AT505111B1 - Einsatzvorrichtung zur brandbekämpfung - Google Patents
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Description
2 AT 505 111 B1
Die Erfindung betrifft eine Einsatzvorrichtung, wie sie im Oberbegriff des Anspruches 1 beschrieben ist sowie eine Penetriervorrichtung wie sie im Oberbegriff des Anspruches 24 beschrieben ist.
Aus dem Dokument EP 1 369 145 A1 ist eine Vorrichtung zur Feuerbekämpfung mit auf einem teleskopierbaren Gelenkarm eines Einsatzfahrzeuges angeordneten Penetriervorrichtung bekannt. Diese weist ein linear verstellbares Penetrierwerkzeug zum Durchschlagen einer Zellstruktur und Einbringen eines Löschmittels in einen Innenraum der Zellstruktur durch das rohrförmige Penetrierwerkzeug, das mit einem Löschmitteltank leitungsverbunden ist, auf. Der lineare Antrieb des Penetrierwerkzeuges erfolgt mittels vorgespannter Federanordnung zur Erzielung einer hohen Auftreffgeschwindigkeit des Penetrierwerkzeuges auf die Zellstruktur, um ein Durchschlagen sicher zu erreichen. Eine den Vorgang erleichternde Maßnahme bei der bekannten Vorrichtung ist ein Aufbringen einer definierten Anlagekraft der Penetriervorrichtung auf die Zellstruktur um eine Vorspannung vor dem Penetriervorgang zu erreichen. Dem Dokument ist ebenfalls anstelle des Federantriebes für das Penetrierwerkzeug als Linearantrieb ein mit einem Druckmedium beaufschlagbarer Druckzylinders zu entnehmen.
Aus dem Dokument US 5,839,664 A ist eine Feuerlöscheinrichtung mit einem an einem teleskopierbaren Gelenksarm angeordneten Vorrichtungsträger bekannt, der mit einer Penetriervorrichtung und mit einem Werfer zur Ausbringung eines Löschmittels bestückt ist. Die Lagerung der Penetriervorrichtung und des Werfers am Vorrichtungsträger ermöglicht mittels Antriebe eine unabhängige Relativverstellung zwischen der Penetriervorrichtung mit dem Penetrierwerkzeug und dem Werfer, um das jeweils erforderliche Einsatzgerät für die Anwendung optimal in Position zu bringen und ohne störenden Einfluss durch das weitere Gerät, aber auch um Beschädigungen am nicht benötigten Gerät zu vermeiden. Dazu weist die Einrichtung einen ersten Motor für die Verstellung des Werfers aus einer ersten Position in seine zweite Position auf und eine Steuer- und Kontrolleinrichtung, durch die eine gegenseitige Bewegungsbeeinflussung der beiden Vorrichtungen unterbunden wird.
Aus einem weiteren Dokument, US 7,055,613 A, ist eine Feuerlöscheinrichtung an einem Auslegersystem eines Einsatzfahrzeuges bekannt, die aus einer ein Löschmedium leitenden Penetriervorrichtung besteht. Die Penetriervorrichtung ist in einem Profilträger angeordnet der in einem Endbereich des Auslegerarms schwenkbar gelagert ist und der ein rohrförmiges Penetrierwerkzeug linear verstellbar lagert. Das Penetrierwerkzeug wird mit dem Löschmedium angespeist und ist dessen Endbereich zum Piercen einer Wand ausgelegt und bildet auch einen Düsenkopf aus. Die Anordnung des Penetrierwerkzeuges innerhalb des am Gelenksarm gelagerten und über einen Schwenkantrieb schwenkbaren Tragprofils ermöglicht eine optimale Ausrichtung einer Wirkrichtung des Penetrierwerkzeuges in Hinblick auf die geometrischen Gegebenheiten einer zu penetrierenden Wand und auch in Hinblick auf die Optimierung der Winkelstellung zwischen dem Auslegerarm und der Wirklinie des Penetrierwerkzeuges zur Reduktion der beim Penetriervorgang auftretenden Reaktionskräfte auf den Auslegerarm.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Einsatzvorrichtung sowie eine Penetriervorrichtung für die Einsatzvorrichtung zu schaffen mit der Rüstzeiten in einem Anwendungsfall der Einsatzvorrichtung minimiert werden und durch Mittel die eine Situationsbeurteilung bieten eine rasche und effiziente Vorgehensweise erfolgt. Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die im Kennzeichenteil des Anspruches 1 wiedergegebenen Merkmale erreicht. Der überraschende Vorteil dabei ist, dass unmittelbar den Druckräumen zugeordnet eine Speicherkapazität für das Druckmedium geschaffen ist und zur Ausfahrseitigen Beaufschlagung des Druckraumes der Penetriervorrichtung der für eine hohe Beschleunigung und Endgeschwindigkeit des Penetrierwerkzeugs das unter Betriebsdruck stehende Druckmedium ein Vorspannungspotential bildet, das ohne wesentlichen Druckverlust durch Leitungsverlust bereitgestellt wird und rückstromseitig eine Speicherkapazität für das zu verdrängende Druckmedium besteht, wodurch ein Strömungswiderstand der Rücklaufleitung die Ausfahrbewegung des Penetrierwerkzeuges nicht entgegen wirkt. 3 AT 505 111 B1
Vorteilhaft sind die Ausbildungen nach den Ansprüchen 2 und 3, weil dadurch das Penetrierwerkzeug aus der vorgespannten Ausgangsstellung für einen Penetriervorgang rasch aktivierbar ist.
Durch die im Anspruch 4 beschriebene vorteilhafte Ausbildung wird ein rascher Verdrängungsvorgang des Druckmediums aus dem für die Einfahrbewegung maßgeblichen Druckraum erreicht.
Vorteilhaft sind aber auch Ausbildungen nach den Ansprüchen 5 bis 8, weil dadurch das Penetrierwerkzeug in einer eingefahrenen Ausgangslage positioniert ist und unmittelbar durch einen Schaltvorgang von simultan angesteuerter Steuer- und Schaltventile für den Penetriervorgang aktivierbar ist.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen beschreiben die Ansprüche 9 und 10, wodurch Stoßbelastungen der Penetriervorrichtung und weiters auch Reaktionskräfte auf ein die Einsatzvorrichtung tragendes Auslegersystems wirkungsvoll vermieden werden.
Gemäß der in Anspruch 11 beschriebenen vorteilhaften Ausbildung wird eine ausreichend hohe Penetrierwirkung der Penetriervorrichtung bei einer gering zu haltenden Abmessung und damit geringem Gewicht der Penetriervorrichtung erreicht.
Vorteilhaft sind weiters die Ausbildungen nach den Ansprüchen 12 und 13, weil dadurch unabhängig voneinander und ohne gegenseitiger störender Einflussnahme die Anwendung der Penetriervorrichtung und des Werferrohres zur Ausbringung des Löschmediums möglich ist, wodurch eine wirkungsvolle und den jeweiligen Gegebenheiten anpassbare Betätigung möglich ist und vorzugsweise die jeweils erforderliche Vorrichtung ohne störende Einflussnahme der nicht benötigten Vorrichtung zum Einsatz gebracht wird.
