Die Erfindung betrifft ein Taschenwerkzeug, wie im Oberbegriff der Ansprüche 1 und 13 beschrieben.
Aus der US 6,675,419 B2 ist ein Taschenwerkzeug bekannt, das über ein Drehgelenk miteinander verbundene Griffe mit über Achsen verbundenen Seitenwänden und zwischen diesen angeordneten Aufnahmebereichen, und über Schwenklagerungen auf den Achsen zwischen einer in den Aufiiahmebereich eingeschwenkten Transportposition und einer aus dem Aufi<i>ahmebereich ausgeschwenkten Funktionsposition verstellbar gelagerte Funktionsteile aufweist. Einer dieser Funktionsteile ist durch eine Pinzette gebildet, die über eine Kupplungsvorrichtung auswechselbar auf einer Achse angeordnet und gegen ein Federelement gelagert ist. Die Kupplungsvorrichtung weist Führungsarme und eine zwischen diesen ausgebildete Aussparung zur Aufnahme der Achse auf.
Zum Auswechseln der Pinzette wird diese um 180[deg.] aus der Transportposition in eine, der Funktionsposition entsprechende Entkupplungsposition ausgeschwenkt, in welcher die Pinzette relativ zur Achse parallel zur Längserstreckung des Griffes so weit in den Aufiiahmebereich verschoben werden kann, bis einer der Führungsarme von der Achse entkuppelt ist. Anstatt der Pinzette kann auch eine Messerklinge oder ein Sägeblatt mit einer Kupplungsvorrichtung ausgestattet werden. Somit liegt beim Auswechselvorgang eines Funktionsteiles die scharfkantige Schneide frei, sodass ein erhöhtes Verletzungsrisiko für den Benutzer besteht.
Andererseits kann durch die fehlende Seitenfuhrung des Funktionsteiles in der Entkupplungsposition eine Beschädigung des Funktionsteiles bei fehlerhafter Bedingung nicht ausgeschlossen werden.
Aus der AT 500 097 AI ist ein Taschenwerkzeug bekannt, bei dem ein Elektronikmodul über eine Kupplungsvorrichtung auswechselbar auf einer Achse gelagert ist, welche einen Lagerteil und einen Arretierarm aufweist, der gegen die Achse gelagert ist und die Achse im Lagerteil hält.
Sowohl beim Entkuppeln als auch beim Ankuppeln wird das Elektronik modul soweit gegenüber dem Gehäuse verschwenkt, dass eine Längsachse des Elektronikmoduls in einem Winkel von 90[deg.] zur Längsachse des Gehäuses gerichtet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Taschenwerkzeug zu schaffen, das ein Auswechseln eines Funktionsteiles auf einfache Weise und ohne wesentliches Verletzungsrisiko erlaubt.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Von Vorteil ist, dass durch die Kulissenfiihrung der Funktionsteil beim Auswechselvorgang, insbesondere Entkupplungsvorgang in einem derartigen Winkel zur Längsachse des Gehäuses bewegt wird, dass jener Spalt zwischen einer Funktionsfläche, insbesondere der Schneide eines Messers oder den Sägezähnen einer Säge, und der Aussenkontur des Gehäuses kleiner ist als ein Fingerquerschnitt des Benutzers und selbst dann, wenn der Benutzer beim Auswechselvorgang versehentlich von der Oberkante des Funktionsteiles abrutscht, die Fingerspitzen an der "ungefährlichen" Seitenfläche des Funktionsteiles und am Gehäuse abgleiten können und nicht mit der Funktionsfläche in Berührung treten.
Darüber hinaus wird beim Auswechselvorgang der Funktionsteil entlang des Aufiiahmebereiches seitlich durch das Gehäuse selbst oder dem Gehäuse und einem weiteren Funktionsteil gefuhrt, sodass auch bei höheren Entkupplungskräften eine Beschädigung des Funktionsteiles, beispielsweise eine Deformation, vermieden wird.
Von Vorteil ist auch die Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 2, da durch die Führungsarme eine gabelartige Aufnahme ausgebildet ist, mit der besonders einfach ein Entkuppeln und Ankuppeln des Funktionsteiles von der Achse bzw. auf die Achse möglich ist.
Gemäss der Ausführung nach Anspruch 3 wird der Funktionsteil beim Auswechselvorgang, insbesondere Ankupplungsvorgang über die Kulissenbahn am zweiten Führungsarm relativ zur Achse innerhalb des Aufiiahmebereiches kontrolliert bewegt und stets annähernd parallel zur Längsachse des Gehäuses gehalten.
