AT504570A1 - Verfahren und vorrichtung zum halten eines werkstücks - Google Patents

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AT504570A1
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machining tool
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Manfred Standhartinger
Reinhard Friedl
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Fischer Adv Components Gmbh
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Description


  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Halten eines Werkstücks während dessen Bearbeitung mit einem entlang einer vorgegebenen Bewegungsbahn geführten Werkzeug, wobei das Werkstück mit mehreren Klemmelementen randseitig geklemmt wird.
Weiters betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Halten eines Werkstücks während dessen Bearbeitung mit einem entlang einer vorgegebenen Bewegungsbahn geführten Werkzeug, mit mehreren Klemmelementen zum randseitigen Klemmen des Werkstücks .
Üblicherweise werden Werkstücke während der Bearbeitung, beispielsweise mit einem Fräser oder einer Säge, eingespannt, um ein Verrutschen während der Bearbeitung zu verhindern. Insbesondere beim Einsatz von Bearbeitungsrobotern ist eine entsprechend stabile Einspannung des Werkstücks zwingend erforderlich.

   Zum Einspannen von Werkstücken werden üblicherweise am Umfang des Werkstücks angeordnete Klemmelemente verwendet. Um die Bearbeitung eines Werkstücks an mehreren Stellen zu ermöglichen, ist es häufig notwendig, nach einer teilweisen Bearbeitung das Werkstück anders zu positionieren und neu einzuspannen und dann mit der Bearbeitung fortzufahren. Während des manuellen oder automatischen Umspannens des Werkstücks muss die Bearbeitung gestoppt werden, wodurch die gesamte Produktionsdauer erhöht wird. Zusätzlich kann es beim Umspannen auch zu Verschiebungen des Werkstücks aus der gewünschten Lage und somit zu Ungenauigkeiten kommen.
Beispielsweise weisen bei der Fertigung von Kunststoffverbundteilen in der Flugzeugtechnik diese nach dem Herstellungsprozess nicht die gewünschte Endform auf, weshalb eine entsprechende Nachbearbeitung erforderlich ist.

   Die aus gehärteten Prepregs, in Harz getränkten, faserverstärkten Gewebeteile müssen nach dem Aushärten nachbearbeitet werden, wobei insbesondere die Konturen der Bauteile auf die gewünschte Form gebracht werden müssen. Dazu werden hauptsächlich Fräser verwendet, welche entlang der Kontur des Werkstücks bewegt werden.
Wie bereits erwähnt, zieht das manuelle oder automatisierte Umspannen des Werkstücks erhebliche zeitliche Verzögerungen nach sich, was eine Verringerung der Standzeit der Bearbeitungsma - 2 schine mit sich bringt. Für das Umspannen sind zudem meist zusätzliche Klemmelemente erforderlich, mit welchen das Werkstück in einer anderen Bearbeitungsposition eingespannt werden kann. Auch durch diese zusätzlichen Bauteile werden wiederum die Kosten erhöht.

   Weiters kann bei grossen Werkstücken, wie sie insbesondere in der Flugzeugtechnik häufig hergestellt werden, ein Umspannen des Werkstücks relativ viel Platz zum Manipulieren erfordern.
Ein erneutes Positionieren des Werkstücks ist zudem immer mit einer Veränderung der Referenzpunkte verbunden, weshalb die Bearbeitungsgenauigkeit nicht ohne zeitaufwändige Neujustierung eingehalten werden kann. Diese Neujustierung ist ebenso unwirtschaftlich und teuer.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines oben genannten Verfahrens und einer oben genannten Vorrichtung zum Halten eines Werkstücks während der Bearbeitung mit einem entlang einer vorgegebenen Bewegungsbahn geführten Werkstück, durch welche eine möglichst rasche und automatische Bearbeitung des Werkstücks erfolgen kann. Ein Umspannen und Neupositionieren des Werkstücks soll vermieden werden.

