AT504033A2 - Schutzschalter - Google Patents
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Schutzschalter mit zumindest einem ersten Schaltschloß, welches eine erste Schaltbrücke, eine erste Klinke mit einem ersten Rastfortsatz, und eine erste Klinkenauflage mit einer ersten Einkerbung für den ersten Rastfortsatz umfaßt.
Bei derartigen Schutzschaltem wird der Rastfortsatz durch Verschwenken der Klinkenauflage freigegeben, wodurch eine Bewegung der Schaltbrücke bewirkt wird und eine Kontaktfläche einer Schaltbrücke geöffnet wird. Insbesondere bei mehrpoligen Schutzschaltem ist es üblich, die Klinkenauflagen mechanisch zu koppeln, um ein gemeinsames Auslösen aller Schaltschlösser sicherzustellen, wenn der Schutzschalter hinsichtlich zumindest eines Poles anspricht. Dabei ist es aus Sicherheitsgründen wünschenswert, wenn der Kontaktfläche des Schaltschlosses eines Neutralleiters zuletzt geöffnet wird.
Bei bekannten derartigen Schaltschlössem wird dies beispielsweise durch eine vergrößerte Schaltbrücke erreicht. Nachteilig dabei ist, daß bei einem Schaltvorgang ein Abbrand der Kontaktfläche der Schaltbrücke auflreten kann, wodurch diese verkleinert wird. Daher kann nach mehreren Schaltzyklen das Nacheilen des Neutralleiters nicht mehr gewährleistet sein.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schutzschalter der eingangs genannten Art anzugeben, der die bekannten Nachteile vermeidet, der ein verzögertes Auslösen der ersten Schaltbrücke auch nach mehreren Schaltzyklen jedenfalls gewährleistet, der einfach herzustellen ist und eine hohe Sicherheit aufweist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die erste Klinkenauflage ein Verzögerungselement zur Verzögerung der Freigabe der ersten Klinke aufweist.
Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß die Verzögerung des Auslösens des ersten Schaltschlosses unabhängig von der Form und Größe der ersten Schaltbrücke und der ersten Kontaktfläche der ersten Schaltbrücke erfolgt und durch einen Verschleiß der ersten Kontaktfläche der ersten Schaltbrücke nicht beeinträchtigt wird.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das Verzögerungselement als Höcker ausgebildet ist. Ein Höcker stellt eine einfache und besonders robuste Ausgestaltung des Verzögerungselementes dar, wodurch eine hohe ·· • · · « · ·· · · · · • « ·· t ····· • · · ♦··· · ··· · · • · · · · ··· ·· ···· · ··« ·· ·· 3
Zuverlässigkeit des verzögerten Auslösens auch nach einer Vielzahl an Schaltzyklen erreicht wird.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die da* ersten Einkerbung abgewandte Seite des Verzögerungselementes abgeschrägt ausgebildet ist. Durch die abgeschrägte Ausführung wird eine Führung für den ersten Rastfortsatz beim Einrastvorgang des ersten Rastfortsatzes in die raste Einkerbung der ersten Klinkenauflage bereitgestellt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß zumindest ein weiteres Schaltschloß mit einer weiteren Klinkenauflage und einer weiteren Klinke vorgesehen ist, wobei die erste Klinkenauflage mit der weiteren Klinkenauflage mechanisch gekoppelt ist Durch die mechanische Koppelung der ersten Klinkenauflage mit der weiteren Klinkenauflage kann ein gemeinsames Verschwenken der Klinkenauflagen erreicht werden, wobei das erste Schaltschloß aufgrund des Verzögerungselementes nach dem weiteren Schaltschloß auslöst.
In diesem Zusammenhang kann in Weiterführung der Erfindung vorgesehen sein, daß das erste Schaltschloß einem Neutralleiter zugeordnet ist. Dadurch kann auf einfache Weise ein Nacheilen des Schaltschlosses des Neutralleiters sichergestellt werden, welches auch noch nach einer Vielzahl an Schaltzyklen gewährleistet ist.
Die Erfindung betrifft weiters ein Verfahren zum Öffnen des Stromkreises in einem Schutzschalter mit einem ersten Schaltschloß mit einer ersten Schaltbrücke, wobei eine erste Klinke mit einem ersten Rastfortsatz in einer ersten Einkerbung einer ersten Klinkenauflage in Eingriff ist, wobei durch Verschwenken der ersten Klinkenauflage der erste Rastfortsatz von der ersten Einkerbung freigegeben wird.
