AT503945B1 - Vorrichtung zum austragen von organischem schüttgut - Google Patents

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AT503945B1 AT18382006A AT18382006A AT503945B1 AT 503945 B1 AT503945 B1 AT 503945B1 AT 18382006 A AT18382006 A AT 18382006A AT 18382006 A AT18382006 A AT 18382006A AT 503945 B1 AT503945 B1 AT 503945B1
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Description


  Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Austragen von organischem Schüttgut aus einer Vorratskammer mit Schubförderern, deren gegensinnig antreibbare Schubstangen paarweise aufeinander verschiebbar gelagert und in Förderrichtung abwechselnd mit auf dem Kammerboden gleitend abgestützten Schubelementen verbunden sind, die eine in Förderrichtung ansteigende Anlauffläche und eine quer zur Förderrichtung verlaufende Schubfläche für das Schüttgut bilden.
Um Gärgut aus einem Silo auszutragen, ist es bekannt (EP 0 317 142 A1), auf dem Siloboden zwei Schubförderer vorzusehen, die je aus zwei Schubstangen und die Schubstangen verbindenden, im Querschnitt keilförmigen Schubelementen bestehen.

   Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass die Schubstangen des einen Schubförderers auf den Schubstangen des anderen Schubförderers und dessen Schubstangen auf dem Siloboden verschiebbar gelagert sind, wobei die die Schubstangen sprossenartig verbindenden Schubelemente der beiden Schubförderer in Förderrichtung abwechselnd aufeinanderfolgen und jeweils entlang des Silobodens in einer gemeinsamen Ebene verlagert werden.

   Da die beiden Schubförderer gegensinnig über Stellzylinder hin- und hergehend angetrieben werden, vollführt der eine Schubförderer einen Förderhub, während der andere Schubförderer einen Leerhub ausführt, bei dem die Schubelemente mit Hilfe der keilförmigen Anlaufflächen unter dem Gärgut rückgestellt werden, um nach einer Bewegungsumkehr das nunmehr vor der Schubfläche dieser Schubelemente liegende Gärgut in einem Förderschritt zumindest zum Teil über die in Förderrichtung jeweils folgenden, in einem Leerhub gegensinnig bewegten Schubelemente hinweg in deren Schubbereich zu verlagern, so dass das Gärgut schrittweise entlang des Bodens aus dem Silo gefördert wird.

   Es hat sich jedoch herausgestellt, dass insbesondere bei Gärgut mit einem höheren Gras- oder Langfaseranteil die Austragsleistung unbefriedigend ist, weil aufgrund der faserbedingten Verfilzung ein erheblicher Teil des Gärgutes im Bereich der Schubelemente den Leerhub zumindest teilweise mitmacht. Zur Vermeidung der Schubelemente den Leerhub zumindest teilweise mitmacht. Zur Vermeidung dieses Nachteils wurde vorgeschlagen (DE 10 2004 040 731 B4), die beiden Schubförderer nicht gegensinnig anzutreiben, sondern die Förderhübe der beiden Schubförderer gleichzeitig, die Leerhübe aber nacheinander auszuführen, was jedoch keine entscheidende Verbesserung hinsichtlich der Austragsleistung mit sich bringt.

   Dazu kommt noch, dass unabhängig davon, ob die Schubförderer gegensinnig oder gleichsinnig angetrieben werden, deren Schubelemente an die Breite des Bodens der jeweiligen Vorratskammer angepasst werden müssen, so dass zumindest für breitere Böden die Schubförderer erst vor Ort zusammengebaut werden können.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Austragsvorrichtung mit Schubförderern für organisches Schüttgut, insbesondere für Schüttgut mit einem höheren Anteil an längeren Fasern, so auszubilden, dass einerseits eine hohe Austragsrate auch bei langfaserigen Gutanteilen gewährleistet werden kann und anderseits vorteilhafte Voraussetzungen geschaffen werden,

   um die Anpassung an unterschiedliche Bodenabmessungen der Vorratskammer mit einem geringen Konstruktionsaufwand vornehmen zu können.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art zum Austragen von organischem Schüttgut aus einer Vorratskammer löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die aufeinander verschiebbar geführten Schubstangen in einer im Kammerboden versetzten Längsführung lagern und dass die einander paarweise bezüglich der zugehörigen Schubstange gegenüberliegenden, im Grundriss plattenförmigen Schubelemente über ihre Anlauffläche verteilte, mit einem Anlaufrücken versehene Mitnehmerzähne tragen.

