AT504883A4 - Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des fahrradsitzes - Google Patents

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AT504883A4 AT7512007A AT7512007A AT504883A4 AT 504883 A4 AT504883 A4 AT 504883A4 AT 7512007 A AT7512007 A AT 7512007A AT 7512007 A AT7512007 A AT 7512007A AT 504883 A4 AT504883 A4 AT 504883A4
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    • B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K19/00—Cycle frames
    • B62K19/30—Frame parts shaped to receive other cycle parts or accessories
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00—Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/02—Saddles resiliently mounted on the frame; Equipment therefor, e.g. springs
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Description


  Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes
Die vorliegte Erfindung betrifft eine Sicherheitsve[pi]iegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes. Sie ist sich aus einem Verriegelungssteuergerät, einem Rohr der Sitzesbefestigung mit einer Verriegelungsnut und minderstens einer Verriegelungsbohrung, zwei Bowdenzüge, die auf dem Verriegelungssteuergerät motiert werden und mit anderen zwei Bowdenzüge von beider Bremsen-einrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad nebeneinandergeschlossen werden, und dem Rohr der Sitzesbefestigung mit einer Verriegelungsnut und minderstens einer Verriegelungsbohrung zusammengesetzt.
Die bisherige Verriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes erlaubt nur, dass die Höhe des Fahrradsitzes beim Stillstand des Fahrrades eingestellt wird.

   Well das Pedal zum Boden ein Abstand hat, deshalb kann die bisherige Einrichtung der Steuerung für die Höhe des Fahrradsitzes die vorgende Probleme nicht lösen:
Wenn der Fahrradsitz höher ist, trozdem kann sich der Radfahrer seine Beine ganz strecken, aber kann sich er nicht mit seiner beiden Füsse gleigzeitig auf dem Boden stehen. So bildet es sich eine versteckte Sicherheitsgefahr.
Wenn der Fahrradsitz niederiger ist, trozdem kann sich der Radfahrer mit seiner beiden Füsse gleigzeitig auf dem Boden stehen, aber kann sich er seine Beine nicht ganz strecken.

   Solche Fall könnte sich nicht nur das Unangenehmengefühl für der Radfahrer bringenD sondern könnte auch den Gesundheitsschaden für seiner Knie und sener Beine bilden.
Die Aufgabe der vorliegte Erfindung ist, dass Verriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes gleichzeitig folgende Funktionen hat:
Es erlaubt, dass der Radfahrer seine Beine beim Radfahren ganz strecken.
Die Verminderung der Geschwindigkeit für das Fahrrad kann durch eine Benützung mit einzelner Bremse für das Vorderrad oder für das Hinterrad erreicht werden.
Währende der gleichzeitigen Benützung beider Bremseneinrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad kann die Höhe des Fahrradsitzes in einen am niederigesten Stand herabgesetzt werden.

   Davon kann sich der Radfahrer mit seine beide Füsse gleigzeitig auf dem Boden stehen.
Die Aufgabe der vorliegte Erfindung ist durch folgendes technisches Projekt realiesiert:
Wenn beide Bremseneinrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad gleichzeitig benützt werden, treiben zwei Bowdenzüge, die mit andere zwei Bowdenzüge von beider Bremseneinrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad nebeneinander-geschlossen sind, den Antriebshaken, die Gleitlade, die Verbindungsstange und den Verriegelungsstift im Vemegelungssteuergerät durch das gleizeitigen Ziehen der zwei Schlitten im Verriegelungssteuergerät an und dadurch tritt der Verriegelungsstift von einziger oder irgend einer Verriegelungsbohrung auf dem Rohr der Sitzesbefestigung aus,

   davon kann die Höhe des Fahrradsitzes durch das Gewicht des Mensch bis einem am niderigesten Stand herabgesetzt werden.
Wenn die Bremseneinrichtung für das Vorderrad oder für das Hinterrad allein benützt wird, treibt ein Bowdenzug, der mit ein andere Bowdenzug von der Bremseneinrichtung für das Vorderrad oder für das Hinterrad nebeneinander-geschlossen ist, den Antriebshaken nur in der Drehung durch das Ziehen einer Schlitten im Verriegelungssteuergerät an, aber treibt nicht die Gleitlade, die Verbindungsstange und den Ve[pi]iegelungsstift im Verriegelungssteuergerät weiter an.
Ein Griff wird auf einer Seite der Verbindungstange montiert, die die Druckfeder umlegt und aus dem Verriegelungssteuergerät ausgestreckt ist.