Dadurch wird ausgeschlossen, dass der Benutzer auch beim Ankupplungsvorgang mit der Funktionsfläche des Funktionsteiles in Kontakt gelangt und damit eine Verletzung an den Fingern des Benutzers ausgeschlossen werden kann. Vorteilhaft ist aber auch die Ausgestaltung nach Anspruch 4, da auf den Funktionsteil sowohl in der Importposition als auch in der Funktionsposition eine vom Federelemen, ausgeübte Haltekraft wirkt und dadurch sichergestellt werden kann, dass in beiden Endpositionen stets einer der Lagerteile an der Achse einrastet.
Mi. der Ausgestaltung nach Anspruch 5 wird sichergestellt, dass in der Ankupplungsposition der Funktionsteil an der Achse schwenkbeweglich gehalten und gegen selbsttätiges Lösen gesicher, ist.
Dadurch kann der Verlust des auswechselbaren Funktionsteiles zuverlässig vermieden werden.
Eine zuverlässige Arretierung des Funktionsteiles in der Ankupp.ungsposition wird durch die vorteilhaften Ausgestaltungen gemäss den Ansprüchen 6 und 7 beschr<i>eben.
Die Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 8 is, von Vorteil, da sowohl in der Transportposition als auch Funktionsposition ein Rastnocken am Federelement in entsprechende Rastvertiefungen am Funktionsteil einraste, und die Schwenklagerung mit einem semer Führungsbahnteile gegen den Stütznocken anliegt, wodurch hohe Haltekräfte, insbesondere in der Funktions osition bereitgestellt werden und auch bei der Benutzung des Funktionsteiles ein versehentliches Einklappen in die Transportposition zuverlässig vermieden wrrd.
Gemäss der Ausführung nach Anspruch 9 wird im Zusammenwirken mit der Führungskulisse am Federelemen.
und den einzelnen Führungsbahnteilen eine saubere Aus- und UmSchwenkbewegung des Funktionsteiles gegenüber dem Federelemen, bewirkt.
Gemäss der Ausgestaltung nach Anspruch 10 können hohe Schneidkräfte vom Funktionsteil aufgenommen werden.
Mi. der Ausbildung nach Anspruch 11 wird mittels der Grifmocken nicht tur die Ergonomie und Griffigkeit des Taschenwerkzeuges verbessert, sondern auch eine Schutzvomchtung bereitgestellt, durch welche der Wirkbereich der Schneide bzw.
Schneiden bereichsweise seitlieh verdeckt ist wem, der Funktionsteil in die Entkupplungsposition ausgeschwenkt ist.
Vorteilhaft ist auch die Ausgestaltung nach Anspruch 12, da die Funktionsteile in der ausgeschwenkten Funktionsposition gegebenenfalls zusätzlich u Federelementen mittels der einstückig aus der Trennwand ausgeformten Arretierzungen durch Formschluss mit der Schwenklagerung arretiert werden können und deshalb selbst bei hohen Kräften oder Momenten während der Benutzung, ein unerwünschtes Rückklappen der Funktionsteile in die Transportposition vermieden wird.
Somit kann ein Funktionsteil erst nachdem die Arretierzunge den Funktionsteil freigibt, in die Transportposition kontrolliert zurück geschwenkt werden, sodass Verletzungen des Benutzers durch unvorhergesehenes Einklappen des Funktionsteiles zuverlässig vermieden werden.
Die Aufgabe der Erfindung wird aber auch durch die Merkmale des Anspruches 13 gelöst. Von Vorteil ist, dass der Funktionsteil durch die Kulissenfuhrung mit niedrigem Kraftaufwand relativ zur Achse verschoben werden kann und mit seinem Lagerteil in der Ankupplungsposition unter der Wirkung der Federkraft auf der Achse zuverlässig einrastet.
Durch den komfortablen Auswechselvorgang mit vermindertem Kraftaufwand, besteht auch für den Benutzer nur wenig Risiko, sich dabei zu verletzen.
Gemäss den Ausgestaltungen nach den Ansprüchen 14 und 15 wird in vorteilhafter Weise die Ankupplungsbewegung des Funktionsteiles relativ zur Achse in eine Schwenkbewegung umgesetzt.
Schliesslich kann gemäss der Ausbildung nach Anspruch 16 der Funktionsteil zum Zertrümmern beispielsweise einer Fensterscheibe eines Fahrzeuges zu Rettungszwecken verwendet werden.
