AT504673B1 - Bettsystem - Google Patents
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Description
2 AT 504 673 B1
Die Erfindung betrifft ein Bettsystem gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei derartigen Bettsystemen ist das Auflager der Matratze nach unten zu nicht abgedeckt. Dies hat den Sinn, dass die Matzratzen belüftet werden.
Der Mensch gibt nämlich während des Schlafens Feuchtigkeit in die Matratze ab, die nach unten diffundiert. Wenn das Auflager keiner Durchbrechungen aufweist, kann es zu Feuchtigkeitsansammlungen kommen, die nicht nur für den Menschen unmittelbar unangenehm sind, sondern auch zu Schimmelbildung führen können.
Bei unten offenen Systemen ergibt sich jedoch der Nachteil, dass es zu erheblichen Wärmeverlusten durch Abstrahlung kommt. Dies fällt besonders dann ins Gewicht, wenn ein solches Bettsystem in einem nur selten benutzten Raum steht, wie dies z.B. bei Zweitwohnsitzen häufig der Fall ist. Wesentlich dabei ist die Strahlungsbeziehung zwischen dem Fußboden und der Unterseite der Matratze. Wenn nur am Wochenende geheizt wird, wird zwar die Luft rasch warm, der Boden, die Wände und die Decke bleiben hingegeben relativ lange kalt. DE 201 07 882 U1 betrifft ein Bett mit darunterliegender Abschirmung durch eine Isolierplatte. Es bildet sich ein Zwischenraum zwischen der Isolierplatte und dem Bettgestell. Die Isolierplatte ist nicht Teil des Bettgestells und hat in statischer Hinsicht keine tragende Funktion beispielsweise für ein Auflager der Matratze bzw. mehrerer Matratzen.
Aus der DE 1986 31 564 U1 ist ein Bett mit einer Korkplatte oder Isolierung bekannt, die nicht tragend ist und die unmittelbar am Boden liegt, wobei über eine seitliche Hohlkammerkonstruktion Platten bzw. ein Rahmen, der als Auflager dient, statisch gehalten werden. Die Isolierung ist statisch passiv und nicht Teil der tragenden Konstruktion.
Das DE 1978 26 730 U1 betrifft eine Matratze, die im Bereich der Federn hohl und an ein Belüftungssystem angeschlossen ist. Es kann auch ein Bettkasten darunter vorgesehen sein, der belüftet ist. Dabei spielt ein vertikaler Kanal in der Art eines Kamins eine wichtige Rolle, da dieser einerseits entlüftet und anderseits das Betthaupt darstellt.
Ziel der Erfindung ist es, eine Isolierung statisch in die Bettkonstruktion einzubinden und ein Bettsystem der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, bei dem die Abstrahlungsverluste vermindert sind.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Bettsystem der eingangs genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 erreicht.
Durch die Isolierplatte, die Teil des Bettgestelles ist und zum Boden einen Abstand aufweist, ergibt sich eine Verminderung der Wärmeabstrahlung der Matratze. Der Effekt beruht dabei auf der Strahlungsbeziehung zwischen dem Fußboden der Isolierplatte und der Matratze und der im Bett liegenden Person. Die Matratze selbst liegt auf einem Auflager, das zur Isolierplatte durch die Abstandshalter distanziert ist. Isolierplatte und Auflager bilden eine kastenartige Baueinheit.
Bei einem herkömmlichen Bettsystem muss die im Bett liegende Person ständig einen Wärmeverlust in der Höhe von 20% durch Strahlung und 6% mehr durch Transmission nach unten ergänzen, wobei von einer Temperatur des Fußbodens von ca. 20°C ausgegangen wird. Durch die Isolierplatte bildet sich aufgrund der rechnerisch bestimmten Wärmeströme eine mittlere Temperatur von ca. 28,2°C im Bereich der Person aus.
Dabei verhält sich die Strahlungsbeziehung nicht linear, sondern ändert sich mit der 4. Potenz der Temperaturen. Die Anhebung der Temperatur des Bodens von 20°C auf die ca. 28°C bewirkt eine Reduktion der Strahlungsleistung des Körpers der im Bett liegenden Person um 10%. 3 AT 504 673 B1
In Summe ergibt sich eine Verringerung der Wärmeverluste nach unten in der Höhe von 16%.
