AT505581A2 - Vorrichtung zur aufnahme und vervielfältigung von optischen datenträgern, verfahren zur aufnahme, vervielfältigung und herstellung optischer datenträger - Google Patents

Vorrichtung zur aufnahme und vervielfältigung von optischen datenträgern, verfahren zur aufnahme, vervielfältigung und herstellung optischer datenträger Download PDF

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AT505581A2
AT505581A2 AT0109808A AT10982008A AT505581A2 AT 505581 A2 AT505581 A2 AT 505581A2 AT 0109808 A AT0109808 A AT 0109808A AT 10982008 A AT10982008 A AT 10982008A AT 505581 A2 AT505581 A2 AT 505581A2
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Description

1
AUFZEICHNUNGS- UND WIEDERGABEVORRICHTUNG FÜR OPTISCHE
SCHEIBEN, AUFZEICHNUNGS- UND WIEDERGABEVERFAHREN FÜR OPTISCHE SCHEIBEN UND HERSTELLUNGSVERFAHREN FÜR OPTISCHE SCHEIBEN
QUERVERWEISE AUF EINSCHLÄGIGE ANWENDUNGEN
Diese Erfindung umfasst das Fachgebiet, das mit der
Japanischen ' Patentanmeldung JP 2007-185513 in Zusammenhang steht, die am 17. Juli 2007 im Japanischen Patentamt eingereicht wurde, wobei hier auf den gesamten Inhalt Bezug genommen wird.
GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben sowie ein Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben, bei dem Daten auf einer optischen Scheibe aufgezeichnet und die aufgezeichneten Daten wiedergegeben werden. Im Besonderen betrifft die Erfindung eine Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben sowie ein Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben, bei dem beispielsweise Identifizierungs-Daten, z.B. ein Balkencode, auf einer optischen Scheibe aufgezeichnet und die aufgezeichneten Identifizierungs-Daten wiedergegeben werden.
BESCHREIBUNG DES STANDS DER TECHNIK
Ein Verfahren, bei dem ein Balkencode in Form von Daten in einem BCA (Burst Cutting Area) am ganz innen liegenden Rand einer optischen Scheibe DK aufgezeichnet wird, wurde dazu verwendet, um einen Schutz gegen Raubkopien von optischen Scheiben zu liefern. Eine Identifizierungs-Information, beispielsweise eine Seriennummer oder eine
Identifizierungsnummer (ID) wird in Form von Balkencode-Daten aufgezeichnet, wobei das Verwenden einer derartigen
Information bei der Handhabung von optischen Scheiben eine Raubkopie der optischen Scheiben verhindert.
Bei den Balkencode-Daten (die später als BCA-Code bezeichnet werden) handelt es sich um Daten, die aus unterschiedlich beabstandeten Balken aufgebaut sind. Die Daten erhält man 2
·· ··· ···· · ·· ··· durch das Umsetzen (Codieren) der Originaldaten eines BCA-Codes (später als BCA-Daten bezeichnet) mit einem vorgegebenen Daten-Umsetzschema, wobei es sich um eine Identifizierungs-Information handelt, beispielsweise um eine Seriennummer oder eine Identifizierungsnummer.
Ein BCA-Code wird wie folgt aufgezeichnet. Zuerst werden BCA-Daten in ein Signal mit einem vorgegebenen Daten-Umsetzschema umgesetzt (codiert), das unterschiedliche Impulsintervalle besitzt. Das Signal wird dann in ein Signal umgesetzt, das mit der Drehzahl einer optischen Scheibe synchronisiert ist, wobei ein Impuls-Laserstrahl, der aufgrund des umgesetzten Signals erzeugt und zwischen einem hohen Pegel und einem niedrigen Pegel moduliert ist, auf den BCA der optischen Scheibe geworfen wird. In diesem Fall bildet der Laserstrahl im Allgemeinen einen oval geformten optischen Fleck auf dem BCA der optischen Scheibe aus. Der optische Fleck wird in Drehrichtung sowie in radialer Richtung von einem Drehmechanismus der optischen Scheibe und einem Vorschubmechanismus des optischen Kopfs oder der optischen Scheibe so bewegt, dass der Laserstrahl im Wesentlichen auf den gesamten Bereich des BCA geworfen wird. Der Teil, auf den der Laserstrahl mit hohem Pegel auftrifft, wird einer Änderung unterworfen, wobei er beispielsweise die Oberfläche der optischen Scheibe schmilzt oder eine Aufzeichnungsschicht verändert. Der veränderte Teil dient als ein Balken eines BCA-Codes. Damit bildet ein Laserstrahl, der zwischen einem hohen Pegel und einem niedrigen Pegel impulsmoduliert ist und auf den BCA geworfen wird, einen Bereich aus, in dem eine Oberfläche verändert wurde, sowie einen Bereich aus, in dem die Oberfläche nicht verändert wurde, wobei durch eine Differenz zwischen den beiden Bereichen ein BCA-Code ausgebildet (aufgezeichnet) wird, der aus einer Vielzahl von unterschiedlich beabstandeten Balken aufgebaut ist.
Wenn ein Wiedergabe-Laserstrahl auf den aufgezeichneten BCA-Code geworfen wird, der so aufgezeichnet wurde, wie dies oben beschrieben wurde, erhält man aus dem reflektierten Lichtstrahl ein Signal mit unterschiedlichen Impulsintervallen. Das Signal wird in ein binäres Signal umgesetzt und decodiert, wodurch man eine Identifizierungs- 3
Information erhält, beispielsweise eine Seriennummer oder eine Identifizierungsnummer, bei der es sich um BCA-Daten handelt. Damit kann eine optische Scheibe aufgrund der decodierten Identifizierungs-Information verwaltet werden.
Ein bestimmtes Verfahren zum Aufzeichnen des BCA-Codes ist beispielsweise in der ungeprüften Japanischen Patentanmeldung 2007-035087 beschrieben.
Eine optische Scheibe, auf der der BCA-Code nicht richtig aufgezeichnet ist, wird als fehlerhaft ausgeschieden. Damit werden die ursprünglichen Daten (später als BCA-Daten bezeichnet), die den BCA-Code bilden, der auf der ausgeschieden optischen Scheibe eingeschrieben ist, ebenfalls ausgeschieden. Wenn daher die BCA-Daten von hergestellten optischen Scheiben unter Verwendung von Seriennummern verwaltet werden, handelt es sich bei der Seriennummer, die den BCA-Daten der ausgeschiedenen optischen Scheibe zugeordnet ist, um eine fehlende Nummer, die in der Folge das Produktmanagement behindert.
Als Vorrichtung, die auf einen derartigen Fall gerichtet ist, wird eine BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung, die eine Einrichtung zum Aufzeichnen von BCA-Daten sowie eine Einrichtung für die Wiedergabe von BCA-Daten aufweist, in der ungeprüften Japanischen Patenanmeldung 10-289486 beschrieben. Die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung gibt BCA-Daten, die auf einer optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, unmittelbar nach der Aufzeichnung der BCA-Daten wieder, worauf sie die wiedergegebenen Daten gegenüber den Aufzeichnungsdaten verifiziert, wodurch festgestellt wird, ob die BCA-Daten richtig aufgezeichnet wurden. Wenn die BCA-Daten nicht richtig aufgezeichnet wurden, scheidet die Einrichtung die betreffende optische Scheibe aus und zeichnet die selben BCA-Daten auf der nächsten optischen Scheibe auf. Damit werden die BCA-Daten selbst nicht ausgeschieden, wodurch das Auftreten jenes Falls verhindert wird, der oben beschrieben wurde.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es dauert jedoch sehr lange, um BCA-Daten auf einer optischen Scheibe aufzuzeichnen und wiederzugeben und die i ·· · · • · ·· · • · · • · · · ·· ·«· ·· • φ 4 aufgezeichneten BCA-Daten mit der BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung zu verifizieren, die in der ungeprüften Japanischen Patentanmeldung 10-289486 beschrieben ist. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit bei der Herstellung von optischen Scheiben herabgesetzt. Im Besonderen zeichnet die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung BCA-Daten auf einer optischen Scheibe auf und gibt die BCA-Daten wieder, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, wobei sie verifiziert, ob die BCA-Daten richtig aufgezeichnet wurden. Damit kann die Vorrichtung die BCA-Daten auf der nächsten optischen Scheibe nicht aufzeichnen, während die BCA-Daten wiedergegeben und verifiziert werden. Damit dauert der Vorgang länger als jener Vorgang, bei dem nur BCA-Daten aufgezeichnet werden. Weiters kann die Vorrichtung nicht BCA-Daten aufzeichnen, während die optische Scheibe entfernt wird, wenn der Auf zeichnungs- Wiedergabevorgang beendet ist und eine neue optische Scheibe eingesetzt wird. Auch dadurch wird die Leistungsfähigkeit bei der Herstellung herabgesetzt.
Aufgrund der obigen Beschreibung ist es wünschenswert, eine Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben sowie ein Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben zu liefern, die die Leistungsfähigkeit bei der Herstellung dadurch verbessern, dass die Aufzeichnung und die Wiedergabe von Daten im Wesentlichen in der selben Zeit ausgeführt werden, in der nur eine Datenaufzeichnung erfolgt, und dass der Zeitverlust dadurch minimiert wird, dass der Austausch einer optischen Scheibe dann erfolgt, wenn Daten auf einer optische Scheibe aufgezeichnet werden, wenn aufgezeichnete Daten wiedergegeben werden, und wenn die wiedergegebenen Daten gegenüber den aufgezeichneten Daten verifiziert werden.
In Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird eine Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben geliefert, die aufweist: einen ersten Tisch, einen zweiten Tisch sowie einen dritten Tisch, auf denen eine optische Scheibe angeordnet werden kann; eine Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben, die eine erste Dreheinheit, um den ersten Tisch in Drehung zu versetzen, sowie einen optischen Aufzeichnungskopf aufweist, um Daten auf 5 der optischen Scheibe dadurch aufzuzeichnen, dass ein Laserstrahl auf die optische Scheibe geworfen wird, die auf dem ersten Tisch angeordnet ist, der von der ersten Dreheinheit in Drehung versetzt wird; eine Wiedergabeeinheit für optische Scheiben, die eine zweite Dreheinheit, um den zweiten Tisch in Drehung zu versetzen, sowie einen optischen Wiedergabekopf aufweist, um die auf der optischen Scheibe mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben aufgezeichneten Daten dadurch auszulesen, dass ein Laserstrahl auf die optische Scheibe geworfen wird, die auf dem zweiten Tisch angeordnet ist, der von der zweiten Dreheinheit in Drehung versetzt wird; sowie eine Austauscheinheit für optische Scheiben, die einen Auswerfmechanismus aufweist, um die optische Scheibe, die auf dem dritten Tisch angeordnet ist, vom dritten Tisch auszuwerfen. Die Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben der
Ausführungsform weist weiters eine Bewegungseinheit für optische Scheiben auf, um die optische Scheibe, die auf dem ersten Tisch angeordnet ist, zum zweiten Tisch zu bewegen, und die optische Scheibe, die auf dem zweiten Tisch angeordnet ist, zum dritten Tisch zu bewegen. Beide Bewegungen der optischen Scheiben werden vorzugsweise gleichzeitig ausgeführt. Weiters weist die Aufzeichnungs- und
Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben der
Ausführungsform eine Bearbeitungs-Steuereinheit auf, um die Arbeitsweise der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben, der Wiedergabeeinheit für optische Scheiben sowie der
Austauscheinheit für optische Scheiben zu steuern. Die Bearbeitungs-Steuereinheit steuert jede Einheit so, dass folgende Vorgänge parallel ausgeführt werden: mit der
Aufzeichnungseinheit für optischen Scheiben die Aufzeichnung von Daten auf der optischen Scheibe, die auf dem ersten Tisch angeordnet ist; mit der Wiedergabeeinheit für optischen Scheiben die Wiedergabe von Daten, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet sind, die auf dem zweiten Tisch angeordnet ist; und mit der Austauscheinheit für optische Scheiben das Auswerfen der optischen Scheibe, die auf dem dritten Tisch angeordnet ist.
Bei der Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß der Ausführungsform, die den oben beschriebenen ········«·· • · · · · ·· · ···· ···# ·· ··· ···· · ·· ··· 6
Aufbau besitzt, werden die Aufzeichnung von Daten auf der optischen Scheibe, die Wiedergabe von Daten, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet sind, sowie das Auswerfen (Austauschen) der optischen Scheibe parallel durchgeführt. Im Vergleich zu jenem Fall, bei dem die Aufzeichnung von Daten auf der optischen Scheibe, die Wiedergabe der aufgezeichneten Daten und das Auswerfen der wiedergegebenen optischen Scheibe nacheinander ausgeführt werden, wie dies in der ungeprüften Japanischen Patentanmeldung 10-289486 beschrieben ist, können der Vorgang für die Datenaufzeichnung und für die Wiedergabe in kurzer Zeit ausgeführt werden, da die Vorgänge zum Aufzeichnen, zum Wiedergeben und zum Auswerfen (Austauschen) parallel ausgeführt werden. Damit ist es möglich, die Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben zu liefern, mit der die Leistungsfähigkeit bei der Herstellung dadurch verbessert wird, dass die Vorgänge für die
Aufzeichnung und für die Wiedergabe von Daten im Wesentlichen in der selben Zeit ausgeführt werden, in der nur die
Aufzeichnung von Daten erfolgt, und dass ein Zeitverlust durch den Austausch der optischen Scheibe minimiert wird.
Es wird bevorzugt, dass die Tische so angeordnet sind, dass der erste Tisch in einem vorgegebenen Abstand neben dem zweiten Tisch liegt, und der zweite Tisch im selben vorgegebenen Abstand neben dem dritten Tisch liegt. Da bei diesem Aufbau der Abstand zwischen den Tischen gleich ist, ist dies günstig, wenn die optische Scheibe von einem Tisch zum anderen bewegt wird. Beim vorgegebenen Abstand handelt es sich um einen bestimmten Abstand, der im Hinblick auf den
Montageraum für die Vorrichtung, im Hinblick auf die
Einsparung an Raum usw. eingestellt wird.
Weiters weist in diesem Fall die Bewegungseinheit für optische Scheiben vorzugsweise einen Bewegungstisch für optische Scheiben, eine Bewegungstisch-Bewegungseinheit, eine Arbeitstisch-Bewegungseinheit sowie eine Bewegungs-
Steuereinheit auf. Der Bewegungstisch für optische Scheiben besitzt zumindest drei Öffnungen, so dass zumindest drei .optische Scheiben im vorgegebenen Abstand angeordnet werden können. Die Bewegungstisch-Bewegungseinheit bewegt den Bewegungstisch für optische Scheiben über den ersten Tisch, 7 ·· • ·· ···· ·· • • · ·· • · • • · . ·· • ' · • • • ·· • • · • • , · • · • ·· ··· ···· • ·· ··· den zweiten Tisch und den dritten Tisch. Die Arbeitstisch-Bewegungseinheit bewegt den ersten Tisch, den zweiten Tisch und den dritten Tisch relativ zu der Öffnung in axialer Richtung der optischen Scheibe, die in der Öffnung angeordnet werden soll. Die Bewegungs-Steuereinheit steuert die Bewegung des Bewegungstischs für optische Scheiben mit der Bewegungstisch-Bewegungseinheit so, dass die Öffnungen des Bewegungstischs für optische Scheiben nacheinander jeweils über dem ersten Tisch, dem zweiten Tisch und dem dritten Tisch angeordnet werden, und steuert die Arbeitstisch-Bewegungseinheit so, dass ein erster Vorgang ausgeführt wird, bei dem der erste Tisch, der zweite Tisch und der dritte Tisch von den Öffnungen vom Bewegungstisch für optische Scheiben aufragen, wenn die Öffnungen über dem ersten Tisch, dem zweiten Tisch und dem dritten Tisch angeordnet sind, und ein zweiter Vorgang ausgeführt wird, bei dem der erste Tisch, der zweite Tisch und der dritte Tisch, die durch den ersten Vorgang von den Öffnungen aufragen, in die Öffnungen abgesenkt werden.
Wenn bei diesem Aufbau die Arbeitstisch-Bewegungseinheit den ersten Vorgang ausführt, wenn die optische Scheibe in der Öffnung des Bewegungstischs für optische Scheiben angeordnet ist, wird die optische Scheibe, die sich in der Öffnung befindet, mit dem ersten Vorgang jenem Tisch zugeführt, der unterhalb angeordnet ist (irgendein Tisch des ersten Tischs, des zweiten Tischs und des dritten Tischs, der später zusammengefasst als Arbeitstisch bezeichnet wird). Wenn die Arbeitstisch-Bewegungseinheit den zweiten Vorgang ausführt, wenn die optische Scheibe auf dem Arbeitstisch angeordnet ist, wird mit dem zweiten Vorgang die optische Scheibe, die sich auf dem Arbeitstisch befindet, jener Öffnung zugeführt, die darunter angeordnet ist. Dadurch wird gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die optische Scheibe zwischen jedem Arbeitstisch und dem Bewegungstisch für optische Scheiben transportiert, wobei ausgenutzt wird, dass sich das relative Lageverhältnis zwischen dem Arbeitstisch und der Öffnung des Bewegungstischs für optische Scheiben durch den ersten Vorgang und den zweiten Vorgang ändert. Damit kann die optische Scheibe wirkungsvoll zu jedem Arbeitstisch bewegt werden.
Es wird bevorzugt, dass der dritte Tisch im selben vorgegebenen Abstand neben dem ersten Tisch liegt, wobei der Bewegungstisch für optische Scheiben drei Öffnungen besitzt und die Bewegungstisch-Bewegungseinheit den Bewegungstisch für optische Scheiben in Drehung versetzt. Weiters wird bevorzugt, dass die Bewegungs-Steuereinheit die Drehung des Bewegungstischs für optische Scheiben mit der Bewegungstisch-Bewegungseinheit so steuert, dass die drei Öffnungen des Bewegungstischs für optische Scheiben nacheinander jeweils über dem ersten Tisch, dem zweiten Tisch und dem dritten Tisch angeordnet werden. Bei diesem Aufbau sind der Abstand zwischen dem ersten Tisch und dem zweiten Tisch, der Abstand zwischen dem zweiten Tisch und dem dritten Tisch sowie der Abstand zwischen dem dritten Tisch und dem ersten Tisch gleich, wobei dies bedeutet, dass die drei Arbeitstische so angeordnet sind, dass sie ein gleichseitiges Dreieck bilden. Der Bewegungstisch für optische Scheiben ist daher kreisförmig ausgebildet, wobei drei kreisförmige Öffnungen in regelmäßigen Abständen (in Abständen von 120°) am Umfang angeordnet sind. Wenn sich der Bewegungstisch für optische Scheiben dreht, wird jede Öffnung der Reihe nach über jedem Tisch angeordnet. Mit einem derartigen Aufbau kann die Größe der Vorrichtung herabgesetzt werden.
In diesem Fall weist die Austauscheinheit für optische Scheiben vorzugsweise einen Einsetzmechanismus auf, um die optische Scheibe auf dem dritten Tisch anzuordnen. Weiters bewegt die Bewegungseinheit für optische Scheiben die optische Scheibe, die auf dem ersten Tisch angeordnet ist, zum zweiten Tisch, die optische Scheibe, die auf dem zweiten Tisch angeordnet ist, zum dritten Tisch und weiters die optische Scheibe, die auf dem dritten Tisch angeordnet ist, mit dem Einsetzmechanismus zum ersten Tisch. Mit diesem Aufbau wird die optische Scheibe, die auf dem dritten Tisch angeordnet ist, vom Auswerfmechanismus ausgeworfen und eine neue optische Scheibe mit dem Einsetzmechanismus auf dem dritten Tisch angeordnet. Da der Tisch zum Auswerfen der optischen Scheibe und der Tisch zum Einsetzen einer optischen Scheibe gemeinsam verwendet werden, trägt dies zur Größenreduzierung der Vorrichtung bei. Der Auswerfmechanismus und der Einsetzmechanismus können mit den selben mechanischen Teilen ·· · ·· ···· ·· · • ···· · ·· ··· ········ ···· ···· ·· ··· ···· · ·· ··· 9 ausgeführt werden. Dadurch wird der Aufbau der
Austauscheinheit für optische Scheiben vereinfacht.
Weiters steuern die Bearbeitungs-Steuereinheit und die Bewegungs-Steuereinheit den Betrieb und die Bewegung einer jeden Einheit in Übereinstimmung miteinander so, dass die Aufzeichnung von Daten auf der optischen Scheibe mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben, die Wiedergabe von Daten, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, mit der Wiedergabeeinheit für optische Scheiben und der Austausch (das Auswerfen und Ersetzen) der optischen Scheibe mit der Austauscheinheit für optische Scheiben parallel ausgeführt werden, nachdem der erste Vorgang erfolgt ist, worauf der zweite Vorgang ausgeführt wird. Da jede Einheit in dieser Reihenfolge gesteuert wird, werden das Anordnen der optischen Scheibe auf dem Arbeitstisch mit dem ersten Vorgang, die Aufzeichnung, die Wiedergabe und der Austausch in jedem Arbeitstisch nach dem Anordnen der optischen Scheibe auf dem Arbeitstisch sowie der Transport der optischen Scheibe zum Bewegungstisch für optische Scheiben mit dem zweiten Vorgang nach dem Ende der Bearbeitung in dieser Reihenfolge ausgeführt. Weiters steuert die Bewegungs-Steuereinheit vorzugsweise die Arbeitstisch-Bewegungseinheit sowie die Bewegungstisch-Bewegungseinheit so, dass die Drehung des Bewegungstischs für optische Scheiben mit der Bewegungstisch-Bewegungseinheit nach dem zweiten Vorgang ausgeführt wird, worauf dann der erste Vorgang ausgeführt wird. Die optische Scheibe, die dem Bewegungstisch für optische Scheiben mit dem zweiten Vorgang zugeführt wird, wird damit durch die Drehung des Bewegungstischs für optische Scheiben über dem nächsten Arbeitstisch angeordnet, worauf die optische Scheibe in der Öffnung des Bewegungstischs für optische Scheiben mit dem nächsten ersten Vorgang auf dem nächsten Arbeitstisch angeordnet wird. Wenn die oben beschriebenen Vorgänge in dieser Reihenfolge ausgeführt werden, können das Aufzeichnen von Daten auf der optischen Scheibe, die Wiedergabe von aufgezeichneten Daten und der Austausch der optischen Scheibe höchst wirkungsvoll ausgeführt werden.
