AT503726B1 - Interdentalbürsteneinrichtung - Google Patents

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2 AT 503 726 B1
Die Erfindung betrifft eine Interdentalbürsteneinrichtung mit von einem länglichen Tragteil abstehenden, elastisch verformbaren Reinigungselementen.
Bei im Handel befindlichen Interdentalbürsteneinrichtungen dieser Art ist als Tragkörper ein Drahtelement vorgesehen, das als elastisch verformbare Reinigungselemente Borsten bzw. Borstenbündel trägt. Diese Bürstenteile werden mit Hilfe des Draht-Tragteils an einem Bürstengriff befestigt, der eine Öffnung aufweist, durch die der Draht-Tragteil mit dem hinteren Ende gesteckt wird, wonach er mit Hilfe eines am Bürstengriff vorgesehenen Klappelements gegen den Griff gebogen und fixiert wird. Die bekannten Interdentalbürsteneinrichtungen sind zu Folge dieser speziellen Ausführung, mit den an einem Draht-Tragteil befestigten Borstenelementen, relativ aufwendig in der Herstellung.
Aus der DE 101 23 814 A ist ein Reinigungsinstrument für einen Zahnwurzelkanal bekannt, also ein zahnärztliches Instrument, wobei hier ein Kern (Seele genannt) in Form eines Metallstabes vorgesehen ist, der in eine Hülse eines Kopfabschnittes eingepresst ist, und auf dem ein Schaft-förmiger Borstentragteil mit damit einstückigen Borsten vorgesehen ist. Dieser eigentlichen Reinigungselemente-Körper wird im Spritzguss aus Kunststoff hergestellt, wobei die Borsten bei der Benützung relativ leicht abbrechen.
Aus der EP 550 818 A ist eine Interdentalbürste bekannt, die in an sich herkömmlicher Weise mit einem Drahtkern und daran befestigten Borsten ausgebildet ist, und die einen hinteren Kupplungsteil aufweist, um mit einem Bürstengriff verrastet zu werden. Bevorzugt weist dabei der Kupplungsteil eine sphärische, hinterschnittene Rastvertiefung auf, in die ein Kugelkörper, der am Bürstengriff vorgesehen ist, unter Verrasten eingesteckt werden kann. In einer Ausführungsform weist andererseits der Kupplungsteil der Interdentalbürste einen gespaltenen Kugelteil auf, der durch eine Öffnung im Bürstengriff gesteckt wird, wobei die Kugelsegmente, die in der spannungslosen Ruhestellung in Abstand voneinander vorliegen, zwecks Hindurchstecken durch die Aufnahmeöffnung im Bürstengriff aufeinander zu bewegt werden können. In der fixierten Stellung liegen somit diese Kugelsegmente mit allgemein schrägen Flächen am Rand der Aufnahmeöffnung des Bürstengriffs an; dadurch kann bei einem stärkeren Zug zwischen dem Bürstenkörper und dem Griff der Bürstenkörper ungewollt aus der Aufnahmeöffnung des Bürstengriffs herausgezogen werden und beispielsweise in einem Zahnzwischenraum stecken bleiben. Um diesem Nachteil abzuhelfen, ist bei anderen Ausführungsformen in diesem Dokument ein Verriegeln durch Umklappen des Bürstenteils relativ zum Bürstengriff um 90° vorgesehen. Ein derartiges Verriegeln durch Umklappen ist jedoch bei der genannten Ausführungsform mit dem kugelförmigen Kupplungselement nicht möglich, so dass der Nachteil der ungewollten, zufälligen Lösung der Interdentalbürste vom Bürstengriff nicht vermieden wird.
Es ist nun Aufgabe der Erfindung, eine Interdentalbürsteneinrichtung der vorstehend angeführten Art vorzusehen, die einfach in der Herstellung und für eine Massenfertigung geeignet ist, wobei insbesondere auch eine Kupplung des eigentlichen Bürstenteils mit dem Bürstengriff rasch und sicher möglich sein soll.