Durch die im Anspruch 14 beschriebene vorteilhafte Ausbildung wird eine Leichtbauweise erreicht wodurch die Belastung des mit der Lösch- und Penetriervorrichtung bestückten Tragarms reduziert wird und dies zu einer Gewichtsreduzierung des Auslegers führt.
Vorteilhaft ist auch die Ausbildung nach Anspruch 15 wodurch Varianten für die Dreh- und Hubantriebe zur Anpassung an spezielle Anforderungen zur Verfügung stehen.
Es ist aber auch eine Ausbildungen nach Ansprüchen 16 vorteilhaft, wodurch eine Optimierung des Penetrierwerkzeuges hinsichtlich Penetriervorgang und Ausbringung des Löschmediums für einen wirkungsvollen Löschvorgang erreicht wird.
Durch die im Anspruch 17 beschriebene Ausbildung werden technisch bewährte und funktioneile Hydraulikkomponenten für einen störungsfreien Langzeitbetrieb zum Einsatz gebracht.
Vorteilhaft sind auch Ausbildungen nach den Ansprüchen 18 bis 20 wodurch eine exakte Positionierung der Geräte von einem Bedienplatz ohne direkte Sichtverbindung zum Einsatzplatz erreicht wird.
Es sind aber auch Ausbildungen nach den Ansprüchen 21 und 22 vorteilhaft wodurch vor dem Penetriervorgang in einem automatisierten Ablauf die Stellung der Penetriervorrichtung in Bezug auf ein zu penetrierendes Objekt optimiert, wodurch Komplikationen beim Penetriervorgang und Wiederholversuche durch Fehlvorgänge vielfach vermieden werden.
Schließlich ist aber auch eine Weiterbildung nach Anspruch 23 von Vorteil, weil eine technisch einfache Lösung durch Reflexionsmessung eines auf eine Oberfläche einer zu penetrierenden Wand mittels eines Lichtstrahls erzeugten Lichtpunktes ein optimaler Auftreffwinkel von etwa 90° damit erreicht wird. 4 AT 505 111 B1
Die Aufgabe der Erfindung wird aber eigenständig auch durch die Merkmale des Anspruches 24 betreffend einer Penetriervorrichtung dadurch gelöst, dass das Penetrierwerkzeug, insbesondere ein für die Ausbringung eines Löschmediums nach dem Durchdringen einer Wand mit Kom-munikations- und/oder Erfassungsmitteln ausgestattet ist, welche wesentliche Informationen einer Einsatz- und Bedienkraft für einen optimalen Einsatz liefern.
Von Vorteil sind auch die in den Ansprüchen 25 und 26 beschriebenen Ausbildungen wodurch verbaler Informationsaustausch erreicht wird. Möglich ist aber auch eine vorteilhafte Ausbildung nach Anspruch 27, wodurch der Einsatzkraft bzw. dem Bediener an einem Steuergerät, beispielsweise an einer Bedienkonsole mit Bildschirm, ein Überblick über die Situation im Inneren einer Raumzelle geschaffen wird wodurch ein effektiver und rascher Einsatz zur Schadensbegrenzung erreicht wird.
Von Vorteil ist aber auch eine Ausbildung nach Anspruch 28, wodurch der Einsatzkraft Informationen zur Beurteilung der Umgebungsbedingungen von zu bergenden, in einer Raumzelle eingeschlossener Personen zur Verfügung stehen und daraufhin Bergemaßnahmen abstimmbar sind. Möglich ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 29, wodurch eine zusätzliche Beleuchtung im Nahebereich des in die Raumzelle eingedrungen Penetrierwerkzeuges erreicht wird.
Durch die in den Ansprüchen 30 und 31 beschriebenen vorteilhaften Ausbildungen wird ein in seinen Abmessungen gering gehaltenes Penetrierwerkzeug erreicht wodurch die Kraftaufbringung für einen Penetriervorgang minimiert wird und geringere Reaktionskräfte auf das Einsatzgerät einwirken und eine Verstellung der Kamera zwischen einer rückgezogenen Position während eines Penetriervorganges und einer vorgeschobenen Position zur Erzielung eines ausreichenden Betrachtungsumfeldes erreicht wird.
Schließlich sind aber auch Ausbildungen nach den Ansprüchen 32 und 33 vorteilhaft, wodurch eine einfache Bedienung und Betreiben und zusätzlich auch Datenaufzeichnungen für eine nachträgliche Analyse ohne Beeinträchtigung von Aktivitäten einer Bedienperson erreicht werden.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand den in Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Einsatzvorrichtung mit einer Löschvorrichtung an einem Auslegerarm;
Fig. 2 die Einsatzvorrichtung nach Fig. 1 in Draufsicht;
Fig. 3 eine andere Ausbildung der erfindungsgemäßen Einsatzvorrichtung in Ansicht;
Fig. 4 die Einsatzvorrichtung nach Fig. 3 in Draufsicht;
Fig. 5 ein erfindungsgemäßes Hydrauliksystem zum Betrieb der erfindungsgemäßen Einsatzvorrichtung in vereinfachter schematischer Darstellung;
Fig. 6 eine andere Ausbildung der Einsatzvorrichtung in vereinfachter perspektivischer Darstellung;
Fig. 7 die Ausbildung in Ansicht gemäß Pfeil VII in Fig. 6;
Fig. 8 eine Penetriervorrichtung für eine Einsatzvorrichtung in Ansicht, teilweise geschnitten; Fig. 9 eine Detaildarstellung der Penetriervorrichtung, geschnitten.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf 5 AT 505 111 B1 gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen. Sämtliche Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung sind so zu verstehen, dass diese beliebige und alle Teilbereiche daraus mit umfassen, z.B. ist die Angabe 1 bis 10 so zu verstehen, dass sämtliche Teilbereiche, ausgehend von der unteren Grenze 1 und der oberen Grenze 10 mitumfasst sind, d.h. sämtliche Teilbereich beginnen mit einer unteren Grenze von 1 oder größer und enden bei einer oberen Grenze von 10 oder weniger, z.B. 1 bis 1,7, oder 3,2 bis 8,1 oder 5,5 bis 10.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Löschvorrichtung 1 an einem Endbereich 1 eines Auslegerarms 3 gezeigt. Der Auslegerarm 3 ist beispielsweise, und nicht weiter gezeigt, ein Teil eines telesko-pierbaren Knickarmauslegers, der auf einem Einsatzgerät um eine zu einer Aufstandsfläche 4 senkrecht verlaufenden Achse schwenkbar und um eine wagrecht verlaufende Achse heb- und senkbar über Antriebe betätigbar und mittels einer Steuervorrichtung des Einsatzgerätes steuerbar ist.
