AT505347A2 - Verfahren zum kalandrieren einer faserbahn - Google Patents
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Description
Verfahren zum Kalandrieren einer Faserbahn
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kalandrieren einer Faserbahn in einem Kalander, dessen Walzenwerk mindestens zwei Walzen aufweist, zwischen denen ein Walzenspalt gebildet wird, wobei mindestens eine der Walzen eine polymerbeschichtete Walze ist.
Mehrere Faktoren wirken auf den Glanz von Papier. Hierbei werden beim Bestreben, einen ausreichend hohen Glanzgrad für das Papier sicherzustellen, mehrere Möglichkeiten verwendet; die Menge der im Papier enthaltenen Streichmasse und der Trockenmittelgehalt sowie der Bindemittelgehalt der Streichmasse sind regulierbar. Die in der Streichmasse enthaltene Menge an Poliermittel ist veränderbar. Auch die Walzenspaltbelastung der Kalandrierung und die Temperatur von Thermo-walzen lassen sich verändern. Weiterhin kann die Griffigkeit für das zu kalandrierende Unterlagenpapier sowie die Feuchtigkeit des Papiers vor der Kalandrierung reguliert werden. Insbesondere in Mehrfachwalzenkalandern steht die Entwicklung des Papierglanzes in Korrelation zur Anzahl der Walzenspalte, zur Betriebsgeschwindigkeit des Papiers im Kalander und zu dem in den Walzenspalten vorherrschenden Druck sowie zur Temperatur der im Walzenwerk vorhandenen aufheizbaren
Thermowalzen. Bei einem meistgebrauchten Typ von Mehrfachwalzenkalandern sind aufheizbare und polymerbeschichtete Walzen alternierend angeordnet. In einem Mehrfachwalzenkalander gibt es typisch 6-16 derartige Thermowalzen und polymerbeschichtete Walzen; zum Beispiel sind in den so genannten Optiload- und Twin-1ine-Kalandern des Antragstellers typisch 5-12 Walzen vorhanden, von denen 2-5 Thermowalzen und 4-7 polymerbeschichtete Walzen sind.
Oft entspricht der bei der Kalandrierung sich entwickelnde Glanz für die Papiersorte nicht an ihn gesetzten Anforderungen, auch wenn die Zusammensetzung des Papiers und die Kalandrierungsverhältnisse konstant gehalten werden. Da so viele verschiedene Faktoren auf den Glanz von Papier einwirken, war es schwer, Gründe für die Abnahme der Qualität zu finden und sie zu kontrollieren. Der Zweck der Erfindung bestand darin, eine im Zusammenhang mit der Mehrfachwalzenkalandrierung für eine Papierbahn verfügbare Prozessgröße zu finden, mit der bei der Kalandrierung die Gleichmäßigkeit für den sich entwickelnden Glanz des Papiers sichergestellt werden könnte.
Vor der Inbetriebnahme wird die Beschichtung von polymerbeschichteten Walzen auf eine bestimmte Oberflächengriffigkeit hin geschliffen, die typisch 0,4 μπι -0,6 μπι beträgt. Mit der Oberflächengriffigkeit wird hier die durchschnittliche Abweichung Ra von der Ober- fläche bezeichnet, die zum Beispiel im Werk von Aimo Pere "Maschinenzeichnung 1 & 2" (ISBN 952-97096-7-3) definiert wurde. Mit der Zeit nimmt die Qualität der Oberfläche einer polymerbeschichteten Walze ab; deren Griffigkeit nimmt mit der abschleifenden Wirkung der in der Faserbahn enthaltenen Streichmasse zu und außerdem entstehen an der Oberfläche der Faserbahn Druckstellen, die eine unerwünschte Schwingung im Walzenwerk hervorrufen. Ein Zeitpunkt zum Auswechseln einer Walze war allgemein nicht genau bestimmt, sondern diese wurden in bestimmten, als passend erachteten Zeitabständen ausgewechselt.
