AT505755B1 - Parallel-lenkung - Google Patents

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AT505755B1
AT505755B1 AT7522008A AT7522008A AT505755B1 AT 505755 B1 AT505755 B1 AT 505755B1 AT 7522008 A AT7522008 A AT 7522008A AT 7522008 A AT7522008 A AT 7522008A AT 505755 B1 AT505755 B1 AT 505755B1
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AT
Austria
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handlebar
steering
parallel
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frame
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AT7522008A
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AT505755A4 (de
Inventor
Karl Stockinger
Original Assignee
Karl Stockinger
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K21/00Steering devices
    • B62K21/12Handlebars; Handlebar stems
    • B62K21/16Handlebars; Handlebar stems having adjustable parts therein

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

2 AT 505 755 B1
Beschreibung
Technisches Gebiet, auf das sich die Erfindung bezieht.
Die Erfindung ist gedacht für Fahrräder, Motorräder und sämtliche Fahrzeuge, welche mittels Lenkstange gelenkt werden, wobei sich die Erfindung speziell auf die Lenkstange bezieht.
Stand der Technik
Auf Fahrrädern, Motorrädern und dgl. ist für die Lenkung des Fahrzeuges eine Lenkstange angebracht.
Bei Liegerädern ist eine sogenannte "untenliegende Lenkung" so ausgebildet, daß unter dem Sitz die Lenkstange ist, und mit einer Hub- und Zugstange - an den Enden mit Kugelköpfen versehen - wird das Vorderrad gelenkt. Der Nachteil dieser Lenkung ist, das Fahrrad kann bergauf und überhaupt schlecht geschoben werden, weil der Lenker zu niedrig über Flur ist. Weiters gibt es bei Liegerädern eine normal oben angebrachte Lenkung. Diese behindert aber erheblich beim Lenkeinschlag, es erfolgt leicht eine Berührung mit den Knien beim Treten. Weiters ist ein Windschild nur bis in die Nähe der Lenkstange möglich (von vorne beim Tretlager ausgehend), sodaß der größte Teil des Körpers gegen Wettereinflüsse ungeschützt ist.
Technische Aufgabe, welche mit der Erfindung gelöst werden soll.
Beim Normalrad: Der Lenkstangenteil, welcher beim Lenkvorgang gerade nach hinten bewegt wird (der andere Teil geht gleichzeitig nach vorne), kann leicht mit dem gerade zufälligerweise nach oben gehenden, angewinkelten Knie kollidieren. Die Kollision kann mit der vorliegenden Erfindung verhindert werden, da die Lenkergriffe seitlich an den Füßen vorbeigeführt werden. Beim Liegerad: Die Lenkung kollidiert leicht mit den Knien. Dieser Mangel kann mit der vorliegenden Erfindung beseitigt werden, da die Lenkergriffe seitlich an den Füßen vorbei geführt werden. Liegeräder werden auch mit einem Windschild versehen. Bisher war das nur mit mitschwenkendem Windschild möglich, befestigt auf der Lenkstange und der Vorderradgabel. Nachteil: Bei Regenwetter ist reduzierter Regenschutz gegeben, weil bei jeder Lenkbewegung das Windschild mitschwenkt und den Fahrer teilweise dem Regen aussetzt. Eine normale Lenkstange unter einem fix montierten Windschild hat aber zu wenig Lenkeinschlag, weil sie mit dem Windschild kollidiert.
Dieser Mangel kann bei einem fix montierten Windschild mit der vorliegenden Erfindung beseitigt werden, weil das Windschild fix durchgehend bis in die Nähe des Kopfes ausgeführt werden kann, und die Lenkung kollidiert nicht mit dem Windschild.
Beschreibung der Erfindung, wie sie in den Patentansprüchen gekennzeichnet ist.
Parallel-Lenkung für Fahrräder, Motorräder und Fahrzeuge, welche mittels einer Lenkstange gelenkt werden. Die Lenkstange ist dreigeteilt, und zwar in die Äußere Lenkstange rechts 14, die Lenkstange Mitte 5 und die Äußere Lenkstange links 7: diese drei Lenkstangen sind miteinander gelenkig verbunden. Die Lenkstange Mitte 5 ist über die Lenksäule Mitte 3 direkt mit dem Vorderrad 4 verbunden. An der Äußeren Lenkstange links 7 kann der Lenkergriff links 15 eine parallele Lenkbewegung parallel zum Rahmen 1 ausführen. Dasselbe gilt für die Äußere Lenkstange rechts 14 mit dem Lenkergriff rechts 16. An der Äußeren Lenkstange links 7 ist der Hebel 8 befestigt, am anderen Ende des Hebels 8 ist das Winkelgelenk 9 angeschraubt. Am Winkelgelenk 9 ist die Gewindestange 10 eingeschraubt, diese Gewindestange 10 ist wiederum in das Winkelgelenk 11 eingeschraubt. Das Winkelgelenk 11 ist am Flachmaterial 12 verschraubt. Das Flachmaterial 12 ist am Standrohr 13 angeschweißt. Das Standrohr 13 ist am Rahmen 1 verschweißt. Somit ist die Äußere Lenkstange links 7 gegen seitliches Ausschwenken abgesichert. Die Absicherung gegen seitliches Ausschwenken der Äußeren Lenkstange

