AT502909A1 - Montagevorrichtung für getriebe sowie verfahren zur einstellung des zahnflankenspiels einer getriebezahnradpaarung - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Montagevorrichtung für Getriebe, insbesondere für Ausgleichsgetriebe, sowie auf ein Verfahren zur Einstellung des Zahnflankenspiels einer Getriebezahnradpaarung, insbesondere von Ausgleichsgetrieben, mit Distanzscheiben in einem vordefinierten Toleranzbereich, bei dem die Anlageflächen bzw. Bohrungen an den Getriebegehäuseteilen für die Lager der Getriebezahnradachsen bzw. in bezug an dem in das Getriebegehäuse einzubauenden und in Eingriff stehenden Getriebezahnradpaarung vermessen, und die dabei erzeugten Messdaten erfasst werden, die Lage der Getriebezahnradachsen in axialer Richtung zueinander, entsprechend dem einzustellenden Zahnflankenspiel festgelegt wird und demnach das Zahnflankenspiel bestimmt wird. Zur Zeit erfolgt das individuelle Anpassen der Getriebegehäuseteile und der Zahnräder durch mehrmaliges probieren, indem durch Zwischenschalten von Distanzscheiben unterschiedlicher Dicke, das Zahnflankenspiel beginnend mit grösseren Werten schrittweise reduziert wird. Aus der DE 198 01 476 Cl ist eine Prüfvorrichtung zur Messung des Axialspiels von Achskegelrädern in Ausgleichsgetrieben bekannt, bei dem ein Achskegelrad an einem Führungsdorn befestigt ist und über eine Einrichtung zum Ausüben von Axialkräften dieses Achskegelrad gegen mindestens ein im Verzahnungseingriff befindliches Ausgleichsrad gedrückt wird. Die axiale Lage des Führungsdorns und somit des Achskegelrades kann über eine Messuhr bestimmt werden, sodass über die axiale Beweglichkeit des Führungsdorns schliesslich das Spiel des Achskegelrades in axialer Richtung im Ausgleichsgetriebe gemessen werden kann. Eine Vorrichtung zum Messen der Zahnflankentopographie von Getriebeverzahnungen nach der Einflankenwälzprüfung ist aus der DE 195 19429 Cl bekannt. Dabei ist eine schnelle topologische Vermessung der Zahnflanken möglich, wobei in ihrer Grundform kompakte Meister- oder Messräder verwendet werden, ohne das axial aneinander gereihte Teilverzahnungen eine grössere Breite oder durch axial oder radial gestaffelte Verzahnungssegmente einen grösseren Durch messer des Meisterrades erfordern. Dabei ist ein Messrad vorgesehen, dass an seinen Messzähnen an den Eingriffszahnflanken soweit flächenmässig abgetragen ist, dass erhabene radial verlaufende und axial versetzte Messspuren verbleiben. In einer Auswerteeinheit werden die aus den aufgezeichneten Drehfehlerverläufen an verschiedenen radialen und axialen Stellen die Zahnflankentopographie ermittelt. Aus der DE 197 19 249 Cl ist eine Vorrichtung zur Komplettvermessung von Getriebeverzahnungen einschliesslich der Zahnflankenprofile bekannt. Dabei ist vorgesehen, dass beide Zahnflanken eines zu prüfenden Zahnradzahnes in einer Zahnradumdrehung gleichzeitig vermessen werden können. Dies wird dadurch erreicht, dass sich in der Vorrichtung mit dem zu prüfenden Zahnrad gleichzeitig zwei Messverzahnungen in Eingriff befinden, wobei die eine Messverzahnungen angetrieben die andere Messverzahnungen jedoch abgebremst wird. Die tragenden Wellen der Zahnräder sind mit Drehwinkelgebern gekoppelt, mit deren Hilfe der jeweilige Drehwinkelverlauf aufgezeichnet wird, woraus die Drehfehlerverläufe für die beiden Zahnflanken des zu prüfenden Zahnradzahnes bestimmt werden können. Somit ist mit dieser Vorrichtung die gleichzeitige zweifache Ausführung von Einflankenwälzpriifungen möglich. Wie aus der DE 35 22600 AI bekannt, wird nach einem Verfahren zur Einstellung des Zahnflankenspiels eines Kegelradsatzes eines Achsgetriebes in einem vorgegebenen Toleranzbereich zunächst die Anlageflächen am Getriebegehäuse für die Lager des Tellerrades, in bezug auf die Antriebsritzelachse und an dem in das Getriebegehäuse einzubauenden Kegelradsatz, die Anlageflächen der Lage des Tellerrades, im bezug auf die Antriebsritzelachse vermessen. Entsprechend dieser Vermessungen werden Distanzscheiben mit entsprechenden Dicken montiert, sodass die axiale Position des Tellerrades gegenüber dem Antriebsritzel entsprechend in dem einzustellenden Zahnflankenspiel festgelegt werden kann. Gemäss dieser Erfindung ist nun vorgesehen, dass das Antriebsritzel nicht direkt im Getriebegehäuse sondern in einer mit einer Exzentrizität versehenen Buchse gelagert ist. Die Exzentrizität dieser Buchse ist so bemessen, dass bei einer Umdrehung um 180 [deg.] eine Veränderung des Zahnflankenspiels um den Wert des Toleranzbereichs erfolgt. Da es trotz der vorherigen Bestimmung der Dicke der Distanzscheiben bei einem nicht unerheblichen Teil der montierten Achsgetriebe dazu kommt, dass das Zahnflankenspiel nicht mehr in dem vorgegebenen Toleranzbereich liegt, müssen in sehr zeitaufwendigen Rückmontagen diese Getriebe korrekt eingestellt werden, wobei durch die Anordnung der Buchse die Einstellung des Zahnflankenspiels im zusammengebauten Zustand des Getriebes erfolgen kann und dieses nicht demontiert werden muss. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in einer Montagevorrichtung ein Getriebe zu montieren, deren Montageprozess möglichst einfach ist. Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass eine Fertigungseinheit für den Zusammenbau der Getriebe, eine Messvorrichtung für Getriebegehäuseteile, in der die Vermessung der Anlageflächen bzw. der Bohrungen für die Lager der Zahnradachsen am Getriebegehäuse, bzw. die relativen Lagen der Zahnradachsen bzw. der Abstand der Zahnradachsen zueinander und eine Messvorrichtung, in der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarungen erfolgt, die zur Daten- oder Steuersignalübertragung mit einer Steuereinrichtung verbunden sind, in der erfindungsgemässen Montagevorrichtung angeordnet sind. Der damit erreichte Vorteil liegt darin, dass das Spiel zwischen den Zahnflanken der Zahnräder eines Getriebes vor dem Zusammenbau errechnet und rechnerisch eingestellt wird, wonach erreicht wird, eine Demontage des fertigen Getriebes weitgehend zu verhindern. Weiters können einzelnen Arbeitsstationen in einer linearen Fertigungsstrasse aneinander gereiht werden. Jede einzelne Arbeitsstation kann mit einfachen Mitteln in die Fertigungsstrasse eingefügt, angesetzt oder herausgenommen werden. Vorteilhaft sind auch weitere Ausführungsformen nach Anspruch 2 bzw. 3, wonach weiters eine Messvorrichtung für die Vermessung der Dicke von Distanzscheiben, sowohl als auch eine Zahnflankenspielmessvorrichtung für die Prüfung der fertigen Getriebe angeordnet ist. Somit ist es möglich, in einer Fertigungsstrasse Messvorrichtungen zu errichten, die für den Montageprozess für den Zusammenbau der Getriebe von Vorteil sind. Vorteilhaft ist weiters eine Ausbildung nach Anspruch 4, wonach eine drahtlose Verbindung zwischen der Steuereinrichtung und den einzelnen Messvorrichtungen und oder der Fertigungseinheit besteht. Damit kann eine Daten- oder Steuersignalübertragung erfolgen, die es ermöglicht, ohne Kabelverlegung und grossen Aufwand, die einzelnen Arbeitsstationen mit der Steuereinrichtung zu verbinden. Weiters können auch die einzelnen Messvorrichtungen und/oder die Fertigungseinheit drahtlos verbunden sein. Gemäss der Weiterbildung nach Anspruch 5, ist die Steuereinrichtung als zentrale Recheneinheit ausgebildet. Es ist damit möglich, jede einzelne Arbeitsstation durch eine Programmierung zu lenken und auf den Montageprozess einzuwirken. Vorteilhaft ist weiters eine Ausbildung nach Anspruch 6, bei der an der Messvorrichtung für Getriebegehäuseteile ein oder mehrere Messdorne und/oder Gehäusespanner angeordnet sind. Der Messdorn für die Messung im Bereich des Lagerdurchmessers kann ebenfalls als Aufnahme für das Getriebegehäuse dienen. Zur Fixierung des Getriebegehäuses können auch zwei Gehäusespanner dienen. Die Zustellung des Messdornes kann händisch erfolgen, um das Einfädeln des Domes in die Messöffnung des Getriebegehäuses zu erleichtern Gemäss einer Ausbildung wie im Anspruch 7 beschrieben, sind an der Messvorrichtung, in der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung erfolgt, ein oder mehrere Haltearme zur Aufnahme der Getriebezahnradachsen angeordnet. Es ist damit möglich, die Getriebezahnräder mit deren Achsen und die Zahnradzähne in Eingriff zu bringen, und so durch entsprechendes zu- oder auseinanderfahren der Haltearme, eine relative Lage der Zahnräder bzw. der Zahnradachsen zu bestimmen. Damit können die Dicken von Distanzscheiben, anhand der Haltearmpositionen, ohne Einbau in ein fertiges Getriebe simuliert werden. Gemäss der Ausbildung nach Anspruch 8 ist es möglich, dass die Messvorrichtung zur Vermessung der Dicke von Distanzscheiben, mit einem oder mehreren Messtastern, mit der dazugehörigen Messspitze und/oder einem Messstempel, ausgebildet ist. Damit kann die Messung der Istmasse der Dicken von Distanzscheiben mit einer Messgenauigkeit von plus-minus 1 [mu]m erfolgen. Vorteilhaft ist weiters eine Ausbildung nach Anspruch 9, wonach an der Messvorrichtung zur Vermessung der Dicke von Distanzscheiben ein oder mehrere Halteelemente zur Lagerung für die Entnahme der erforderlichen Distanzscheiben angeordnet ist, womit erreicht werden kann, dass die erforderlichen Dicken von Distanzscheiben direkt in bzw. an der Messvorrichtung entnommen und deren Istdicke vermessen wird. Die Halteelemente zur Lagerung der Distanzscheiben können gefächert ausgebildet sein. Gemäss der Ausbildung nach Anspruch 10 ist es möglich, dass an der Zahnflankenmessvorrichtung für die Prüfung der fertigen Getriebe ein Beladeschlitten und ein Spannsystem bzw. mehrere Schwenkspanner angeordnet sind. Damit kann am Beladeschlitten das Getriebe von Schwenkspannern gespannt und danach in die Messposition gebracht werden. Gemäss einer Weiterbildung nach Anspruch 11 wird erreicht, dass an den einzelnen Messvorrichtungen und/oder der Fertigungseinheit, lösbare bzw. kuppelbare mechanische Verbinder bzw. Versorgungs- und Steuerleitungsverbindungen angeordnet sind. Damit kann jede einzelne Arbeitsstation mit einfachen Mitteln in die Fertigungsstrasse eingefügt, angesetzt oder herausge nommen werden, ohne den Montageprozess in der Fertigungsstrasse lange stoppen zu müssen. Weiters können die Versorgungen der einzelnen Arbeitsstationen pneumatisch, hydraulisch, elektrisch oder elektronisch erfolgen. Vorteilhaft ist weiters eine Ausbildung nach Anspruch 12, wonach ein oder mehrere Stationen zur Erfassung, Kennzeichnung und Ausscheidung der Schlechtteile angeordnet sind. Sogenannte Schlechtteile sind z.B. Getriebegehäuseteile, Zahnräder, Distanzscheiben und dgl., die nach ihrer Vermessung ausserhalb eines vorgegebenen Toleranzbereiches liegen, oder im Vorhinein defekt sind. Diese Teile werden erfasst und auf ihren Fehler gekennzeichnet und können aus dem Montageprozess ausgeschieden werden, ohne die Montagestrasse stoppen zu müssen. Die Aufgabe der Erfindung wird aber unabhängig davon auch durch ein Verfahren zur Einstellung des Zahnflankenspiels einer Getriebezahnradpaarung, insbesondere von Ausgleichsgetrieben, mit Distanzscheiben in einem vordefinierten Toleranzbereich, bei dem die Anlageflächen bzw. Bohrungen an den Getriebegehäuseteilen für die Lager der Getriebezahnradachsen bzw. in Bezug an dem in das Getriebegehäuse einzubauenden und in Eingriff stehenden Getriebezahnradpaarung vermessen, und die dabei erzeugten Messdaten erfasst werden, die Lage der Getriebezahnradachsen in axialer Richtung zueinander, entsprechend dem einzustellenden Zahnflankenspiel, festgelegt wird und demnach das Zahnflankenspiel bestimmt wird. Der damit erreichte Vorteil liegt darin, dass vor dem Zusammenbau eines Getriebes die einzelnen Teile, wie z.B. das Getriebegehäuse, die Getriebezahnradpaarungen sowie die Dicke von Distanzscheiben vermessen und geprüft werden. Die aus den beiden Messungen stammenden Messdaten