Weiters weist die oben beschriebene Bearbeitungs-Steuereinheit vorzugsweise auf: eine Speichereinheit, um eine Vielzahl von t ► ·· • ·· ···· ·· • · ·· · · · • · • • · • · · ·· • • · • · • · • · · • · ·· ··· ···· * ·· • 10
Datenwerten in einer vorgegebenen Reihenfolge so zu speichern, dass unterschiedliche Daten auf den verschiedenen optischen Scheiben mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben aufgezeichnet werden; eine Daten-Ausgabeeinheit, um Daten, die in der Speichereinheit gespeichert sind, zur
Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben in Übereinstimmung mit der vorgegebenen Reihenfolge auszugeben; sowie eine Verifizierungseinheit, um Aufzeichnungs-Daten, die von der
Daten-Ausgabeeinheit ausgegeben werden, mit Daten zu / vergleichen, die auf der optischen . Scheibe aufgrund der Aufzeichnungsdaten mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben aufgezeichnet und mit der Wiedergabeeinheit für optische Scheiben wiedergegeben wurden, und festzustellen, ob die Datenaufzeichnung auf der optischen Scheibe richtig durchgeführt wurde. Da die Daten dadurch auf der optischen Scheibe in Übereinstimmung mit der Folge der Aufzeichnungs-Daten aufgezeichnet werden, die von der Speichereinheit ausgegeben werden, erleichtert dieser Aufbau die Verwaltung der optischen Scheibe, auf der die Daten aufgezeichnet wurden.
In diesem Fall weist die Bearbeitungs-Steuereinheit vorzugsweise eine Datenfolge-Neuordnungseinheit auf, um die Neuordnung einer Datenfolge so durchzuführen, dass eine Ordnungsnummer von Daten, die in der Speichereinheit gespeichert sind, um eins herabgesetzt wird, wenn die Verifizierungseinheit feststellt, dass die Datenaufzeichnung nicht richtig durchgeführt wurde, und dass die Aufzeichnungsdaten, die dann verwendet werden, wenn die Verifizierungseinheit feststellt, dass die Datenaufzeichnung nicht richtig ausgeführt wurde, als Daten eingesetzt werden, die als nächstes von der Daten-Ausgabeeinheit ausgegeben werden. Beispielsweise zeichnet die Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben die (n-l)-ten Daten auf der optischen Scheibe auf, wobei die Wiedergabeeinheit für optische Scheiben jene Daten wiedergibt, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, und wobei die wiedergegebenen Daten mit den (n-l)-ten Daten (Aufzeichnungsdaten) verglichen werden. Wenn das Verifizierungsergebnis fehlgeschlagen ist, das heißt dann, wenn die Aufzeichnungsdaten und die Wiedergabedaten nicht miteinander übereinstimmen und die Aufzeichnung der Aufzeichnungsdaten nicht richtig ausgeführt wurde, vermindert die Datenfolge-Neuordnungseinheit die Ordnungsnummer der Daten, die in der Speichereinheit gespeichert sind, um Eins und setzt die (n-l)-ten Daten, bei denen es sich um die Aufzeichnungsdaten handelt, in jene Daten ein, die von der Speichereinheit als Nächstes ausgegeben werden. Wenn die optische Scheibe, auf der die (n-l)-ten Daten aufgezeichnet wurden, wiedergegeben wird, werden die n-ten Daten auf der nächsten optischen Scheibe mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben aufgezeichnet. Damit handelt es sich bei den Daten, die von der Speichereinheit an die Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben nach der Ausgabe des Verifizierungsergebnisses ausgegeben werden, um die (n+l)-ten Daten. Folglich werden die (n+m)-ten Daten (m=l, 2, 3, ...), die in der Speichereinheit gespeichert sind, auf die (n+m+1)-Daten gebracht, wobei die (n-l)-ten Daten in die (n+l)-ten Daten eingesetzt werden. Wenn die Daten auf diese Art neu geordnet werden, können jene Daten wiederverwendet werden, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, die bei der Verifizierung zurückgewiesen wurde, ohne dass diese Daten ausgeschieden werden müssen.
Weiters weist in diesem Fall die Auf zeichnungs- und
Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben vorzugsweise eine Transport-Steuereinheit auf, um die Austauscheinheit für optische Scheiben zu steuern, wobei die Transport-
Steuereinheit vorzugsweise die Austauscheinheit für optische Scheiben so steuert, dass diese folgende Vorgänge ausführt: einen normalen Vorgang, um die optische Scheibe, bei der von der Verifizierungseinheit festgestellt wurde, dass die Datenaufzeichnung richtig ausgeführt wurde, vom dritten Tisch zu einem ersten Ort zu transportieren; einen abnormalen Vorgang, um die optische Scheibe, bei der die Verifizierungseinheit festgestellt hat, dass die
Datenaufzeichnung nicht richtig durchgeführt wurde, vom dritten Tisch zu einem zweiten Ort zu transportieren; einen Haltevorgang, um die erste optische Scheibe, bei der festgestellt wurde, dass die Datenaufzeichnung nicht richtig ausgeführt wurde, und dann von der Verifizierungseinheit festgestellt wurde, dass die Datenaufzeichnung richtig durchgeführt wurde, vom dritten Tisch zu einem dritten Ort zu transportieren; und einen Rückführvorgang, um die optische Scheibe, die zum dritten Ort transportiert wurde, zum ersten Ort zu transportieren, nachdem der erste normale Vorgang nach dem Haltevorgang ausgeführt wurde.
Bei diesem Aufbau wird die optische Scheibe, deren Verifizierungsergebnis von der Verifizierungseinheit als geeignet angesehen wird, zum ersten Ort (Lagerstelle für angenommene Produkte) transportiert, und die optische Scheibe, deren Verifizierungsergebnis als fehlgeschlagen erkannt wurde, zum zweiten Ort (Lagerstelle für zurückgewiesene Produkte) transportiert. Weiters wird die erste gelagerte Scheibe, bei der die Verifizierungseinheit als Verifizierungsergebnis festgestellt hat, dass sie als geeignet anzusehen ist, zum dritten Ort (Lagerstelle für gehaltene Produkte) transportiert. Die optische Scheibe, die zum dritten Ort transportiert wurde, wird zum ersten Ort transportiert, nachdem die erste optische Scheibe, deren Verifizierungsergebnis von der Verifizierungseinheit als geeignet angesehen wird, zum ersten Ort transportiert wurde. Es soll beispielsweise angenommen werden, dass jene Daten, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, bei der das Verifizierungsergebnis der Verifizierungseinheit als fehlgeschlagen bestimmt wurde, die (n-l)-ten Daten sind, wobei die optische Scheibe, auf der die n-ten Daten aufgezeichnet werden, bei denen es sich um die nächsten Daten handelt, zum dritten Ort transportiert wird. In einem derartigen Fall werden (n-l)-ten Daten, die verwendet werden, wenn die Verifizierungsergebnisse fehlgeschlagen sind, in die (n+l)-ten Daten eingesetzt. Daraufhin wird im Rückführvorgang die optische Scheibe, auf der (n+l)-ten Daten vorher aufgezeichnet wurden, zum ersten Ort transportiert, wobei die optische Scheibe, auf der n-ten Daten aufgezeichnet wurden und die zum dritten Ort transportiert wurde, daraufhin zum ersten Ort transportiert wird. Da die (n+l)-ten Daten als die (n-l)-ten Daten angesehen werden, wie dies oben beschrieben wurde, besitzt die Datenfolge, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wird, die zum ersten Ort transportiert werden soll, die Ordnungsnummer der (n-l)-ten Daten und den n-ten Daten, womit die Datenfolge richtig ist. Wie oben beschrieben wurde, ist es gemäß der Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung möglich, die Datenfolge aufrecht zu erhalten, ohne die Ordnungsnummer der Daten zu ändern, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet werden, deren Verifizierungsergebnis als richtig erkannt wurde, wodurch die Verwaltung der optischen Scheiben weiter erleichtert wird.
Wenn in diesem Fall die Austauscheinrichtung für optische Scheiben den abnormalen Vorgang in einer geraden Anzahl nacheinander ausführt, steuert die Transport-Steuereinheit die Austauscheinheit für optische Scheiben so, dass der normale Vorgang ausgeführt wird, ohne den Haltevorgang bei der ersten optischen Scheibe auszuführen, von der mit der Verifizierungseinheit festgestellt wurde, dass . die Datenaufzeichnung richtig ausgeführt wurde. Wenn beispielsweise das Verifizierungsergebnis der optischen Scheibe, auf der die (n-l)-ten Daten aufgezeichnet wurden, als fehlgeschlagen erkannt wird, ändert die Datenfolge-Neuordnungseinheit die Datenfolge in der Speichereinheit in die Reihenfolge von: n-1, n+1, n+2, ... (wobei die n-ten Daten derzeit auf der optischen Scheibe aufgezeichnet werden). Wenn das Verifizierungsergebnis der optischen Scheibe, auf der die n-ten Daten aufgezeichnet wurden, als fehlgeschlagen erkannt wird, ändert die Datenfolge-Neuordnungseinheit die Datenfolge in der Speichereinheit in die Reihenfolge von: n, n+1, n+2, ... (wobei die (n-l)-ten Daten derzeit auf der optischen Scheibe aufgezeichnet werden). Die Datenfolge kehrt damit in ihren ursprünglichen Zustand zurück.. Wenn daher die Feststellung eines Fehlschlagens in einer geraden Anzahl nacheinander auftritt und der abnormale Vorgang mit der Transport-Steuerstufe nacheinander in einer geraden Anzahl ausgeführt wird, wird die Datenfolge in der Speichereinheit zurück in ihre ursprüngliche Folge gebracht, womit der Haltevorgang nicht ausgeführt werden muss.
Wenn die Daten, die mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben aufgezeichnet werden, und die Daten, die mit der Wiedergabeeinheit für optische Scheiben wiedergegeben werden, Identifizierungsdaten der optischen Scheibe sind, beispielsweise BCA-Daten, kann die Vorrichtung gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung höchst effektiv verwendet werden.
Weiters wird bevorzugt, dass die Arbeitstisch-Bewegungseinheit einen Befestigungsteil, um den ersten Tisch, den zweiten Tisch, den dritten Tisch, die erste Dreheinheit und die zweite Dreheinheit zu befestigen, sowie eine AUF/AB-Einheit aufweist, um den Befestigungsteil aufwärts/abwärts zu bewegen, um den ersten Vorgang und den zweiten Vorgang auszuführen. Bei diesem Aufbau bewegen sich die drei Tische als eine Einheit aufwärts/abwärts und führen den ersten Vorgang und den zweiten Vorgang aus. Wenn die Bewegungstisch-Bewegungseinheit den Bewegungstisch für optischen Scheiben in Kombination damit in Drehung versetzt, kann die Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einem einfachen Aufbau hergestellt werden.
Die Öffnungen des Bewegungstischs für optische Scheiben können auf der Vorderseite einer Bewegungsrichtung des Transporttischs für optische Scheiben einen Teil besitzen, der von der optischen Scheibe nicht abgedeckt wird, wenn die optische Scheibe angeordnet ist. Bei diesem Aufbau fließt der Luftstrom, der durch die Bewegung des Bewegungstischs für optische Scheiben erzeugt wird, durch den Teil, der nicht abgedeckt ist, wodurch verhindert wird, dass der Luftstrom die optische Scheibe beeinflusst, die in der Öffnung angeordnet ist. Damit kann verhindert werden, dass der Luftstrom auf die optische Scheibe auftrifft und die optische Scheibe vom Bewegungstisch für optische Scheiben schwebt.
In Übereinstimmung mit einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben vorgesehen, das folgende Schritte aufweist: Ausführen eines Bearbeitungsvorgangs, in dem ein AufzeichnungsVorgang ausgeführt wird, um Daten auf einer optischen Scheibe dadurch aufzuzeichnen, dass ein Laserstrahl auf die optische Scheibe geworfen wird, die auf einem ersten Tisch angeordnet ist, auf dem die optische Scheibe angeordnet werden kann; ein Wiedergabevorgang ausgeführt wird, um Daten, die mit dem Aufzeichnungsvorgang aufgezeichnet wurden, dadurch wiederzugeben, dass ein Laserstrahl auf die optische Scheibe geworfen wird, die auf einem zweiten Tisch angeordnet ist, auf 15 15 • ·· ·· · ·· ···· ·· ······ · · • · · · · ·· · ··· ····· • · t · · · · · •· ······· · ·· ··· dem die optische Scheibe angeordnet werden kann; sowie ein Austauschvorgang für optische Scheiben ausgeführt wird, der einen Auswerfvorgang aufweist, um die auf einem dritten Tisch, auf dem die optische Scheibe angeordnet werden kann, angeordnete optische Scheibe vom dritten Tisch auszuwerfen, und Ausführen eines Bewegungsvorgangs für optische Scheiben, nachdem der Bearbeitungsvorgang beendet ist, wobei der Bewegungsvorgang einen ersten Bewegungsvorgang aufweist, um die optische Scheibe, die auf dem ersten Tisch angeordnet ist, zum zweiten Tisch zu bewegen, sowie einen zweiten Bewegungsvorgang aufweist, um die optische Scheibe, die auf dem zweiten Tisch angeordnet ist, zum dritten Tisch zu bewegen. In Übereinstimmung mit diesem Verfahren ist es möglich, ein Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben zu liefern, das die Leistungsfähigkeit bei der Herstellung dadurch verbessert, dass eine Aufzeichnung und eine Wiedergabe von Daten im Wesentlichen in der selben Zeit ausgeführt werden, in der nur die Datenaufzeichnung erfolgt, und dass ein Zeitverlust infolge des Austauschs einer optischen Scheibe minimiert wird.
Beim oben beschriebenen Verfahren wird bevorzugt, dass der Austauschvorgang für optische Scheiben weiters einen Einsetzvorgang aufweist, um eine andere optische Scheibe auf dem dritten Tisch einzusetzen, nachdem die optische Scheibe vom dritten Tisch ausgeworfen wurde, wobei der Bewegungsvorgang für optische Scheiben weiters einen dritten Bewegungsvorgang aufweist, um die optische Scheibe, die auf dem dritten Tisch angeordnet ist, nach dem Bearbeitungsvorgang zum ersten Tisch zu bewegen. Damit kann die Größe des Aufbaus der Vorrichtung herabgesetzt werden, die beim Aufzeichnungsund Wiedergabeverfahren gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
Weiters wird bevorzugt, dass der Wiedergabevorgang einen Verifizierungsvorgang aufweist, um Daten, die im Wiedergabevorgang wiedergegeben wurden, gegenüber Daten zu verifizieren, die dann verwendet werden, wenn die Daten im Aufzeichnungsvorgang aufgezeichnet werden, und festzustellen, ob die Daten auf der optischen Scheibe richtig aufgezeichnet wurden, wobei der Austauschvorgang für optische Scheiben die 16 ·· · ·· ···· ·· • ···· · · · · · • · · · · ·· ···♦ ···· ·· ··· ···· · ·· ··· optische Scheibe, von der mit dem Verifizierungsvorgang festgestellt wurde, dass die Daten nicht richtig aufgezeichnet wurden, vom dritten Tisch zu einem zweiten Ort transportiert. Wenn der Verifizierungsvorgang feststellt, dass die Daten nicht richtig aufgezeichnet wurden, wird weiters bevorzugt, dass die Daten, die vorher auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, von der festgestellt wurde, dass die Daten nicht richtig aufgezeichnet wurden, im
Aufzeichnungsvorgang in einem nachfolgenden
Bearbeitungsvorgang, der auf den Bearbeitungsvorgang folgt, abermals aufgezeichnet werden. Da bei diesem Vorgang jene Daten, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, von der im Verifizierungsvorgang festgestellt wurde, dass die Aufzeichnung fehlgeschlagen ist, auf einer anderen optischen Scheibe abermals aufgezeichnet werden, können die Daten wirkungsvoll verwendet werden, ohne sie aüszuscheiden.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine vereinfachte Darstellung, in der ein mechanischer Teil einer BCA Aufzeichnungs- und
Wiedergabevorrichtung gemäß einer Ausführungs form der vorliegenden Erfindung dargestellt ist, wobei jener Zustand gezeigt wird, in dem der Tisch angehoben ist;
Fig. 2 eine vereinfachte Darstellung eines Teils eines mechanischen Teils einer BCA Aufzeichnungs- und
Wiedergabevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine vereinfachte Darstellung eines mechanischen Teils einer BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei jener Zustand gezeigt wird, in dem der Tisch abgesenkt ist;
Fig. 4 eine vereinfachte Darstellung des Gesamtaufbaus einschließlich eines mechanischen Teils und einer Steuerstufe einer BCA Aufzeichnungs- und
Wiedergabevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 das Ablaufdiagramm eines Hauptprogramms, das von einer Steuervorrichtung einer BCA Aufzeichnungs- und
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Wiedergabevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgeführt wird;
Fig. 6 das Ablaufdiagramm eines Unterprogramms, um einen InitialisierungsVorgang auszuführen;
Fig. 7 das Ablaufdiagramm eines Unterprogramms, um einen Drehvorgang für den Bewegungstisch für optische Scheiben auszuführen;
Fig. 8 das Ablaufdiagramm eines Unterprogramms, um einen AufZeichnungsvorgang durchzuführen;
Fig. 9 das Ablaufdiagramm eines Unterprogramms, um einen Wiedergabevorgäng auszuführen;
Fig. 10 das Ablaufdiagramm eines Unterprogramms, um einen Bearbeitungsende-Bestätigungsvorgang auszuführen; Fig. 11 das Ablaufdiagramm eines Unterprogramms, um einen Daten-Neuordnungsvorgang auszuführen;
Fig. 12 das Ablaufdiagramm eines Hauptprogramms, das mit einer Transport-Steuereinrichtung einer BCA
Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgeführt wird;
Fig. 13 das Ablaufdiagramm eines Unterprogramms, um einen Bearbeitungs-Bestätigungsvorgang auszuführen;
Fig. 14 das Ablaufdiagramm eines Unterprogramms, um einen normalen Vorgang auszuführen;
Fig. 15 das Ablaufprogramm eines Unterprogramms, um einen abnormalen Vorgang auszuführen;
Fig. 16 das Ablaufprogramm eines Unterprogramms, um einen Haltevorgang auszuführen;
Fig. 17 das Ablauf Programm eines Unterprogramms, um einen Rückführvorgang auszuführen;
Fig. 18 eine vereinfachte Darstellung, in der ein anderes Beispiel eines Bewegungstischs für optische Scheiben dargestellt ist;
Fig. 19 eine Ansicht, in der eine BCA-Datenfolge dargestellt ist, wenn ein abnormaler Vorgang und ein Haltevorgang alternativ ausgeführt werden; und
Fig. 20 eine Ansicht, in der eine optische Scheibe dargestellt ist, auf der BCA-Daten aufgezeichnet wurden. 18 ·· · ········ I · · · · · ·· ·· • · · · · ·· • · · · · · · ·· ··· ···· · Μ ·
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Nunmehr sollen bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen ausführlich beschrieben werden. Es sei darauf hingewiesen, dass bei dieser Beschreibung sowie in den beiliegenden Zeichnungen Konstruktionselemente, die im Wesentlichen die gleiche Funktion und den gleichen Aufbau besitzen, mit den selben Bezugszeichen versehen sind, wobei auf eine wiederholte Erläuterung dieser Konstruktionselemente verzichtet wird.
Fig. 1 zeigt eine Darstellung, in der der Aufbau eines mechanischen Teils einer BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung dargestellt ist, wobei es sich um eine Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung handelt. Fig. 2 zeigt eine Ansicht, in der ein Teil dargestellt ist, der in Fig. 1 verdeckt ist, wobei in Fig. 1 ein optischer Aufzeichnungskopf sowie eine Austauscheinheit für optische Scheiben entfernt wurden, die später beschrieben werden, und ein Bewegungstisch für optische Scheiben punktiert dargestellt ist. Eine BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 weist einen Aufzeichnungs-Drehtisch (erster Tisch) 11, einen Wiedergabe-Drehtisch (zweiter Tisch) 12 sowie einen Austauschtisch (dritter Tisch) 13 auf. Auf jedem dieser Arbeitstische kann eine optische Scheibe angeordnet werden.
Weiters weist die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 eine Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben 20 auf. Die Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben 20 weist einen optischen Aufzeichnungskopf 21, einen ersten Spindelmotor 22 sowie eine Steuerstufe für den optischen Aufzeichnungsköpf 103 (vergleiche Fig. 4) auf. Der optische Aufzeichnungskopf 21 besitzt verschiedene Teile, um einen Laserstrahl auf eine optische Scheibe zu werfen und Daten aufzuzeichnen, beispielsweise eine Aufzeichnungs-Laserlichtquelle, eine Objektivlinse usw. Der optische Aufzeichnungskopf 21 sendet einen Laserstrahl gemäß einem Befehl von einer Steuervorrichtung (Steuereinheit) aus, die in Fig. 1 nicht dargestellt ist. Der vom optischen Aufzeichnungskopf 21 19 ·« · ·· ···· ·· · ···· · ·· ·· • · · · · ·· • · · · · · · ·· ··· ·»·· · ·· « ausgesandte Laserstrahl wird auf den BCA der optischen Scheibe geworfen, die auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist. Dadurch, dass ein Laserstrahl vom optischen Auf zeichnungs köpf. 21 geworfen wird, wird auf der optischen Scheibe ein BCA-Code ausgebildet. Der erste Spindelmotor 22 ist ein Antriebsteil (erste Dreheinheit), um den Aufzeichnungs-Drehtisch 11 in Drehung zu versetzen, wobei er mit dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 über eine Abtriebswelle 22a verbunden ist. Wenn sich die Abtriebswelle 22a dreht, wird eine Drehkraft auf den Aufzeichnungs-Drehtisch 11 übertragen, wodurch der Aufzeichnungs-Drehtisch 11 in Drehung versetzt wird.