Die Erfindung wird im Nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausfuhrungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemässen Taschenwerkzeuges mit den in die Transportposition innerhalb der Aufhahmebereiche eingeschwenkten Funktionsteilen, in vereinfachter Darstellung;
Fig. 2 das Taschenwerkzeug nach Fig. 1 mit den in die Funktionsposition ausserhalb der Aufhahmebereiche ausgeschwenkten Funktionsteilen;
Fig. 3 eine explosionsartige Darstellung des Taschenwerkzeuge nach Fig. 1, Fig. 4 einen in die Transportposition eingeschwenkten bzw. in der Ankupplungsposition befindlichen Funktionsteil und das mit diesem zusammenwirkende Federelement, in Seitenansicht;
Fig. 5 das Federelement nach Fig. 4 in Seitenansicht;
Fig. 6 der Funktionsteil nach Fig. 4 mit einer Detailansicht auf dessen Schwenklagerung und Kupplungsvorrichtung;
Fig. 7 der Funktionsteil nach Fig. 4 in der bereichsweise aus dem Aufiiahmebereich heraus geschwenkten Entkupplungsposition und das Federelement in Seitenansicht;
Fig. 8 den Entkupplungsvorgang des Funktionsteiles von der Achse;
Fig. 9 einen in die Funktionsposition ausgeschwenkten Funktionsteil und das mit diesem zusammenwirkende Federelement, in Seitenansicht;
Fig. 10 den Ankupplungsvorgang des Funktionsteiles auf die Achse;
Fig. 11 eine Seitenansicht auf den von der Achse entfernten Scheibenzertrümmerer und den eingeschwenkten Kapselheber sowie das mit diesen zusammenwirkende Federelement, in Seitenansicht;
Fig. 12 den Scheibenzertrümmerer beim Ankupplungsvorgang, in Seitenansicht;
Fig. 13 die Ankupplungsposition des Scheibenzertrümmerers auf der Achse, das Federelement und den Kapselheber, in Seitenansicht.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäss auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen ein erfindungsgemässes Taschenwerkzeug 1.
Dieses ist gemäss dieser Ausführung durch ein Taschenmesser gebildet und umfasst ein Gehäuse 2, welches in e ander gegenüberliegende Seitenwinde 3a, 3b, zwischen diesen angeordnete Trennwände 4a, 4b und durch diese in mehrere nebeneinander liegenden Ebenen zumindest bereichsweise begrenzte Aufhahmebereiche 5, 6, 7 aufweist.
Die Seitenwände 3a, 3b sind auf ihrer Aussensetten jeweils mit einer Schale 8a, 8b bevorzug, aus Kunststoff abgedeckt Die Seiten- und Trennwände 3a, 3b, 4a, 4b sind durch in Endbereichen 9, 10 des Gehäuses 2 angeordnete Achsen 1 1a, ,1b und gegebenenfalls durch eine zwischen diesen angeordnete Achsen 12 umeinander verbunden und bilden dazwischen die Aufhahmebereiche 5, , 7 aus.
Wie aus den Fig. ersichtlich, umfasst das Taschenwerkzeug 1 unterschiedliche Funktionste,le 13 b,s 17, wovon die Funktionsteile 13 bis !6 jeweils eine Schwenklagerung 18 bis 21 aufweisen, über welche jeder Funktionsteil 13 bis 16 zwischen einer in den Aufnähmet*. re,ch 5 6, 7 eingeschwenkten Transportposition, wie inFig. 1 dargestellt, und einer aus dem Aufhahmebereich 5, 6, 7 ausgeschwenkten Funktionsposition, wie in Fig. 2 dargestell.
verstellbar und auf den Achsen 1 ,a, .1b gelagert ist Wie im Nachfolgenden noch detaütet beschrieben wird, sind die Funktionsteile 13, 17 jeweils über eine Kupplungsvorrichtung 22, 23 auswechselbar auf der Achse 1 la, 11b gelagert. Damit verbunden ist der Vorteti dass diese Funktionsteile 13, 17 einerseits durch Funktionsteile anderer Funktion oder nach Verschleisserscheinungen durch neue Funktionsteile ausgetauscht werden können.
Das in den Fig. dargestellte Taschenwerkzeug 1 dien, vornehmlich zur Bergung von Mensehen aus einem Kraftfahrzeug nach einem Unfall und sind demen.sprechend die Funktionsteile 13 bis 17 zu diesem Zweck ausgebildet.
Der Funktionsteil 13 is, durch ein Trennwerkzeug gebildet und umfass, ein Sägeblatt 24 mtt dem Verbundglas, beispielsweise eine Seitenscheibe des Kraftfahrzeuges geschnitten werden kann, um den Zugang zum Verletzten zu ermöglichen.
