AT504804A2 - Trennsaugereinrichtung für eine bogendruckmaschine - Google Patents

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AT504804A2 AT0012408A AT1242008A AT504804A2 AT 504804 A2 AT504804 A2 AT 504804A2 AT 0012408 A AT0012408 A AT 0012408A AT 1242008 A AT1242008 A AT 1242008A AT 504804 A2 AT504804 A2 AT 504804A2
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Description

• ·
Die Erfindung betrifft eine Trennsaugereinrichtung für eine Bogendruckmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Für die Bogentrennung in Bogenanlegern ist es bekannt, Sauger, als so genannten Trennsauger anzuordnen, die als solche entlang einer im Wesentlichen vertikal verlaufenden Bahn zu der Oberseite eines in dem Bogenanleger angeordneten Bogenstapels hin absenkbar sind. Die Sauger werden nach Aufgriff des obersten Bogens des Bogenstapels in vertikaler Richtung angehoben. Hierzu ist eine Antriebseinrichtung vorgesehen, um die Verlagerung des Saugers entlang jener im Wesentlichen vertikal ausgerichteten Bahn auszuführen.
Aus DE 20 2005 007 397 U1 ist eine Trennsaugereinrichtung für eine Bogendruckmaschine bekannt, die einen im Wesentlichen in vertikaler Richtung bewegbaren Sauger aufweist. Durch diesen Sauger wird es möglich, den obersten Bogen eines Bogenstapels in einem der hinteren Querkante des Bogenstapels benachbarten Bereich aufzugreifen und geringfügig anzuheben. Unter den derart angehobenen obersten Bogen kann über eine Blasdüseneinrichtung Luft eingeblasen werden, durch welche die Trennung des obersten Bogens von dem Bogenstapel weiter unterstützt wird.
Aus DE 199 430 30 A1 ist eine Bogendruckmaschine bekannt deren Anleger ebenfalls mit einer Trennsaugereinrichtung versehen ist, durch welche der in Bogenlaufrichtung gesehen hintere Querkantenbereich des obersten Bogens eines Bogenstapels aufgegriffen werden kann.
Aus DE 40 061 44 C2 ist eine Trennsaugereinrichtung für eine Bogendruckmaschine bekannt, bei welcher das Anheben und Absenken eines zur Vereinzelung der Druckbogen vorgesehenen Saugers durch einen Kurvenmechanismus bewerkstelligt wird. Der gesamte, zum Antrieb des Saugers vorgesehene Mechanismus ist in vertikaler Richtung einstellbar positionierbar.
Aus DE 197 217 67 A1 ist eine Trennsaugereinrichtung bekannt, bei welcher das Absenken eines Saugers auf eine Oberseite eines Bogenstapels durch eine Zylindereinrichtung bewerkstelligt wird, wobei diese Zylindereinrichtung getaktet mit einem unter dem Umgebungsdruckniveau liegenden Druck beaufschlagt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Lösungen zu schaffen durch welche Druckstoffe verschiedenster Art zuverlässig vereinzelt werden können.
Die vorgenannte Aüfgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Die Erfindung gestaltet sich demgemäß durch eine Trennsaugereinrichtung für eine Bogendruckmaschine mit: - einem Sauger der als solcher entlang einer im Wesentlichen vertikal verlaufenden Bahn aus einer Rückzugsendstellung zu der Oberseite eines Bogenstapels hin in eine Saugstellung absenkbar und unter Aufgriff des obersten Bogens des Bogenstapels in vertikaler Richtung anhebbar ist, - einer Antriebseinrichtung zur Verlagerung des Saugers entlang jener im Wesentlichen vertikal ausgerichteten Bahn, und - einer Einstelleinrichtung zur Einstellung der Saugstellung des Saugers, - wobei sich diese Trennsaugereinrichtung dadurch auszeichnet, dass die Antriebseinrichtung eine Hublängenstelleinrichtung umfasst zur Festlegung der Saugstellung durch Abstimmung der Länge des durch den Sauger entlang der Bahn zurückgelegten Hubes. /
Dadurch wird es auf vorteilhafte Weise möglich, die Saugendposition des Saugers unabhängig von der Rückzugsendstellung des Saugers abzustimmen. Auf Grundlage dieses Konzeptes wird es möglich, durch Einstellung eines speziell auf die Eigenschaften des jeweils zu verarbeitenden Bedruckstoffes abgestimmten Restspaltes zwischen dem Sauger und der Oberseite des Bogenstapels eine für die zuverlässige Bogentrennung optimale Aufgriffssituation zu gewährleisten.
Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Hublängenstelleinrichtung wird es weiterhin möglich, den im Rahmen des Betriebs des Anlegers auftretenden Schwankungen hinsichtlich der Position der obersten Bogenlage eines Bogenstapels mit hoher Dynamik Rechnung zu tragen, sodass die sukzessive abgegriffenen Bogen des Bogenstapels jeweils mit konstanten Saugerspalten aufgesaugt werden.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine Stelltriebvorrichtung vorgesehen zur Bewerkstelligung der Einstellung der Hublänge über eine elektronische Steuereinrichtung. Diese Stelltriebvorrichtung kann insbesondere einen beispielsweise als Schrittmotor ausgeführten Antrieb umfassen. Über diesen Antrieb kann beispielsweise die Einstellung der Hublänge durch entsprechende Positionierung eines für die Festlegung der Saugstellung maßgeblichen Anschlags erfolgen.
Es ist möglich, die Steuereinrichtung derart zu konfigurieren, dass durch diese die Einstellung der Hublänge nach Maßgabe eines aktuellen, hinsichtlich der Vertikalposition der Decklage des Bogenstapeis indikativen Signales bewerkstelligt wird. Dieses hinsichtlich der Vertikalposition der obersten Lage des Bogenstapels indikative Signal kann insbesondere durch optische Mittel, wie beispielsweise Lichtschrankensysteme, anhand der Lage von Lichtpunkten, oder vorzugsweise auch auf Grundlage eines Bildverarbeitungskonzeptes generiert werden.
Es ist auch möglich, das hinsichtlich der Position und Ausrichtung der Stapeloberseite indikative Signal durch Messmittel zu erheben, die unmittelbar in die Saugereinrichtung eingebunden sind. Diese Messmittel können insbesondere als Ultraschallsensoren ausgeführt sein.
Es ist möglich, im Bereich der Trennsaugereinrichtung auch Erfassungsmittel vorzusehen, durch welche eine Erfassung des Verlaufs der obersten Bogenlage in dem für den Aufgriff durch den Sauger maßgeblichen Bogenbereich ermöglicht wird. Hierdurch wird es insbesondere möglich, Krümmungen der Decklage des Bogenstapels zu erfassen und den Sauger automatisiert so auszurichten, dass
dessen Ausrichtung im Wesentlichen der Ausrichtung des aufzugreifenden Abschnittes des Bedruckstoffes entspricht.
Vorzugsweise wird der Sauger alternierend mit Unterdrück beaufschlagt. Zur Bewerkstelligung dieser alternierenden Unterdruckbeaufschlagung ist vorzugsweise eine Ventileinrichtung vorgesehen, die über eine Steuereinrichtung angesteuert wird. Es ist möglich, den zeitlichen Verlauf der Unterdruckbeaufschlagung sowie auch den für die Handhabung des Bedruckstoffes vorgesehenen Saugabstand in einer Weise abzustimmen, die eine besonders zuverlässige Separierung der Bogenlagen ermöglicht. Diese Einstellungen können für verschiedenste Bedruckstoffe, vorzugsweise empirisch ermittelt werden. Anhand Druckstoff-spezifischer Informationen kann dann automatisch eine optimale Einstellung der Trennsaugereinrichtung veranlasst werden.
