AT505664A4 - Gleitlagerlegierung aus weissmetall auf zinnbasis - Google Patents

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AT505664A4 AT3442008A AT3442008A AT505664A4 AT 505664 A4 AT505664 A4 AT 505664A4 AT 3442008 A AT3442008 A AT 3442008A AT 3442008 A AT3442008 A AT 3442008A AT 505664 A4 AT505664 A4 AT 505664A4
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Description


  (35 765)
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleitlagerlegierung aus Weissmetall auf Zinnbasis, das Antimon als Hauptlegierungselement und 1 bis 10 Gew.% Kupfer enthält.
Es sind Gleitlagerlegierungen auf Zinnbasis bekannt (GB 2 146 354 A), die 2 bis 15 Gew.% Antimon, 1 bis 10 Gew.% Kupfer, bis zu 15 Gew.% Blei und weitere Legierungselemente, wie Cadmium, Nickel, Silber, Tellur, Kobalt, Magnesium, Mangan und Arsen aufweisen können, wobei ein Gehalt von 0,005 bis 0,5 Gew.% Titan die MikroStruktur des Lagerwerkstoffes verfeinern und damit die Tragfähigkeit eines Gleitlagers verbessern soll. Um die Belastbarkeit von ökologischen Weissmetalllegierungen zu steigern, wurde bereits vorgeschlagen (DE 101 45 389 C2), neben Antimon mit einem Anteil von 6 bis 15 Gew.% und Kupfer mit einem Anteil von 3 bis 10 Gew.% Wismut mit einem Anteil zwischen 0,1 und 18 Gew.% einzusetzen.

   Trotz dieser Massnahme können diese bekannten, von umweltbelastenden Legierungsbestandteilen freien Gleitlagerlegierungen höheren Festigkeitsansprüchen nicht genügen, sodass bei höheren Anforderungen an die Belastbarkeit und an die Verschleissbeständigkeit häufig auf Lagermetalle auf Aluminiumbasis ausgewichen wird, obwohl beim Einsatz dieser Lagermetalle auf die hervorragenden Notlaufeigenschaften von Lagermetalllegierungen auf Zinnbasis verzichtet werden muss.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die Festigkeit einer Gleitlagerlegierung aus Weissmetall auf Zinnbasis der eingangs geschilderten Art zu steigern, ohne umweltbelastende Legierungselemente, wie Cadmium, Blei, Arsen und Chrom, einsetzen zu müssen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass das bis auf unvermeidbare Verunreinigungen cadmium-, blei-,

   arsen- und chromfreie Weissmetall 4 bis 30
NACHGEREICHT Gew % Antimon als Hauptlegierungselement, wenigstens ein Element aus einer Kobaft, Mangan, Scandium und Germanium engenden Elementegruppe<i>n emer auf die eingesetzten Elemente dieser Gruppe bezogenen Gesamtkonzentrat<i>on zw<i[not]>schen 0,2 und 2,6 Gew.% sowie mindestens ein Element aus einer Magnes,um, NH ckel, Zirkon und Tftan enthaftenden Elementegruppe in einer auf die e<i>ngesehen Elemente dieser Gruppe bezogenen Gesamtkonzentration zwischen 0,05 und 7 Gew.% aufweist, wobei der Summenanteil von Antimon und Kupfer be, e<i>nem zumindest dem dreifachen Kupfergehal entsprechenden Antimongehalt höchstens 35Gew % beträgt.

   In beiden Fällen stell der Mindestgehaft die Wirksamke sgrenze dar, der Maximalgehaft verhindert ausgedehnte, au, Grund ihrer Grösse und Anzahl bereits schädigende Ausscheidungen.
Durch die Zulegierung von Kobaft, Mangan, Scandium und/oder German um ^ vorteilhafter Weise eine Feinung und eine Abrundung der *->*^r metallischen Phasen erreicht. Germanium bildet zudem intermetall<i>sche Verb ndun; freiem Kupfer, was die Festigkeft der Legierung positiv beerst und zwar "ter der Voraussetzung, dass die Grösse der einzelnen Aussche<i>dungen ger<i>ng alten wird.

