AT505224A1 - Vorrichtung zum füllen von paletten mit holzstücken - Google Patents

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AT505224A1
AT505224A1 AT7092007A AT7092007A AT505224A1 AT 505224 A1 AT505224 A1 AT 505224A1 AT 7092007 A AT7092007 A AT 7092007A AT 7092007 A AT7092007 A AT 7092007A AT 505224 A1 AT505224 A1 AT 505224A1
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  T T :
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, mit der bevorzugt automatisch, ofenfertige T H : olzstücke in handelsübliche Paletten mit Seitenteilen gestapelt werden können. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles an Hand der Zeichnungen.
F
Mit sogenannten Schneidspaltmaschinen können ganze Baumstämme durch eine Kombination von Säge und Spalter in einem Arbeitsgang zu ofenfertigem Brennholz verarbeitet werden. Bei diesen Vorrichtungen wird ein zu verarbeitender Baumstamm mittels eines Transportbandes in das Gerät gefördert, wo eine Sägevorrichtung vom Baumstamm jeweils einen 33 cm langen Block abtrennt. Danach wird der abgetrennte Block mit einer Spaltklinge so gespalten, dass daraus Brennholzscheite entstehen.

   Das Scheiterholz kommt in verschiedenen Stärken in besagter Länge von 33 cm, vorwiegend axial aus dem Schneidspalter. Die bislang bekannten Lösungen hören bei den Scheiten auf. Diese werden anschliessend händisch in die Palette geschlichtet.
/
Um die axiale Position und die Vereinzelung des Stückgutes zu gewährleisten wird eine dreilinige Rüttelrinne (Figuren 1), dem eigentlichen Palettenfüllautomaten vorgebaut. Diese wird mittels Exzenterwelle, mit einer axialen Differenz von 15 mm und einer Drehzahl von 380 U/min angetrieben.

   Das Stückgut wird durch die Rüttelbewegung am Rinnenboden entlang vorwärts bewegt bis es auf der Klappe des Klappensystems, (Figur 1, la und lb) Pos. 5 das nach der Rüttelrinne angeordnet ist, anlangt.
Ein Lichtschrankensystem, (Figur lb) Pos.6 & 7 gekoppelt mit elektromagnetischen Wegeventilen und Pneumatikzylinder (Figur 1) Pos.3 & 8, sorgt für den reibungslosen Arbeitsablauf. Um das Nachrücken des nächsten Stückgutes steuern zu können wird es mittels Stopper (Figur 1) Pos. 3 angehalten bis die Klappe wieder freigegeben wird. Das gesamte Verfahren der Palettenbefullung erfolgt computergesteuert und läuft vollautomatisch ab. Das Stückgut wird mittels Klappensystem (Figur 1,1a, &lb) Pos.5 einzeln auf das Förderband Pos.9, gelegt das zur Übergabegosse des Elevators führt.

   (Figur 2)
Das Stückgut fällt vom Förderband (Figur 2a) Pos. 9 auf die Ebene der ausgefahrenen Förderschublade Pos.10, der Lichttaster Pos.14, registriert das Stückgut, bekommt vom Näherungsschalter (Figur 4) Pos.14c das Freizeichen, der Pneumatikzylinder zieht die Förderschublade zurück, das Stückgut fällt in die Übergabegosse, Pos.l 1 wird zwischen die Mitnehmer des Vertikalförderers geschoben und dabei, durch die zusammenführende Anordnung der Gossenseitenteile, Pos.l la auch zentriert. F
Der Vertikalförderer, (Detailzeichnung Figur 3 und 4) Pos. 12, hat die Funktion dass das Stückgut, je nach Palettenfüllhöhe, höhenunabhängig, auf das Rutschförderband ös. 18, der Arbeitsplattform abgenommen werden kann.

   F Figur 3 zeigt wie das Stückgut zwischen den Vertikalfördererelementen vorgeschoben wird um eine unkontrolliertes Vorfallen beim nachfolgenden Abwärtslauf des Vertikalförderers zu vermeiden. Ein Käfig, Pos.13a, Palettenseitig Käfigteleskope, Pos.13b schliesst den kompletten Transportweg des Stückgutes.
A Das Stückgut gelangt mithilfe eines Lichttasters und Pneumatikzylinders auf das quer über die Arbeitsplattform (Figur 4,4a) Pos.19 laufende Rutschförderband Pos.18 und wird auf die Breite der Palette von 120 cm zusammen geschoben und mit dem Schliesser Pos.17 endpositioniert. Der Höhenstabilisator Pos.21a regelt die Stauhöhe.
.
/
. Mittels Exzenterschubstange (Figur 4) Pos.21 wird jede einzelne Leckenreihe um die Länge der Scheiter auf die einziehbare Arbeitsplattform (Figur 4a) Pos.19 geschoben.

