AT503694A2 - Wandprofil - Google Patents

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AT503694A2
AT503694A2 AT0088806A AT8882006A AT503694A2 AT 503694 A2 AT503694 A2 AT 503694A2 AT 0088806 A AT0088806 A AT 0088806A AT 8882006 A AT8882006 A AT 8882006A AT 503694 A2 AT503694 A2 AT 503694A2
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Norbert Gwehenberger
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Norbert Gwehenberger
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Description

Wandprofil
Die Erfindung bezeichnet ein Wandprofil für parallele wandflächengleiche Sockelleistenmontagen, insbesondere ein Unterputzprofil für den Einbau von Sockelleisten, deren sichtbare Vorderfläche planeben mit der Innenputzfläche von Wänden montierbar ist und eine exakte Parallele zwischen der Oberkante des Bodenbelages und des Innenputzabschlusses gewährleistet, sowie ein zugeordnetes Montageverfahren.
Die derzeit bekannte Aufputzmontage von üblichen Sockelleisten (bezeichnet auch als Teppichleisten, Fußleisten oder Sesselleisten) aller Art erfolgt nach der Herstellung des Innenputzes und der Ausführung des Estrichs auf Rohboden mit Isolierung und Wandstreifen sowie nach Einbau des gewünschten Bodenbelages (Stein, Fliesen, Parkett, Teppichboden, PVC etc.). Die marktüblichen Sockelleisten werden als Aufputzsockelleisten mit und ohne Hohlraum für Verkabelungen direkt aufliegend am Bodenbelag mittels Schrauben und Dübel an der anliegenden Wand befestigt. Diese verwendeten Holzsockel - und Sesselleisten ergeben nach der Montage zwischen 10 und 30 mm von der Wand abstehende Leistenkanten, welche auf Grund der Einbautoleranzen im unteren Bereich im Regelfälle Berge und Wellentäler am Putz und Bodenbelag ausbilden, die nachträglich nicht mehr reparabel sind. An der Oberseite der Sockelleisten zeigen sich Staub und Schmutzflächen und bilden für Kleintiere aller Art eine bevorzugte Heimstätte.
Die unter DE19741974 offenbarte Metallsockelleiste in ein- oder zweiteiliger Ausführung ist eine derartige Aufputzsockelleiste, welche im Gegensatz zu den oben angeführten Holzsockelleisten vor Aufbringung des Bodenbelages auf den bestehenden Estrich geklebt oder eingespachtelt wird. Sie funktioniert durch das Federblechprinzip, hat jedoch alle anderen Nachteile der oben angeführten Holzsockelleisten wie vom Innenputz vorstehende Leistenkanten sowie Schmutz und Staubflächen. Als Aufputzsockelleiste ist sie insbesondere nicht planeben mit der Innenputzfläche.
Um putzflächengleiche Sockelleisten einbauen zu können muss derzeit von drei verschiedenen Handwerkern (Verputzter, Estrichleger und Bodenleger) eine Genauigkeit gefordert werden, welche die Toleranzen der derzeit gültigen Normen weit überschreitet, um die oben angeführte Parallelführung der Sockelleiste und deren oberer und unterer Anschluss ohne unschöne Anpassarbeiten zu realisieren.
Aus den angeführten Gründen ist es derzeit fast immöglich, versenkte Sockelleisten ohne extrem hohen finanziellen Aufwand formschön und architekturgenau zu versetzen, da im herkömmlichen Arbeitsablauf zwischen Verputzter, Estrichleger und Bodenleger die notwendige Nulltoleranz zwischen Putzunterkante (Aluminiumwinkel) und Oberfläche Estrich kaum hergestellt werden kann.
Es ist somit die Aufgabe der Erfindung, ein Wandprofil und ein zugeordnetes Montageverfahren zu realisieren, welches in einfacher und ökonomischer Weise versenkte Sockelleisten architekturgenau zu montieren gestattet.
Die Aufgabe wird im Wesentlichen durch die unabhängigen Ansprüche gelöst.
So weist ein Wandprofil, welches sich über eine Höhe H und eine Tiefe T erstreckt, beiderseits endseitig einer Wandanlage je zumindest eine Verbinderaufiiahme für passend zugeordnete Verbinder auf, wobei an einem oberen Ende der Wandanlage eine zu dieser beabstandet parallel verlaufende Putzabzugkante ausgebildet ist und an einem unteren Ende der Wandanlage ein oberseitig ebener Abzugsflansch ausgebildet ist, der die Tiefe T zur Wandanlage aufweist und senkrecht zu dieser verläuft.
Im zugeordneten Verfahren zur Montage eines (stückweise zusammengesetzten) Wandprofils wird in einem ersten Schritt das Wandprofil innerhalb einer Abzugsebene direkt an einer Wand montiert, in je einem zeitlich späteren Schritt wird ein zuvor aufgebrachter Innenputz an der Putzabzugkante abgezogen sowie ein zuvor eingebrachter Estrich an dem Abzugsflansch abgezogen.
Durch die mit dem, über die Verbinderaufhahmen stückweise versatzfrei zusammensetzbaren, Wandprofil integral ausgebildete Putzabzugkante und den Abzugsflansch ist nach der Montage ein planebenes Abziehen sowohl des Innenputzes als auch des Estrichs möglich. An das in einfacher und ökonomischer Weise montierte Wandprofil sind somit versenkte Sockelleisten architekturgenau montierbar.
Vorteilhaft besteht das stranggepresste Wandprofil aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung, wodurch es leicht und dennoch widerstandsfähig ist.
Vorteilhaft beträgt die Tiefe des Wandprofils zwischen 1/8 und 1/3 der Höhe, wodurch eine zur Montage geeignete Biegesteifigkeit des Wandprofils erzielt ist.
