AT504090A1 - Wechselseitige glättanordnung einer entwässerungsvorrichtung mit einer gewebeüberzogenen überführsaugwalze - Google Patents

Wechselseitige glättanordnung einer entwässerungsvorrichtung mit einer gewebeüberzogenen überführsaugwalze Download PDF

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AT504090A1
AT504090A1 AT15262006A AT15262006A AT504090A1 AT 504090 A1 AT504090 A1 AT 504090A1 AT 15262006 A AT15262006 A AT 15262006A AT 15262006 A AT15262006 A AT 15262006A AT 504090 A1 AT504090 A1 AT 504090A1
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  Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft eine zugfreie wechselseitige Glättanordnung einer Entwässerungsvorrichtung einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn, in der die Faserstoffbahn von einem die Zentralwalze umschlingenden, endlos umlaufenden, Glättband bzw. Transferband mit Hilfe einer gewebeüberzogenen Uberführsaugwalze an ein, in gleiche Laufrichtung mit dem Glättband bzw. Transferband, endlos umlaufendes Entwässerungsband des folgenden Entwässerungsspalts übergeben wird.
Stand der Technik
[0002] Um das Glättergebnis der Maschine zu verbessern, ist es möglich, die noch relativ feuchte Faserstoffbahn bereits in oder am Ende einer Pressenpartie zur Entwässerung der Faserstoffbahn einer Glättung zu unterziehen.

   Dies vermindert ausserdem eine sich eventuell in der Pressenpartie eingestellte Zweiseitigkeit der Faserstoffbahn.
[0003] Problematisch ist bei einer wechselseitigen Glättung die sichere zugfreie Führung der Faserstoffbahn zwischen zwei einseitig permeablen Entwässerungsspalten deren Entwässerungsrichtung entgegengesetzt ist, die Aufführung der Faserstoffbahn durch die Entwässerungsvorrichtung und der Schutz der Pressenanordnung vor einer Beschädigung im Fall eines Bahnrisses.
[0004] Eine Glättanordnung der genannten Art ist nicht bekannt.
Aufgabenstellung
[0005] Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Bahnführung im Bereich der wechselseitigen Glättanordnung zu verbessern. Dabei sollen offene Züge vermieden werden.

   Neben einer gleichmässigen Entwässerung sollen insbesondere glatte Faserstoffbahnoberflächen erreicht werden.
[0006] Erfindungsgemäss wurde die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Faserstoffbahn von einem die Zentralwalze umschlingenden, endlos umlaufenden, Glättband bzw. Transferband<'>mit Hilfe einer gewebeüberzogenen Uberführsaugwalze an ein, in gleiche Laufrichtung mit dem Glättband bzw.

   Transferband, endlos umlaufendes permeables Entwässerungsband des folgenden Entwässerungsspalts übergeben wird.
[0007] Die Uberführsaugwalze besteht von einem rotierbaren, perforierten Walzenmantel und zumindest einem sich nur über ein Teil des Walzenumfangs erstreckenden Druckbereich, der von einem zum Walzenmantel hin offenen feststehenden Druckkasten im Walzeninneren gebildet wird, wobei ein Druckbereich jeweils mit einer Unter- oder Überdruckquelle verbunden und gegenüber dem Walzen mantel mit Dichtelementen abgedichtet ist.
[0008] Um sicherzustellen, dass die Perforierung die Oberfläche der Faserstoffbahn nicht beschädigt bzw. markiert, und dass die Druckverteilung zwischen Faserstoffbahn und Walzenoberfläche möglichst gleichmässig ist, sollte die Walze
13/09 '06 MI 14:

  50 [SE/EH NR 8639] mit einem permeablen Gewebe, beispielsweise mit einem Schrumpfsieb, überzogen sein.
[0009] Die geschlossene Überführung mit Hilfe der Uberführsaugwalze zwischen Glättband bzw. Transferband und Entwässerungsband verbessert die Sicherheit der Bahnführung erheblich, da die Faserstoffbahn ständig von zumindest einem Band oder einer Walze gestützt wird.
[0010] Um sicherzustellen, dass die Faserstoffbahn auch an die gewebeüberzogene Uberführsaugwalze übergeben wird, sollte die Uberführsaugwalze im Bereich der Abnahme besaugt sein.
[0011] Um sicherzustellen, dass die Faserstoffbahn auch an der Uberführsaugwalze haftet, sollte das Glättband bzw.