Es ist möglich, die zur Einstellung der Hublänge vorgesehene Steuereinrichtung und vorzugsweise auch die zur Ansteuerung der Unterdruckbeaufschlagung vorgesehene Steuereinrichtung derart an einen Leitstandsrechner anzubinden, dass eine entsprechende Konfiguration der Trennsaugereinrichtung auf Grundlage von Druckjobinformationen erfolgt, auf die beispielsweise im Bereich des Leitstands Zugriff genommen werden kann.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung. Es zeigt:
Figur 1 eine Schemadarstellung zur Veranschaulichung des Aufbaus einer erfindungsgemäßen Trennsaugereinrichtung für den Anleger einer Bogendruckmaschine,
Figur 2 eine Schemadarstellung zur Veranschaulichung der steuerungstechnischen Anbindung einer erfindungsgemäßen Trennsaugereinrichtung an einen Leitstandsrechner,
Figur 3 Skizzen zur Veranschaulichung unterschiedlichster Ausprägungen des hinteren Querkantenbereiches eines Bogenstapels.
Figur 1 zeigt eine Trennsaugereinrichtung für eine Bogendruckmaschine, die als solche einen Sauger 1 aufweist, der entlang einer im Wesentlichen vertikal verlaufenden Bahn V bewegbar ist.
Der Sauger 1 ist entlang der vertikal verlaufenden Bahn V aus einer Rückzugsendstellung R vertikal nach unten in eine Saugstellung S absenkbar. Bei Erreichen der Saugstellung S erfolgt durch Unterdruckbeaufschlagung des Saugers 1 ein Aufsaugen des obersten Bogens des Bogenstapels 2. Hierbei wird der oberste Bogen B des Bogenstapels 2 durch den Sauger 1 aufgegriffen. Der aufgegriffene Bogen wird im Rahmen des Rückzugs des Saugers 1 auf das durch die Rückzugsendstellung R definierte Höhenniveau angehoben. Auf diesem Höhenniveau wird der vom Bogenstapel 2 separierte Bogen beispielsweise an einen hier nicht näher dargestellten Schleppsauger übergeben.
Die hier dargestellte Trennsaugereinrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass die zur vertikalen Verlagerung des Saugers 1 vorgesehene Antriebseinrichtung eine Hublängenstelleinrichtung 3 umfasst, sodass die Position der Saugstellung S durch Abstimmung der Länge des von dem Sauger 1 beim Absenken absolvierten Hubes festgelegt werden kann. Diese Hublängenstelleinrichtung umfasst bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel eine Stelltriebvorrichtung 4 zur automatisierten Bewerkstelligung der Einstellung der Hublänge nach Maßgabe eines durch eine Steuereinrichtung C (siehe Figur 2) bereitgestellten Steuersignals.
Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Antriebseinrichtung derart ausgebildet, dass die Rückzugsendposition R unabhängig von der Hublänge festlegbar ist. Insbesondere ist bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel die Antriebseinrichtung derart gestaltet, dass unabhängig von den über die Hublängenstelleinrichtung vorgenommenen Änderungen der Hublänge stets die gleiche Rückzugsendposition R angefahren werden kann.
Durch die Einstellung der Hublänge und durch die damit ermöglichte Herbeiführung unterschiedlicher Saugstellungen S1, S2, S3 wird es möglich, einen für den Aufgriff des zu verarbeitenden Bedruckstoffes optimalen Saugspalt zwischen dem Sauger 1 und der Stapeloberseite sicherzustellen. Dieser Saugspalt wird vorzugsweise auf die mechanischen Eigenschaften des Bedruckstoffs abgestimmt.
Bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel erfolgt die Einstellung der für die vertikale Verlagerung des Saugers 1 maßgebliche Hublänge über eine Anschlageinrichtung 5, die nach Maßgabe der Antriebseinrichtung 4 positioniert wird. Für die Festlegung der Rückzugsendposition ist vorzugsweise ebenfalls eine Anschlageinrichtung vorgesehen. Es ist möglich, auch diese für die Festlegung der Rückzugsendstellung R maßgebliche Anschlageinrichtung 5 so zu gestalten, dass auch diese Rückzugsendstellung R über einen Stelltrieb automatisch einstellbar ist. Ansonsten ist es auch möglich, diese Rückzugsendstellung R durch entsprechende vertikale Positionierung einer die gesamte Saugerantriebseinrichtung tragenden Saugkopfeinheit 7 festzulegen.
