AT505122A1 - Siebelement - Google Patents

Siebelement Download PDF

Info

Publication number
AT505122A1
AT505122A1 AT80052008A AT80052008A AT505122A1 AT 505122 A1 AT505122 A1 AT 505122A1 AT 80052008 A AT80052008 A AT 80052008A AT 80052008 A AT80052008 A AT 80052008A AT 505122 A1 AT505122 A1 AT 505122A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
screen
sieve
web extensions
sieve element
screen body
Prior art date
Application number
AT80052008A
Other languages
English (en)
Other versions
AT505122B1 (de
Original Assignee
Liezen Und Giesserei Ges M B H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Liezen Und Giesserei Ges M B H filed Critical Liezen Und Giesserei Ges M B H
Priority to AT80052008A priority Critical patent/AT505122B1/de
Publication of AT505122A1 publication Critical patent/AT505122A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT505122B1 publication Critical patent/AT505122B1/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes
    • B07B1/4645Screening surfaces built up of modular elements

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description


  Die Erfindung betrifft ein Siebelement gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus dem Stand der Technik ist eine Vielfalt von Siebelementen bekannt, die in Siebmaschinen unterschiedlichster Bauart zum Einsatz kommen. Neben dem jeweils verwendeten Siebmaschinentyp ist die bauliche Ausführung eines Siebelements in starkem Masse von den Eigenschaften des zu bearbeitenden Siebguts und dem jeweils gewünschten Ergebnis des Siebvorgangs abhängig. Je nach den gestellten Anforderungen wird danach die Grösse und Dickes eines Siebkörpers sowie die Grösse, die Querschnittsform und der gegenseitige Abstand der Sieböffnungen im Siebkörper festgelegt.
Gütekriterien für die geeignete Wahl eines Siebelements sind dabei die möglichst scharfe Trennung des Siebguts in die gewünschten Fraktionen sowie ein zuverlässiger und störungsfreier Ablauf des Siebvorganges.

   Aus diesen unterschiedlichen Anforderungen hat sich eine Vielzahl von Siebelementen mit verschiedensten Arten von Sieblochungen und entsprechenden Lochbildern entwickelt. Bei schwierig zu behandelndem Siebgut, das beispielsweise aus unterschiedlichsten Materialien, verschiedensten Korngrössen und Kornformen besteht, also sehr inhomogen ist und möglicherweise auch noch feucht und klebrig ist, wie es insbesondere in der Recyclingindustrie häufig vorkommt, ist es bei bisher bekannten Siebelementen häufig der Fall, dass sich Siebgut an den Siebstegen zwischen benachbarten Sieböf hungen verfängt und in Folge die Durchgangsmenge durch das Siebelement aufgrund der sich nach und nach zusetzenden Sieböf hungen stark abfallen kann und unwirtschaftliche Reinigungseingriffe an der Siebmaschine erfolgen müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Siebelement bereit zu stellen,

   das auch bei bezüglich der Kornform und Korngrösse sowie des Materials stark inhomogenem Siebgut einen zuverlässigen Siebvorgang mit hoher Durchsatzleistung gewährleistet.
N2OO7/078OO
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EM NR 5894] (c)004 Die Aufgabe der Erfindung wird durch ein Siebelement mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst, wonach auf der Abgabeseite zwischen benachbarten Sieböfrhungen an den Siebstegen vom Siebkörper weg weisende Stegfortsätze angeordnet sind, wobei die Stegfortsätze vorzugsweise an der Abgabeseite des Siebkörpers befestigt sind, jedoch auch im Inneren des Siebkörpers oder an dessen Aufgabeseite befestigt sein können, also beispielsweise wie eine Hülse von der Aufgabeseite her eingesetzt sein können.
Durch diese Siebstege wird zuverlässig verhindert, dass sich längliche Siebgutteile, wie z.B.

   Drähte, Schnüre, Fäden, im Zuge der im allgemeinen durch Vibration bewirkten Siebbewegungen an den Siebstegen verfangen und dadurch den Öffnungsquerschnitt der Sieböffnungen verringern. Insbesondere ist dadurch ein ungewolltes Umwickeln der Siebstege mit länglichen Siebgutteilen zuverlässig verhindert.
Diese Stegfortsätze an der Unterseite des Siebkörpers weisen vorteilhaft eine Fortsatzlänge auf, die zumindest dem 1 -fachen, insbesondere zumindest dem 1,5 -fachen der minimalen Siebstegbreite entspricht.

   Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit, dass ein bereits auf der Abgabeseite befindliches Ende eines länglichen Siebgutteiles durch eine benachbarte Sieböffnung wieder zur Aufgabeseite des Siebelements rückgeführt wird und dadurch eine Verwicklung am Siebsteg entsteht deutlich reduziert.
Diese ungewollte Rückführung von Siebgut zur Aufgabeseite wird auch dadurch unterbunden, dass die Fortsatzlänge zumindest dem 0,5-fachen des Durchmessers der Sieböfrhungen entspricht.
Weiters ist von Vorteil, wenn die Stegfortsätze eine Fortsatzlänge aufweisen, die zumindest dem 2-fachen einer Siebkörperdicke entspricht, also ebenfalls den vorgenannten Effekt einer Unterbindung der Materialrückführung bewirkt und damit eine Verstopfung der Sieböfrhungen unterbindet.
Eine Dicke der Stegfortsätze entspricht vorteilhaft maximal dem 0,5-fachen einer Dicke des Siebkörpers,

   wodurch einerseits das Gewicht des Siebelements nur in geringem Masse ansteigt, sowie die mechanischen Eigenschaften, insbesondere die Biegesteifigkeiten des Siebkörpers nur geringfügig beeinflusst werden.
N2007/07800
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EH NR 5894] (c)005 Von Vorteil kann auch sein, wenn eine Dicke der Stegfortsätze mit zunehmenden Abstand zum Siebkörper abnimmt, wodurch wiederum die Biegesteifigkeit des Siebkörpers möglichst wenig beeinflusst wird und andererseits der Durchgangsquerschnitt von der Sieböffhung bis zum Ende des Stegfortsatzes zunimmt und dadurch ein Steckenbleiben von Siebgut zwischen den Stegfortsätzen vermieden wird.
Die Stegfortsätze können vorteilhaft auch als an die Sieböf hungen anschliessende Rohrstutzen ausgebildet sein,

   die quasi eine röhreniörmige Verlängerung der Sieböffnungen an der Abgabeseite des Siebkörpers darstellen und mit einfachen Mitteln, gegebenenfalls auch nachträglich an einem fertigen Siebkörper mit Sieblochung angebracht werden können.
Eine möglichst geringe Beeinflussung der Biegesteifigkeit des Siebelements gegenüber einem Siebelement ohne Stegfortsätze wird erzielt, wenn die Rohrstutzen untereinander nur durch den Siebkörper verbunden sind, also einzeln an der Abgabeseite des Siebkörpers befestigt sind.
Um ein Steckenbleiben von Siebgut in den Rohrstutzen zu vermeiden ist es von Vorteil, wenn der Durchgangsquerschnitt der Rohrstutzen identisch oder grösser als der Öffnungsquerschnitt der Sieböfrhungen ist.

   Da es Verwendungen von Siebelementen gibt, bei denen die öffhungsquerschnitte der Sieböfrhungen durch ungewollte oder auch gewollte Verformung des Siebelements, beispielsweise durch Dehnung beim Einsatz in einer Spannwellensiebmaschine während des Siebvorgangs verschiedene Grössen annehmen können, ist es vorteilhaft, den Durchgangsquerschnitt der Rohrstutzen nach den maximal während des Siebvorgangs auftretenden öfrhungsquerschnitten der Sieböffnungen auszulegen.
Die Stegfortsätze des Siebelements können vorteilhaft aus einem Material gebildet sein, das einen kleineren Elastizitätsmodul aufweist, als das Material des Siebkörpers. Durch diese Massnahme wird ebenfalls die Verformungsfähigkeit des Siebkörpers durch die zusätzlichen Stegfortsätze möglichst gering beeinflusst.

   Weiters ist die mechanische Beanspruchung der Stegfortsätze wesentlich geringer als die des Siebkörpers, der die gesamten Massenkräfte der Siebgutmatte aufnehmen muss. So kann beispielsweise bei einem Siebelement in Form einer Siebmatte der Siebkörper aus einem gummielastischen Material mit einer höheren Festigkeit als bei dem Material der am Siebkörper befestigten Stegfortsätze bestehen. An einer Siebmatte mit einer Shore-Härte mit 85 ShA können Befestigungsfortsätze aus einem gummi-
N2007/07800
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EH NR 5894] @»006 elastischen Material mit einer Shore-Härte von 60 ShA angeordnet sein, die eine geringere Festigkeit und daher bessere Verformbarkeit der Stegfortsätze bzw.