   Durch die primäre Kristallisation dieser höher schmelzenden Elemente b sich bei der Erstarrung des Weissmetalls eine Vielzahl von Krista Hsa onslim n die die Ausscheidung der intermetallischen Phasen mi Kupfer und Ant<i>mon üblich feinen, wodurch die Festigkeft der Zinnmarix entscheiden verbes ^ ,rt "erden kann, ohne die Verformbarkei des Weissmetalls nennenswert z -tigenDie sonst in tribologisch ungünstiger Nadeftorm ausgesch<i>edenen P ase v n Kupfer-Zinn und die ebenfalls ungünstigen würfeftörmigen Zinn-An<i>monphasen en vorteilhaft gerunde,. Ausserdem wird die Neigung zur Rissausb<i>ldung bverringert. In diesem Zusammenhang ist zu erahnen, dass e<i>ne ausredenraSche Esr tarrung der Legierungsschmelze sichergestellt werden muss m d.

   Ausbildung von metallischen Kupfer-Zinn- und Zinn-Antimonphasen ,n Form von vergleichsweise langen Nadeln entgegenzuwirken.
MACHGEREICHT Die Elemente der Magnesium, Nickel, Zirkon und Titan enthaltenden Elementegruppe binden insbesondere bei höheren Antimongehalten einen Teil des Antimons in intermetallischen Phasen ab, was einer sonst mit einem höheren Antimongehalt einhergehenden Versprödung entgegenwirkt. Magnesium hat zusätzlich eine stark desoxidierende Wirkung. Zu hohe Gehalte an Magnesium steigern jedoch die Anfälligkeit für Korrosion, wobei besonders der Lochfrass auftritt. Nickel findet sich in den Kupfer-Zinnkristallen und steigert deren Härte. Es hat jedoch keinen negativen Einfluss auf die Gleiteigenschaften der erfindungsgemässen Legierung. Nickel verbessert zudem die Korrosionsbeständigkeit und verringert die Anfälligkeit für Seigerungserscheinungen.

   Gehalte über 5 Gew.% führen jedoch durch die Ausschedung grosser, harter Phasen zum Verspröden der Legierung. Zugaben an Zirkon in den angegebenen Gehalten haben verfestigende Wirkung auf die Matrix und dienen der Kornfeinung. Zugaben von Titan unterstützen die Kornfeinung, wodurch die Tragfähigkeit der Gleitlagerlegierung verbessert wird, ihre Härte jedoch nahezu unverändert bleibt. Ein erhöhter Kupfergehalt verfestigt die Legierung, weil sich zwischen Antimon und Kupfer eine intermetallische Phase ausbildet.

   Der Kupfergehalt darf jedoch das angegebene Grenzverhältnis wegen der sonst übermässigen Ausbildung nadelfömiger Kupfer-Zinnphasen nicht übersteigen.
Besonders vorteilhafte Belastungsbedingungen für Lagermetallschichten aus einer solchen Gleitlagerlegierung ergeben sich, wenn der Antimongehalt des Weissmetalls 10 bis 22 Gew.% und der Kupfergehalt 3 bis 7 Gew.% beträgt. Ein Optimum ergibt sich in dieser Hinsicht bei einem Antimongehalt von 13 bis 18 Gew.% und einem Kupfergehalt von 3,5 bis 5,5 Gew.%. Um der Gefahr der Ausbildung von nadeiförmigen Kupfer-Zinnphasen in einem für ein Lagermetall schädigenden Ausmass aufgrund einer erhöhten Zugabe von Kupfer vorzubeugen, kann dem Weissmetall zusätzlich 0,6 bis 1 ,8 Gew.%, vorzugsweise 0,7 bis 0,9 Gew.% Zink zulegiert werden.

   Zink dient durch die Bildung von zusätzlichen Kristallisationskeimen zur Feinung der Kupfer-Zinn- und Zinn-Antimonphasen. Dadurch wird ein Anwachsen dieser Phasen auf eine schädigende Grösse verhindert. Unter 0,6 Gew.% Zink stellt sich keine positive Wirkung ein, über 1 Gew.% ist Zink nicht mehr im Zinnmischkristall gelöst, und es bildet sich zwischen Zinn und Zink eine niedrigschmelzende eutektische Phase
NACHGEREICHT (Tmca. 200[deg.]C). Diese senkt die Warmfestigkeit und auch die Korrosionsbeständigkeit.
Ähnliche Wirkungen können dadurch erzielt werden, dass dem Weissmetall wenigstens ein Element aus einer Elementegruppe zulegiert wird, die Silber, Gold, Vanadium und Eisen umfasst, wobei die Einzelanteile dieser Legierungselemente 4 Gew.% nicht übersteigen dürfen.