   Daraus sollen sich eine verbesserte Stabilität des Werkstücks während der Bearbeitung und eine genauere Bearbeitung und somit eine höhere Qualität des Werkstücks ergeben. Zudem sollen die Nachteile des Standes der Technik vermieden oder zumindest verringert werden.
Gelöst wird die erfindungsgemässe Aufgabe in verfahrensmässiger Hinsicht dadurch, dass während der Bearbeitung des Werkstücks in Abhängigkeit der Bewegungsbahn des Bearbeitungswerkzeugs jene Klemmelemente, welche in der Bewegungsbahn des Bearbeitungswerkzeugs liegen, automatisch so gesteuert werden, dass diese steuerbaren Klemmelemente vor der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs geöffnet und aus der Bewegungsbahn des Bearbeitungswerkzeugs wegbewegt werden, und dass diese steuerbaren Klemmelemente nach dem Passieren des Bearbeitungswerkzeugs wieder in die Halteposition zurückbewegt und geschlossen werden.

   Durch diese Merkmale ist ein Umspannen des Werkstücks während der Bearbeitung nicht weiter erforderlich, da steuerbare Klemmelemente vorhanden sind, welche bei Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs aus
 
<>- r der Bearbeitungsbahn wegbewegt werden können. Da nach dem erstmaligen Einspannen des Werkstücks keine Umspannvorgänge und nachträgliche Justierungen der Position des Werkstücks erforderlich sind, wird die Bearbeitungszeit erheblich reduziert und die Bearbeitungsgenauigkeit verbessert. In der Folge können die Kosten der Bearbeitung gesenkt werden. Dadurch, dass die gesteuerten Klemmelemente während der Bearbeitung des Werkstücks automatisch aus der Bearbeitungsbahn und wieder zurück bewegt werden, kann auch eine höhere Anzahl an Klemmelementen als üblich verwendet werden.

   Dadurch kann die Stabilität des Werkstücks während der Bearbeitung verbessert werden.
Vorzugsweise können die steuerbaren Klemmelemente vor der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs aus der Bewegungsbahn verschwenkt und nach dem Passieren des Bearbeitungswerkzeugs wieder in die Halteposition verschwenkt werden. Diese Art der Bewegung der gesteuerten Klemmelemente erfordert keinen grossen Raumbedarf.
Gemäss einer anderen Ausführungsform können die Klemmelemente auch zwischen der Halteposition und der geöffneten Position verschoben werden.
Gemäss einer weiteren Ausführungsform wird das steuerbare Klemmelement vor der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs erst dann geöffnet, wenn das zeitlich zuvor geöffnete steuerbare Klemmelement wieder geschlossen ist.

   Dies soll verhindern, dass die Position des Werkstücks während des Bearbeitungsvorganges durch gleichzeitiges Öffnen mehrerer, steuerbarer Klemmelemente verändert wird, wodurch die Bearbeitungsgenauigkeit leiden könnte. Auch ein während der Bearbeitung auftretendes Schwingen des Werkstücks wird dadurch verhindert oder zumindest verringert.
Weiters kann die Position der steuerbaren Klemmelemente überwacht werden und die Bearbeitung des Werkstücks in Abhängigkeit der überwachten Position der steuerbaren Klemmelemente durchgeführt werden.

   Dadurch soll eine Kontrolle erfolgen, welche die Bearbeitungsgenauigkeit und die Stabilität des gespannten Werkstücks erhöht. - _f -
Gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs zu einem steuerbaren Klemmelement erfasst werden, und die Bearbeitung gestoppt werden, wenn beispielsweise ein bestimmter Abstand unterschritten wird und das steuerbare Klemmelement noch in der Bewegungsbahn des Bearbeitungswerkzeugs angeordnet ist. Damit werden die Bearbeitungsmaschine, die Spannvorrichtung und das Werkstück vor einer Beschädigung geschützt. Damit wird auch ein Produktivitätsverlust bei Schaden gering gehalten.
Die ausserhalb der Bewegungsbahn des Bearbeitungswerkzeuges angeordneten Klemmelemente verharren während der Bearbeitung vorzugsweise ständig in der Halteposition.