   Rohrstutzen bewirken.
Die Stegfortsätze können bei einer Herstellung des Siebelements durch Urformen einstückig am Siebkörper angeformt sein, wodurch eine höchste Belastbarkeit und Standfestigkeit der Stegfortsätze bzw. Rohrstutzen erzielt wird.
Alternativ dazu können die Stegfortsätze auch an der Abgabeseite eines mit einer Sieblochung versehenen Siebkörpers nachträglich befestigt werden, beispielsweise durch stoffschlüssige Verfahren, wie Kleben, Vulkanisieren oder Schweissen oder auch durch mechanische Befestigungsarten, wie Nieten, Schrauben oder sonstige Befestigungsverfahren.
Um die Flächen für die Befestigung der Stegfortsätze an der Abgabeseite des Siebkörpers zu vergrössern, können die Stegfortsätze jeweils ein Flanschelement aufweisen,

   wodurch beispielsweise für eine Verklebung eine grössere Klebefläche erzielt werden kann und die Verbindung zwischen Stegfortsatz und Siebkörper hohe mechanische Belastungen ertragen kann.
Die erfindungsgemässe Ausführung eines Siebelements kommt besonders vorteilhaft bei der Verwendung in einer Spannwellensiebmaschine zum Tragen, da diese für höchste Durchsatzleistungen und verschiedenste Siebgutzusammensetzungen ausgelegt sind und hier die erhöhte Zuverlässigkeit des Siebvorgangs ausserordentliche Vorteile bringt.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen jeweils in vereinfachter, schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung eines erfindungsgemässen Siebelements in einer ersten
Ausführungform;

  
Fig. 2 eine Schnittdarstellung einer weiteren Ausfuhrungsform des Siebelements in
Form einer Siebmatte;
Fig. 3 eine Teilansicht des Siebelements gemäss der Ausführung in Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform des Siebelements;
N2007/07800
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EM NR 5894] @007 Fig. 5 eine Ausführungsform des Siebelements mit quadratischer Sieblochung.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäss auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können.

   Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäss auf die neue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemässe Lösungen darstellen.
Sämtliche Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung sind so zu verstehen, dass diese beliebige und alle Teilbereiche daraus mit umfassen, z.B. ist die Angabe 1 bis 10 so zu verstehen, dass sämtliche Teilbereiche, ausgehend von der unteren Grenze 1 und der oberen Grenze 10 mitumfasst sind, d.h.

   sämtliche Teilbereich beginnen mit einer unteren Grenze von 1 oder grösser und enden bei einer oberen Grenze von 10 oder weniger, z.B. 1 bis 1,7, oder 3,2 bis 8,1 oder 5,5 bis 10.
Fig. 1 zeigt ausschnittsweise einen Schnitt durch ein Siebelement 1, das beispielsweise in Form einer Siebmatte oder eines Siebbodens in einer nicht dargestellten Siebmaschine zum Einsatz kommt. Das Siebelement 1 ist im Wesentlichen aus einem flächigen Siebkörper 2 aufgebaut, an dem durch ein beliebiges Herstellungsverfahren, beispielsweise Stanzen oder Bohren oder direkt bei der Herstellung des Siebkörpers, eine Vielzahl von Sieböfrhungen 3 ausgebildet ist. Die Sieböfrhungen 3 können dabei beliebige Querschnitte aufweisen, also beispielsweise kreisförmig, rechteckig, quadratisch, ellipsenförmig oder mit sonstigen Querschnittsformen ausgebildet sein.

   Die Sieböfrhungen 3 verbinden eine Aufgabeseite 4 des Siebkörpers 2 mit einer Abgabeseite 5 des Siebkörpers 2 und ermöglichen den Bestandteilen des Siebguts, die kleiner sind als das Grenzkorn den Durchtritt durch das Siebelement. Das zwischen den Sieböfrhungen 3 verbleibende Material des Siebkörpers 2 bildet Siebstege 6 aus, die zusammen mit den Sieböfrhungen 3 die Funktionalität des Siebelements 1 bewirken,
N2007/07800
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EM NR 5894] (c)008 wobei an dieser Stelle auf die Wirkmechanismen eines Siebvorganges nicht näher eingegangen wird.
Beim erfindungsgemässen Siebelement 1 weist der Siebkörper 2 auf der Abgabeseite 5 zwischen benachbarten Sieböfrhungen 3 vom Siebkörper 2 weg weisende Stegfortsätze 7 auf. Diese sind auf der Abgabeseite 5 an den Siebstegen 6 angeordnet.

