AT503117A4 - Gleisbaumaschine zum verteilen von schotter auf einem gleis - Google Patents

Gleisbaumaschine zum verteilen von schotter auf einem gleis Download PDF

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AT503117A4
AT503117A4 AT0120406A AT12042006A AT503117A4 AT 503117 A4 AT503117 A4 AT 503117A4 AT 0120406 A AT0120406 A AT 0120406A AT 12042006 A AT12042006 A AT 12042006A AT 503117 A4 AT503117 A4 AT 503117A4
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Josef Theurer
Herbert Woergoetter
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Plasser Bahnbaumasch Franz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/02Placing the ballast; Making ballastway; Redistributing ballasting material; Machines or devices therefor; Levelling means
    • E01B27/022Placing the ballast; Making ballastway; Redistributing ballasting material; Machines or devices therefor; Levelling means by devices moving on the track with or without spreading or levelling

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


  GLEISBAUMASCHINE ZUM VERTEILEN VON SCHOTTER AUF EINEM GLEIS.
[0001] Die Erfindung betrifft eine Gleisbaumaschine zum Verteilen von
Schotter auf einem Gleis gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige Maschine ist aus DE-OS 26 12 536 bekannt. Diese
Gleisbettreinigungsmaschine weist eine Schotteraushubkette sowie
eine Siebanlage auf, der ein Schotterförderband zum Wiedereinbrin[not]
gen des gereinigten Schotters ins Gleis zugeordnet ist. Unterhalb des
Abwurfendes dieses Förderbandes befindet sich eine Verteilereinrich[not]
tung in Form eines Behälters mit einem den Gleismittelbereich abde[not]
ckenden Verteilerboden und mit beidseits von diesem angeordneten
Auslassöffnungen.

   Anhand von - um in Gleislängsrichtung verlaufende
Achsen mittels eines Antriebes gemeinsam bzw. symmetrisch
verschwenkbaren - Flügeln sind die Öffnungen bezüglich ihrer Grösse
verstell- bzw. veränderbar, um den aus dem Behälter strömenden
Schotter je nach Bedarf über den Gleisquerschnitt zu verteilen.
[0003] AT-B 312 027 beschreibt eine Schotterabwurfeinrichtung mit über den
Gleisquerschnitt verteilten Auslassöffnungen.

   Mit Hilfe von Klappen, die
um in Gleislängsrichtung ausgerichtete Achsen unabhängig voneinan[not]
der verschwenkbar sind, kann der abzuwerfende Schotter wahlweise
in die verschiedenen Auslässe umgelenkt werden. .. .. . ...
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung
einer Gleisbaumaschine der eingangs genannten Art, mit der auch un[not]
ter nicht ganz optimalen Rahmenbedingungen ein effizienter Ar[not]
beitseinsatz möglich ist.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einer Gleisbaumaschine der
gattungsgemässen Art gelöst, die durch die im Kennzeichen des An[not]
spruchs 1 angeführten Merkmale gekennzeichnet ist.
[0006] Mit einer auf diese Art mit einer erfindungsgemäss ausgebildeten
Schotterumlenkvorrichtung ausgestatteten Maschine ist es nun prob[not]
lemlos möglich,

   den vom Abwurfende des Schotterförderbandes anfal[not]
lenden Schotter auf optimale Weise quer über den Abwurfbereich zu
verteilen. Die Erfindung erweist sich insbesondere dann von Vorteil,
wenn auf Grund unterschiedlicher Einsatzbedingungen die Menge des
von der Schotterreinigungs-Siebanlage ins Gleis zurückfliessenden
Schotters Schwankungen unterworfen ist.

   Für den Fall von geringeren
aus dem Sieb anfallenden Schottermengen kann dann dieser Schotter
- bei Abdeckung des Gleismittelbereiches durch die Schotterumlenk[not]
vorrichtung - gezielt auf die für das Gleisstopfen besonders wichtigen
Stopfzonen im Kreuzungsbereich von Schiene und Schwelle konzent[not]
riert werden, um auch unter diesen Umständen in vorteilhafter Weise
eine bestmögliche Unterstopfung des Gleises sicher zu stellen. [0007] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und der Zeichnungsbeschreibung.
[0008] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung darge[not]
stellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben.