Das Trennwerkzeug weis, die Schwenklagerung 18, eine von dieser bis zu einer Spitze 25 erstreckende Unter- und Oberkante 26, 27 sowie sich zwischen diesen erstreckende Seitenflächen 28 auf und bildet an der Unterkante 26 eine Vielzahl von hintereinander angeordneten Schneiden 29 bzw Sägezahne aus. Die Unter- und Oberkante 26, 27 verjüngen sich mit zunehmendem Ab-' stand von der Schwenklagerung 18 in Richtung der Spitze 25 und is, zumindest die Oberkante 27 konkav ausgebildet Das Sägeblatt 24 is. an seiner Spitze 25 mit einem in der eingeschwenkten Transportposition aus der Aussenkontur des Gehäuses 2 herausragenden Griffelement 30 und mit einer in Fig. 6 eingetragenen Führungs- und Anschlagfläche 31 versehen. Letztere erstreckt sich an der Unterkante 26 zwischen der vordersten Schneide 29 und dem Griffelement 30.
Die die Kupplungsvorrichtung 22 aufweisende Schwenklagerung 18 wird anhand der Fig. 4 bis 10 noch genauer beschrieben.
Der Funktionsteil 14 ist durch einen Gurtenschneider 35 zum Durchtrennen eines Sicherheitsgurtes gebildet, welcher die Schwenklagerung 19 und von dieser bis zu einer Spitze 36 annähernd parallel zueinander verlaufende Unter- und Oberkanten 37, 38 sowie sich zwischen diesen erstreckende kongruente Seitenflächen 39 aufweist. Im Übergangsbereich zwischen einer Seitenfläche 39 und der Unterkante 37 ist eine Schneide 40 in Form eines Wellenschliffes ausgebildet. An der Spitze 36 ist wiederum ein in der Transportposition des Funktionsteiles 14 aus der Aussenkontur des Gehäuses 2 herausragendes Griffelement 41 vorgesehen.
Zumindest die Oberkante 38 ist konvex ausgebildet, um sicherzustellen, dass der Gurtenschneider 35 ohne Verletzung der Person auch unterhalb eines straff angezogenen Sicherheitsgurtes eingeschoben werden kann.
Der Funktionsteil 15 ist durch eine Messerklinge 42 (Trennwerkzeug) gebildet, welche die Schwenklagerung 20 und von dieser bis zu einer Spitze aufeinander zulaufende Unter- und Oberkanten 43, 44 sowie sich zwischen diesen erstreckende kongruente Seitenflächen 45 aufweist. Im Übergangsbereich zwischen einer Seitenfläche 45 und der Unterkante 43 ist eine Schneide 46 in Form eines Wellenschliffes ausgebildet. Die Messerklinge 42 ist an ihrer Oberkante 44 im Übergangsbereich zur Schwenklagerung 20 mit einer die Klingenkontur überragenden, augenartigen Grifföffiiung 47 versehen.
Die GriffÖff ung 47 ist in den Abmessungen dergestalt ausgebildet, dass einerseits durch die besonders gute Griffigkeit die Messerklinge 42 alleinig mit dem Daumen aus der Transportposition in die Funktionsposition ausgeschwenkt werden kann oder umgekehrt und andererseits auch mit einem dicken Handschuh die Bedienung der Messerklinge 42 möglich ist.
Auf diese Weise ist eine Einhandbedienung möglich.
Der Funktionsteil 16 weist die Schwenklagerung 21, einen Schraubendreher 48 und einen Kapselheber 49 auf.
Wie aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, weist das Gehäuse 2 zusätzlich im Endbereich 9 eine der Schwenklagerung 20 der Messerklinge 42 zugeordnete Arretierzunfif? 5Qa zur Verriege.
NACHGEREICHT
N2006/172Ö0 lung und Entriegelung der Messerklinge 42 in der Funktionsposition und im Endbereich 10 eine der Schwenklagerung 18 des Sägeblattes 24 zugeordnete Arretierzunge 50b zur Verriegelung und Entriegelung des Sägeblattes 24 in der Funktionsposition auf.
Eine besonders kompakte Bauweise des Taschenwerkzeuges 1 wird erreicht, wenn die Arretierzungen 50a, 50b einstückig mit der zwischen dem Sägeblatt 24 und der Messerklinge 42 angeordneten Trennwand 4a durch Stanzen und Umformen hergestellt sind.
Die Arretierzungen 50a, 50b sind aus der Ebene der Trennwand 4a in entgegen gesetzter Richtung abgewinkelt, sodass die Arretierzunge 50a, 50b selbsttätig aus der Entriegelungsstellung, siehe Fig. 1, in die Verriegelungsstellung, siehe Fig. 2, bewegt wird, wenn das Sägeblatt 24 oder die Messerklinge 42 in die Funktionsposition bewegt wurde. Wird eine Arretierzunge 50a, 50b aus der ausgelenkten Verriegelungsstellung entgegen der Wirkung der Federkraft in annähernd senkrechter Richtung auf die Trennwand 4a mit einer Entriegelungskraft beaufschlagt, wird diese in die Entriegelungsstellung seitlich neben das Sägeblatt 24 oder die Messerklinge 42 bewegt, worauf das Sägeblatt 24 oder die Messerklinge 42 aus der Funktionsposition in die Transportposition eingeschenkt werden kann.