   Transferband die Uberführsaugwalze in Bahnlaufrichtung um eine einstellbare Strecke umschlingen.
[0012] Um der Bildung von Blasen und Falten in der Faserstoffbahn im Bereich der Transferstrecke der Uberführsaugwalze zu der folgenden Abnahmesaugwalze vermeiden zu können, sollte die Uberführsaugwalze im Bereich der Transferstrecke auch besaugt sein.
[0013] Um der Bildung von Blasen und Falten in der Faserstoffbahn im Bereich der Abnahme von der Uberführsaugwalze vermeiden zu können, könnte es von Vorteil sein, wenn das die Abnahmesaugwalze umschlingendes, endlos umlaufendes, Entwässerungsband die Uberführsaugwalze um eine einstellbare Strecke vorumschlingt.
[0014] Um sicherzustellen, dass die Faserstoffbahn an das Entwässerungsband mit Hilfe der Abnahmesaugwalze übergeben wird, sollte die Abnahmesaugwalze im Bereich der Abnahme besaugt sein.

   Dies verbessert die Haftung der Faserstoffbahn am Entwässerungsband und wirkt einer Abhebung der Faserstoffbahn vor dem nächsten Entwässerungsspalt entgegen.
[0015] Um sicherzustellen, dass die Faserstoffbahn nach der Abnahme nicht auf der Uberführsaugwalze haftet und umläuft, ist es vorteilhaft, wenn ein Überdruckbereich in der Walze eingebaut ist.

   Derartige Blaseinrichtung verbessert die Sicherheit bei einem Abriss und wirkt einer Verschmutzung des perforierten Walzenmantels bzw. des permeablen Gewebes entgegen.
[0016] Um der Bildung von Blasen und Falten in der Faserstoffbahn wirkungsvoll begegnen zu können, ist es vorteilhaft, wenn die Zentralwalze, die Uberführsaugwalze und die Abnahmesaugwalze vorzugsweise separat angetrieben sind.
[0017] Die Faserstoffbahn wird in dem folgenden Pressspalt an eine glatte Presswalze oder an ein die Presswalze umschlingendes, endlos umlaufendes, Glättband bzw. Transferband übergeben.
[0018] Um die Bahnführung auch nach dem Pressspalt möglichst sicher zu gestalten, wird die Faserstoffbahn von dem Glättband bzw.

   Transferband an ein endlos umlaufendes permeables Band einerfolgenden Maschineneinheit übergeben.
13/09 '06 MI 14:50 [SE/EM NR 8639] [0019] Die geschlossene Überführung zwischen Glättband bzw. Transferband und endlos umlaufenden Band einerfolgenden Maschineneinheit verbessert die Sicherheit der Bahnführung erheblich, da die Faserstoffbahn ständig von zumindest einem Band gestützt wird. Eine zugfreie Übergabe von einer glatten Presswalze ist nicht ausführbar.
[0020] Um die Pressenanordnung bei einem Abriss der Faserstoffbahn zu schützen, ist es vorteilhaft, wenn dem Glättband bzw.

   Transferband sowie der Uberführsaugwalze zumindest je eine Schabervorrichtung zum Abführen von anhaftenden Faserstoffbahnteilen zugeordnet ist.
[0021] Die Schabervorrichtungen erstrecken sich über die gesamte Maschinenbreite und verhindern so sicher, dass die Faserstoffbahn oder Teile davon umlaufen werden.
[0022] Um sicherzustellen, dass der Gewebe der Uberführsaugwalze nicht j beschädigt wird, wäre eine berührungslose Luftschabervorrichtung von Vorteil. »
[0023] Die Glättung im Pressspalt wird neben der Presskraft auch von der Rauhigkeit der Oberfläche des Glättbandes bzw. Transferbands bestimmt.
[0024] Das Glättband bzw.