   Damit wird eine stabile Position des Werkstücks erzielt, und die Bearbeitung mit hoher Genauigkeit ermöglicht.
Zum Entnehmen des Werkstückes werden vorzugsweise alle Klemmelemente automatisch in die geöffnete Position gebracht, um ein rasches Manipulieren des Werkstücks zu ermöglichen.
Weiters können die Bewegung des Bearbeitungswerkzeugs erfasst und alle Klemmelemente nur dann in die geöffnete Position gebracht werden, wenn das Bearbeitungswerkzeug still steht. Damit soll verhindert werden, dass Schaden am Werkstück und an der Bearbeitungsmaschine entsteht, wenn während der Bearbeitung die Klemmelemente geöffnet werden.
Vorzugsweise wird dem zu bearbeitenden Werkstück die gewünschte Bewegungsbahn des Bearbeitungswerkzeugs zugeordnet und vor der Bearbeitung diese Bewegungsbahn oder davon abgeleitete Parameter zur Steuerung der Klemmelemente geladen.

   Dadurch kann verhindert werden, dass bei der Bearbeitung eines Werkstücks die falschen Bearbeitungsdaten geladen werden und das Werkstück beschädigt wird.
Gelöst wird die erfindungsgemässe Aufgabe auch durch eine oben genannte Haltevorrichtung, bei welcher jene Klemmelemente, welche in der Bewegungsbahn des Bearbeitungswerkzeugs angeordnet sind, gesteuert offen- und schliessbar ausgebildet und in der geöffneten Stellung aus der Bewegungsbahn und wieder zurück beweg 1 G 1 1 1 1 1 1
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Vorzugsweise sind alle Klemmelemente, also sowohl gesteuerte als auch allfällige ungesteuerte Klemmelemente, mit der Steuervorrichtung verbunden und automatisch offenbar ausgebildet. Damit werden die Arbeitsabläufe beschleunigt, da manuelle Manipulationen länger dauern würden.

   Durch die zentrale Steuerung kann auch ein gleichzeitiges Öffnen mehrerer oder unzulässig vieler gesteuerter Klemmelemente während der Bearbeitung verhindert werden.
Weiters kann eine Einrichtung zur Überwachung der Bewegung des Bearbeitungswerkzeugs vorgesehen sein, welche allenfalls zusammen mit den Sensoren an den Klemmelementen eine Kollision zwischen Bearbeitungswerkzeug und Klemmelement verhindern kann. Damit wird erreicht, dass in der Steuerung der Bearbeitung vorgesehene Überschneidungen zwischen Bearbeitungsbahn und Klemmelement durch rechtzeitiges Wegbewegen des Klemmelements ohne Störung ablaufen.
An dem zu bearbeitenden Werkstück kann ein Informationsträger mit einer Zuordnung zur gewünschten Bewegungsbahn des Bearbeitungswerkzeugs angeordnet sein.

   Dadurch wird eine korrekte Zuordnung zwischen Bewegungsbahn und Werkstück ermöglicht und eine falsche Bearbeitung verhindert.
Dabei kann der Informationsträger beispielsweise als Barcode oder dergleichen ausgebildet sein. Dies ermöglicht ein rasches Einscannen des Werkstückcodes beispielsweise über einen Handscanner oder über einen automatischen Scanner im Bereich der Spannvorrichtung und eine rasche Zuordnung der zugehörigen Bewegungsbahn bzw. davon abgeleiteter Parameter.
Eine weitere Ausfuhrungsform sieht als Informationsträger einen Speicher vor. Auf diesem können die Bearbeitungsdaten direkt am Werkstück gespeichert werden, was eine Verwechslung der Bearbeitungsdaten erschwert und die Zuordnung der Berabeitungsdaten zum Werkstück erheblich vereinfacht.
Weiters kann der Informationsträger als RFID (Radio Frequency 
Identification) -Etikette ausgebildet sein.