   Durch das Vorsehen von im Grundriss plattenförmigen Schubelementen, deren in Förderrichtung ansteigende Anlauffläche mit Mitnehmerzähnen bestückt sind, wird offensichtlich verhindert, dass während des Leerhubes des einen Schubförderers dessen Schubelemente Schüttgut über die Anlauffläche der in Förderrichtung vorgeordneten, einen Förderhub ausführenden Schubelemente des anderen Schubförderers zurückgezogen werden können, so dass wegen des damit verbundenen Ausschlusses einer Gutmitnahme entgegen dem Förderhub die Austrags leistung entscheidend gesteigert werden kann. Es bedarf dabei einer entsprechenden Anzahl an Mitnehmerzähnen, was eine ausreichend bemessene Anlauffläche bedingt.

   Mit einem plattenförmigen Grundriss der Schubelemente kann diesen Anforderungen vorteilhaft entsprochen werden.
Die Lagerung der aufeinander verschiebbar geführten Schubstangen in einer im Kammerboden versetzten Längsführung und die einander paarweise bezüglich der zugehörigen Schubstange gegenüberliegenden Schubelemente bilden nicht nur konstruktive Voraussetzungen für eine gute Lastabtragung, sondern auch für eine einfache Anpassung an die jeweiligen Bodenabmessungen der Vorratskammer. Die einander paarweise gegenüberliegenden Schubelemente stellen unter der Bedingung einer im wesentlichen gleichmässigen Gutverteilung über den Boden quer zur Förderrichtung symmetrische Belastungen der Schubstangen sicher.

   Da die beidseitig der Schubstangen angeordneten Schubelemente ausserdem eine vorgegebene Förderbahn für das Schüttgut bestimmen, kann durch ein Nebeneinanderreihen solcher Förderbahnen der Förderbereich modulartig durch nebeneinandergereihte Paare von Schubförderern beliebig erweitert werden, wobei wegen der beschränkten Breite der Förderbahnen die Antriebsleistung und damit die Belastung der Konstruktionsteile ebenfalls beschränkt bleibt.
Die Lagerung der Schubstangen in einer Längsführung, die im Kammerboden versetzt wird, erlaubt die Ausbildung einer vormontierten Baueinheit aus diesen Konstruktionsteilen, so dass die Längsführung mit den Schubstangen als vormontierte Baueinheit angeliefert werden kann, um nach dem Versetzen der Baueinheit und der Fertigstellung des Kammerbodens die auf dem Kammerboden aufruhenden Schubelemente an den Schubstangen zu befestigen.

   Die Antriebe für die Schubstangen, üblicherweise hydraulische Stellzylinder, können dieser vormontierten Baueinheit vorteilhaft zugeordnet werden, was die Montageaufwendungen vor Ort zusätzlich verringert.
Weisen die Schubelemente auf der den Schubstangen zugekehrten Seite aufragende Anschlussflansche auf, wobei die einander paarweise gegenüberliegenden Schubelemente miteinander und mit der zugehörigen Schubstange durch vorzugsweise zwei die Schubstange und die Anschlussflansche durchsetzende Gewindebolzen verbunden werden, so ergeben sich besonders einfach vorzunehmende Anschlussbedingungen für die Schubelemente an den Schubstangen.

   Die Schubelemente selbst stützen sich dabei am Kammerboden ab und können zur Verminderung der Gleitreibung mit entsprechenden Gleitleisten oder -platten ausgerüstet werden.
Aufgrund der erfindungsgemässen Anordnung der Schubelemente beidseits der ihnen zugehörigen Schubstangen besteht unter Umständen die Gefahr, dass im Bereich der Schubstangen keine ausreichende Gutmitnahme erfolgt. Dieser Umstand kann in vorteilhafter Weise dadurch berücksichtigt werden, dass die Anschlussflansche der einander paarweise gegenüberliegenden Schubelemente miteinander durch eine die Schubstangen übergreifende Brücke verbunden werden, die eine in Förderrichtung ansteigende Anlauffläche mit Mitnehmerzähnen aufweist, so dass durch diese Brücken mit den Schubelementen vergleichbare Förderbedingungen erreicht werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.

   Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Austragen von organischem Schüttgut aus einer Vorratskammer ausschnittsweise in einer Seitenansicht, Fig. 2 diese Vorrichtung in einer Draufsicht,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie MI-MI der Fig. 1 in einem grösseren Massstab und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1 ebenfalls in einem grösseren Massstab.
Die dargestellte Vorrichtung zum Austragen von organischem Schüttgut aus einer Vorratskammer 1 weist einen im Kammerboden 2 versetzten I-Träger 3 auf, der gemäss den Fig. 3 und 4 eine Längsführung 4 für eine Schubstange 5 eines Schubförderers 6 aufnimmt. Die Schubstange 5 ist mit einer Führung 7 für eine weitere Schubstange 8 eines Schubförderers 9 versehen.

   Die im wesentlichen gleich aufgebauten Schubförderer 6, 9 weisen einander paarweise bezüglich der Schubstangen 5, 8 gegenüberliegende Schubelemente 10 auf, die mit den zugehörigen Schubstangen 5, 8 antriebsverbunden sind. Diese Schubelemente 10 stützen sich über Gleitplatten 11 auf dem Kammerboden 2 ab und bilden über einem plattenförmigen Grundriss eine in Förderrichtung 12 ansteigende Anlauffläche 13, die mit Mitnehmerzähnen 14 bestückt sind. Die Mitnehmerzähne 14 sind so ausgebildet, dass sie einen ebenfalls in Förderrichtung 12 ansteigenden Anlaufrücken ergeben. Die ansteigenden Anlaufflächen 13 der Schubelemente 10 werden durch quer zur Förderrichtung 12 verlaufende Schubflächen 15 begrenzt.

   Obwohl nur zwei Paare der einander gegenüberliegenden Schubelemente 10 je Schubförderer 6, 9 dargestellt sind, umfassen diese Schubförderer 6, 9 entsprechend der jeweiligen Förderlänge unter Umständen eine Vielzahl von Schubelementen 10. Zur Befestigung der Schubelemente 10 an den mit Verkleidungen 16 versehenen Schubstangen 5, 8 sind die Schubelemente 10 mit aufragenden Anschlussflanschen 17 versehen. Die einander paarweise gegenüberliegenden Schubelemente 10 können somit miteinander und mit der zugehörigen Schubstange 5, 8 durch Gewindebolzen 18 verbunden werden, die die Anschlussflansche 17 und die jeweilige Schubstange 5, 8 mit der zugehörigen Verkleidung 16 in einer Hülse 19 durchsetzen, wie dies den Fig. 3 und 4 entnommen werden kann.

   Zusätzlich sind die einander gegenüberliegenden Schubelemente 10 durch die Schubstangen 5, 8 übergreifende Brücken 20 miteinander verbunden, die sich zwischen den Anschlussflanschen 17 der zugehörigen Schubelemente 10 erstrecken und eine in Förderrichtung 12 ansteigende Anlauffläche mit Mitnehmerzähnen 21 bilden.
Die Schubstangen 5, 8 sind auf der dem Austragsende der Vorratskammer 1 gegenüberliegenden Seite durch eine Stirnwand 22 geführt, wobei die Durchführung gegenüber dem Schüttgut der Vorratskammer 1 abgedichtet ist. Zu diesem Zweck ist ein mit der oberen Schubstange 8 verbundenes, von der unteren Schubstange 5 durchsetztes Gleitstück 23 vorgesehen, an dem der Stirnwand 22 zugehörige Dichtlippen anliegen, was jedoch aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt ist. Ausserhalb der Vorratskammer 1 sind die Stelltriebe 24 für die Schubstangen 5, 7 angeordnet.