   Es zeigen:
[0009] Fig. 1 eine schematische Teil-Seitenansicht einer Gleisbaumaschine mit
einem erfindungsgemäss ausgebildeten Schotterpflug,
[0010] Fig. 2 eine Ansicht des Schotterpfluges in Gleislängsrichtung gemäss
Pfeil II in Fig. 1 , und
[0011] Fig. 3 und 4 jeweils eine Ansicht von weiteren Ausbildungsvarianten
der Erfindung.
[0012] Eine in Fig. 1 ersichtliche Gleisbaumaschine 1 ist zum Aufnehmen von
Schotter 2 aus einem Gleis 3 und zum Wiedereinbringen bzw. Vertei[not]
len des Schotters nach dessen Reinigung ausgebildet. Die Maschine 1
weist einen über Schienenfahrwerke 4 auf dem Gleis 3 verfahrbaren
Maschinenrahmen 5 auf, an dem eine höhen- und seitenverstellbare
Schotteraushubkette 6 und ein Schotterpflug 7 befestigt sind.

   Schot[not]
terförderbänder 8 bzw. 9 dienen zum Transport des ausgehobenen
Schotters 2 zu einer (nicht gezeigten) Siebanlage bzw. zum Rück[not]
transport des gereinigten Schotters von der Siebanlage ins Gleis 3. Zu
diesem Zweck weist das Schotterförderband 9 ein Abwurfende 10 auf,
das bezüglich einer Arbeitsrichtung 11 hinter der Aushubkette 6 positi[not]
oniert ist. ..  ...
[0013] Der Schotterpflug 7 ist über Spurkranzrollen 12 auf dem aus Schienen
14 und Schwellen 15 gebildeten Gleis 3 gelagert und anhand eines
Antriebes 13 höhenverstellbar am Maschinenrahmen 5 befestigt. Wie
im Weiteren nun auch in Fig. 2 dargestellt, ist der Schotterpflug 7 mit
zwei zur Abdeckung der Schienen 14 vorgesehenen und sich in einer
Längsrichtung 18 (Fig. 1) parallel zur jeweiligen Schiene 14 erstre[not]
ckenden Schienenabdeckungen 16 ausgestattet.

   Zwischen diesen ist
unterhalb des Abwurfendes 10 des Schotterförderbandes 9 eine in der
genannten Längsrichtung 18 bzw. in Gleislängsrichtung verlaufende
Schotterumlenkvorrichtung 17 angeordnet.
[0014] Die Schotterumlenkvorrichtung 17 ist aus zwei Schotterleitplatten 19
gebildet, die jeweils an einem mittig zwischen den Schienenabde[not]
ckungen 16 angeordneten und am Schotterpflug 7 montierten Träger
20 befestigt sind. Dabei ist jede Schotterleitplatte 19 anhand eines ei[not]
genen Antriebs 21 um eine parallel zur genannten Längsrichtung 18
verlaufende Schwenkachse 22 quer zur Gleislängsrichtung von einer
ersten Stellung 23 (in vollen Linien auf der rechten Seite von Fig. 2
gezeigt) in eine Arbeitsstellung 24 (siehe linke Seite von Fig. 2) ver[not]
stell- bzw. verschwenkbar.

   Die mit einem - bezüglich der Vertikalen -
oberen Ende 25 mit dem Träger 20 verbundenen Schotterleitplatten 19
weisen jeweils ein bezüglich der Vertikalen unteres, parallel zu den
Schwenkachsen 22 verlaufendes Ende 26 auf, wobei diese Enden 26 in der genannten ersten Stellung 23 zueinander unmittelbar benach[not]
bart angeordnet sind.
[0015] In der Arbeitsstellung 24 ist eine bezüglich der genannten Längsrich[not]
tung 18 normal sowie parallel zu den beiden Schienenabdeckungen 16
verlaufende Umlenkbreite b der Schotterumlenkvorrichtung 17 im Ver[not]
gleich zur ersten Stellung 23 wenigstens dreimal so gross ausgebildet.
Die in der Arbeitsstellung 24 durch den Abstand der beiden unteren
Enden 26 der beiden Schotterleitplatten 19 zueinander gebildete Um[not]
lenkbreite b entspricht etwa 50% einer Distanz d, die durch innere,

   pa[not]
rallel zueinander verlaufende Begrenzungslinien 27 der beiden Schie[not]
nenabdeckungen 16 gebildet wird.
[0016] Im Arbeitseinsatz befinden sich die Schotterleitplatten 19 der Schot[not]
terumlenkvorrichtung 17 normalerweise in der ersten Stellung 23, wo[not]
bei der vom Abwurfende 10 des Schotterförderbandes 9 strömende
Schotter 2 praktisch auf den gesamten Gleisquerbereich verteilt wird.
Die Schienen 14 werden dabei durch die Schienenabdeckungen 16
geschützt.