Die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 weist weiters eine Wiedergabeeinheit für optische Scheiben 25 auf (vergleiche Fig. 2) . Die Wiedergabeeinheit für optische Scheiben 25 weist einen optischen Wiedergabekopf 26, einen zweiten Spindelmotor 27 sowie eine Steuerstufe für den optischen Wiedergabekopf 105 auf (vergleiche Fig. 4) . Der optische Wiedergabekopf 26 besitzt verschiedene Teile, um einen Laserstrahl auf eine optische Scheibe zu werfen und die auf der optischen Scheibe aufgezeichneten Daten wiederzugeben, beispielsweise eine Wiedergabe-Laserlichtquelle, einen Fotodetektor usw. Der optische Wiedergabekopf 26 sendet einen Laserstrahl gemäß einem Befehl von einer Steuervorrichtung aus, die nicht dargestellt ist. Der vom optischen Wiedergabekopf 26 ausgesandte Laserstrahl wird auf den BCA der optischen Scheibe geworfen, die auf dem Wiedergabe-Drehtisch 12 angeordnet ist. Der reflektierte Lichtstrahl des ausgesandten Laserstrahls wird vom Fotodetektor empfangen und die BCA-Daten, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, aufgrund des empfangenen Lichtsignals wiedergegeben. Beim zweiten Spindelmotor 27 handelt es sich um einen Antriebsteil (zweite Dreheinheit), um den Wiedergabe-Drehtisch 12 in Drehung zu versetzen, wobei er mit dem Wiedergabe-Drehtisch 12 über eine Abtriebswelle 27a verbunden ist. Wenn sich die Abtriebswelle 27a dreht, wird eine Drehkraft auf den Wiedergabe-Drehtisch 12 übertragen, wodurch der Wiedergabe-Drehtisch 12 in Drehung versetzt wird.
Die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 weist
I ·· · ·· ···♦ ·· • ···· · ♦ ♦ · · • · · . · . ♦ ·· • · · · · · · ·· ··· ···· · ·· · 20 weiters eine Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 (Austauscheinheit für optische Scheiben) auf. Die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 arbeitet als Auswerfmechanismus, der die optische Scheibe auswirft, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist, sowie als Einsetzmechanismus, der eine neue optische Scheibe auf dem Austauschtisch 13 anordnet. Die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 weist einen Greifteil 31, der eine optische Scheibe ergreift, sowie einen Antriebsmechanismus 32 auf, der den Greifteil 31 bewegt. Der Greifteil 31 besitzt einen kreisförmigen Tragteil 31a sowie drei Befestigungsteile 31b, die von dem Tragteil 31a gehalten werden. Jeder Befestigungsteil 31b ist stangenartig ausgebildet, wobei innen eine Durchgangsöffnung ausgebildet ist. Die Durchgangsöffnung ist mit einer Ansaugquelle für Luft verbunden, die nicht dargestellt ist. Die Ansaugquelle saugt Luft an, wodurch die Luft in der Durchgangsöffnung angesaugt wird, so dass am Ende des Befestigungsteils 31b eine Saugkraft erzeugt wird. Der Greifteil 31 befestigt und greift eine optische Scheibe mit Hilfe der Ansaugkraft. Der Antriebsmechanismus 32 ist mit dem Greifteil 31 verbunden und bewegt den Greifteil 31. Auf die ausführliche Darstellung des Aufbaus des Antriebsmechanismus 32 wird verzichtet.
Weiters weist die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 eine Bewegungseinheit für optische Scheiben 40 auf. Die Bewegungseinheit für optische Scheiben 40 bewegt die optische Scheibe, die auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist, zum Wiedergabe-Drehtisch 12, die optische Scheibe, die auf dem Wiedergabe-Drehtisch 12 angeordnet ist, zum Austauschtisch 13 und die optische Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist, zum Aufzeichnungs-Drehtisch 11. Die Bewegungseinheit für optische Scheiben 40 weist einen Bewegungstisch für optische Scheiben 41, einen Bewegungstisch-Drehmotor 42 (Bewegungstisch-Bewegungseinheit), der den Bewegungstisch für optische Scheiben 41 in Drehung versetzt, sowie eine Dreh-Steuerstufe für den Transporttisch 108 auf (vergleiche Fig. 4) . Der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 ist kreisförmig ausgebildet, wie dies die Fig. zeigt. Der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 ist mit drei Öffnungen 41a versehen, die in regelmäßigen Abständen (in Abständen von 21 21 ft ·# · ·« ···# ·· • ···· · ·· · · I * · · · ·· 120°) am Umfang angeordnet sind. Jede Öffnung 41a ist kreisförmig ausgebildet und besitzt den selben Durchmesser. Der Rand der Öffnung 41a ist abgeschrägt, wobei der Durchmesser an der oberen Seite in der Fig. etwas größer als der Durchmesser einer optischen Scheibe ist, und der Durchmesser an der unteren Seite in der Fig. etwas kleiner als der Durchmesser einer optischen Scheibe ist. Wenn daher eine optische Scheibe in einen Öffnung 41a eingesetzt wird, wird die optische Scheibe in der Mitte des Rands der Öffnung 41a gehalten, wodurch die optische Scheibe in der Öffnung 41a angeordnet ist. Der Bewegungstisch-Drehmotor 42 ist unter dem Bewegungstisch für optische Scheiben 41 angeordnet, wobei eine Abtriebswelle 42a in der Mitte des unteren Teils des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 angeschlossen ist. Wenn der Bewegungstisch-Drehmotor 42 in Drehung versetzt wird, dreht sich der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 rund um die Abtriebswelle 42a.
Der Aufzeichnungs-Drehtisch 11, der Wiedergabe-Drehtisch 12 und der Austauschtisch 13 sind so angeordnet, dass dann, wenn optische Scheiben darauf angeordnet sind, die optischen Scheiben parallel zueinander ausgerichtet sind. Weiters ist der Abstand zwischen den Mittelachsen der optischen Scheiben, die jeweils auf den Arbeitstischen angeordnet sind, gleich. Im Besonderen sind die Arbeitstische so angeordnet, dass der Aufzeichnungs-Drehtisch 11 in einem vorgegebenen Abstand neben dem Wiedergabe-Drehtisch 12 liegt, der Wiedergabe-Drehtisch 12 in dem selben Abstand, wie er oben beschrieben wurde, neben dem Austauschtisch 13 liegt, und der Austauschtisch 13 in dem selben Abstand, wie er oben beschrieben wurde, neben dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 liegt. Damit ist das Lageverhältnis der drei Tische so, dass jeder Tisch an der Spitze eines gleichseitigen Dreiecks liegt, wenn man Fig. 1 von oben betrachtet.
Der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 ist so angeordnet, dass er parallel zu einer optischen Scheibe liegt, wenn eine optische Scheibe auf jedem Arbeitstisch angeordnet ist. Weiters ist der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 so angeordnet, dass der Abstand von seinem Drehmittelpunkt zu jedem der drei Arbeitstische gleich ist. Weiters ist der
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Abstand vom Mittelpunkt einer jeden der drei Öffnungen 41a im Bewegungstisch für' optische Scheiben 41 zum Drehmittelpunkt des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 ebenfalls gleich, wobei der Abstand gleich dem Abstand vom Drehmittelpunkt des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 zu jedem Arbeitstisch ist. Wenn daher eine der Öffnungen 41a gegenüber von irgendeinem Tisch angeordnet wird, sind die anderen beiden Öffnungen 41a ebenfalls gegenüber den beiden anderen Tischen angeordnet.
Die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 weist weiters einen Befestigungsteil 51, einen AUF/AB-Teil 52 (AUF/AB-Einheit) sowie einen Führungsteil 53 auf. Der Befestigungsteil 51 befestigt den ersten Spindelmotor 22, den zweiten Spindelmotor 27 und den dritten Tisch 13, wobei er im Wesentlichen die Form eines Dreiecks besitzt, wie dies in den Fig. dargestellt ist. Da der erste Spindelmotor 22 und der zweite Spindelmotor 27 am Befestigungsteil 51 angebracht sind, sind der Aufzeichnungs-Drehtisch 11 und der Wiedergabe-Drehtisch 12, die mit diesen Motoren entsprechend verbunden sind, ebenfalls am Befestigungsteil 51 angebracht. In der Mitte des Befestigungsteils 51 ist eine zylindrische Ausnehmung ausgebildet, wobei der Bewegungstisch-Drehmotor 42 in dieser Ausnehmung angeordnet ist. Der Austauschtisch 13 ist mit dem Befestigungsteil 51 über ein säulenartiges Tragelement 13a verbunden.
Der AUF/AB-Teil 52 und der Führungsteil 53 sind mit dem Befestigungsteil 51 gekuppelt. Der AUF/AB-Teil 52 ist an einer Seitenfläche des Befestigungsteils 51 angeordnet und bewegt den Befestigungsteil 51 nach oben und unten parallel zur Mittelachse einer optischen Scheibe, die auf jedem Arbeitstisch angeordnet werden kann. Dabei handelt es sich um die selbe Richtung wie die axiale Richtung einer optischen Scheibe, die in der Öffnung 41a des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 angeordnet werden kann. Der AUF/AB-Teil 52 kann aus einer Zylinderspule bestehen, die einen bewegbaren Teil (beispielsweise einen bewegbaren Kern) besitzt, wobei sie beispielsweise den Befestigungsteil 51 dadurch nach oben und unten bewegt, dass der Bewegungsteil am Befestigungsteil 51 angebracht ist und den Bewegungsteil anhebt oder absenkt, 23 ·· • ···· ·« • • ·· · · • • · · * • • · • • • • · • • · • • • · • • ♦ ·♦ ··· ···· • ♦ ♦ · wobei eine elektromagnetische Kraft Verwendung findet. Wenn sich der Befestigungsteil 51 nach oben bewegt, werden der Aufzeichnungs-Drehtisch 11, der Wiedergabe-Drehtisch 12 und der Austauschtisch 13 ebenfalls nach oben bewegt, wobei sie dann in einer Stellung (der obere Stellung) anhalten, in der sie um einen vorgegebenen Wert angehoben sind. Fig. 1 zeigt den Zustand, in dem die Arbeitstische in der oberen Stellung angehalten wurden. Wenn sich die Arbeitstische in der oberen Stellung befinden, ragt jeder Arbeitstisch von der Öffnung 41a des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 auf, wie dies Fig. 1 zeigt. Damit kann eine optische Scheibe, die auf jedem Tisch angeordnet ist, in diesem Zustand über der Öffnung 41a angeordnet werden.
Wenn sich andererseits der Befestigungsteil 51 nach unten bewegt, bewegen sich auch der Aufzeichnungs-Drehtisch 11, der Wiedergabe-Drehtisch 12 und der Austauschtisch 13 entsprechend nach unten, worauf sie in einer Stellung anhalten, in der sie um einen vorgegebenen Wert abgesenkt sind (die untere Stellung). Fig. 3 zeigt die Gesamtansicht des mechanischen Teils der BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 in diesem Zustand. Wie Fig. 3 zeigt, ist dann, wenn sich die Arbeitstische in ihrer unteren Stellung befinden, jeder Arbeitstisch in die Öffnung 41a des Bewegungstischs 41 für optische Scheiben abgesenkt und niedriger als die Öffnung 41 angeordnet. Damit ist die Öffnung 41a über einem jeden Arbeitstisch angeordnet. In diesem Zustand dienen der Befestigungsteil 51 und der AUF/AB-Teil 52 als Arbeitstisch-Bewegungseinheit, die den Aufzeichnungs-Drehtisch 11, den Wiedergabe-Drehtisch 12 sowie den Austauschtisch 13 relativ zur Öffnung 41a in axialer Richtung einer optischen Scheibe bewegt, die in der Öffnung 41a des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 angeordnet werden kann (das heißt, in Richtung der Drehachse des Transporttischs für optische Scheiben). Als AUF/AB-Teil 52 können ein Schraubspindel-Vorschubmechanismus, beispielsweise eine Kugelmutter, oder ein direkter Mechanismus verwendet werden, beispielsweise ein Druckluftzylinder oder ein hydraulischer Zylinder.
Eine Führungsschiene (nicht dargestellt) ist im Führungsteil 53 ausgebildet, wobei der Befestigungsteil 51 mit der 24 • ·· ·♦·· ·· • * ·♦ • · · • · · • · • •. · ·· ♦ · • • ♦ • « ♦*· ···· · ·· · Führungsschiene in Eingriff steht. Die Führungsschiene ermöglicht die AUF/AB-Bewegung des Befestigungsteils 51 und schränkt die Bewegung des Befestigungsteils 51 in die anderen Richtungen ein.
Nunmehr soll ein Überblick über die Arbeitsweise der BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 beschrieben werden. Der Ausgangszustand ist jener Ruhezustand, in dem eine optische Scheibe in jede Öffnung 41a des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 eingesetzt ist, wobei jede Öffnung 41a über einem jeden Drehtisch 11 und 12 sowie dem Austauschtisch 13 angeordnet ist und jede Öffnung 41a einem jeden Tisch gegenüberliegt. Aus diesem Zustand bewegt sich der Befestigungsteil 51 nach oben. Wenn sich der Befestigungsteil 51 nach oben bewegt, bewegen sich auch der Aufzeichnungs-Drehtisch 11, der Wiedergabe-Drehtisch 12 und der Austauschtisch 13 nach oben. Durch diese Aufwärtsbewegung arbeitet jeder Arbeitstisch so, dass er von der gegenüberliegenden Öffnung 41a nach oben aufragt (erster Vorgang). Durch diese Relativbewegung der Arbeitstische 11, 12 und 13 im Hinblick auf ihre Öffnungen 41a empfängt jeder Arbeitstisch die optische Scheibe, die in der gegenüberliegenden Öffnung 41a angeordnet ist. Dadurch wird die optische Scheibe auf jedem Arbeitstisch angeordnet.
Die optische Scheibe, die auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist, wird dadurch in Drehung versetzt, dass der erste Spindelmotor 22 angetrieben wird. Daraufhin wird der Aufzeichnungs-Laserstrahl, den der optische Aufzeichnungskopf 21 aussendet, ausgestrahlt, wodurch BCA-Daten aufgezeichnet werden (Aufzeichnungsvorgang). Bei dieser Ausführungsform wird eine optische Scheibe auf jedem Arbeitstisch angeordnet, wobei die Etikettenfläche der Optischen Scheibe in dieser Fig. nach oben gerichtet ist. Daraufhin wird der Aufzeichnungs-Laserstrahl auf die Seite der Etikettenfläche der optischen Scheibe geworfen. Dadurch können BCA-Daten auf der tieferen Schicht aufgezeichnet werden, wenn die optische Scheibe einen mehrschichtigen Aufbau besitzt. Andererseits können BCA-Daten auf der optischen Scheibe dadurch aufgezeichnet werden, dass ein Aufzeichnungs-Laserstrahl auf die Aufzeichnungsfläche geworfen wird, die sich auf der gegenüberliegenden Seite der * ·· • ·· ···· ·· ·· · * ♦ • • · ' · ·· • · • « • · • • ··· ···· • ·· 25
Etikettenfläche befindet.
Die optische Scheibe, die auf dem Wiedergabe-Drehtisch 12 angeordnet ist, wird dadurch in Drehung versetzt, dass der zweite Spindelmotor 27 angetrieben wird. Der Wiedergabe-Laserstrahl, den der optische Wiedergabekopf 26 aussendet, wird auf den BCA der optischen Scheibe geworfen. Der optische Wiedergabekopf 26 empfängt das reflektierte Licht des Wiedergabe-Laserstrahls, der auf die optische Scheibe geworfen wird, und gibt die BCA-Daten aufgrund des empfangenen reflektierten Lichtstrahls wieder (Wiedergabevorgang). Bei dieser Ausführungsform wird der Wiedergabe-Laserstrahl auf die Aufzeichnungsfläche der optischen Scheibe geworfen, die der Etikettenfläche gegenüberliegt.
Der Greifteil 31 der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 bewegt sich näher zum Austauschtisch 13. Daraufhin wird die optische Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist, am Befestigungsteil 31b angebracht. Die optische Scheibe wird dadurch vom Austauschtisch 13 ausgeworfen (Auswerfvorgang). Daraufhin befestigt der Befestigungsteil 31b eine neue, andere optische Scheibe, bewegt die angebrachte, neue optische Scheibe in die Stellung über dem Austauschtisch 13 und löst die Befestigung. Dadurch wird die neue optische Scheibe auf dem Austauschtisch 13 angeordnet (Einsetzvorgang. Der Auswerfvorgang und der Einsetzvorgang werden gemeinsam als Austauschvorgang für optische Scheibe bezeichnet). Die neuen optischen Scheiben, die dem Austauschtisch 13 zugeführt werden sollen, werden an einem Vorratsstapel-Ort gestapelt, der hier nicht dargestellt ist. Die optische Scheibe, die vom Austauschtisch 13 ausgeworfen wurde, wird in Übereinstimmung mit der Steuerung zu irgendeinem Ort transportiert, d.h. zu einem normalen Ort, zu einem abnormalen Ort und zu einem Halteort, wie dies später beschrieben wird.
Die Aufzeichnung von BCA-Daten auf einer optischen Scheibe mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben 20, die Wiedergabe von BCA-Daten, die auf einer optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, mit der Wiedergabeeinheit für optische Scheiben 25 sowie der Austausch einer optischen Scheibe 26 ·· • ·· ···· ·· • * • · • • · • · • • • ·· ♦ · • • • · • · • • • • · ·· ··· ···· • ·· (Auswerfen und Anordnen einer neuen optischen Scheibe) mit der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30, die oben beschrieben wurden, werden in jedem Arbeitstisch parallel ausgeführt (Bearbeitungsvorgang). Die Steuerung wird mit der Steuervorrichtung (Bearbeitungs-Steuereinheit, Bewegungs-Steuereinheit) ausgeführt, wie dies später beschrieben wird, mit der die Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben 20, die Wiedergabeeinheit für optische Scheiben 25 und die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 gesteuert wird. Daraufhin bewegt sich der Befestigungsteil 51 nach unten. Wenn sich der Befestigungsteil 51 nach unten bewegt, bewegen sich auch der Aufzeichnungs-Drehtisch 11, der Wiedergabe-Drehtisch 12 und der Austauschtisch 13 nach unten. Durch die Abwärtsbewegung arbeitet jeder Arbeitstisch so, dass er in die gegenüberliegende Öffnung 41a abgesenkt wird (zweiter Vorgang). Durch die Relativbewegung der Arbeitstische 11, 12 und 13 im Hinblick auf die Öffnungen 41ä wird die optische Scheibe, die auf jedem Arbeitstisch angeordnet ist, zur gegenüberliegenden Öffnung 41a transportiert. Dadurch wird die optische Scheibe auf dem Bewegungstisch für optische Scheiben 41 angeordnet.
Daraufhin wird der Bewegungstisch-Drehmotor 42 in Drehung versetzt.. Der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 dreht sich dadurch (bewegt sich) um 120° in eine Richtung über den Aufzeichnungs-Drehtisch 11, den Wiedergabe-Drehtisch 12, und den Austauschtisch 13. Durch die Drehung wird die Öffnung 41a, in der jene optische Scheibe angeordnet ist, die vom Aufzeichnungs-Drehtisch 11 zugeführt wurde, in eine Stellung über dem Wiedergabe-Drehtisch 12 bewegt (erster Bewegungsvorgang), die Öffnung 41a, in der jene optische Scheibe angeordnet ist, die vom Wiedergabe-Drehtisch 12 transportiert wurde, in eine Stellung über dem Austauschtisch 13 bewegt (zweiter Bewegungsvorgang) und die Öffnung 41a, in der jene optische Scheibe angeordnet ist, die vom Austauschtisch 13 transportiert wurde, in die Stellung über dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 bewegt (dritter BewegungsVorgang) . Nachdem die Drehung des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 beendet ist, bewegt sich der Befestigungsteil 51 nach oben. Durch diese Aufwärtsbewegung empfängt jeder Arbeitstisch die optische Scheibe von der 27 ·· • »t ···· ·· • * ·· « · · • • ·· » · • « · ·· » · • « · • • ·· ··· ···· · ·· ·· gegenüberliegenden Öffnung 41a. Dadurch wird die optische Scheibe auf jedem Arbeitstisch angeordnet, zu dem sie sich bewegt hat (Bewegungsvorgang für die optische Scheibe).
Wenn der Bearbeitungsvorgang und der Bewegungsvorgang für die optische Scheibe wiederholt werden, wird die optische Scheibe, die auf jedem Tisch angeordnet ist, nacheinander zum Aufzeichnungs-Drehtisch 11, zum Wiedergabe-Drehtisch 12 und zum Austauschtisch 13 bewegt, wobei die entsprechende Bearbeitung auf jedem Tisch ausgeführt wird. Die optische Scheibe, die sich zum Austauschtisch 13 bewegt hat, wird von der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 ausgeworfen und an einen vorgegebenen Ort transportiert. Weiters ordnet die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 eine neue optische Scheibe nach der anderen auf dem Austauschtisch 13 von einem Vorratsstapel-Ort an. Die neuen optischen Scheiben durchlaufen dann nacheinander den BCA Daten-AufZeichnungsvorgang und den Wiedergabevorgang.