   Diese Stegfortsätze 7 bewirken, dass sich längliche Siebgutteile 8, beispielsweise Abschnitte von Drähten, Fäden, Schnüren, usw. nicht - wie in strichlierter Linie dargestellt - um die Siebstege 6 wickeln können und durch ein dadurch bewirktes Verringern des freien öffhungsquerschnitts der Sieböffnungen 3 in Folge den Siebvorgang stören. Dadurch kann mit einem derartigen Siebelement 1 auch schwer siebbares Material bearbeitet werden.
Die Stegfortsätze 7 weisen von der Abgabeseite 5 bis zu einem Rand 9 eine Fortsatzlänge 10 auf, die verhindert, dass längliche Siebgutteile, die bereits zum Teil durch eine Sieböfmung 3 den Siebkörper 2 zur Abgabeseite 5 hin passiert haben, durch eine benachbarte Sieböfmung 3 wieder zurück zur Aufgabeseite geführt werden können und dadurch am Siebsteg 6 hängen bleiben können.

   Damit dieser Weg für ein derartiges längliches Siebgutteil ausreichend verlängert wird, weist der Stegfortsatz 7 eine Fortsatzlänge 10 auf, die vorzugsweise zumindest einer Siebstegbreite 11 entspricht, insbesondere - wie in Fig. 1 dargestellt - zumindest dem 1,5-fachen der Siebstegbreite 11 entspricht. Ein weiteres Merkmal, das eine Vermeidung der Rückführung eines länglichen Siebgutteiles 8 durch eine benachbarte Sieböfmung 3 vermeidet, ist, dass die Fortsatzlänge 10 zumindest dem 0,5-fachen eines Durchmessers 12 der Sieböffnung 3 entspricht.

   Ist der Durchmesser 12 der Sieböfrhungen 3 klein, so kann auch die Fortsatzlänge 10 kleiner gewählt werden, da es in diesem Fall unwahrscheinlicher ist, dass kleine Siebgutteile 8 eine Rückführung durch eine benachbarte Sieböfmung 3 erfahren.
Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 weisen die Stegfortsätze 7 eine Dicke 13 auf, die geringer ist als eine Siebkörperdicke 14, da die mechanische Belastung der Stegfortsätze 7 wesentlich geringer ist, als die des Siebkörpers 2, der die Massenkräfte der darauf befindlichen Siebgutmatte aufnehmen muss. Weiters kann dadurch der durch die Stegfortsätze 7 bewirkte Gewichtszuwachs des Siebeiements 1 relativ gering gehalten werden, insbesondere wenn die Dicke 13 der Stegfortsätze 7 maximal dem 0,5 -fachen der Siebkörperdicke 14 entspricht.

   Die Dicke 13 der Stegfortsätze 7 kann über die Fortsatzlänge 10 im Wesentlichen konstant ausge-
N2007/07800
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EM NR 5894] (c)009 führt sein, jedoch auch, wie in Fig. 1 in strichlierten Linien dargestellt, von der Abgabeseite 5 ausgehend in Richtung zum Rand 9 hin abnehmend ausgeführt sein. Da die Weglänge für ein Siebgutteil 8 auch durch die Siebkörperdicke 14 beeinflusst wird, kann die Fortsatzlänge 10 auch in Abhängigkeit von der Siebkörperdicke 14 gewählt werden, wobei die Fortsatzlänge 10 vorzugsweise zumindest dem 2-fachen der Siebkörperdicke 14 entspricht.
Eine weitere AusfÜhrungsform des erfindungsgemässen Siebelements 1 ist in Fig. 2 dargestellt. Diese zeigt einen Querschnitt durch ein Siebelement 1 in Form einer Siebmatte 15, die beispielsweise in einen Schwingrahmen einer Vibrationssiebmaschine eingesetzt werden kann.

   Dazu weist die Siebmatte 15 an ihren Rändern Befestigungsfortsätze 16 auf, mit denen die Befestigung am Schwingrahmen erfolgen kann. Das Siebelement 1 weist in diesem Ausfuhrungsbeispiel zwei Reihen von Sieböfrhungen 3 auf, die für das Siebgut einen Durchgang von der Aufgabeseite 4 zur Abgabeseite 5 bilden. Die Stegfortsätze 7 an der Abgabeseite 5 sind in dieser Ausführung als Rohrstutzen 17 ausgebildet, die an die Rohröffhungen 3 anschliessen. In diesem Ausführungsbeispiel entspricht die Fortsatzlänge 10 der Stegfortsätze 7 in Form von Rohrstutzen 17 etwa dem 0,7-fachen des Durchmessers 12 der Sieböfrhungen 3, weiters etwa dem 1,4-fachen der Siebstegbreite 11 und etwa dem 8-fachen der Siebkörperdicke 14.