   Wird nun festgestellt, dass auf Grund verschiedener Um[not]
stände die Menge des vom Reinigungssieb zurückfliessenden Schot[not]
ters 2 geringer wird, dann werden die Schotterleitplatten 19 mit Hilfe
der Antriebe 21 in die Arbeitsstellung 24 verschwenkt, womit der ins
Gleis 3 abgeworfene Schotter 2 hauptsächlich auf die Stopfzonen im
Bereich unter den Schienen 14 konzentriert wird (siehe punktiert ge zeichneten Pfeil in Fig. 2 links), während der für die Unterstopfung
nicht ganz so wichtige Gleismittelbereich durch die Schotterumlenk[not]
vorrichtung 17 abgedeckt bleibt.

   Das Vorhandensein eines eigenen
Antriebes 21 für jede Schotterleitplatte 19 ermöglicht zudem eine a-
symmetrische Verteilung des Schotters 2 zur einen oder anderen
Schiene 14 hin.
[0017] In den Fig. 3 und 4 werden der Einfachheit halber für funktionsgleiche
Teile dieselben Bezugszeichen wie in Fig. 1 und 2 verwendet.
[0018] Bei der in Fig. 3 dargestellten Variante einer erfindungsgemässen
Schotterumlenkvorrichtung 17 sind die Schotterleitplatten 19 um eine
gemeinsame Schwenkachse 22 verschwenkbar ausgeordnet, wobei
der Antrieb 21 als Rotationsantrieb ausgebildet ist. In der ersten Stel[not]
lung 23 sind die Schotterleitplatten in vertikaler Richtung fluchtend ü-
bereinander positioniert und haben somit keine Schotterumlenkwir[not]
kung.

   Jede Schotterleitplatte 19 kann separat für sich in die Arbeits[not]
stellung 24 verschwenkt werden.
[0019] In Fig. 4 sind die Schotterleitplatten 19 in Form einer Parallelogramm-
anlenkung 28 über Schwenkachsen 22 gelenkig miteinander verbun[not]
den. Der in der Mitte derselben angeordnete Antrieb 21 bewirkt eine
Verstellung der Parallelogrammanlenkung 28 von einer ersten Stellung
23, in der die Breite in Gleisquerrichtung am Geringsten ist, in eine
Arbeitsstellung 24 mit maximaler Umlenkbreite b.

Claims (6)

