AT503891A1 - Gebäudewandverkleidung - Google Patents

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AT503891A1
AT503891A1 AT5892002A AT5892002A AT503891A1 AT 503891 A1 AT503891 A1 AT 503891A1 AT 5892002 A AT5892002 A AT 5892002A AT 5892002 A AT5892002 A AT 5892002A AT 503891 A1 AT503891 A1 AT 503891A1
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Eggert Heinz
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  Gebäudewandverkleidung
Die Erfindung bezieht sich a[iota][iota]fwärmedämmende Gebäudewa[iota][kappa]iv^^ wä[pi]ndückenarmes Befestigen um insbesondere Raumheizenergie zu sparen.
Es sü[kappa]l Gebändewandverkleidungen auf Latten befestigte Brettschalungen bekannt, wobei die
Latten auch eine Dämmschicht befestigen. Eberisobe-tarmt and platten welche mvoigegebeiien Absta-id-nittels an dtf und diese zugleich eine Dämmschicht befestigen.
Ein wesentlicher Nachteil derartiger Systeme tjesteht darin, dass iru-err-alb der Dä^imischicht angeordnete Leisten oder Latten den Wä[pi]nedänunstoffumertH[infinity]lien ur^Fuge verursachen. Bddes bewirkt Wärmebrücken.
Zid der Erfindung ist dne Befestigungstechnik.mit welcher solche Wärmebrücken vermddbar sind.

   Dies wird in der Wdse erreicht, dass die in einer c4er mehreren Ebenen und[alpha]fc[tau] R htungen verlautenden Leisten zur Veibindiing mit der Gebäudewand biegeflexibte^deren Stossfugen durchdringende Anker autwdsen^wdche jeweils aus einem unter dnem Winkd vorzugsweise von -deiner 45[deg.] nach unten gerichteten Hängeankerteil und Verbi[iota][kappa]hmgsele[tau]ne[pi]ten an beiden Enden zur Befestigung an der Gebäudewand bzw. von Leisten bestehen.
Daraus resultiert an Vorteilen, dass die Leisten warmebrücken-vermddend ausserhalb der
Dämmschicht liegen können unddiedie Da^nm:mcht durchdrmg[epsilon]rtden Anker, weil nur zugbdastet und deshalb von geringem Querschmtt, nurve[tau]r-achla^g^Wärmebrtcken verursachen.

   Gleichzeitig wird so auch ein Enticoprhmgseffe&
Gebäudewand sowohl in Bezug auf Schall- als auch Bi^and-Obertragur^eiz^L Auch werden sehr hcAe Starken der D&timscMcht montagerna^ als auch statireh em sich nur die Länge des Ankers verätKlert, nicht aber dessen Zugbelastung. Vortdlhafterweise sind
Leisten und Anker mit ebenfalls nur zugbelasteten und daher konstru-ctiv eroandim gm komb[upsilon][upsilon]erbar. Trotzdem die Anker b^
Leisten, Verkleidung und Ankern mit der Gebäudewand eine statisch starre und sehr stabile
Einheit.
Ausführungsbeispiele :
Fig. 1 zdgt schematisch den Schnitt durch eine erfindungsgemäss aufgebaute Gebaudewaadvetkltidung. Vor der Gebäudewand 1 ist eine Dämmsc cht 7 angeordnet.

   Die Lattung 2 hegt an der D-unmschicht an weil z.B. jede leiste mittds eines Anlters 3 aus Draht, Seil, Fasersträngen etc. hängend an der Gebäudewand durch ein Verbindungselement 4 (Montageschiene, DübeL usw. ) elo t ist Dazu wdst der Anirer an sdnem der Gebaudewand zugekehrten Ende dne entsprechende Ausformung 3.1 (Öse, Haken, VeidiiDung, Verknotung, Verd-cknng, Gewinde us.w.) auf. Das andere Ende des Ankers wdst mit einer Ausformung 3.2 ebenfalls ein Verbuidungsdement zur Befestigung mit der die hier röcht dargesteüte Verideidung tragenden Leiste 2 au . 5 schematisiert ein Berestigungsmuttel.

   Durch Auft^ingen der Veridddung, Verschalung oder dner Konterlattung wird die Anordnung am Leisten umiMegeflexiblen Ankern statisch starr.
6 bezeichnet ergänzende Windanker, welche zwiscten den vorhandenen Befestigungen 4 und 5 in einfacher Weise angeordnet sind.
Figur 2 stellt ebenfalls schematisch Leisten (Profile, usw.) 2 mit K mterlattung 8 und Verldewamg (Schahmg, usw.) dar, wobd die Lösten tiängend an einem Anker 3 bzw. der Gebaidewand 1 befestigt sind und zwar mittels Ösen 3.2 und 3.1 hzw. Veaisndungselementen 4, 5. Der als Fortsatz des Ankers bestehende Windanker 6 hakt in den nicht dargesteUten. darilberhegenden Anker krattschtüssig ein. Der Windanker hat seinersdts einen Fortsatz 10(welcher vor der Montage der Ldsten den Dämmstoff an die Gebäudewand druckt.