Die Trennwand 4a weist hierzu von entgegen gesetzten Stirnseitenflächen 52 aufeinander zulaufende, durch einen Quersteg 53 an deren auslaufenden Enden mit Abstand angeordnete, wellenförmige Trennfiigen 54 auf.
Der weitere Funktionsteil 17 ist durch einen über die Kupplungsvorrichtung 23 auswechselbar auf der Achse 11b angeordneten Scheibenzertrümmerer 55 bzw. ein Trennwerkzeug gebildet, der eine Körnerspitze 56 zum Einschlagen einer Glasscheibe aufweist.
Die oben beschriebenen Funktionsteile 13 bis 17 sind jeweils mit der Schwenklagerung 18 bis 21 gegen ein in den entsprechenden Aufiiahmebereich 5, 6, 7 vorragendes Federelement 60 bis 63 gelagert und federbelastet aus der in Fig. 1 gezeigten Transportposition um 180[deg.] in die in Fig. 2 gezeigte Funktionsposition ausschwenkbar.
Die gemeinsam beschriebenen Fig.
4 bis 8 zeigen den Entkupplungsvorgang des Funktionsteiles 13 von der Achse 11a und Detailansichten auf den Funktionsteiles 13 und das Federelement 60. Das Trennwerkzeug ist mit seiner Schwenklagerung 18 gegen das Federelement 60 verschwenkbar gelagert, sodass sowohl in der eingeschwenkten Transportposition (Fig. 4) als auch in der ausgeschwenkten Funktionsposition (Fig. 9) eine Haltekraft wirkt. Um auch bei häufiger Anzahl an Wechselvorgängen eine Abnutzung an der Achse 1 la zu vermeiden, kann auf dieser eine Lagerbuchse 58 angeordnet sein, an der das Trennwerkzeug mit seiner Schwenklagerung 18, insbesondere einem Lagerteil gelagert ist. Das Federelement 60 ist hebelgelagert und weist einen gegen die Achse 11b gelagerten Stützkörper 64 und einen an diesem vorspringenden und um die Achse 12 drehbar gelagerten, biegeelastischen Federarm 65 auf.
Der Stützkörper 64 bildet an seiner dem eingeschwenkten Trennwerkzeug zugewandten Oberseite eine(n) zur Führungs- und Anschlagfläche 31 komplementäre^) Führungsfläche 66 und Ruheanschlag 67 aus, die in einer Ebene liegen und mit einer Längsachse 68 des Gehäuses 2 einen Winkel von kleiner 30[deg.], insbesondere zwischen 10[deg.] und 20[deg.] einschliessen.
Wie in den Fig. dargestellt, sind die Seitenwände 3a, 3b jeweils an ihrer Oberseite mit aus der Aussenkontur des in die Transportposition verstellten Funktionsteiles 13 herausragenden und um die Längsachse 68 symmetrisch angeordnete konvexe Griffhocken 59 versehen, deren Höhe und Breite so bemessen ist, dass in der Entkupplungsposition eine Teillänge der Unterkante 26 mit den Schneiden 29 von den Seitenwänden 3a, 3b seitlich überdeckt ist.
Das Federelement 60 bzw.
der Federarm 65 ist an seinem freien Ende mit einem Rastnocken 69, Stütznocken 70 und einer sich zwischen diesen in Längsrichtung des Federelementes 60 erstreckenden, konkaven Führungskulisse 71 versehen, wie in Fig. 5 eingetragen. Der Rastnocken 69 bildet ein Rastelement 72 aus.
Wie in Fig. 6 gezeigt, weist die Kupplungsvorrichtung 22 Führungsarme 73, 74 und eine zwischen diesen ausgebildete Aussparung 75 zur Aufiiahme der Achse 11a mit Lagerbuchse 58 auf.
Die Führungsarme 73, 74 bilden auf deren einander zugewandten Seiten jeweils eine Kulissenbahn 76, 77 aus, wobei in der Transportposition des Trennwerkzeuges die ebene Kulissenbahn 76 mit der Längsachse 68 des Taschenwerkzeuges 1 einen derartigen Winkel einschliesst, dass das Trennwerkzeug in seiner in Fig. 7 gezeigten Entkupplungsposition zwischen der eingeschwenkten Transportposition und der ausgeschwenkten Funktionsposition geschwenkt ist und in einem Winkel 78 von kleiner 30[deg.], insbesondere zwischen 7[deg.] und 15[deg.] zur Längsachse 68 von der Achse 1 la abgekuppelt werden kann, wie in den Fig. 7 und Fig. 8 dargestellt.