Es wurde jedoch festgestellt, dass beim Vorherrschen gewisser Kalandrierungsverhältnisse das erfahrungsgemäße Auswechseln von polymerbeschichteten Walzen unzureichend ist, da die Qualität des zu kalandrierenden Papiers bereits vor dem eigentlichen WechselZeitpunkt sogar deutlich abnehmen kann.
Die Erfindung beruht auf der überraschenden Wahrnehmung, dass bei Mehrfachwalzenkalandern, in denen eine Seite oder allgemein beide Seiten der Papierbahn auf einen bestimmten Glanz poliert werden sollen, die Oberflächengriffigkeit von polymerbeschichteten Walzen, bezogen auf die Papierart und den Walzenspalt, unterhalb eines bestimmten Grenzwertes gehalten werden muss. Früher wurde diesem Umstand kaum Beachtung geschenkt und wegen der Vielfältigkeit der auf die
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Glanzbildung einwirkenden Parameter nicht verstanden, wie dies mit dem Glanz des Papiers zusammenhängt. Bei der Bestimmung des auf die Papiersorte bezogenen Grenzwertes für die Oberflächengriffigkeit einer jeden polymerbeschichteten Walze wird in erster Linie der Glanz der in den Mehrfachwalzenkalander einlaufenden Faserbahn sowie die Verbesserung des gewünschten Poliergrades für die Papierbahn an der Stelle eines bestimmten Walzenspalts des Kalanders berücksichtigt. Auch die Oberflächengriffigkeit einer Gegenwalze (Thermowalze) der polymerbeschichteten Walze kann beim Bestimmen des größtmöglichen Grenzwertes für die Griffigkeit der polymerbeschichteten Walze berücksichtigt werden. Weiterhin können beim Bestimmen des Grenzwertes auch andere, auf den Glanz der Papierbahn wirkende Faktoren berücksichtigt werden, die vorstehend erwähnt sind und die solche Faktoren umfassen, die sowohl bei der Zusammensetzung von Papier als auch bei den Prozessgrößen für das Kalandrieren auf den Glanz wirken.
Präziser ausgedrückt betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Kalandrieren einer Faserbahn in einem Kalander, dessen Walzenwerk mindestens zwei Walzen aufweist, zwischen denen ein Walzenspalt gebildet wird, wobei mindestens eine der Walzen eine polymerbeschichtete Walze ist. Die höchstzulässige durchschnittliche Oberflächengriffigkeit für die Oberfläche von polymerbeschichteten Walzen in einem Walzenwerk hängt vom gewünschten Glanz für die Faserbahn an der Stelle einer • · · · • · · « · 9 9 · · — ♦ · · “ 99 99 99
• · • ··* in jedem Walzenspalt positionierten polymerbeschichteten Walze sowie vom Glanz der in den Kalander einlaufenden Faserbahn (W; Wl) ab. Die durchschnittliche Griffigkeit der Oberfläche an jeder polymerbeschichteten Walze ist geringer als die höchstzulässige durchschnittliche Oberflächengriffigkeit, die für jede polymerbeschichtete Walze festgelegt ist.
Die Erfindung wird am Vorteilhaftesten für gestrichene, Zellulose- und holzhaltige glänzende Papierqualitäten angewendet, deren Hunter-Glanz über 20 %, vorzugsweise 50 % beträgt.
Die Erfindung ist vor allem auf die Regulierung der Oberflächengriffigkeit von polymerbeschichteten Walzen bei der Herstellung von polierten Papier- und Kartonsorten in einem Mehrfachwalzenkalander gerichtet, aber die Erfindung lässt sich auch für ungestrichene Papiersorten verwenden, auch wenn die für diese zulässige Oberflächengriffigkeit von polymerbeschichteten Walzen verhältnismäßig hoch sein kann, was auf niedrigere Glanzanforderungen zurückzuführen ist.
