AT505181A2 - Fenster- oder türzarge - Google Patents

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AT505181A2
AT505181A2 AT6832008A AT6832008A AT505181A2 AT 505181 A2 AT505181 A2 AT 505181A2 AT 6832008 A AT6832008 A AT 6832008A AT 6832008 A AT6832008 A AT 6832008A AT 505181 A2 AT505181 A2 AT 505181A2
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Hain Josef Gmbh & Co Kg
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/02Base frames, i.e. template frames for openings in walls or the like, provided with means for securing a further rigidly-mounted frame; Special adaptations of frames to be fixed therein

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
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Description


  Fenster- oder Türzarge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fenster- oder Türzarge für eine Öffnungslaibung in einer Mauerwand aus einem verlorenen Schalungsrahmen aus zusammengesetzten Rahmenelementen zum Aufnehmen des Blendrahmens eines Fensters oder einer Tür und aus einem Stützprofil, das aussen an den Rahmenelementen zwischen einer Stelle an der Fenster- oder Türinnenseite und einer Stelle an der Fenster- oder Türaussenseite der Zarge angeordnet ist und mit dem betreffenden Rahmenelement eine Kammer ausbildet.
Eine Fenster- oder Türzarge der vorgenannten Art ist aus DE 297 17 375 U1 bekannt.

   Sie hat relativ flach gestaltete Rahmenelemente aus einem doppelwandigen, mehrkammerigen Hohlprofil, die an der Rahmenaussenseite jeweils durch ein an dem Rahmenelement angeklemmtes, fischbauchförmiges Stützprofiielement ergänzt sind, das mit dem betreffenden Rahmenelement eine Art Luftblase ausbildet. Der primäre Zweck des Stützprofils ist es, bei der Erstellung einer Mauerwand durch Betonguss auf den Schalungsrahmen einwirkende Druckbelastungen zu verringern, die Druckverteilung der Betonschüttung nach beiden Seiten zu verteilen und eine Verformung im Inneren des Schalungsrahmens zu vermeiden.

   Eine vorteilhafte Nebenwirkung des Stützprofils ist, dass die von ihm eingeschlossene Luftblase den Wärmeübergang von der Mauerwand in den Schalungsrahmen vermindert.
Ausgelöst durch die zunehmenden Zwänge zur Energieeinsparung in Bauwerken hat sich die Anmelderin die Aufgabe gestellt, die Wärmedämmeigenschaften bei einer Fenster- oder Türzarge der vorgenannten Art zu verbessern.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.

   Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäss der Erfindung wird die bekannte Fenster- oder Türzarge, nachfolgend einfach Zarge, auf der für die Wärmedämmung besonders kritischen Wandaussenseite an der mit der Mauerwand zu verbindenden Seite der Rahmenelemente im Bereich zwischen dem Stützprofil und dem äusseren Rand der Zarge durch eine Wärmedämmkörperanordnung ergänzt, die an den Rahmenelementen fest angebracht ist und somit zu dem verlorenen Schalungsrahmen gehört. Diese Wärmedämmkö eranordnung kann an der unter dem Aussenrand der Zarge liegenden Oberfläche mit einer Schutzschicht versehen sein, um sie gegen me-
5886 P 0303 AT chanische und andere Umwelteinflüsse zu schützen.

   Insbesondere kann diese Schutzschicht aus Faserzement bestehen.
Die Wärmedämmkörperanordnung besteht aus wenigstens zwei übereinander angeordneten Lagen, von denen eine den Rahmenelementen benachbarte Lage jeweils von einem Vakuumpaneel gebildet ist, das an der Aussenseite von einer Wärmedämmplatte mechanisch weniger empfindlicher Art abgedeckt ist, die beispielsweise aus Restwertstoffen von CO2- oder Pentan- getriebenen, FCKW-freien Harzschäumen in der Dämmstoffindustrie hergestellt ist, insbesondere solchen, die unter der Marke "Phonotherm" vertrieben werden. Diese Wärmedämmplatte kann in Weiterbildung der Erfindung mit einer integral ausgebildeten, längslaufenden Tasche versehen sein, in die das Vakuumpaneel eingeschoben ist, um diesem einen optimalen mechanischen Schutz zu bieten.

