AT503242A2 - Abdeckeinrichtung und -system für rauminnenkanten - Google Patents
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Description
Abdeckeinrichtung und -System für Rauminnenkanten 1. GEBIET DER ERFINDUNG Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abdeckeinrichtung und ein Abdecksystem für Rauminnenkanten gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 17. 2. STAND DER TECHNIK Verkleidungen von Rauminnenkanten kennt man z.B. als sogenannte Scheuer- oder Sockelleisten, welche zum einen den unteren Wandbereich vor Verschmutzung und Beschädigung schützen und zum anderen einen optisch schöneren Übergang zwischen Wand- und Bodenflächen bewerkstelligen sollen. Aus älteren Gebäuden kennt man aber auch sogenannte Hohlkehlen im Wand-Decken-Übergang, die aus Stuck und z.T. sehr aufwändig verziert ausgeführt sind. Heutzutage gibt es solche Hohlkehlen auch aus Polystyrol-Feinhartschaum und anderen Stoffen. Jedoch dienen diese rein dekorativen Zwecken. Räume mit scharfen Ecken und Kanten haben aber vor allem wärmetechnische und aerodynamische Nachteile. Insbesondere Wände und Decken, welche einen grossen Temperaturgradienten aufweisen, z.B. Aussenwände im Winter, wirken als Wärmedämm-Wände/Decken. Bei einer Aussentemperatur von -15[deg.]C und einer gewünschten Raumtemperatur von 20 [deg.]C, beträgt die Wandaussentemperatur beispielsweise -10[deg.]C und die Wandinnentemperatur +15[deg.]C. Dieser Temperaturverlauf gilt jedoch in der ungestörten massiven Aussenwandfläche. In der Aussenwandkante sieht der Temperaturverlauf anders aus, weil sich der Wärmeverlauf in Schichten wie eine Zwiebel aufbaut, deren Schichten nach aussen immer kälter werden. Diese als Isothermen bezeichneten Schichten verlaufen dynamisch etwa kreisförmig. Das bedeutet, dass in der 2D-Ecke (2 aufeinanderstossende Wandflächen) Wandinnentemperaturen um den Gefrierpunkt entstehen können bzw. auf jeden Fall Kondensat entstehen kann. Dieses Phänomen verstärkt sich noch in der 3D-Ecke (2 aufeinander stossende Wandflächen plus die Deckenfläche) . Aufgrund von ungenügender Wärmedämmung der Aussenwände kommt es vor allem in den 3D-Ecken häufig zu Durchfeuchtung, Schmutzablagerung und Schimmelpilzbildung. Meist sind auch die Ränder der Stahlbetondecken ungenügend gedämmt und die Decken fangen an zu schieben (Temperaturausdehnung) . Dadurch reissen die Deckenauflager. Diese Spannungsrisse können von innen zwar kaschiert werden, eine fachgerechte Rissesanierung ist aber nur nach vorheriger Ursachenbeseitigung (Aussendämmung) sinnvoll. Das scheidet bei Altbauten häufig aus (Stuckfassaden, Profilierungen etc.). Wandkanten und vor allem -ecken sind insbesondere aerodynamisch sehr ungünstig. Im Gegensatz zu Wandflächen erreicht die Warmluftströmung des Raumes diese Kantenund Eckbereiche - wenn überhaupt - nur in einer unzureichenden Weise, so dass die Feuchtigkeit in diesen Bereichen nicht einfach weggeheizt werden kann. 3. DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Lösung zu schaffen, welche ohne grossen finanziellen und bautechnischen Aufwand die Aero- und Thermodynamik von Räumen, insbesondere im Bereich der Kanten und Ecken verbessert. Diese Aufgabe wird hinsichtlich der Rauminnenkanten durch die Merkmale des Anspruchs 1 und hinsichtlich des Gesamtsystems durch die Merkmale des Anspruchs 17 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der