Claims (2)

Figur 3 stellt schematisch in einer anderen Ausfürnirngsart die Anker 3 und die Windanker 6 als Gewebe dar welches zwischen den Verbindtingsleisten 10 und 11 eingespannt ist Die Verbindungsldste 10 ist punkrwdse mit der Gebäudewand 1 verbunden oder in einer Nut in der Gebäudewand eingesetzt Die Verbindungsteiste 11 dient direkt oder indirekt der Befestigung der Verkleidung. Das Schema gemäss Fig. 4 zeigt ein Beispiel vertikal vor der Dammschicht angeordneter Leisten 2 welche mit Ankern 3, 6 ein gemeinsames Befestigtmgsmittel 5 aufiveisen. Nachdem die Befestigimg zumeist an einer Seite der Leist, z.B. aus Hob, erfolgt und Anker zwar hohe Zugkräfte aufzunehmen in der Lage sind jedoch zumeist biegefle[alpha]bel ausgeführt sind, neigt die Leiste wahrend der Montage bzw. bevor die Verkleidung aufgebracht ist, zu seitlichem Auftippen. Deshalb weisen die Anker 3 {und) /oder 6 Fortsalze 13, 13.1 auf welche die Leisten gegen dieses seitliche Aufkippen an der Dämmschicht abstützen. Dies kamt sowohl an der Oberfläche der Dämmschicht erfolgen als auch in der Dammschicht. Anspräche :
1[iota] Gebäudewandverkleidung mit einer Dämmschicht (7) und mit an der [ Gebäudewand (1) oder an mit dieser verbundenen Leisten (2) befestigten
I
Ankern (3, 6), welche jeweils zumindest einen schräg nach unten gerichteten
Hängeankerteil (3) und einen horizontalen Windankerteil (6) aufweisen,<!>wobei die Anker (3,6) eine verbindende, eine Verkleidung tragende Lattung '
(2) abstützen und die Verkleidung über eine Konteriattung mit der Lattung
1. Geb[beta]udewamiveiidddung mit eirrc an der Gebäudewand a^
Gebäudewand abgekehrten Seite mit einer auf Leisten befestigten Scrialung abgedeckt ist dadurch gekennzdchnet, dass die in einer oder mehreren Ebenen und oder Richtungen verlaufenden Leisten (2, 8) zur Verbindung mit der Gebäudewand (1) biegeflexible, dw Dä^runsch ht m deren Stossfugen durchdringende Anker (3) aufweise^wetche jeweils aus einem unter einem Winkel vorzugsweise von kidner 45[deg.] nach unten gerichteten Hangeankerteil und VertHndungselementen (3.1, 3.2) an beiden Enden zur Befestigung an der Gebäudewand bzw. von Leisten bestehen.
2. Gebäudewandverkleidurtg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Anker untereinander zu ketten- oder leistenartigen Gebilden verbunden sind.
3. Gebäudewandverkleidung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet dass Verhindungsatiker im Bereich des VerbindHngselements zur Befestigung an der Gebändewand einem ungefähr waagrecht von der Gebäudewand erjagenden Windanker (6), welcher seintaseits inu einem benachbarte
4. Gebäudewandverkleidung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzdchnet, dass Anker und / oder Windanker Fortsätze (10) zum Halten der Dämrnschicht aufwdsen.
5. Gebäudewandverkleidung nach AnspnK[Lambda] 1, 2 , 3 c4e[tau] 4, dadurch gek-rnnzdchne , dass Anker und / oder Windanker ein- oder bddsdts Verbindungsleisten (11, 12) aufweisen.
6. Gebäudewandverkleidung nach Anspruch 1, 2 , 3, 4 oder S, dadurch gekennzeichnet, dass Anker Fortsätze (13, 13.1) zum Abstützen von Leisten 2 an oder in der Dämmschicht aufweisen.
7. Gebäudewandverkleidung nach Anspruch 1, 2 , 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (2) Fortsätze (13, 13.1) zum Abstützen von Leisten 2 an oder in der Dämrnschicht aufweisen. <EMI ID=3.1> Anspruch :
(2) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Anker (3,6) im Bereich des an der , Lattung (2) befindlichen Befestigungsmittels (5) die Lattung (2) sichernde erste Fortsätze (13) mit zweiten Fortsätzen (13.1) zum Abstützen der einzelnen Leisten der Lattung (2) aufweisen, wobei die zweiten Fortsätze , (13.1) entweder an der Dämmschichtaussenseite anliegen oder bis in die
Dämmschicht (7) Hinein ragen..
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AT404486B (de) * 1987-05-08 1998-11-25 Eggert Heinz Gebäudewandverkleidung

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