   Dadurch wird eine berührungslose Abfrage der Identifikation des Werkstückes bzw. der gewünschten Bewegungsbahn des Bearbeitungswerkzeugs oder davon abgeleiteter Daten erreicht.
Vorzugsweise wird auf jedem steuerbaren Klemmelement ein Sensor angeordnet. Dies soll mögliche Kollisionen im Arbeitsbereich des Bearbeitungswerkzeugs verhindern und eine Überwachung der steuerbaren Klemmelemente ermöglichen.
Die Sensoren können beispielsweise induktiv, optisch oder kapazitiv ausgebildet sein. Die jeweilige Technologie ist auf die jeweiligen Erfordernisse anzupassen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beinhaltet pneumatisch offen- und wieder schliessbare steuerbare Klemmelemente, die aus der Begwegungsbahn und wieder zurück bewegbar sind.
Weiters können die steuerbaren Klemmelemente elektronisch angesteuert werden.

   Ein pneumatisches oder elektrisches Öffnen und Schliessen der steuerbaren Klemmelemente ist an die jeweiligen Bedingungen vor Ort anzupassen, da nicht überall pneumatische Anschlüsse zur Verfügung stehen müssen.
Vorzugsweise weisen die Klemmelemente Klemmflächen aus einem elastischen Material auf. Dies hat den Vorteil, dass das Werkstück gespannt werden kann, ohne dass es zu Beschädigungen am Werkstück aufgrund der Klemmelemente kommt. Die Kraftaufbringung kann in ausreichendem Mass erfolgen.
Die vorliegende Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.

   Darin zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform einer Vorrichtung zum Halten des Werkstückes während der Bearbeitung mit einem Bearbeitungswerkzeug;
Fig. 2 ein Flussdiagramm zur Veranschaulichung eines möglichen Verfahrens zum Halten eines Werkstücks während der Bearbeitung;

   
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Fig. 2 zeigt ein Flussdiagramm zur Veranschaulichung eines möglichen Verfahrens zum Halten eines Werkstücks 2.

   Entsprechend Schritt 100 wird die Bearbeitung des Werkstücks durch Einschalten der entsprechenden Maschinen begonnen. Darauf folgt das Klemmen des Werkstückes mit den steuerbaren Klemmen 3' und allenfalls ungesteuerten Klemmen 3 (Block 101) . Entsprechend Schritt 102 wird ein allenfalls am Werkstück 2 befindlicher Informationsträger eingelesen und damit das Werkstück identifiziert. In der CNC-Maschine werden anschliessend die Bearbeitungsdaten entsprechend Schritt 103 geladen. Sobald das Laden abgeschlossen ist, wird der erste Bearbeitungszyklus gestartet (Schritt 104) . Gemäss Schritt 105 beginnt das Werkzeug 5 die Bewegungsbahn X abzufahren. Während der Bewegung des Werkzeugs 5 kann eine mögliche Kollision des Werkzeugs 5 mit einem der steuerbaren Klemmelemente 3' gemäss Abfrage 106 erfolgen.

   Im Falle einer möglichen Kollision des Werkzeugs 5 mit einem der steuerbaren Klemmelemente 3' wird entsprechend Abfrage 161 abgefragt, ob ein weiteres steuerbares Klemmelement in geöffnetem Zustand vorgesehen ist. Ist dies der Fall, wird entsprechend Schritt 168 dieses weitere steuerbare Klemmelement 3' in den geschlossenen Zustand bewegt, sofern es nicht mit dem Bearbeitungswerkzeug 5 kollidieren kann. Sobald das geöffnete Klemmelement 3' geschlossen ist oder die Abfrage ergeben hat, dass kein weiteres Klemmelement 3' geöffnet ist, wird das Klemmelement 3', das in der Bewegungsbahn X liegt, entsprechend Schritt 162 geöffnet und verschwenkt oder verschoben. Diese geöffnete Position kann gemäss Schritt 163 beispielsweise mittels eines Sensors geprüft werden. Gemäss Schritt 164 kann die Bearbeitung in diesem Bereich fortgesetzt werden.