Wie aus der Darstellung gemäß Figur 2 ersichtlich, erfolgt die Ansteuerung der erfindungsgemäßen Trennsaugereinrichtung über eine Steuereinrichtung C die vorzugsweise an einen Leitstandsrechner LS angebunden ist, oder über eine anderweitige, vorzugsweise im Bereich des Bogenanlegers vorgesehene Benutzerschnittstelle zugänglich ist.
Die Steuereinrichtung C ist bei diesem Ausführungsbeispiel derart ausgebildet, dass diese die Einstellung der Hublänge und damit des vertikalen Höhenniveaus des Saugers 1 bei Erreichen der Saugstellung S unter Berücksichtigung eines hinsichtlich der Vertikalposition der Decklage des Bogenstapels 2 indikativen Signals bewerkstelligt.
Das hinsichtlich des Höhenniveaus der obersten Lage des Bogenstapels 2 indikative Signal kann durch optische Mittel, wie beispielsweise Lichtschranken, Laserdioden oder auch Bildverarbeitungssysteme generiert werden. Es ist auch möglich, das hinsichtlich des Höhenniveaus der Stapeloberseite indikative Signal • ft ·· ft · · ft · ··· ·· ·· • · · * ft ·· · • · · · ft · · -/ •ft ft«f durch anderweitige Abstandsmesssysteme, insbesondere Ultraschall-Sensorsysteme zu generieren. Diese Ultraschall-Sensorsysteme können Ultraschallsensoren umfassen, die unmittelbar in den alternierend auf und ab bewegten Sauger 1 eingebunden sind. Weiterhin ist es möglich, hinsichtlich des räumlichen Verlaufs der obersten Bogenlage in dem für den Aufgriff durch den Sauger 1 maßgeblichen Bogenbereich indikative Informationen zu generieren und diese bei der Ansteuerung der Trennsaugereinrichtung, insbesondere bei der Abstimmung der Hublänge sowie gegebenenfalls auch bei der räumlichen Ausrichtung des Saugers 1 zu berücksichtigen.
Bei der hier dargestellten, erfindungsgemäßen Trennsaugereinrichtung erfolgt auch die Ansteuerung der für die vertikale Verlagerung des Saugers 1 maßgeblichen Antriebseinrichtung 8 nach Maßgabe von Signalen die durch die Steuereinrichtung C zur Verfügung gestellt werden. Diese Antriebseinrichtung 8 kann, insbesondere als elektromechanische Antriebseinrichtung oder auch als pneumatische Antriebseinrichtung ausgeführt sein. Es ist auch möglich, die zur vertikalen Verlagerung des Saugers 1 vorgesehene Antriebseinrichtung 8 als Excenter- oder Kurvenmechanismus zu realisieren.
Die Beaufschlagung des Saugers 1 mit Unterdrück, d.h. die Absaugung von Luft aus dem Bereich des Saugers 1 erfolgt bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel über eine Saugleitung 9 und eine Ventileinrichtung 10. Diese Ventileinrichtung 10 wird ebenfalls über die Steuereinrichtung C angesteuert. Zur Festlegung der Saugstellung des Saugers 1 ist eine Anschlageinrichtung 5 vorgesehen, durch welche der vertikale Verlagerungsweg des Saugers 1 nach unten begrenzt ist. Diese Anschlageinrichtung 5 ist über eine Stelltriebvorrichtung in einstellbar veränderbarer Weise positionierbar. Die Ansteuerung dieser Stelltriebvorrichtung erfolgt ebenfalls über die Steuereinheit C. Die Steuereinheit C ist an einen Leitstandsrechner LS angebunden. Die hinsichtlich der Vertikalposition der Decklage des Bogenstapels 2 indikativen Signale werden bei diesem Ausführungsbeispiel durch optische Mittel 11 generiert und der Steuereinrichtung C zur Verfügung gestellt. Es ist auch möglich, die hinsichtlich der Erfassung der Vertikalposition der ··♦ ♦· obersten Bogenlage vorgesehene Messmittel unmittelbar in die Trennsaugereinrichtung, insbesondere den Sauger 1 einzubinden.