Eine erwachsene Person hat in Ruhe einen Grundumsatz in der Höhe von 40 Watt. Aufgrund dieser geringen Leistung ist z.B. ein Zudecken beim Schlafen unbedingt erforderlich, um Verkühlungen zu vermeiden, die sich durch ein durch den Wärmeverlust bedingtes Auskühlen ergeben können. Dabei lassen selbst hochwertige Matratzen einen beachtlichen Teil langwelliger Wärmestrahlung durch, wie die gelegentlich verwendeten Heizeinlagen unterhalb der Matratze zeigen. So ergeben bereits sehr kleine Leistungen der Heizeinlagen von weniger als 50 Watt eine angenehme Durchwärmung des gesamten Bettes, falls die Heizeinlage für die Wärmeabgabe im langwelligen Infrarotbereich ausgelegt ist. Höhere Wärmeleistungen werden unter gleichen Voraussetzungen als unangenehm und zu warm empfunden. Heizmatten mit normalem Widerstandsdraht erreichen aufgrund der kürzeren Infrarotwellenlänge die gewünschte Wirkung nur annähernd und erst bei viel höheren Leistungen, z.B. 300 Watt. Da die Wärmeleistung des menschlichen Körpers in der Ruhe sehr gering ist, bewirken die eingesparten 16% an aufzuwendender Wärme eine Verringerung der Wärmeleistung um 6,4 Watt. Dieser Wert reicht aus, um allfällige Erkrankungen zu vermeiden oder die Häufigkeit von Erkrankungen zu verringern.
Andererseits bewirkt die Isolierplatte bei hohen Temperaturen des Fußbodens, wie sie z.B. bei Fußbodenheizungen auftreten können, eine deutliche Abmilderung der Strahlung. Da der menschliche Körper physiologisch für eine leichte Wärmeabgabe ausgelegt ist, wirkt sich diese zusätzliche Strahlung oft unangenehm aus, da sie dauernd und mit relativ hoher Intensität vorhanden ist, insbesondere wenn die Temperatur des Fußbodens über 30°C liegt. Die Isolierplatte bildet dabei eine Art Schutzschild mit niedriger Temperatur, womit die Strahlung vom warmen Fußboden ebenfalls gemildert wird.
Besonders günstige Verhältnisse hinsichtlich der Belüftung der Matratze ergeben sich durch die Merkmale des Anspruchs 2.
Eine sehr einfache und wirkungsvolle Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Bettsystems ergibt sich durch die Merkmale des Anspruchs 3.
Durch eine derartige Holzplatte, die sich im Wesentlichen über die gesamte Fläche des Bettes erstreckt, ergibt sich eine sehr erhebliche Abschirmung der Strahlung und daher günstigere bzw. angenehmere Temperaturverhältnisse, wodurch die Qualität des Schlafes des Benutzers verbessert wird, wobei sich durch Anbringung einer solchen Holzplatte ein herkömmliches Bettsystem sehr einfach adaptieren lässt.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung können die Merkmale des Anspruchs 4 vorgesehen sein.
Durch diese Maßnahmen ergibt sich eine besonders gute Abschirmung der Strahlung, insbesondere wenn die Merkmale des Anspruchs 5 vorgesehen werden.