   Danach erfolgt die Abfrage 165, ob sich das Bearbeitungswerkzeug 5 aus dem Bereich des geöffneten Klemmelements 3' entfernt hat. Ist dies nicht erfolgt, wird die Bearbeitung gemäss Schritt 164 fortgesetzt. Ist die Bearbeitung im Klemmbereich des geöffneten Klemmelements 3' abgeschlossen, wird das steuerbare Klemmelement 3' gemäss Schritt 166 wieder geschlossen. Danach erfolgt eine Überprüfung 167, ob die geschlossene Position des Klemmelements 3' erreicht ist. Danach wird mit der Bearbeitung fortgefahren und zu Abfrage 108 weitergegangen, gemäss der abgefragt wird, ob die Bearbeitung beendet ist. Ergibt die Abfrage 106, dass keine Kollision erfolgt, dann wird die Bearbeitung fortgesetzt.

   Die Daten der Bewegungsbahn X oder allfällige Sensoren der steuerbaren Klemmelemente 3' werden gemäss Abfrage 107 ständig abgefragt, ob eine Objekt sich einem Klemmelement nähert und Kollisionsgefahr besteht. Wird diese Abfrage mit Ja beantwortet, wird die Bearbeitung bei Schritt 171 sofort gestoppt. Gibt es keinerlei unvorhergesehene Kollision, wird der Bearbeitungszyklus fortgesetzt.
Nach Ende des Bearbeitungszyklus wird bei Abfrage 108 abgefragt, ob die Bearbeitung beendet ist. Wird die Abfrage verneint, wird der nächste Bearbeitungszyklus gestartet und der Ablauf, wie nach Schritt 104 beschrieben, erneut durchgeführt.

   Wird die Abfrage 108 bejaht, wird die Bearbeitung beendet, und es werden die Klemmelemente 3, 3', die das Werkstück 2 spannen, gemäss Schritt 109 geöffnet und die Bearbeitung beendet.
Fig. 3 zeigt ein Werkstück 2, das von den steuerbaren Klemmelementen 3' gehalten wird. Die Bearbeitungsbahn X zeigt den gewünschten Weg des Bearbeitungswerkzeugs 5 an. Aufgrund einer im Bearbeitungsablauf vorgesehenen Kollision ist ein Klemmelement 3' im geöffneten Zustand gezeigt, während die restlichen Klemmelemente 3' in der geschlossenen Position gezeigt sind.
Die Fig. 4A und 4B zeigen eine Ausführungsform eines gesteuerten Klemmelements 3' in geschlossener und in geöffneter Position, während ein weiteres steuerbares Klemmelement 3" in der geschlossenen Position verharrt. Das Öffnen und Schliessen erfolgt beispielsweise über den pneumatischen Zylinder 11.

   Die steuerbaren Klemmelemente 3<1>können Klemmflächen 10 aus elastischem Material aufweisen, um das Werkstück 2 nicht zu beschädigen.

Claims (27)