   Diese je aus einem hydraulischen Stellzylinder bestehenden Stelltriebe 24 werden über entsprechend angesteuerte Ventile gegensinnig beaufschlagt, so dass während des Förderhubes eines der beiden Schubförderer 6, 9 der jeweils andere Schubförderer 9, 6 einen gegensinnigen Leerhub ausführt. Ausgehend von der Stellung der Schubelemente nach der Fig. 2 bedeutet dies, dass die Schubelemente 10 des Schubförderers 9 einen Förderhub gemäss den Pfeilen 25, die Schubelemente 10 des Schubförderers 6 jedoch einen Leerhub entsprechend den Pfeilen 26 ausführen. Das in Förderrichtung 12 vor den Schubelementen 10 des Schubförderers 9 auf dem Kammerboden 2 liegende Schüttgut wird somit von den Schubflächen 15 der Schubelemente 10 des Schubförderers 9 erfasst und um einen Förderschritt in Förderrichtung 12 entlang des Kammerbodens 2 verschoben.

   Zugleich werden die Schubelemente 10 des Schubförderers in einem Leerhub gegensinnig zum Schubförderer 9 mit der Wirkung verlagert, dass das von den Schubelementen 10 des Schubförderers 9 erfasste Schüttgut zumindest teilweise über die Anlaufflächen 13 der Schubelemente 10 des Schubförderers 6 hinweg vor diese Schubelemente 10 des Schubförderers 6 verlagert wird, so dass bei einer Umkehr der Beaufschlagung der Stelltriebe 24 die Schubelemente 10 des Schubförderers 6 den Förderschritt übernehmen, während der Schubförderer 9 einen rückstellenden Leerhub ausführt. Da die auf den Anlaufflächen 13 vorgesehenen Mitnehmerzähne 14 eine Gleitbewegung des Schüttgutes entgegen der Förderrichtung wirksam verhindern, kann auch bei einem verfilzten Schüttgut mit einem hohen Langfaseranteil eine gute Austragsleistung sichergestellt werden.

   Die Mitnehmerzähne 21 der Brücken 20 zwischen den einander paarweise gegenüberliegenden Schubelementen 10 stellen eine vergleichbare Wirkung sicher. Damit auch im Bereich der Anschlussflansche 17 eine Gutmitnahme erreicht werden kann, sind die Anschlussflansche 17 mit entsprechenden Keilflächen 27 versehen, die wie die Anlaufflächen 13 mit einer Schubfläche abschliessen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Austragen von organischem Schüttgut aus einer Vorratskammer mit Schubförderern, deren gegensinnig antreibbare Schubstangen paarweise aufeinander verschiebbar gelagert und in Förderrichtung abwechselnd mit auf dem Kammerboden gleitend abgestützten Schubelementen verbunden sind, die eine in Förderrichtung ansteigende Anlauffläche und eine quer zur Förderrichtung verlaufende Schubfläche für das Schüttgut bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die aufeinander verschiebbar geführten Schubstangen (5, 8) in einer im Kammerboden (2) versetzten Längsführung (4) lagern und dass die einander paarweise bezüglich der zugehörigen Schubstange (5, 8) gegenüberliegenden, im
Grundriss plattenförmigen Schubelemente (10) über ihre Anlauffläche (13) verteilte, mit einem Anlaufrücken versehene Mitnehmerzähne (14) tragen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Längsführung mit den beiden Schubstangen (5, 8) eine vormontierte Baueinheit bildet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubelemente (10) auf der den Schubstangen (5, 8) zugekehrten Seite aufragende Anschlussflansche (17) aufweisen und dass die einander paarweise gegenüberliegenden Schubelemente (10) miteinander und mit der zugehörigen Schubstange (5, 8) durch die Schubstange (5, 8) und die
Anschlussflansche (17) durchsetzende Gewindebolzen (18) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussflansche (17) der einander paarweise gegenüberliegenden Schubelemente (10) miteinander durch die Schubstangen (5, 8) übergreifende Brücken (20) verbunden sind, die eine in Förderrichtung ansteigende Anlauffläche mit Mitnehmerzähnen (21 ) aufweisen.
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