Vorteilhaft ist die Verbinderaufhahme über eine einseitig offene konkave Ausnehmung realisiert, wodurch ein eingeführter Verbinder über die Elastizität des Profilmaterials reibkraftschlüssig fixierbar ist.
Vorteilhaft geht die Verbinderaufhahme in die Wandanlage über, wodurch die Verbinderaufhahme möglichst nahe der Wandanlage angeordnet ist und somit das Wandprofil auch für dünne Innenputzstärken geeignet ist.
Vorteilhaft setzt sich die obere Verbinderaufhahme bis zu der Putzabzugkante fort, wodurch Material eingespart ist.
Vorteilhaft ist der Abzugsflansch bezüglich der unteren Verbinderaufhahme nach oben abgesetzt, wodurch Freiraum zur Aufnahme eines Trittschallstreifen ausgebildet ist.
Vorteilhaft sind dem Wandprofil passende Verbinder zugeordnet, weiter vorteilhaft gerade Verbinder und Eckverbinder, wodurch ein versatzfreier, biegesteifer Stoss von einzeln abgelängten Teilstücken des Wandprofils erzielt ist.
Vorteilhaft ist das Wandprofil integraler Bestandteil eines Wandprofil-Systems mit passenden Sockelleisten und/oder Hohlprofilen, wodurch deren Montage architekturgenau ist.
Vorteilhaft wird im Montageverfahren in einem zeitlich späteren Schritt an dem Wandprofil eine Sockelleiste oder alternativ ein Hohlprofil montiert, wodurch deren Montage einfach erzielt ist.
Bei Verwendung und fachgerechter, meterrissgenauer Montage des Wandprofils werden nachstehende Vorteile für den Einbau für putzebene Sockelleisten erzielt:
Schnelle fachgerechte Montage Vorgegebene Abzugkante für Verputzarbeiten Rechtwinklige Innen- und Aussenecken
Vorgegebene Abzugskante für Estrichherstellung, kein eigener Meterriss mehr notwendig.
Absolut planer Fußbodenbelag im Sockelbereich ohne Unebenheiten Komplett parallele unsichtbar montierte Sockelleisten
Keine sichtbaren Schrauben und vorstehende Endstücke im Tür und Fensterbereich Sockelleisten aus Holz, Stein, Fliesen, Spannteppich, Kunststoff, Chromstahl und Alu Hohlprofile sind möglich
Leichte Demontage und Wiedermontage von Hohlleisten, (Kabelnachfuhrung)
Geringe Verschmutzung, geringe Verstaubung
Vollnutzung des Raumes von Putzfläche zu Putzfläche (Möbelierung,
Einbaumöbelierung)
Exakte Innen und Aussenecken von 90°
Saubere Tür und raumhohe Fensteranschlüsse Leichte und kostengünstige Reinigung parallele Sockelleisten komplett planebene Bodenbeläge im Sockelbereich
Die Erfindung wird anhand besonders vorteilhafter Ausführungsbeispiele beschrieben mit:
Fig. 1 als Wandprofil im Querschnitt
Fig. 2 als verlegtes Wandprofil-System im Querschnitt
Fig. 3 als Variante
Fig. 4 als stückweise zusammengesetztes Wandprofil in Explosionsdarstellung
Nach Fig. 1 besteht das einteilig ausgeführte Wandprofil 20 aus stranggepresstem Aluminium, welches als vor Ort massgenau ablängbare Meterware verfügbar ist. Das sich mit einer mittleren Profilstärke X von 1,5 mm über eine Höhe H von ca. 10 cm und eine Tiefe T von ca. 2 cm erstreckende Wandprofil 20 weist beiderseits endseitig einer vollständig ebenen Wandanlage 3 je eine zur Wandanlage 3 abkragende Verbinderaufnahme 4 für passend zugeordnete Verbinder (16,17 in Fig. 4) auf. Die jeweils über eine Anfasung 19 direkt in die Wandanlage 3 übergehende Verbinderaufnahme 4 als solche ist über eine einseitig offene konkave Vierkantausnehmung realisiert, welche den eingeführten Verbinder über die Elastizität des Aluminiums reibkraftschlüssig zu fixieren gestattet. Am oberen Ende der Wandanlage 3 setzt sich die Verbinderaufnahme 4 oberseitig bis zu einer Putzabzugkante 6 fort, welche im Abstand A von ca. 1 cm von der Wandanlage 3 parallel zu dieser verläuft. Am unteren Ende der Wandanlage 3 geht die Verbinderaufnahme 4 in einen nach oben gestuft abgesetzten, oberseitig vollständig ebenen Abzugsflansch 7 über, welcher die Tiefe T zur Wandanlage 3 aufweist und senkrecht zu dieser verläuft.
Nach Fig. 2 ist das als ein Unterputzprofil ausgebildete Wandprofil 20 mit Dübel und Schauben 5 direkt an der Wand 2 (Beton, Mauerwerk, Gipskarton) montiert, je nach Stärke des Bodenbelags 12 von ca. 3-30 mm oberhalb des Bodens 1. Die Putzabzugkante 6 des Wandprofil 20 schliesst planeben mit der daran abgezogenen Innenputzfläche 18 ab. Zudem bildet das Wandprofil 20 mit dem oberseitig vollständig ebenen Abzugsflansch 7, an dem unterseitig ein Trittschallstreifen 8 aufgeklebt ist, die durch Meterriss bei der Montage des Wandprofils 20 vorgegebene Abzugsebene des Estrichs 11 aus, der planeben mit dem Abzugsflansch 7 abschliesst und sich ansonsten bis zu einem an der Wand 2 anliegenden Randstreifen 10 und einer auf dem Boden 1 aufliegenden Isolierung 9 erstreckt. Das Wandprofil 20 dient als Teil eines Wandprofil-Systems zur Aufnahme von Sockelleisten 13 aus Holz, Stein oder Metall, welche nach der Montage vollkommen planeben mit der Innenputzfläche 18 und gleichzeitig absolut parallel zum Bodenbelag 12 montiert sind.
Nach Fig. 3 dient in Abwandlung zu Fig. 2 das Wandprofil zur Aufnahme eines Hohlprofils 15 für Kabel 14.
Nach Fig. 4 sind jeweils passend abgelängte Teilstücke des Wandprofils 20 versatzfrei aneinander stossend, stückweise zusammengesetzt. Dazu sind die Längsstöße mit passend zugeordneten geraden Verbindern 16 in Form von Vierkantverbindem und die Eckausführungen mit Eckverbindem 17 reibkraftschlüssig verbunden.