Somit schliesst eine Längsachse des Funktionsteiles 13 und die Kulissenbahn 76 einen Winkel von kleiner 30[deg.], insbesondere zwischen 7[deg.] und 15[deg.], ein, wenn der Funktionsteil 13 in die Transportposition geschwenkt ist.
Die plattenförmige Schwenklagerung 18 weist am Aussenumfang in Schwenkrichtung etwa um 180[deg.] versetzt angeordnete Rastelemente 79, 80 auf, in die entweder in der Ankupplungsposition (Fig.4) oder in der Transport- und Funktionsposition des Sägeblattes 24 der am Federelement 60 angeordnete Rastnocken 69 einrastet. Dadurch werden die Haltekräfte sowohl in der Transportposition als auch in der Funktionsposition erheblich verbessert.
Zwischen den Rastelemente 79, 80 erstrecken sich ein erster und zweiter Führungsbahnteil 81, 82, wobei der vom Führungsarm 73 abgewandte Führungsbahnteil 81 auf dem Stütznocken 70 ruht, wenn das Sägeblatt 24 in die Transport- bzw. Ankupplungsposition bewegt ist. Das Rastelement 79 ist durch eine im ersten Führungsbahnteil 81 angeordnete Rastvertiefung gebildet.
Die Schwenklagerung 18 weist ferner am Aussenumfang in Schwenkrichtung eine Schulter 83, einen sich ausgehend vom Rastelement 80 bis zur Schulter 83 erstreckenden und vom Führungsarm 74 abgewandten, dritten Führungsbahnteil 84 sowie am Ende der Aussparung 75 übereinander angeordnete Lagerteile 85, 86 auf.
Das Rastelement 80 ist durch eine im dritten Führungsbahnteil 84 angeordnete Rastvertiefung gebildet.
Wie in Fig. 6 in strichlierte Linien eingetragen, kann die Schwenklagerung 18 im Übergangsbereich zwischen den Führungsbahnteilen 81, 82 auch mit einer Abflachung 87 versehen werden, die annähernd planparallel zur ersten Kulissenbahn 76 verläuft und es ermöglicht, dass das Sägeblatt 24 in der Entkupplungsposition mit der Abflachung 87 gegen den Stütznocken 70 anliegt und im Winkel 78 relativ zum Gehäuse 2 gehalten wird.
In der Transport- bzw. Ankupplungsposition (Fig. 4) ruht das Sägeblatt 24 mit seinem ersten Führungsbahnteil 81 an der Schwenklagerung 18 auf dem Stütznocken 71 an dem Federelement 60 und sind die Rastelemente 72, 79 des Federelementes 60 und der Schwenklagerung 18 miteinander eingerastet.
Somit ergibt sich in Abhängigkeit von der Grösse des Stütznockens 70 und der Federkraft eine entsprechende Haltekraft in der Transport- bzw. Ankupplungsposition. Wird nun das Sägeblatt 24 ergriffen und durch Kraftaufwand die Haltekraft überwunden, sodass der Rastnocken 69 aus der Rastvertiefung herausgehoben wird, läuft der Führungsbahnteil 82 am äusseren Ende der Schwenklagerung 18 durch die Führungskulisse 71. Diese Kulissenführung bewirkt eine saubere Ausschwenkbewegung des Sägeblattes 24 gegenüber dem Federelement 60. Schliesslich gelangt das Rastelement 80 an der Schwenklagerung 18 zum Rastnocken 69 des Federelementes 60, wo dieses einrastet und das Sägeblatt 24 über die Schulter 83 gegen die Stirnseite 88 des Federelementes 60 anliegt.
In dieser ausgeschwenkten Position ist die Funktionsposition (Fig. 9) erreicht, in welcher das Sägeblatt 24 mit entsprechender Haltekraft des Federelementes 60 arretiert ist und ein unbeabsichtigtes Rückklappen bei der Benutzung weitestgehend ausgeschlossen werden kann.
In der Entkupplungsposition (Fig. 7) verlaufen eine Führungsebene der ersten Kulissenbahn 76 und die Längsachse 68 annähernd parallel zueinander und sind die Rastelemente 72, 79 ausser Eingriff gebracht, sodass das Sägeblatt 24 entgegen der Wirkung der Federkraft in Richtung einer Ausschubachse - gemäss Pfeil 90 - relativ zur Achse 1 la verschoben werden kann und die Achse 1 la den Führungsarm 73 freigibt.