Hier wird unter einem Mehrfachwalzenkalander ein für das Kalandrieren von Papier und Karton bestimmter Kalander verstanden, der ein Walzenwerk aufweist, das mehrere übereinander positionierte parallele Walzen umfasst. • · · · • · ! * • · · ·Λ • · ♦ ·· »· · • · · · • · · ··* • ♦ · * • · · · • ·♦ ···
Jeweils zwischen zwei übereinander liegenden Walzen wird ein Walzenspalt gebildet, in welchem die Oberfläche der durch den Kalander laufenden Faserbahn mittels des im Walzenspalt herrschenden Walzenspaltdrucks bearbeitet wird. In einem Mehrfachwalzenkalander können zum Öffnen bzw. Schließen von Walzenspalten mindestens die oberste und/oder die unterste Walze angehoben und abgesenkt werden, aber oft kann auch der Mantel von so genannten Zwischenwalzen, die sich zwischen der obersten und untersten Walze befinden, gedehnt/verschoben werden, um auf den Walzenspaltdruck zwischen zwei übereinander liegenden Walzenpaaren einzuwirken. Alle Walzenspalte eines Mehrfachwalzenkalanders können den gleichen oder einen unterschiedlichen Walzenspaltdruck aufweisen. Zu einem Mehrfachwalzenkalander können außerdem mehrere an sich übliche, mit dem Kalandrierungsprozess und dem Erzeugen eines Walzenspaltdrucks verbundene Vorrichtungen gehören, wie zum Beispiel für die Regulierung des Feuchtigkeitsgehalts an der Oberfläche der Faserbahn zu verwendende Instrumente, zur Kompensation des Gewichts von Walzen zu verwendende Vorrichtungen, an den Enden von Walzen befindliche Entlastungsvorrichtungen, die mit Stell- und Lagerungsvorrichtungen für eine Walze verbunden sind, und andere mit der Steuerung des Kalandrierungsprozesses verbundene Vorrichtungen, die ausführlich in der Fachliteratur beschrieben sind. I • · f • ♦ « • · · +7- • · • · • · • ··♦
Der Hunter-Glanz für eine Faserbahn liegt bei über 20 %, sofern das Papier oder der Karton ungestrichen sind, wie das als Zeitschriftenpapier dienende SC-Papier (superkalandriert), und über 50 %, sofern das Papier oder der Karton gestrichen sind. Die Grenze zwischen Papier und Karton schwankt und unter anderem liegt das Quadratmetergewicht von schwereren Papierqualitäten höher als das von leichteren Kartonsorten; Papiere werden einschichtig hergestellt und ihr Quadratmetergewicht liegt zwischen 25 - 300 g/m2. Kartons sind mehrschichtig und ihr Quadratmetergewicht liegt zwischen 150 - 600 g/m2.
Polierte Papiersorten gibt es sowohl bei Papier, das mechanische Masse enthält (holzhaltig) als auch bei gestrichenem Papier, das zellulosehaltig ist. Typische, reichlich mechanische Masse enthaltende Papiersorten, für deren Kalandrierung das Verfahren nach der Erfindung angewendet werden kann, sind das SC-Papier mit einem Quadratmetergewicht von ca. 40 - 60 g/m2 und einem Hunter-Glanz von 20 - 50 %, das LWC-Papier mit einem Quadratmetergewicht von ca. 60 - 80 g/m2 und einem Hunter-Glanz von 50 - 80 %, allgemein jedoch mit einem Glanz von ca. 50 - 65 %, das MWC-Papier (Medium Weight Coated) mit einem Quadratmetergewicht von ca. 70 - 90 g/m2 und einem Hunter-Glanz von 65 - 75 %, das MFC-Papier (Machine Finished Coated) mit einem Quadratmetergewicht von ca. 50 - 70 g/m2 und einem Hunter-Glanz von 25 - 70 %, das FCO-
Papier (film coated offset) mit einem Quadratmetergewicht von ca. 40 - 70 g/m2 und einem Hunter-Glanz von 45 - 55 %, das HWC-Papier mit einem Quadratmetergewicht von ca. 100 - 135 g/m2 und einem Hunter-Glanz von über 90 %. Typische, zellulosehaltige, mechanische Masse unter 10 % enthaltende Papierqualitäten, für deren Kalandrierung das Verfahren nach der Erfindung angewendet werden kann, sind WFC-Papiere (Wood free coated) , deren Quadratmetergewicht beträchtlich schwankt, je nachdem, wie oft sie gestrichen wurden, mit einem Quadratmetergewicht von ca. 90 - 130 g/m2 und einem Hunter-Glanz von 65 - 85 %. Die mit einem Verfahren nach der Erfindung erzielbare PPSlO-Griffigkeit (μπι) für die Papieroberfläche schwankt je nach Papiersorte zwischen 0,6 und 2,8.