   Diese ist bei diesem Arbeitsgang als auch bei den zwei folgenden Reihen über dem Palettenboden (Figur 4, 4a) Pos.23 positioniert.
/
Das Stückgut für die nächstfolgende Reihe kann zeitgleich vorbereitet werden.
Arbeitsschritt 2 folgt, 2. Reihe (mittlere Reihe) wird auf die Plattform geschoben, tit wird auch die 1. Reihe weitergeschoben.
\f. Sobald sich drei Reihen auf der Arbeitsplattform befinden kann diese unter dem Rutschband zurückgezogen werden. Das Stückgut der drei Reihen legt sich aus geringster Höhe in die Palette.
/ .,
P<[Lambda]>.
. , Danach fährt die gesamte Arbeitsplattform Figur 4, 4a) Pos.19 samt Förderband, Schubstange, Seitenwand etc, über die Höhe der drei gelegten Reihen in der Palette. Lichtschrankengesteuert. Pos.14.<[Lambda]>. Die Arbeitsplattform wird knapp über den letztgelegten Reihen positioniert, wieder in die Palette ausfahren.

   Diese Vorgänge wiederholen sich bis zur endgültigen Füllhöhe von 170 cm. Die Palette hat ein Innenmass von 120x170 cm, (2 Raumeter)
4 ..
. D .ie Palette verläset die Füllstation, wird verzurrt und endgefertigt.
Während des Befüllvorganges und bis zur Endfertigung nach der Füllstation, wird die oben noch offene Palette von Rollschienen, der sogenannten Palettenführung (22) festgehalten. 
Aufstellung der Bezugszeichen:

  
1 Rüttelrinne
2 Öffnung Rüttelrinne
3 Stopper
4 Führung
5 Klappe
6 Lichtschranken
7 Reflektor
8 Pneumatikzylinder
9 Förderband
10 Förderschublade
11 Übergabegosse
11a Gossenseitenteil
12 Vertikalförderer
12a Vertikalfördererkette
12b Vertikalfördererelemente
13a Käfig
13b Teleskopkäfig
14 Licht-Schranken-Taster/ Näherungsschalter
15 Palettenfuller
16 Schubschlitten
16a Schubgabel
17 Förderbandaufhahme/ Schliesser
18 Rutschförderband
19 Arbeitsplattform
20 Seitenwand
21 Schubstange
21a Höhenstabilisator
22 Paletteriführung
23 Palettenboden- Palettenseitenwand
 <EMI ID=3.1> 
24 Hubspindel
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren womit ofenfertige Holzscheiter, automatisch in handelsübliche Paletten mit Seitenteilen, gestapelt werden können.

   Um die axiale Position und die Vereinzelung des Stückgutes zu gewährleisten wird eine dreilinige Rüttelrinne (Figuren 1) Pos.l, dem eigentlichen PalettenfÜllautomaten vorgebaut. Ein Lichtschrankensystem, (Figur 1; lb) Pos.6 & 7 gekoppelt mit elektromagnetischen Wegeventilen und Pne[upsilon]matikzylinder, Pos.3 & 8, sorgt für den reibungslosen Arbeitsablauf. Der Vertikalförderer, (Detailzeichnung Figur 2a, 3 und 4) Pos. 12, hat die Funktion dass das Stückgut, je nach Palettenfüllhöhe, höhenunabhängig, auf das Rutschförderband, (Figur 4 &4a) Pos. 18 abgenommen werden kann. Das Stückgut gelangt auf das quer über die Arbeitsplattform (Figur 4; 4a;) Pos.19 laufende Rutschförderband, Pos.18 und wird auf die Breite der Palette von 120 cm zusammen geschoben und mit dem Schliesser (l ) endpositioniert. (Figur 4 )

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Füllen von Holzstücken in Paletten mit Seitenteilen, gekennzeichnet durch:
eine mehrlinige Rüttelrinne, (1)
eine Vorrichtung zum Vereinzeln, (4)
einen weiteren Förderer, insbesondere ein Förderband, (9)
eine zentrierende Übergabevorrichtung an einen Vertikalförderer, (10, 11)
einen Übergabeförderer am sich nach unten bewegenden Trum des Vertikalförderers (5a)
eine Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem abgabeseitigen Ende des weiteren Förderers und dem Vertikalförderer eine Förderschublade vorgesehen ist. (10) und
eine einziehbare Arbeitsplattform mit Seitenteilen. (19)
1. Vorrichtung zum Füllen von Holzstücken in Paletten mit Seitenteilen, gekennzeichnet durch:
einen rinnenförmigen Rüttelförderer,
eine Vorrichtung zum Vereinzeln der herangeförderten Holzstücke,
einen weiteren Förderer, insbesondere ein Förderband,
eine Übergabevorrichtung für Holzstücke an einen Vertikalförderer,
einen Übergabeförderer am sich nach unten bewegenden Trum des Vertikalförderers und
eine Einrichtung zum Bilden von wenigstens zwei Lagen von Holzstücken und zum Übergeben dieser Lagen in eine Palette.
2. Vorrichtung nach Anspmch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem abgabeseitigen Ende des weiteren Förderers und dem Vertikalförderer eine Förderschublade vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Förderschublade eine Gosse vorgesehen ist, die Ausnehmungen für den Durchtritt von Förderelementen des Vertikalförderers aufweist.
Patentansprüche:
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass unter der F[delta]rderschublade eine Übergabegosse vorgesehen ist, die Ausnehmungen für den Durchtritt von Förderelementen des Vertikalförderers aufweist. (11)
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