Bei mehrpoligen Schutzschaltem ist es üblich, die Klinkenauflagen mechanisch zu koppeln, um ein gemeinsames Öffnen der Stromkreise aller Pole sicherzustellen, wenn der Schutzschalter hinsichtlich zumindest eines Poles anspricht. Dabei ist es aus Sicherheitsgründen wünschenswert, wenn der Stromkreis des Schaltschlosses des Neutralleiters als letztes geöffnet wird. Bei bekannten derartigen Verfahren wird dies beispielsweise durch eine vergrößerte Schaltbrücke erreicht. Nachteilig dabei ist, daß bei einem Schaltvorgang ein Abbrand der Kontaktfläche der Schaltbrücke auftreten kann, wodurch diese verkleinert wird. Daher kann nach mehreren Schaltzyklen das Nacheilen des Neutralleiters nicht mehr gewährleistet sein. ·« ·# · *· • ♦ • · · · • · • · · • · • ···· • · • · ·· ··«· · t ·· 4 • ·
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der oben genannten Art anzugeben, das die bekannten Nachteile vermeidet und ein verzögertes Öffnen des Stromkreises auch nach mehreren Schaltzyklen jedenfalls gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der erste Rastfortsatz nach der Freigabe durch die erste Einkerbung während weiterer Verschwenkung um einen vorgebbaren Winkel mit einem an der ersten Klinkenauflage angefoimten Verzögerungselement in Eingriff ist und anschließend von der ersten Klinkenauflage freigegeben wird und eine Bewegung der ersten Schaltbrttcke bewirkt.
Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß die Verzögerung des Auslösens des ersten Schaltschlosses imabhängig von der Form und Größe der ersten Schaltbrttcke und der ersten Kontaktfläche der ersten Schaltbrttcke erfolgt und durch einen Verschleiß der ersten Kontaktfläche der ersten Schaltbrttcke nicht beeinträchtigt wird. ln Wetterführung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die erste Klinkenauflage mittels einer mechanischen Koppelung zugleich mit zumindest einer weiteren Klinkenauflage verschwenkt wird, wobei wenigstens eine weitere Klinke von der zumindest einen weiteren Klinkenauflage freigegeben wird, bevor die erste Klinke von der ersten Klinkenauflage freigegeben wird. Dadurch kann in einem mehrpoligem Schutzschalter ein gemeinsames Auslösen aller Pole bei einem gezielten Nacheilen des dem ersten Schaltschloß zugeordneten Poles erreicht werden, unabhängig davon, welcher Pol das Auslösen des Schutzschalters bewirkt.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen Ausfuhrungsformen dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Ausfuhrungsform eines erfindungsgemäßen Schutzschalters, wobei eine Oberschale abgenommen ist;
Fig. 2 eine Schrägansicht auf das erste Schaltsehloß des Schutzschalters nach
Fig. 1;
Fig. 3 und 4 jeweils eine Schrägansicht auf die erste Klinkenauflage des ersten Schaltschlosses nach Fig. 2;
Fig. 5 eine Schrägansicht auf vier mechanisch gekoppelte Klinkenauflagen; und
Fig. 6 bis 8 eine erste Einkerbung und ein Verzögerungselement der erste Klinkenauflage und einen ersten Rastfortsatz einer ersten Klinke in verschiedenen Stellungen während des Auslösens des ersten Schaltschlosses nach Fig. 2. ·· ··
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In Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Ausfuhrungsform eines erfindungsgemäßen Schutzschalters dargestellt, bei dem eine Oberschale abgenommen ist, wobei der Schutzschalter zumindest ein erstes Schaltschloß 1 aufweist. Das erste Schaltschloß 1 ist in Fig. 2 in Schrägansicht dargestellt und umfaßt eine erste Schaltbrücke 2, eine erste Klinke 3 mit einem ersten Rastfortsatz 31 und eine erste Klinkenauflage 4 mit einer ersten Einkerbung 41 für den ersten Rastfortsatz 31. Die erste Klinkenauflage 4 weist ein Verzögerungselement 42 zur Verzögerung der Freigabe der ersten Klinke 3 auf.
Der Schutzschalter kann eine Unterschale 61, Liftklemmen 62, 63 und eine Kurzschlußauslöseeinrichtung 64 umfassen. Weiters ist ein feststehender Kontakt 66 vorgesehen, mit dem eine erste Kontaktfläche 21 der ersten Schaltbrücke 2 in Eingriff bringbar ist. Dadurch kann ein mit den Liftklanmen 62, 63 verbundener Stromkreis geschlossen werden, welcher durch den Schutzschalter gesichert ist. Andere erfindungsgemäße Schutzschalter können auch einen anderen Aufbau aufweisen.
