AT505230B1 - Kette - Google Patents

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AT505230B1
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Augustin Perner
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Probig Gesmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • F16G13/06Driving-chains with links connected by parallel driving-pins with or without rollers so called open links
    • F16G13/07Driving-chains with links connected by parallel driving-pins with or without rollers so called open links the links being of identical shape, e.g. cranked
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
    • B65G17/38Chains or like traction elements; Connections between traction elements and load-carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/18Details
    • B65G19/20Traction chains, ropes, or cables

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Description

2 AT 505 230 B1
Die Erfindung betrifft eine Kette, insbesondere zur Förderung von Schlamm, Schwimmteilen, Sedimentationsteilen oder dergleichen, mit mehreren baugleichen Kettengliedern, welche im Wesentlichen die Form von gleichschenkeligen Trapezen aufweisen, deren Scheitel durch Kettenstege gebildet sind, wobei benachbarte Kettenglieder im Bereich der parallelen Seiten der Trapeze über einen eine Buchse eines Kettengliedes durchsetzenden Zapfen schwenkbar miteinander verbunden sind, wobei jedes Kettenglied aus zwei Teilen besteht, wobei ein erster Teil einen ersten Kettensteg und ein zweiter Teil einen zweiten Kettensteg aufweist.
Aus der US 2,844,042 A ist eine Förderkette bekannt, deren Kettenglieder aus einer Vielzahl von Einzelteilen, wie Kettenstegen, Buchsen, Zapfen, Lagerhülsen und ähnlichem besteht. Für den Einsatz zur Förderung von stark korrosiven Medien, wie beispielsweise Klärschlamm, sind diese Ketten nicht geeignet, da Teile erhöhtem Verschleiß unterworfen sind. Die große Anzahl an Teilen wirkt sich auch nachteilig auf den Fertigungs- und Wartungsaufwand aus.
Die Veröffentlichungen US 2,869,380 A, US 2,377,253 A und US 5,092,118 A beschreiben Ketten mit Kettengliedern, deren geneigt zueinander angeordnete gegenüberliegende Kettenstege einstückig mit einer Buchse an ihrer Basis ausgebildet sind. Dabei sind jeweils zwei benachbarte Kettenglieder mittels eines durch Bohrungen in den Kettenstegen und durch die Buchse geführten Zapfen miteinander verbunden. Auch bei dieser Anordnung ist es von Nachteil, dass korrosive Medien in den Lagerbereich zwischen Zapfen und Buchse eindringen können und somit einen frühzeitigen Verschleiß verursachen können.
Die JP 06-285304 A offenbart eine Kunststoffkette zur Schlammförderung, wobei die beiden Kettenstege über die Buchse miteinander fix verbunden sind. Mittels eines Zapfens, welcher durch Öffnungen in den Kettenstegen und durch die Buchse eines benachbarten Kettengliedes geführt wird, wird eine bewegliche Verbindung zwischen jeweils zwei Kettengliedern hergestellt. Zur Verminderung des Verschleißes ist der Zapfen mit Kanälen ausgeführt, welche das Entfernen von kleinen Feststoffen ermöglichen sollen. Allerdings besteht die Gefahr, dass im Betrieb die Kanäle und Bohrungen im Zapfen durch Schmutz verschlossen werden und die Selbstreinigungsfunktion verloren geht.
Die US 4,636,181 A beschreibt eine Förderkette, deren Kettenglieder jeweils einstückig ausgeführt sind. Die Kettenstege sind dabei über die Buchse an ihrer Basis miteinander verbunden. An dem der Buchse gegenüberliegenden Ende weisen die Kettenstege jeweils einen mitgeformten Halbzapfen auf. Die beiden Halbzapfen lassen sich von unterschiedlichen Seiten in die Buchse eines benachbarten Kettengliedes einschieben, wobei die beiden Kettenstege elastisch verformt werden müssen. Die Halbzapfen sind mittels einer Rastverbindung in der Buchse des benachbarten Kettengliedes fixiert. Diese Kette hat den Vorteil, dass mit einer minimalen Anzahl an Teilen das Auslangen gefunden werden kann und dass keine Spezialwerkzeuge für den Zusammenbau der Kette erforderlich sind. Systembedingt müssen die Kettenstege allerdings sehr elastisch ausgeführt werden, was die Festigkeit und die Belastbarkeit der Kette beschränkt.