In vorteilhafter Weise wird auf der Entkupplungsbewegung in Richtung der Ausschubachse 90 das Sägeblatt 24 einerseits mit seiner ersten Kulissenbahn 76 an der Achse 1 la vertikal und andererseits durch das Gehäuse 2, insbesondere an der Seitenwand 3b und/oder das Federelement 60 und/oder an einer Seitenflächen 39 des Gurtenschneiders 35 seitlich geführt.
Fig. 10 zeigt den Ankupplungsvorgang des Sägeblattes 24 über die Kupplungsvorrichtung 22 an der Achse 1 la. Ebenso wie der Entkupplungsvorgang kann auch der Ankupplungsvorgang unter höchsten Sicherheitsbestimmungen erfolgen.
Beim Ankuppeln des Sägeblattes 24 wird dieses annähernd parallel zur Längsachse 68 des Gehäuses 2 gehalten und entlang des Aufiiahmebereiches 5 in Richtung einer Einsschubachse - gemäss Pfeil 91 - relativ zur Achse 1 la in die Ankupplungsposition verschoben, in welcher die Achse 1 la am Lagerteil 85 und die Rastelemente 79, 80 einrastet.
Auf der Ankupplungsbewegung des Sägeblattes 24 in die Ankupplungsposition wird die Führungsfläche 31 an der Führungsfläche 66 am Federelement 60 gleitend aufgesetzt und wird die Achse 1 la entlang der bogenförmigen, zweiten Kulissenbahn 77 sowie die Schwenklagerung 18 entgegen der Federkraft vom Federelement 60 bis zu den Lagerteilen 85, 86 bewegt, wo durch die Federkraft die Schwenklagerung 18 mit seinem dem Federelement 60 benachbarten Lagerteil 85 an der Achse 1 la einrastet.
Wie in den Fig. ersichtlich, ist sowohl in der Entkupplungsposition als auch Ankupplungsposition eine Öf hungsseite der Aussparung 75 dem Aufiiahmebereich 5 zugewandt.
In den gemeinsam beschriebenen Fig. 11 bis 13 ist der Auswechselvorgang des über die Kupplungsvorrichtung 23 auswechselbar auf der Achse 1 lb gelagerten Scheibenzertrümmerers 55 in aufeinander folgenden Schritten gezeigt. Der Scheibenzertrümmerer 55 umfasst einen plattenförmigen Grundkörper 92, die an diesem angeordnete Körnerspitze 56 und auf der dieser gegenüber liegenden Seite die Kupplungsvorrichtung 23, eine Verriegelungsnase 93 sowie einen Lagerteil 94. Die Kupplungsvorrichtung 23 ihrerseits umfasst über eine Aussparung 95 zur Aufiiahme der Achse 1 lb voneinander getrennt angeordnete Führungsarme 96, 97.
Der dem Federelement 63 benachbarte Führungsarm 96 und der diesem gegenüber liegende Führungsarm 97 weisen auf ihren einander zugewandten Seiten jeweils eine abschnittsweise ebene Kulissenbahn 98, 99 auf. Der erste Führungsarm 96 ist zusätzlich, auf der dem Federelement 63 zugewandten Seite mit einer bogenförmigen, dritten Kulissenbahn 100 versehen, die komplementär zu einer Führungsbahn 101 am Federelement 63 ausgebildet ist.
Das Federelement 63 weist um die Achse 12 drehbar gelagerte Federarme 102, 103 auf, wovon der erste Federarm 102 dem Scheibenzertrümmerer 55 und der zweite Federarm 103 dem Funktionsteil 16 zugeordnet und gegen die einerseits der Funktionsteil 16 und andererseits der Scheibenzertrümmerer 55 verschwenkbar gelagert sind,
wobei der Funktionsteil 16 sowohl in der eingeschwenkten Transportposition als auch in der ausgeschwenkten Funktionsposition durch eine Haltekraft arretiert ist.
Soll nun der Scheibenzertrümmerer 55 an der Achse 1 lb angekuppelt werden, wird er vorerst so relativ zum Gehäuse 2 positioniert, dass die Achse 1 lb in die Aussparung 95 eingreifen kann. Auf der Ankupplungsbewegung wird der Führungsarm 96 entgegen der Wirkung der Federkraft des Federelementes 63 um die Achse 1 lb nach unten verschwenkt, wie durch den Pfeil 104 in Fig. 12 angedeutet. Dabei gleitet die Kulissenbahn 100 an der Führungskulisse 101 und wird der Scheibenzertrümmerer 55 entgegen der Federkraft vom Federelement 63 bis zum Lagerteil 94 bewegt, wo die Achse 1 lb im Lagerteil 94 einrastet und die Ankupplungsposition (Fig. 13) erreicht ist.