Ungestrichenes SC-Papier wird typisch für Druckschriften, wie zum Beispiel für Zeitschriften und Kataloge verwendet. ULWC- und LWC-Papiere (besonders leicht/leicht gestrichen) werden für Zeitschriften und unterschiedliche Katalogen verwendet, SMC-, MWC- und HWC-Papierqualitäten (mittelschwer/stark gestrichen) in der Hauptsache als Druck- und Schreibpapier, das WFC-Papier (holzfrei, gestrichen) für Werbeschriften und Zeitschriften, aber auch als glattes, so genanntes Kunstdruckpapier. Das Quadratmetergewicht der glänzenden Kunstdruckpapiere schwankt zwischen 100 - 300 g/m2. In einigen Fällen lässt sich die Erfindung auch beim Herstellen von mattflächigen Zeitungspapiersorten anwenden, deren Glanz ca. 10 beträgt und Griffigkeit zwischen 3,0 und 4,5 liegt.
Bei der Erfindung wird die maximale Griffigkeit von polymerbeschichteten Walzen in einem Mehrfachwalzenkalander in der Weise festgelegt, dass zuerst papiersortenbezogen die auf den Papierglanz wirkenden Faktoren, wie zum Beispiel die papiersortenbezogene Menge an Streichmasse und die Zusammensetzung der Streichmasse, sowie die KalandrierungsVerhältnisse für die betreffende Papiersorte bestimmt werden, wie zum Beispiel die Temperatur der Thermowalze und die Drücke für die Walzenspalte und die Betriebsgeschwindigkeit sowie die Feuchtigkeit der Faserbahn. Danach werden diese Verhältnisse konstant gehalten und die Faserbahn im Kalander mit der geplanten Betriebsgeschwindigkeit einen bestimmten Zeitabschnitt T gefahren. Während dieses Zeitabschnitts T wird ein Verschleiß der polymerbeschichteten Walzen wahrgenommen. Wenn die Entwicklung des Papiersortenglanzes während der Kalandrierung nicht mehr den Anforderungen entspricht, wird der Griffigkeitsgrad der Walzen kontrolliert, wodurch die höchstzulässige Griffigkeit einer jeden Walze im Kalander direkt ermittelt wird.
Es ist möglich, dass je nach Papiersorte für jede polymerbeschichtete Walze im Walzenwerk eines Mehrfachwalzenkalanders unterschiedlich zulässige durchschnittliche maximale Griffigkeiten Ra ermittelt wer-
• · • ··· • J 0 * • 00 den, da die Entwicklung der Glätte und des Glanzes für das Papier in den Walzenspalten im oberen und unteren Teil des Walzenwerks oft unterschiedlich verläuft. Hierbei hängt das Wechselintervall einer jeden polymerbeschichteten Walze von deren Position im Walzenwerk ab. Für alle polymerbeschichteten Walzen im Mehrfachwalzenkalander kann auch die gleiche durchschnittliche Oberflächengriffigkeit festgelegt werden, wonach die Walzen ausgewechselt werden müssen. Falls die Walzen zur gleichen Zeit ausgewechselt werden sollen, muss die höchstzulässige Oberflächengriffigkeit für eine polymerbeschichtete Walze nach der verschleißanfälligsten polymerbeschichteten Walze gewählt werden. Die in verschiedenen Höhen im Walzenwerk befindlichen Walzenspalte können unter anderem auch ein unterschiedliches Walzenspaltdruckprofil aufweisen, wodurch ein unterschiedlicher Verschleiß an den Walzen erfolgt.
Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezug auf die beiliegenden schematischen Fig. 1 und 2 detaillierter veranschaulicht.
