AT504029A1 - Elektrische maschine mit einem steckergehäuse - Google Patents

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AT504029A1
AT504029A1 AT13282000A AT13282000A AT504029A1 AT 504029 A1 AT504029 A1 AT 504029A1 AT 13282000 A AT13282000 A AT 13282000A AT 13282000 A AT13282000 A AT 13282000A AT 504029 A1 AT504029 A1 AT 504029A1
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Dieter Hadeler
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Acc Germany Gmbh
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Description

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Die Erfindung betrifft eine elektrische Maschine mit einem am Maschinengehäuse befestigten Steckergehäuse zur Aufnahme eines Anschlußsteckers der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Geschirmte, im allgemeinen mehrpolige Steckverbinder werden zum Schutz gegen Störeinstrahlung häufig an geschirmten Geräten und geschirmten Kabelverbindungen verwendet und sind an sich bekannt. Ebenso ist bekannt, am Schirmkragen eines Steckverbinders Kontaktelemente vorzusehen, damit mit dem komplefaren Steckverbinder am Schirmkragen eine mechanisch feste und elektrisch gut leitende Verbindung gewährleistet ist.
In dem deutschen Gebrauchsmuster 82 32 626 ist ein geschirmter Steckverbinder beschrieben, der einen Schirmkragen aufweist, wobei innerhalb des Kragens Federzungen angeordnet sind, die beim Einsetzen eines komplementären Steckverbinders mit dem Schirmkragen in mechanischem und elektrisch leitendem Eingriff bringbar sind. Dabei sind die Federzungen Bestandteil eines zusätzlichen Elements in Form einer Metallplatte mit diesen Federzungen, wobei diese Metallplatte zusätzlich montiert werden muß. Dies hat also den Nachteil, daß ein zusätzliches Element, das extra gefertigt werden muß, erforderlich ist, und daß ferner eine aufwendigere Montage notwendig ist. 1 Λ
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Weiterhin erfordern Kundenanschlußstecker eine derartige Gestaltung, daß das Steckergehäuse bei Brennern ohne Haube wegen der leichten Zugängigkeit nur mit einem Werkzeug abgezogen werden kann. Dieses ist erforderlich, damit die Kriech- und Luftstrecken in dem Steckergehäuse nicht auf 5,7 mm erhöht werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine elektrische Maschine mit einem Steckergehäuse zu schaffen, bei der der Anschlußstecker nur mit einem Werkzeug von dem Steckergehäuse entrast- und danach trennbar ist. Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Erfindungsgemäß wird ein unbeabsichtigtes Entrasten des Steckers von dem Steckergehäuse mit einfachsten Mitteln sicher verhindert.
In vorteilhafter Ausgestaltung ist es mittels eines Adapterteiles möglich, die Erfindung auch bei bereits vorhandenen Steckergehäusen und Steckern einzusetzen.
In weiterer vorteilhafter Weise ist der Anschlußstecker so gestaltet, daß keine zusätzlichen Einzelteile zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe erforderlich sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind den weiteren Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung zu entnehmen. - 3 -
Die Erfindung wird anhand von zwei Ausführungsbeispielen im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine elektrische Maschine mit einem Stecker gehäuse,
Figur 2 einen Anschlußstecker mit einem Abschirm kragen in schaubildlicher Darstellung,
Figur 3 den Anschlußstecker gemäß Figur 2 teilweise im Schnitt,
Figur 4 einen Anschlußstecker mit einem Adapterteil in schaubildlicher Darstellung,
Figur 5 den Anschlußstecker gemäß Figur 4 vor dem
Zusammenstecken mit dem Adapterteil und Figur 6 das Adapterteil in schaubildlicher Draufsicht.
Die Figur 1 zeigt eine elektrische Maschine 1 mit einem am Maschinengehäuse 3 befestigten Steckergehäuse 5 zur Aufnahme eines Anschlußsteckers, welcher in der Figur 1 nicht näher dargestellt ist. Das Steckergehäuse 5 besitzt nicht näher dargestellte Anschlußkontakte 7, welche mit den Anfängen und den Enden von Wicklungsdrähten der Feldwicklung in einem Ständerblechpaket 9 verbunden sind.