Die erfindungsgemäße Interdentalbürsteneinrichtung der vorstehend erwähnten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungselemente durch eine mehrere Windungen aufweisende schraubenförmige Wendel gebildet sind, die mit dem Tragteil einstückig aus Kunststoff geformt ist.
Die Reinigungselement-Wendel, die mit dem Tragteil einstückig aus Kunststoff geformt ist, kann bei der erfindungsgemäßen Interdentalbürsteneinrichtung die verschiedensten Formen aufweisen, wobei nur von Bedeutung ist, dass sie ausreichend elastisch verformbar ist. Zu diesem Zweck ist eine je nach Kunststoffmaterial entsprechend gewählte dünnwandige Ausführung vorzusehen. Die Wendel ermöglicht jedenfalls eine einfache Herstellung einerseits sowie eine gute Reinigungswirkung andererseits. In diesem Zusammenhang ist auch von Vorteil, wenn die Wendel von einem Ende des Tragteils, dem vorderen Ende, zum anderen, hinteren Ende 3 AT 503 726 B1 zunehmende Abmessungen aufweist. Dabei ist es für eine effiziente Reinigung der Zahnzwischenräume besonders günstig, wenn die Wendel mit ihren äußeren Enden im Wesentlichen eine Kegelstumpfform definiert.
Um einen derartigen Bürstenteil auf besonders einfache und lösbare Weise mit einem Bürstengriff zu verbinden, ist es weiters vorteilhaft, wenn der Tragteil einstückig an einen Kupplungsteil anschließt, der zur Verbindung mit einem Bürstengriff vorgesehen ist. Dabei könnte der Kupplungsteil theoretisch mit einem angeformten Außengewinde oder Bajonettverschluss-Vorsprüngen versehen sein, so dass er in einer entsprechenden Öffnung im Bürstengriff durch Einschrauben bzw. in der Art eines Bajonettverschlusses befestigt werden kann. Von Vorteil ist es jedoch für ein besonders rasches Kuppeln, wenn der Kupplungsteil zumindest zwei elastisch aufeinander zu bewegbare Spreizarme zum Einsetzen in eine Aufnahmeöffnung des Bürstengriffs aufweist. Dabei ist es, um nicht beim Kuppeln auf eine spezielle Ausrichtung der miteinander zu kuppelnden Teile achten zu müssen, weiters vorteilhaft, wenn die Aufnahmeöffnung kreisrund ist und die Spreizarme je außen eine kreisbogenförmige Eingriffsfläche aufweisen. Für ein Verbinden des Bürstenteils mit dem Bürstengriff in der Art einer Einschnappverbindung ist es sodann günstig, wenn zumindest einer der Spreizarme außen eine von Absätzen begrenzte Rastvertiefung für einen formschlüssigen Sitz in der Aufnahmeöffnung aufweist. Weiters ist es für eine lösbare Aufnahme in einer Halterung, insbesondere einem Magazin, von Vorteil, wenn der Kupplungsteil eine Rastnut zum Verrasten mit einem Öffnungsrand einer Halterung aufweist.
Um den jeweiligen Bürstenteil einfach aus einer Halterung, z. B. einem Magazin, durch Aufstecken des Bürstengriffs entnehmen zu können, und um weiters eine benützungsgerechte Ausbildung der Interdentalbürste insgesamt zu erzielen, ist es ferner vorteilhaft, wenn der Bürstengriff einen abgewinkelten Verbindungsbereich zur Verbindung mit dem Kupplungsteil aufweist. Für die Herstellung der Interdentalbürsteneinrichtung hat es sich schließlich als besonders günstig erwiesen, wenn der Tragteil samt Wendel ein Spritzgussteil, vorzugsweise aus einem Thermoplast, insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, z. B. aus Polypropylen, Polyäthylen, Polyurethan, Polyetherester-Copolymer oder Silikonkautschuk oder aber aus Nylon, ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung veranschaulichten, besonders bevorzugten Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch weiter erläutert. Es zeigen: Fig. 1 schaubildlich ein Etui, beispielsweise ein Reiseetui, für verschiedene Toiletteartikel, wobei u. a. eine Interdentalbürsteneinrichtung samt Bürstengriff gemäß der vorliegenden Erfindung in diesem Etui aufbewahrt wird; Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht eines Bürstengriffs für eine Interdentalbürsteneinrichtung; Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht eines Bürstengriffs samt daran befestigter Interdentalbürsteneinrichtung; Fig. 4 schematisch eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Interdentalbürsteneinrichtung; und die Fig. 5A bis 5C verschiedene Phasen beim Aufnehmen einer solchen Interdentalbürsteneinrichtung mit Hilfe eines Bürstengriffs und beim Kuppeln dieser beiden Komponenten.