In Fig. 1 wird die Entwicklung des Papierglanzes in einem Mehrfachwalzenkalander dargestellt, die bei einer Testbetriebsserie wahrgenommen wurde. *
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In Fig. 2 wird schematisch der bei der Testregelung verwendete Mehrfachwalzenkalander in gerader Sicht auf das Ende des Kalanders dargestellt.
Bei dem Test wurde für eine Papierbahn W ein sehr hoher Hunter-Glanz (60 - 75 %) und eine Verbesserung des Glanzes um etwa 20 - 30 Einheiten bei der Kalandrierung angestrebt.
Bei der in Fig. 2 schematisch dargestellten Testregelung wird ein so genannter Optiload-Mehrfachwalzenkalander verwendet, dessen Walzenwerk neun Walzen aufweist, von denen abwechselnd jede zweite eine polymerbeschichtete Walze und eine Thermowalze ist. So alternieren die Thermowalzen T sowie die polymerbeschichteten Walzen P; PI ... P4 im Walzenwerk in der Weise, dass bei den unpaarigen Walzenspalten die Thermowalze T oberhalb der zwischen den Walzenspalten hindurch laufenden Faserbahn lag und bei den unpaarigen Walzenspalten unterhalb der Faserbahn. Die polymerbeschichtete Walze P lag wiederum bei den unpaarigen Walzenspalten NI, N3, N5 und N7 unterhalb der durch den betreffenden Walzenspalt hindurch laufenden Faserbahn und bei den paarigen Walzenspalten N2, N4, N6 ja N8 wiederum oberhalb der Faserbahn. So gab es im Walzenwerk acht Walzenspalte N; NI - N8 und 16 aus polymerbeschichteten Walzen und Thermowalzen gebildete Walzenpaare. Die oberste und unterste Walze im Walzenwerk waren aufheizbare Thermowalzen und die einen be- • · · • · · • * · · ·•..iS«* : · • · · ι · • · · · ·
• · ··· stimmten Glanz aufweisende Faserbahn (W; Wl) gelangte in den obersten Walzenspalt N; NI in der Weise, dass die untere Seite der im Kalander einlaufenden Papierbahn W; Wl gegen die oberste Thermowalze T; TI gedrückt wurde. Alle Walzenspalte im Walzenwerk waren mit dem gleichen Walzenspaltdruck beaufschlagt. Der Glanz der einlaufenden Papierbahn Wl betrug 40 % auf der Hunter-Skala.
Die Glanzentwicklung an der Unter- und Oberseite der kalandrierten Papierbahn wurde walzenspaltweise mit drei unterschiedlichen Walzenspaltdrücken untersucht. Die verwendeten Walzenspaltdrücke betrugen 200, 300 und 380 kN/m. In Fig. 1 wurde die Entwicklung des Hunter-Glanzes an der Oberseite des in den Kalander einlaufenden Papiers in den verschiedenen Walzenspalten und mit unterschiedlichen Walzenspaltdrücken mit gestrichelten Linien verbunden und die Entwicklung des Hunter-Glanzes an der Unterseite des im Kalander einlaufenden Papiers mit einer durchgehenden Linie.
Beim Test wurde beobachtet, dass nach dem vierten Walzenspalt N; N4 die Glanzentwicklung mit allen verwendeten Walzenspaltdrücken an der Unterseite des Papiers unbefriedigend ausfiel. In den unpaarigen Walzenspalten betrug die Oberflächengriffigkeit der als untere Walze vorhandenen polymerbeschichteten Walze 0,8 und in paarigen Walzenspalten die Oberflächengriffigkeit Ra der als obere Walze vorhandenen polymerbeschichte- • · • · • · • ·
• · • · • · • · • · ♦ ♦·· • » • · ··« ten Walze 0,5. Eine zu raue polymerbeschichtete Walze verhinderte somit die gewünschte Glanzentwicklung an der Unterseite der verwendeten Papiersorte.
Es ist jedoch anzumerken, dass, falls, für die Papiersorte ein niedrigerer Hunter-Glanz gewünscht worden wäre, zum Beispiel unter 55 %, die Oberflächengriffigkeit Ra = 0,8 der polymerbeschichteten Walze immer noch ausreichend gewesen wäre.
