AT504817A1 - Drehkolbenmotor - Google Patents

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AT504817A1
AT504817A1 AT2422007A AT2422007A AT504817A1 AT 504817 A1 AT504817 A1 AT 504817A1 AT 2422007 A AT2422007 A AT 2422007A AT 2422007 A AT2422007 A AT 2422007A AT 504817 A1 AT504817 A1 AT 504817A1
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Karl Satra
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Karl Satra
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Description

Karl Satra 2000 Stockerau
Josef-Wonrak-Straße 14
Die Erfindung bezieht sich auf eine Drehkolbenmaschine bei der zwei gegeneinander laufende den Brennraum begrenzten und sich vergrößernde und wieder verkleinernde Kammern bilden. Derartige Maschinen können als Kraftoder Arbeitsmaschinen Verwendung finden. Als Kraftmaschine kommt insbesondere eine Ausbildung als Verbrennungsmaschine in Frage. Die umlaufenden Kolben sind kreisrund und exzentrisch gelagert, die Drehkolben haben verschiedene Größen wobei der größere Drehkolben den kleineren umschließt ohne diesen zu berühren und beide Drehkolben in entgegengesetzter Drehrichtung laufen.
Bisherige versuche mit Drehkolbenmaschinen haben gewisse Schwierigkeiten, insbesondere hinsichtlich der Abdichtung der zwischen den Kolben und dem Gehäuse gebildeten Kammern ergeben sowie die Entstehung von Rattermarken und Undichtheiten.
Das wesentliche Merkmal der erfindungsgemäßen Drehkolbenmaschine, welche geeignet ist, die angezeigten Schwierigkeiten zu beseitigen, besteht darin, dass die Kammern durch Dichtleisten mit gleich bleibender Breite die in der Seitenplatte geführt werden und durch genaue Passung die Kolben abdichten. Nach einer vorzugsweisen Ausfuhrungsform des Anmeldegegenstandes ist in der Seitenplatte eine Führungsnute angeordnet, in welcher der Schieber geführt wird. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass jede Dichtleiste durch genaue Passung sich der Kolbenoberflächen anpasst.
Die Erfindungsgemäße Drehkolbenkörpermaschine gewährleist einen hohen Grad der Dichtheit zwischen den einzelnen Kammern.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Maschine besteht in ihrer einfachen Konstruktion. Die eine billige Herstellung ermöglicht. Die Maschine kann sowohl als Verbrennungskraftmaschine mit Benzin, Dieselöl, Druckluft usw. als Betriebsstoff, aber auch als Dampfkraftmaschine betrieben werden. Mit dem erfmdungsgemäßen Prinzip können aber auch Verdichter oder Pumpen erzeugt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert, welche eine Beispielweise Ausfuhrungsform meiner Drehkolbenmaschine in Fig. 1 in einen Schnitt senkrecht zur Drehachse und in Fig. 2 in einem Schnitt durch die Drehachse schematisch veranschaulicht .Als Beispiel ist eine Drehkolbenmaschine veranschaulicht, die zwei Exzentrische Kolben 1 und 2 in verschiedener Größe besitzt welche mit Hilfe zweier Wellen 3 und 4 gegeneinander drehen wobei der Drehkolben 2 den Drehkolben 1 umschließt. Durch die Dichtleisten 5 welche genaue Passung haben und so gestaltet sind, dass diese sich den Schwenkwinkel anpassen, wird der entstandene Raum in zwei voneinander getrennten Kammern 6 und 7 geteilt die sich vergrößern und verkleinern, wobei durch einen Steuermechanismus die Arbeitweise der Verbrennungsmaschinen eingehalten werden muss, welche im Zwei- als auch im Vierteltakt erfolgen kann. Die seitliche Abdichtung nach außen erfolgt durch die Seitenplatte 8.

Claims (9)

  1. ι· ··
    ··· • ·· ♦·♦♦ ·· ·· · · · · · • · * • · · · · • · · · ·· M ···· PA TENTANSPRÜCHE 1. Drehkolbenmaschine; bei der zwei oder mehrere exzentrische Kolben 1 und 2 verschiedener Größe übereinander mit gleicher Drehzahl gegeneinander laufen ohne sich zu berühren und so zwei Order mehrere sich vergrößernde und wieder verkleinernder Kammern bilden, dadurch, dass die Kammern 6 und 7 untereinander durch Dichtleisten 5 getrennt sind.
  2. 2. Maschinen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass jede Dichtleiste 5 genaue Passung besitzt und so gestaltet ist, dass sch die Schleif leisten 9 den jeweiligen Schwenkwinkel anpassen und so den Innenraum in zwei Kammern teilt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtleistenträger 5 durch den Schieber 10 fest verbunden sind welcher in einer Führungsnut 11 in der Deckplatte sich bewegt.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass der Drehkolben 2 den Drehkolben 1 umfasst und beide mit gleicher Drehzahl in entgegengesetzter Drehrichtung laufen.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtleisten 5 über und unter der Achsmitte angeordnet sind an deren Stelle der Kolbenabstand ein gleich bleibender ist
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1 bis S dadurch gekennzeichnet, dass ein Differentialsartiges Getriebe die beiden Drehrichtungen mit gleicher Drehzahl ergibt.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtleistenträger Fig. 3a und b durch einen Schieber 10 welcher in der Abdeckplatte 8 eingelassen ist, fest miteinander verbunden und so ausgeführt sind, dass die Dichtleisten 9 auf einem Rundstab Beispiel a oder in einer Ausnehmung Beispiel b gelagert sind und sich so
    den jeweiligen Schwenkwinkel anpassen. Die Dichtleisten können mit Schleifleisten 12 versehen sein welche federnd eingelassen sind.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Drehkolben in beliebiger Menge übereinander angeordnet sein können und sich so 2,4, 6, usw Kammern ergeben.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtleisten 13 in massiver Ausführung als Verdränger hergestellt sind und somit eine höhere Verdichtung erreichen.
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