werden erfasst und berechnet, woraus ein Messergebnis entsteht und durch dieses Messergebnis eine Distanzscheibe, deren Dickenabweichung zum Sollmass am kleinsten ist, ausgewählt werden kann. Vorteilhaft ist auch eine Verfahrensvariante gemäss Anspruch 14, da durch Aufbringen entsprechender Kräfte die Getriebegehäuse vorgespannt werden, um solcherart reale Belastungszustände zu simulieren und Messergebnisse zu erhalten, die den echten Betriebszuständen entsprechen, um die Erfordernisse der Kunden erfüllen zu können. Eine weitere vorteilhafte Verfahrensvariante ist im Anspruch 15 beschrieben, wonach die Haltearme mit den daran angebrachten Zahnradachsen die relative Lage der Zahnräder bzw. der Zahnradachsen zueinander bestimmt wird. Dabei können die Zahnradpaarungen in Eingriff gebracht und die relative Lage zueinander bestimmt werden, ohne die Zahnradpaarungen für die Messung in ein Getriebe einbauen zu müssen. Vorteilhaft ist auch eine Verfahrensvariante gemäss Anspruch 16, da an der Messvorrichtung, in der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung erfolgt, eine Messung nach dem Prinzip der Doppelflankenwälzprüfung durchgeführt wird. Dabei können die Extremwerte der axialen Verschiebung des einen Zahnrades gegenüber dem anderen Zahnrad bestimmt werden, d.h. der maximale Bereich des Spiels der Zahnradpaarung insgesamt. Gemäss einer Verfahrensvariante wie im Anspruch 17 bzw. 18 beschrieben, wird an der Messvorrichtung, an der die Vermessung der Dicke der Distanzscheiben erfolgt, eine Distanzscheibe mit einer dem rechnerischen Wert nächstkommende Dicke ausgewählt und deren tatsächliche Istdicke gemessen, bzw. nach erfolgter Auswahl der in Betracht kommenden Dicke einer Distanzscheibe, eine neuerliche Abwälzprüfung der Zahnradpaarung mit diesem berechneten Wert durchgeführt. Dabei ist es möglich, aus den dabei ermittelten Werten der axialen Versetzung des zweiten Zahnrades, die Dicke der zweiten Distanzscheibe wiederum rechnerisch zu ermitteln. Auf diese Weise kann zumindest für eine Distanzscheibe die Differenz zwischen dem ursprünglichen rechnerischen Wert für die Dicke und der exakten Dicke der Distanzscheibe verringert werden. Vorteilhaft ist auch eine Verfahrensvariante gemäss Anspruch 19 bzw. 20, da die Bestimmung des Zahnflankenspiels bei der Abwälzprüfung der Zahnräder und/oder der Messung am fertigen Getriebe erfolgt, eine dynamische Messung durchgeführt wird, indem die Messdaten aus ziehend und schiebend durchgeführten Prüfläufen miteinander verglichen, bzw. eine Vielzahl von Messdaten während einer Vielzahl von Umdrehungen der Zahnräder aufgezeichnet werden. Im Gegensatz zur sogenannten statischen Messmethode, bei der das Zahnflankenspiel nur in einigen wenigen Eingriffstellungen der Zahnräder gemessen wird, können bei dieser Messung, eine Vielzahl von Messwerten während eines gesamten oder einer Vielzahl von Durchläufen bzw. Umdrehungen der Zahnräder aufgezeichnet werden, wodurch sich eine Genauigkeit der Messergebnisse ergibt. Eine weitere vorteilhafte Verfahrensvariante ist im Anspruch 21 bzw. 22 beschrieben, wonach an der Zahnflankenmessvorrichtung für die Prüfung der fertigen Getriebe, eine Messung nach dem Prinzip der Einflankenwälzprüfung durchgeführt wird, bzw. die Messung des Zahnflankenspiels bei unterschiedlichen Stellungen der in Eingriff befindlichen Zahnradzähne als auch für unterschiedliche Zahnradzahnpaarungen erfolgt. Dabei ist es mögUch, nach dem Zusammenbau der Getriebegehäuse, Zahnräder und den entsprechenden Distanzscheiben, die Endprüfung am ferti gen Getriebe durchzuführen, indem das tatsächlich am Getriebe auftretende Zahnflankenspiel vermessen wird. Dabei kann es sich nun um eine sogenannte Einflankenwälzprüfung handeln, wonach die Messung des Zahnflankspiels bei unterschiedlichen Stellungen der in Eingriff befindlichen Zahnradzähne erfolgt, d.h. jeder Zahnradzahn des einen Zahnrads wird relativ zu jedem Zahnradzahn des anderen Zahnrads vermessen. Vorteilhaft ist auch eine Verfahrensvariante gemäss Anspruch 23, da während der Messung des Zahnflankenspiels, pro Zahnradumdrehung von 360 [deg.], pro Grad 500 bis 1.500, bevorzugt 1.000, Datensätze erfasst werden. Dabei kann die Getriebeprüfung, die üblicherweise mit ca. 60 Umdrehungen pro Minute erfolgt, aus der Differenz der jeweiligen Winkelwerte eines ziehend durchgeführten Prüflaufs und den Werten eines schiebend durchgeführten Durchlaufs erfolgen und sodann das Zahnflankenspiel für alle möglichen Zahnradzahnpaarungen in unterschiedlichen relativen Stellungen des Zahnradeingriffs bestimmt werden. Eine weitere vorteilhafte Verfahrensvariante ist im Anspruch 24 beschrieben, da die Messergebnisse der im Anschluss an die Montage der Getriebe erfolgten Messung des Zahnflankenspiels, zu jedem Getriebe archiviert werden. Damit ist es möglich, zu Kontrollzwecke z.B. bei Reklamation eines Kunden, dass das Messergebnis zu jedem gelieferten Getriebe schnell abgerufen werden kann. Schliesslich ist aber auch eine Verfahrensvariante wie im Anspruch 25 beschrieben vorteilhaft, da die Messergebnisse mit den Messergebnissen der Vermessung der Getriebegehäuse bzw. der Zahnräder vor deren Montage verglichen werden. Aus den ermittelten Daten aller Einzelprüfungen, wie z.B. Getriebegehäuse, Zahnradpaarung, Distanzscheiben und der abschliessenden Getriebeprüfung der fertigen Getriebe, können Vorhaltewerte bestimmt werden, sodass die Getriebemontage allmählich optimiert werden kann. Somit ist es möglich, Getriebe mit einem Zahnflankenspiel von nur mehr ca. 3 [mu]m zu fertigen. Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese im nachfolgenden anhand der in den Fig. dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen vereinfacht, schematisch dargestellt: Fig. 1 ein aus dem Stand der Technik bekanntes Getriebe, teilweise geschnitten; Fig. 2 ein Ablaufdiagramm der erfindungsgemässen Montagevorrichtung, mit mehreren einzelnen Arbeitsstationen; Fig. 3 ein Ablaufdiagramm des erfindungsgemässen Verfahrens mit mehreren Arbeitsschritten. Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäss auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäss auf die neue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemässe Lösungen darstellen. In Fig. 1 ist ein Getriebe 1, wie aus dem Stand der Technik bekannt, gezeigt. Das Getriebe 1 besteht aus einem Getriebegehäuse 2, Zahnradachsen 3, 4 und den dazugehörigen Zahnrädern 5, 6, die in Fig. 1 als Kegelräder dargestellt sind, wobei die Erfindung sich auf alle Zahnräder 5, 6 bezieht. Zur Lagerung der einzelnen Zahnradachsen 3, 4, sind Lager 7, 8 am Getriebegehäuse 2 dargestellt. Zur Festlegung des einzustellenden Zahnflankenspiels werden Anlageflächen 9, 10 am Getriebegehäuse 2, in bezug an dem in das Getriebegehäuse 2 einzubauende und in Eingriff stehenden Getriebezahnradpaarung vermessen, wodurch sich ein Abstandmass 11, 12 ergibt, der sich von den Anlageflächen 9, 10 am Getriebegehäuse 2 bis zu den Zahnradmittelachsen 13, 14 erstreckt. Aufgrund der Messdaten bei der Abwälzprüfung der Zahnradpaarungen und den Abstandsmassen 11, 12 der Anlageflächen 9, 10 eines für die Zahnradpaarung ausgewählten Getriebegehäuses 2, werden rechnerisch die Dicken der erforderlichen Distanzscheiben 15, 16 ermittelt. Fig. 2 zeigt ein Ablaufdiagramm einer erfindungsgemässen Montagevorrichtung 20, mit mehreren einzelnen Arbeitsstationen, wobei im Bezug auf die Erfindung die Anzahl und Anordnungen der einzelnen Arbeitsstationen beliebig sein können. Die Arbeitsstationen können wie folgt angeordnet sein. Eine Messvorrichtung 21, in der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarungen erfolgt, eine Messvorrichtung 22, in der die Anlageflächen der Getriebegehäuse vermessen werden, eine Messvorrichtung 23, in der die Dicke der Distanzscheiben ermittelt wird, eine Fertigungseinheit 24, in der das Getriebe zusammengebaut wird, eine Zahnflankenspielmessvorrichtung 25, in der das Zahnflankenspiel im fertigen Getriebe vermessen wird und eine Steuereinrichtung 26, die zur Datenoder Steuersignalübertragung mit den einzelnen Arbeitsstationen direkt oder indirekt verbunden ist. In der Messvorrichtung 21 zur Abwälzprüfung der Zahnradpaarungen, wird eine Messung nach dem Prinzip der Doppelflankenwälzprüfung durchgeführt, wobei lediglich die Extremwerte der axialen Verschiebung des einen Zahnrades 5 gegenüber dem anderen Zahnrad 6 bestimmt werden, d.h. der maximale Bereich des Zahnflankenspiels der Zahnradpaarung insgesamt. Das entstandene Messergebnis wird in einem Schritt 30 an die Steuereinrichtung 26 weitergegeben. In der Messvorrichtung 22, in der die Anlageflächen 9, 10, in bezug auf die relativen Lagen der Zahnradachsen 3, 4 bzw. eventuelle Kreuzungspunkte vermessen werden, wird durch Aufbringen entsprechender Kräfte, die Getriebegehäuse 2 vorgespannt, um solcherart reale Belastungszustände zu simulieren und Messergebnisse zu erhalten, die den echten Betriebszuständen entsprechen. Die daraus entstandenen Messdaten werden in einem Schritt 31 an die Steuereinrichtung 26 weitergegeben. In der Steuereinrichtung 26 lassen sich, mit Hilfe eines Computerprogrammes aus den Messergebnissen der Vermessung der Anlageflächen 9, 10 am Getriebegehäuse 2 und der Zahnräder 5, 6, die erforderlichen Dicken der Distanzscheiben 15, 16 für die Montage der Getriebe 1 errechnen. In einem Schritt 32 wird in der Messvorrichtung 23 zur Vermessung der Dicke von Distanzscheiben eine aus dem Messergebnis und dem rechnerischen Wert nächstkommenden Dicke eine Distanzscheibe 15 ausgewählt und deren Dicke exakt gemessen. Das gemessene Istmass wird in einem Schritt 33 an die Steuereinrichtung 26 weitergegeben, in der eine Abweichung vom Istmass zum Sollmass der Dicke der Distanzscheibe errechnet wird und in einem Schritt 34 an die Messvorrichtung 21, in der die Abwälzprüfung der Z.ahnradpaarungen erfolgt, weitergegeben. Aus diesem entstandenen Messwert wird neuerlich die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung durchgeführt. Aus den dabei ermittelten Werten der axialen Versetzung des zweiten Zahnrades 6, wird sodann die Dicke der zweiten Distanzscheibe 16 wiederum rechnerisch ermittelt. Auf diese Weise kann zumindest für eine Distanzscheibe 15 die Differenz zwischen dem urspriingli chen rechnerischen Wert für die Dicke und der exakten Dicke der Distanzscheibe 15 verringert werden. Im Schritt 35 können die Getriebegehäuse 2 die Zahnräder 5, 6 und die entsprechend ausgewählten Distanzscheiben 15, 16, sodann zum fertigen Getriebe 1 in der Fertigungseinheit 24 montiert werden. Das fertig zusammengebaute Getriebe 1 wird im Schritt 36 an der Zahnflankenspielmessvorrichtung 25 abschliessend einer Messung des Zahnflankenspiels unterzogen. Die Messergebnisse der im Anschluss an die Montage der Getriebe 1 erfolgten Messung des Zahnflankenspiels, werden zu jedem Getriebe 1 archiviert und können erforderlichenfalls zu Kontrollzwecken, z.B. bei Reklamationen, abgerufen werden. Diese Messergebnisse werden aber auch im Schritt 37 dazu herangezogen, durch Vergleich mit den Messergebnissen, der Vermessung der Getriebegehäuse 2 bzw. der Zahnräder 5, 6 vor deren Montage, um den Montageprozess allmählich zu optimieren. Aus den ermittelten Daten aller Einzelprüfungen, z.B. Getriebegehäuse 2, Zahnradpaarung, Distanzscheiben 15, 16 und der abschliessenden Getriebeprürung der fertigen Getriebe 1, können Vorhaltewerte bestimmt werden, um Getriebe 1 mit einem Zahnflankenspiel von maximal ca. 3 [mu]m zu fertigen. Fig. 3 zeigt ein Ablaufdiagramm einer Ausführungsvariante des erfindungsgemässen Verfahrens mit mehreren Verfahrensschritten. Im Verfahrensschritt 38 wird an der Messvorrichtung 21 zur Abwälzprüfung der Zahnradpaarung, eine Messung nach dem Prinzip der Doppelflankwälzprüfung durchgeführt, wonach der maximale Bereich des Spiels der axialen Verschiebung des einen Zahnrades 5 gegenüber