Patentansprüche :
1. Verfahren zum Halten eines Werkstücks (2) während dessen Bearbeitung mit einem entlang einer vorgegebenen Bewegungsbahn<(>X<)>geführten Werkzeug (5), wobei das Werkstück (2) mit mehreren Klemmelementen (3, 3') randseitig geklemmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass während der Bearbeitung des Werkstücks (2) in Abhängigkeit der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) jene Klemmelemente (3'), welche in der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) liegen, automatisch so gesteuert werden,dass diese steuerbaren Klemmelemente (3') vor der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs (5) geöffnet und aus der Bewegungsbahn<(>X<)>des Bearbeitungswerkzeugs (5) wegbewegt werden, und dass diese steuerbaren Klemmelemente (3') nach dem Passieren des Bearbeitungswerkzeugs (5) wieder in die Halteposition zurückbewegt und geschlossen werden.
1. Verfahren zum Halten eines Werkstücks (2) während dessen Bearbeitung mit einem entlang einer vorgegebenen Bewegungsbahn (X) geführten Werkzeug (5) , wobei das Werkstück (2) mit mehreren Klemmelementen (3, 3') randseitig geklemmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass während der Bearbeitung des Werkstücks (2) in Abhängigkeit der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) jene Klemmelemente { 3 ' ) , welche in der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) liegen, automatisch so gesteuert werden, dass diese steuerbaren Klemmelemente (3') vor der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs (5) geöffnet und aus der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) wegbewegt werden, und dass diese steuerbaren Klemmelemente (3<1>) nach dem Passieren des Bearbeitungswerkzeugs (5) wieder in die Halteposition zurückbewegt und geschlossen werden.
2.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbaren Klemmelemente (3') vor der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs (5) aus der Bewegungsbahn (X) verschwenkt und nach dem Passieren des Bearbeitungswerkzeugs (5) wieder in die Halteposition verschwenkt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbaren Klemmelemente (3') vor der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs (5) aus der Bewegungsbahn (X) verschwenkt und nach dem Passieren des Bearbeitungswerkzeugs (5) wieder in die Halteposition verschwenkt werden.
3.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbaren Klemmelemente (3') vor der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs (5) aus der Bewegungsbahn (X) verschoben und nach dem Passieren des Bearbeitungswerkzeugs (5) wieder in die Halteposition verschoben werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbaren Klemmelemente (3') vor der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs (5) aus der Bewegungsbahn (X) verschoben und nach dem Passieren des Bearbeitungswerkzeugs (5) wieder in die Halteposition verschoben werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das steuerbare Klemmelemente (3') vor der Annäherungdes Bearbeitungswerkzeugs (5) erst dann geöffnet wird, wenndas zeitlich zuvor geöffnete steuerbare Klemmelement (3') wieder geschlossen ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das steuerbare Klemmelemente (3') vor der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs (5) erst dann geöffnet wird, wenn das zeitlich zuvor geöffnete steuerbare Klemmelement (3') wieder geschlossen ist.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Position der steuerbaren Klemmelemente<(>3'<)>überwacht wird und die Bearbeitung des Werkstücks (2) in Abhängigkeit der überwachten Position der steuerbaren Klemmelemente (3<1>) durchgeführt wird.
NACHGEREICHT R 47961
- Jap >* a
A 1925/2006
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Position der steuerbaren Klemmelemente (3') überwacht wird und die Bearbeitung des Werkstücks (2) in Abhängigkeit der überwachten Position der steuerbaren Klemmelemente (3') durchgeführt wird. 49
-<>n
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs (5) zu einem steuerbaren Klemmelement (3') erfasst wird, und die Bearbeitung gestoppt wird, wenn ein bestimmter Annäherungswert unterschritten wird und das steuerbare Klemmelement (3') noch in der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) angeordnet ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs (5) zu einem steuerbaren Klemmelement (3') erfasst wird, und die Bearbeitung gestoppt wird, wenn ein bestimmter Annäherungswert unterschritten wird und das steuerbare Klemmelement (3<1>) noch in der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) angeordnet ist .