In Fig. 1 ist ein mit mehreren Aufnahmeetagen ausgebildetes Klapp-Etui 1, etwa ein Reiseetui oder aber ein Etui, wie es in Hotels den Hotelgästen zur Verfügung gestellt wird, als besonders vorteilhafte Anwendungsmöglichkeit für die Unterbringung und das Anbieten von Interdentalbürsteneinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht; dabei ist weiters auch in herausgezeichneter Darstellung ein Kamm 2 gezeigt, der in einen Spalt 3 einer doppelten Zwischenwand 4 des Klapp-Etuis 1 eingesetzt werden kann. Diese Doppelwand 4 trägt weiters zusammen mit einer oberen Deckwand 5 einerseits einen kleinen Behälter 6 für Zahnseide, wobei der Zahnseide-Einsatz austauschbar sein kann, sowie andererseits im Bereich einer nicht näher dargestellten, nur schematisch angedeuteten Etui-Schwenkachse 7 einen zwischen die obere Deckwand 5 und die Doppelwand 4 einklappbaren Behälter 8 für Zahnpaste, Mundwas- 4 AT 503 726 B1 ser und dergl. Artikel.
In einem Bodenteil 9 ist, abgesehen von etwaigen Färbetabletten 10 zur Plaque-Kontrolle, ein Magazin 11 als Halterung für mehrere Interdentalbürsteneinrichtungen 12, nachstehend kurz Bürstenteile genannt, untergebracht. Weiters ist im Bodenteil 9 ein Bürstengriff 13 für diese Bürstenteile 12 untergebracht, wobei das Kuppeln dieses Bürstengriffs 13 mit den Bürstenteilen 12 nachstehend anhand der Fig. 5A bis 5C noch näher erläutert werden wird. Überdies kann im Behälterteil 9 eine herkömmliche Zahnbürste 14 aufbewahrt werden.
Aus Fig. 2 ist eine Ausführungsform des Bürstengriffs 13, mit dem die Bürstenteile 12 kuppelbar sind, mehr im Detail ersichtlich. Dabei ist ein hinterer, verbreiterter Griffteil 15 gezeigt, der über einen schmäleren Mittelteil 16 mit einem vorderen, abgewinkelten Verbindungsteil 17 verbunden ist, welcher eine im Querschnitt beispielsweise kreisrunde Aufnahmeöffnung 18 aufweist, die zum Aufnehmen eines Kupplungsteils 19 (s. Fig. 4) der jeweiligen Interdentalbürsteneinrichtung 12 (d. h. des eigentlichen Bürstenteils 12) vorgesehen ist.
In Fig. 3 ist ein solcher Bürstengriff 13 in Verbindung mit einem Bürstenteil 12 gezeigt, wobei der Kupplungsteil 19 des Bürstenteils 12 in der Aufnahmeöffnung 18 (s. Fig. 2) des Verbindungsteiles 17 durch Einschnappen oder Einrasten eingesetzt und fixiert ist.
