AT503220A1 - Skibindung - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/02—Non-self-releasing bindings with swivel sole-plate or swivel parts, i.e. Ellefsen-type
Landscapes
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Description
*[iota] (34 286) hei Die Erfindung bezieh, sich auf eine Skibindung mit einer Bindungsplatte an der im vorderen Bereich ein Zehenbügel und im hinteren Bereich ein Fersenbügel angelenkt sind. Bei derartigen Skibindungen wird der auf die an einem Ski befestigte Bindungsplatte aufgesetzte Skischuh in einfacher Weise mit einem Zehen- und einem Fersenbügel auf der Bindungsplatte befestigt, wobei einem der beiden Bügel ein Spanner zugeordnet is, und die Bügel zur Anpassung an die jeweilige Schuhgrösse innerhalb der<i>hnen zugeordneten Anlenkbereiche gegenüber der Sohlenplatte verstell, werden k<ö>nnen. Dazu lassen sich die die Sohlenplatte untergreifenden Bügel aus in der B<i>ndungsplatte vorgesehenen Quemuten abwärts herausdrücken und dann durch ean Verschieben in Längsrichtung der Bindungsplatte in eine der benachbarten anderen Quernuten einhängen, so dass einerseits der Abstand der beiden Haltebügel zueinander und anderseits die Lage der Haltebügel auf der Bindungsplatte wunschgemäss einstellbar ist Zu diesem Zweck weist die Bindungsplatte an der Unterseite einen vorderen und einen hinteren Anlenkbereioh mit einer Mehrzahl h<i>nteremandergereihter, nach unten offener Quernuten zur wahlweisen Aufnahme der d<i>e B<i>ndungsplatte untergreifenden Haltebügel auf. Zur Fixierung der in die gewünschten<Q>uernuten eingesetzten Haltebügel können Bugels,oherungen vorgesehen sein, die beispielsweise wenigstens eine längsverlaufende, an den Bindungsplattenenden verankerte und die Quemuten überspannende B<i>egefeder als BUgelsicherung umfassen (AT 400 677 B) Weitere Bügelsi cherungen sind aus der FR 2 639 243 A2 und der AT 390 195 B bekannt. Derartige Sk<i>b<i>ndungen erlauben eine unkomplizierte und einfache Befestigung eines Skischuhs am Ski. Da es sich dabei allerdings um keine Sicherheitsbindungen handelt NACHGEREICHT ak- " kommen diese Skibindungen nur für eine Verwendung für kurze Skier, insbesondere Firngleiter oder auch Snowboards in Frage. Mit einer derartigen Skibindung ausgestattete Skier eignen sich aufgrund der starren Befestigung des Skischuhs auf dem Ski gut für Abfahrten od. dgl., aber weniger für ein Gehen mit den Skiern in der Ebene bzw. bergauf oder im Tiefschnee. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Skibindung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die sich durch ihre einfache, störungsunanfällige Konstruktion auszeichnet und dabei sowohl ein sicheres Abfahren und ein angenehmes Gehen mit den Skiern ermöglicht. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass die Bindungsplatte eine auf die Anlenkachse des Zehenbügels bezogene Abwälzfläche für einen Skischuh bildet und einen zusätzlichen im Nahbereich der Anlenkachse des Zehenbügels verschwenkbar gelagerten, längeren Fersenbügel aufweist. Die Abwälzfläche für den Skischuh auf der Bindungsplatte stellt dabei sicher, dass der Skischuh beim Gehen mit der erfindungsgemässen Bindung jederzeit mit seinem Fersenbereich von der Bindungsplatte abgehoben werden kann, ohne dass es zwischen dem vorderen Bereich der Bindungsplatte und dem vorderen Sohlenbereich des Skischuhs zu einer Sperrwirkung zwischen Bindungsplatte und Skischuh kommt. Der sichere Halt des Skischuhs auf der Bindungsplatte wird beim Gehen vom vorderen Zehenbügel und dem