Die US 5,520,585 A beschreibt eine Kunststoffkette, welche aus mehreren baugleichen Kettengliedern besteht. Dabei sind benachbarte Kettenglieder über einen eine Buchse eines Kettengliedes durchsetzenden Zapfen schwenkbar miteinander verbunden. Jedes Kettenglied besteht aus zwei Teilen, wobei ein erster Teil einen ersten Kettensteg und ein zweiter Teil einen zweiten Kettensteg eines Kettengliedes bildet. Das Kettenglied weist dabei an einem Ende einen durch beide Teile gebildeten Zapfen und an einem anderen Ende eine durch beide Teile gebildete Buchse auf. Zur axialen Sicherung sind am Zapfen schlüsselartige Vorsprünge vorgesehen, welche durch entsprechende Ausnehmungen eines benachbarten Kettengliedes hindurchgeführt werden können, wobei die Montage der beiden Kettenglieder in einer um 90° abgewinkelten Lage erfolgt. Nachteilig ist, dass aufgrund der Ausnehmungen die Auflagefläche jedes Zapfens in der Buchse stark reduziert wird, wodurch schon nach relativ kurzer Betriebsdauer ein starker Kettenverschleiß, insbesondere bei hoher Zugbeanspruchung, auftreten kann. 3 AT 505 230 B1
Aufgabe der Erfindung ist es, die genannten Nachteile zu vermeiden und eine Kette, insbesondere zur Förderung von Schlamm, zu entwickeln, welche widerstandsfähig gegen Korrosion ist und eine möglichst hohe Belastbarkeit aufweist. Weiters soll die Anzahl der Teile möglichst klein gehalten werden und ein rascher Zusammenbau der Kette ohne Spezialwerkzeuge möglich sein.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass der zweite Kettensteg an einem ersten Ende eine erste Öffnung zur Aufnahme der Buchse aufweist. Dadurch dass jedes Kettenglied nur aus genau zwei Teilen besteht, kann die Kette mit geringem Aufwand hergestellt und zusammengebaut werden.
Vorzugsweise ist die Buchse einstückig mit dem ersten Kettensteg ausgebildet. Die Buchse ist dabei an einem ersten Ende des ersten Kettensteges angeordnet.
Weiters ist es vorteilhaft, wenn der Zapfen einstückig mit einem der beiden Kettenstege, vorzugsweise einstückig mit dem ersten Kettensteg, ausgebildet ist. Der Zapfen kann dabei an einem zweiten Ende des ersten Kettensteges angeordnet sein. Für die Beweglichkeit von zwei benachbarten Kettengliedern ist es notwendig, dass der Innendurchmesser der Buchse dem Durchmesser des Zapfens entspricht und dass die Buchse eines Kettengliedes auf den Zapfen eines benachbarten Kettengliedes aufschiebbar ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die erste Öffnung vorzugsweise von einem die Buchse umfassenden Bund umgeben ist. Der die Buchse umfassende Bund erhöht die Stabilität und erschwert das Eindringen von korrosiven Stoffen in den Lagerbereich.
Weiters ist vorgesehen, dass der zweite Kettensteg an einem zweiten Ende eine zweite Öffnung zur Aufnahme des Zapfens aufweist. Um einen einfachen Zusammenbau und ein unbeabsichtigtes Lösen zu vermeiden, ist es besonders vorteilhaft, wenn der erste und der zweite Kettensteg über eine vorzugsweise im Bereich des Zapfens angeordnete kraft- oder formschlüssige Verbindung, vorzugsweise eine Rast- oder Klippverbindung, miteinander verbunden sind.
Eine einfache kostengünstige Herstellung, sowie eine geringe Empfindlichkeit gegen korrosive und erosive Stoffe wird erreicht, wenn die Kettenglieder aus Kunststoff bestehen.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Kette in einer Schrägansicht, Fig. 2 die Kette in einer Draufsicht, Fig. 3 die Kette in einem Längsschnitt, Fig. 4 einen Teil eines Kettengliedes in einer Draufsicht, Fig. 5 diesen Teil in einer Ansicht gemäß dem Pfeil V in Fig. 4, Fig. 6 einen weiteren Teil eines Kettengliedes in einer Draufsicht und Fig. 7 diesen Teil in einer Ansicht gemäß den Pfeil VII in Fig. 6.
Die beispielsweise zur Förderung von Schlamm dienende Kette 1 weist mehrere miteinander verbundene, im Wesentlichen trapezförmige Kettenglieder 2 auf. Jedes Kettenglied besteht aus einem ersten und einem zweiten Kettensteg 3, 4, welche die Scheitel des gleichschenkeligen Trapez bilden, wobei die Kettenstege 3, 4 an der kürzeren der beiden parallelen Seiten des Trapez über eine Buchse 5 miteinander verbunden sind. Die Buchse 5 eines Kettengliedes 2 ist dabei über einen Zapfen 6 mit einem benachbarten Kettenglied verbunden.
Jedes Kettenglied 2 besteht aus einem ersten Teil 7 und einem zweiten Teil 8. Der erste Teil 7 beinhaltet den ersten Kettensteg 3, welcher einstückig mit der Buchse 5 und dem Zapfen 6 ausgeführt ist. Die Buchse 5 und der Zapfen 6 befinden sich dabei an verschiedenen Enden 3a,