jeweiligen Unteransprüche. Gemäss Anspruch 1 wird die Aero- und Thermodynamik von Räumen dadurch verbessert, dass die Kantenbereiche mit einer Abdeckeinrichtung nachträglich abgedeckt werden können, welche im Kantenbereich aufeinanderstossender Wand,- Decken- und/oder Bodenflächen befestigbar sind. Sowohl die Wärmeversorgung im Winter als auch die Luftversorgung allgemein folgen den Gesetzen der Aerodynamik und der Thermodynamik. Lüftungskanäle sind wie Wasserrohre in der Regel dynamisch konstruiert, also ohne scharfe Ecken. Übergänge werden rund ausgeführt oder zumindest im stumpfen Winkel. Ungünstige Leitungskonstruktionen führen bei Lüftungssystemen zu Staub- und Schadstoffablagerungen und in Abwasserrohren zu Verstopfungen. Das Prinzip lässt sich auf Räume übertragen. Besonders vorteilhaft an der Abdeckvorrichtung der vorliegenden Erfindung ist die Möglichkeit einer Nachrüstung bestehender Räume mit einfachen geometrischen Mitteln bei gleichzeitiger Wärmedämmung kritischer Raumecken. Durch das Ausfüllen der Rauminnenkanten mit symmetrischen Keilprofilen werden diese "entschärft", so dass stumpfere Winkel entstehen, welche die Luftströmung im Raum begünstigen. Dadurch kommt es in den Ecken und Kanten zu keiner Feuchtigkeitsbildung mehr. Darüber hinaus verbessern die Keilprofile die Wärmedämmung. Ein weiterer positiver Effekt liegt darin, dass es durch die verbesserte Anströmung der Kanten- und Eckbereiche zu einer verminderten Schmutz- bzw. Staubablagerung kommt, was die Reinigung von Räumen wesentlich erleichtert. Vorteilhafterweise bestehen die Keilprofile aus einem Dämmstoff, insbesondere aus Polystyrol. Die Verwendung eines Dämmstoffs ist deshalb von Vorteil, da mit den Keilprofilen nicht nur die Aerodynamik, sondern dadurch auch die Wandwärmedämmung verbessert wird. Das Keilprofil kann entweder als Vollkörperprofil ausgestaltet sein, um eine optimale Wärmedämmung zu erreichen, oder als Hohlprofil, um etwaige vorhandene oder nachträglich über Putz verlegte Leitungen oder Rohre dahinter zu kaschieren. Vorteilhaft ist es ferner, wenn die Geometrie der Keilprofile der Geometrie der Wandflächen angepasst ist. Dies ermöglicht ein einfaches und formgenaues Montieren der Keilprofile und minimiert den Verschnitt. Da in den meisten Fällen Wände und Decken senkrecht aufeinander stehen, eignen sich am besten gleichschenklig rechtwinklige Keilprofile. Da in der Regel die Wände keine genauen geometrischen Kanten bilden, sondern diese leicht abgerundet sind, eignen sich vor allem auch trapezförmige Profile, die den unmittelbaren Kantenbereich aussparen. Der erfindungsgemässe Aufbau kann ebenfalls sehr gut zum nachträglichen Einbau von Leitungen verwendet werden, z.B. zum Verlegen einer Leerrohr-Elektroinstallation mit Leerdosen hinter den Keilprofilen und Eckenelementen. Auch Wasser- und Heizungsrohre können so nachträglich eingebaut und elegant kaschiert werden. Zur Unterbringung solcher Leitungen können auch entsprechende Aussparungen an den wandseitigen Flächen der Profile dienen, die z.B. in die Profile eingefräst werden können. Hinsichtlich der Grössenabmessungen haben sich Keilprofile mit einer Breite von 5cm bis Im als sinnvoll herausgestellt . Als besonders praktikable Lösung hat sich herausgestellt, die Abdeckeinrichtungen zweiteilig zu fertigen, und zwar aus einem Keilprofil und einer