Fig. 4 zeigt den Gesamtaufbau einschließlich eines mechanischen Teils und einer Steuerstufe der BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 gemäß der Ausführungsform. Nunmehr wird auf Fig. 4 Bezug genommen. Zusätzlich zu dem bereits oben beschriebenen mechanischen Teil weist die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 verschiedene Steuerstufen auf, beispielsweise eine erste Spindelmotor-Steuerstufe 101, eine zweite Spindelmotor-Steuerstufe 102, eine Steuerstufe für den optischen Aufzeichnungskopf 103, eine Vorschub-Steuerstufe 104, eine Steuerstufe für den optischen Wiedergabekopf 105, eine Verifizierungsstufe 106, eine Drehwinkel-Abtaststufe 107, eine Steuerstufe für die Drehung des Bewegungstischs 108 sowie eine AUF/AB-Steuerstufe 109. Die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 weist weiters eine Steuervorrichtung 60, eine Anzeigeeinrichtung 61 sowie eine Eingabeeinrichtung 62 auf. Die Steuervorrichtung 60 führt die Gesamtsteuerung der Vorrichtung 1 aus. Die Steuervorrichtung 60 ist einer Bearbeitungs-Steuereinheit der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung äquivalent, wobei sie die Arbeitsweise der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben 20, der Wiedergabeeinheit für optische Scheiben 25 sowie der 28 ·· • ft· ···· • ft • · • ft • · • • ft · • • • ·· • · • • • • ·· ··· ···· • •ft
Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 so steuert, dass folgende Vorgänge parallel ausgeführt werden: mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben 20 das Aufzeichnen von Daten auf der optischen Scheibe; mit der Wiedergabeeinheit für optische Scheiben 25 die Wiedergabe von Daten, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wurden; und mit der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 der Austausch einer optischen Scheibe. Weiters ist die Steuervorrichtung 60 einer Bewegungs-Steuereinheit der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung äquivalent, wobei sie die Bewegung des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 so steuert, dass die drei Öffnungen 41a des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 über dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11, dem Wiedergabe-Drehtisch 12 und dem Austauschtisch 13 angeordnet werden, wobei sie weiters die AUF/AB-Stellung 52 so steuert, dass der erste Vorgang ausgeführt wird, wenn die Öffnung 41a über jedem Arbeitstisch angeordnet ist, und der zweite Vorgang ausgeführt wird, wenn durch den ersten Vorgang jeder Arbeitstisch von jeder Öffnung 41a aufragt.
Die erste Spindelmotor-Steuerstufe 101 empfängt ein Impulssignal von einem Geber 22b, der im ersten Spindelmotor 22 enthalten ist, und berechnet die Drehzahl des ersten Spindelmotors 22 aufgrund der Anzahl von Impulsen pro Zeiteinheit des Eingangs-Impulssignals. Die erste Spindelmotor-Steuerstufe 101 steuert dann den Antrieb des ersten Spindelmotors 22 so, dass die berechnete Drehzahl eine Zieldrehzahl wird, die von der Steuervorrichtung 60 eingegeben wird. Die zweite Spindelmotor-Steuerstufe 102 empfängt ein Impulssignal von einem Geber 27b, der im zweiten Spindelmotor 27 enthalten ist, und berechnet die Drehzahl des zweiten Spindelmotors 27 aufgrund der Anzahl von Impulsen pro Zeiteinheit des Eingangs-Impulssignals. Die zweite Spindelmotor-Steuerstufe 102 steuert dann den Antrieb des zweiten Spindelmotors 27 so, dass die berechnete Drehzahl eine Zieldrehzahl wird, die von der Steuervorrichtung 60 eingegeben wird.
Die Steuerstufe für den optischen Aufzeichnungsköpf 103 ist Teil der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben 20. Die Steuerstufe für den optischen Aufzeichnungskopf 103 weist im ♦ • ♦ ♦ t • · • · «·· ···· ·· ···· #· • · · • · ·· • # sd • · · ··· · ·· • · 29
Allgemeinen Schaltkreise auf, die verschiedene Vorgänge ausführen, und steuert den Aufzeichnungs-Laserstrahl, der vom optischen Aufzeichnungskopf 21 ausgesandt wird. Im Besonderen führt die Steuerstufe für den optischen Aufzeichnungsköpf 103 eine Codierung des BCA-Codes durch, der von der Steuervorrichtung 60 geliefert wird, wobei sie die Intensität der Ausstrahlung und die Ausstrahlungszeit (Impulsbreite) des Aufzeichnungs-Laserstrahls, den der optische Aufzeichnungskopf 21 aussendet, steuert, das Impulsaussendungs-Intervall des Aufzeichnungs-Laserstrahls durch die Drehzahl der optischen Scheibe steuert, die auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist, die Scharfstellung steuert, das Einführen des Brennstrahls steuert usw.
Der optische Aufzeichnungskopf 21 ist an einem Vorschubmechanismus 23 befestigt, wie dies Fig. 4 zeigt. Der Vorschubmechanismus 23 weist einen Befestigungsteil 23a, um den optische Aufzeichnungskopf 21 zu befestigen, sowie einen Vorschubmotor 23b auf, um den Befestigungsteil 23a zu bewegen. Durch den Antrieb des Vorschubmotors 23b bewegen sich der optische Aufzeichnungskopf 21 und der Befestigungsteil 23a in radialer Richtung der optischen Scheibe, die auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist. Im Vorschubmotor 23b ist ein Geber angeordnet, wobei ein Impulssignal, das der Geber abgibt, der Vorschub-Steuerstufe 104 und der Steuervorrichtung 60 zugeführt wird. Aufgrund des Eingangs-Impulssignals berechnet die Vorschub-Steuerstufe 104 die Bewegungsgeschwindigkeit (Vorschubgeschwindigkeit) und die Bewegungsgröße (Vorschubgröße) des optischen Aufzeichnungskopfs 21 in radialer Richtung der optischen Scheibe, die auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist. Daraufhin steuert die Vorschub-Steuerstufe 104 den Antrieb des Vorschub-Motors 23b so, dass die berechnete Vorschubgeschwindigkeit eine Zielvorschubgeschwindigkeit wird, die von der Steuervorrichtung 60 eingegeben wird.
Die Steuerstufe für den optischen Wiedergabekopf 105 weist ebenfalls verschieden Schaltkreise auf und führt im Allgemeinen die Steuerung des Wiedergabe-Laserstrahls durch, der vom optischen Wiedergabekopf 26 ausgesandt wird, wobei sie den empfangenen, reflektierten Lichtstrahl bearbeitet. Im 30 • · • ·· ···· ·· • '· ·· · · · • • ·· • • • · · ·· • ·. • · # • • ·· ··· ···· · ··
Besonderen führt die Steuerstufe für den optischen Wiedergabekopf 105 durch: die Steuerung der Intensität der Ausstrahlung des Wiedergabe-Laserstrahls, der vom optischen Wiedergabekopf 26 ausgesandt wird; die Steuerung der ScharfStellung; die Steuerung des Vorschubs des Brennstrahls; die Erzeugung eines Wiedergabesignals aus dem empfangenen, reflektierten Lichtstrahl; das Decodieren eines wiedergegebene Signals usw.
Die Verifizierungsstufe 106 empfängt BCA-Daten, die aufgezeichnet werden sollen (Aufzeichnungsdaten) , von der Steuervorrichtung 60 und empfängt weiters decodierte BCA-Daten (wiedergegebene Daten) von der Steuerstufe für den optischen Wiedergabekopf 105. Daraufhin verifiziert die Verifizierungsstufe 106 die wiedergegebenen Daten gegenüber den Aufzeichnungsdaten, stellt feststellt, ob die wiedergegebenen Daten gleich den Aufzeichnungsdaten sind, und gibt ein Verifizierungsergebnis an die Steuervorrichtung 60 ab.
Die Drehwinkel-Detektorstufe 107 empfängt ein Impulssignal (φΑ-Signal, φΒ-Signal) von einem Geber 42b, der im Bewegungstisch-Drehmotor 42 enthalten ist. Die Drehwinkel-Detektorstufe 107 berechnet einen Wert, der dem Drehwinkel des Bewegungstisch-Drehmotors 42 entspricht, in dem sie die Anzahl von Impulsen des Impulssignals abzählt, und gibt den berechneten Wert an die Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 ab. Die Drehwinkel-Detektorstufe 107 empfängt weiters . ein Index-Signal IDX vom Geber 42b und setzt in Abhängigkeit vom Eingang des Index-Signals IDX den Impulsanzahl-Zählwert auf Null zurück. Damit ist der Drehwinkel bei der Eingabe des Index-Signals IDX gleich 0°. Die Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 empfängt einen Zieldrehwinkel des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 von der Steuervorrichtung 60. Die Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 steuert dann die Drehung des Bewegungstisch-Drehmotors 42 bis ein äquivalenter Wert für den Drehwinkel des Bewegungstisch-Drehmotors 42, der von der Drehwinkel-Detektorstufe 107 ausgegeben wird, gleich dem Zieldrehwinkel ist. Bei der Drehsteuerung des Bewegungstisch-Drehmotors 42 mit der Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 handelt es sich um eine Programmsteuerung, die eine 31 ·« • ·· ···· ·· • t · ·« · · · • · • · • • • · · ·· • « • • ♦ ♦ • • • · • · · • · • ·♦ ··· ···· · ·· ···
Beschleunigung und eine Verzögerung aufgrund des Werts hervorruft, der dem Drehwinkel äquivalent ist, der vom Bewegungstisch-Drehmotor 42 abgegeben wird, so dass der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 angehalten wird, wenn er sich zum Zieldrehwinkel gedreht hat, der von der Steuervorrichtung 60 eingegeben wird. Weiters gibt die Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 ein Signal, das das Ende der Drehung anzeigt (Drehende-Signal), an die Steuervorrichtung 60 ab, wenn der Drehwinkel des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 den Zieldrehwinkel erreicht.
Die AUF/AB-Steuerstufe 109 empfängt einen Aufwärts-Befehl oder einen Abwärts-Befehl von der Steuervorrichtung 60. Wenn die AUF/AB-Steuerstufe 109 den Aufwärts-Befehl empfängt, bewegt sie den Befestigungsteil 51 nach oben, indem sie eine Magnetspule des AUF/AB-Teils 52 ansteuert, die nicht dargestellt ist. Wenn andererseits die AUF/AB-Steuerstufe 109 den Abwärts-Befehl empfängt, bewegt sie den Befestigungsteil 51 nach unten, indem sie die Erregung der Magnetspule beendet. Im Ausgangszustand wird die Magnetspule nicht angesteuert, wodurch der Befestigungsteil 51 in der unteren Stellung angeordnet ist.
Die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 weist weiters eine Transport-Steuereinrichtung 110 auf. Die Transport-Steuereinrichtung 110 steuert den Greifteil 31 und den Antriebsmechanismus 32 der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 an. Ein Austausch-Befehl für optische Scheiben wird von der Steuervorrichtung 60 in die Transport-Steuereinrichtung 110 eingegeben. Wenn der Befehl eingegeben wird, bewegt die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 die optische Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist, zu irgendeinem Ort, d.h. zum normalen Ort, zum abnormalen Ort sowie zum Halteort, worauf sie dann eine neue optische Scheibe vom Vorratsstapel-Ort auf dem Austauschtisch 13 anordnet. Nachdem das Anordnen beendet ist, gibt die Transport-Steuereinrichtung 110 ein Signal, das ein Ende anzeigt (Austauschende-Signal), an die Steuervorrichtung 60 ab. Wenn in der Verifizierungsstufe 106 als Verifizierungsergebnis die Verifizierungsstufe 106 feststellt, 32 • ·· €··· ·· • ·· · · • • • • · • ·· • • · · • • · · • ··· ··♦· • ·· ·· dass die wiedergegebenen Daten nicht mit den Aufzeichnungsdaten übereinstimmen, wird ein Anzeige über ein abnormales Verhalten von der Steuervorrichtung 60 zur Transport-Steuereinrichtung 106 abgegeben. Das Transportziel der optischen Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist, wird aufgrund des Vorhandenseins oder des Fehlens der Eingabe einer Anzeige über ein abnormales Verhalten bestimmt. Der Greifteil 31 der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 weist eine Sensor auf, um zu ermitteln, ob eine optische Scheibe am Vorratsstapel-Ort vorhanden ist. Wenn keine neue optische Scheibe mehr am Vorratsstapel-Ort vorhanden ist, gibt der Sensor ein Signal, das das Fehlen eines Stapels von optischen Scheiben anzeigt (Stapelende-Signal) an die Steuervorrichtung 60 ab.
Bei der BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1, die einen derartigen Aufbau besitzt, ordnet ein Arbeiter optische Scheiben, auf denen ein BCA-Code aufgezeichnet werden soll, am Vorratsstapel-Ort an und befiehlt den Betriebsbeginn über die Eingabeeinrichtung 62. Die BCA-Daten, die auf optischen Scheiben aufgezeichnet werden sollen, sind in einem Speicher 60a (Speichereinheit) der Steuervorrichtung 60 vorgespeichert. Der Speicher 60a speichert eine Vielzahl von Datenwerten, die einem Datennummer-Zählwert n entsprechen, wie dies später beschrieben wird, in einer vorgegebenen Reihenfolge, so dass unterschiedliche BCA-Daten für jede optische Scheibe gespeichert sind.
Wenn der Befehl für den Betriebsbeginn über die Eingabeeinrichtung 62 eingegeben wird, führt die Steuervorrichtung 60 das Hauptprogramm aus, das Fig. 5 zeigt. Das Programm beginnt mit dem Schritt S10 (der später einfach als "S10" bezeichnet wird, wobei dies auch für die anderen Schritte gilt) und der Initialisierungsvorgang wird in S12 ausgeführt. Der Initialisierungsvorgang wird dadurch ausgeführt, dass das Unterprogramm von Fig. 6 ausgeführt wird. Im Besonderen initialisiert im Initialisierungsvorgang die Steuervorrichtung 60 einen Datennummer-Zählwert n, einen Drehwinkel-Zählwert m, einen Stapelende-Flaggenimpuls r sowie einen Bearbeitungsende-Flaggenimpuls e (n-*O, m->0, r="0", e="0") (S121) . Der Datennummer-Zählwert n zeigt die • · ·· · · · » · ·· • · · · · ♦· · ·· ··· ···· ♦ ·· ·«· 33
Folgenummer von BCA-Daten, die auf einer optischen Scheibe aufgezeichnet werden sollen, oder die Folgenunimer von aufgezeichneten BCA-Daten an, die die Ordnungsnuiraner angibt, die jenen BCA-Daten entspricht, die im Speicher 60a gespeichert sind. Der Datennummer-Zählwert n ist für die BCA-Daten, die zuerst aufgezeichnet werden, gleich Eins, wobei er immer dann um Eins erhöht wird, wenn eine Aufzeichnung ausgeführt wird. Wenn n=0 ist, zeigt dies an, dass keine optische Scheibe vorhanden ist, auf der BCA-Daten aufgezeichnet werden sollen. Der Drehwinkel-Zählwert m ist ein Wert, der den Drehwinkel des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 angibt. Der Wert von m ändert sich in der Reihenfolge 0-»l-*2. Die Steuervorrichtung 60 speichert einen Anfangswinkel Ap des Bewegungstischs für optische Scheiben 41.
Der Anfangswinkel Ap ist jener Drehwinkel des Bewegungstischs für optische Scheiben 41, bei dem jede der drei Öffnungen 41a des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 gegenüber von einem jeden Arbeitstisch angeordnet ist.
Der Stapelende-Flaggenimpuls r zeigt das Vorhandensein oder das Fehlen einer optischen Scheibe am Vorratsstapel-Ort an. Wenn sich am Vorratsstapel-Ort eine optische Scheibe befindet, wird der Stapelende-Flaggenimpuls r auf "0" gesetzt. Wenn sich dort keine optische Scheibe befindet, wird der Stapelende-Flaggenimpuls r auf "1" gesetzt. Der Bearbeitungsende-Flaggenimpuls e zeigt das Vorhandensein oder das Fehlen einer optischen Scheibe an, auf der BCA-Daten aufgezeichnet werden sollen, oder einer optischen Scheibe an, deren aufgezeichnete BCA-Daten wiedergegeben werden sollen. Wenn eine derartige optische Scheibe vorhanden ist, wird der Bearbeitungsende-Flaggenimpuls e auf "0" gesetzt. Wenn keine derartige optische Scheibe vorhanden ist, d.h. dann, wenn die Aufzeichnung und die Wiedergabe von Daten auf allen optischen Scheiben beendet ist, wird der Bearbeitungsende-Flaggenimpuls e auf "1" gesetzt.
Die Steuervorrichtung 60 gibt einen Befehl ab, um den Betrieb bei jeder Stufe und bei jeder Einrichtung zu starten (S122), und zur Vorschub-Steuerstufe 104 einen Befehl ab, um den optischen Aufzeichnungskopf 21 in die Ausgangsstellung zu bewegen (S123). Die Vorschub-Steuerstufe 104 steuert dadurch *
34 den Antrieb des Vorschubmotors 23b so, dass der Aufzeichnungs-Laserstrahl, den der optische Aufzeichnungskopf 21 aussendet, auf eine vorgegebene Stelle (eine Stelle am ganz innen liegenden Rand) des BCA der optischen Scheibe geworfen wird, die auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist.
Daraufhin gibt die Steuervorrichtung 60 den Drehwinkel Ap an die Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 ab (S124). Die Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 steuert dann den Antrieb des Bewegungstischs-Drehmotors 42 so, dass der Drehwinkel des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 gleich dem Drehwinkel Ap wird. Der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 dreht sich damit in jene Stellung, in der der Mittelpunkt von jeder der drei Öffnungen 41a der Mittelachse eines jeden Arbeitstischs entspricht. Dadurch wird jede Öffnung 41a über jedem Arbeitstisch angeordnet. Das Verfahren beendet dann das Unterprogramm und kehrt zum Hauptprogramm zurück.
Nachdem der oben beschriebene Initialisierungsvorgang in S12 durchgeführt wurde, geht die Steuervorrichtung 60 zu S14 weiter und gibt den Aufwärts-Befehl an die AUF/AB-Steuerstufe 109 ab. In Abhängigkeit von der Eingabe des Aufwärts-Befehls erregt die AUF/AB-Steuerstufe 109 die Magnetspule des AUF/AB-Teils 52. Durch diese Erregung erzeugt die Magnetspule eine Kraft und bewegt durch diese Kraft den Befestigungsteil 51 nach oben. Wenn sich der Befestigungsteil 51 nach oben bewegt, bewegen sich der Aufzeichnungs-Drehtisch 11, der Wiedergabe-Drehtisch 12 und der Austauschtisch 13 in axialer Richtung einer optischen Scheibe nach' oben, die in der Öffnung 41a angeordnet werden soll. Damit ragen der Aufzeichnungs-Drehtisch 11, der Wiedergabe-Drehtisch 12 und der Austauschtisch 13 aus den Öffnungen 41a nach oben auf, die über den Tischen angeordnet sind (erster Vorgang).
Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 zu S16 weiter und gibt einen Transport-Befehl an die Transport-Steuereinrichtung 110 ab. In Abhängigkeit vom Transport-Befehl steuert die Transport-Steuereinrichtung 110 den Antrieb der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30. Die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 ergreift dadurch eine optische Scheibe am Vorratsstapel-Ort und bewegt die 35 ···· ·· • · 4 ♦ · ··· ergriffene optische Scheibe zur Stellung über dem Austauschtisch 13. Daraufhin gibt die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 den Griff auf die optische Scheibe in dieser Stellung frei. Dadurch wird die optische Scheibe auf dem Austauschtisch 13 angeordnet. Nachdem dieser Vorgang beendet ist, gibt die Transport-Steuereinrichtung 110 ein Transportende-Signal an die Steuervorrichtung 60 ab.
Nachdem der Transport-Befehl an die Transport-Steuereinrichtung 110 abgegeben wurde, geht die Steuervorrichtung 60 zu S18 weiter und stellt fest, ob der Datennummer-Zählwert n gleich oder größer als 1 ist (d.h., ob n nicht 0 ist) . Da n im Initialisierungsvorgang von S12 unmittelbar nach Start der Ausführung des Programms auf 0 gesetzt wird, ist das Ergebnis NEIN. Wenn das Feststellergebnis gleich NEIN ist, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S20. In S20 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob der Austausch einer optischen Scheibe mit der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 beendet ist, d.h., ob das Transportende-Signal von der Transport-Steuereinrichtung 110 abgegeben wird. Wenn keine Eingabe des Transportende-Signals (NEIN in S20) vorhanden ist, wartet die Steuervorrichtung 60 auf die Eingabe des Transportende-Signals. Wenn eine Eingabe des Transportende-Signals vorhanden ist, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S22.
In S22 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob der Bearbeitungsende-Flaggenimpuls e auf "1" gesetzt ist. Da der Bearbeitungsende-Flaggenimpuls e im Initialisierungsvorgang von S12 auf 0 gesetzt ist, unmittelbar nachdem mit der Ausführung des Programms begonnen wurde, ist die Feststellung in S22 gleich NEIN. Wenn in S22 ein NEIN festgestellt wird, geht die Steuervorrichtung 60 zum nächsten Schritt S24 weiter. In S24 stellt die Steuervorrichtung 60 ’ fest, ob irgendeine optische Scheibe mit der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 transportiert werden kann, d.h., ob sich am Vorratsstapel-Ort irgendein Stapel von optischen Scheiben befindet. Im Besonderen stellt sie fest, ob ein Stapelende-Signal vom Greifteil 31 der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 abgegeben wird. Wenn eine optische Scheibe vorhanden ist, die transportiert werden kann (NEIN in S24), % ψ • ·
• · · ··· ···· · • · · ·* ··♦ 36 geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S26 und erhöht den Datennummer-Zählwert n um Eins. Da der Datennummer-Zählwert n im Initialisierungsvorgang S12 auf 0 gesetzt ist, unmittelbar nachdem mit der Ausführung des Programms begonnen wurde, wird der Datennummer-Zählwert n auf Eins gesetzt, da der Vorgang von S26 ausgeführt wird. Von hier weg bleibt n gleich 1, bis n in S26 schrittweise erhöht wird. Nachdem in S26 n gleich 1 gesetzt wurde, geht die Steuervorrichtung 60 zu S28 weiter und gibt die BCA-Daten, die im Speicher 60a gespeichert sind, an die Steuerstufe für den optischen Aufzeichnungskopf 103 in Übereinstimmung mit einer vorgegebenen Folge ab (Datenausgabe-Einheit) . Die vorgegebenen Folge ist jene Folge, die vom Datennummer-Zählwert n bestimmt wird, wenn die Daten-Neuordnung nicht ausgeführt wird, die später beschrieben wird. Bei den Daten die zu diesem Zeitpunkt ausgegeben werden, handelt es sich lim BCA-Daten mit den n-ten Datennummer-Zählwert, wobei es sich um den ersten Datennummer-Zählwert handelt. Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 zu S32. Wenn in S24 ein JA festgestellt wird, d.h. dann, wenn keine optische Scheibe vorhanden ist, die transportiert wird werden kann, geht die Steuervorrichtung 60 von S24 weiter zu S30, setzt den Stapelende-Flaggenimpuls r auf "1" und geht weiter zu S32.