   Transferband kann auch geringfügig permeabel ausgeführt werden.
[0025] Die Bahnführung wird in der Glättanordnung selbst bei hohen Maschinengeschwindigkeiten relativ sicher.
[0026] Es ist vorteilhaft, wenn die Faserstoffbahn vor der Glättanordnung gemeinsam mit zumindest beidseitig je einem Entwässerungsband durch einen Pressspalt läuft. Dabei vereinfacht sich die Bahnführung, wenn ein Entwässerungsband des Pressspaltes die Faserstoffbahn zur Glättanordnung führt.
13/09 '06 MI 14:50 [SE/EM NR 8639] Ausführungsbeispiel
[0027] Nachfolgend wird die Erfindung dargestellt. Weiter soll die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Abhängig von der Abnahme zu nächster Maschineneinheit sitzt das zweite Glättband bzw. Transferband unten oder oben. In zwei weiteren Ausführungsbeispielen werden mögliche Umbauvarianten dargestellt.

   Die Bahnlaufrichtung ist immer in den Figuren von links nach rechts. Die beigefügten Zeichnungen zeigen:
[0028] Fig. 1 : einen schematischen Querschnitt der gewebeüberzogenen Uberführsaugwalze mit eingebauter Blaseinrichtung
[0029] Fig. 2: einen schematischen Querschnitt durch eine Glättanordnung mit zweiten Glättband bzw. Transferband unten
[0030] Fig. 3: einen schematischen Querschnitt durch eine Glättanordnung mit zweiten Glättband bzw. Transferband oben
[0031] Fig. 4: einen schematischen Querschnitt durch eine Glättanordnung ohne zweites Glättband bzw. Transferband. Dies wäre eine Umbauvariante für eine moderne Pressenanordnung mit zwei Legepressspalten in Kombination mit einem separaten dritten Pressspalt.
[0032] Fig. 5: einen schematischen Querschnitt durch eine Glättanordnung ohne Glättbänder bzw. Transferbänder.

   Dies wäre eine Umbauvariante für eine konventionelle Pressenanordnung mit drei Pressspalten in Kombination mit einem separaten vierten Pressspalt.
[0033] Die Uberführsaugwalze besteht von einem rotierbaren, perforierten Walzenmantel (A) und drei sich nur über ein Teil des Walzenumfangs erstreckenden Druckbereichen (D, E und G). Die ersten zwei Druckbereiche (D und E) sind mit Unterdruckquellen und das dritte Druckbereich (G) mit einer Überdruckquelle verbunden.

   Die Druckbereiche (D, E und G) sind gegenüber dem Walzenmantel (A) mit Dichtelementen (J) abgedichtet.
[0034] Um sicherzustellen, dass die Walzenperforierung (B) die Oberfläche der Faserstoffbahn nicht beschädigt bzw. markiert, und dass eine gleichmässige Druckverteilung zwischen Faserstoffbahn und Walzenoberfläche erreicht wird, ist der Waizenmantel mit einem permeablen Gewebe (C), beispielsweise mit einem Schrumpfsieb, überzogen.
[0035] In einer Entwässerungsvorrichtung wird die Faserstoffbahn 1 mit beidseitig je einem wasseraufnehmenden Entwässerungsband 2 durch einen Entwässerungspressspalt geführt.
[0036] Die Faserstoffbahn 1 wird in einem Überführspalt zwischen Presssaugwalze 3 und Zentralwalze 5 an ein die Zentralwalze 5 umschlingendes, endlos umlaufendes, Glättband bzw.