Wie beim vorstehend dargestellten Test weiterhin beobachtet werden kann, war die Glanzentwicklung in den Walzenspalten NI, N2 und N3 am Anfang des Kalanders, wo der Glanz auf ca. 50 - 60 % angehoben werden sollte, sowohl an der Unterseite als auch an der Oberseite des Papiers noch ausreichend und ungefähr gleich. Für die Oberflächengriffigkeit der in den Walzenspalten NI, N2, N3 vorhandenen polymerbeschichteten Walzen am Anfang des Kalanders kann somit eine höhere maximale Oberflächengriffigkeit akzeptiert werden. Dagegen verhinderte die zu grobe Oberfläche der polymerbeschichteten Walze eine Glanzentwicklung in den späteren Walzenspalten N4 - N8, in denen der Glanz bei über 60 % liegen sollte. Normalerweise werden polymerbeschichtete Walzen mit einer Oberflächengriffigkeit von Ra <0,2 für Walzen mit einer gerollten Polymerbeschichtung und mit einer Oberflächengriffigkeit von Ra <0,4 für Walzen mit einer gegossenen Polymerbeschichtung geliefert . ···· · ···· * · · · · · · * ··· • · · · ♦ · ♦ · * • · · -jflirt. _· · · · · ·# ·· -*-·· · ·· ···
Somit hängt der Grenzwert für die höchstzulässige Oberflächengriffigkeit von polymerbeschichteten Walzen in einem Kalander davon ab, ob die Walze am Anfang oder Ende im Walzenwerk des Kalanders positioniert ist, sowie davon, wie hoch der Glanz im Kalander angehoben werden soll.
Vorstehend sind nur einige Ausführungsarten der Erfindung dargestellt und dem Fachmann ist bekannt, dass die Erfindung auf vielerlei Art und Weise im Rahmen der in den Patentansprüchen dargestellten erfinderischen Idee verwirklicht werden kann. Deshalb kann bei der Festlegung der höchstzulässigen Oberflächengriffigkeit für polymerbeschichtete Walzen in bestimmten Walzenspalten auch die Wirkung der Oberflächengriffigkeit der gegenüber liegenden aufgeheizten Thermowalze berücksichtigt werden; die durchschnittliche Oberflächengriffigkeit einer neuen Thermowalze beträgt typisch Ra <0,2, die Oberflächengriffigkeit einer verschlissenen Thermowalze liegt höher.
Patentansprüche:
Claims (13)
- ·· • · · * · · • · · • · · ·· · ♦··· • · · ♦ • · · · « ♦ · ♦ ·· «··· • · ♦ ··· GIBLER & POTH Patentanwälte OEG Dorotheergasse 7 - A-1010 Wien — patent@aon.at Tel· +43 (1) 512 10 98 - Fax: +43 (1) 513 47 76 Patentansprüche 1. Verfahren zum Kalandrieren einer Faserbahn (W) in einem Kalander (1) , dessen Walzenwerk mindestens zwei Walzen aufweist, zwischen denen ein Walzenspalt (N) gebildet wird, wobei mindestens eine der Walzen eine polymerbeschichtete Walze ist, dadurch gekennzeichnet, dass die höchstzulässige durchschnittliche Oberflächengriffigkeit (Ra) für die Oberfläche von polymerbeschichteten Walzen (P) in einem Walzenwerk vom gewünschten Glanz für die Faserbahn (W) an der Stelle einer in jedem Walzenspalt positionierten polymerbeschichteten Walze (P) sowie vom Glanz der in den Kalander (1) einlaufenden Faserbahn (W; Wl) abhängt und dass die durchschnittliche Griffigkeit (Ra) an der Oberfläche jeder polymerbeschichteten Walze geringer ist als die höchstzulässige durchschni11liehe Oberf1ächengriffigkeit • · · • · ν· • · · ·· ..ϊβ..· • · · · • · ···· * * * # • · · · • ·· ··· (Ra) , die für jede polymerbeschichtete Walze festgelegt ist.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kalander (1) ein Mehrfachwalzenkalander ist, der übereinander liegend mindestens fünf Walzen aufweist, vorteilhaft mindestens acht Walzen, von denen jede zweite eine Thermowalze (T) und jede zweite eine polymerbeschichtete Walze (P) ist.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserbahn (W) eine Papier- oder Kartonbahn ist.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die im Kalander (1) einlaufende Papierbahn (W; Wl) eine holz- bzw. zellulosehaltige gestrichene Papierbahn ist, die in dem genannten Kalander auf einen Hunter-Glanz von mehr als 20 %, vorteilhaft auf einen Hunter-Glanz von mehr als 50 % ka-landriert wird.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zu kalandrierende Papierbahn eine mechanische Masse enthaltende holzhaltige LWC-, MFC-, FCO-, • · · • · · • · • ··· • · · • · · ·· MWC- oder HWC-Papierbahn oder eine gestrichene zellulosehaltige WF-Papierbahn ist, wobei der Hunter-Glanz der genannten Papierbahn nach dem Kalandrieren über 50 % beträgt, vorteilhaft über 60 %.