Die Löschvorrichtung 1 umfasst für eine Brandbekämpfung einen Werferkopf 5 mit einem Werferrohr 6 zur Ausbringung eines Löschmediums, wie dies durch Pfeile 7 andeutungsweise gezeigt ist. Damit ist eine Brandbekämpfung an einer frei zugänglichen Brandstelle durchführbar.
Weiter weist die Löschvorrichtung 1 eine Penetriervorrichtung 8 auf. Die Penetriervorrichtung 8 umfasst ein lanzenförmiges Penetrierwerkzeug 9, das mittels eines Linearantriebes 10 für einen Penetriervorgang einer Wandstruktur 11 ausgelegt ist, um damit ein Eindringen des Penetrierwerkzeuges 9 in einem von der Wandstruktur 11 ummantelten Innenraum 12 z.B. eines Transportmittels, insbesondere einer Flugzeugzelle 13 in einem Einsatzfall schnellstmöglich zu erreichen. Das Penetrierwerkzeug 9 ist rohrförmig für eine Hindurchleitung des Löschmediums und in einem ausragenden Ende 14 mit einem Düsenkopf 15 versehen, womit nach dem Penetrieren der Wandstruktur 11 ein Brandbekämpfungsvorgang durch Versprühen des Löschmediums im Innenraum 12 der Raumzelle 13 durchführbar ist.
Der Werferkopf 8 mit dem Werfer 6 und die Penetriervorrichtung 8 mit dem Penetrierwerkzeug 9 sind nach dem gezeigten Ausführungsbeispiel auf einem Vorrichtungsträger 16 der in den Endbereich 2 des Auslegerarms 3 angeordnet ist, aufgebaut.
Der Vorrichtungsträger 16 mit dem Werferkopf 5 und der Penetriervorrichtung 8 ist am Auslegerarm 3 um eine zur Aufstandsfläche 4 etwa parallel verlaufende Hubachse 17, die in etwa senkrecht zu einer etwa zur Aufstandsfläche 4 vertikalen Aufrichteebene 18, verläuft, in einer Schwenklageranordnung 19 gelagert.
Die Schwenkbewegung um die Hubachse 17 wird beispielsweise durch einen Hubantrieb 20, durch einen mit Druckmedium beaufschlagbaren, doppelt wirkenden Druckzylinder, gesteuert, wobei der Druckzylinder einerseits am Auslegerarm 3 und andererseits am Vorrichtungsträger 16 angelenkt ist. Damit ist ein Winkel - gemäß Doppelpfeil 21 - zwischen einer Längsmittelachse 22 des Auslegerarms 3 und einer Längsmittelachse 23 der Penetriervorrichtung 8 in Abhängigkeit eines Aufrichtewinkels - gemäß Doppelpfeil 24 - des Auslegerarms 3 variierbar, um einen optimalen Auftreffwinkel 25 für das Penetrierwerkzeug 9 auf die Wandstruktur 11 zu wählen, der möglichst einen rechten Winkel für die Erzielung einer optimalen Penetrierwirkung ausbilden soll, um ein Abgleiten des Penetrierwerkzeugs 9 in Folge einer Verformung bzw. Nachgiebigkeit des Auslegerarms 3 bzw. der aus Gewichtsgründen in Leichtbauweise erstellten 6 AT 505 111 B1 teleskopischen Knickarmanordnung von Einsatzgeräten bzw. auch infolge einer Nachgiebigkeit der Wandstruktur 11.
Der Werferkopf 5 mit dem Werferrohr 6 ist am Vorrichtungsträger 16 in einer Drehlageranordnung 26 um eine zur Hubachse 17 senkrecht verlaufende Drehachse 27 und mittels eines Drehantriebes 28 drehbar - gemäß Doppelpfeil 29 - womit die Auswurfrichtung des Löschmediums - gemäß Pfeile 7 - auf die jeweilige Brandstelle ausgerichtet werden kann, d.h. eine Längsmittelachse 30 des Werferrohrs 6 um die Drehachse 27 verschwenkbar ist.
Ein Verschwenken des Werferrohrs 6 ist auch im Hinblick auf den Einsatz der Penetriervorrichtung 8 ebenfalls zweckmäßig, wobei grundsätzlich ein Drehwinkel nicht begrenzt ist.
Die Zuleitung des Löschmediums - gemäß Pfeil 31 - erfolgt über ein z.B. seitlich am Auslegerarm 3 angeordneten Leitungsrohr 32 und über einen ersten Drehverteiler 33, der koaxial zur Hubachse 17 angeordnet ist und das Leitungsrohr 32 mit dem Werferkopf 7 verbindet und mittels eines zweiten Drehverteilers 33, der koaxial zur Drehachse 27 angeordnet ist. Durch diese Ausbildung ist die Leitungsführung des Druckmediums - gemäß Pfeil 31 - unabhängig von der Stellung des Vorrichtungsträgers 16 und des Werferrohrs 6 aus dem am Auslegerarm 3 starr montiertem Leitungsrohr 32 möglich.
Die Penetriervorrichtung 8 bildet ein mit dem Druckmedium aus einem Hydrauliksystem 34 beaufschlagbarer, doppelt wirkender Druckzylinder 35 mit einer durchgehenden rohrförmigen Kolbenstange 36. Die Kolbenstange 36 ist, wie bereits vorhergehend beschrieben, in dem Ende 14 mit dem Düsenkopf 15 versehen, der lanzenförmig zum Penetrieren der Wandstruktur 11 ausgebildet ist. Der Druckzylinder 35 bildet den Linearantrieb 10 zur Verstellung des Penetrierwerkzeuges 9, also der Kolbenstange 36 - gemäß Doppelpfeil 37 - aus. An einem entgegensetzt auskragenden Ende 38 ist an der Kolbenstange 36 eine Leitung 39, insbesondere ein Druckschlauch 40 für die Zuleitung des Löschmediums aus dem Leitungsrohr 32 angeschlossen. Ein Anschluss des Druckschlauches 40 an das Leitungsrohr 32 erfolgt unter Zwischenschaltung eines bevorzugt fernansteuerbarem Ventils 41.