In S32 gibt die Steuervorrichtung 60 den Abwärts-Befehl an die AUF/AB-Steuerstufe 109 ab. In Abhängigkeit von der Eingabe des Abwärts-Befehls hält die AUF/AB-Steuerstufe 109 die Erregung der Magnetspule des AUF/AB-Teils 52 an. Durch das Ende der Erregung verschwindet die Kraft, die von der Magnetspule erzeugt wurde, wodurch sich der Befestigungsteil 51 nach unten bewegt. Wenn sich der Befestigungsteil 51 nach unten bewegt, bewegen sich der Aufzeichnungs-Drehtisch 11, der Wiedergabe-Drehtisch 12 und der Austauschtisch 13 in axialer Richtung einer optischen Scheibe nach unten, die in der Öffnung 41a angeordnet ist. Dadurch werden die Tische in die Öffnungen 41a abgesenkt (zweiter Vorgang) , wodurch sie unter dem Bewegungstisch für optische Scheiben 41 angeordnet werden. Da eine optische Scheibe auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist, wird die angeordnete optische Scheibe vom Austauschtisch 13 zur Öffnung 41a transportiert, die darunter angeordnet ist, wenn sich der Austauschtisch 13 nach unten bewegt. % • ♦ · · · · · ·· ·· · * · · · · · ·· ··· ·*· ···· · « I · · #··· ·· ··· ···· · «· ··· 37
Daraufhin geht das Verfahren zu S34 weiter und die Steuervorrichtung 60 führt in S34 den Bewegungstisch-Drehvorgang aus. Der Bewegungstisch-Drehvorgang wird dadurch durchgeführt, dass das Unterprogramm von Fig. 7 ausgeführt wird. Bei der Ausführung des Bewegungstisch-Drehvorgangs erhöht die Steuervorrichtung 60 im Besonderen zuerst den Drehwinkel-Zählwert m in S341 von Fig. 7 schrittweise. Daraufhin wird in S342 festgestellt, ob der Drehwinkel-Zählwert m gleich oder größer als 3 ist. Wenn m kleiner als 3 ist (NEIN in S342) , geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S344. Wenn m gleich oder größer als 3 ist (JA in S342), geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S343, initialisiert m (m=0) in S343 und geht weiter zu S344. Durch die Vorgänge S341, S342 und S343 wiederholt der Drehwinkel-Zählwert m die Werte von 0, 1 und 2 in der Reihenfolge 0, 1, 2, ο, 1, 2, ... .
In S344 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob ein Winkel, der gleich der Summe des Anfangswinkels Ap und des Produkts von 120° mal dem Drehwinkel-Zählwert m ist, gleich oder kleiner als 360° ist. Wenn das Feststellungsergebnis gleich JA ist, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S345. In S345 gibt die Steuervorrichtung 60 einen Winkel (m*120°+Ap), wobei es sich dabei um die Summe des Anfangswinkel Ap und des Produkts von 120° mal dem Drehwinkel-Zählwert m handelt, als Drehwinkel an die Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 ab. Wenn andererseits das Feststellungsergebnis in S344 gleich NEIN ist, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S346. In 346 gibt die Steuervorrichtung 60 einen Winkel (m*120°+Ap-360°), wobei es sich um das Ergebnis einer Subtraktion von 360° von der Summe des Anfangswinkels Ap und des Produkts von 120° mal dem Drehwinkel-Zählwert m handelt, als Drehwinkel an die Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 ab.
Durch das Ausführen der Vorgänge S345 oder S346 steuert die Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 den Antrieb des Bewegungstischs-Drehmotors 42 so, dass der Drehwinkel des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 gleich dem Winkel wird, der von der Steuervorrichtung 60 eingegeben wird. Der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 dreht sich damit vom momentanen Winkel (Winkel Ap) zu jenem Winkel, bei dem das Produkt von 120° mal m zum Winkel Ap addiert wurde. Damit 38
dreht sich immer dann, wenn m schrittweise erhöht wird, der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 in die gleiche Richtung um 120°. Durch diese Drehung ist die Öffnung 41a, die vor der Drehung über dem Austauschtisch 13 angeordnet war, nach der Drehung über dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet, wobei die Öffnung 41a,· die vor der Drehung über dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet war, nach der Drehung über dem Wiedergabe-Drehtisch 12 angeordnet ist, und die Öffnung 41a, die vor der Drehung über dem Wiedergabe-Drehtisch 12 angeordnet war, nach der Drehung über dem Austauschtisch 13 angeordnet. Dadurch wird die Übereinstimmung zwischen jedem Arbeitstisch und jeder Öffnung 41a der Reihe nach verschoben. Da vor der Drehung eine optische Scheibe in die Öffnung 41a eingesetzt wurde, die über dem Austauschtisch 13 angeordnet war, wird die optische Scheibe nach der Drehung über dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet.
Nachdem die Vorgänge S345 oder S346 ausgeführt wurden, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S347 und stellt fest, ob die Drehung des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 beendet ist. Im Besonderen stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob ein Drehende-Signal von der Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 eingegeben wird. Wenn von der Bewegungstisch-Drehsteuerstufe 108 keine Eingabe des Drehende-Signals erfolgt (NEIN in S347), wartet die Steuervorrichtung 60 auf die Eingabe des Drehende-Signals. Wenn ein Drehende-Signal eingegeben wird (JA in S347), beendet das Verfahren das Unterprogramm und kehrt zum Hauptprogramm zurück.
Nachdem der Bewegungstisch-Drehvorgang in S34 ausgeführt wurde, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S36 und setzt einen Aufzeichnungsende-Flaggenimpuls k, einen Austauschende-Flaggenimpuls h sowie einen Wiedergabeende-Flaggenimpuls s auf "0". Der Aufzeichnungsende-Flaggenimpuls k zeigt an, ob die Aufzeichnung von BCA-Daten auf einer optischen Scheibe durch das Aussenden des Aufzeichnungs-Laserstrahls mit dem optischen Aufzeichnungskopf 21 beendet ist, wobei "0" anzeigt, dass die Aufzeichnung nicht beendet ist, und "1" anzeigt, dass die Aufzeichnung beendet ist. Der Austauschende-Flaggenimpuls h zeigt an, ob der Vorgang (Austauschvorgang für optische Scheiben), bei dem die Austauscheinrichtung für optische 39 ·· · ·· *··· ·« ······ ··· • · · · ♦ ·· • · · · · · · ·· ··· ···· · ««
Scheiben 30 die optische Scheibe auf dem Austauschtisch 13 auswirft und eine neue optische Scheibe auf dem Austauschtisch 13 anordnet, beendet ist, wobei "0" anzeigt, dass der Austausch nicht beendet ist, und "1" anzeigt, dass der Austausch beendet ist. Der Wiedergabeende-Flaggenimpuls s zeigt an, ob die Wiedergabe von BCA-Daten, die auf einer optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, durch das Aussenden des Wiedergabe-Laserstrahls mit dem optischen Wiedergabekopf 26 und das Abtasten des reflektierten Lichtstrahls beendet sind, wobei "0" anzeigt, dass die Wiedergabe nicht beendet ist, und "1" anzeigt, dass die Wiedergabe beendet ist.
Nachdem der Vorgang von S36 ausgeführt wurde, kehrt die Steuervorrichtung 60 zu S14 zurück und gibt wieder den Aufwärts-Befehl an die AUF/AB-Steuerstufe 109 ab. Dadurch wird der Befestigungsteil 51 nach oben bewegt, wobei sich der Aufzeichnungs-Drehtisch 11, der Wiedergabe-Drehtisch 12 und der Austauschtisch 13 entsprechend nach oben bewegen. Da eine optische Scheibe in der Öffnung 41a angeordnet ist, die über dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 liegt, wie dies oben beschrieben wurde, empfängt der Aufzeichnungs-Drehtisch 11 die optische Scheibe von der Öffnung 41a, wenn er sich nach oben bewegt. Die optische Scheibe wird dadurch auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet.
Daraufhin gibt die Steuervorrichtung 60 · in S16 einen Transport-Befehl an die Transport-Steuereinrichtung 110 ab. Dadurch wird eine neue optische Scheibe auf dem Austauschtisch 13 angeordnet. Nach der Ausgabe des Transport-Befehls geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S18 und stellt fest, ob der Datennummer-Zählwert n gleich oder größer als 1 ist (d.h., ob n nicht gleich 0 ist). Wenn n in S26 zumindest einmal schrittweise erhöht wird, ist n gleich oder größer als 1. Da n zu diesem Zeitpunkt gleich 1 ist, lautet das Feststellungsergebnis JA. Wenn die Feststellung JA lautet, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S38. In S38 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob der Bearbeitungsende-Flaggenimpuls e gleich "1" ist.
Da dies erfolgt, unmittelbar nachdem der Betrieb der Vorrichtung gestartet wurde, ist der Bearbeitungsende- 40 ···· ·« • · < • ··
Flaggenimpuls e gleich "0" und das Feststellungsergebnis in S38 lautet NEIN, womit die Steuervorrichtung 60 weiter zu S44 geht. In S44 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob der Stapelende-Flaggenimpuls r gleich "1" ist. Der Stapelende-Flaggenimpuls r bleibt "0", bis das Feststellungsergebnis in S24 gleich JA wird, wobei die Steuervorrichtung 60 weiter zu S30 geht. Damit ist das Feststellungsergebnis in diesem Fall NEIN, wobei die Steuervorrichtung 60 weiter zu S46 geht. In S46 wird der AufZeichnungsvorgang ausgeführt. Der Aufzeichnungsvorgang wird dadurch ausgeführt, dass das Unterprogramm von Fig. 8 ausgeführt wird. Im Besonderen gibt die Steuervorrichtung 60 bei der Ausführung des Aufzeichnungsvorgangs in S461 zuerst einen Drehantriebs-Befehl an die erste Spindelmotor-Steuerstufe 101 von Fig. 8 ab. Die erste Spindelmotor-Steuerstufe 101 setzt damit den ersten Spindelmotor 22 in Drehung. Durch die Drehung des ersten Spindelmotors 22 werden der Aufzeichnungs-Drehtisch 11 und die optische Scheibe, die auf ihn aufgesetzt ist, mit einer vorgegebenen Drehzahl in Drehung versetzt.
Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S462 und gibt einen Start-Befehl für das Aussenden des Aufzeichnungs-Laserstrahls sowie einen Scharfstellungs-Befehl an die Steuerstufe für den optischen Aufzeichnungskopf 103 ab. Die Steuerstufe für den optischen Aufzeichnungskopf 103 steuert damit den Aussendezustand des Aufzeichnungs-Laserstrahls, der mit dem optischen Aufzeichnungskopf 21 ausgesandt wird, und führt die ScharfStellung durch. Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S463 und gibt einen Antriebs-Befehl für die Vorschub-Steuerstufe 104 ab. In Abhängigkeit von diesem Antriebs-Befehl steuert die Vorschub-Steuerstufe 104 den Antrieb des Vorschubmotors 23b. Durch die Antriebssteuerung des Vorschubmotors 23b wird der optische Aufzeichnungskopf 21 so gesteuert, dass er sich in radialer Richtung der optischen Scheibe bewegt, die auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist. Durch die Steuerung des Aussendezustands des Aufzeichnungs-Laserstrahls sowie durch die Bewegungssteuerung des optischen Aufzeichnungskopfs 21 werden die n-ten (ersten) BCA-Daten, die in S28 zur Steuerstufe für den optischen Aufzeichnungskopf 103 abgegeben werden, auf dem BCA der optischen Scheibe aufgezeichnet, die 41 ·· • ·· ···· ·· • · ·· · · · • · • · • · · ·· • ♦ • · ♦ • · ·· ·«· ···· ♦ ·· ·· auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist. Daraufhin beendet das Verfahren das Unterprogramm und kehrt zum Hauptprogramm zurück.
Nachdem der Aufzeichnungsvorgang in S46 gestartet wurde, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S48 und stellt fest, ob der Datennummer-Zählwert n gleich oder größer als 2 ist. Da zu diesem Zeitpunkt n gleich 1 ist, ist das Feststellungsergebnis NEIN und sie geht weiter zu S50. In S50 wird der Wiedergabeende-Flaggenimpuls s auf "1" gesetzt. Der Fall, in dem die Feststellung in S48 gleich NEIN ist, tritt dann auf, wenn n gleich 1. ist. Bei dem Fall, in dem n gleich 1 ist, handelt es sich um jenen Zustand, in dem eine optische Scheibe auf den Aufzeichnungs-Drehtisch 11 eingesetzt ist, aber sich keine optische Scheibe auf dem Wiedergabe-Drehtisch 12 befindet. In diesem Fall wird der Wiedergabeende-Flaggenimpuls s auf "1" gesetzt, so dass angenommen wird, dass die Wiedergabe einer optischen Scheibe beendet ist.
Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S56 und führt in S56 einen Bearbeitungsende-Bestätigungsvorgang aus. Der Bearbeitungsende-Bestätigungsvorgang wird dadurch ausgeführt, dass das Unterprogramm von Fig. 10 ausgeführt wird. Im Besonderen stellt die Steuervorrichtung 60 bei der Ausführung des Bearbeitungsende-Bestätigungsvorgangs in S561 von Fig. 10 zuerst fest, ob der Aufzeichnungsende-Flaggenimpuls k gleich "1" ist. Wenn k gleich "1" ist, geht sie weiter zu S566. Wenn k nicht gleich "1" ist, geht sie weiter zu S562. In S562 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob die Stellung des optischen Aufzeichnungskopfs 21 in radialer Richtung der optischen Scheibe, auf der BCA-Daten aufgezeichnet werden, die Endstellung ist. Dies wird aufgrund eines Bewegungswerts festgestellt, der aus einem Zählwert des Impulssignals berechnet wird, das von einem Geber des Vorschubmotors 23b abgegeben wird. Wenn die Stellung des optischen Aufzeichnungskopfs 21 nicht die Endstellung ist (NEIN in S562), geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S566. Wenn es sich um die Endstellung, handelt (JA in S562) , wobei dies dann der Fall ist, wenn die Aufzeichnung von BCA-Daten beendet ist, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S563 und setzt den Aufzeichnungsende-Flaggenimpuls k auf "1". Daraufhin • ·· ·*·· ·· M · · ♦ • • • · • ·· • · • « • • · • • • ··· ···· • ·♦ ' ·· • · • · • · • · ·· 42 geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S564 und gibt einen Halt-Befehl für das Äussenden des Aufzeichnungs-Laserstrahls und einen Halt-Befehl für die ScharfStellung an die
Steuerstufe für den optischen Aufzeichnungskopf 103 ab. Damit wird das Aussenden des Aufzeichnungs-Laserstrahls mit dem optischen Aufzeichnungskopf 21 angehalten. Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S565 und gibt einen Drehhalt-Befehl an die erste Spindelmotor-Steuerstufe 101 ab. Dadurch wird die Drehung des Aufzeichnungs-Drehtischs 11 angehalten. Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S566.
In S566 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob der Austauschende-Flaggenimpuls h gleich "1" ist. Wenn das Feststellungsergebnis JA lautet, geht sie weiter zu S569. Wenn das Feststellungsergebnis NEIN ist, geht sie weiter S567. In S567 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob der Austausch einer optischen Scheibe mit der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 beendet ist, d.h., ob ein Austauschende-Signal von der Transport-Steuereinrichtung 110 eingegeben wurde. Wenn das Feststellungsergebnis NEIN ist, geht sie weiter zu S569. Wenn das Feststellungsergebnis JA ist, wobei dies dann der Fall ist, wenn der Austausch einer optischen Scheibe beendet ist, geht sie weiter zu S568. Daraufhin setzt die Steuervorrichtung 60 den Austauschende-Flaggenimpuls h auf "1". Daraufhin geht sie weiter zu S569.
In S569 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob der Wiedergabeende-Flaggenimpuls s gleich "1" ist. Da s in S50 auf "1" gesetzt wurde, ist das Feststellungsergebnis zu diesem Zeitpunkt JA. Wenn des Feststellungsergebnis JA lautet, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S574. Wenn der
Wiedergabeende-Flaggenimpuls s gleich "0" ist, geht sie weiter zu S570 und stellt fest, ob die Wiedergabe von Daten und die Verifizierung mit den aufgezeichneten Daten beendet ist. Wenn die Wiedergabe und die Verifizierung noch nicht beendet sind, geht sie weiter zu S574. Wenn die Wiedergabe und die Verifizierung beendet sind, geht sie weiter zu S571 und setzt den Wiedergabeende-Flaggenimpuls s auf "1", worauf sie in S572 einen Halt-Befehl für das Aussenden des Wiedergabe-
Laserstrahls sowie einen Halt-Befehl . für das Scharfstellen abgibt. Daraufhin gibt die Steuervorrichtung 60 in S573 einen 43 ·· • 0« ···· ·· • · ·· · · • • · · • · • · • ·· • · • · • • · ·· ·«· ···· • 0
Befehl ab, um den ersten Spindelmotor 22 anzuhalten. Daraufhin geht sie weiter zu S574.
In S574 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob die Werte sowohl des Aufzeichnungsende-Flaggenimpulses k, als auch des Austauschende-Flaggenimpulses h sowie des Wiedergabeende-Flaggenimpulses s auf 1 gesetzt sind. Anders ausgedrückt: sie stellt fest, ob alle Vorgänge (Aufzeichnungsvorgang, Wiedergabevorgang und Austauschvorgang) , die auf jedem Tisch durchgeführt wurden (dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11, dem Wiedergabe-Drehtisch 12 und dem Austauschtisch 13), beendet sind. Wenn das Feststellungsergebnis NEIN ist, kehrt die Steuervorrichtung 60 zu S561 zurück und stellt abermals fest, ob die Aufzeichnung, der Austausch und die Wiedergabe beendet sind. Wenn das Feststellungsergebnis JA ist, beendet das Verfahren das Unterprogramm und kehrt zum Hauptprogramm zurück. Solange nicht das Feststellungsergebnis in S574 JA lautet, d.h., solange nicht alle Vorgänge beendet sind, d.h. der Aufzeichnungsvorgang, der auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 durchgeführt wird, der Wiedergabevorgang, der auf dem Wiedergabe-Drehtisch 12 durchgeführt wird, sowie der Austauschvorgang der optischen Scheibe, der auf dem Austauschtisch 13 durchgeführt wird, wird der Bearbeitungsende-Bestätigungsvorgang wiederholt durchgeführt.
Nachdem in S56 der oben beschriebene Bearbeitungsende-Bestätigungsvorgang ausgeführt wurde, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S58 und stellt fest, ob n gleich oder größer als 2 ist. Da n gleich 1 ist, ist das Feststellungsergebnis NEIN und die Steuervorrichtung 60 geht weiter zu S68. In S68 gibt die Steuervorrichtung 60 einen Befehl an die Vorschub-Steuerstufe 104 ab, um den optischen Aufzeichnungskopf 21 in die Ausgangsstellung zu bewegen. Dadurch kehrt der optische Aufzeichnungskopf 21 in die Ausgangsstellung (die am Rand ganz innen liegende Stellung des BCA, bei der es sich um die Startstellung für das Aussenden des Aufzeichnungs-Laserstrahls handelt) zurück.
Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S70 und stellt fest, ob der Stapelende-Flaggenimpuls r auf "1" gesetzt ist. Wenn das Feststellungsergebnis JA lautet, d.h. dann, wenn 44 ·· • ·· ♦··· ·+ • · ·· · · · ·· • ·' • » · ·· • · • · · ·· ··· ···· · ·· ·· die Steuervorrichtung 60 das Stapelende-Signal empfängt, geht sie weiter zu S72. Wenn andererseits das Feststellungsergebnis NEIN ist, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S74 und gibt die n-ten BCA-Daten an die Verifizierungsstufe 106 ab. Da n zu diesem Zeitpunkt gleich 1 ist, gibt die Steuervorrichtung 60 die ersten BCA-Daten an die Verifizierungsstufe 106 ab. Daraufhin kehrt die Steuervorrichtung 60 zu S24 zurück.
Die Steuervorrichtung 60 kehrt zu S24 zurück und stellt fest, ob eine neue optische. Scheibe ausgetauscht werden kann, d.h., ob das Stapelende-Signal vom Greifteil 31 der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 eingegeben wird. Wenn eine neue Scheibe vorhanden ist (NEIN in S24), geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S26 und erhöht n schrittweise. Da n gleich 1 gewesen ist, wird n durch die Ausführung dieses Vorgangs gleich 2.
Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S28 und gibt die n-ten (zweiten) BCA-Daten an die Steuerstufe für den optischen Aufzeichnungsköpf 103 ab. Daraufhin geht sie weiter zu S32 und gibt einen Abwärts-Befehl an die AÜF/AB-Steuerstufe 109 ab. Der Befestigungsteil 51 bewegt sich dadurch nach unten, womit sich auch der Aufzeichnungs-Drehtisch 11, der Wiedergabe-Drehtisch 12 und der Austauschtisch 13 nach unten bewegen. Durch die Abwärtsbewegung dieser Tische wird jeder Arbeitstisch in die Öffnung 41a abgesenkt, die unter dem Bewegungstisch für optische Scheiben 41 angeordnet ist. Da auf dem Austauschtisch 13 und dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 optische Scheiben angeordnet sind, werden die optischen Scheiben von den Tischen 11 und 13 zu den gegenüberliegenden Öffnungen 41a transportiert, wenn sich der Austauschtisch 13 und Aufzeichnungs-Drehtisch 11 nach unten bewegen.
Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S34 und dreht den Bewegungstisch für optische Scheiben 41 um 120°. Durch die Drehung wird die Öffnung 41a, die vor der Drehung über dem Austauschtisch 13 angeordnet war, nach der Drehung über dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet, die Öffnung 41a, die vor der Drehung über dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet war, nach der Drehung über dem Wiedergabe-Drehtisch 12 angeordnet, und die Öffnung 41a, die vor der Drehung über dem Wiedergabe-Drehtisch 12 angeordnet war, nach der Drehung über dem Austauschtisch 13 angeordnet. Dadurch wird die optische Scheibe, die vor der Drehung in der Öffnung 41a angeordnet war, die sich über dem Austauschtisch 13 befunden hat, nach der Drehung über dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet, und die optische Scheibe, die vor der Drehung in der Öffnung 41a angeordnet war, die sich über dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 befunden hat, nach der Drehung über dem Wiedergabe-Drehtisch 12 angeordnet. Wenn n gleich 3 oder größer ist, wird eine optische Scheibe auch in der Öffnung 41 angeordnet, die sich vor der Drehung über dem Wiedergabe-Drehtisch 12 befunden hat. Damit wird die optische Scheibe nach der Drehung über dem Austauschtisch 13 angeordnet.
Daraufhin geht die. Steuervorrichtung 60 weiter zu S36 und setzt den Aufzeichnungsende-Flaggenimpuls k, den Austauschende-Flaggenimpuls h und den Wiedergabeende-Flaggenimpuls s auf "0". Daraufhin kehrt die Steuervorrichtung 60 zu S14 zurück und gibt den Aufwärts-Befehl an die AUF/AB-Steuerstufe 109 ab. Dadurch bewegt sich der Befestigungsteil 51 nach oben, wodurch sich auch der Aufzeichnungs-Drehtisch 11, der Wiedergabe-Drehtisch 12 und der Austauschtisch 13 nach oben bewegen. Da die optischen Scheiben in der Öffnung 41a, die über dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist, sowie in der Öffnung 41a angeordnet sind, die über dem Wiedergabe-Drehtisch 12 liegt, wie dies oben beschrieben wurde, empfangen der Aufzeichnungs-Drehtisch 11 und der Wiedergabe-Drehtisch 12 optische Scheiben von den entsprechenden Öffnungen 41a, wenn sie sich nach oben bewegen. Dadurch werden die optischen Scheiben auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 und dem Wiedergabe-Drehtisch 12 angeordnet. Wenn n gleich 3 oder größer ist, ist auch eine optische Scheibe in der Öffnung 41a angeordnet, die sich über dem Austauschtisch 13 befindet, wodurch der Austauschtisch 13 die. optische Scheibe von der entsprechenden Öffnung 41a erhält, wenn er sich nach oben bewegt, wodurch die optische Scheibe auch auf dem Austauschtisch 13 angeordnet wird.
Daraufhin gibt die Steuervorrichtung 60 in S16 einen Transport-Befehl an die Transport-Steuereinrichtung 110 ab. Dadurch wird eine neue optische Scheibe auf dem Austauschtisch 46 ·· • »1 ···· ·· ·* • ·· * · · • · • • » · · ·· • « • · · * · « • • · · • · ·· ··· Ml» t ·· 13 angeordnet. Da die optischen Scheiben auf den Aufzeichnungs-Drehtisch 11 und den Wiedergabe-Drehtisch 12 eingesetzt sind, wie dies oben beschrieben wurde, sind durch das Einsetzen der optischen Scheibe auf den Austauschtisch 13 die optischen Scheiben in alle Tische eingesetzt. Da die optische Scheibe auch dann auf dem Austauschtisch 13 angeordnet wird, wenn n gleich oder größer als 3 ist, wirft die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 die optische Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist, in Übereinstimmung mit dem Befehl von S16 aus und ordnet eine neue optische Scheibe auf dem Austauschtisch 13 an.
Nachdem sie den Transport-Befehl ausgegeben hat, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S18 und stellt fest, ob der Datennummer-Zählwert n gleich oder größer als 1 ist (d.h., ob n nicht gleich 0 ist). Da zu diesem Zeitpunkt n gleich 2 ist, lautet das Feststellungsergebnis JA. Wenn das Feststellungsergebnis JA lautet, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S38. In S38 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob der Bearbeitungsende-Flaggenimpuls e gleich "1" ist.
Da dies erfolgt, unmittelbar nachdem der Betrieb der Vorrichtung gestartet wurde, ist der Bearbeitungsende-Flaggenimpuls e gleich "0", womit das Feststellungsergebnis in S38 NEIN lautet und die Steuervorrichtung 60 weiter zu S44 geht. In S44 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob der Stapelende-Flaggenimpuls r gleich "1" ist. Wenn ein Stapel von optischen Scheiben vorhanden ist (wenn das Stapelende-Signal nicht eingegeben wird), ist das Feststellungsergebnis NEIN und die Steuervorrichtung 60 geht weiter zu S46, um den Aufzeichnungsvorgang durchzuführen. Dadurch werden die n-ten (zweiten) BCA-Daten auf dem BCA der optischen Scheibe aufgezeichnet, die in den Aufzeichnungs-Drehtisch 11 eingesetzt ist. Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S48 und stellt fest, ob der· Datennummer-Zählwert n gleich oder größer als 2 ist. Da n gleich 2 ist, lautet das Feststellungsergebnis JA und die Steuervorrichtung 60 geht weiter zu S54.
In S54 führt die Steuervorrichtung 60 den Wiedergabe-Vorgang durch. Der Wiedergabe-Vorgang wird durch das Ausführen des ·· · *· ···· ·· *····· Μ · · • · · · · Μ ««·♦·«· *······ ·· «·· ···· · ·» · 47
Unterprogramms durchgeführt, das Fig. 9 zeigt. Bei der
Ausführung des Wiedergabe-Vorgangs gibt die Steuervorrichtung 60 in S541 von Fig. 9 zuerst einen Drehantriebs-Befehl an die Steuerstufe für den zweiten Spindelmotor 102 ab. Dadurch setzt die Steuerstufe für den zweiten Spindelmotor 102 den Spindelmotor 27 in Drehung. Durch die Drehung des zweiten
Spindelmotors 27 werden der Wiederga.be-Drehtisch 12 und die optische Scheibe, die darauf angeordnet ist, mit einer vorgegebenen Drehzahl in Drehung versetzt. Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S542 und gibt einen Start-Befehl für das Aussenden des Wiedergabe-Laserstrahls und einen Befehl für die Scharf Stellung an die Steuerstufe für den optischen Wiedergabekopf 105 ab. Die Steuerstufe für den optischen Wiedergabekopf 105 steuert dadurch den
Aussendezustand des Wiedergabe-Laserstrahls, der vom optischen Wiedergabekopf 26 ausgesandt wird, und führt die
ScharfStellung durch. Weiters empfängt der optische
Wiedergabekopf 26 das reflektierte Licht des Wiedergabe-Laserstrahls, der auf den BCA der optischen Scheibe geworfen wird, die sich auf dem Wiedergabe-Drehtisch 12 befindet. Ein aus dem empfangenen Lichtstrahl wiedergegebenes Signal wird erzeugt und decodiert. Die decodierten, wiedergegebenen Daten (BCA-Daten) werden in die Verifizierungsstufe 106 eingegeben. Die Verifizierungsstufe 106 verifiziert die eingegebenen, wiedergegebenen Daten gegenüber den Aufzeichnungsdaten (den Aufzeichnungsdaten, die den wiedergegebenen Daten entsprechen), die in S74 eingegeben wurden. Daraufhin beendet das Verfahren in S542 das Unterprogramm und kehrt zum Hauptprogramm zurück.
Nachdem der Wiedergabevorgang in S54 gestartet wurde, führt die Steuervorrichtung 60 den Bearbeitungsende-Vorgang in S56 durch. Nachdem in S56 bestätigt wurde, dass alle Vorgänge (der Aufzeichnungsvorgang, der Wiedergabevorgang und der Austauschvorgang) beendet sind, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S58. In S58 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob n gleich oder größer als 2 ist. Da n gleich 2 ist, lautet das Feststellungsergebnis JA und die Steuervorrichtung 60 geht weiter zu S60. In S60 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob das Verifizierungsergebnis zwischen den Aufzeichnungsdaten und den wiedergegebenen Daten, das in der Verifizierungsstufe 106 r ·· ι ·· • •Ml • · · • « · t • · · · • · ·«· ··»·
48 ausgeführt wird, geeignet ist, d.h-, ob die Aufzeichnung von BCA-Daten auf einer optischen Scheibe richtig durchgeführt wurde (Verifizierungseinheit, Verifizierungsvorgang). In dem Fall, in dem die n-ten Aufzeichnungsdaten auf der optischen Scheibe im Aufzeichnungsvorgang von S46 aufgezeichnet werden, erfolgt im Wiedergabevorgang von S54 die Wiedergabe der optischen Scheibe, auf der vorher Aufzeichnungsdaten, d.h. die (n-l)-ten Daten, aufgezeichnet wurden. Damit werden bei der Verifizierung in S60 die wiedergegebenen Daten gegenüber den (n-l)-ten Aufzeichnungsdaten verifiziert, wobei es sich in diesem Fall um die ersten AufZeichnungsdaten handelt. Wenn das Verifizierungsergebnis JA lautet, d.h. dann, wenn die wiedergegebenen Daten und die Aufzeichnungsdaten übereinstimmen, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S66 und zeigt das Verifizierungsergebnis (das Ergebnis, das die Verifizierung mit OK angibt) auf der Anzeigeeinrichtung 61 an und speichert das Ergebnis.
Wenn andererseits das Feststellungsergebnis NEIN lautet, d.h. dann, wenn die wiedergegebenen Daten und die Aufzeichnungsdaten nicht übereinstimmen, bedeutet dies, dass die BCA-Daten nicht richtig auf der optischen Scheibe auf gezeichnet wurden. In diesem Fall (NEIN in S60) geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S62 und gibt einen Befehl über ein abnormales Verhalten an die Transport-Steuereinrichtung 110 ab. In Abhängigkeit von dem Befehl über ein abnormales Verhalten transportiert die Transport-Steuereinrichtung 110 die optische Scheibe, auf der die BCA Daten-AufZeichnung nicht richtig durchgeführt wurde, im nächsten Austauschvorgang für optische Scheiben an einen Ausscheidungs-Ort. Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S64 und führt eine Neuordnung von BCA-Daten durch (Datenfolge-Neuordnungseinheit) . Der BCA Daten-NeuordnungsVorgang wird dadurch durchgeführt, dass das Unterprogramm von Fig. 11 ausgeführt wird. Im Besonderen ändert die Steuervorrichtung 60 beim Ausführen des BCA Daten-Neuordnungsvorgangs die Ordnungsnummer einer Vielzahl von Ordnungsnummern der BCA-Daten, die derzeit im Speicher 60a gespeichert sind, indem sie in S641 von Fig. 11 die (n+m)-ten (m=l, 2, 3, ...) BCA-Daten BCAn+m in die (n+m+l)-ten (m=l, 2, 3, ...) BCA-Daten BCAn+in+i umsetzt. Die dritten BCA-Daten werden dadurch zu den vierten
Daten und die vierten BCA-Daten werden zu den fünften Daten. Als nächstes führt die Steuervorrichtung 60 eine Änderung so durch, dass die (n-l)-ten (die in diesem Fall die ersten Daten sind) BCA-Daten BCAn_i, bei denen es sich um jene Daten handelt, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, die ausgeschieden werden soll, zu den (n+l)-ten (in diesem Fall den dritten) BCA-Daten BCAn+i werden, wobei es sich um jene Daten handelt, die als Nächstes ausgegeben werden. Nach dem Vorgang von S642 beendet das Verfahren das Unterprogramm und kehrt zum Hauptprogramm zurück. Als Ergebnis des Daten-Neuordnungsvorgangs wird die Folge von BCA-Daten, die in der Reihenfolge n-1, n, n+1, n+2, ... angeordnet waren, in die Reihenfolge n, n-1, n+1, n+2, . . . geändert (wobei es sich bei den n-ten Daten um jene Daten handelt, die auf der optischen Scheibe aufgezeichnet werden, · die derzeit auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist). Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S66 des Hauptprogramms und stellt das Verifizierungsergebnis (das Ergebnis, das die Verifizierung NG angibt) mit der Anzeigeeinrichtung 61 dar und speichert das Ergebnis.
Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S68 und bewegt den optische Aufzeichnungsköpf 21 in die Ausgangsstellung, wobei sie in S70 weiters feststellt, ob der Stapelende-Flaggenimpuls r gleich "1" ist. Wenn das Feststellungsergebnis JA lautet, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S72. Wenn andererseits das Feststellungsergebnis NEIN lautet, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S74 und gibt die n-ten BCA-Daten an die Verifizierungsstufe 106 ab. Da n zu diesem Zeitpunkt gleich 2 ist, gibt die Steuervorrichtung 60 die zweiten BCA-Daten an die Verifizierungsstufe 106 ab. Darauf kehrt sie zu S24 zurück.
Daraufhin wird der oben beschriebene Vorgang immer dann, wenn n in S26 schrittweise erhöht wird, wobei n gleich 2 ist, wiederholt ausgeführt. Damit werden immer dann, wenn sich der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 um 120° dreht, folgende Vorgänge parallel ausgeführt: die Aufzeichnung von BCA-Daten auf der optischen Scheibe, die auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet ist, die Wiedergabe der BCA-Daten von der optischen Scheibe, die auf dem Wiedergabe- • · · · · ·· · t · I · · · • · · · · · · · Ψψ ·«· #··· · ·· «Μ 50
Drehtisch 12 angeordnet ist/ das Auswerfen der optischen Scheibe vom Austauschtisch 13 und das Anordnen einer neuen optischen Scheibe. Dadurch entsteht kein Zeitverlust, da die Vorgänge parallel ausgeführt werden, nicht nur während der Aufzeichnung von BCA-Daten, sondern auch während des Auswerfens und Einsetzens einer optischen Scheibe und während der Wiedergabe von BCA-Daten. Dadurch ist es möglich, BCA-Daten in kurzer Zeit aufzuzeichneh und wiederzugeben.
Wenn keine neuen optischen Scheiben vorhanden sind, wird der Stapelende-Flaggenimpuls r von der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 in die Steuervorrichtung 60 eingegeben.
In diesem Fall lautet das Feststellungsergebnis von S24 JA und die Steuervorrichtung 60 geht weiter zu S30 und setzt den Stapelende-Flaggenimpuls r auf "1". Daraufhin wird durch das Ausführen der Vorgänge S32 und S34 eine optische Scheibe dem Bewegungstisch für optische Scheiben 41 zugeführt und der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 um 120° gedreht. Weiters wird durch das Ausführen des Vorgangs von S36 jeder Ende-Flaggenimpuls auf "0" gesetzt. Daraufhin kehrt das Verfahren zu S14 zurück, wobei durch das Ausführen des Vorgangs von S14 die optische Scheibe vom Bewegungstisch für optische Scheiben 41 jedem Arbeitstisch zugeführt wird. Da keine neue optische Scheibe vorhanden ist, wird keine optische Scheibe auf dem Aufzeichnungs-Drehtisch 11 angeordnet. Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S38 und S44, wobei das Feststellungsergebnis in S44 JA lautet, und weiter zu S52. In S52 setzt die Steuervorrichtung 60 den Aufzeichnungsende-Flaggenimpuls k auf "1". Damit wird angenommen, dass die Aufnahme beendet ist.
Daraufhin wird in S54 der Wiedergabevorgang ausgeführt und dann in S60 die Verifizierungsfeststellung ausgeführt, nachdem S56 und S58 durchlaufen wurden. Wenn das Feststellungsergebnis von S60 JA lautet, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S66. Falls das Feststellungsergebnis NEIN lautet, durchläuft sie S62 und S66 und geht dann weiter zu S66. In S66 wird das Verifizierungsergebnis angezeigt und gespeichert, wobei der optische Aufzeichnungskopf 21 in S68 in die Ausgangsstellung bewegt wird. Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S70 und stellt wiederum fest, ob der Stapelende-Flaggenimpuls i • « • ·· ···· ·· • • ·· · · 1 t • • Φ • • • · · ·· • • • · · • • ·· ······· · ·· • · 51 r gleich "1" ist. Da das Feststellungsergebnis zu diesem Zeitpunkt JA lautet, geht die Steuervorrichtung 60 weiter zu S72 und setzt den Bearbeitungsende-Flaggenimpuls e auf "1". Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 zu S32. Durch das Ausführen der Vorgänge S32 bis S34 wird eine optische Scheibe dem Bewegungstisch für optische Scheiben 41 zugeführt und der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 um 120° gedreht. Weiters werden durch das Ausführen des Vorgangs S36 die Ende-Flaggenimpulse k, h und s auf "0" gesetzt. Daraufhin kehrt die Steuervorrichtung 60 zu S14 zurück, wobei durch das Ausführen des Vorgangs S14 die optische Scheibe vom Bewegungstisch für optische Scheiben 41 zum Arbeitstisch transportiert wird. Zu diesem Zeitpunkt ist die optische Scheibe nur auf dem Austauschtisch 13 angeordnet. Daraufhin wird die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 durch S16 in Betrieb gesetzt, wobei sie die optische Scheibe auswirft, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist. Daraufhin geht die Steuervorrichtung 60 über S18 weiter zu S38. Die Feststellung in S38 lautet JA, wodurch sie weiter zu S20 geht. Bei der Feststellung von S20 wartet die Steuervorrichtung 60 auf das Ende des Austauschs der optischen Scheibe durch die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30, worauf sie weiter zu S22 geht. In S22 stellt die Steuervorrichtung 60 fest, ob der Bearbeitungsende-Flaggenimpuls e gleich "1" ist. Das Feststellungsergebnis lautet JA, wodurch die Steuervorrichtung 60 weiter zu S40 geht. Daraufhin wird der Betrieb einer jeden Stufe und einer jeden Einrichtung in S40 angehalten und die Ausführung des Programms endet in S42.
Wie bereits oben beschrieben wurde, wird bei der BCA Daten-Neuordnung in S64 die Aufzeichnungsfolge von BCA-Daten von der Reihenfolge n-1, n, n+1, n+2, ... in die Reihenfolge n, n-1, n+1, n+2, ... geändert. Im Besonderen werden die BCA-Daten so neu geordnet, dass die BCA-Daten (die (n-l)-ten Daten), deren BCA Daten-Verifizierungsergebnis nicht in Ordnung ist, unmittelbar nach dem derzeit aufgezeichneten BCA-Daten (den n-ten Daten) eingesetzt werden, wobei die Ordnungsnummer der BCA-Daten, die nach den derzeit aufgezeichneten BCA-Daten aufgezeichnet werden, um Eins herabgesetzt wird. Damit sind die Seriennummern der optischen Scheiben und die Ordnungsnummern der BCA-Daten zwischen der optischen Scheibe,
J ·· · ·♦ ··♦· ·· ······ · · • · · · · ·» • · · · · · • · · · · · ·· ··· ♦··· · ♦♦ 52 auf der die BCA-Daten eingesetzt sind, und der optischen Scheibe, auf der die vorher aufgezeichneten BCÄ-Daten aufgezeichnet wurden, umgedreht. Um die Reihenfolge in die ursprüngliche Reihenfolge zu ändern, so dass die Seriennummern der optischen Scheiben und die Ordnungsnummern der BCA-Daten einander entsprechen, führt die Transport-Steuereinrichtung 110 das Hauptprogramm von Fig. 12 durch.
Wenn im Hauptprogramm von Fig. 12 ein Bearbeitungs-Befehl in die Transport-Steuereinrichtung 110 von der Steuervorrichtung 60 eingegeben wird, beginnt die Transport-Steuereinrichtung 110 in S80 mit ihrem Betrieb. Daraufhin stellt die Transport-Steuereinrichtung 110 in S82 fest, ob sich eine optische Scheibe am Halte-Ort befindet. Diese Feststellung wird ausgeführt, um festzustellen, ob ein Halte-Zählwert hc, der später beschrieben werden soll, einen Wert besitzt, der nicht gleich 0 ist. Wenn sich eine optische Scheibe am Halte-Ort befindet (JA in S82), geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu SS3. Wenn sich andererseits keine optische Scheibe am Halte-Ort befindet (NEIN in S82), geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu S84 und initialisiert den Halte-Zählwert hc (n=0) . Daraufhin geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu SSI und führt den Bearbeitungs-Bestätigungsvorgang aus. Der Bearbeitungs-Bestätigungsvorgang wird dadurch ausgeführt, dass das Unterprogramm von Fig. 13 ausgeführt wird. Im besonderen stellt die Transport-Steuereinrichtung 110 beim Ausführen des Bearbeitungs-Bestätigungsvorgangs fest, ob in SS11 die Eingabe eines Bearbeitungs-Befehls von Fig. 13 erfolgt. Dies wird dadurch festgestellt, ob die Steuervorrichtung 60 in S16 den Bearbeitungs-Befehl an die Transport-Steuereinrichtung 110 von Fig. 5 ausgibt. Wenn die Eingabe eines Bearbeitungs-Befehls (JA in SS11) erfolgt, beendet das Verfahren das Unterprogramm und kehrt zum Hauptprogramm zurück. Wenn keine Eingabe des Bearbeitungs-Befehls erfolgt (NEIN in SS11), geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu SS12 und stellt fest, ob ein Halte-Befehl eingegeben wird, d.h., ob die Steuervorrichtung 60 den Bearbeitungs-Stopp an die Transport-Steuereinrichtung 110 in S40 von Fig. 5 ausgibt. Wenn eine Eingabe des Stopp-Befehls (JA in SS12) vorhanden ist, hält die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 den Betrieb an, 53 • · · ·· ···· ·· ······ # · · · • · · · · ·· • · · · · · · ·· ···»»·· · ·· · wodurch die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 anhält. Wenn keine Eingabe des Stopp-Befehls erfolgt (NEIN in SS12), kehrt das Verfahren zu SS11 zurück. Auf diese Weise wartet der Bearbeitungs-Bestätigungsvorgang auf eine Eingabe des Bearbeitungs-Befehls, wenn kein Stopp-Befehl eingegeben wird.
Nachdem der Bearbeitungs-Bestätigungsvorgang in SSI ausgeführt wurde, geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu S86 und stellt fest, ob die Anzeige über ein abnormales Verhalten eingegeben wird. Dies wird dadurch festgestellt, ob die Steuervorrichtung 60 in S62 von Fig. 5 den Befehl über ein abnormales Verhalten an die Transport-Steuereinrichtung 110 abgibt. Wenn kein Befehl über ein abnormales Verhalten eingegeben wird (NEIN in S86) , geht das Verfahren weiter zu SA1.