Der Abstand der beiden dünnen Platten kann dabei zweckmäßigerweise ca. 5 cm betragen. Als Infrarot reflektierende Folien können z.B. Aluminiumfolien oder mit Metall bedampfte Folien vorgesehen werden. Durch diese Folien wird die Infrarot-Strahlung zwischen den Oberflächen weitgehend unterbunden, wodurch der Energiefluss sehr erheblich reduziert wird. Andererseits wirkt die obere dünne Platte der Isolierplatte zusammen mit der metallisierten Schicht an der Hohlraumseite als eine Art Reflektor und es stellt sich eine höhere Oberflächentemperatur an der oberen dünnen Platte ein, die kaum von der Temperatur des Fußbodens beeinflusst wird.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert: Fig. 1 und 2 zeigen eine Seiten-bzw. Stirnansicht eines erfindungsgemäßen Bettsystems; Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf das Bettsystem nach Fig. 1 und 2; Fig. 4 eine axonometrische Darstellung des Bettsystems, wobei
Claims (5)
- 4 AT 504 673 B1 jedoch die Stützen weggelassen wurden; und Fig. 5 einen Schnitt durch eine Variante einer Isolierplatte. Das Bettsystem 1 nach den Fig. 1 bis 3 ist über Stützen 2 an einem Fußboden 3 abgestützt. Dabei sind die Stützen 2 an einer Isolierplatte 4 befestigt. Auf dieser sind Abstandhalter 5, 6 befestigt, die ein Auflager 7 für mindestens eine, nicht dargestellte Matratze tragen. Bei der dargestellten Ausführungsform ist weiters noch ein Kopfende 10 vorgesehen. Das Auflager 7 ist, wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, mit Durchbrechungen 8 versehen. Bei diesem Auflager 7 kann es sich z.B. um einen Lattenrost oder auch um eine ebene, mit Durchbrechungen 8 versehene Platte handeln. Aufgrund der Abstandhalter 5, 6 ergibt sich zwischen der Isolierplatte 4 und dem Auflager 7 ein Belüftungskanal 9, der sich im Wesentlichen über die gesamte Fläche des Betts erstreckt. Dabei ist es zweckmäßig, für den Belüftungskanal 9 eine lichte Höhe von 5 bis 15 cm, vorzugsweise ca. 8 cm vorzusehen. Die Isolierplatte 4 kann aus einer Holzplatte mit einer Dicke von 2 cm bis 8 cm gebildet sein. Zweckmäßigerweise beträgt die Dicke der als Isolierplatte eingesetzten Holzplatte aber 5 cm. Diese Holzplatte ist vorzugsweise aus massiver Lärche hergestellt. Auch das restliche Bett kann aus massiver Lärche hergestellt sein. Auf dieser Holzplatte können Staub und trockene Absonderungen aus der Matratze leicht weggewischt bzw. abgesaugt werden. Eine andere Ausbildung einer Isolierplatte 4 zeigt die Fig. 5. Bei dieser Variante sind zwei dünne Platten 41, 42 vorgesehen, die über einen Rahmen 43 miteinander verbunden sind, wodurch ein im Wesentlichen geschlossener Hohlraum ausgebildet ist. Dabei sind an den einander zugekehrten Seiten der Platten 41, 42 Infrarot reflektierende Folien 45 angebracht. Bei diesen Folien kann es sich z.B. um Aluminiumfolien oder mit Metall bedampfte Kunststofffolien handeln. Der Abstand der beiden dünnen Platten 41,42 kann dabei ca. 5 cm betragen. Durch diese Folien 45 wird die Infrarot-Strahlung zwischen den Oberflächen weitgehend unterbunden und dadurch der Energiefluss drastisch verringert. Patentansprüche: 1. Bettgestell (1) mit einem über Stützen (2) abgestützten und mit Durchbrechungen (8) versehenen Auflager (7) für mindestens eine Matratze und mit einer unter dem Auflager (7) im Abstand vorgesehenen Isolierplatte (4), dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierplatte (4), die insbesondere als tragfähige Vollholz - oder Verbundplatte - ausgebildet ist, einerseits über Abstandshalter (5, 6) das Auflager (7) trägt und mit diesem eine kastenartige Baueinheit bildet und anderseits über die an der Unterseite der Isolierplatte (4) angebrachte Stützen (2) gegenüber dem Fußboden (3) distanziert ist.
- 2. Bettgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Belüftungskanal (9) eine lichte Höhe von zumindest 5 cm, vorzugsweise von etwa 8 cm, aufweist.
- 3. Bettgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierplatte (4) als Vollholzplatte eine Dicke zwischen 2 cm und 8 cm, vorzugsweise etwa 6 cm aufweist.
- 4. Bettgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierplatte (4) als Verbundplatte durch zwei dünne, parallel zueinander liegende und mittels eines Rahmens (43) aus einem wärmeisolierenden Material verbundene Platten (41, 42) gebildet ist. 5 AT 504 673 B1
- 5. Bettgestell gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den einander zugekehrten Seiten der Platten (41,42) Infrarot reflektierende Folien (45) angebracht sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
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2007
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