abdeckplatte, die am Keilprofil befestigbar sind. Die Abdeckplatte befindet sich dabei auf der dem Raum zugewandten Seite des Keilprofils. Während das Keilprofil die Funktion der Befestigung an der Wand und der Wärmedämmung hat, tragen unterschiedliche Material-, Form- und Farbgebung der Abdeckplatten zur Anpassung der Keilprofile an die jeweilige Ästhetik des Raumes bei. Wenn lediglich die Luftströmung im Raum verbessert werden soll, reicht es aus, statt einem Keilprofil aus einem Dämmstoff lediglich ein Befestigungsgerüst im Kantenbereich zu befestigen, auf welches die Abdeckplatte montiert wird, um das Befestigungsgerüst und den Kantenbereich abzudecken. Dies stellt ebenfalls eine sehr einfache Möglichkeit dar, um die Rauminnenkanten nachträglich abzudecken. Als besonders praktikable Lösung hat sich herausgestellt, die Profile zweiteilig zu fertigen, und zwar aus einer Dämmschicht und einer Abdeckplatte, die auf die Dämmschicht aufgeklebt wird. Die Abdeckplatte befindet sich dabei auf der dem Raum zugewandten Seite des Keilprofils bzw. Eckenelements. Während die Dämmschicht die Funktion der Wärmedämmung hat, tragen unterschiedliche Material-, Form- und Farbgebung der Abdeckplatten zur Anpassung der Keilprofile bzw. der Eckenelemente an die jeweilige Ästhetik des Raumes bei. Eine weitere Verbesserung kann erzielt werden, wenn anstatt Dreiecksprofilen Keilprofile mit einer konkaven Grundfläche verwendet werden. Dies verbessert nicht nur die Luftströmung im Raum, sondern bringt eine andere ästhetische Wirkung mit sich, da sämtlich Ecken und Kanten abgerundet sind. Erfindungsgemäss können die Abdeckeinrichtungen als System für die Abdeckung von Kantenbereichen zwischen Wand-, Decken- und/oder Bodenflächen eingesetzt werden. Vorzugsweise werden gemäss der vorliegenden Erfindung Eckenelemente als Zwischenstück für aufeinandertreffende Abdeckeinrichtungen vorgesehen, mittels welchen die aus unterschiedlichen Richtungen aufeinanderstossenden Abdeckeinrichtungen passgenau verbunden werden können. Im Gegensatz zu im Fachhandel erhältlichen Hohlkehlen aus Stuck, Polystyrol-Feinhartschaum und anderen Stoffen bietet die vorliegende Erfindung eine Systemlösung für die 3D-Ecken und für die Übergänge zu Sockelleisten. Besonders vorteilhaft an dem System der vorliegenden Erfindung ist die Möglichkeit einer Nachrüstung bestehender Räume mit einfachen geometrischen Mitteln bei gleichzeitiger Wärmedämmung kritischer Raumecken. Das erfindungsgemässe Eckenelement, welches den formschlüssigen Übergang von aufeinandertreffenden Keilprofilen sicherstellt, kann die Form einer Pyramide oder eines Pyramidenstumpfes mit einem regelmässigen Dreieck haben. Dabei entsprechen die Seitenlängen der Pyramidengrundfläche der Breite der angrenzenden Keilprofile. Die angrenzenden Keilprofile werden so abgeschnitten, dass der Schnittwinkel des Keilprofils dem Winkel der Pyramidenseitenflächen entspricht und Keilprofile und Eckenelemente passgenau miteinander verbunden werden können. Der aerodynamische Effekt der Eckenelemente kann noch verbessert werden, wenn anstatt einer Pyramide mit einem regelmässigen Dreieck eine Pyramide mit einem regelmässigen Sechseck als Grundfläche verwendet wird. Dieses Eckenelement schmiegt sich noch besser in die Ecke und "entschärft" die Kanten der aufeinandertreffenden Keilprofile. Der Aufwand bei der Montage der Keilprofile kann noch weiter reduziert werden, indem die Abdeckplatte derart an den Endabschnitten der Keilprofile befestigt wird, dass diese von der Abdeckplatte abgedeckt werden. Die Endabschnitte der Keilprofile müssen somit bei der Montage nicht unbedingt passgenau abgeschnitten werden. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der Figuren sowie der Ausführungsformen. 4. KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer herkömmlichen Rauminnenecke mit Feuchtigkeitsbildung; <EMI ID=8.1> Fig. 2 die Rauminnenecke aus Fig. 1 mit einem erfindungsgemässen Abdecksystem gemäss einer ersten Ausführungsform; Fig. 3 eine Querschnittsansicht durch zwei aufeinanderstossende Wandflächen mit einem erfindungsgemässen Keilprofil gemäss der ersten Ausführungsform; Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Keilprofils gemäss der ersten Ausführungsform; Fig. 5 eine vergrösserte Darstellung des erfindungsgemässen Abdecksystems gemäss der ersten Ausführungsform; Fig. 6 eine vergrösserte Darstellung des erfindungsgemässen Abdecksystem gemäss einer zweiten Ausführungsform; Fig. 7 eine vergrösserte Darstellung des erfindungsgemässen Abdecksystem gemäss einer dritten Ausführungsform; Fig. 8 den Übergang zwischen einem erfindungsgemässen Keilprofil und einer herkömmlichen Sockelleiste. Fig. 9 ein erfindungsgemässes Keilprofil gemäss einer vierten Ausführungsform; und Fig. 10 ein erfindungsgemässes Keilprofil gemäss einer fünften Ausführungsform. 5. BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN Fig. 1 zeigt eine normale Rauminnenecke, bei der zwei Wandflächen 2 und eine Decke 4 aufeinander treffen. Aufgrund der oben beschriebenen Effekte kann es zu einer Feuchtigkeitsbildung 6 im Kantenbereich, aber insbesondere im Eckenbereich kommen. Das erfindungsgemässe Abdecksystem 8 schafft hier, wie im Folgenden detailliert gezeigt wird, Abhilfe. Fig. 2 zeigt das erfindungsgemässe Abdecksystem 8 gemäss einer ersten Ausführungsform. Es besteht aus WandDecken-Keilprofilen 10, Wand-Wand-Keilprofilen 12 und Eckenelementen 14. Da die Wand-Decken-Keilprofile 10 und die Wand-WandKeilprofile 12 aus identischen Profilen gefertigt sind, wird das Keilprofil im Folgenden nur am Beispiel des Wand-Wand-Keilprofils 12 erläutert. Wie in Fig. 3 gezeigt, stehen die Wandflächen 2 senkrecht zueinander. Aus diesem Grund wird ein Keilprofil 12 verwendet, welches einen gleichschenkligen und rechtwinkligen Querschnitt aufweist. Aufgrund des in den Kantenbereich passgenau eingefügten Keilprofils 12 entstehen zwischen dem Keilprofil 12 und der entsprechenden Wandfläche 2 zwei Winkel [alpha], welche mit ihren jeweils 135[deg.] wesentlich stumpfer sind als der Winkel von 90[deg.] ohne den erfindungsgemässen Keilprofil. Durch das zweimalige Umlenken des LuftStroms L um jeweils 45[deg.] wird die Luftströmung L im Raum insgesamt begünstigt, so dass an den Rauminnenkanten keine Stauräume mehr entstehen. <EMI ID=10.1> Freilich spielt hierbei die Breite B der Grundfläche des Keilprofils 12 ein wesentliche Rolle (siehe Fig. 3) . Je grösser die Breite B des Keilprofils 12 ist, desto besser ist die Luftströmung L von einer Wandfläche 2 zur nächsten. Idealerweise liegt die Breite B in einem Bereich von 10 cm bis 50 cm. Selbstverständlich kann die Breite B auch ausserhalb dieses Bereiches liegen, jedoch kann dies entweder den gewünschten Effekt (< 