   Wenn dies Griff gezogen wird, tritt der Verriegelungsstift, der von der Verbindungstange angetriebt wird, von einziger oder irgend einer Verriegelungsbohrung auf dem Rohr der Sitzesbefestigung aus. Wenn sich diese Zugkraft aufgehört, wird der Verriegelungsstift unter der Wirkung der Druckfeder zurück gedrückt. Davon kann die Höhe des Fahrradsitzes beim Stillstand des Fahrrades reguliert wird.
Wenn beide Bremseneinrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad gleichzeitig benützt worden sind, aber die Bremseswirkung noch nicht erfolgt ist, kann der Verriegelungsstift im Verriegelungssteuergerät von einziger oder irgend einer Verriegelungsbohrung auf dem Rohr der Sitzesbefestigung schon ganz oder teil durch solche Benützung ausgetreten ist.

   Davon kann die Höhe des Fahrradsitzes durch die Wirkung der Druckfeder, die unter oder im dem Rohr der Sitzesbefestigung hergestellt wird, beim Fahren des Fahrrades gesternt werden.
In der Folge wird die Erfindung anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert:
Es zeigt die Fig.l eine dreidimensionale äusserliche Ansicht der erfindungsgemässen Einrichtung; die Fig.2 zeigt eine dreidimensionale äusserliche Ansicht der erfindungsgemässen Einrichtung mit geöffneter Deckel (lb) die Fig.3 zeigt eine Schnitt nach mittlerer Achse von Fig.2 dargestellender erfindungsgemässer Einrichtung in einer dreidimensionale Ansicht; die Fig.4 zeigt eine Draufsicht in vergrössertem Massstab von Fig.2 dargestellender erfindungsgemässer Einrichtung beim Stand, dass beide Bremseneinrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad gleichzeitig benützt werden;

   die Fig.5 zeigt eine Draufsicht in vergrössertem Massstab von Fig.2 dargestellender erfindungsgemässer Einrichtung beim Stand, dass eine Bremseneinrichtung für das Vorderrad oder für das Hinterrad allein benützt wird: die Fig.6 zeigt eine dreidimensionale äusserliche Ansich der Schlitten in vergrössertem Massstab.
Die erfindungsgemässe Einrichtung besitzt ein Verriegelungssteuergerät (1), das auf das Stallrohr (5) des Fahrrades für die Befestigung des Sitzes montiert wird.

   Das Rohr der Sitzesbefestigung (2), auf dem es eine Verriegelungsnut (2b) und minderstens ein Verriegelungsbohrung (2a) gibt, wird in eine Bohrung des Verriegelungssteuergerätes (1) und in der Stallrohr (5) des Fahrrades für die Befestigung des Sitzes montiert und wird von einer Verriegelungsschraube (6), die in der Verriegelungsnut (2b) gesteckt wird, in einen Bewegungszustand nur möglich nach oben und unter bestimmt. Die Druckfeder(4) wird unter oder in dem Rohr der Sitzesbefestigung (2) montiert.
Im Verriegelungssteuergerät (1) gibt es ein Montagesitz (la), ein Deckel (lb) und eine Sper[phi]latte (lc) , die auf dem Montagesitz (la) montiert. Das Futterrohr (lj) befindet sich auf dem Montagesitz (la) und vertikal zu der Bohrung, die für Montage des Rohr der Sitzesbefestigung (2) ist.

   Der Verriegelungsstift (lk) und der Ringsstöpsel (11) zusammenschliesst durch die Verbindungstange (lo), auf die eine Druckfeder (Im) umlegt ist. Alle solche Teile werden in der Futterrohr (lj) montiert. Die Verbindungstange(lo) wird durch die Benützung ihrer Gewinde und einer Mutter (le) mit der Gleitlade (ld), die auf dem Futterrohr (lj) umlegt ist, zusammenschliessen. Eine zusatzliche Druckfeder (In) wird um eine Strecke der Verbindungstange (lo) zweschen der Gleitlade (ld) und Sperrplatte (lc) montiert.