   Die Dicke 13 des Stegfortsatzes 7 bzw. der Rohrstutzen 17 entspricht etwa dem 0,5-fachen der Siebkörperdicke 14.
Die Rohrstutzen 17 können jeweils einen Durchgangsquerschnitt 18 aufweisen, der grösser ist als der Durchmesser 12 der Sieböf hungen 3 bzw. ein Öffnungsquerschnitt 19 der Sieböffnungen 3. Im dargestellten Ausführungsbeispiel entspricht jedoch der Durchgangsquerschnitt 18 der Rohrstutzen 17 dem Öffnungsquerschnitt 19 der Sieböffnungen 3.

   Die Rohrstutzen 17 bilden dadurch röhrenförmige Verlängerungen der Sieböfrhungen 3, die ebenfalls die unerwünschte Rückführung von länglichen Siebgutteilen 8 von der Abgabeseite 5 zur Aufgabeseite 4 weitestgehend unterbinden.
Der Durchgangsquerschnitt 18 kann ebenso wie der Öffnungsquerschnitt 19 der Sieböfrhungen 3 beliebige Form aufweisen, also beispielsweise kreisrund, quadratisch, rechteckig, usw. ausgeführt sein, wobei die Querschnittsform an das Siebgut angepasst sein kann.
Die Stegfortsätze 7 können, wie an den Rohrstutzen 17 in Fig. 2 dargestellt, Flanschelemente 20 aufweisen, die eine vergrösserte Fläche für die Befestigung der Stegfortsätze 7 bzw. der
N2007/07800
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EM NR 5894] (c)010 Rohrstutzen 17 an der Abgabeseite 5 des Siebkörpers 2 bereitstellen.

   Die Befestigung kann dabei beispielsweise stoffschlüssig durch Schweissen, Kleben, Löten, usw. oder auch formschlüssig, beispielsweise durch Nieten oder sonstige Befestigungsmethoden erfolgen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die einzelnen Rohrstutzen 17 nur über den Siebkörper 2 miteinander verbunden, also jeweils einzeln für sich am Siebkörper 2 befestigt, es kann jedoch auch - wie mit einer strichlierten Linie angedeutet - zwischen benachbarten Rohrstutzen 17 ein Verbindungssteg 21 ausgeführt sein. Eine Ausführung mit einzeln befestigten Stegfortsätzen 7 bzw. Rohrstutzen 17 ist von Vorteil, wenn das Siebelement 1 während des Siebvorganges einer gewollten Verformung unterworfen wird, wie dies beispielsweise bei einem Siebboden aus elastischen Siebmatten in einer Spannwellensiebmaschine vorgesehen ist.

   Durch die einzeln angeordneten Stegfortsätze 7 beeinflussen diese die Biegeeigenschaften des Siebelements 1 in relativ geringem Ausmass und das Siebelement 1 kann die vorgesehenen Verformungen weitgehend ungehindert ausführen. Eine Ausführung eines Siebelements 1 mit entlang von mehreren Sieböfrhungen 3 durchgehenden Stegfortsätzen oder mittels Verbindungsstegen 21 untereinander verbundenen Stegfortsätzen 7 bzw.

   Rohrstutzen 17 kann von Vorteil sein, wenn das Siebelement 1 während des Siebvorgangs keine nennenswerten Verformungen ausführen soll, eine derartige Ausführung kann sogar die mechanische Belastbarkeit eines Siebelements 1 vorteilhaft beeinflussen.
Bei der Verwendung des Siebelements 1 in Form einer Siebmatte 15 in einer Spannwellensiebmaschine erfährt die Siebmatte 15 im Wesentlichen Dehnungen des flächigen Siebkörpers 2 in Richtung seiner Flächenebene sowie Biegebeanspruchungen quer zu seiner Flächenebene.

   Durch die Stegfortsätze 7, beispielsweise in Form der Rohrstutzen 17, wird die Biegesteifigkeit des Siebelements 1 erhöht gegenüber einem Siebkörper 2 ohne Stegfortsätze 7, wobei diese Erhöhung der Biegesteifigkeit bei über längere Strecken durchlaufenden Stegfortsätzen 7 bzw. untereinander verbundenen Rohrstutzen 1 wesentlich erhöht ist.
Fig. 3 zeigt ein Siebelement 1 gemäss der Ausfuhrung in Fig. 2 in einer ausschnittsweisen Ansicht von der Abgabeseite 5.