5cm) mindern bzw. den Raumbedarf erhöhen (> Im) . Fig. 4 zeigt, dass das Keilprofil 12 aus zwei verschiedenen Materialen aufgebaut sein kann. Um die Wanddämmwirkung zu verbessern, kann das Keilprofil 12 auf der der Kante zugewandten Seite aus einem Dämmmaterial 14 bestehen. Auf der dem Raum zugewandten Seite, also der sichtbaren Seite, kann an der Dämmschicht 16 eine Abdeckplatte 18 anschliessen. Das Dämmschicht-Material 16 kann Polystyrol oder ein beliebig anderer Dämmstoff sein. Die Abdeckplatte 18 kann mit der Dämmschicht verklebt (vorgefertigtes Profil) sein und kann aus wasserfest verleimtem Sperrholz, Gipskarton oder Kunststoff bestehen, sollte aber mit Wandfarbe streichfähig sein. Alternative Materialien sind bei vorhandenen Decken- und Wandbekleidungen Holz, Metall, Keramik, Stein, Glas, Spiegel und alle denkbaren formbeständigen Variationen bis hin zu Stoffbespannungen oder vorgefertigten Beleuchtungskörpern. Die Befestigung der Keilprofile 12 erfolgt beispielsweise im Klebeverfahren - bei GipskartonSandwichplatten mit Gips, sonst mit doppelseitigen Klebebändern. Die Klebebänder dürfen allerdings im Bauzustand nicht sofort "anziehen", weil sonst keine Feinausrichtung der Keile möglich ist. Im Montagezustand werden Materialschichtkeile 16 und Abdeckplatte 18 bis zum Abbinden mit Nägeln und Schrauben fixiert. Die Fixierelemente werden nachher wieder entfernt. Dadurch erhält man eine metallfreie Konstruktion. Selbstverständlich kann man auch Unterkonstruktionen in Form von Anklipsschienen herstellen und die Oberflächen einfach aufklipsen. Dann hat man abnehmbare "Eckprofile" . Bei Bedarf kann man eine Befestigung mit sichtbaren oder verdeckten (abgedeckten) Schrauben wählen oder nur bestimmte Bereiche als Revisionsdeckel ausführen. Die Wandecken in gefliesten Wänden können im Bestand problemlos mit anderen Fliesen ausgeführt werden. Die Ecken wirken dann wie Bordüren. Fig. 5 zeigt den Bereich einer Raumecke, in der sich zwei Wand-Decken-Keilprofile 10 und ein Wand-WandKeilprofil 12 aus drei Richtungen treffen. Das Dreieck aus den Dämmkeilen 10, 12 kann mit Ortschaum-Dämmstoff 16 ausgefüllt und mit einer Dreiecksplatte 18 derselben Art abgedeckt werden. Nachteilig ist hierbei, dass die Aussenkanten der Dämmkeile 10, 12 miteinander einen rechten Winkel bilden. Dies kann mittels einer sechseckigen Abdeckplatte 18, wie sie in Fig. 6 gezeigt ist, verbessert werden. Diese wabenförmige Abdeckplatte 18 gemäss einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wirkt zudem auch dynamischer. Dabei ist diese ebenfalls vorgefertigt und mit Passform. Noch einfacher lässt sich das ganze System mit einem Eckenelement 14 gemäss einer dritten Ausführungsform montieren, welche in Fig. 7 gezeigt ist. Dabei wird die sechseckige Abdeckplatte 18 auf die Endabschnitte, z.B. durch Kleben, befestigt. Dies hat den Vorteil, dass die Enden der Keilprofile 12 nicht so genau abschnitten werden müssen, da die Abdeckplatte 18 an den Vorderseiten der Keilprofile 10, 12 befestigt wird und die Enden der Keilprofile 10, 12 überdeckt. Die aufkaschierte Wärmedämmung 16 und die Plattenränder haben verschiedene Winkel zu den Wänden 2 und zu den Dämmkeilen 10, 12. Auf Fig. 7 ist das untere Ende eines Wand-WandKeilprofils 12 zu sehen, welches über einer Sockelleiste 20 bei Nachrüstung in einem spitz nach unten in die Wandecke verlaufenden