   Die Wärmedämmkörperanordnung kann ferner einen Dichtschaum umfassen, mittels dessen sie an den Rahmenelementen befestigt ist. Hierdurch wird es möglich, flache, plattenförmige Wärmedämmelemente an die strukturierte Aussenseite des Schalungsrahmens auf einfache Weise anzuschliessen. Die Rahmenelemente und die Wärmedämmkö[phi]eranordnung sind vorzugsweise mit Einrichtungen zum formschlüssigen Verbinden mit dem Mauerwerk versehen.
Der Schalungsrahmen kann in an sich bekannter Weise aus einem stranggepresstem Hohlprofil mit mehreren Kammern hergestellt sein.

   In vorteilhafter Weiterbildung können sowohl dessen Kammern als auch die von dem Stützprofil begrenzte Kammer ausgeschäumt sein, um die Wärmedämmung durch Unterbindung jeglicher Luftzirkulation innerhalb der Zarge zu verbessern.
Es ist ferner vorteilhaft, wenn der Schalungsrahmen an seiner Gebäudeaussenseite mit einer Anschlussmöglichkeit für die Erweiterung der Laibungsfläche nach aussen versehen ist, damit eine auf der Aussenseite der Mauerwand gegebenenfalls aufgebrachte Wärmedämmschicht von einem Profilelement überdeckt werden kann, das an dem Schalungsrahmen angebracht ist und diesen nach aussen verbreitert.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die einzige Zeichnung zeigt im Querschnitt ein in einer Mauerwand 1 aus Beton eingegossenes Rahmenelement 2 mit Stützprofil 3,

   wie es aus der oben genannten DE 297 17 375
5886 P 0303 AT U1 bereits bekannt ist. Das Rahmenelement 2 ist an seiner Innenseite mit Anschlüssen 4 zum Aufnehmen eines Blendrahmens 5 eines Fensters 6 versehen, der mit einer Lippendichtung 7 am Rahmenelement 2 an der Rauminnenseite abgedichtet ist. Der Blendrahmen 5 ist an dem Rahmenelement 2 mittels Schrauben 8 gesichert. Auf weitere diesbezügliche Details braucht hier nicht eingegangen zu werden.
An der Aussenseite des mit dem Stützprofil 3 versehenen Rahmenelements 2 ist in dem zur Mauerwandaussenseite gerichteten Bereich eine Wärmedämmkörperanordnung angebracht, umfassend ein Vakuumpaneel 9 auf der Seite des Rahmenelements 2 und eine Wärmedämmplatte 10 aus einem mechanisch weniger empfindlichen Material als das Vakuumpaneel 9, die das Vakuumpaneel 9 auf der Aussenseite der Anordnung abdeckt und schützt.

   Zu der Wärmedämmkörperanordnung gehört weiterhin ein Dichtschaum 11, mit dem die aus dem Vakuumpaneel 9 und der Wärmedämmplatte 10 bestehende Anordnung an dem Rahmenelement 2 und dem Stützprofil 3 angeklebt ist.
Die Zeichnung zeigt ein besonders vorteilhaftes Ausfühmngsbeispiel, bei dem die Wärmedämmplatte 10 mit einer Tasche versehen ist, in die das mechanisch sehr empfindliche Vakuumpaneel 9 eingeschoben ist, das in der Tasche durch Klebstoff gegen Vermtschen gesichert ist.
Das Rahmenelement 2 ist an seiner Mauerwandaussenseite mit einer Anschlussmöglichkeit in Form eines Falzes 9 für ein Abdeckprofil 13 aus Kunststoff, Faserzement oder Blech versehen, mit dem die Zarge zur Mauerwandaussenseite hin so verbreitert werden kann, dass von dem Abdeckprofil 13 eine an der Mauerwand ggf.