   Die Sieböfrhungen 3 im Siebkörper 2 weisen in diesem Ausführungsbeispiel einen kreisrunden Öffnungsquerschnitt 19 mit einem Durchmesser 12 auf, die Siebstegbreite 11 zwischen benachbarten Sieböfrhungen 3 ist in diesem Fall jedoch in verschiedenen Richtungen unterschiedlich; die in Fig. 3 etwa horizontal verlaufenden Siebstelle
N2O07/O780O
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EH NR 5894] (c)011 6' weisen eine Siebstegbreite 1 Tauf, die geringer ist als eine Siebstegbreite 11 der in Fig. 3 etwa vertikal verlaufender Siebstege 6.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Siebelements 1, dass ebenfalls Sieböffnungen 3 mit einem kreisförmigen Öflhungsquerschnitt 19 aufweist. Bei dieser Ausführungsform sind zwischen unmittelbar nebeneinander angeordneten Lochreihen 22 und 22' durchlaufende Stegfortsätze 7 angeordnet und zwar in zwei unterschiedlichen Richtungen 23 und 23'.

   Dadurch weist jeder Siebsteg 6 zwischen benachbarten Sieböfrhungen 3 wiederum einen Stegfortsatz 7 auf.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform des Siebelements 1, bei dem die Sieböfrhungen 3 einen quadratischen öffhungsquerschnitt 19 aufweisen und die Siebstege 6 zwischen benachbarten Sieböfrhungen 3 über mit Stegfortsätzen 7 an der Abgabeseite 5 des Siebkörpers 2 versehen sind.

   Im dargestellten Ausführungsbeispiel verlaufen die Stegfortsätze 7 in waagrechter Richtung 23 durchlaufend, wahrend sie in vertikaler Richtung 23' nicht durchlaufend ausgeführt sind, sondern einzelne, freistehende Stegfortsätze 7 angeordnet sind.
Der Siebkörper 2 kann je nach Verwendung des Siebelements 1 aus allen dazu bekannten Materialien bestehen, beispielsweise aus festen verformungsarmen Werkstoffen, insbesondere Stahl, oder aus leicht verformbaren, insbesondere gummielastischen Materialien wie z.B. verschiedenen technischen Gummiarten oder gummiähnlichen Kunststoffen wie etwa PUR oder ähnlichen.

   Zur Erhöhung der mechanischen Belastbarkeit können dabei am oder im Siebkörper 2 gegebenenfalls Verstärkungselemente, insbesondere Gewebearmierungen eingearbeitet sein.
Die Stegfortsätze 7 bzw. die Rohrstutzen 17 können aus den gleichen Materialien wie der Siebkörper 2 aufgebaut sein, bei elastischen Siebmatten 15 für Siebmaschinen, insbesondere Linearschwingersiebmaschinen, Kreissschwingersiebmaschinen, Ellipsenschwingersiebmaschinen, Stösselsiebmaschinen oder Spannwellensiebmaschinen können die Stegfortsätze 7 oder die Rohrstutzen 17 insbesondere aus einem nachgiebigerem Material bestehen als der Siebkörper 2, damit ein Steckenbleiben von Siebgut zwischen den Stegfortsätzen 7 bzw. in den Rohrstutzen 17 zuverlässig verhindert ist und die elastischen Eigenschaften der Siebmatte 15 ähnlich denen herkömmlicher Siebmatten sind.
N2007/07800
20/04 2007 FR 16:

  43 [SE/EM NR 5894] (c)012 Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten des Siebelements 1, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausfuhrungsvarianten desselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen Fachmannes liegt.

   Es sind also auch sämtliche denkbaren Ausführungsvarianten, die durch Kombinationen einzelner Details der dargestellten und beschriebenen Ausführungsvariante möglich sind, vom Schutzumfang mit umfasst.
Der Ordnung halber sei abschliessend daraufhingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus dies Siebelements 1 dieses bzw. deren Bestandteile teilweise unmassstäblich und/oder vergrössert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrunde liegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1; 2. 3; 4; 5 gezeigten Ausführungen des Siebelements 1 den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemässen Lösungen bilden.