   Transferband 4 übergeben.
13/09 '06 MI 14:50 [SE/EM NR 8639] [0037] Um die feuchte Faserstoffbahn 1 mit geringem Aufwand glätten zu können, wird die Faserstoffbahn 1 durch einen einseitig permeablen Entwässerungspressspalt zwischen Zentralwalze 5 und Anpresswalze 6 geführt. Nach dem Pressspalt wird die Faserstoffbahn 1 auf dem glatten Glättband bzw. Transferband 4 haften.
[0038] Die Faserstoffbahn 1 wird von dem Glättband bzw. Transferband 4 mit Hilfe des Unterdrucks im Abnahmebereich (D) der Uberführsaugwalze 7 abgenommen.
[0039] Eine kontrollierte Abnahme der Faserstoffbahn 1 von dem Glättband bzw. Transferband 4 erreichen zu können, ist die Umschlingung des elastischen Glättbandes bzw. Transferbandes 4 einstellbar.
[0040] Die Faserstoffbahn 1 wird über die Transferstrecke (E) der Uberführsaugwalze 7 an ein in gleiche Laufrichtung mit dem Glättband bzw.

   Transferband 4 endlos umlaufendes permeables Entwässerungsband 8 des folgenden Entwässerungsspalts geführt.
[0041] Um Falten und Blasenbildung bei der Faserstoffbahn 1 vermeiden zu können, ist auch die Transferstrecke (E) der Uberführsaugwalze 7 besaugt.
[0042] Die Faserstoffbahn 1 wird von der Uberführsaugwalze 7 im Bereich der Übergabe (F) mit Hilfe des Unterdrucks in der Abnahmesaugwalze 9 an das Entwässerungsband 8 übergeben und weiter zu dem folgenden Entwässerungsspalt zwischen Presswalze 11 und Anpresswalze 12 geführt.
[0043] Um sicherzustellen, dass die Faserstoffbahn 1 an das Entwässerungsband 8 übergeben wird, könnte eine leichte Berührung zwischen Gewebe (C) und Entwässerungsband 8, besonderes beim Aufführen, von Vorteil sein.
[0044] In dem folgenden Pressspalt wird wechselweise die andere Seite der Faserstoffbahn 1 an das glatte Glättband bzw.

   Transferband 13 gepresst.
[0045] Um die Bahnführung auch nach dem Pressspalt möglichst sicher zu gestalten, wird die Faserstoffbahn 1 von dem Glättband bzw. Transferband 13 an ein endlos umlaufendes permeables Band 14 einerfolgenden Maschineneinheit übergeben.
[0046] Die Übergabe der Faserstoffbahn 1 vom Glättband bzw. Transferband 13 an das permeable Band 14 wird von einer besaugten Leitwalze 15 unterstützt.
[0047] Die geschlossene Überführung zwischen Glättband bzw. Transferband 13 und endlos umlaufenden Band 14 einerfolgenden Maschineneinheit verbessert die Sicherheit der Bahnführung erheblich, da die Faserstoffbahn 1 ständig von zumindest einem Band gestützt wird.

   Eine zugfreie Übergabe von einer glatten Presswalze ist nicht ausführbar.
[0048] Um Falten und Blasenbildung bei der Faserstoffbahn 1 entgegenwirken zu können, sind die Zentralwalze 5, die Uberführsaugwalze 7 und die Abnahmesaugwalze 9 mit einem separaten Antrieb versehen.
13/09 '06 MI 14:50 [SE/EM NR 8639] [0049] Um eine Beschädigung der Glättanordnung und des Gewebes (C) zu verhindern, ist die Uberführsaugwalze 7 eine Luftschabervorrichtung 10 zugeordnet, welche Verunreinigungen, die Faserstoffbahn 1 oder Teile davon von dem Gewebe (C) entfernen.
[0050] Um eine Beschädigung der Glättanordnung zu verhindern, sind beide Glättbänder bzw.