In der Ankupplungsposition ruht der Führungsarm 96 auf der Führungskulisse 101 des Federelementes 63 und wirkt eine entsprechende Haltekraft des Federelementes 63 auf den Scheibenzertrümmerer 55.
Die Kulissenbahn 98 und/oder 99 schliessen mit der Längsachse 68 des Taschenwerkzeuges 1 einen derartigen Winkel ein, dass der Scheibenzertrümmerer 55 in einem Winkel 78 von kleiner 30[deg.], insbesondere zwischen 7[deg.] und 15[deg.] zur Längsachse 68 an der Achse 1 lb angekuppelt werden kann, wie in den Fig. 12 und Fig. 13 dargestellt.
Somit schliesst eine Längsachse des Funktionsteiles 17 und die Kulissenbahn 98; 99 einen Winkel von kleiner 30[deg.], insbesondere zwischen 7[deg.] und 15[deg.], ein, wenn der Funktionsteil 17 angekuppelt ist.
Beim En<t>kupplungsvorgang wird der Scheibenzertrümmerer 55 ergriffen und durch Kraftaufwand die Haltekraft überwunden, sodass die Achse 1 lb aus dem Lagerteil 94 herausgehoben und entlang der Kulissenbahnen 98, 99 herausbewegt wird.
Wie in Fig.
13 ersichtlich, wird das Federelement 63 am stirnseitigen Ende von der Verriegelungsnase 93 hintergriffen, sodass durch den Formschluss zwischen dem Scheibenzer<t>rümmerer 55 und dem Federelement 63 bei der Benutzung vermieden werden kann, dass die Achse 1 lb versehentlich aus dem Lagerteil 94 herausgehoben und der Scheibenzertrümmerer 55 von der Achse 1 lb abgekuppelt wird.
Abschliessend sei noch drauf hingewiesen, dass auch der Gurtenschneider 35 oder die Messerklinge 42 mit einer Kupplungsvorrichtung versehen sein können.
Der Ordnung halber sei abschliessend daraufhingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Taschenwerkzeuges 1, dieses bzw. dessen Bestandteile teilweise unmassstäblich und/oder vergrössert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig.
1 bis 13 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen erfindungsgemässen Lösungen bilden. Bezugszeichenaufstellung
1 Taschenwerkzeug
2 Gehäuse a Seitenwand b Seitenwand a Trennwand b Trennwand
5 Aufiiahmebereich
6 Aufiiahmebereich
7 Aufiiahmebereich a Schale b Schale 9 Endbereich 0 Endbereich a Achse 1b Achse 2 Achse
13 Funktionsteil
14 Funktionsteil
15 Funktionsteil
16 Funktionsteil
17 Funktionsteil
18 Schwenklagerung
19 Schwenklagerung
20 Schwenklagerung
21 Schwenklagerung
22 Kupplungsvorrichtung
23 Kupplungsvorrichtung
24 Sägeblatt
25 Spitze
26 Unterkante
27 Oberkante
28 Seitenfläche
29 Schneide
30 Griffelement
31 Führungs- und Anschlagfläche 35 Gurtenschneider
36 Spitze
37 Unterkante
38 Oberkante
39 Seitenfläche
40 Schneide
41 Griffelement
42 Messerklinge
43 Unterkante
44 Oberkante
45 Seitenfläche
46 Schneide
47 Grifföffhung
48 Schraubendreher
49
Kapselheber 50a Arretierzunge 50b Arretierzunge
51
52 Stirnseitenfläche
53 Quersteg
54 Trennfuge
55 Scheibenzertrümmerer
56 Körnerspitze 57
58 Lagerbuchse
59 Grif[iota]hocke
60 Federelement
61 Federelement
62 Federelement
63 Federelement
64 Stützkörper
65 Federarm
66 Führungsfläche
67 Ruheanschlag
68 Längsachse
69 Rastnocken
70 Stütznocken Bezugszeichenaufstellung
71 Führungskulisse
72 Rastelement
73 Führungsarm
74 Führungsarm
75 Aussparung
76 Kulissenbahn
77 Kulissenbahn
78 Winkel
79 Rastelement
80 Rastelement
81 Führungsbahnteil
82 Führungsbahnteil
83 Schulter
84 Führungsbahnteil
85 Lagerteil
86 Lagerteil
87 Abflachung
88 Stirnseite 89
90 Ausschubachse
91 Einschubachse
92 Grundkörper
93 Verriegelungsnase
94 Lagerteil
95 Aussparung
96 Führungsarm
97 Führungsarm
98 Kulissenbahn
99 Kulissenbahn 100 Kulissenbahn
101 Führungskulisse
102 Federarm
103 Federarm
104 Pfeil