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ausserhalb der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) angeordneten Klemmelemente (3) während der Bearbeitung ständig in der Halteposition verharren.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die ausserhalb der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) angeordneten Klemmelemente (3) während der Bearbeitung ständig in der Halteposition verharren.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum Entnehmen des Werkstückes (2) alle Klemmelemente (3, 3') automatisch in die geöffnete Position gebracht werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum Entnehmen des Werkstückes (2) alle Klemmelemente (3, 3') automatisch in die geöffnete Position gebracht werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Bearbeitungswerkzeugs (5) erfasst wird und alle Klemmelemente (3, 3') nur dann in die geöffnete Position gebracht werden, wenn das Bearbeitungswerkzeug still steht.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Bearbeitungswerkzeugs (5) erfasst wird und alle Klemmelemente (3, 3<1>) nur dann in die geöffnete Position gebracht werden, wenn das Bearbeitungswerkzeug still steht.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem zu bearbeiteten Werkstück (2) die gewünschte Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) zugeordnet und vor der Bearbeitung diese Bewegungsbahn (X) oder davon abgeleitete Parameter zur Steuerung der Klemmelemente (3') geladen wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem zu bearbeiteten Werkstück (2) die gewünschte Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) zugeordnet und vor der Bearbeitung diese Bewegungsbahn (X) oder davon abgeleitete Parameter zur Steuerung der Klemmelemente (3') geladen wird.
11. Vorrichtung (1) zum Halten eines Werkstücks (2) während dessen Bearbeitung mit einem entlang einer vorgegebenen Bewegungsbahn (X) geführten Werkzeug (5), mit mehreren Klemmelementen (3, 3') zum randseitigen Klemmen des Werkstücks (2), dadurch gekennzeichnet, dass jene Klemmelemente (3'), welche in der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) angeordnet sind, gesteuert offen- und schliessbar ausgebildet und in der geöffneten Stellung aus der Bewegungsbahn (X) und wieder zurück bewegbar ausgebildet sind, und dass zumindest alle gesteuerten
NACHGEREICHT R 47961 .. .: ..7.4.3 -:.-. A 1925/2006
Klemmelemente (3<1>) mi't;ei [iota]Jig.t"a'[pi]iier!vor--chtung (6) verbunden sind, in welcher Steuervorrichtung (6) die Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) oder davon abgeleitete Daten gespeichert sind, sodass zur Vermeidung einer Kollision des Bearbeitungswerkzeugs (5) mit den Klemmelementen (3') ein automatisches Öffnen und Bewegen der gesteuerten Klemmelemente (3') in Abhängigkeit der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) durchführbar ist.
11. Vorrichtung (1) zum Halten eines Werkstücks (2) während dessen Bearbeitung mit einem entlang einer vorgegebenen Bewegungsbahn (X) geführten Werkzeug (5), mit mehreren Klemmelementen (3, 3') zum randseitigen Klemmen des Werkstücks (2), dadurch gekennzeichnet, dass jene Klemmelemente (3'), welche in der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) angeordnet sind, gesteuert offen- und schliessbar ausgebildet und in der geöffneten Stellung aus der Bewegungsbahn (X) und wieder zurück bewegbar ausgebildet sind, und dass zumindest alle gesteuerten
12. Vorrichtung (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbaren Klemmelemente (3') in der geöffneten Position verschwenkbar ausgebildet sind.
12. Vorrichtung (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbaren Klemmelemente (3') in der geöffneten Position verschwenkbar ausgebildet sind.
13. Vorrichtung (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbaren Klemmelemente (3') in der geöffneten Position verschiebbar ausgebildet sind.
13. Vorrichtung (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbaren Klemmelemente (3') in der geöffneten Position verschiebbar ausgebildet sind.
- 13 -
Klemmelemente (3') mit einer Steuervorrichtung (6) verbunden sind, in welcher Steuervorrichtung (6) die Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) oder davon abgeleitete Daten gespeichert sind, sodass zur Vermeidung einer Kollision des Bearbeitungswerkzeugs (5) mit den Klemmelementen (3') ein automatisches Öffnen und Bewegen der gesteuerten Klemmelemente (3') in Abhängigkeit der Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) durchführbar ist.
14. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Überwachung der geöffneten und geschlossenen Position der steuerbaren Klemmelemente (3') vorgesehen ist, welche Überwachungseinrichtung mit der Steuervorrichtung (6) verbunden ist.
- 14 gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Überwachung der Bewegung des Bearbeitungswerkzeugs (5) vorgesehen ist.
14. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Überwachung der geöffneten und geschlossenen Position der steuerbaren Klemmelemente (3') vorgesehen ist, welche Überwachungseinrichtung mit der Steuervorrichtung (6) verbunden ist.
15. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Überwachung der Position der steuerbaren Klemmelemente (3') vorgesehen ist, welche Überwachungseinrichtung mit der Steuervorrichtung (6) verbunden ist.
15. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Überwachung der Position der steuerbaren Klemmelemente (3') vorgesehen ist, welche Überwachungseinrichtung mit der Steuervorrichtung (6) verbunden ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass Sensoren zur Erfassung der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs (5) zu einem steuerbaren Klemmelement (3') vorgesehen sind, welche Sensoren mit der Steuervorrichtung (6) verbunden sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass Sensoren zur Erfassung der Annäherung des Bearbeitungswerkzeugs (5) zu einem steuerbaren Klemmelement (3<1>) vorgesehen sind, welche Sensoren mit der Steuervorrichtung (6) verbunden sind.
17. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass alle Klemmelemente (3, 3') mit der Steuervorrichtung (6) verbunden und automatisch offenbar sind.
17. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass alle Klemmelemente (3, 3') mit der Steuervorrichtung (6) verbunden und automatisch offenbar sind.
18. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch
NACHGEREICHT » R 47961 ,. .: . .*4<>-:.". A 1925/2006
gekennzeichnet, dass ei[eta]e^i[kappa][iota]ht ng<#>aür Überwachung der Bewegung des Bearbeitungswerkzeugs (5) vorgesehen ist.
18. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch -
19. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass an dem zu bearbeiteten Werkstück (2) ein Informationsträger (8) mit einer Zuordnung -zur gewünschten Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) angeordnet ist.
19. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass an dem zu bearbeiteten Werkstück (2) ein Informationsträger (8) mit einer Zuordnung zur gewünschten Bewegungsbahn (X) des Bearbeitungswerkzeugs (5) angeordnet ist.
20. Vorrichtung (1) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsträger (8) durch einen Barcode oder dgl. gebildet ist.
20. Vorrichtung (1) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsträger (8) durch einen Barcode oder dgl. gebildet ist.
21. Vorrichtung (1) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsträger (8) durch einen Speicher gebildet ist.
21. Vorrichtung (1) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsträger (8) durch einen Speicher gebildet ist .
22. Vorrichtung (1) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsträger (8) durch eine RFID (Radio Frequency Identification) -Etikette gebildet ist.
22. Vorrichtung (1) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsträger (8) durch eine RFID (Radio Frequency Identification) -Etikette gebildet ist.
23. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass auf jedem steuerbaren Klemmelement (3') ein Sensor (9) angeordnet ist.
23. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass auf jedem steuerbaren Klemmelement (3<1>) ein Sensor (9) angeordnet ist.
24. Vorrichtung (1) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (9) durch einen induktiven Sensor gebildet ist.
24. Vorrichtung (1) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (9) durch einen induktiven Sensor gebildet ist.
25. Vorrichtung (1) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (9) durch einen optischen Sensor gebildet ist.
25. Vorrichtung (1) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (9) durch einen optischen Sensor gebildet ist.
26. Vorrichtung (1) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (9) durch einen kapazitiven Sensor gebildet ist.
26. Vorrichtung (1) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (9) durch einen kapazitiven Sensor gebildet ist.
27. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbaren Klemmelemente (3') pneumatisch offen- und wieder schliessbar und aus der Bewegungsbahn (X) und wieder zurück bewegbar sind.
28. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbaren Klemmelemente (3') elek
- [Iota]5 frisch offen- und wieder schliessbar und aus der Bewegungsbahn (X) und wieder zurück bewegbar sind.
29. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmelemente (3, 3') Klemmflächen (10) aus einem elastischen Material aufweisen.R47961 - i.l .. .. A 1925/2006
Patentansprüche:<*><*>J..J.<*>..<*>[sum]<*><*>
27. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 11 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die steuerbaren Klemmelemente (3<1>) pneumatisch offen- und wieder schliessbar und aus der Bewegungsbahn (X) und wieder zurück bewegbar sind.
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DE10234321B3 (de) * 2002-07-26 2004-01-08 Fooke Gmbh Vorrichtung und Verfahren zum Spannen von Werkstücken
EP1514638A3 (de) * 2003-08-18 2005-11-16 Fooke GmbH Verfahren und Anordnung zum Bearbeiten eines in einer Spannvorrichtung eingespannten Werkstückes

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