Ein kundenspezifischer Anschlußstecker 11 gemäß Figur 2 ist in das Steckergehäuse 5 einschieb- und danach verrastbar. Dieser Anschlußstecker 11 besteht aus einem einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisenden Anschlußsteckergehäuse 13, welches an den schmalen Seitenflächen 15, 17 im Bereich seiner freien Stirnfläche 19 mit federden Rastzungen 21 versehen ist. Auf der freien Stirnfläche 19 sind Gegenkontakte 23 für die Kontakte 7 in dem Steckergehäuse 5 angeordnet. - 4 - ·· ·· · ·· ···· ·· • · · · ·♦ · · ·· • · · · · · · ··· • · · · ··« · · · • · · · 9 · · · · ·♦ ···· ··· ·· ·· ·
Die federnden Rastzungen 21 sind in Längsrichtung von einem U-förmigen Abschirmkragen 25, 26 mit einem Luftspalt derart umgeben, daß ein Einführen z. B. eines Schraubendrehers zum Entrasten der Rastzungen 21, 22 und ein Herausziehen 4a4nit des Anschlußsteckers 11 aus dem Steckergehäuse 5 möglich ist.
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Die federnden Rastzungen 21, 22 ipt in cIaS Steckergehäuse 5 hinten an diesem ^tedeergelräuse 5- angeordnete*»Rastnasen 27, · ; t-t Γ t,' . 4 A ^ ^ 28 formschlüssig^ verrastpaf. Der Abschirmkragen 25, 26 dient als Abschirmung für die federden Rastzungen 21, 22 derart, daß ein Entrasten der Rastzungen 21, 22 von Hand ohne Werkzeug zum Herausziehen des Anschlußsteckers 11 aus dem Steckergehäuse 5 sicher verhindert ist. Die U-förmigen Abschirmkragen 25, 26 sind mit dem aus einem Kunststoffspritzteil bestehenden Anschlußsteckergehäuse 13 einstückig ausgebildet. Die Abschirmkragen 25, 26 überragen die Rastzungen 21 in Längsrichtung. 7
Die Figuren 4-6 zeigen ein: zweites Ausführungsbeispiel·*, mit einem Anschlußstecker 29, der mit einem rechteckförmigen Querschnitt versehen ist und auf seiner freien Stirnfläche 31 die Gegenanschlußkontakte 33^ die Anschlußkontakte in dem Steckergehäuse 5 gemäß Figur J^ufweist. Der Anschlußstecker 29 weist federnde Rastzungen 35^ 37 an den schmalen
Seitenflächen 39,' 41 des Ausclüußsteckergehäuses 43 Jim Bereich der freien Enden der Stirnfläche 31 auf. ~y-: ίζ
Die beiden Rastzungen 35, 37 sind über elastische Gelenkpunkte 45, 47 an den Seitenflächen 39, 41 schwenkbar gelagert und *
) Λ • ·· · • · · ·♦ ···· • · · • · · • · · · ··« · # • · · · ···· - 5 - haben je zwei parallel zu den Seitenflächen 39, 41 ausgebildete Arme ^9, 51; 53, 55/ Der eine Arm 49,' 51 * weist
Rastausnehmungen 57, 59 für die Rastnasen 27, 28 an dem Steckergehäuse 5 auf, während der andere Arm 53," 55 mit jeweils einer Rastnase 61' 63 zum Einrasten eines die .«
Rastzungen 35," 37 gegen Fingerbetätigung abschimenden
Adapterteiles 65 versehen ist. Diesel Adapterteil 65 besteht aus einem einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisenden, hohlen Abschirmgehäuse 67, dessen große schmale Seitenfläche® 69,71 zum Aufschieben auf das Anschlußsteckergehäuse 29 offen Λ ausgebildet sind. Die kleinen schmalen Seitenflächen 73, 75 des
Abschirmgehäuses 67 sind auf ihren Innenseiten mit r
Gegenrastnasen 77; 79, 81 83 zum Verrasten mit den Rastnasen 61, 63 an den freien Enden der anderen Arme 53, 55 und zum einrasten in die Rastausnehmungen 57, 59 der einen Arme 49,-51, versehen.
Zum sicheren Verrasten des Anschlußsteckers 29 mit dem Adapterteil 65 an dem Steckergehäuse 5 der, elektrischen Maschine 1 weist di^^ne große Seitenfläche 85 einender -F^rm Hd©e Steckergehäuses 5 entsprechend ausgebildete Ausnehmung 87 gjrfT .