Im geschlossenen Zustand des Schutzschalters, wenn die erste Kontaktfläche 21 der ersten Schaltbrücke 2 mit dem feststehenden Kontakt 66 in Eingriff ist, wird die erste Kontaktfläche 21 der ersten Schaltbrücke 2 mittels einer Feder 65 gegen den feststehenden Kontakt 66 belastet. Bei Auslösen des Schutzschalters wird die erste Klinkenauflage 4 verschwenkt, wodurch der erste Rastfortsatz 31 der ersten Klinke 3 von der ersten Einkerbung 41 freigegeben wird. Während der weiteren Verschwenkung um einen vorgebbaren Winkel ist der erste Rastfortsatz 31 mit dem Verzögerungselement 42 in Eingriff und wird anschließend von der ersten Klinkenauflage 4 freigegeben und bewirkt eine Bewegung der ersten Schaltbrücke 2, wodurch die erste Kontaktfläche 21 der ersten Schaltbrücke 2 von dem feststehenden Kontakt 66 getrennt wird und der Stromkreis zwischen den Liftklemmen 62,63 geöffnet wird. Dabei wird ein Hebel 5 mittels eines Bügels 51 in eine Aus-Stellung verbracht. ln den Fig. 6 bis 8 sind verschiedene Stellungen der ersten Klinke 3 und der ersten Klinkenauflage 4 während des Auslösens dargestellt. In Fig. 6 ist der erste Rastfortsatz 31 mit der ersten Einkerbung 41 in Eingriff, in Fig. 7 ist der erste Rastfortsatz 31 mit dem Verzögerungselement 42 in Eingriff und in Fig. 8 ist der erste Rastfortsatz 31 von dem Verzögerungselement 42 freigegeben, wodurch die erste Klinke 3 von der ersten Klinkenauflage 4 freigegeben ist und eine Bewegung der ersten Schaltbrücke 2 bewirkt wird. ·· • · · • 9 9 9 9· 9 • · • · · • *«·· • · · · ·· ···· · 999 9 9 9 9 9 9 999 9 9 9 9 9 99 99 6
Nach dem Trennen der ersten Kontaktfläche 21 der ersten Schaltbrücke 2 wird die erste Klinke 3 gegen die erste Klinkenauflage 4 verschwenkt, wodurch der erste Rastfortsatz 31 wieder mit der ersten Einkerbung 41 in Eingriff kommt.
Das Verzögerungselement 42 kann als Höcker 43 ausgebildet sein, wodurch ein stabiles und kompaktes Verzögenmgselement 42 ausgebildet wird, das eine hohe Lebensdauer und Zuverlässigkeit aufweist.
Ist die der ersten Einkerbung 41 abgewandte Seite des Verzögerungselementes 42 abgeschrägt ausgebildet, so wird der erste Rastfortsatz 31 bei dem Einrastvorgang in die erste Einkerbung 41 entlang einer Schräge geführt, wodurch ein sicheres Einrasten gewährleistet und die Gefahr des Hängenbleibens des ersten Rastfortsatzes 31 an einer Kante des Verzögerungselementes 42 vermieden wird.
In den Fig. 3 und 4 ist jeweils eine Schrägansicht der rasten Klinkenauflage 4 dargestellt.
Die Vorteile der ersten Klinkenauflage 4 können bei der Verwendung in einem mehrpoligen, insbesondere in einem vierpoligen, Schutzschalter vorteilhaft ausgenützt werden. Dabei kann in einem vierpoligen Schutzschalter sichragestellt werden, daß der Stromkreis des Neutralleiters nach den anderen Stromkreisen geöffnet wird. Dazu kann die raste Klinkenauflage 4 mit weiteren Klinkenauflagen 71, 72, 73 mechanisch verbunden sein, wobei die Verbindung vorzugsweise im wesentlichen drehfest ausgebildet ist. In Fig. 5 ist eine AusfÜhrungsform der ersten Klinkenauflage 4 dargestellt, welche ist mittels einer mechanischen Kopplung 8 drehfest mit drei weiteren Klinkenauflagen 71, 72, 73 verbunden ist. Den weiteren Klinkenauflagen 71,72, 73 sind weitere Schaltschlössra zugeordnet, mittels denen weitere Stromkreise geöffnet und/odra geschlossen werden können.