Der Druckzylinder 35 ist am Vorrichtungsträger 16, bevorzugt an einer Seitenfläche 42 mittels einer Tragkonsole 43 befestigt. Eine Ausrichtung der Längsmittelachse 23 des Druckzylinders 35 und damit des Penetrierwerkzeuges 9 zur Optimierung des Penetriervorganges erfolgt durch ein Verschwenken des Vorrichtungsträgers 16 mittels des Hubantriebes 20, um die zur Aufrichteebene 18 des Auslegerarms 3 senkrecht verlaufenden Hubachse 17, d.h. durch das Verschwenken des Vorrichtungsträgers 16 um die Hubachse 17 erfolgt ein gemeinsames Verschwenken der Längsmittelachse 23 des Penetrierwerkzeuges 9 und der Längsmittelachse 30 des Werferrohres 6 in der Aufrichteebene 18 bzw. einer parallel dazu verlaufenden Ebene 44. Unabhängig davon ist das Werferrohr 6 um die zur Hubachse 17 senkrecht verlaufende Drehachse 27 mittels des Drehantriebes 28 verdrehbar, um in einem Einsatzfall der Penetriervorrichtung 8 das Werferrohr 6 in eine Stellung zu verdrehen, bei der kein Kollision mit dem Penetrierwerkzeug 9 bzw. der zu penetrierenden Wandstruktur 11 möglich ist. Für den Einsatz des Werferrohrs 6 wird durch die Hubachse 17 und die Drehachse 27 eine Verstellung entsprechend einem zweiachsigen Koordinatensystems erreicht, wodurch unabhängig von der Stellung des Auslegerarms 3 eine optimale Ausrichtung eines Löschstrahls - gemäß Pfeile 7 - erreicht wird.
In den Fig. 3 und 4 ist eine andere Ausführung der Löschvorrichtung 1 gezeigt. In der nachfolgenden Beschreibung werden für in den vorhergehenden Figuren bereits enthaltenen und beschriebenen Bauelemente, die bereits vorhandenen Begriffe und Bezugszahlen verwendet.
In dem Endbereich 2 des Auslegerarms 3 ist als der Vorrichtungsträger 16 eine diesem überragende, in der Aufrichtebene 18 des Auslegerarms 3 ausgerichtete plattenförmige Konsole 45 7 AT 505111 B1 angeordnet, die über einen Profilfortsatz 46 in ein den Auslegerarm 3 ausbildendes Hohlprofil 47 einragt und starr befestigt ist. Die plattenförmige Konsole 45 lagert an entgegen gesetzten Seitenflächen 48, 49 den Werferkopf 5 mit dem Werferrohr 6 und die Penetriervorrichtung 8 mit dem Druckzylinder 35 mit der als hohles Penetrierwerkzeug 9 ausgebildeten Kolbenstange 36. Der Werferkopf 5 und die Penetriervorrichtung 8 sind jeweils in Lageranordnungen 50, 51 die Hubachse 17 ausbildend, welche zur aufrichten Ebene 18 in einem rechten Winkel verläuft, schwenkbar gelagert. Unabhängige Hubantriebe 52, 53 gewährleisten ein unabhängiges Ver-schwenken des Werferkopfs 5 und der Penetriervorrichtung 8 zur Ausrichtung deren Längsmittelachsen 23, 30 in der Aufrichtebene 18 oder in der parallel dazu verlaufenden Ebene 44.
Ein Hubantrieb 52 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel z.B. ein an einer Unterseite 54 des Auslegerarms 3 z.B. angeordneter, mit dem Druckmedium beaufschlagbarer doppelt wirkender Druckzylinder 55. Wie weiters gezeigt ist aber auch ein Drehantrieb 56 möglich, z.B. ein Hydromotor, elektr. Servomotor etc. der direkt gemäß Doppelpfeile eine Hubverstellung des Werferkopfes 5 und/oder der Penetriervorrichtung 8 um die Hubachse 17 bewirkt. Der Druckzylinder 55 ist über einen Lagerbock 57 gegenüber dem Auslegerarm 3 abgestützt und ist kolbenstangenseitig an einem Lenkhebel 59 des Werferkopfs 5 bzw. der Penetriervorrichtung 8 gelagert.
Das Werferrohr 6 ist weiters, wie bereits vorhergehend beschrieben, in der Drehlageranordnung 26 um die zur Hubachse 17 senkrecht verlaufende Drehachse 27 und mittels des Drehantriebes 28 am Werferkopf 5 drehbar - gemäß Doppelpfeil 29 - drehbar gelagert.
Die Versorgung des Werferrohrs 6 und des Penetrierwerkzeuges 9 mit dem Löschmedium - gemäß Pfeil 31 - erfolgt über das beispielsweise an einer Seitenfläche 61 längsgeführte und befestigte Leitungsrohr 32 und das Ventil 41, Druckschlauch 40 in das hohle Penetrierwerkzeug 8 bzw. über das Leitungsrohr 32 und den konzentrisch zur Hubachse 17 und Drehachse 27 vorgesehenen Drehverbinder 33 in den Werferkopf 5 und weiter in das Werferrohr 6.
In der Fig. 5 ist eine mögliche Ausbildung des zur Beaufschlagung des Druckzylinders 35 der Penetriervorrichtung 8 mit dem Druckmedium vorgesehenen Hydrauliksystems 34 in einem vereinfachten Hydraulikschema gezeigt.
Der Druckzylinder 35 bildet den Linearantrieb 10 zur Verstellung des Penetrierwerkzeuges 9, das Teil der durchgehenden Kolbenstange 36 ist und die zwischen einer ausgefahrenen Stellung und einer eingefahrenen Stellung durch entsprechende Beaufschlagung von durch einen Kolben 62 der Kolbenstange 36 voneinander getrennter Druckräume 63, 64 mit dem Druckmedium aus einem Tank 65. Von einer Pumpe 66 führt eine Druckleitung 67 und eine Zuleitung 68 in den Druckraum 64 für die Einfahrbewegung und eine Bypassleitung 68 in den Druckraum 63 für die Ausfahrbewegung der Kolbenstange 36. Die Bypassleitung 68 verbindet die Druckleitung 67 direkt mit dem Druckraum 63 während für die Anspeisung des Druckraumes 64 in der Zuleitung 68 einbevorzugt fernbetätigbares Steuerventil 70 vorgesehen ist. Durch diese Leitungsund Ventilanordnung ist der Druckraum 63 direkt mit dem Betriebsdruck beaufschlagt während der Druckraum 64 mittels des Steuerventils 70 wahlweise mit dem Mediumsdruck beaufschlagt wird. Vom Druckraum 64 abgehend führt eine Rücklaufleitung 71 über eine noch im Detail beschriebene Steuer- und Regeleinrichtung für die Ableitung des Mediums in den Tank 65.
Das Penetrierwerkzeug 9 bzw. die Kolbenstange 36 ist in dem die Ausfahrbewegung des Penetrierwerkzeuges 9 bewirkenden Druckraum 63 mit einem Durchmesser 72 ausgebildet, der größer ist als ein Durchmesser 73, in dem die Einfahrbewegung bewirkenden Druckraum 64, wodurch sich unterschiedliche Kolbenwirkflächen 74, 75 ergeben und die die Ausfahrbewegung bewirkende Kolbenwirkfläche 74 kleiner ist, als die die Einfahrbewegung bewirkende Kolbenwirkfläche 75. Damit ergibt sich generell bei Beaufschlagung beider Druckräume 63, 64 mit gleichem Mediumsdruck eine Verstellung des Penetrierwerkzeuges 9 in die eingefahrene Endstellung, die durch einen Kolbenweg begrenzt ist, durch eine resultierende Rückstellkraft in Folge der Flächenverhältnisse der Kolbenwirkflächen 74, 75. 8 AT 505 111 B1
In diesem Fall ist das Steuerventil 70 in einer Schaltstellung, die eine Leitungsverbindung zwischen der Pumpe 66 und dem Druckraum 64 herstellt, während die den weiteren Druckraum 63 mit dem Druckmedium versorgende Bypassleitung 69 eine direkte Verbindung von der Pumpe 66 zum Druckraum 63 bildet.