In Figur 3 sind beispielhaft verschiedenste Bogenstapel 2 dargestellt Die sich gegenüber der Rückzugsendstellung ergebenden Abstandsänderungen sowie auch die in dieser Darstellung erkennbaren unterschiedlichen Ausrichtungen des Kantenbereichs des Bogenstapels können durch die erfindungsgemäße Trennsaugereinrichtung erkannt und mit hoher Dynamik ausgeglichen werden. 28.01.2008 vci ueien durch:
DiPL ^jSÄSDBEE! «UMiAfin »EHENBERGk

Claims (11)

  1. >PEER& PARTNER PATENTANWÄLTE KEG \ 1070 Wien, L'mdengassc 8
    « ·· ·· ···· ·· · · · * # · · ··· · * · · * · · • · ;28.01.2008 ·· M30-769ooo-pAT B/U MAN Roland Druckmaschinen AG in Offenbach (DE) Patentansprüche: Trennsaugereinrichtung für eine Bogendruckmaschine mit: - einem Sauger (1), der als solcher entlang einer im wesentlichen vertikal verlaufenden Bahn (V) aus einer Rückzugsendstellung (R) zu der Oberseite eines Bogenstapels (2) hin in eine Saugstellung (S) absenkbar und unter Aufgriff des obersten Bogens (B) des Bogenstapels (2) in vertikaler Richtung anhebbar ist, - einer Antriebseinrichtung zur Verlagerung des Saugers (1) entlang jener im Wesentlichen vertikal ausgerichteten Bahn (V), und - einer Stelleinrichtung zur Einstellung der Saugstellung (S) des Saugers (D, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung eine Hublängenstelleinrichtung (3) umfasst zur Festlegung der Saugstellung (S) durch Abstimmung der Länge des durch den Sauger (1) entlang der Bahn (V) zurückgelegten Hubes. 2. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stelltriebvorrichtung (4) vorgesehen ist, zur Bewerkstelligung der Einstellung der Hublänge nach Maßgabe einer Steuereinrichtung (C). 3. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (C) derart ausgebildet ist, dass diese die Einstellung der Hublänge nach Maßgabe eines hinsichtlich der Vertikalposition der Decklage des Bogenstapels (2) indikativen Signals bewerkstelligt. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung derart ausgebildet ist, dass die Rückzugsendposition (R) unabhängig von der Saugstellung (S) festlegbar ist. ·· • · · * · ! • * ♦ • · · • ·· ·· ···· ·· · · • • • · · ··· • • · · • · * • · · • · • · ··· ·· » · ·· ·*
  2. 5. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das hinsichtlich des Höhenniveaus der Stapeloberseite indikative Signal durch optische Mittel generiert wird.
  3. 6. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das hinsichtlich der Lage der Stapeloberseite indikative Signal durch einen Ultraschallsensor ermittelt wird.
  4. 7. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ultraschallsensor in den Sauger (1) eingebunden ist.
  5. 8. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Erfassungseinrichtung vorgesehen ist, zur Erfassung des Verlaufs der obersten Bogenlage in dem für den Aufgriff durch den Sauger (1) maßgeblichen Bogenbereich.
  6. 9. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ventileinrichtung (10) vorgesehen ist, zur Veranlassung der Unterdruckbeaufschlagung des Saugers (1).
  7. 10. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventileinrichtung (10) über eine Steuereinrichtung (C) angesteuert wird.
  8. 11. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass über die Steuereinrichtung (C) der zeitliche Verlauf der Unterdruckbeaufschlagung abstimmbar ist.
  9. 12. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Einstellung der Hublänge, oder der Hubendstellung vorgesehene Steuereinrichtung (C) an einen Leitstandsrechner (LS) angebunden ist. ·· ·· • · • · • · • · • · • ··· ···· 3 ·· • · · · ··
  10. 13. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Konfiguration der Trennsaugereinrichtung auf Grundlage von Druck-Jobinformationen erfolgt.
  11. 14. Trennsaugereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hublänge durch einstellbar veränderbare Positionierung einer Anschlageinrichtung festgelegt wird. MAN Roland Druckmaschinen AG vertreten durch: - PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. MANFRED BEER DIPL-ING. ÄNHARD HEHENBERGER
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