Die mechanische Kopplung 8 stellt sicher, daß in dem mehrpoligen Schutzschalter ein gemeinsames Auslösen aller Pole bei Ansprechen eines Poles gewährleistet ist. Dabei ist sichragestellt, daß die weiteren Klinken der zumindest einen weiteren Klinkenauflage 71, 72, 73 freigegeben wird, bevor die erste Klinke 3 von der ersten Klinkenauflage 4 freigegeben wird. Wird der Neutralleiter dem rasten Schaltschloß 1 zugeordnet, so ist gewährleistet, daß der Stromkreis des Neutralleitras als letzter geöffnet wird. Dieses Nacheilen des Neutralleiters ist auch bei einer Abnutzung und Verschleiß des Schutzschalters gewährleistet, welcher insbesondere durch Abbrand der Kontaktflächen 21, 66 entsteht. ·· ·· ·· I · · i > · · i ··· · 4 • · 4 ·· ·· *· ·· · • · · · · · • · · · · • · · «··· • · · · ·· ···· · · 7
Das Nacheilen des Neutralleiters ist unabhängig davon gewährleistet, welcher Pol das Auslösen des Schutzschalters bewirkt.
Patentansprüche:
Claims (7)
- ·· *· · · ·· ·· • · · · · ··· · · · • · ·· ♦ · · · · · • · · «··« # ·♦· · · *·· · · ♦ · · ·· ···· · ··· ·· ·· 8 PATENTANWALT DIPL.-ING. DR.TECHN. FERDINAND GIBLER Vertreter vor dem Europäischen Patentamt A-1010 WIEN Dorotheergasse 7 Telefon: (-43-1-) 512 10 98 Fax: (-43-1-) 513 47 76 27185/pt PATENTANSPRÜCHE 1. Schutzschalter mit zumindest einem ersten Schaltschloß (1), welches eine erste Schaltbrücke (2), eine erste Klinke (3) mit einem ersten Rastfortsatz (31), und eine erste Klinkenauflage (4) mit einer ersten Einkerbung (41) für den ersten Rastfortsatz (31) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Klinkenauflage (4) ein Verzögerungselement (42) zur Verzögerung der Freigabe der ersten Klinke (3) aufweist.
- 2. Schutzschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verzögerungselement (42) als Höcker (43) ausgebildet ist.
- 3. Schutzschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der ersten Einkerbung (41) abgewandte Seite des Verzögerungselementes (42) abgeschrägt ausgebildet ist.
- 4. Schutzschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein weiteres Schaltschloß mit einer weiteren Klinkenauflage (71, 72, 73) und einer weiteren Klinke vorgesehen ist, wobei die erste Klinkenauflage (4) mit der weiteren Klinkenauflage (71, 72,73) mechanisch gekoppelt ist.
- 5. Schutzschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Schaltschloß (1) einem Neutralleiter zugeordnet ist.
- 6. Verfahren zum Öflnen des Stromkreises in einem Schutzschalter mit einem ersten Schaltschloß (1) mit einer ersten Schaltbrücke (2), wobei eine erste Klinke (3) mit einem ersten Rastfortsatz (31) in einer ersten Einkerbung (41) einer ersten Klinkenauflage (4) in ·>·»·· t ·· ·· V · · « · · ## · · · · t ······#··· • · · *··· t ··» « · • · · · * * · · ·· ···· · ··· ·· ·· 9 Eingriff ist, wobei durch Verschwenken der asten Klinkenauflage (4) der erste Rastfortsatz (31) von der ersten Einkerbung (41) freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Rastfortsatz (31) nach der Freigabe durch die erste Einkerbung (41) während weiterer Verschwenkung um einen vorgebbaren Winkel mit einem an der ersten Klinkenauflage (4) angeformten Verzögerungselement (42) in Eingriff ist und anschließend von der ersten Klinkenauflage (4) freigegeben wird und eine Bewegung der ersten Schaltbrücke (2) bewirkt.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Klinkenauflage (4) mittels einer mechanischen Koppelung (8) zugleich mit zumindest einer weiteren Klinkenauflage (71,72, 73) verschwenkt wird, wobei wenigstens eine weitere Klinke von der zumindest einen weiteren Klinkenauflage (71, 72, 73) freigegeben wird, bevor die erste Klinke (3) von der ersten Klinkenauflage (4) freigegeben wird.Vertreter vor dem Europäischen Patentamt A-1010 WIEN Dorotheergasse 7 Telefon: (-43-1-) 51210 98 Fax: (-43-1-) 513 47 76
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