dem anderen Zahnrad 6 bestimmt wird. Die dabei errechneten Messwerte werden im Verfahrensschritt 39 an die Steuereinrichtung 26 weitergegeben. Im Verfahrensschritt 40 werden die Anlageflächen 9, 10 bzw. Bohrungen für die Lager 7, 8 der Zahnradachsen 3, 4 am Getriebegehäuse 2 bzw. die relativen Lagen der Zahnradachsen 3, 4 vermessen. Die daraus errechneten Messwerte werden im Verfahrensschritt 41 an die Steuereinrichtung 26 weitergegeben. Im Verfahrensschritt 42 erfolgt die Eingabe des Sollmasses, dies entspricht dem relativen Abstand eines Zahnrades 5 zum anderen Zahnrad 6 bzw. dessen Zahnradmittelachsachse 13, 14, laut Herstellerangaben in der Steuereinrichtung 26. Die Eingabe kann auch manuell über eine Bedienpersonal erfolgen. Im Verfahrensschritt 43 errechnet die Steuereinrichtung 26 die Solldicke der Distanzscheibe 15 und gibt das daraus entstandene Messergebnis an die Messvorrichtung 23 Distanzscheibendicke weiter, wie hier Verfahrensschritt 44 zeigt. Im Verfahrensschritt 45 wird an der Messvorrichtung 23 der Distanzscheibendicke, wo auch eine Mehrzahl von Di Stanzscheiben 15, 16 gelagert sind, eine Distanzscheibe 15 ausgewählt und in einem Verfahrensschritt 46 die Istdicke der Distanzscheibe 15 gemessen. Das daraus errechnete Messergebnis bzw. Istmass, wird in einem Verfahrensschritt 47 an die Steuereinrichtung 26 weitergegeben. Im Verfahrensschritt 48 wird in der Steuereinrichtung 26 die Abweichung Istmass zum Sollmass errechnet und im Verfahrensschritt 49 an die Messvorrichtung 21, in der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung erfolgt, weitergegeben. Im Verfahrensschritt 50 wird eine Messung nach dem Prinzip der Doppelflankenwälzprüfung neuerlich durchgeführt. Dieser Vorgang wird auch als sogenannte Abwälzprüfung bei Nullflankenspiel benannt. Im Verfahrensschritt 51 wird in einer Fertigungseinheit 24 die Montage zum Fertigen des Getriebes 1 durchgeführt. Das fertige Getriebe 1 wird im Verfahrensschritt 52 an der Zahnflankenspielmessvorrichtung 25 gemessen. Dabei handelt es sich nun um eine Einflankenwälzprüfung, wobei die Messung des Zahnflankenspiels bei unterschiedlichen Stellungen der in Eingriff befindlichen Zahnradzähne, als auch für unterschiedliche Zahnradzahnpaarungen, d.h. jeder Zahnradzahn des einen Zahnrads 5 wird relativ zu jedem Zahnradzahn des anderen Zahnrads 6 vermessen. Es werden dabei über eine Zahnradumdrehung von 360 [deg.], ca. 360.000 Datensätze erfasst. Die Getriebeprüfung erfolgt üblicherweise mit ca. 60 Umdrehungen pro Minute. Aus der Differenz der jeweiligen Winkelwerte, eines ziehend durchgeführten Prüflaufs und den Werten eines schiebend durchgeführten Prüflaufs, kann sodann das Zahnflankenspiel für alle möglichen Zahnradzahnpaarungen von unterschiedlichen relativen Stellungen des Zahnradeingriffs bestimmt werden, gemäss Verfahrensschritt 53. Bei erkennbarem Trend des Flankenspiels gibt die Zahnflankenspielmessvorrichtung 25 eine Bedieneranforderung im Verfahrensschritt 54 über die Steuereinrichtung 26 aus. Das Bedienpersonal kann dann Gegenmassnahmen einleiten, wie z.B. Überprüfung der Zahnflankenspielmessvorrichtung 25 mittels Meistergetriebe oder der Messvorrichtung 21 für Abwälzprüfung der Zahnradpaarung mittels Meisterteile usw. Aus den ermittelten Daten aller Einzelprüfungen können Vorhaltewerte bestimmt werden, sodass die Montagevorrichtung 20 allmählich optimiert werden kann. Im Verfahrensschritt 55 werden die Messergebnisse der im Anschluss an die Montage der Getriebe 1 erfolgten Messung des Zahnflankenspiels, zu jedem Getriebe 1 archiviert und können erforderlichenfalls zu Kontrollzwecken, z.B. bei Reklamationen, abgerufen werden. Der Ordnung halber sei abschliessend daraufhingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Getriebes 1 diese bzw. deren Bestandteile teilweise unmassstäblich und/oder vergrössert und/oder verkleinert dargestellt wurden. Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden. Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1; 2; 3 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemässen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen, erfindungsgemässen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen. Bezugs zeichen aufs tellung Getriebe 36 Schritt Getriebegehäuse 37 Schritt Zahnradachse 38 Verfahrensschritt Zahnradachse 39 Verfahrensschritt Zahnrad 40 Verfahrensschritt Zahnrad 41 Verfahrensschritt Lager 42 Verfahrensschritt Lager 43 Verfahrensschritt Anlagefläche 44 Verfahrensschritt Anlagefläche 45 Verfahrensschritt Abstandmass 46 Verfahrensschritt Abstandmass 47 Verfahrensschritt Zahnradmittelachse 48 Verfahrensschritt Zahnradmittelachse 49 Verfahrensschritt Distanzscheibe 50 Verfahrensschritt Distanzscheibe 51 Verfahrensschritt 52 Verfahrensschritt 53 Verfahrensschritt 54 Verfahrensschritt Montagevorrichtung 55 Verfahrensschritt Messvorrichtung Messvorrichtung Messvorrichtung Fertigungseinheit Zahnflankenspielmessvorrichtung Steuereinrichtung Schritt Schritt Schritt Schritt Schritt <EMI ID=13.1> Schritt <EMI ID=13.2> Getriebe Getriebegehäuse Zahnradachse Zahnradachse Zahnrad 36 Schritt 37 Schritt 38 Verfahrensschritt 39 Verfahrensschritt 40 Verfahrensschritt Zahnrad Lager Lager Anlagefläche Anlagefläche Abstandmass Abstandmass Zahnradmittelachse Zahnradmittelachse Distanzscheibe 41 Verfahrensschritt 42 Verfahrensschritt 43 Verfahrensschritt 44 Verfahrensschritt 45 Verfahrensschritt 46 Verfahrensschritt 47 Verfahrensschritt 48 Verfahrensschritt 49 Verfahrensschritt 50 Verfahrensschritt Distanzscheibe Montagevorrichtung Messvorrichtung Messvorrichtung Messvorrichtung Fertigungseinheit Zahnflankenspielmessvorrichtung 51 Verfahrensschritt 52 Verfahrensschritt 53 Verfahrensschritt 54 Verfahrensschritt 55 Verfahrensschritt Steuereinrichtung Schritt Schritt Schritt Schritt Schritt <EMI ID=13.1> Schritt
Claims (1)