- 6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Walzenwerk mindestens eine polymerbeschichtete Walze aufweist, deren größtmögliche durchschnittliche Oberflächengriffigkeit (Ra) von der maximalen durchschnittlichen Oberflächengriffigkeit (Ra) der anderen Walzen im Walzenwerk abweicht.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die höchstzulässige durchschnittliche Oberflächengriffigkeit (Ra) jeder polymerbeschichteten Walze (P) davon abhängt, in welchem Walzenspalt (N) im Mehrfachwalzenkalander die genannte polymerbeschichtete Walze positioniert ist.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , dass dass die höchstzulässige durchschnittliche Oberflächengriffigkeit (Ra) für polymerbeschichtete Walzen (P) im Mehrfachwalzenkalander in den Walzenspalten am Anfang des Kalanders größer ist als in den Walzenspalten am Ende des Kalanders. ψ · · • · · • · «• · · · • · · ···
- 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet , dass alle polymerbeschichteten Walzen (P) im Mehrfachwalzenkalander die gleiche höchstzulässige durchschnittliche Oberflächengriffigkeit (Ra) aufweisen, wobei die Oberflächengriffigkeit (Ra) für die Walzenspalte am Ende des Kalanders aufgrund eines gewünschten Glanzes für die Faserbahn festgelegt wird.
- 10. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die durchschnittliche Oberflächengriffigkeit der polymerbeschichteten Walze (P) zwischen 0,4 und der höchstzulässigen maximalen durchschnittlichen Oberflächengriffigkeit gehalten wird, wenn es sich um eine gegossene Polymerbeschichtung handelt, und zwischen 0,6 und der höchstzulässigen maximalen durchschnittlichen Oberflächengriffigkeit gehalten wird, wenn es sich um eine gerollte Polymerbeschichtung handelt.
- 11. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Festlegung der höchstzulässigen maximalen durchschnittlichen Oberflächengriffigkeit (Ra) der polymerbeschichteten Walze (P) die Eigenschaften der Streichmasse für die Faserbahn berücksichtigt• · · · • · #···werden, wie zum Beispiel die papiersortenbezogene Menge an Streichmasse und die Zusammensetzung der Streichmasse.
- 12. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Festlegung der höchstzulässigen maximalen durchschnittlichen Oberflächengriffigkeit (Ra) der polymerbeschichteten Walze (P) die Oberflächengriffigkeit einer der polymerbeschichteten Walze gegenüber liegenden Thermowalze (T) berücksichtigt wird.
- 13. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Festlegung der höchstzulässigen maximalen durchschnittlichen Oberflächengriffigkeit (Ra) der polymerbeschichteten Walze die Kalandrierungs-verhältnisse für die betreffende Papiersorte berücksichtigt werden, wie zum Beispiel die Temperatur der Thermowalze und die Drücke der Walzenspalte, die Betriebsgeschwindigkeit der Faserbahn im Kalander und die Feuchtigkeit der in den Kalander einlaufenden Faserbahn. Der Patentanwalt:
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