Mit dem Druckraum 63 bzw. der Bypassleitung 69 ist weiters strömungsverbunden zumindest ein Druckspeicherelement 76, z.B. ein Blasenspeicher, Kolbenspeicher, Membranspeicher, etc. angeordnet um für eine Ausfahrbewegung des Penetrierwerkzeuges 9 unmittelbar dem Druckraum 63 vorgeordnet ein großes Volumen des unter Druck stehenden Druckmediums ohne wesentlicher Leitungsverluste verfügbar zu haben wodurch eine hohe Beschleunigung und Endgeschwindigkeit des Penetrierwerkzeuges 9 erreicht wird.
Unmittelbar an einem Ausgang 75 bzw. in der Rücklaufleitung 71 ist zur wahlweisen Druckentlastung des dem Druckraum 63 für die Ausfahrbewegung gegenüberliegenden Druckraumes 64 ein weiteres Steuerventil 78 angeordnet, von dem die Rücklaufleitung 71 in den Tank 65 führt.
Das Steuerventil 76 weist einen großen Strömungsquerschnitt auf, um eine rasche Expansion des Druckraumes 64 zu erreichen und ist zusätzlich zu der Strömungsverbindung mit der Rücklaufleitung 71 zumindest ein weiteres Druckspeicherelement 79 für eine Zwischenspeicherung des Mediums vorgesehen. Damit wird ein Bremseffekt bei der Ausfahrbewegung des Penetrierwerkzeuges 9, bedingt durch einen Strömungswiderstand in der relativ langen Rücklaufleitung 71, verhindert und ermöglicht dies die Dimension der Rücklaufleitung 69 gering zu halten.
Zur Vornahme einer Ausfahrbewegung des Penetrierwerkzeuges 9 wird das in der Zuleitung 68 zwischen der Pumpe 66 und dem die Einfahrbewegung bewirkenden Druckraum 64 angeordnete Steuerventil 70 in eine Sperrsteilung und das Steuerventil 78 am Ausgang 77 des Druckraumes 64 in eine Offenstellung verstellt und der die Ausfahrbewegung bewirkende Druckraum 63 einerseits mit dem Druckmedium aus dem unmittelbar vorgeordneten Druckspeicherelement 76 zuzüglich dem Mediumstroms der Pumpe 66 beaufschlagt. Insbesondere durch das im Druckspeicherelement 79 auf einem hohen und dem Betriebsdruck entsprechenden Druckniveau gespeicherte Druckmedium wird eine für einen Penetriervorgang hohe Beschleunigung der Ausfahrbewegung und eine hohe Endgeschwindigkeit des Penetrierwerkzeuges 9 erreicht.
Bevorzugt ist dem Steuerventil 78 ein Schaltventil 80 für einen Öffnungsvorgang entgegen einer, eine Schließstellung bewirkenden Federanordnung 81 zugeordnet. Bevorzugt erfolgt die Umsteuerung des Steuerventils 70 und des Steuerventils 78 fernbetätigbar über ein Steuermittel 82, z.B. an einer Bedienkonsole 83 und einer Leitungsverbindung für eine Signalübertragung, wobei aber auch eine drahtlose Signalübertragung zur Umsteuerung des Steuerventils 70 und des Steuerventils 78 bzw. des Schaltventils 80 möglich ist.
In den Fig. 6 und 7 ist eine andere Ausbildung der Löschvorrichtung 1 gezeigt. Nach dieser Ausbildung sind im Endbereich 2 des Auslegerarmes 3 als unabhängige Baumodule der Werferkopf 5 mit dem Werferrohr 6 und die Penetriervorrichtung 8, bestehend aus dem Druckzylinder 35 mit dem Penetrierwerkzeug 9 angeordnet. Der Werferkopf 5 ist nach diesem Ausführungsbeispiel an einer Seitenfläche 84 des Auslegerarmes 3 und der Druckzylinder 35 auf einer Oberseite 85 des Auslegerarmes 3 jeweils über einen Hubantrieb 20, z.B. den hydr. oder elektr. Drehantrieb 56, um parallel zueinander und im rechten Winkel zu der Aufrichteebene 18 verlaufenden Hubachsen 86, 87 schwenkbar angeordnet. Damit ist sowohl der Werferkopf 5 mit dem Werferrohr 6 und der Druckzylinder 35 mit dem Penetrierwerkzeug 9 in zu der Aufrichteebene 18 parallelen Ebenen in einem vorgebbaren Winkel zu einer Längsmittelachse 88 des Auslegerarmes 3 schwenkbar. Zusätzlich ist das Werferrohr 6 gegenüber dem Werferkopf 5 mittels eines weiteren Drehantriebes 89 um eine zu der Hubachse 86 senkrecht verlaufende Drehachse 90 drehbar. Die Zuführung des Löschmediums für die Ausbringung mit dem Werferrohr 6 erfolgt durch Drehverteiler 91. 9 AT 505 111 B1
Wie weiter den Figuren zu entnehmen ist im Endbereich 2 des Auslegerarms 3 eine Kamera 92 angeordnet, bevorzugt in einer geschützten Position innerhalb eines Hohlprofils des Auslegerarmes 3. Bevorzugt ist die Kamera fernbedienbar z.B. über Signal- und Steuerleitungen oder aber drahtlos per Funksignalübertragung sowohl die Kameraeinstellungen wie auch in ihrer Ausrichtung auf ein gewünschtes Betrachtungsfeld.
Eine Steuer- und Kontrolleinrichtung 93 ist beispielsweise wie bereits vorhergehend beschrieben in der Steuerkonsole 83 integriert die in einer nicht weiter gezeigten Kommandostelle oder dem Bedienstand eines Einsatzfahrzeuges vorgesehen ist und umfasst beispielsweise die erforderlichen Steuer- und Kommunikationsmittel, Monitor etc.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausbildung ist die Penetriervorrichtung 8 bzw. der Druckzylinder 35 an einem ausragenden Ende 94 mit einer Erfassungsvorrichtung 95 mit Mess- und/oder Tastmittel 96 ausgestattet die mit der Steuer- und Kontrolleinrichtung 93 zur Übertragung von Messsignalen betreffend einer Winkelausrichtung des Penetrierwerkzeuges 9 zu der zu penetrierenden Wandstruktur 11 kommunikationsverbunden ist.