zusätzlichen, im Nahbereich der Anlenkachse des Zehenbügels verschwenkbar gelagerten längeren Fersenbügel gewährleistet, wobei das Abwälzen des Skischuhs auf der Abwälzfläche beim Gehen dadurch sichergestellt wird, dass die Anlenkachse des Zehenbügels und des längeren Fersenbügels möglichst nahe beieinanderliegen. Dies bedeutet, dass beide Achsen gegebenenfalls auch koaxial zueinander gelagert sein können. Durch einen gewissen Abstand zwischen den Anlenkachsen von Zehenbügel und längerem Fersenbügel ist beim Gehen eine gewisse Rückstellkraft gewährleistet, die eine Rückstellung des von der Bindungsplatte abgehobenen Fersenbereiches des Schuhs in Richtung der Bindungsplatte bewirkt. Soll die Bindung nicht zum Gehen, sondern NACHGEREICHT < - zum Skifahren verwendet werden, ist also eine starre Verbindung zwischen Skischuh und Bindungsplatte erforderlich, so ist lediglich vom längeren Fersenbügel auf den im hinteren Bereich der Bindungsplatte angelenkten kürzeren Fersenbügel zu wechseln. Ist beim Einsatz des im Fersenbereich angelenkten kürzeren Fersenbügels dieser durch den längeren Fersenbügel umfasst, so ist sichergestellt, dass der kurze Fersenbügel stets seitlich eng am Skischuh anliegt und ist somit ein guter Halt des Skischuhs beim Skifahren auf der Bindungsplatte bei guter Seitenführung gewährleistet. Um die Skibindung an verschiedene Sohlenlängen möglichst vorteilhaft einstellen zu können, empfiehlt es sich, wenn die beiden Bügelschenkel des längeren Fersenbügels in ihrer Länge einstellbar sind. Dies kann beispielsweise dadurch gewährleistet werden, dass im Bereich der Bügelschenkel des längeren Fersenbügels Gewindebuchsen vorgesehen sind, die beiderends entgegengesetzte Gewinde aufweisen<i>n die die Bügelschenkel eingesetzt sind. Mit einer Einstellung der Vorspannung der den Schuh klemmenden Bügelschenkel kann auch die oben beschriebene Rückstellkraft eingestellt werden. In Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen in eine erfindungsgemässe Skibindung eingesetzten Skischuh in Abfahrtsstellung und Fig. 2 die Bindung aus Fig. 1 mit einem Skischuh in Gehstellung. Eine auf einem Ski 1 montierte Skibindung 2 umfasst einen im vorderen Bereich einer Bindungsplatte 3 verschwenkbar gelagerten Zehenbügel 4, einen im hinteren Bereich der Bindungsplatte 3 schwenkbar gelagerten Fersenbügel 5 und einen zusätzlichen, im Nahbereich der Anlenkachse 6 des Zehenbügels 4 verschwenkbar gelagerten, längeren Fersenbügel 7. NACHGEREICHT * [Phi] In der Abfahrtstellung (Fig. 1) ist der Skischuh 8 im Fersenbereich vom kürzen Fersenbügel 5 und vorderen Bereich vom Zehenbügel 4 mittels einer Spannvorrichtung 9 auf der Bindungsplatte 3 fest gehalten. Zum Gehen wird der kurze Fersenbügel 5 abgeschwenkt und der längere Fersenbügel 7 im Fersenbereich des Skischuhs 8 verankert (Fig. 2). Um beim Gehen ein ausreichendes Abheben der Ferse zu ermöglichen, bildet die Bindungsplatte 3 eine auf die Anlenkachse 6 des Zehenbügels 4 bezogene Abwälzfläche 10 für den Skischuh 8 aus. Über die Form der Abwälzfläche 10, den Abstand der Anlenkachsen von Zehenbügel 4 und längerem Fersenbügel 7 und die Klemmkraft zwischen Zehenbügel 4 und längerem Fersenbügel 7 kann eine beim Gehen eine Rückstellung des von der Bindungsplatte 3 abgehobenen Fersen bereiches des Schuhs 8 in Richtung der Bindungsplatte 3 bewirkende Rückstellkraft eingestellt werden. Beim Einsatz des im Fersenbereich angelenkten kürzeren Fersenbügels 5 umfasst dieser den längeren Fersenbügel 7 (Fig. 1). Die Bügelschenkel 11 des längeren