Das Aufschieben des Adapterteiles 65 auf das Anschlußsteckergehäuse 29 wird dadurch begrenzt, daß Anschlagzapfen 89, 91 zwischen den großen Innenseitenflächen 93, 95 des Abschirmgehäuses 67 an£eordnet sind. Beim I —
Verrasten des Anschlußsteckergehäuses 29 mit dem Adapterteil 65 liegt die freie Stirnfläche 31 an den Änschlußzapfen 89, 91 ' V. an' ft ft
In vorteilhafter Weise weisen die Anschlagzapfen / gleichzeitig einstückig angeformte Gegenrastnasen 81, 83 für die Rastausnehmungen 57, 59 in den Rastzungen 35, 37 auf. ή fcidl ,'u
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Claims (10)

  1. 4 4 ·· ·· f · · · ·· ···· ·· • · · · • · · ··· ··· · · « t · · · « Patentansprüche: 1. Elektrische Maschine mit einem am Maschinengehäuse befestigten Steckergehäuse zur Aufnahme eines Anschlußsteckers, wobei das Steckergehäuse Anschlußkontakte besitzt, welche mit den Anfängen und den Enden von Wicklungsdrähten der Feldwicklung in dem Ständerblechpaket verbunden sind, und wobei das Anschlußsteckergehäuse, federnde Rastzungen aufweist, welche beim Einstecken des Anschlußsteckers in das Steckergehäuse hinter Rastnasen an dem Steckergehäuse formschlüssig einrastbar sind, dadurch gekennzeichent, daß die federnden Rastzungen (21, 22) von einer Abschirmung umgeben sind, durch welche ein Entrasten der Rastzungen (21, 22) von Hand ohne Werkzeug zum Herausziehen des Anschlußsteckers (11) aus dem Steckergehäuse (5) verhinderbar ist.
  2. 2. Elektrische Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisende Anschlußsteckergehäuse (13) im Bereich seiner freien Stirnfläche (19) an den schmalen Seitenflächen (15, 17) mit den Anschlußkontakten (23) die federnden Rastzungen (21, 22) aufweist, welche in Längsrichtung von einem mit dem Anschlußsteckergehäuse (13) fest verbundenen U-förmigen Abschirmkragen (25, 26) mit einem Luftspalt derart umgeben sind, daß ein Einführen z. B. eines Schraubenziehers in diesen Luftspalt zum Entrasten der Rastzungen (21, 22) und damit des Anschlußsteckers (11) möglich ist.
  3. 3. Elektrische Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Abschirmkragen (25, 26) Λ mit dem Anschlußsteckergehäuse (13) entstückig aus einem Kuststoffspritzteil ausgebildet sind.
  4. 4. Elektrische Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschirmkragen (25, 26) die Rastzungen (21) in Längsrichtung etwas überragen.
  5. 5. Elektrische Maschine nach Anspruch 1, wobei das Anschlußsteckergehäuse ( 29 ) mit einem rechteckförmigen Querschnitt ausgebildet ist und auf seiner freien Stirnfläche die Anschlußkontakte aufweist dadurch gekennzeichnet, daß die federden Rastzungen (35, 37) an den schmalen Seitenflächen(39, 41) des Anschlußsteckergehäuses (43) im Bereich der Enden der Stirnfläche (31) schwenkbar gelagert sind, daß die beiden Rastzungen (35, 37) je zwei parallel zu den Seitenflächen (39, 41) und entgegengesetzt von den Gelenkpunkten (45, 47) ausgerichtet ausgebildete Arme (49, 51) aufweisen, von denen der eine Arm (49) Rastausnehmungen (57, 59) für Rastnasen (27, 28) an dem Steckergehäuse (51) und der andere Arm (53, 55) jeweils eine Rastnase (61, 63) zum Einrasten eines die Rastzungen (35, 37) gegen Fingerbetätigung abschirmenden Adapterteiles (65) aufweisen.
  6. 6. Elektrische Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Adapterteil (65) aus einen einen rechteckigförmigen Querschnitt aufweisenden hohlen Abschirmgehäuse (67) besteht, dessen große schmale Seitenflächen (69, 71) zum Aufschieben auf das Anschlußsteckergehäuse (29) offen ausgebildet sind. 4.. • · • · · • · • · ··
    ··· • · · • · · 1 * /-
  7. 7. Elektrische Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die kleinen schmalen Seitenflächen (73, 75) des Abschirmgehäuses (67) auf den Innenflächen mit Gegenrastnasen (77, 79, 81, 83) zum Verrasten der Rastnasen (61, 63) an den freien Enden der anderen Arme (53, 55) und zum Einrasten in die Rastausnehmungen (57, 59) der einen Arme (49, 51) aufweisen.
  8. 8. Elektrische Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die eine große Seitenfläche (89*) eine der Form des Steckergehäuses (5) ausgebildete Ausnehmung (87) zum Verrasten der Rastnasen (27, 28) an dem Steckergehäuses (5) in die Rastausnehmungen (57, 59) der Rastzungen (35, 37) aufweist.
  9. 9. Elektrische Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlagzapfen (89, 91) zwischen den großen Innenseitenflächen (93, 95) des Abschirmgehäuses (67) angeordnet sind, an die die freie Stirnfläche (31) des Anschlußsteckergehäuses (67) beim Verrasten des Abschirmsteckergehäuses (57) auf dem Anschlußsteckergehäuse (29) anliegt.
  10. 10. Elektrische Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagzapfen (89, 91) die einstückig angeformten Gegenrastnasen (81, 83) für die Rastausnehmungen (57, 59) in den Rastzungen (35, 37) aufweisen.
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