   Transferbänder, 4 und 13, je eine Schabervorrichtung 16 zugeordnet, welche Verunreinigungen, die Faserstoffbahn 1 oder Teile davon von den Bänder entfernen.
[0051] Die Luftschabervorrichtung 10 der Uberführsaugwalze 7 könnte noch eine Auffangvorrichtung (I) zum Sammeln der abgeschabten Elemente besitzen.
[0052] Die Faserstoffbahn 1 läuft von der Entwässerungsvorrichtung durch die gesamte Glättanordnung ständig von einer Walze oder einem Band gestützt, was die )
Bahnführung auch bei hohen Maschinengeschwindigkeiten sehr sicher und stabil j macht.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Glättanordnung einer Entwässerungsvorrichtung einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1) deren Glättung wechselweise in zwei separaten Pressspalten mit entgegengesetzter Entwässerungsrichtung stattfindet, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (1) von einem die Zentralwalze (5) umschlingenden, endlos umlaufenden, Glättband bzw. Transferband (4) mit Hilfe einer gewebeüberzogenen Uberführsaugwalze (7) zugfrei an ein, in gleiche Laufrichtung mit dem Glättband bzw. Transferband (4), endlos umlaufendes Entwässerungsband (8) des folgenden Entwässerungsspalts übergeben wird.
    2. Glättanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Uberführsaugwalze (7) von einem rotierbaren, perforierten Walzenmantel (A) und zumindest einem sich nur über ein Teil des Walzenumfangs erstreckenden Druckbereich (D, E und G) besteht.
    3. Glättanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckbereich (D, E und G) jeweils mit einer Unter- oder Überdruckquelle verbunden und gegenüber dem Walzenmantel (A) mit Dichtelementen (J) abgedichtet ist.
    4. Glättanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Uberführsaugwalze (7) mit einem permeablen Gewebe (C), beispielsweise mit einem Schrumpfsieb, überzogen ist.
    6 Glättanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (1) in der Glättanordnung zuerst durch einen einseitig glatten Pressspalt läuft.
    7. Glättanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Uberführsaugwalze (7) im Bereich der Abnahme der Faserstoffbahn (1 ) von dem Glättband bzw. Transferband (4) besaugt ist.
    8. Glättanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Glättband bzw. Transferband (4) die Uberführsaugwalze (7) um eine einstellbare Strecke umschlingt.
    9. Glattanordnung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Uberführsaugwalze im Bereich der Transferstrecke (E) zur Abnahmesaugwalze (9) besaugt sein kann.
    10. Glättanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abnahmesaugwalze (9) im Bereich der Abnahme der Faserstoffbahn (1 ) von der Uberführsaugwalze (7) besaugt ist.
    11. Glättanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Entwässerungsband (8) die Uberführsaugwalze (7) um eine einstellbare Strecke umschlingen kann.
    13/09 '06 MI 14:50 [SE/EM NR 8639]
    12. Glättanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (1) in der Glättanordnung durch einen zweiten wechselseitig glatten Pressspalt läuft.
    13. Glättanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentralwalze (5), die Uberführsaugwalze (7) und die Abnahmesaugwalze (9) vorzugsweise separat angetrieben sind.
    14. Glättanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beide Glättbänder bzw. Transferbänder (4 und 13) zumindest je eine Schabervorrichtung (16) zum Abführen von anhaftenden Faserstoffbahnteilen zugeordnet ist.
    15. Glättanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Uberführsaugwalze (7) eine berührungslose Luftschabervorrichtung (10) zum Abführen von anhaftenden Faserstoffbahnteilen zugeordnet ist.
    16. Glättanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (1) vor der Glättanordnung gemeinsam mit zumindest beidseitig je einem Entwässerungsband (2) durch einen Pressspalt läuft.
    17. Glättanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Entwässerungsband (2) des Pressspaltes die Faserstoffbahn (1) zur Glättanordnung führt.
    Es folgt drei Blätter mit fünf Zeichnungen
    13/09 '06 MI 14:50 [SE/EM NR 8639]
AT15262006A 2006-09-13 2006-09-13 Wechselseitige glättanordnung einer entwässerungsvorrichtung mit einer gewebeüberzogenen überführsaugwalze AT504090B1 (de)

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