Fersenbügels 7 sind zur Anpassung der Skibindung an eine jeweils gegebene Schuhgrösse in ihrer Länge einstellbar ausgebildet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist dafür eine Gewindebuchse mit beiderends entgegengesetztem Gewinde vorgesehen, in welche Gewindebuchse Ansätze des längeren Fersenbügels 7 mit entsprechenden Gegengewinden eingreifen. Es kann allerdings auch jede andere, ihren Zweck erfüllende, Stelleinrichtung für die Bügelschenkellänge zum Einsatz kommen. Die Bügel sind allesamt um Querachsen schwenkbar in der Bindungsplatte 3 gelagert, wobei die Bindungsplatte 3 an ihrer Unterseite für die Anlenkung der Bügel einen vorderen Anlenkbereich 12 und einen hinteren Anlenkbereich 13 mit einer Mehrzahl hintereinandergereihter, nach unten offener Quernuten 14 aufweist, in welche Quernuten 14 die Bügel mit ihren die Bindungsplatte 3 untergreifenden Bügelschenkeln eingreifen. Zur Fixierung der Bügel in den jeweiligen Quernuten 14 ist vorzugsweise eine Bügelsicherung, wie sie beispielsweise aus dem Stand der Technik bekannt ist, vorgesehen. NACHGEREICHT
Claims (3)
1. Skibindung mit einer Bindungsplatte an der im vorderen Bereich ein Zehenbügel und im hinteren Bereich ein Fersenbügel angelenkt sind, wobei der Bindungsplatte ein zusätzlicher, im Nahbereich der Anlenkachse des Zehenbügels verschwenkbar gelagerter, längerer Fersenbügel zugehört, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindungsplatte (3) eine auf die Anlenkachse (6) des Zehenbügels (4) bezogene Abwälzfläche (10) für einen Skischuh (8) bildet und der Zehenbügel (4) eine Spannvorrichtung (9) für den Skischuh (8) aufweist.
1. Skibindung mit einer Bindungsplatte an der im vorderen Bereich ein Zehenbügel und im hinteren Bereich ein Fersenbügel angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindungsplatte (3) eine auf die Anlenkachse (6) des Zehenbügels (4) bezogene Abwälzfläche (10) für einen Skischuh (8) bildet und einen zusätzlichen im Nahbereich der Anlenkachse (6) des Zehenbügels (4) verschwenkbar gelagerten, längeren Fersenbügel (7) aufweist.
2. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einsatz des im Fersenbereich angelenkten kürzeren Fersenbügels (5) dieser durch den längeren Fersenbügel (7) umfasst ist.
2. Skibindung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass beim Einsatz des im Fersenbereich angelenkten kürzeren Fersenbügels (5) dieser durch den längeren Fersenbügel (7) umfasst ist.
3. Skibindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bügelschenkel (11) des längeren Fersenbügels (7) in ihrer Länge einstellbar sind.
Linz, am 26. Januar 2006 Mag. Christian Gattinger
<EMI ID=5.1>
NACHGEREICHT
Patentanwalt Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Spittelwiese 7, A-4020 Linz
1B A 116/2006; A63C neue Patentansprüche
(34 286) hei
P a t e n t a n s p r ü c h e :
3. Skibindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bügelschenkel (11) des längeren Fersenbügels (7) in ihrer Länge einstellbar sind.
Linz, am 22. Februar 2007
Mag. Christian Gattinger durch:<(>M HK
[NACHGEREICHT \
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Family
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Family Applications (2)
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Family Applications After (1)
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2006
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2007
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2009
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