AT50407B - Unmagnetisierbarer Stahl. - Google Patents

Unmagnetisierbarer Stahl.

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  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)

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  Unmagnetisierbarer Stahl. 



   Es ist bekannt, dass Stähle mit einem Mangangehalt von 10% und mehr eine sehr geringe magnetische Permeabilität besitzen. Der hohe Mangangehalt hat jedoch zur Folge, dass diese Stähle mit Werkzeugen nicht zu bearbeiten sind ; ausserdem aber bewirkt der hohe Mangangehalt, dass durch starke Erhöhung der   Elastizitätsgrenze   die Zähigkeit dieser Stähle sehr ungünstig beeinflusst wird. 



   Bei den Versuchen, einen unmagnetisierbaren Stahl mit hohem Mangangehalt herzustellen, galt es, die oben bezeichneten Mängel   (Unmöglichkeit   der Bearbeitung und geringe Zähigkeit) zu beseitigen, und es ist gelungen, unter Verwendung von Titan einen Stahl herzustellen, welcher sich   verhältnismässig   gut bearbeiten lasst und dessen Elastizitätsgrenze bei sehr hoher Dehnung etwa 47% der für die Zerreissfestigkeit ermittelten Ziffer nicht überschreitet, was einer grossen   Zähigkeit   des Stahles entspricht. Dabei ist die magnetische Permeabilität des Stahles geringer als diejenige des reinen Nickels und Kobalts. Die angegebenben Eigenschaften ergeben eine ausgebreitete Verwendbarkeit des 
 EMI1.1 
 instrumenten usw. 



   Der Stahl kennzeichnet sich durch einen Gehalt von etwa 
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<tb> 9,8 <SEP> bis <SEP> 10,3 <SEP> % <SEP> Mangan,
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   Der Stahl kann sowohl im Tiegel, wie auch im sauren   Martinofen     hcrgestellt werden,   wobei in der Regel weiches, kohlenstoffarmes Flusseisen und 8U-bis 85 oiges Ferromangan Verwendung finden. 
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Claims (1)

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