   Auf diese Weise kann der Verriegelungsstift (lk), der mit der Verbindungstange (lo) und der Gleitlade (ld) zusammenschliesst ist, nicht nur unter der Wirkung der Druckfeder(lm, In) aus einer ungesperrenden Seite der Futterrohr (lj) strecken und in einziger oder irgend einer Verriegelungsbohrung auf dem Rohr der Sitzesbefestigung (2) hineinstecken und das Rohr der Sitzesbefestigung (2) befestigen, sondern auch kann die Entfernung bestimmt werden, dass der Verriegelungsstift (lk) aus der Futterrohr (lj) strecken und in einziger oder irgend einer Verriegelungsbohrung auf dem Rohr der Sitzesbefestigung (2) hineingesteckt ist, und die Verriegelungsstift (lk) und die Gleitlade (ld), die beide durch die Verbindungstange (lo) zusammenschliessen wird, können in der Fall ohne Nachwirkung der äusseren Kraft immer in der original Stand zurückstellen.

   Ausserdem wird die Verbindungstange (lo) durch die Sper[phi]latte (lc) mit der Griff zusammengeschlossen.
Der Antriebshaken (lf) wird auf der Gleitlade(ld) eingerichtet und von einer Zugfeder (lg) gezogen. Andere Seite der Zugfeder (lg) wird auf der Gleitlade(ld) befestigt. Zwei Schlitten (lh, li) werden auf beide Seite der Gleitlade (ld) eingerichtet und jeweils mit der Seile beider Bowdenzüge, die die Druckfeder (lq, lr) umlegt werden, zusammenverbindet und können in der Fall ohne Nachwirkung der äusseren Kraft immer in der original Stand zurückgestellt.

   Die beide Bowdenzüge mit andere zwei Bowdenzüge von beider Bremseneinrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad nebeneinandergeschlossen sind.
Die Fig.4 zeigt einen Zustand, dass der Antriebshaken (lf) die Gleitlade (ld) durch das Ziehen beides Bowdenzüges (3a, 3b) und durch den Antrieb beider Schlitten (lh, li) bewegt.
Die Fig.5 zeigt einen Zustand, dass sich der Antriebshaken (lf) durch das Ziehen eines Bowdenzüges (3b) und durch den Antrieb einer Schlitten (li) dreht.
Die Fig.6 zeigt die Stelle der Durchbohrung, die sich auf der Schlitten (lh oder li) befindet und für die Einlegung des Seil aus dem Bowdenzug (3a oder 3b) eingerichtet ist, und die Stelle der Schraube, die sich auch auf Schlitten (lh oder li) befindet und für die Befestigung des Seil aus dem Bowdenzug (3a oder 3b) vorbereitet ist, und stellt auch die Position der unsichtbaren Gewindebuhrung vor,

   in der die Schraube eingelegt ist.
Die erfindungsgemässe Einrichtung hat solsche Möglichkeit realiesiert:
Wenn der Radfahrer seine beide Füsse gleigzeitig auf dem Boden zu stehen für die Sichheit brauchte, kann er beide Bremseneinrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad gleichzeitigen benützen und lässt die Höhe des Fahrradsitzes in einen am niederigesten Stand herabsetzen.
Wenn das Fahrrad die Verminderung der Geschwindigkeit braucht,

   kann der Radfahrer einzelne Bremseneinrichtung des Fahrrades für das Vorderrad oder für das Hinterrad benützen.
Der Radfahrer kann die Höhe des Fahrradsitzes beim Stillstand des Fahrrades durch das Ziehen des Griffes von dem Verriegelungssteuergerät regulieren und kann die Höhe des Fahrradsitzes auch beim Fahren des Fahrrades durch eine gleichzeitigen Benützung beider Bremseneinrichtungen für das Vorderrad und für das Hinterrad und durch eine Benützung eigener Kö[phi]ergewicht vor der Entstehung der Abbremsenswirkung von beider Bremseneinrichtungen regulieren. Davon wird der Radfahrer erlaubt, dass seine Beine beim Radfahren ganz strecken kann.
Es ist für Fachmann offensichtlich, dass die von vorliegte Erfindung betroffende Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes auch beim Fahrrad, das die Kraftmaschine ausrüstet ist, benützt werden kann.

Claims (2)