Claims (8)

  1. 4 AT 505 230 B1 3b des ersten Kettensteges 3. Der zweite Teil 8 beinhaltet den zweiten Kettensteg 4. Der zweite Kettensteg 4 weist im Bereich seines ersten Endes 4a eine erste Öffnung 10 zur Aufnahme der Buchse 5, sowie einen die Buchse 5 schützend und stützend umfassenden Bund 11 auf. An dem den ersten Ende 4a gegenüberliegenden zweiten Ende 4b des zweiten Kettensteges 4 ist eine zweite Öffnung 12 zur Aufnahme des Zapfens 6 angeordnet. Der Zapfen 6 ist dabei in die zweite Öffnung 12 eingesteckt und kraft- oder formschlüssig, beispielsweise mittels einer Rastoder Klippverbindung 13, mit dem zweiten Kettensteg 4 verbunden. Zur Gewichts- und Materialeinsparung - können die Kettenstege 3, 4 Materialausnehmungen 14 aufweisen. Die Festigkeit wird durch die Materialausnehmungen 14 nicht nachteilig beeinflusst. Die zweiteilig ausgeführten und aus Kunststoff bestehenden Kettenglieder 2 gestatten eine einfache Fertigung, beispielsweise im Spritzgussverfahren, und verhindern wirksam den vorzeitigen Verschleiß durch korrosive oder erosive Medien. Patentansprüche: 1. Kette (1), insbesondere zur Förderung von Schlamm, Schwimmteilen, Sedimentationsteilen oder dergleichen, mit mehreren baugleichen Kettengliedern (2), welche im Wesentlichen die Form von gleichschenkeligen Trapezen aufweisen, deren Scheitel durch Kettenstege (3, 4) gebildet sind, wobei benachbarte Kettenglieder (2) im Bereich der parallelen Seiten der Trapeze über einen eine Buchse (5) eines Kettengliedes (2) durchsetzenden Zapfen (6) schwenkbar miteinander verbunden sind, wobei jedes Kettenglied (2) aus zwei Teilen (7, 8) besteht, wobei ein erster Teil (7) einen ersten Kettensteg (3) und ein zweiter Teil (8) einen zweiten Kettensteg (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kettensteg (4) an einem ersten Ende (4a) eine erste Öffnung (10) zur Aufnahme der Buchse (5) aufweist.
  2. 2. Kette (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (5) einstückig mit dem ersten Kettensteg (7) ausgebildet ist.
  3. 3. Kette (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (6) einstückig mit einem der beiden Kettenstege (3, 4), vorzugsweise einstückig mit dem ersten Kettensteg (3), ausgebildet ist.
  4. 4. Kette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser der Buchse (5) dem Durchmesser des Zapfens (6) entspricht und dass die Buchse (5) eines Kettengliedes (2) auf den Zapfen (6) eines benachbarten Kettengliedes (2) aufschiebbar ist.
  5. 5. Kette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Öffnung (10) von einem die Buchse (5) umfassenden Bund (11) umgeben ist.
  6. 6. Kette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kettensteg (4) an einem zweiten Ende (4b) eine zweite Öffnung (12) zur Aufnahme des Zapfens (6) aufweist.
  7. 7. Kette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Kettensteg (3, 4) über eine vorzugsweise im Bereich des Zapfens (6) angeordnete kraft- oder formschlüssige Verbindung, vorzugsweise eine Rast- oder Klippverbindung (13), miteinander verbunden sind.
  8. 8. Kette (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenglieder (2) aus Kunststoff bestehen. 5 AT 505 230 B1 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
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