. .. .* * P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Gleisbaumaschine zum Verteilen von Schotter (2) auf einem Gleis (3), mit einem auf Schienenfahrwerken (4) verfahrbaren Maschinenrahmen (5) und einem auf diesem befestigten, durch Antriebe (13) höhenverstellbaren Schotterpflug (7) mit zwei zur Abdeckung von Schienen (14) des Gleises (3) vorgesehenen Schienenabdeckungen (16), wobei oberhalb des Schotterpfluges (7) ein Abwürfen de (10) eines Schotterförderbandes (9) vorgesehen ist, und zwischen den beiden Schienenabdeckungen (16) sowie unterhalb des Abwurfendes (10) des Schotterförderbandes (9) eine sich in einer Längsrichtung (18) der Schienenabdeckungen (16) bzw.
des Gleises (3) erstreckende Schotterumlenkvorrichtung (17) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schotterumlenkvorrichtung (17) durch einen Antrieb (21) von einer ersten Stellung (23) in eine Arbeitsstellung (24) umstellbar ist, bei der eine bezüglich der genannten Längsrichtung (18) normal sowie in gleich bleibendem Abstand zu den beiden Schienenabdeckungen (16) verlaufende Umlenkbreite b der Schotterumlenkvorrichtung (17) im Vergleich zur ersten Stellung (23) wenigstens dreimal so gross ist.
1. Gleisbaumaschine zum Verteilen von Schotter (2) auf einem Gleis
2. Maschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Schotterumlenkvorrichtung (17) aus zwei Schotterleitplatten (19) gebildet ist, die jeweils durch einen Antrieb (21 ) um parallel zur genannten Längs-
(Forts[beta]tzung ursprüngliche Seite 8/9)
NACHGEREICHT richtung (18) sowie parallel zueinander verlaufende Schwenkachsen (22)
verstellbar an einem mittig zwischen den Schienenabdeckungen (16) an[not]
geordneten und am Schotterpflug befestigten Träger (20) befestigt sind,
wobei ein bezüglich der Vertikalen oberes Ende (25) jeder Schotterleltplat[not]
te (19) mit dem Träger (20) verbunden ist.
2. Maschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die
Schotterumlenkvorrichtung (17) aus zwei Schotterleitplatten (19) gebildet
ist, die jeweils durch einen Antrieb (21) um parallel zur genannten Längs richtung (18) sowie parallel zueinander verlaufende Schwenkachsen (22)
verstellbar an einem mittig zwischen den Schienenabdeckungen (16) an[not]
geordneten und am Schotterpflug befestigten Träger (20) befestigt sind,
wobei ein bezüglich der Vertikalen oberes Ende (25) jeder Schotterleitplat[not]
te (19) mit dem Träger (20) verbunden ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei be[not]
züglich der Vertikalen untere, parallel zu den Schwenkachsen (22) verlau[not]
fende Enden (26) der Schotterleitplatten (19) in der ersten Stellung (23)
zueinander unmittelbar benachbart angeordnet sind.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei be[not]
züglich der Vertikalen untere, parallel zu den Schwenkachsen (22) verlau[not]
fende Enden (26) der Schotterleitplatten (19) in der ersten Stellung (23)
zueinander unmittelbar benachbart angeordnet sind.
(3), mit einem auf Schienenfahrwerken (4) verfahrbaren Maschinenrahmen
4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass
eine in der Arbeitsstellung (24) durch den Abstand der beiden unteren En[not]
den (26) der beiden Schotterleitplatten (19) zueinander gebildete Breite b
etwa 50 % einer Distanz d entspricht, die durch innere, zueinander parallel
verlaufende Begrenzungslinien (27) der beiden Schienenabdeckungen (16)
gebildet ist.
4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass
eine in der Arbeitsstellung (24) durch den Abstand der beiden unteren En[not]
den (26) der beiden Schotterleitplatten (19) zueinander gebildete Breite b
etwa 50 % einer Distanz d entspricht, die durch innere, zueinander parallel
verlaufende Begrenzungslinien (27) der beiden Schienenabdeckungen (16)
gebildet ist.
5. Maschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Schot[not]
terumlenkvorrichtung (17) aus zwei Schotterleitplatten (19) gebildet ist, die
um eine gemeinsame, parallel zur genannten Längsrichtung (18) verlau-
NACHGEREICHT fende Schwenkachse (22) anhand des - als Rotationsantrieb ausgebildeten
- Antriebs (21) verschwenkbar sind.
5. Maschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Schot[not]
terumlenkvorrichtung (17) aus zwei Schotterleitplatten (19) gebildet ist, die
um eine gemeinsame, parallel zur genannten Längsrichtung (18) verlau fende Schwenkachse (22) anhand des - als Rotationsantrieb ausgebildeten
- Antriebs (21) verschwenkbar sind.
6. Maschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Schot[not]
terumlenkvorrichtung (17) aus Schotterleitplatten (19) gebildet ist, die in
Form einer - anhand des Antriebs (21) verstellbaren - Parallelogramman-
lenkung (28) über Schwenkachsen (22) gelenkig miteinander verbunden
sind.
O O g -> 9 0 3 0 3 -5 3 3 5
P a t e n t a n s p r ü c h e
(5) und einem auf diesem befestigten, durch Antriebe (13) höhenverstellba[not]
ren Schotterpflug (7) mit zwei zur Abdeckung von Schienen (14) des Glei[not]
ses (3) vorgesehenen Schienenabdeckungen (16), wobei oberhalb des
Schotterpfluges (7) ein Abwurfende (10) eines Schotterförderbandes (9)
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden
Schienenabdeckungen (16) sowie unterhalb des Abwurfendes (10) des
Schotterförderbandes (9) eine sich in einer Längsrichtung (18) der Schie[not]
nenabdeckungen (16) bzw. des Gleises (3) erstreckende Schotterumlenk[not]
vorrichtung (17) angeordnet ist, die durch einen Antrieb (21) von einer ers[not]
ten Stellung (23) in eine Arbeitsstellung (24) umstellbar ist, bei der eine be[not]
züglich der genannten Längsrichtung (18) normal sowie parallel zu den
beiden Schienenabdeckungen (16) verlaufende Umlenkbreite b der Schot[not]
terumlenkvorrichtung (17) im Vergleich zur ersten Stellung (23) wenigstens
dreimal so gross ist.
6. Maschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Schot[not]
terumlenkvorrichtung (17) aus Schotterleitplatten (19) gebildet ist, die in
Form einer - anhand des Antriebs (21) verstellbaren - Parallelogramman-
lenkung (28) über Schwenkachsen (22) gelenkig miteinander verbunden
sind.
NACHGEREICHT
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ES07726048T ES2434819T3 (es) 2006-07-14 2007-06-18 Máquina de construcción de vía para la distribución de balasto sobre una vía
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