Abschlusskeil 12 endet, dessen Winkel beliebig variierbar ist. Bei neuen Sockelleisten 20 kann man diese der klaren geometrischen Form des Keiles 12 leicht anpassen. Dann schliessen die Wandkeile 12 stumpf am Fussboden 22 an. Freilich ist es möglich, auch den Kantenbereich zwischen Wandfläche 2 und Bodenfläche 22 mit erfindungsgemässen Keilprofilen zu versehen. Die vorhandene Sockelleiste 20 kann auch unter dem Keilprofil verbleiben. Der Raum hinter dem Abdecksystem 8 ist nicht verloren, sondern kann z.B. dazu genutzt werden, nachträgliche und über Putz verlegte Leitungen oder Rohre 24 zu kaschieren. Hierzu kann statt dem Dreiecksprofil, wie es in den Figuren 3 und 4 gezeigt ist, ein Keilprofil 12 mit einer Trapezform im Kantenbereich befestigt werden, um im ausgesparten Bereich ein Rohr 24 unterzubringen, welches dann von aussen nicht mehr zu sehen ist (siehe Fig. 9) . Es kann aber auch eine Nut zum Beispiel durch Fräsen in das Vollkörperprofil eingebracht werden. Fig. 10 zeigt ein erfindungsgemässes Keilprofil gemäss einer fünften Ausführungsform. Dabei handelt es sich um kein reguläres Dreiecksprofil, sondern um ein Profil, bei dem die dem Raum zugewandte Fläche des Profils konkav ausgebildet ist. Dadurch wird die Luftströmung L entlang dieses Profils gegenüber dem Dreiecksprofil nochmals gesteigert. Das erfindungsgemässe Abdecksystem ist jedoch nicht auf die zuvor beschriebenen Ausführungsformen begrenzt, vielmehr sind Abänderungen möglich ohne dabei jedoch von dem erfindungsgemässen Gedanken abzuweichen. So kann das erfindungsgemässe System auch bloss zur Raumgestaltung herangezogen werden. Dann wird man es unter Umständen im selben Raum von seinen Abmessungen her variieren und z. B. von 10 cm Ansichtsbreite auf 5 cm mittels Ausgleichstrapez reduzieren und umgekehrt. Besonders wenn man den Mut zu grösseren Abmessungen hat Keile ab 50 cm Ansichtsbreite und Eckwaben ab einem Durchmesser von I m - und diese variiert, kann eine sehr dynamische, kristallartige Raumform entstehen. Bei Fenstern, die bis zur Decke reichen, kann man das Profil auf beiden Seiten des Fensters mittels Abschlussdreieck auf Null reduzieren. Dadurch, dass man die Oberfläche in allen Variationen gestalten kann (auch Spiegel sind denkbar), wirkt sie u. U. als unerwarteter Blickfang "belebend" in Bars und Discotheken. Das System ist als Beleuchtung verwendbar. Hier setzt man am besten geringe Lichtstärken in Kombination mit Milchglas ein, um Blendungen zu vermeiden. Ferner sind natürlich auch noch Kombinationen von Leuchten und Spiegeln denkbar. <EMI ID=14.1> Bezugszeichenliste 2 Wand 4 Decke 6 Feuchtigkeitsbildung 8 Abdecksystem 10 Wand-Decken-Keilprofil 12 Wand-Wand-Keilprofil 14 Eckenelement 16 Dämmschicht 18 Abdeckplatte 20 Sockelleiste 22 Fussboden 24 Rohr [alpha] Winkel zwischen Keilprofil 10, 12 und Wand 2 B Breite des Keilprofils L Luftstrom
Claims (25)
1. Abdeckeinrichtung für Rauminnenkanten, dadurch gekennzeichnet, dass diese zum Abdecken von Luftstauräumen nachträglich im Kantenbereich aufeinanderstossender Wand-, Deckenund/oder Bodenflächen (2, 4, 22) befestigbar ist.
2. Abdeckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese ein symmetrisches Keilprofil (10, 12) aufweist.
3. aÄbdeckeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilprofil (10, 12) aus einem Dämmstoff (16), insbesondere aus Polystyrol, aufgebaut ist.
4. Abdeckeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilprofil (10, 12) ein Vollkörperprofil ist.
5, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilprofil (10, 12) den Querschnitt eines gleichschenkligen Dreiecks aufweist, wobei zwei Seiten des Profils an den aufeinanderstossenden Wand- und/oder Deckenflächen (2, 4) anliegen.
5. Abdeckeinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilprofil (10, 12) ein Hohlprofil ist.
6, dadurch gekennzeichnet, dass Keilprofil (10, 12) den Querschnitt eines rechtmässigen Trapezes aufweist, wobei die nicht
parallelen Seiten des Trapezes an den aufeinanderstossenden Wand- und/oder Deckenflächen (2, 4) anliegen.
6. Abdeckeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis
7, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (B) der dem Raum zugewandte Seite des Keilprofils (10, 12) in einem Bereich von 5 cm bis 1 m, insbesondere aber in einem Bereich von 10 cm bis 50 cm liegt.
7. Abdeckeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis
8, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Raum zugewandte Fläche konkav ausgebildet ist.
8. Abdeckeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis
9, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilprofil (10, 12) eine nutähnliche Aussparung zur Unterbringung von Leitungen und/oder Rohren (26) aufweist.
9. Abdeckeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis
10, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Keilprofil (10, 12) zur direkten oder indirekten Beleuchtung des Raumes eine Lichtquelle angeordnet werden kann.
10. Abdeckeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis
11. Abdeckeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis
12. Abdeckeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Keilprofil (10, 12) ferner mit Spiegeln versehen ist, um das Licht der Lichtquelle gezielt abzustrahlen oder zu reflektieren.
13. Abdeckeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass
auf der dem Raum zugewandten Seite des Keilprofils (10, 12) eine Abdeckplatte (18) lösbar befestigbar ist.
14. Abdeckeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Raum zugewandten Seite des Keilprofils (10, 12) eine Abdeckplatte (18) anklebbar ist.
15. Abdeckeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass
Material, Form und/oder Farbe der Abdeckplatte (18) individuell der Raumgestaltung angepasst werden kann.
16. Abdeckeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet durch ein Befestigungsgerüst, welches im Kantenbereich befestigbar ist, und eine Abdeckplatte (18), welche am Befestigungsgerüst lösbar und auf eine solche Weise befestigbar ist, dass sie bündig zwischen den Wand-, Decken und/oder Bodenflächen (2, 4, 22) angeordnet ist und das dahinter befindliche Befestigungsgerüst sowie den Kantenbereich vollständig abdeckt.
17. System (8) zum nachträglichen Abdecken von Häuserinnenkanten bestehend aus mehreren Abdeckeinrichtungen nach einem der Ansprüche 1 bis 16.
18. System (8) nach Anspruch 17, wobei ein Eckenelement als Zwischenstück aufeinandertreffender
Abdeckeinrichtungen vorgesehen ist, mittels welchem die aus unterschiedlichen Richtungen aufeinanderstossenden
Abdeckeinrichtungen passgenau verbunden werden können.
19. System (8) nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass
die Normale durch den Flächenschwerpunkt der dem Raum zugewandten Fläche des Eckenelements (14) durch die abgedeckte Raumecke verläuft.
20. System (8) nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Eckenelement (14) der Material-, der Form- und der Farbgestaltung der Abdeckeinrichtungen angepasst ist.
21. System (8) nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseiten der Keilprofilendabschnitte schräg in der Raumecke auslaufen und das Eckenelement die Form einer regulären Pyramide oder eines Pyramidenstumpfes aufweist.
22. System (8) nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnseite des Keilprofilendabschnitts senkrecht zur Wandfläche (2) verläuft.
23. System (8) nach einem der Ansprüche 17 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Eckenelement (14) die Endabschnitte der Keilprofile (10, 12) abdeckt.
24. System (8) nach einem der Ansprüche 17 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche des pyramidenförmigen Eckenelements (14) ein gleichseitiges Dreieck ist.
25. System (8) nach einem der Ansprüche 17 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche des pyramidenförmigen Eckenelements (14) ein gleichseitiges Sechsecks ist.
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