   Die diesbezüglichen, erfindungsgemässen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen.
N2007/07800
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EM NR 5894] (c)013 Bezugszeichenaufstellung Siebelement Siebkörper Sieböfmung Aufgabeseite Abgabeseite Siebsteg Stegfortsatz Siebgutteil Rand Fortsatzlänge Siebstegbreite Durchmesser Dicke Siebkörperdicke Siebmatte Befestigungsfortsatz Rohrstutzen Durchgangsquerschnitt Öfrhungsquerschnitt Flanschelement Verbindungssteg Lochreihe Richtung
N2007/07800
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EM NR 5894] (c)016

Claims (14)

Ansprüche
1. Siebelement (1) für eine Siebmaschine, insbesondere eine Vibrationssiebmaschine, umfassend einen flächigen Siebkörper (2) mit durch Siebstege (6) voneinander getrennten, von einer Aufgabeseite (4) zu einer Abgabeseite (5) des Siebkörpers (2) führenden Sieböffnungen (3), dadurch gekennzeichnet, dass auf der Abgabeseite (5) zwischen benachbarten Sieböffnungen (3) an den Siebstegen (6) vom Siebkörper (2) weg weisende Stegfortsätze (7) angeordnet sind.
1. Siebelement ( 1 ) für eine Siebmaschine, insbesondere eine Vibrationssiebmaschine, umfassend einen flächigen Siebkörper (2) mit durch Siebstege (6) voneinander getrennten, von einer Aufgabeseite (4) zu einer Abgabeseite (5) des Siebkörpers (2) führenden Sieböffnungen (3), dadurch gekennzeichnet, dass auf der Abgabeseite (5) zwischen benachbarten Sieböfrhungen (3) an den Siebstegen (6) vom Siebkörper (2) weg weisende Stegfortsätze (7) angeordnet sind.
2. Siebelement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) eine Fortsatzlänge (10) aufweisen, die zumindest dem einfachen, insbesondere zumindest dem 1,5-fachen der minimalen Siebstegbreite (11) entspricht.
2. Siebelement (1) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) eine Fortsatzlänge (10) aufweisen, die zumindest dem einfachen, insbesondere zumindest dem 1,5-fachen der minimalen Siebstegbreite (11) entspricht.
3. Siebelement (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) eine Fortsatzlänge (10) aufweisen, die zumindest dem 0,5 -fachen des Durchmessers (12) der Sieböffnungen (3) entspricht.
3. Siebelement (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) eine Fortsatzlänge (10) aufweisen, die zumindest dem 0,5-fachen des Durchmessers (12) der Sieböfrhungen (3) entspricht.
4. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) eine Fortsatzlänge (10) aufweisen, die zumindest dem zweifachen einer Siebkörperdicke (14) entspricht.
4. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) eine Fortsatzlänge (10) aufweisen, die zumindest dem zweifachen einer Siebkörperdicke (14) entspricht.
5. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) eine Dicke (13) aufweisen, die maximal dem 0,5 fachen einer Siebkörperdicke (14) entspricht.
5. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) eine Dicke (13) aufweisen, die maximal dem 0,5 fachen einer Siebkörperdicke (14) entspricht.
6. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dicke (13) der Stegfortsätze (7) mit zunehmendem Abstand vom Siebkörper (2) abnimmt.
6. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Dicke (13) der Stegfortsätze (7) mit zunehmendem Abstand vom Siebkörper (2) abnimmt.
7. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
KACHGERF I CH TA2ÖO7/OO254GM Stegfortsätze (7) durch an die Sieböffnungen (3) anschliessende Rohrstutzen (17) gebildet sind.
7. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
N2007/07800
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EM NR 5894] (c)014 2-
Stegfortsätze (7) durch an die Sieböfrhungen (3) anschliessende Rohrstutzen (17) gebildet sind.
8. Siebelement (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstutzen (17) untereinander ausschliesslich über den Siebkörper (2) verbunden sind.
8. Siebelement (1 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstutzen (17) untereinander ausschliesslich über den Siebkörper (2) verbunden sind.
9. Siebelement (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass Durchgangsquerschnitte (18) der Rohrstutzen (17) identisch oder grösser als Offhungsquerschnitte (19) der Sieböffnungen (3) sind.
9. Siebelement (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass Durchgangsquerschnitte (18) der Rohrstutzen (17) identisch oder grösser als öfifhungsquerschnitte (19) der Sieböffnungen (3) sind.
10. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) aus einem Material gebildet sind, das einen kleineren Elastizitätsmodul aufweist als das Material des Siebkörpers (2).
10. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) aus einem Material gebildet sind, das einen kleineren Elastizitätsmodul aufweist als das Material des Siebkörpers (2).
11. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) aus gummielastischem Material gebildet sind.
11. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) aus gummielastischem Material gebildet sind.
12. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) einstückig am Siebkörper (2) angeformt sind.
12. Siebelement (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 11 , dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) einstückig am Siebkörper (2) angeformt sind.
13. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) jeweils ein Flanschelement (20) aufweisen, dessen Oberseite an der Abgabeseite (5) des Siebkörpers (2), insbesondere durch Kleben, Vulkanisieren oder Schweissen befestigt ist.
13. Siebelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stegfortsätze (7) jeweils ein Flanschelement (20) aufweisen, dessen Oberseite an der Abgabeseite (5) des Siebkörpers (2), insbesondere durch Kleben, Vulkanisieren oder Schweissen befestigt ist.
14. Verwendung des Siebelements (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13 als Siebmatte (15) oder Siebboden in einer Spannwellensiebmaschine.
Maschinenfabrik Liezen und Giesserei Ges.m.b.H. durch
Dr. <EMI ID=13.1>
N200707800
20/04 2007 FR 16:43 [SE/EM NR 5894] (c)015 P tentansprüche
14. Verwendung des Siebelements (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13 als Siebmatte (15) oder Siebboden in einer Spannwellensiebmaschine. <EMI ID=15.1>
Maschinenfabrik Liezen und Giesserei Ges.m.b.H. HACHGERE I CHT
A2007/00254GM
AT80052008A 2007-04-20 2007-04-20 Siebelement AT505122B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT80052008A AT505122B1 (de) 2007-04-20 2007-04-20 Siebelement