Claims (1)

  1. 3 AT 505 755 B1 rechts 14 erfolgt spiegelbildlich sinngemäß wie für die linke Seite beschrieben. Aufzählung und Benennung der in den Zeichnungen enthaltenen Figuren: Figur 1 zeigt den Aufriß der Parallel-Lenkung. Figur 2 zeigt den Grundriß der Parallel-Lenkung. Figur 3 zeigt den Seitenriß der Parallel-Lenkung. Ausführliche Beschreibung des Erfindungsgegenstandes. Im Rahmen 1 ist die Lenksäule 3 im Lager 2 gelagert. Die Lenksäule 3 ist mit dem Vorderrad 4 für den Lenkvorgang fix verbunden. Die Lenkstange ist dreigeteilt in die Lenkstange Mitte 5, die Äußere Lenkstange links 7 und die Äußere Lenkstange rechts 14. Auf der Lenksäule 3 ist waagrecht die Lenkstange Mitte 5 fix angebracht. Über das Gelenk links 6 ist die Äußere Lenkstange links 7 mit der Lenkstange Mitte 5 verbunden. Die rechte Seite der Lenkung ist spiegelbildlich gleich ausgeführt. Somit ist bereits eine Lenkbewegung möglich, bei der die Lenkstange links 7 am Lenkergriff links 15 eine parallele Lenkbewegung, parallel zum Rahmen, ausführen kann. Sinngemäß spiegelbildlich funktioniert dazu die rechte Seite der Lenkung. Die Absicherung der Äußeren Lenkstange links 7 gegen seitliches Ausschwenken erfolgt folgendermaßen: An der Äußeren Lenkstange links 7 ist der Hebel 8 fix befestigt. An seinem anderen Ende ist das Winkelgelenk 9 angeschraubt, daran eingeschraubt ist die Gewindestange 10, welche wiederum mit dem Winkelgelenk 11 verbunden ist. Das Winkelgelenk 11 ist am Flachmaterial 12 verschraubt, dieses ist mit dem Standrohr 13 fix verbunden, welches wiederum mit dem Rahmen 1 fix verbunden ist. Die Absicherung der Äußeren Lenkstange rechts 14 erfolgt spiegelbildlich sinngemäß wie die linke Seite. Patentanspruch: Parallel-Lenkung für Fahrräder, Motorräder und Fahrzeuge, welche mittels einer Lenkstange gelenkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkstange dreigeteilt ist in die Äußere Lenkstange rechts (14), in die Lenkstange Mitte (5) und die Äußere Lenkstange links (7), dabei sind diese drei Gelenkstangen miteinander gelenkig verbunden, wobei die Lenkstange Mitte (5) über die Lenksäule Mitte (3) direkt mit dem Vorderrad (4) fix verbunden ist, dabei die Äußere Lenkstange links (7) am Lenkergriff (15) eine parallele Lenkbewegung parallel zum Rahmen (1) ausführen kann, dasselbe gilt für die Äußere Lenkstange rechts (14) mit dem Lenkergriff (16), und die Äußere Lenkstange (7) über den Hebel (8), Winkelgelenk (9), Gewindestange (10), Winkelgelenk (11), Flachmaterial (12) und das fixe Standrohr (13), befestigt am Rahmen (1), gegen seitliches Ausschwenken seitengeführt ist und die Seitenführung gegen seitliches Ausschwenken der Lenkstange rechts (14) sinngemäß spiegelbildlich erfolgt. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen
AT7522008A 2008-05-09 2008-05-09 Parallel-lenkung AT505755B1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4127174A1 (de) * 1991-08-16 1993-02-18 Konrad Riggenmann Liegefahrrad, kettenlos mit frontantrieb
US5607171A (en) * 1995-06-12 1997-03-04 Labranche; Gerard Recumbent bicycle
FR2832121A1 (fr) * 2001-11-09 2003-05-16 Vincent Heijens Dispositif de guidage d'une roue de vehicule tel qu'un "deux roues" ou un "trois roues" a roue avant unique

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2832121A1 (fr) * 2001-11-09 2003-05-16 Vincent Heijens Dispositif de guidage d'une roue de vehicule tel qu'un "deux roues" ou un "trois roues" a roue avant unique

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