   Der Summenanteil muss nach oben mit 8 Gew.% begrenzt werden.
Aluminium unterstützt die Feinung der auf Antimon und Kupfer beruhenden intermetallischen Phasen. Aus diesem Grunde kann das Weissmetall einen Aluminiumante.l von 0 05 bis 2,5 Gew.% besitzen. Der Aluminiumanteil ist nach oben zu begrenzen, um keinen negativen Einfluss auf die Porosität des Weissmetalls in Kauf nehmen zu müssen Silizium hat einen ähnlichen Einfluss auf das Weissmetall<,>überschüss<i>ges Silizium verbindet sich mit Zirkon und Scandium zu intermetallischen Phasen und verhindert so die Ausbildung von wellenschädigenden primären Siliziumkristallen. Aus diesem Grund werden Silizium und Aluminium vorzugsweise in untereutekt.scher Zusammensetzung zugegeben, um die Ausbildung von primären Siliziumkr<i>stallen zu vermeiden.

   Es soll daher das Aluminium und das Silizium als heterogenes Phasengemisch vorliegen, wobei der Aluminiumanteil dem 7- bis 45-Fachen des Sliziumanteils entspricht.
Um die Festigkeitseigenschaften des Weissmetalls durch intermetallische Verbindungen zu steigern, kann auch Lithium mit einem Anteil von 0,05 bis 1,6 Gew.% zulegiert werden. Die Zugabe wenigstens eines Metalls aus der Gruppe der seltenen Erden kann schliesslich die Giesseigenschaften der Weissmetalllegierung verbessern und die Anfälligkeit gegenüber von Seigerungen vermindern. Ausserdem haben d.ese seltenen Erden eine kornfeinernde Wirkung.

   Die Gesamtkonzentration der e<i>ngesetzten seltenen Erden darf jedoch 1,3 Gew.% nicht übersteigen, wenn nachte<i>l<i>ge Einflüsse unterdrückt werden sollen.
NACHGEREICHT Im Folgenden werden einige Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemässen Gleitlagerlegierung beschrieben.
Beispiel 1:
Eine Gleitlagerlegierung aus 10,1 Gew.% Antimon, 3,1 Gew.% Kupfer, 0,5 Gew.% Mangan, 0,08 Gew.% Scandium, 0,05 Gew.% Zirkon und 0,1 Gew.% Magnesium, Rest Zinn zeigte eine gute Verformbarkeit und eine Gusshärte von 30,0 HBW 2,5/15, 625/15.
Beispiel 2:
Zur Steigerung der Festigkeit wurde eine Gleitlagerlegierung mit 15,4 Gew.% Antimon, 4,6 Gew.% Kupfer, 0,3 Gew.% Mangan, 0,07 Gew.% Kobalt, 0,1 Gew.% Magnesium, 0,05 Gew.% Nickel sowie 0,7 Gew.% Zink, Rest Zinn hergestellt. Diese Gleitlagerlegierung wies eine Gusshärte von 36,1 HBW 2,5/15,625/15 auf.

   Durch ein Kaltwalzen fiel die Härte zwar ab, konnte durch eine Wärmebehandlung aber wieder auf 37,6 HBW 2,5/15,625/15 gesteigert werden, also auf eine Härte über der Gusshärte.
 <EMI ID=5.1> 

NACHGEREICHT

Claims (9)