Diese Erfassungsvorrichtung 95 mit den Mess- und/oder Tastmitteln 96 kann auf Basis einer Distanzmessung mit Näherungssensoren, Lasermessung, Ultraschallmessung etc. bestehen und dient in Verbindung mit dem Hubantrieb 20 für die Penetriervorrichtung 8 für eine automatische Einpositionierung für eine etwa rechtwinkelige Ausrichtung des Penetrierwerkzeuges 9 auf die Zellstruktur.
Eine weitere Möglichkeit die Positionierung der Penetriervorrichtung 8 zur Erzielung eines nahezu rechtwinkeligen Ausrichten des Penetrierwerkzeuges 9 mittels des Drehantriebes 56 in Bezug auf die Wandstruktur 11 besteht darin, dass am Druckzylinder 35, der Wandstruktur 11 zugewandt als Erfassungsvorrichtung 95, anstelle der Mess- und Tastmittel 96, ein Lichtstrahlsender 97 und eine Licht-Reflexionsempfänger 98 vorgesehen ist. Damit wird in Vorbereitung eines Penetriervorganges ein Lichtstrahl mittels des Lichtstrahlsenders auf die Wandstruktur 11 fokussiert und durch Hubverstellung um die Hubachse 87 die Position ermittelt bei der mittels des Licht-Reflexionsempfängers 98 die größte Lichtstärke in einem Auswerte-Schaltmodul 99 festgestellt wird, die dann erreicht wird wenn der Auftreffwinkel etwa 90° beträgt.
In den Fig. 8 und 9 ist eine mögliche und gegebenenfalls eigenständige Ausbildung der Penetriervorrichtung 8 gezeigt und sei an dieser Stelle bemerkt, dass die dargestellte und beschriebene Penetriervorrichtung 8 nur beispielhaft für eine Vielzahl von möglichen Ausbildungen wiedergegeben ist. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Fig. 1 bis 7 hingewiesen bzw. Bezug genommen und werden für gleiche Bauteile gleiche Bauteilbezeichnungen bzw. Bezugszeichen, wie in den vorangegangenen Fig. 1 bis 7 verwendet.
Die Penetriervorrichtung 8 weist als den Linearantrieb 10, beispielsweise den Druckzylinder 35 auf, der mit der durchgehenden, hohlen Kolbenstange 36 versehen ist und die durch den Kolben 62 voneinander getrennte Druckräume 63, 64 ausbildet, welche durch jeweilige Beaufschlagung mit dem Druckmedium für die Verstellung der Kolbenstange - gemäß Doppelpfeil 37 - ausgelegt sind. Im ausragenden Ende 14 ist die Kolbenstange 36 mit dem als Düsenkopf 15 ausgebildeten, kegelstumpfförmigen Penetrierwerkzeug 9 versehen. Am entgegengesetzten Ende 38 erfolgt die Anspeisung der hohlen Kolbenstange und des hohlen Penetrierwerkzeuges 9 über den Druckschlauch 40 mit dem Löschmedium, welches im Anwendungsfall über etwa radial verlaufende Düsenbohrungen des Penetrierwerkzeuges 9 zur Bekämpfung einer Brandstelle ausgebracht wird.
Wie nun weiters insbesondere der Fig. 9 zu entnehmen, ist das Penetrierwerkzeug 9 mit Kom-munikations- und oder Erfassungsmittel 100 ausgestattet, die beispielsweise einen Lautsprecher 101, Mikrofon 102 und die Kamera 92, insbesondere ein mit einem CCD-Chip bestücktes 10 AT 505 111 B1
Objektiv 103, umfassen.
Nach einer bevorzugten Ausbildung sind beispielsweise über den Umfang des Kegelmantels des Penetrierwerkzeuges 9 etwa radial eingebrachte Aufnahmen 104 für eine geschützte Integration des Lautsprechers 101 und Mikrofon 102 vorgesehen.
Wie weiters der Fig. 9 beispielhaft zu entnehmen, ist die Kamera 92 bzw. das Objektiv 103 mit dem CCD-Chip, in einer Zentrumsbohrung 105 eines eine Hohlspitze 106 ausbildenden Penetriereinsatzes 107 angeordnet und in dieser über ein die Kolbenstange 36 in Längsrichtung durchragendes Schutzrohr 108, das der gesicherten Hindurchführung einer Datenleitung 109 bzw. eines Lichtleiters, etc. dient, mittels eines am Ende 38 der Kolbenstange 36 angeordneten Verstellantrieb 110 verstellbar - gemäß Doppelpfeil 111 - gelagert.
Damit wird erreicht, dass die Kamera 92 während eines Penetriervorganges mit dem Penetriereinsatz 107 in eine rückgezogene Position verstellbar ist und nach dem erfolgten Penetriervorgang in eine Funktionsposition gering außerhalb einer Ringschneide 112 des Penetriereinsatzes 107 zur Schaffung eines umfassenden Sichtfeldes verstellt werden kann.
Bevorzugt ist der Penetriereinsatz 107 aus einer hochfesten Metalllegierung, z.B. Schnellstahl, Hartmetall, etc. gebildet, um Verformungen an der Ringschneide 112 zu vermeiden und einen optimalen Durchdringungsvorgang zu erreichen.
Wie weiters der Fig. 9 zu entnehmen, besteht darüber hinaus die Möglichkeit, in die Kegelmantelfläche des Penetrierwerkzeuges 9 auch Lichtquellen 113, z.B. LED's zu integrieren um gegebenenfalls im Nahebereich des Penetrierwerkzeuges 9 eine Beleuchtung zu schaffen.
Wie schon erwähnt, verläuft nach einer bevorzugten Ausbildung die Datenleitung 109 bzw. ein Lichtleiter in dem etwa koaxial in der Bohrung der Kolbenstange 36 verlaufenden Schutzrohr 108.
Leitungen 115 zur Kommunikationsverbindung und Energieversorgung des Lautsprechers 101, Mikrofon 102 und Lichtquelle 113 sind beispielsweise in einer oder mehreren Nuten 116, welche in der Innenbohrung der Kolbenstange 36 und diese in Längsrichtung durchragend vorgesehen sind, eingelegt und beispielsweise mit seiner Vergussmasse in diesen Nuten 116 geschützt angeordnet.
Es wird weiters darauf hingewiesen, dass die Datenleitung 109 der Kamera 92 und die Leitungen 115 mit der Steuer- und/oder Kontrolleinrichtung 93 zu Auswertung der Signale und Umsetzung in Steuerungsmaßnahmen für die Verstellung der Penetriervorrichtung und auch einer Energiequelle 117 leitungsverbunden sind.