   angebrachte Wärmedämmung 14 überdeckt werden kann.
Die Wärmedämmkörperanordnung und das Rahmenelement 2 sind mit Einrichtungen 15 versehen, mit denen die Zarge an der Mauerwand 1 formschlüssig verankert werden können.
An der Mauerwandaussenseite ist die Wärmedämmkörperanordnung vorzugsweise von einer Schutzschicht 16, beispielsweise aus Faserzement, abgedeckt, die ggf. ein Farbauftragen oder Verputzen ermöglicht.
Zur Herstellung der Zarge wird zunächst der verlorene Schalungsrahmen aus den Rah-
5886 P 0303 AT meneiementen 2 und den Stützprofilelementen zusammengesetzt, anschliessend werden die einzelnen Elemente der mit jeweils einem Vakuumpaneel 9 verbundenen oder ein solches enthaltenden Wärmedämmplatten 10 um dem Schalungsrahmen angeordnet und der Zwischenraum zwischen Schalungsrahmen und Wärmedämmkö[phi]er mittels eines klebenden Dämmschaums 11 ausgeschäumt.

   Die so gefertigte Zarge ist dann für den Einbau bereit, wobei die empfindlichen Vakuumpaneele optimal geschützt sind.
5886 P 0303 AT

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Fenster- oder Türzarge für eine Öffnungslaibung in einer Mauerwand aus einem verlorenen Schalungsrahmen aus zusammengesetzten Rahmenelementen zum Aufnehmen des Blendrahmens eines Fensters oder einer Tür und aus einem Stützprofil, das aussen an den Rahmenelementen zwischen einer Stelle an der Fenster- oder Türinnenseite und einer Stelle an der Fenster- oder Türaussenseite der Zarge angeordnet ist und mit dem betreffenden Rahmenelement eine Kammer ausbildet, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Aussenseite der Rahmenelemente (2) im Bereich zwischen dem Stützprofilen (3) und dem äusseren Rand der Zarge eine Wärmedämmkö[phi]eranordnung (9, 10, 11) an den Rahmenelementen (2) fest angebracht ist, die aus wenigstens zwei übereinander angeordneten Lagen (9, 10) besteht, von denen eine den Rahmenelementen (2) benachbarte Lage von einem Vakuumpaneel (9)
    gebildet ist und eine ausserhalb davon gelegene Lage von einer Wärmedämmplatte (10) vergleichsweise geringerer Wärmedämmung gebildet ist.
    2. Zarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmedämmkö[phi]eranordnung (9, 10, 11) an der unter dem Aussenrand der Zarge liegenden Oberfläche mit einer Schutzschicht (16) versehen ist.
    3. Zarge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschicht (16) aus Faserzement besteht.
    4. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Vakuumpaneel (9) in einer in der Wärmedämmplatte (10) ausgebildeten Tasche angeordnet ist.
    5. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmedämmkö[phi]eranordnung einen klebenden Dichtschaum (11) umfasst, mittels dessen sie an den Rahmenelementen (2) befestigt ist.
    [theta]. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmedämmkö[phi]eranordnung mit Einrichtungen (15) zum formschlüssigen Verbinden mit der Mauerwand (1) versehen ist.
    5886 P 0303 AT
    7. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalungsrahmen aus einem stranggepressten Hohlprofil mit mehreren Kammern hergestellt ist.
    8. Zarge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern ausgeschäumt sind.
    9. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalungsrahmen (2) mit Verankemngselementen (15) zum Einbetten in eine Mauerwand (1) versehen ist.
    10. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenelemente (2) an der Wandaussenseite mit Einrichtungen (12) zum Anschliessen eines Verbreiterungsprofils (13) versehen sind.
    5886 P 0303 AT
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