In SA1 führt die Transport-Steuereinrichtung 110 den normalen Vorgang aus. Der normale Vorgang wird dadurch ausgeführt, dass das Unterprogramm von Fig. 14 ausgeführt wird. Durch das Ausführen des Unterprogramms ergreift der Greifteil 31 der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 die optische Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist (SAU) und transportiert die ergriffene optische Scheibe zum normalen Ort (ersten Ort) (SA12) . Die optische Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet war, wird damit am normalen Ort gelagert. Daraufhin ergreift der Greifteil 31 eine optische Scheibe, die am Vorratsstapel-Ort gelagert ist (SA13) und bewegt die ergriffene optische Scheibe zum Austauschtisch 13 (SA14). Damit wird die neue optische Scheibe auf dem Austauschtisch 13 angeordnet. Daraufhin gibt die Transport-Steuereinrichtung 110 ein Transportende-Signal an die Steuervorrichtung 60 ab (SA15). Daraufhin beendet das Verfahren das Unterprogramm und kehrt zum Hauptprogramm zurück. Nachdem die Transport-Steuereinrichtung 110 in SA1 den normalen Vorgang ausgeführt hat, kehrt sie zu SSI zurück. Der normale Vorgang wird dann durchgeführt, wenn in S86 keine Eingabe einer Anzeige über ein abnormales Verhalten erfolgt, wobei in diesem Fall die Verifizierungsfeststellung in S60 von Fig. 5 feststellt, dass BCA-Daten richtig auf einer optischen Scheibe aufgezeichnet wurden. Das Ausführen des normalen 54
Vorgangs wird wiederholt, wodurch die optischen Scheiben, auf denen BCA-Daten richtig aufgezeichnet wurden, am normalen Ort eine nach der anderen gelagert werden. Da die Aufzeichnung von BCA-Daten auf einer optischen Scheibe sehr betriebssicher ist, kommt es sehr selten vor, dass der Befehl über ein abnormales Verhalten ausgegeben wird. Damit führt die Transport-Steuereinrichtung 110 üblicherweise die Vorgänge SSI, S86 und SA1 wiederholt aus.
Wenn die Transport-Steuereinrichtung 110 in S86 feststellt, dass die Anzeige über ein abnormales Verhalten eingegeben wird, geht sie weiter zu SBl. In SBl führt die Transport-Steuereinrichtung 110 den abnormalen Vorgang aus. Der abnormale Vorgang wird dadurch ausgeführt, dass das Unterprogramm von Fig. 15 ausgeführt wird. Durch das Ausführen des Unterprogramms ergreift der Greifteil 31 der Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 die optische Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist (SB11) , und transportiert die ergriffene optische . Scheibe zum abnormalen Ort (zweiten Ort) (SB12) . Damit wird die optische Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet war, am abnormalen Ort gelagert. Daraufhin ergreift der Greifteil 31 eine optische Scheibe, die am Vorratsstapel-Ort gelagert ist (SB13) und bewegt die ergriffene optische Scheibe zum Austauschtisch 13 (SB14). Damit wird die neue optische Scheibe auf dem Austauschtisch 13 angeordnet. Daraufhin gibt die Transport-Steuereinrichtung 110 ein Transportende-Signal an die Steuervorrichtung 60 ab (SB15). Damit endet der abnormale Vorgang und das Verfahren kehrt zum Hauptprogramm zurück. Der abnormale Vorgang wird dann ausgeführt, wenn in S86 die Eingabe der Anzeige über ein abnormales Verhalten erfolgt, wobei in diesem Fall die Verifizierungsfeststellung in S60 von Fig. 5 feststellt, dass die BCA-Daten auf einer optischen Scheibe nicht richtig aufgezeichnet wurden. Damit wird mit dem abnormalen Vorgang die optische Scheibe, auf der die BCA-Daten nicht richtig aufgezeichnet wurden, am abnormalen Ort gelagert.
Wenn in SBl der abnormale Vorgang ausgeführt wird, geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu SS2 und führt den Bearbeitungs-Bestätigungsvorgang durch. Der Bearbeitungs- 55
Bestätigungsvorgang ist gleich dem Bearbeitungs-
Bestätigungsvorgang in SSI. Nach der Bearbeitungsbestätigung geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu S88 und stellt fest, ob die Anzeige über ein abnormales Verhalten eingegeben wird. Wenn die Anzeige über ein abnormales Verhalten eingegeben wird (JA in S88), geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu SB2, führt den abnormalen Vorgang aus und kehrt dann zu SSI zurück. Wenn die Anzeige über ein abnormales Verhalten nicht eingegeben wird (NEIN in S88), geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu SCI und führt den Haltevorgang durch. Der Haltevorgang wird dadurch durchgeführt, dass das . Unterprogramm von Fig. 16 ausgeführt wird. Bei der Ausführung des Haltevorgangs erhöht die Transport-Steuereinrichtung 110 in SC11 von Fig. 16 zuerst den Halte-Zählwert hc. Da der Halte-Zählwert hc anfangs im Hauptprogramm von Fig. 12 in S84 auf 0 gesetzt ist, wird hc auf 1 gesetzt, wenn der Vorgang von SCll zum ersten Mal ausgeführt wird. Daraufhin steuert die Transport-Steuereinrichtung 110 die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 so an, dass der Greifteil 31 die optische Scheibe ergreift, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist (SC12), und transportiert die ergriffene optische Scheibe zum Halte-Ort (dritten Ort) (SC13) . Die optische Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet wurde, wird dadurch am Halte-Ort gelagert. Daraufhin steuert die Transport-Steuereinrichtung 110 die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 so, dass der Greifteil 31 eine optische Scheibe ergreift, die am Vorratsstapel-Ort gelagert ist (SC14) und die ergriffene optische Scheibe zum Austauschtisch 13 transportiert (SC15). Damit wird die neue optische Scheibe auf dem Austauschtisch 13 angeordnet. Daraufhin gibt die Transport-Steuereinrichtung 110 ein Transportende-Signal an die Steuervorrichtung 60 (SC16) ab. Damit endet der Haltevorgang und das Verfahren kehrt zum Hauptprogramm zurück. Der Haltevorgang wird dann ausgeführt, wenn keine Eingabe der Anzeige über ein abnormales Verhalten für die optische Scheibe erfolgt, bei der der abnormale Vorgang in SB1 ausgeführt wurde (NEIN in S88), d.h. dann, wenn die erste normale optische Scheibe nach dem abnormalen Vorgang bearbeitet wurde. Eine derartige optische Scheibe wird am Halte-Ort gelagert. 1 ♦ · · ·· ·♦·· ·« ······ ···· • · · · · ·· ·· ··· ···· · ·· ·Φ· 56
Nachdem der Haltevorgang in SCI durchgeführt wurde, geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu SS3 und führt den Bearbeitungs-Bestätigungsvorgang durch. Der Bearbeitungs-Bestätigungsvorgang in SS3 ist wiederum gleich dem Vorgang SSI. Daraufhin wird in S90 festgestellt, ob eine Anzeige über ein abnormales Verhalten eingegeben wird. Wenn keine Anzeige über ein abnormales Verhalten eingegeben wird (NEIN in S90), geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu SDl und führt den Rückführvorgang durch. Der Rückführvorgang wird dadurch durchgeführt, dass das Unterprogramm von Fig. 17 ausgeführt wird. Beim Ausführen des Rückführvorgangs steuert die Transport-Steuereinrichtung 110 die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 so, dass der Greifteil 31 die optische Scheibe ergreift, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist (SDll), und die ergriffene optische Scheibe zur normalen Ort transportiert (SB12). Daraufhin setzt die Transport-Steuereinrichtung 110 den Austausch-Zählwert kc in SD13 auf 0. Daraufhin steuert die Transport-Steuereinrichtung 110 die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 so, dass der Greifteil 31 die optische Scheibe ergreift, die am Halte-Ort gelagert ist (SD14), und die ergriffene optische Scheibe zum' normalen Ort transportiert (SD15). Daraufhin erhöht die Transport-Steuereinrichtung 110 den Austausch-Zählwert kc in SD16 schrittweise und stellt in SD17 weiters fest, ob der Austausch-Zählwert kc gleich einem Halte-Zählwert hc ist. Der Halte-Zählwert hc zeigt die Anzahl von optischen Scheiben an, die am Halte-Ort gelagert sind, während der Austausch-Zählwert kc die Anzahl anzeigt, wie oft die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 eine optische Scheibe vom Halte-Ort zum normalen Ort transportiert hat. Damit zeigt das Feststellungsergebnis in SD17 an, ob alle optische Scheiben am Halte-Ort zum normalen Ort transportiert wurden.
Wenn das Feststellungsergebnis von SD17 NEIN lautet, bedeutet das, dass sich ein optische Scheibe, die noch nicht zum normalen Ort transportiert wurde, am Halte-Ort befindet. In diesem Fall kehrt die Transport-Steuereinrichtung 110 zu SD14 zurück, und führt die Vorgänge SD14 und SD15 aus, wodurch die optische Scheibe am Halte-Ort .zum normalen Ort transportiert wird. Wenn andererseits das Feststellungsergebnis von SD17 JA lautet, bedeutet das, dass alle optische Scheiben am Halte-Ort 57 ·· · ·· ···· φ+ ······ ···· • · · · · ·· ·· ··· ···· · ·« · zum normalen Ort transportiert wurden. In diesem Fall geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu SD18 und ergreift die optische Scheibe am Vorratsstapel-Ort und transportiert dann in SD19 die ergriffene optische Scheibe zum Austauschtisch 13. Daraufhin gibt die Transport-Steuereinrichtung 110 in SD20 ein Transportende-Signal an die Steuervorrichtung 60 ab. Damit endet der Rückführvorgang und das Verfahren kehrt zum Hauptprogramm zurück. Nachdem der Rückführvorgang in SD1 durchgeführt wurde, geht die Transport-Steuereinrichtung 110 weiter zu S92 und setzt den Halte-Zählwert hc auf 0 zurück. Daraufhin kehrt das Verfahren zu SSI zurück.
Nachdem die optische Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist, durch die Vorgänge SD11 und SD12 zum normalen Ort transportiert wurde, wird im oben erwähnten Rückführvorgang die optische Scheibe, die am Halte-Ort gelagert ist, dann durch die Vorgänge SD14 und SD15 zum normalen Ort transportiert. Wenn in diesem Fall die optische Scheibe, die am Halte-Ort gelagert ist, die n-te optische Scheibe ist, wird die (n+l)-te optische Scheibe, bei der es sich um jene optische Scheibe handelt, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist, vorher zum normalen Ort transportiert, worauf die n-te optische Scheibe, die am Halte-Ort gelagert ist, zum normalen Ort transportiert wird. Mit dem Rückführvorgang wird damit die optische Scheibe, die bearbeitet wird (Aufzeichnungsvorgang, Wiedergabevorgang und Austauschvorgang), nacheinander am normalen Ort über jener optischen Scheibe gelagert, die vorher bearbeitet und am Halte-Ort gelagert wurde. Damit werden die optischen Scheiben am normalen Ort in folgender Reihenfolge gelagert: die (n+l)-te optische Scheibe, die n-te optische Scheibe, die (n+2)-te optische Scheibe usw., wobei die n-te und (n+l)-te optische Scheibe in verkehrter Reihenfolge gelagert sind. Wenn daher der Rückführvorgang (SD1) ausgeführt wird, wurde vorher der Haltevorgang (CS1) ausgeführt, wobei dann, wenn der Haltevorgang (CS1) ausgeführt wurde, der abnormale Vorgang (SB1) vorher ausgeführt wurde. Wenn der abnormale Vorgang in SB1 ausgeführt wurde, wurde der Befehl über ein abnormales Verhalten von der Steuervorrichtung 60 in S62 von Fig. 5 ausgegeben, und der Daten-Neuordnungsvorgang in S64 58 ·· • ·· ·· • • ·· · · ♦ • · ·· • • ' • * • ·· • • • · · • · ·· ··· ···· • ·· ·« durchgeführt. Beim Daten-Neuordnungsvorgang wurde die Reihenfolge der BCA-Daten in folgende Reihenfolge geändert: BCAn, BCAn-i, BCAn+i, BCAn+2, ... . Damit werden die Daten BCAn auf der n-ten optischen Scheibe und die Daten BCAn_i auf der (n+l)-ten optischen Scheibe aufgezeichnet. Wenn daher die Reihenfolge der optischen Scheiben zwischen der (n+l)-ten optischen Scheibe und der n-ten optischen Scheibe geändert wird, wird die Datenfolge wieder zur richtigen Reihenfolge von: BCAn-i, BCAn, BCAn+i, BCAn+2, ... . Damit ermöglicht das
Ausführen des Haltevorgangs und des Rückführvorgangs, das den Daten-Neuordnungsvorgang begleitet, dass die Seriennummern der optischen Scheiben und die Ordnungsnummern der BCA-Daten miteinander übereinstimmen.
Wenn im Hauptprogramm von Fig. 12 das Feststellungsergebnis über das Vorhandensein oder Fehlen der Anzeige über ein abnormales Verhalten in S88 JA lautet, d.h. dann, wenn in S86 die Anzeige über ein abnormales Verhalten eingegeben wird und die Anzeige über ein abnormales Verhalten auch in S88 eingegeben wird, oder wenn die Anzeige über ein abnormales Verhalten nacheinander eingegeben wird, führt das Verfahren in SB2 den abnormale Vorgang aus und kehrt dann zu SSI zurück. In diesem Fall werden der Haltevorgang und der Rückführvorgang nicht durchgeführt. Wenn die Anzeige über ein abnormales Verhalten zweimal nacheinander eingegeben wird, wurde auch der Daten-Neuordnungsvorgang in S64 von Fig. 5 zweimal nacheinander ausgeführt. In diesem Fall wird mit dem ersten Daten-Neuordnungsvorgang die Datenfolge in folgende Reihenfolge geändert: BCAn, BCAn_i, BCAn+i, BCAn+2, ··· · Mit dem zweiten Daten-Neuordnungsvorgang werden dann die Daten BCAn zwischen die Daten BCAn_i und die Daten BCAn+i eingesetzt und die Daten, die auf die Daten BCAn+i folgen, um Eins herabgesetzt, so dass die Datenfolge in folgende Reihenfolge geändert wird: BCAn_i, BCAn, BCAn+i, BCAn+2, ... . Diese
Reihenfolge ist gleich der ursprünglichen Reihenfolge. Wenn daher die Anzeige über ein abnormales Verhalten zweimal nacheinander eingegeben wird, wird der Daten-Neuordnungsvorgang zweimal nacheinander ausgeführt, wodurch die Datenfolge in diesem Fall zur ursprünglichen Folge zurückkehrt. Dies ist nicht auf jenen Fall beschränkt, in dem die Anzeige über ein abnormales Verhalten zweimal nacheinander 59 ·· ♦ ·· ···· ·· ······ ♦ · · · • · · · · ·· ···· I · · · ·· ··· ···· t t« ··· eingegeben wird, wobei dies auch dann der Fall ist, wenn die Anzeige über ein abnormales Verhalten eine gerade Anzahl nacheinander eingegeben wird. Dadurch müssen der Haltevorgang und der Rückführvorgang für optische Scheiben nicht ausgeführt werden. Wenn daher die Anzeige über ein abnormales Verhalten in S88 eingegeben wird, kehrt der Prozess zu SSI zurück, nachdem der abnormale Vorgang ausgeführt wurde (SB2), und die optische Scheibe, deren Verifizierungsergebnis in S60 von Fig. 5 als geeignet angesehen wird, wird in SA1 mit dem normalen Vorgang zum normalen Ort transportiert.
Wenn das Feststellungsergebnis für die Anzeige über ein abnormales Verhalten in S90 JA lautet, geht das Verfahren weiter zu SB3 und führt in SB3 den abnormalen Vorgang durch. Daraufhin führt das Verfahren in SS4 den Bearbeitungs-Bestätigungsvorgang durch und stellt in S94 fest, ob eine Eingabe der Anzeige über ein abnormales Verhalten erfolgt. Wenn die Anzeige über ein abnormales Verhalten eingegeben wird (JA in S94), geht das Verfahren weiter zu SB4, um den abnormalen Vorgang auszuführen, worauf es zu SS3 zurückkehrt. Wenn keine Anzeige über ein abnormales Verhalten eingegeben wird (NEIN in S94), kehrt das Verfahren zu SCI zurück.
Wenn das Feststellungsergebnis in S90 JA lautet und das Feststellungsergebnis in S94 ebenfalls JA ist, handelt es sich um jenen Fall, bei dem die Anzeige über ein abnormales Verhalten zweimal nacheinander eingegeben wurde. In diesem Fall kehrt die Folge von BCA-Daten zu ihrer ursprünglichen Folge zurück, wie dies oben beschrieben wurde. Nachdem in SB4 der abnormale Vorgang durchgeführt wurde, kehrt das Verfahren zu SS3 zurück, wobei es sich um den Zustand vor der Feststellung in S90 handelt.
Wenn das Feststellungsergebnis in S86 JA lautet, geht das Verfahren weiter zu SB1 und führt den abnormalen Vorgang durch. Wenn das nachfolgende Feststellungsergebnis in S88 NEIN lautet, geht das Verfahren weiter zu SCI und führt den Haltevorgang durch. Wenn weiters das Feststellungsergebnis in S90 JA lautet, geht das Verfahren weiter zu SB3 und führt den abnormalen Vorgang durch. Wenn weiters das Feststellungsergebnis in S94 NEIN lautet, kehrt das Verfahren 60 ♦ · • ·· »♦·« ·· • ♦ ♦ ♦ • · · • · · • · • * · • # • • t • · ·· ··«· · zu SCI zurück und führt den Haltevorgang durch. Wenn die Anzeige über ein abnormales Verhalten abwechselnd eingegeben wird, wird der Haltevorgang nacheinander ausgeführt, wobei dazwischen der abnormale' Vorgang ausgeführt wird. In diesem Fall wird die Ordnungsnummer der selben BCA-Daten (BCAn-i in Fig. 19) jedes Mal herabgesetzt, wenn die BCA-Daten neu geordnet werden, wie dies Fig. 19 zeigt. In diesem Fall steuert somit die Transport-Steuereinrichtung 110 die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 so, dass alle optischen Scheiben zum Halte-Ort transportiert werden, auf denen die BCA-Daten aufgezeichnet wurden, die vor den BCA-Daten liegen, die durch die Daten-Neuordnung herabgesetzt wurden (wobei es sich um jene optische Scheibe handelt, auf der im Beispiel von Fig. 19 BCAn und BCÄn+i aufgezeichnet wurden). Mit dem nachfolgenden Rückführvorgang steuert die Transport-Steuereinrichtung 110 weiters die
Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 so, dass die optische Scheibe, auf der die BCA-Daten aufgezeichnet wurden, die um Eins herabgesetzt wurden (BCAn_i in Fig. 19), zum normalen Ort über allen optischen Scheiben transportiert wird, die am der Halte-Ort gelagert sind, worauf sie die optischen Scheiben, die am Halte-Ort gelagert sind, zum normalen Ort transportiert. Die Transport-Steuereinrichtung 110 steuert die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 so, dass dann, wenn die Austauscheinrichtung für optische Scheiben 30 eine Vielzahl von optischen Scheiben, die am Halte-Ort gelagert sind, zum normalen Ort transportiert, jene optische Scheibe ergreift und transportiert, die vorher am normalen Ort gelagert war. Damit wird die Kontinuität von BCA-Daten aufrechterhalten.
Wie bereits oben erwähnt wurde, werden in Übereinstimmung mit der BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 gemäß dieser Ausführungsform sowie dem BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren auf einer optischen Scheibe, die mit der Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 bearbeitet wird, die Aufzeichnung von Daten auf einer optischen Scheibe, die Wiedergabe von Daten, die auf einer optischen Scheibe aufgezeichnet sind, sowie das Auswerfen (Austauschen) einer optischen Scheibe parallel durchgeführt. Damit ist es möglich, die Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische » ·· ' • ·« ♦· • · • t t « • • · ·· • · • · • ·♦ • · • • Φ ·· ··· ···· • ·· ·· . 61
Scheiben und das Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben so zu liefern, dass die Leistungsfähigkeit bei der Herstellung dadurch verbessert wird, dass die Aufzeichnung von Daten und die Wiedergabe von Daten im Wesentlichen in der selben Zeit erfolgt, die nur für das Aufzeichnen von Daten erforderlich ist, und dass der Zeitverlust beim Austausch einer optischen Scheibe minimiert wird. Weiters verifiziert die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 gemäß dieser Ausführungsform die BCA-Daten, die auf einer optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, wobei sie dann, wenn das Verifizierungsergebnis fehlschlägt, jene BCA-Daten, die bei der Verifizierung verwendet wurden, an die erste Stelle der BCA-Daten einsetzt, die im Speicher 60a gespeichert sind. Daraufhin zeichnet die BCA Aufzeichnungsund Wiedergabevorrichtung 1 diese BCA-Daten im nächsten Vorgang wieder auf einer optischen Scheibe auf. Damit werden die BCA-Daten selbst nicht ausgeschieden, wodurch Schwierigkeiten beim Produktmanagement beseitigt werden.
Als Ergebnis bei der Durchführung eines Bewegungstests einer optischen Scheibe, die die vorliegende Vorrichtung verwendet, hat der Erfinder der vorliegenden Erfindung entdeckt, dass es von Vorteil ist, wenn der Aufbau der Öffnung 41a des Bewegungstischs für optische Scheiben 41 mit einer Öffnung 41b versehen ist, die von einer optischen Scheibe zumindest an der Seite der Drehrichtung nicht abgedeckt wird, wie dies Fig. 18 zeigt. Wenn die Öffnung 41a so ausgebildet ist, kann es auch dann, wenn der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 mit einer hohen Drehzahl umläuft, verhindert werden, dass die optische Scheibe, die in der Öffnung 41a angeordnet ist, infolge der Luftströmung aufsteigt oder abgelenkt wird. Für Fachleute ist ersichtlich, dass verschiedene Modifizierungen, Kombinationen, Unterkombinationen und Veränderungen in Abhängigkeit von Konstruktionsanforderungen und anderen Faktoren auftreten können, wobei sie im Bereich der angeschlossenen Ansprüche oder deren Äquivalente liegen.