Gemäß Fig. 3 und 4 weist der Bürstenteil 12 in einstückiger Ausführung mit dem Kupplungsteil 19 einen länglichen, dünnen, stabförmigen Tragteil 20 auf, der elastisch verformbare Reinigungselemente 21 trägt. Diese Reinigungselemente 21 sind, wie aus Fig. 3 und 4 weiters ersichtlich ist, durch einzelne Windungen einer schraubenförmigen, mehrere Windungen aufweisenden Wendel 22 gebildet, wobei diese Wendel 22 einstückig mit dem Tragteil 20 geformt ist. Die Wendel 22 folgt mit ihrem äußeren, schraubenlinienförmigen Rand einer Kegelstumpffläche 22'. Die in Fig. 4 mit L1 bezeichnete Länge des durch den Tragteil 20 samt Wendel 22 gebildeten eigentlichen Bürstenabschnitts beträgt beispielsweise 12 mm. Der hintere Kupplungsteil 19 kann eine axiale Gesamtlänge von 10 mm aufweisen, wobei sich der Kupplungsteil 19 über einen Absatz in den Tragteil 20 einstückig fortsetzt und allgemein einen kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser von 3 bis 4 mm aufweisen kann. Dabei sind zwei vordere ringförmige Vorsprünge 23, 24, etwa zur Begrenzung beim Reinigen von Zahnzwischenräumen und zum Halten in einem Magazin 11, sowie zur Bildung eines Absatzes 25 als Begrenzung für eine Rastvertiefung 26 vorgesehen. Der hintere Bereich des Kupplungsteils 19 ist geteilt, so dass zwei Spreizarme 27, 28 erhalten werden, die in der in Fig. 4 gezeigten Normalstellung „gespreizt“ sind und so Absätze 29 zur Begrenzung der jeweiligen - im Querschnitt kreisbogenförmigen - Rastvertiefung 26 auf deren anderen Seite bilden. Die Spreizarme 27, 28 sind am vom Bürstenabschnitt abgewandten hinteren Ende abgeschrägt oder abgerundet, wie in Fig. 4 bei 30 veranschaulicht ist, um so das Einführen in die Aufnahmeöffnung 18 des Bürstengriffs 13 (s. Fig. 2) zu erleichtern. Durch die Absätze 29 werden im Querschnitt kreisbogenförmige Eingriffsflächen 31 definiert, die mit dem Rand der Aufnahmeöffnung 18 des Bürstengriffs 13 Zusammenwirken.
Bei einem solchen Einführen des Kupplungsteiles 19 mit den Spreizarmen 27, 28 in die Aufnahmeöffnung 18 des Bürstengriffs 13 werden die Spreizarme 27, 28 elastisch aufeinander zu in der Art einer Schwenkbewegung verformt, und nachdem die Spreizarme 27, 28 die Aufnahmeöffnung 18 mit ihrem hinteren, verdickten Bereich passiert haben, federn die Spreizarme 27, 28 wieder radial auswärts, wobei die Rastvertiefung 26, die durch die quer verlaufenden Absätze 25 bzw. 29 begrenzt ist, den Rand der Aufnahmeöffnung 18 des Bürstengriffs 13 in einem Einschnapp- oder Einrastvorgang aufnimmt.
Dieses Kuppeln durch Verrasten des Bürstenteils 12 bzw. dessen Kupplungsteils 19 mit dem Bürstengriff 13 ist schematisch in den Fig. 5A, 5B und 5C veranschaulicht. Wie bereits vorstehend anhand von Fig. 1 dargelegt wurde, können mehrere Interdentalbürsteneinrichtungen bzw. Bürstenteile 12 in einem als Halterung vorgesehenen Magazin 11, z. B. in einer Schräglage wie

Claims (10)

  1. 5 AT 503 726 B1 in Fig. 5A und 5B gezeigt, in einer Aufnahme mit einem Öffnungsrand 33 (s. Fig. 5C), der in eine Rastnut 32 (s. Fig. 4) zwischen den Vorsprüngen 23 und 24 passt, gehalten werden, und es wird der Bürstengriff 13 mit seinem abgewinkelten Verbindungsteil 17 an den Kupplungsteil 19 des jeweiligen Bürstenteils 12 herangeführt (s. Fig. 5A) und sodann mit seiner Aufnahmeöffnung 18 über die Spreizarme 27, 28, unter deren Zusammendrücken, auf den Kupplungsteil 19 aufgeschoben (s. Fig. 5B). Danach wird die Interdentalbürsteneinrichtung 12 mit Hilfe des Bürstengriffs 13 aus ihrer Aufnahme im Magazin 11, gegebenenfalls unter elastischer Verformung des Öffnungsrandes 33, der in die Rastnut 32 zwischen den Vorsprüngen 23, 24 