Weiters ist nach einer bevorzugten Ausbildung, wie ebenfalls der Fig. 9 noch zu entnehmen, in einer der Aufnahmen 104, die eine Vertiefung in einer Oberfläche 118 des Penetrierwerkzeuges 9 für eine geschützte Anordnung der Kommunikations- und/oder Erfassungsmittel 100 ausbildet, zumindest ein Sensor 119, z.B. Temperatur-Messsensor, Gassonde etc. integriert angeordnet, der ebenfalls mit, z.B. in der Steuer- und/oder Kontrolleinrichtung 93 vorgesehener Auswerteschaltung 120 kommunikationsverbunden ist, wodurch einer Einsatzkraft weitere für einen optimierten Einsatz wesentliche Informationen zur Verfügung stehen, wie z.B. Raumtemperatur, Luftbeschaffenheit, Gaskontamination, Gaskonzentration etc.
Erwähnt wird noch, dass die im gezeigten Ausführungsbeispiel beschriebene Kamera 93 sowohl aus der medizinischen Anwendung aber auch aus der Mikromechanik bekannt ist und u. a. auch die Bezeichnung Digitalkamera, Videoendoskop etc. trägt und das vom Objektiv aufgenommene Bild vom integrierten CCD-Chip digitalisiert wird und mittels eines Prozessors die digitalen Daten im folgenden beispielsweise zur Ausgabe an einen Monitor und/oder Daten- 1 1 AT 505 111 B1
Speicher etc., geleitet werden. Derartige Digitalkameras eignen sich überall dort, wo kleinste Baumaße für eine Inspektionsvorrichtung anzustreben sind.
Bezugszeichenaufstellung 1 Löschvorrichtung 36 Kolbenstange 2 Endbereich 37 Doppelpfeil 3 Auslegerarm 38 Ende 4 Aufstandsfläche 39 Zuleitung 5 Werferkopf 40 Druckschlauch 6 Werferrohr 41 Ventil 7 Pfeil 42 Seitenfläche 8 Penetriervorrichtung 43 Trägerkonsole 9 Penetrierwerkzeug 44 Ebene 10 Linearantrieb 45 Konsole 11 Wandstruktur 46 Profilfortsatz 12 Innenraum 47 Hohlprofil 13 Zelle 48 Seitenfläche 14 Ende 49 Seitenfläche 15 Düsenkopf 50 Lageranordnung 16 Vorrichtungsträger 51 Lageranordnung 17 Hubachse 52 Hubantrieb 18 Aufrichteebene 53 Hubantrieb 19 Schwenklageranordnung 54 Unterseite 20 Hubantrieb 55 Druckzylinder 21 Doppelpfeil 56 Drehantrieb 22 Längsmittelachse 57 Lagerbock 23 Längsmittelachse 58 24 Doppelpfeil 59 Lenkhebel 25 Auftreffwinkel 60 26 Drehlageranordnung 61 Seitenfläche 27 Drehachse 62 Kolben 28 Drehantrieb 63 Druckraum 29 Doppelpfeil 64 Druckraum 30 Längsmittelachse 65 Tank 31 Pfeil 66 Pumpe 32 Leitungsrohr 67 Druckleitung 33 Drehverteiler 68 Zuleitung 34 Hydrauliksystem 69 Bypassleitung 35 Druckzylinder 70 Steuerventil 71 Rücklaufleitung 106 Hohlspitze 72 Durchmesser 107 Penetriereinsatz 73 Durchmesser 108 Schutzrohr 74 Kolbenwirkfläche 109 Datenleitung 75 Kolbenwirkfläche 110 Verstellantrieb 76 Druckspeicherelement 111 Doppelpfeil 77 Ausgang 112 Ringschneide
Claims (32)
1 2 AT 505111 B1 78 Steuerventil 113 Lichtquelle 79 Druckspeicherelement 114 LED's 80 Schaltventil 115 Leitung 81 Federanordnung 116 Nut 82 Steuermittel 117 Energiequelle 83 Steuerkonsole 118 Oberfläche 84 Seitenfläche 119 Sensor 85 Oberseite 120 Auswerteschaltung 86 Hubachse 87 Hubachse 88 Längsmittelachse 89 Drehantrieb 90 Drehachse 91 Drehverteiler 92 Kamera 93 Steuer- und/oder Kontrolleinrichtung 94 Ende 95 Erfassungsvorrichtung 96 Mess- und/oder Tastmittel 97 Lichtstrahlsensor 98 Licht-Reflexionsempfänger 99 Auswerte-Schaltmodul 100 Kommunikations- u/o Erfassungsmittel 101 Lautsprecher 102 Mikrofon 103 Objektiv 104 Aufnahme 105 Zentrumsbohrung Patentansprüche: 1. Einsatzvorrichtung zur Brandbekämpfung mit einer an einem Endbereich (2) eines Auslegerarmes (3) eines Einsatzgerätes angeordneten in zumindest einer Raumrichtung verstellbaren Löschvorrichtung (1) und mit einer relativ zur Löschvorrichtung (1) verstellbaren Penetriervorrichtung (8) mit einem mit einem Druckmedium aus einem Hydrauliksystem (34) und über zumindest ein Steuerventil (70) beaufschlagbaren, doppelt wirkenden Druckzylinder (35) mit rohrförmiger durchgehender Kolbenstange (36) die in einem ausragenden Ende (14) mit einem eine Durchgangsbohrung und einen Düsenkopf (15) aufweisenden Penetrierwerkzeug (9) versehen ist und in einem weiteren Ende (38) mit einer Versorgungseinrichtung für ein Löschmedium leitungsverbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem bei einer Druckbeaufschlagung mit dem Druckmedium eine Ausfahrbewegung des Penetrierwerkzeuges (9) bewirkenden Druckraum (63) des Druckzylinders (35) zumindest ein Druckspeicherelement (76) strömungsverbunden ist und mit einer Rücklaufleitung (71) für das Druckmedium aus einem bei einer Druckbeaufschlagung eine Einfahrbewegung des Penetrierwerkzeuges (9) bewirkenden Druckraum (64) zumindest ein weiteres Druckspeicherelement (79) stömungsverbunden ist und den Druckräumen (63, 64) zugeordnete Kolbenwirkflächen (74, 75) unterschiedlich sind und die für eine Ausfahrbewegung des Penetrierwerkzeuges (9) mit dem Druckmedium beaufschlagte Kolbenwirkfläche (74) kleiner ist als die für eine Einfahrbewegung beaufschlagte Kolbenwirkfläche (75). 1 3 AT 505 111 B1
2. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer eingefahrenen Ruhestellung des Penetrierwerkzeuges (9) zumindest der Druckraum (63) des Druckzylinders (35) über eine Druckleitung (67) und über eine Bypassleitung (69) mit einem Betriebsdruck vom Hydrauliksystem (34) beaufschlagt ist.
3. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem weiteren Druckspeicherelement (79) ein den Rückfluss des Druckmediums aus dem Druckraum (64) in die Rücklaufleitung (71) bedarfsweise sperrendes Steuerventil (78) in Abströmrichtung des Druckmediums vorgeordnet ist.
4. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Strömungsverbindungen zwischen den Druckräumen (63, 64) des Druckzylinders (35) und den Druckspeicherelementen (76, 79) einen größeren Strömungsquerschnitt aufweisen als ein Strömungsquerschnitt der Rücklaufleitung (71).
5. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Druckleitung (67) ein Steuerventil (70) angeordnet ist das mit dem die Einfahrbewegung bewirkenden Druckraum (64) über eine Zuleitung (68) strömungsverbunden ist.
6. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der die Ausfahrbewegung bewirkende Druckraum (63) über eine Bypassleitung (69) in direkter Strömungsverbindung mit der Druckleitung (67) steht.
7. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ansteuerung des Steuerventils (78) ein mit diesem wirkverbundenes Schaltventil (80) vorgesehen ist.
8. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydrauliksystem (34), insbesondere der Druckzylinder (35), ein Dämpfungsglied für eine Endlagendämpfung der Ausfahrbewegung des Penetrierwerkzeuges (9) umfasst.
9. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungsglied durch eine Endlagendrossel gebildet ist.
10. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Betriebsdruck des Hydrauliksystems (34) zwischen 150 bar und 400 bar, bevorzugt 210 bar beträgt.
11. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Auslegerarm (3) ein Vorrichtungsträger (16) angeordnet ist der die Penetriervorrichtung (8) und einen ein Werferrohr (6) aufweisenden Werferkopf (5) um zu einer Aufrichteebene (18) des Auslegerarmes (3) senkrecht verlaufende, koaxial oder parallel zueinander verlaufende Hubachsen (17) schwenkbar lagert und der Werferkopf (5) um eine zu den Hubachsen (17) senkrecht verlaufende Drehachse (27) drehbar ist.
12. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorrichtungsträger (16) in einer Schwenklageranordnung (19) um die Hubachse (17) mittels eines Hubantriebes (20), z.B. Druckzylinder (55), hydr. oder elektr. Drehantrieb (56) etc. am Auslegerarm (3) schwenkbar gelagert ist.
13. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Penetriervorrichtung (8) und/oder der Werferkopf (5) mit dem Werferrohr (6) direkt am Auslegerarm (3) schwenkbar um konzentrisch oder parallel zueinander und senkrecht zur Aufrichteebene (18) verlaufende Hubachsen (86, 87) angeordnet sind. 14 AT 505 111 B1
14. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Penetriervorrichtung (8) und dem Werferrohr (6) jeweils ein Hubantrieb (20), z.B. Druckzylinder (55), hydr. oder elektr. Drehantrieb (56) etc. vorgesehen ist.
15. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein ausragendes Ende (14) des Penetrierwerkzeuges (9) als dornförmiger Düsenkopf (15) mit radialen Austrittsöffnungen für das Löschmedium ausgebildet ist.
16. Einsatzvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckspeicherelemente (76, 79) durch Blasen-, Membran- oder Kolbenspeicher, gebildet sind.
17. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Endbereich (2) des Auslegerarmes (3) eine Kamera (92) angeordnet ist.
18. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Kamera (92) fernbedienbar schwenk- und drehbar am Auslegerarm (3) befestigt ist.
19. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Kamera (92) mit einer Steuer- und/oder Kontrolleinrichtung (93) kommunikationsverbunden ist.
20. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Ende (94) der Penetriervorrichtung (8) bzw. des Druckzylinders (35) eine Erfassungsvorrichtung (95) mit Mess- und/oder Tastmittel (96) angeordnet ist.
21. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassungsvorrichtung (95) mit der Steuer- und/oder Kontrolleinrichtung (93) kommunikationsverbunden ist.
22. Einsatzvorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassungsvorrichtung (95) durch einen am Druckzylinder (35) angeordneten Lichtstrahlsender (97) und einen Reflexionsempfänger (98) gebildet ist die mit einem Auswerteschaltmodul (99) der Steuer- und/oder Kontrolleinrichtung (93) kommunikationsverbunden sind.
23. Penetriervorrichtung (8) mit einem Linearantrieb (10) für ein rohrförmiges mit einem Düsenkopf (15) für die Ausbringung eines Löschmediums aus einer Löschmedium-Versorgungseinrichtung versehenen Penetrierwerkzeuges (9), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Penetrierwerkzeug (9), insbesondere der Düsenkopf (15) mit zumindest einer zu einer Oberfläche (118) vertieften Aufnahme (104) versehen ist in der ein Kommunikations- und/oder Erfassungsmittel (100) angeordnet ist das mit der Steuer- und/oder Kontrolleinrichtung (93) kommunikationsverbunden ist.
24. Penetriervorrichtung (8) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikations- und/oder Erfassungsmittel (100) durch einen Lautsprecher (101) gebildet ist.
25. Penetriervorrichtung (8) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikations- und/oder Erfassungsmittel (100) durch ein Mikrofon (102) gebildet ist.
26. Penetriervorrichtung (8) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikations- und/oder Erfassungsmittel (100) durch eine Kamera (92), bevorzugt durch ein Objektiv (103) und einem CCD-Chip gebildet ist.
27. Penetriervorrichtung (8) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommunikations- und/oder Erfassungsmittel (100) durch einen Sensor (119), z.B. Temperaturmess- 1 5 AT 505 111 B1 sensor, Gassonde etc. gebildet ist.
28. Penetriervorrichtung (8) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommuni-kations- und/oder Erfassungsmittel (100) durch eine in der Aufnahme (104) angeordnete Lichtquelle (113), insbesondere LED (114) gebildet ist.
29. Penetriervorrichtung (8) nach Anspruch 23 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Kamera (92), insbesondere das Objektiv (103), in einer zur Längsmittelachse (23) koaxial verlaufenden Zentrumsbohrung (105), bevorzugt eines Penetriereinsatzes (106) verstellbar gelagert ist.
30. Penetriervorrichtung (8) nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Kamera (92), insbesondere das Objektiv (103), über ein eine Datenleitung (109) aufnehmendes, die Kolbenstange (36) in Längsrichtung querendes Schutzrohr (108) mit einem an einem Ende (38) der Kolbenstange (36) angeordneten Verstellantrieb (110) antriebsverbunden ist.
31. Penetriervorrichtung (8) nach einem der Ansprüche 23 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikations- und/oder Erfassungsmittel (100) mit der Steuer- und/oder Kontrolleinrichtung (93) leitungsverbunden sind.
32. Penetriervorrichtung (8) nach einem der Ansprüche 23 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Kommunikations- und/oder Erfassungsmittel (100) und/oder die Lichtquellen (113) mit einer Energiequelle (117) leitungsverbunden sind. Hiezu 5 Blatt Zeichnungen
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| HA | Change or addition of new inventor |
Inventor name: JOHANN ING. WIESER, AT Effective date: 20120920 Inventor name: JOSEF DR. MIKOTA, AT Effective date: 20120920 |