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT80052008A AT505122B1 (de) 2007-04-20 2007-04-20 Siebelement

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT505122A1 true AT505122A1 (de) 2008-11-15
AT505122B1 AT505122B1 (de) 2010-03-15

Family

ID=39944516

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT80052008A AT505122B1 (de) 2007-04-20 2007-04-20 Siebelement

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT505122B1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT15451U1 (de) * 2016-05-02 2017-09-15 Binder + Co Ag Siebrost
CN107983639A (zh) * 2017-12-01 2018-05-04 李建南 一种薏仁米粉筛选装置

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT509855B1 (de) 2010-07-29 2011-12-15 Ife Aufbereitungstechnik Gmbh Sieb

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT15451U1 (de) * 2016-05-02 2017-09-15 Binder + Co Ag Siebrost
CN107983639A (zh) * 2017-12-01 2018-05-04 李建南 一种薏仁米粉筛选装置

Also Published As

Publication number Publication date
AT505122B1 (de) 2010-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69515493T2 (de) Sieb
EP2962773B1 (de) Kunststoffsiebbelag für eine Siebmaschine zum Klassieren von insbesondere feinkörnigem Siebgut
DE2556194A1 (de) Siebbodenanordnung
DE10245447A1 (de) Siebvorrichtung mit aufeinandergepreßten Siebelementen
DE3006364B1 (de) Lochplatten-Siebboden mit Selbstreinigungswirkung
DE2437809A1 (de) Widerstandsfaehiges trageelement
DE3114574A1 (de) Vibrationssieb mit einer einrichtung zum beseitigen der verstopfung des siebbodens
DE202016103754U1 (de) Siebmaschine
CH621481A5 (de)
AT505122B1 (de) Siebelement
DE3530120A1 (de) Siebvorrichtung
DE102012107887B3 (de) Flächenfederelement
WO2017036791A1 (de) Vorrichtung zum abstreifen von material vom untertrum des fördergurts eines gurtförderers
DE4434206A1 (de) Siebgitter
DE102011001218A1 (de) Klopfelement einer Siebvorrichtung mit eingebettetem Verbindungsglied
DE102009009092A1 (de) Siebboden zum Einbau in Siebmaschinen
AT8742U1 (de) Spannwellensiebmaschine mit feinsiebmatte
DE602004011125T2 (de) Strukturelle anordnung für schwingeinrichtungen
DE19517850C2 (de) Siebmaschine zur Vorsortierung von Materialmischungen
DE102011001221A1 (de) Klopfelement einer Siebvorrichtung mit eingebetteter Verstärkungseinlage
DE2135323A1 (de) Schwingsieb, insbesondere schwingsieb fuer die feinabsiebung
DE2303913A1 (de) Siebmatte
EP2412451A1 (de) Sieb
DE602004011381T2 (de) Bahnabdeckungen für fördersiebe
DE19811416A1 (de) Schwingsieb

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20210420