Beispielsweise wird bei der oben beschriebenen Ausführungsform eine optische Scheibe auf jedem Tisch dadurch angeordnet, dass der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 gedreht und der 62 ·· ♦ ·· 9999 ·· • · • • · · • · • · • ·· • · • · • 9 9 ·· • •9 9999 •
Befestigungsteil 51 hinauf/hinunter bewegt wird. Es kann sich jedoch auch der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 sowohl drehen als auch hinauf/hinunter bewegen. Weiters erzeugen bei der oben beschriebenen Ausführungsform der optische Wiedergabekopf 26, die Steuerstufe für den optischen Wiedergabekopf 105 und die Verifizierungsstufe 106 BCA-Daten und verifizieren die erzeugten BCA-Daten gegenüber den aufgezeichneten BCA-Daten, um festzustellen, ob sie richtig oder falsch sind. Wenn das Ergebnis fehlschlägt (wenn die wiedergegebenen Daten und die Aufzeichnungsdaten nicht übereinstimmen) , wird die Neuordnung der BCA-Daten und das Umordnen der optischen Scheiben, auf denen BCA-Daten aufgezeichnet sind, so ausgeführt, dass die Reihenfolge der optischen Scheiben und die Reihenfolge der BCA-Daten miteinander übereinstimmen. Wenn jedoch die Häufigkeit, mit der Fehler bei der Verifizierung festgestellt werden, extrem niedrig ist, und wenn eine kleine Änderung in den Ordnungsnummern der BCA-Daten kein praktisches Problem darstellt, können die Daten-Neuordnung und die Umordnung weggelassen werden. In diesem Fall führt die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung 1 nur eine Aufzeichnung, eine Wiedergabe und eine Verifizierung durch, worauf eine fehlerhafte optische Scheibe mit der Hand entfernt wird, wobei die auf der fehlerhaften optischen Scheibe aufgezeichneten BCA-Daten mit einer Eingabevorrichtung wieder eingegeben und auf einer anderen optischen Scheibe aufgezeichnet werden. Dadurch werden weiters die Kosten bei der Vorrichtung gesenkt. Obwohl bei der obigen Ausführungsform der Fall beschrieben wurde, bei dem die vorliegenden Erfindung auf die BCA Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung angewandt wird, kann die vorliegende Erfindung auch auf irgendeine andere Vorrichtung angewandt werden, soweit es sich um eine Vorrichtung handelt, die vorgegebene Daten auf einer Scheibe aufzeichnet und die aufgezeichneten Daten wiedergibt, wobei es sich nicht nur um jenen Fall handeln muss, bei dem es sich um BCA-Daten handelt.
Obwohl die obige Ausführungsform den Fall beschreibt, bei dem das Auswerfen der optischen Scheibe, die auf dem Austauschtisch 13 angeordnet ist, und das Anordnen einer neuen optischen Scheibe auf dem Austauschtisch 13 mit der selben • ft · Η ···· ·« · ft ft ftft · ft t « · ·· ·····«· ft • · t · ft · ft · ft· ft·« ···· · ·« ··· 63
Austauscheinrichtung für. optische Scheiben 30 durchgeführt werden, kann dies auch von verschiedenen mechanischen Teilen durchgeführt werden. Weiters werden bei der oben beschriebenen Ausführungsform das Auswerfen einer optischen Scheibe und das Einsetzen einer neuen optischen Scheibe unter Verwendung des selben Austauschtischs 13 durchgeführt. Obwohl dieses System am meisten zur Herabsetzung von Raum und Kosten beiträgt, können ein Tisch, um eine optische Scheibe auszuwerfen, und ein Tisch, um eine neue optische Scheibe einzusetzen, bei der Anwendung der vorliegenden Erfindung voneinander getrennt sein. Weiters wird bei der oben beschriebenen Ausführungsform die Bewegung einer optischen Scheibe über die Tische dadurch ausgeführt, dass der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 in Drehung versetzt wird. Wenn jedoch ein Tisch für das Auswerfen einer optischen Scheibe und ein Tisch für das Einsetzen einer neuen optischen Scheibe voneinander getrennt sind, kann die Bewegung einer optischen Scheibe beispielsweise auch geradlinig erfolgen. Obwohl die obige Ausführungsform jenen Fall beschreibt, bei dem der Bewegungstisch für optische Scheiben 41 mit drei Öffnungen 41a versehen ist, kann er zusätzlich auch vier oder mehr Öffnungen 41a besitzen, wenn andere Vorgänge als eine Aufzeichnung, eine Wiedergabe und ein Austausch durchgeführt werden sollen. In diesem Fall können beispielsweise alle Vorgänge auf den Tischen parallel ausgeführt werden, die der Anzahl der Öffnungen entsprechen.

Claims (17)

  1. ·· • ·· ···· ·· • 1 ·· * t * • • · • • · ·· • V • • · ψ • · • • 9 • 9· *·· ···· f ·· 64 PATENTANSPRÜCHE 1. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben, wobei die Vorrichtung enthält: einen ersten Tisch, einen zweiten Tisch und einen dritten Tisch, auf denen eine optische Scheibe angeordnet werden kann; eine- Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben, die eine erste Dreheinheit, um den ersten. Tisch in Drehung zu versetzen, sowie einen optischen Aufzeichnungskopf aufweist, um Daten auf der optischen Scheibe dadurch aufzuzeichnen, dass ein Laserstrahl auf die optische Scheibe geworfen wird, die auf dem ersten Tisch angeordnet ist; eine Wiedergabeeinheit für optische Scheiben, die eine zweite Dreheinheit, um den zweiten Tisch in Drehung zu versetzen, sowie einen optischen Wiedergabekopf aufweist, um Daten, die mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben aufgezeichnet wurden, dadurch wiederzugeben, dass ein Laserstrahl auf die optische Scheibe geworfen wird, die auf dem zweiten Tisch angeordnet ist; eine Austauscheinheit für optische Scheiben, die einen Auswerfmechanismus aufweist, um eine optische Scheibe, die auf dem dritten Tisch angeordnet ist, vom dritten Tisch auszuwerfen; eine Bewegungseinheit für optische Scheiben, um die optische Scheibe, die auf dem ersten Tisch angeordnet ist, zum zweiten Tisch zu bewegen und die optische Scheibe, die auf dem zweiten Tisch angeordnet ist, zum dritten Tisch zu bewegen: und eine Bearbeitungs-Steuereinheit, um die Arbeitsweise der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben, der Wiedergabeeinheit für optische Scheiben sowie der Austauscheinheit für optische Scheiben so zu steuern, dass folgende Vorgänge parallel ausgeführt werden: mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben das Aufzeichnen von Daten auf der optischen Scheibe, die auf dem ersten Tisch angeordnet ist; mit der Wiedergabeeinheit für optische Scheiben die Wiedergabe von Daten, die auf der. optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, die auf dem
    • ·· ···· ·· ·« · · · · · · • .· · ·· • · * ♦ • · · ♦ · ··· ···· · ·· ·
    ·· • * • · • ' · • · 65 zweiten Tisch angeordnet ist; und mit der Auswerfeinheit für optische Scheiben das Auswerfen der optischen Scheibe, die auf dem dritten Tisch angeordnet ist. 2. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß Anspruch 1, wobei die Tische so angeordnet sind, dass der erste Tisch in einem vorgegebenen Abstand neben dem zweiten Tisch liegt und der zweite Tisch in dem selben vorgegebenen Abstand neben dem dritten Tisch liegt. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß Anspruch 2, wobei die Bewegungseinheit für optische Scheiben aufweist: einen Bewegungstisch für optische Scheiben, der zumindest drei Öffnungen besitzt, in denen zumindest drei optische Scheiben in dem vorgegebenen Abstand angeordnet werden können; eine Bewegungstisch-Bewegungseinheit, um den Bewegungstisch für optische Scheiben über den ersten Tisch, den zweiten Tisch und den dritten Tisch zu bewegen; eine Arbeitstisch-Bewegungseinheit, um den ersten Tisch, den zweiten Tisch und den dritten Tisch relativ zur Öffnung in axialer Richtung der optischen Scheibe zu bewegen, die in der Öffnung angeordnet werden soll; und eine Bewegungs-Steuereinheit, um die Bewegung des Bewegungstischs für optische Scheiben mit der Bewegungstisch-Bewegungseinheit so zu steuern, dass die Öffnungen des Bewegungstischs für optische Scheiben jeweils der Reihe nach über dem ersten Tisch, dem zweiten Tisch und dem dritten Tisch angeordnet werden, und die Arbeitstisch-Bewegungseinheit so zu steuern, dass sie einen ersten Vorgang ausführt, bei dem der erste Tisch, der zweite Tisch und der dritte Tisch von den Öffnungen des Bewegungstischs für optische Scheiben aufragen, wenn die Öffnungen über dem ersten Tisch, dem zweiten Tisch und dem dritten Tisch angeordnet sind, und einen zweiten Vorgang ausführt, bei dem der erste Tisch, der zweite Tisch und der dritte Tisch, die durch den ersten Vorgang 66 • ·· »··· ·· • •f · » • • · · • • · • ·· • • · • * · • • · • • · ··· ♦··· • ·· · aus den Öffnungen aufragen, in die Öffnungen abgesenkt werden.
  2. 4. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß Anspruch 3, wobei der dritte Tisch im selben vorgegebenen Abstand neben dem ersten Tisch liegt, der Bewegungstisch für optische Scheiben mit drei Öffnungen versehen ist, die Bewegungstisch-Bewegungseinheit den Bewegungstisch für optische Scheiben in Drehung versetzt, und die Bewegungs-Steuereinheit die Drehung des Bewegungstischs für optische Scheiben mit der Bewegungstisch-Bewegungseinheit so steuert, dass die drei Öffnungen des Bewegungstischs für optische Scheiben der Reihe nach jeweils über dem ersten Tisch, dem zweiten Tisch und dem dritten Tisch angeordnet werden.
  3. 5. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß Anspruch 4, wobei die Austauscheinheit für optische Scheiben einen Einsetzmechanismus aufweist, um die optische Scheibe auf dem dritten Tisch anzuordnen, und die Bewegungseinheit für optische Scheiben die optische Scheibe, die mit dem Einsetzmechanismus auf dem dritten Tisch angeordnet wurde, zum ersten Tisch bewegt.
  4. 6. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß Anspruch 1, wobei die Bearbeitungs-Steuereinheit aufweist: eine Speichereinheit, um eine Vielzahl von Datenwerten in einer vorgegebenen Reihenfolge so zu speichern, dass mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben unterschiedliche Daten auf verschiedenen optischen Scheiben aufgezeichnet werden; eine Daten-Ausgabeeinheit, um in Übereinstimmung mit der vorgegebenen Reihenfolge Daten, die in der Speichereinheit gespeichert sind, zur Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben auszugeben; und 67 ·· • ·· ···· ·· * • ·« • · • • • • • • • ·· m « • m o • • • • • • ·· ··· ···· • ·· ·· eine Verifizierungseinheit, um Aufzeichnungsdaten, die von der Daten-Ausgabeeinheit ausgegeben werden, mit Daten zu vergleichen, die mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben auf der optischen Scheibe aufgrund der Aufzeichnungsdaten aufgezeichnet und mit der Wiedergabeeinheit für optische Scheiben wiedergegeben wurden, und festzustellen, ob die Datenaufzeichnung auf der optischen Scheibe richtig ausgeführt wurde.
  5. 7. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß Anspruch 6, wobei die Bearbeitungs-Steuereinheit aufweist: eine Datenfolge-Neuordnungseinheit, um eine Datenfolge so neu zu ordnen, dass eine Ordnungsnummer von Daten, die in der Speichereinheit gespeicherten sind, um Eins erniedrigt wird, wenn die Verifizierungseinheit feststellt, dass die Datenaufzeichnung nicht richtig ausgeführt wurde, und die Aufzeichnungsdaten, die verwendet wurden, wenn die Verifizierungseinheit feststellt, dass die Datenaufzeichnung nicht richtig ausgeführt wurde, als jene Daten angesehen werden, die als Nächstes von der Daten-Ausgabeeinheit ausgegeben werden.
  6. 8. Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß Anspruch 7, wobei die Vorrichtung weiters enthält: eine Transport-Steuereinheit, um die Austauscheinheit für optische Scheiben so zu steuern, dass die Austauscheinheit für optische Scheiben einen normalen Vorgang ausführt, um die optische Scheibe, bei der von der Verifizierungseinheit festgestellt wurde, dass die Datenaufzeichnung richtig durchgeführt wurde, vom dritten Tisch zu einem ersten Ort zu transportieren, einen abnormalen Vorgang ausführt, um die optische Scheibe, bei der die Verifizierungseinheit festgestellt hat, dass die Datenaufzeichnung nicht richtig durchgeführt wurde, vom dritten Tisch zu einem zweiten Ort zu transportieren, einen Haltevorgang ausführt, um die erste optische Scheibe, bei der die Verifizierungseinheit festgestellt hat, dass die Datenaufzeichnung nicht richtig durchgeführt 68 wurde, und bei der dann festgestellt wurde, dass die Datenaufzeichnung richtig durchgeführt wurde, vom dritten Tisch zu einem dritten Ort zu transportieren, sowie einen Rückführvorgang durchzuführen, um die zum dritten Ort transportierte optische Scheibe nach dem ersten normalen Vorgang zum ersten Ort zurückzuführen, nachdem der Haltevorgang ausgeführt wurde.
  7. 9. Aufzeichnüngs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß Anspruch 8, wobei dann, wenn die Austauscheinheit für optische Scheiben den abnormalen Vorgang eine gerade Anzahl von Vorgängen nacheinander ausführt, die Transport-Steuereinheit die Austauscheinheit für optische Scheiben so steuert, dass der normale Vorgang ausgeführt wird, ohne den Haltevorgang bei der ersten optischen Scheibe auszuführen, bei der von der Verifizierungseinheit festgestellt wurde, dass die Datenaufzeichnung richtig durchgeführt wurde.
  8. 10. Aufzeichnüngs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß Anspruch 1 bis 9, wobei jene Daten, die mit der Aufzeichnungseinheit für optische Scheiben aufgezeichnet wurden, sowie jene Daten, die mit der Wiedergabeeinheit für optische Scheiben wiedergegeben wurden, Identifizierungsdaten der optischen Scheibe sind.
  9. 11. Aufzeichnüngs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß Anspruch 3, wobei die Arbeitstisch-Bewegungseinheit aufweist: einen Befestigungsteil, um den ersten Tisch, den zweiten Tisch, den dritten Tisch, die erste Dreheinheit sowie die zweite Dreheinheit zu befestigen; und eine AUF/AB-Einheit, um den Befestigungsteil so hinauf/hinunter zu bewegen, um den ersten und den zweiten Vorgang auszuführen.
  10. 12. Aufzeichnüngs- und Wiedergabevorrichtung für optische Scheiben gemäß Anspruch 3, wobei einer die Öffnungen des Bewegungstischs für optische Scheiben an der Vorderseite einer Bewegungsrichtung des • ft · ·· «tl« ·· ······ · ft · · • ft · ft · ·· • V · · · * · • · · · t · · •ft ··· ···· · ·· · 69 Bewegungstischs für optische Scheiben einen Teil besitzen, der von der optischen Scheibe nicht abgedeckt wird, wenn die optische Scheibe angeordnet ist.
  11. 13. Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben, wobei das Verfahren folgende Schritte enthält, die parallel ausgeführt werden: Ausführen eines Bearbeitungsvorgangs, bei dem ein Aufzeichnungsvorgang ausgeführt wird, um Daten auf einer optischen Scheibe dadurch aufzuzeichnen, dass ein Laserstrahl auf die optische Scheibe geworfen wird, die auf einem ersten Tisch angeordnet ist, auf dem die optische Scheibe angeordnet werden kann; eines Wiedergabevorgangs, um Daten, die mit dem Aufzeichnungsvorgang aufgezeichnet wurden, dadurch wiederzugeben, dass ein Laserstrahl auf die optische Scheibe geworfen wird, die auf einem zweiten Tisch angeordnet ist, auf dem die optische Scheibe angeordnet werden kann; sowie eines Austauschvorgangs für optische Scheiben, der einen Auswerfvorgang umfasst, um eine optische Scheibe auszuwerfen, die auf einem dritten Tisch angeordnet ist, auf dem die optische Scheibe angeordnet werden kann; und Ausführen eines Bewegungsvorgangs für optische Scheiben, der einen ersten Bewegungsvorgang umfasst, um die optische Scheibe, die auf dem ersten Tisch angeordnet ist, zum zweiten Tisch zu bewegen, sowie einen zweiten Bewegungsvorgang umfasst, um die optische Scheibe, die auf dem zweiten Tisch angeordnet ist, zum dritten Tisch zu bewegen, nachdem der Bearbeitungsvorgang beendet ist.
  12. 14. Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben gemäß Anspruch 13, wobei der Austauschvorgang für optische Scheiben weiters einen Einsetzvorgang umfasst, um eine andere optische Scheibe auf den dritten Tisch einzusetzen, nachdem die optische Scheibe vom dritten Tisch ausgeworfen wurde, und der Bewegungsvorgang für optische Scheiben weiters einen dritten Bewegungsvorgang umfasst, um die andere optische «η ·· • ·· ···· ·· * · ·· * · · • · • • # • 1 · ·· * t • « · • • • • · 1 • · ·· ·«····· · ·· • 70 Scheibe, die auf dem dritten Tisch angeordnet ist, zum ersten Tisch zu bewegen.
  13. 15. Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren gemäß Anspruch 13, wobei der Wiedergabevorgang einen Verifizierungsvorgang umfasst, um Daten, die im Wiedergabevorgang wiedergegeben wurden, gegenüber Daten zu verifizieren, die verwendet werden, wenn die Daten im Aufzeichnungsvorgang aufgezeichnet werden, und festzustellen, ob die Daten auf der optischen Scheibe richtig aufgezeichnet wurden, und der Austauschvorgang für optische Scheiben die optische Scheibe, bei der mit dem Verifizierungsvorgang festgestellt wurde, dass die Daten richtig aufgezeichnet wurden, vom dritten Tisch zu einem ersten Ort transportiert, und die optische Scheibe, bei der mit dem Verifizierungsvorgang festgestellt wurde, dass die Daten nicht richtig aufgezeichnet wurden, vom dritten Tisch zu einem zweiten Ort transportiert.
  14. 16. Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben gemäß Anspruch 15, wobei dann, wenn der Verifizierungsvorgang feststellt, dass die Daten nicht richtig aufgezeichnet wurden, der AufZeichnungsvorgang in einem dem Bearbeitungsvorgang nachfolgenden Bearbeitungsvorgang die Daten, die vorher auf der optischen Scheibe aufgezeichnet wurden, bei der festgestellt wurde, dass die Daten nicht richtig aufgezeichnet wurden, abermals aufzeichnet.
  15. 17. Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben, wobei das Verfahren folgende Schritte enthält, die parallel ausgeführt werden: Ausführen eines BearbeitungsVorgangs, bei dem ein Aufzeichnungsvorgang ausgeführt wird, um Daten auf einer optischen Scheibe dadurch aufzuzeichnen, dass ein Laserstrahl auf die optische Scheibe geworfen wird, die auf einem ersten Tisch angeordnet ist, auf dem die optische Scheibe angeordnet werden kann; Ausführen eines Wiedergabevorgangs, um Daten, die mit dem Aufzeichnungsvorgang aufgezeichnet wurden, dadurch wiederzugeben, dass ein Laserstrahl auf die optische Scheibe geworfen wird, die auf einem zweiten Tisch angeordnet ist, auf dem die optische Scheibe angeordnet werden kann; sowie Ausführen eines Austauschvorgangs für optische Scheiben, der einen AuswerfVorgang aufweist, um eine optische Scheibe, die auf einem dritten Tisch angeordnet ist, auf dem die optische Scheibe angeordnet werden kann, vom dritten Tisch auszuwerfen; und Ausführen eines Bewegungsvorgangs für optische Scheiben, der einen ersten Bewegungsvorgang umfasst, um die optische Scheibe, die auf dem ersten Tisch angeordnet ist, zum zweiten Tisch zu bewegen, sowie einen zweiten Bewegungsvorgang umfasst, um die optische Scheibe, die auf dem zweiten Tisch angeordnet ist, zum dritten Tisch zu bewegen, nachdem der Bearbeitungsvorgang beendet ist.
  16. 18. Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben gemäß Anspruch 17, wobei der Austauschvorgang für optische Scheiben weiters einen Einsetzvorgang umfasst, um eine andere optische Scheibe auf den dritten Tisch einzusetzen, nachdem die optische Scheibe vom dritten Tisch ausgeworfen wurde, und der Bewegungsvorgang für optische Scheiben weiters einen dritten Bewegungsvorgang umfasst, um die andere optische Scheibe, die auf dem dritten Tisch angeordnet wurde, zum ersten Tisch zu bewegen.
  17. 19. Aufzeichnungs- und Wiedergabeverfahren für optische Scheiben gemäß Anspruch 17, wobei der Wiedergabevorgang einen Verifizierungsvorgang umfasst, um Daten, die im Wiedergabevorgang wiedergegeben wurden, gegenüber Daten zu verifizieren, die verwendet werden, wenn die . Daten im Aufzeichnungsvorgang aufgezeichnet werden, und festzustellen, ob die Daten auf der optischen Scheibe richtig aufgezeichnet wurden, und der Austauschvorgang für optische Scheiben die optische Scheibe, bei der mit dem Verifizierungsvorgang festgestellt wurde, dass die Daten richtig aufgezeichnet wurden, vom dritten Tisch zu einem ersten Ort transportiert, und die optische Scheibe, bei der mit dem Verifizierungsvorgang festgestellt wurde, dass die Daten nicht richtig aufgezeichnet wurden, vom dritten Tisch zu einem zweiten Ort transportiert.
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