eingreift, herausgezogen, und die so gegebene, komplette Interdentalbürste 34 kann dann benützt werden (s. Fig. 5C). In einem konkreten Ausführungsbeispiel betrug die axiale Länge L2 der Rastvertiefung 26 3 mm, der dahinter folgende Spreizabschnitt der Spreizarme 27, 28 hatte ebenfalls eine axiale Länge L3 von 3 mm, und der davorliegende Anschlag- und Befestigungsabschnitt des Kupplungsteils 19 hat insgesamt eine Länge L4 von 4 mm, wobei die Vorsprünge 23, 24 je eine axiale Länge von 1 mm und die daran angrenzenden Abschnitte, wie die Rastnut 32, ebenfalls je eine Länge von 1 mm aufweisen. Die gezeigte Interdentalbürsteneinrichtung 12 kann mit Vorteil als Spritzgussteil aus einem geeigneten Kunststoff, wie insbesondere aus einem Thermoplast, insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer, hergestellt werden. Geeignete Materialien, die einerseits die erforderliche elastische Verformbarkeit der Wendel 22 (bei entsprechend dünner Wandstärke derselben) sowie andererseits die erforderliche Festigkeit im dickeren Kupplungsteil 19 ergeben, sind beispielsweise Polypropylen, Polyäthylen, Polyurethan, Polyetherester-Copolymere, Silikonkautschuk, aber auch Nylon (Polyamid 6.6) und dergl. Materialien. Patentansprüche: 1. Interdentalbürsteneinrichtung mit von einem länglichen Tragteil abstehenden, elastisch verformbaren Reinigungselementen, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungselemente (21) durch eine mehrere Windungen aufweisende schraubenförmige Wendel (22) gebildet sind, die mit dem Tragteil (20) einstückig aus Kunststoff geformt ist.
  2. 2. Interdentalbürsteneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (22) von einem Ende des Tragteils (20), dem vorderen Ende, zum anderen, hinteren Ende zunehmende Abmessungen aufweist.
  3. 3. Interdentalbürsteneinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendel (22) mit ihrem äußeren Rand im Wesentlichen eine Kegelstumpfform (22’) definiert.
  4. 4. Interdentalbürsteneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil (20) einstückig an einen Kupplungsteil (19) anschließt, der zur Verbindung mit einem Bürstengriff (13) vorgesehen.ist.
  5. 5. Interdentalbürsteneinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsteil (19) zumindest zwei elastisch aufeinander zu bewegbare Spreizarme (27, 28) zum Einsetzen in eine Aufnahmeöffnung (18) des Bürstengriffs (13) aufweist.
  6. 6. Interdentalbürsteneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnung (18) kreisrund ist und die Spreizarme (27, 28) je außen eine kreisbogenförmige Eingriffsfläche (31) aufweisen.
  7. 7. Interdentalbürsteneinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Spreizarme (27, 28) außen eine von Absätzen (25, 29) begrenzte 6 AT 503 726 B1 Rastvertiefung (26) für einen formschlüssigen Sitz in der Aufnahmeöffnung (18) aufweist.
  8. 8. Interdentalbürsteneinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsteil (19) eine Rastnut (32) zum Verrasten mit einem Öffnungsrand (33) einer Halterung (11) aufweist.
  9. 9. Interdentalbürsteneinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstengriff (13) einen abgewinkelten Verbindungsbereich (17) zur Verbindung mit dem Kupplungsteil (19) aufweist.
  10. 10. Interdentalbürsteneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragteil (20) samt Wendel (22) ein Spritzgussteil, vorzugsweise aus einem Thermoplast, insbesondere einem thermoplastischen Elastomer, z. B. Polypropylen, Polyäthylen, Polyurethan, Polyetherester-Copolymer, Silikonkautschuk oder aber aus Nylon, ist. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen
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