P A T E N T A N S P RÜ C H E
1. Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes, welche die Höhe des Fahrradsitzes durch Hineinstecken eines Verriegelungsstiftes (lk) von einem Verriegelungssteuergerät (1) in eine Verriegelungsbohrung (2a) auf dem Rohr der Sitzbefestigung (2) bestimmt; und welche die Höhe des Fahrradsitzes durch Austreten des Verriegelungsstiftes (lk) vom Verriegelungssteuergerät (1) aus der Verriegelungsbohrung (2a) auf dem Rohr der Sitzbefestigung (2) verändert, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung, mit welcher der Verriegelungsstift (lk) vom Verriegelungssteuergerät (1) aus einer Verriegelungsbohrung (2a) auf dem Rohr der Sitzbefestigung (2) austritt, durch gleichzeitige Benützung beider Bremseinrich<t>ungen des Fahrrads, jener für das Vorderrad und jener für das Hinterrad, verursacht wird, und zwar durch gleichzeitigen weiteren Antrieb von zwei Bowdenzügen (3a, 3b)
des Verriegelungssteuergerätes (1), die mit den beiden Bowdenzügen der beiden Bremseinrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad parallel geschlossen sind.
2. Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn beide Bremseinrichtungen des Fahrradsitzes für das Vorderrad und das Hinterrad gleichzeitig benützt werden, die zwei Bowdenzüge (3a, 3b), die mit den beiden Bowdenzügen der beiden Bremseinrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad parallel geschlossen sind, im Vemegelungssteuergerät (1) einen mit einer Gleitlade (ld), einer Verbindungstange (lo) und einem Verriegelungsstift (lk) verbundenen Antriebshaken
(lf) durch zwei Schlitten (lh, li) in eine gerade Bewegung führen.
NACHGEREICHT
3. Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn nur eine Bremseinrichtung des Fahrrades für das Vorderrad oder das Hinterrad allein benützt wird, ein Bowdenzug (3a oder 3b), der mit dem Bowdenzug von der Bremseinrichtung für das Vorderrad oder das Hinterrad parallel geschlossen ist, im Verriegelungssteuergerät (1) einen Antriebshaken (lf) durch einen der beiden Schlitten (lh oder li) in eine Drehung
versetzt.
4. Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass es auf dem Rohr der Sitzbefestigung (2) eine Verriegelungsnut (2b) und mindestens eine Verriegelungsbohrung (2a) gibt.
5. Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder unter oder in das Rohr der Sitzbefestigung
1. Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes, welche die Höhe des Fahrradsitzes durch die Verriegelungsstift (lk) vom Vemegelungssteuergerät (1) in einer Verriegelungsbohrung auf dem Rohr der Sitzesbefestigung (2) hineinzustecken bestimmt und die Höhe des Fahrradsitzes durch die Verriegelungsstift (lk) vom Vemegelungssteuergerät (1) aus einer Verriegelungs-bohrung auf dem Rohr der Sitzesbefestigung (2) auszutreten verändert, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung, die durch die Verriegelungsstift (lk) vom Verriegelungssteuergerät (1) aus einer Verriegelungsbohrung auf dem Rohr der Sitzesbefestigung (2) auszutreten entgesteht ist, von gleichzeitiger Benützung beider Bremseneinrichtungen des Fahrradsitzes für das Vorderrad und das Hinterrad angetriebt wird und durch gleichzeitigen weiteren Antrieb von zwei Bowdenzüge (3 a, 3b),
die mit andere zwei Bowdenzüge von beider Bremseneinrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad nebeneinandergeschlossen sind, zum Verriegelungs-steuergerät (1) erreicht wird.
2. Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, wenn beider Bremsen-einrichtungen des Fahrradsitzes für das Vorderrad und das Hinterrad gleichzeitig benützt wird, antrieben zwei Bowdenzüge (3 a, 3b), die mit anderer zwei Bowdenzüge von beider Bremseneinrichtungen für das Vorderrad und das Hinterrad neben-einandergeschlossen sind, den zusammengeschlossenden Antriebshaken (lf) mit der Gleitlade (ld), der Verbindungstange (lo) und dem Verriegelungsstift (lk) in eine gerade Bewegung durch beide Schlitten (lh, li) im Vemegelungssteuergerät (1).
3. Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, wenn irgende eine Bremseneinrichtung des Fahrrades für das Vorderrad oder für das Hinterrad allein benützt wird, antriebt irgend ein Bowdenzug (3a oder 3b), der mit anderem Bowdenzug von der Bremseneinrichtung für das Vorderrad oder das Hinterrad nebeneinandergeschlossen ist, den Antriebshaken (lf) in eine Drehung durch irgenden einen Schlitten (lh oder li) im Verriegelungssteuergerät (1).
4. Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass es auf dem Rohr der Sitzesbefestigung (2) eine Verriegelungsnut (2b) und minderstens eine Verriegelungs-bohrung (2a) gibt.
5. Sicherheitsverriegelungssteuereinrichtung des Fahrradsitzes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Feder unter oder in der Rohr der Sitzesbefestigung (2) gemontiert wird.
P A T E N T A N S P R Ü C H E
(2) montiert wird.
NACHGEREICHT
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