.. .... Patentanwälte Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing. Karl Winfried Hellmich Dipl.-Ing. Friedrich Jell Spittelwiese 7, A 4020 Linz (35765) ll Patentansprüche:
1 Gleitlagerlegierung aus Weissmetall auf Zi[pi][pi]basis, das Antimon als Hauptlegierungselement und 1 bis 10 Gew.% Kupfer enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das bis auf unvermeidbare Verunreinigungen cadmium-, blei-, arsen- und chromfreie Weissmetall 4 bis 30 Gew.% Antimon als Hauptlegierungselement, wen<i>gstens ein Element aus einer Kobalt, Mangan, Scandium und Germanium enthaltenden Elementegruppe in einer auf die eingesetzten Elemente dieser Gruppe bezogenen Gesamtkonzentration zwischen 0,2 und 2,6 Gew.% sowie mindestens e,n Element aus einer Magnesium, Nickel, Zirkon und Titan enthaltenden Elementegruppe ner auf die eingesetzten Elemente dieser Gruppe bezogenen Gesamtkonzentrat,on zwischen 0,05 und 1,7 Gew.% aufweist, wobei der Summenanteil von Antimon und Kupfer bei einem zumindest dem stach*. Kupfergehalt entsprechenden Ant,mongehalt höchstens 35 Gew.% beträgt.
1. Gleitlagerlegierung aus Weissmetall auf Zinnbasis, das Antimon als Hauptlegierungselement und 1 bis 10 Gew.% Kupfer enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das bis auf unvermeidbare Verunreinigungen cadmium-, blei-, arse[pi]- und chromfreie Weissmetall 4 bis 30 Gew.% Antimon als Hauptleglerungselement, wenigstens ein Element aus einer Kobalt, Mangan, Scandium und Germanium enthaltenden Eleme[pi]tegruppe in einer auf die eingesetzten Elemente dieser Gruppe bezogenen Gesamtkonzentration zwischen 0,2 und 2,6 Gew.% sowie mindestens ein Element aus einer Magnesium, Nickel, Zirkon und Titan enthaltenden Elementegruppe in einer auf die eingesetzten Elemente dieser Gruppe bezogenen Gesamtkonzentration zwischen 0,05 und 1,7 Gew.% aufweist, wobei der Summenanteil von Antimon und Kupfer bei einem zumindest dem dreifachen Kupfergehalt entsprechenden Antimongehalt höchstens 35 Gew.% beträgt.
2 Gleitlagerlegierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antimongehalt des Weissmetalls 10 bis 22 Gew.% und der Kupfergehal. 3 bis 7 Gew. h beträgt.
2. Gleitlagerlegierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antimongehalt des Weissmetalls 10 bis 22 Gew.% und der Kupfergehalt 3 bis 7 Gew.% beträgt.
3 Gleitlagerlegierung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet dass der Antimongehalt des Weissmetalls 13 bis 18 Gew.% und der Kupfergehal. 3,5 b,s 5,5 Gew.% beträgt.
03/03 2008 MO 14:48 [SE/EM NR 3928] 0008 . .... .
3. Gleitlagerlegierung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antimongehalt des Weissmetalls 13 bis 18 Gew.% und der Kupfergehalt 3,5 bis 5,5 Gew.% beträgt.
4 Glertlagerlegierung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall 0,6 bis 1 ,8 Gew.%, vorzugsweise 0,7 bis 0,9 Gew. [Lambda], Zink enthält.
NACHGEREICHT
4. Gleitlagerlegierung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall 0,6 bis 1,8 Gew.%, vorzugsweise 0,7 bis 0,9 Gew.%, Zink enthält.
5. Gleitlagerlegierung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall wenigstens ein Element aus einer Silber, Gold, Vanadium und Eisen enthaltenden Elementegruppe aufweist, wobei der Einzelanteil dieser Legierungselemente höchstens 4 Gew.% ausmacht, der Summenanteil jedoch höchstens 8 Gew.% beträgt.
5. Gleitlagerlegierung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall wenigstens ein Element aus einer Silber, Gold, Vanadium und Eisen enthaltenden Elementegruppe aufweist, wobei der Einzelanteil dieser Legierungselemente höchstens 4 Gew.% ausmacht, der Summenanteil jedoch höchstens 8 Gew.% beträgt.
6. Gleitlagerlegierung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall einen Aluminiumanteil von 0,05 bis 2,5 Gew.% besitzt.
6. Glertlagerlegierung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall einen Aluminiumantell von 0,05 bis 2,5 Gew.% besitzt.
7. Gleitlagerlegierung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall einen Siliziumanteil besitzt, wobei das Aluminium und das Silizium als heterogenes Phasengemisch vorliegen, und dass der Aluminiumanteil dem 7- bis 45-Fachen des Siliziumanteils entspricht.
7. Gleitlagerlegierung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall einen Siliziumanteil besitzt, wobei das Aluminium und das Silizium als heterogenes Phasengemisch vorliegen, und dass der Aluminiumanteil dem 7- bis 45-Fache[pi] des Siliziumanteils entspricht.
8. Gleitlagerlegierung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall einen Lithiumanteil von 0,05 bis 1 ,6 Gew.% aufweist.
8. Gleitlagerlegierung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall einen Lithiumanteil von 0,05 bis 1,6 Gew.% aufweist.
9. Gleitlagerlegierung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall wenigstens ein Metall der seltenen Erden in einer Gesamtkonzentration von höchstens 1, 3 Gew.% enthält.
Linz, am 3. März 2008
Miba Gleitlager GmbH durch: <EMI ID=7.1> , Patentanwälte
Dipl.-Ing. Helmut Hübscher
Dipl.-Ing. Karl Winfried Hellmich
Dipl.-Ing. Friedrich Jell
Spittelwiese 7, A 4020 Linz
(35 765) II
Patentansprüche
9. Gleitlagerlegierung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Weissmetall wenigstens ein Metall der seltenen Erden in einer Gesamtkonzentration von höchstens 1 , 3 Gew.% enthält.
Linz, am 3. März 2008 Miba Gleitlager GmbH durch: <EMI ID=9.1>
NACHGEREICHT
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