- Patentansprüche1. Montagevorrichtung für Getriebe, insbesondere für Ausgleichsgetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fertigungseinheit (24), für den Zusammenbau der Getriebe (1), eine Messvorrichtung (22) für Getriebegehäuseteile, in der die Vermessung der Anlageflächen (9, 10) bzw. der Bohrungen für die Lager (7, 8) der Zahnradachsen (3, 4) am Getriebegehäuse (2), bzw. die relativen Lagen der Zahnradachsen (3, 4) bzw. eventuellen Kreuzungspunkte bzw. der Abstand der Zahnradachsen (3, 4) zueinander und eine Messvorrichtung (21), in der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung erfolgt, die zur Daten- oder Steuersignalübertragung mit einer Steuereinrichtung (26) verbunden sind, angeordnet sind.2. Montage Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass weiters eine Messvorrichtung (23) für die Vermessung der Dicke von Distanzscheiben (15, 16) angeordnet ist.3. Montagevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass weiters eine Zahnflankenspielmessvorrichtung (25) für die Prüfung der fertigen Getriebe (1) angeordnet ist.4. Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine drahtlose Verbindung zwischen der Steuereinrichtung (26) und den einzelnen Messvorrichtungen (21, 22, 23, 25) und/oder der Fertigungseinheit (24) besteht.5. Montagevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (26) als zentrale Recheneinheit ausgebildet ist.6. Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Messvorrichtung (22) für Getriebegehäuseteile, ein oder mehrere Messdorne und/oder Gehäusespanner angeordnet sind.7. Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Messvorrichtung (21), in der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung erfolgt, ein oder mehrere Haltearme zur Aufnahme der Zahnradachsen (3, 4) angeordnet sind.8. Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Messvorrichtung (23) zur Vermessung der Dicke von Distanzscheiben (15, 16) mit einem oder mehreren Messtastern, mit der dazugehörigen Messspitze und/oder mit einem Messstempel ausgebildet sind.9. Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Messvorrichtung (23) zur Vermessung der Dicke der Distanzscheiben (15,16), ein oder mehrere Halteelemente zur Lagerung für die Entnahme der erforderlichen Distanzscheiben (15,16) angeordnet ist.10. Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Zahnflankenspielmessvorrichtung (25) für die Prüfung der fertigen Getriebe (1), ein Beladeschlitten und ein Spannsystem bzw. mehrere Schwenkspanner angeordnet sind.11. Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den einzelnen Messvorrichtungen (21, 22, 23, 25) und/oder der Fertigungseinheit (24), lösbare bzw. kuppelbare mechanische Verbinder bzw. Versorgungs- und Steuerleitungsverbindungen angeordnet sind.12. Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Stationen zur Erfassung, Kennzeichnung und Ausscheidung von Schlechtteilen angeordnet sind.13. Verfahren zur Einstellung des Zahnflankenspiels einer Getriebezahnradpaarung, insbesondere von Ausgleichsgetrieben, mit Distanzscheiben in einem vordefinierten Toleranzbereich, bei dem die Anlageflächen bzw. Bohrungen an den Getriebegehäuseteilen für die Lager der Getriebezahnradachsen bzw.in bezug an dem in das Getriebegehäuse einzubauenden und in Eingriff stehenden Getriebezahnradpaarung vermessen, und die dabei erzeugten Messdaten erfasst werden, die Lage der Zahnradachsen in axialer Richtung zueinander, entsprechend dem einzu stellenden Zahnflankenspiel, festgelegt wird und demnach das Zahnflankenspiel bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen Messdaten an eine Steuereinrichtung weitergegeben und mit einem angegebenen Sollmass, der Zwischenabstand der Zahnradmittelachsen zueinander, verglichen werden, wonach die erforderlichen Dicken der Distanzscheiben berechnet und ausgewählt werden.14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass durch Aufbringen entsprechender Kräfte das Getriebegehäuse vorgespannt wird, um solcherart reale Belastungszustände zu simulieren und Messergebnisse zu erhalten, die den echten Betriebszuständen entsprechen.15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Haltearme mit den daran angebrachten Zahnradachsen die relative Lage der Zahnräder bzw. der Zahnradachsen zueinander bestimmt wird.16. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an der Messvorrichtung, in der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung erfolgt, eine Messung nach dem Prinzip der Doppelflankenwälzprüfung durchgeführt wird.17. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass an der Messvorrichtung in der die Vermessung der Dicke der Distanzscheiben erfolgt, eine Distanzscheibe mit einer dem rechnerischen Wert nächstkommenden Dicke ausgewählt und deren tatsächlichen Istdicke gemessen wird.18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass, nach erfolgter Auswahl der in Betracht kommenden Dicke einer Distanzscheibe, eine neuerliche Abwälzprüfung der Zahnradpaarung mit dieser gemessenen Dicke der Distanzscheibe durchgeführt wird.19. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Bestimmung des Zahnflankenspiels bei der Abwälzprüfung der Zahnräder und/oder der Messung am fertigen Getriebe erfolgt, indem die Messdaten aus ziehend und schiebend durchgeführten Prüfläufen miteinander verglichen werden.20. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass an der Messvorrichtung, in der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung und/oder die Zahnflankenmessvorrichtung für die Prüfung der fertigen Getriebe erfolgt, eine dynamische Messung durchgeführt wird, indem eine Vielzahl von Messdaten während einer Vielzahl von Umdrehungen der Zahnräder aufgezeichnet wird.21. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass an der Zahnflankenmessvorrichtung für die Prüfung der fertigen Getriebe eine Messung nach dem Prinzip der Einflankenwälzprüfung durchgeführt wird.22. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Messung des Zahnflankenspiels bei unterschiedlichen Stellungen der in Eingriff befindlichen Zahnradzähne erfolgt.23. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Messung des Zahnflankenspiels pro Zahnradumdrehung von 360 [deg.], pro Grad 500 bis 1.500, bevorzugt 1.000 Datensätze, erfasst werden.24. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 13 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Messergebnisse der im Anschluss an die Montage der Getriebe erfolgten Messung des Zahnflankenspiels, zu jedem Getriebe archiviert werden.25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Messergebnisse mit den Messergebnissen der Vermessung der Getriebegehäuse bzw. der Zahnräder vor deren Montage verglichen werden. (Neue) Patentansprüche, Montagevorrichtung für Getriebe, insbesondere für Kegelgetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fertigungseinheit (24), für den Zusammenbau der Getriebe (1) eme Messvorrichtung (22) für Getri ebegehäuseteile, in der die Vermessung der Anlageflächen (9, 10) bzw der Bohrungen für die Lager (7, 8) der Zahnradachsen (3, 4) am Getriebegehäuse (2) bzw. die relativen Lagen der Zahnradachsen (3, 4) bzw. eventuellen Kreuzungspunkte bzw der Abstand der Zahnradachsen (3, 4) zueinander und eine Messvorrichtung (21), m der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung erfolgt, die zur Daten- oder Steuersignalübertragung mit einer Steuereinrichtung (26) verbunden sind, angeordnet sind.2Montagevorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass weiters eineMessvorrichtung (23) für die Vermessung der Dicke von Distanzscheiben (15, .6) angeordnetist.3. Za ters eine geordnet istMontagevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass weiZahnflankenspielmessvorrichtung (25) für die Prüfung der fertigen Getriebe (1) an-4 Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass eine drahtlose Verbindung zwischen der Steuereinricht[alpha]ng (26) und den einzelnen Messvorrichtungen (21, 22, 23, 25) und/oder der Fertigungseinheit (24) besteht.5. Montagevorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (26) als zentrale Recheneinheit ausgebildet ist. Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne,, dass an der Messvorrichtung (22) für Getriebegehäuseteile, ein oder mehrere Messdorne und/oder Gehäusespanner angeordnet sind. er vor erge ,7 Montagevorrichtung nach einem zeichne,, dass an der Messvorrichtung (21), in d deerr d diiee A Abbwwäällzzpprrüüffcunngg d deerr Z Zaahhnnrraaddppaaaarruunngg Aufnahme der Zahnradachsen (3, 4) angeordnet erfolgt, ein oder mehrere Haltearme zur d er vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennem ), in d deerr d diiee A Abbwwäällzzpprrüüffcunngg d deerr Z Zaahhnnrraaddppaaaarruunngg Aufnahme der Zahnradachsen (3, 4) angeordnet sind. er vor erge en ,8 Montagevorrichtung nach einem zeichne, dass die Messvorrichtung (23) zur Ve errmmeessssuunngg d deerr D Diicckkee v voonn D Diissttaannzzsscchheeiibbeenn ((1155,, Messtastern, mit der dazugehörigen Messspitze und/oder mit ei16) mit einem oder mehreren nem Messstempel ausgebildet sind d er vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenng nach einem ung (23) zur Ve errmmeessssuunngg d deerr D Diicckkee v voonn D Diissttaannzzsscchheeiibbeenn ((1155,, Messtastern, mit der dazugehörigen Messspitze und/oder mit einn-9.Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch geke . lehnet, dass an der Messvorrichtung (23) zur Vermessung der Dicke der Distanzscheiben 05,16), ein oder mehrere Halteele ente zur Lagerung für die Entnahme der erforderhehen Distanzscheiben (15,16) angeordnet ist.10Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Zahnflankenspielmessvorrichtung (25) für die Prüfung der fertigen Getriebe (1), ein Beladeschlitten und ein Spannsystem bzw. mehrere Schwenkspanner angeord-net sind., , Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne, dass an den einzelnen Messvorrichtungen (21, 22, 23, 25) und/oder der Feriigungseinhei. (24), lösbare bzw. kuppe.bare mechanische Verbinder bzw. Versorgungs- und Steuerleitungsverbindungen angeordnet sind.Montagevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn<[not]>12. zeichnet, dass ein oder mehrete Stationen zur Erfassung. Kennzeichnung und Ausscheidung vonSchlechtteilen angeordnet sind.NACHGEREICHTA2002/01532 <EMI ID=20.1> 19Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 18. dadurch gekennzeichnet dass an der Messvorrichtung (21), in der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung erfolg, ein'oder mehrere Haltearme zur Aufnahme der Zahnradachsen (3, 4) angeordnet smd.20Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 19, dadurch gekennzeich"e, dass die Messvorrichtung (23) zur Vermessung der Dicke von Distanzscheiben (15, 16) m,t einem oder mehreren Messtastern, mi, der dazugehörigen Messspitze und oder rmt emem Messstempel ausgebildet sind.21Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 20, dadurch gekennzeichnet dass an der Messvorrichtung (23) zur Vermessung der Dicke der Distanzscheiben (15,16), ein'oder mehrere Haltee.emente zur Lagerung für die Entnahme der erforderlichen DtstanzScheiben (15,16)angeordnet ist22Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 21, dadurch gekennzeichne, dass an der Zahnflankenspielmessvorrichtung (25) für die Prüfung der fertigen Getnebe (,), ein Beladeschlitten und ein Spannsysfcm bzw. mehrere Schwenkspanner angeordnet smd.23Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 22, dadurch gekennzeichnet dass an den einzelnen Messvorrichtungen (21, 22, 23, 25) und/oder der Ferugungseinhet. (24), lösbare bzw. kuppelbare mechanische Verbinder bzw. Versorgungs- und SteuertettungsVerbindungen angeordnet sind.Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 23, dadurch gekennzeich[not]24 net, dass ein oder mehrere Stationen zur Erfassung, Kennzeichnung und Ausscheidung von Schlechtteilen angeordnet sind.25.Verfahren zurEinstellung des Zahnflankenspiels einer Getriebezahnradpaarung, insbesondere von Ausgleichsgetrieben, mitDistanzscheiben in einem vordefinierten Toleranzbereich, bei dem die Anlageflächen bzw. Bohrungen an den Getriebegehäuseteiler . für die Lager der Getriebezahnradach b in bezug an dem in das Getriebegehä <EMI ID=22.1> in Eingri ste en en enden undMessdaten erfasst werden, die Lage der Zahnradachsen in axialer Richtung zueinander, ortbrechend dem einzustellenden Zahnflankenspiel, festgelegt wird und demnach das Zahnt e! bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass diejeweüigen Messdaten an emeder Zahnradmittelachsen zueinander, verglichen werfen, wonach d, erfordern *dZusammenbau von Getriebegehäuse und Zahnrädern erfolgt. in Eingriff stehenden Getriebezahnradpaarung vermessen, und die dabei erzeugten der Zahnradachsen in axialer Richtung zueinander, ortbzw. zu bestimmen.27.Verfahren nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet dass durch Auf<[not]>27. fingen entsprechender Kräfte das Getriebegehäuse vorgespannt wird, um so.cherart reale ständen entsprechen.2gVerfahren nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet <tass durch die Haltearme mitdendaran angebrachten Zahnradachsen die relative Lage der Zahnte, bzw. der Zahnradachsen zueinander bestimmt w<i>rf.29. <EMI ID=22.2>Verfahren nach einem der Ansprüche 25 bis 28, dadurch gekennzeichnet dass an 9. der Messvorrichtung, in der die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung erfolgt, eine Messung "ach dem Prinzip der Doppelflankenwälzprttfung durchgeführt w<t>rd. tanzscheibe mit einer dem rechnerischen Wert nächstkommenden Dicke ausgewählt und deren tatsächlichen Istdicke gemessen wird.31.Verfahren nach Anspmch 30, dadurch gekennzeichnet, dass, nach erfolgter Auswahl der in Betracht kommenden Dicke einerDistanzscheibe, eine neuerliche Abwälzprüfung der Zahnradpaarung mit dieser gemessenenDicke der Distanzscheibe durchgeführt wird.32Verfahren nach einem der Ansprüche 25 bis 31 , dadurch gekennzeichnet, dass d<i>eBestimmung des Zahnflankenspiels bei der Abwälzprüfung der Zahnräder und/oder der Mesziehend und schiebend durchgesung am fertigen Getriebe erfolgt, indem die Messdaten aus : führten Prüfläufen miteinander verglichen werden. ziehend und schiebend durchge:33 Verfahren nach einem der Ansprüche 25 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass an die Abwälzprüfung der Zahnradpaarung und/oder die Zahnflann in der . ür e r u kenmessvorrichtung d duurrcchhggeeffüühhrrtt w wiirrdd,, i indem eine Vielzahl v hungen der Zahnräder aufgezeichnet wird die w zpr un der Messvorrichtu ng, in der . f ür di e P rüfung der fertigen Getriebe erfolgt, eine dynamische Messung kenmessvorrichtung d duurrcchhggeeffüühhrrtt w wiirrdd,, i indem eine Vielzahl von Messdaten während einer Vielzahl von Umdre-34 Verfahren nach einem der Ansprüche 25 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass an der Zahnflankenmessvorrichtttng für die Prüfung der fertigen Getriebe eine Messung nach dem Prinzip der Einflankenwälzprüfung durchgeführt wird.35 Verfahren nach einem der Ansprüche 25 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Messung des Zahnflankenspiels bei unterschiedlichen Stellungen der in Eingriff befindlichen Zahnradzähne erfolgt.36Verfahren nach einem der Ansprüche 25 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Messung des Zahnflankenspiels pro Zahnradumdrehung von 360 -, pro Grad 500 ta. 1.500, bevorzugt 1.000 Datensätze fasst werfen37. Verfahren nach einem der Ansprüche 25 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Messergebnisse der im Anschluss an die Montage der Getriebe erfolgten Messung des Zahnflankenspiels, zu jedem Getriebe archiviert werden.38. Verfahren zur Einstellung des Zahnflankenspiels einer Getriebezahnradpaarung, insbesondere von Ausgleichsgetrieben, mit Distanzscheiben in einem vordefinierten Toleranzbereich, bei dem die Anlageflächen bzw. Bohrungen an den Getriebegehäuseteilen für die Lager der Getriebezahnradachsen bzw.in bezug an dem in das Getriebegehäuse einzubauenden und in Eingriff stehenden Getriebezahnradpaarung vermessen, und die dabei erzeugten Messdaten erfasst werden, die Lage der Zahnradachsen in axialer Richtung zueinander, entsprechend dem einzustellenden Zahnflankenspiel, festgelegt wird und demnach das Zahnflankenspiel bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen Messdaten an eine Steuereinrichtung weitergegeben und mit einem angegebenen Sollmass, der Zwischenabstand der Zahnradmittelachsen zueinander, verglichen werden, wonach die erforderlichen Dicken der Distanzscheiben berechnet und ausgewählt werden und die Messergebnisse der Abwälzprüfung nach dem Zusammenbau von Getriebegehäuse und Zahnrädern mit den Messergebnissen der Vermessung der Getriebegehäuse und Zahnrädern vor deren Montage verglichen werden,um neue Vorhaltewerte für die Einstellung des Zahnflankenspiels zu erhalten bzw. zu bestimmen.39. Verfahren nach Anspmch 38, dadurch gekennzeichnet, dass durch Aufbringen entsprechender Kräfte das Getriebegehäuse vorgespannt wird, um solcherart reale Belastungszustände zu simulieren und Messergebnisse zu erhalten, die den echten Betriebszuständen entsprechen.40. Verfahren nach Anspmch 38 oder 39, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Halte.arme mit den daran angebrachten Zahnradachsen die relative Lage der Zahnräder bzw. der Zahnradachsen zueinander bestimmt wird. <EMI ID=25.1> 48Verfahren nach einem der Ansprüche 38 bis 47, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Messung des Zahnflankenspiels pro Zahnradumdrehung von 360 [deg.], pro Grad 500 b<i>s 1.500, bevorzugt 1.000 Datensätze, erfasst werden.Verfahren nach einem der Ansprüche 38 bis 48, dadurch gekennzeichnet, dass d<i>e49 Messergebnisse der im Anschluss an die Montage der Getriebe erfolgten Messung des Zahnflankenspiels, zu jedem Getriebe archiviert werden.
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