Claims (12)

  1. Patentansprüche 1. Wandprofil, welches sich über eine Höhe (H) und eine Tiefe (T) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass beiderseits endseitig einer Wandanlage (3) je zumindest eine Verbinderaufhahme (4) für passend zugeordnete Verbinder (16) vorhanden ist, wobei an einem oberen Ende der Wandanlage (3) eine zu dieser beabstandet parallel verlaufende Putzabzugkante (6) ausgebildet ist und an einem unteren Ende der Wandanlage (3) ein oberseitig ebener Abzugsflansch (7) ausgebildet ist, der die Tiefe (T) zur Wandanlage (3) aufweist und senkrecht zu dieser verläuft.
  2. 2. Wandprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es stranggepresst ist und aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung besteht.
  3. 3. Wandprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass seine Tiefe (T) zwischen 1/8 und 1/3 der Höhe (H) beträgt.
  4. 4. Wandprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbinderaufhahme (4) über eine einseitig offene konkave Ausnehmung realisiert ist.
  5. 5. Wandprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbinderaufhahme (4) in die Wandanlage (3) übergeht.
  6. 6. Wandprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die obere Verbinderaufhahme (4) bis zu der Putzabzugkante (6) fortsetzt.
  7. 7. Wandprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzugsflansch (7) bezüglich der unteren Verbinderaufhahme (4) nach oben abgesetzt ist.
  8. 8. Wandprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in die Verbinderaufhahme (4) passende Verbinder (16) zugeordnet sind.
  9. 9. Wandprofil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinderaufhahme (4) gerade Verbinder (16) und Eckverbinder (17) zugeordnet sind.
  10. 10. Wandprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass es integraler Bestandteil eines Wandprofil-Systems (21) mit passenden Sockelleisten (13) und/oder Hohlprofilen (15) ist.
  11. 11. Verfahren zur Montage eines Wandprofils (20), wobei in einem ersten Schritt das Wandprofil (20) innerhalb einer Abzugsebene direkt an einer Wand (2) montiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass in je einem zeitlich späteren Schritt ein zuvor aufgebrachter Innenputz an der Putzabzugkante (6) abgezogen wird sowie ein zuvor eingebrachter Estrich (11) an dem Abzugsflansch (7) abgezogen wird.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in einem zeitlich späteren Schritt an dem Wandprofil (20) eine Sockelleiste (13) oder alternativ ein Hohlprofil (15) montiert wird.
AT0088806A 2005-05-24 2006-05-23 Wandprofil AT503694A3 (de)

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