AT506079A4 - Schwimmergehäuse - Google Patents
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Description
22/02 '08 17:51 FAX +43 1 513 47 7β Glbler & Potb PAE OEG @004/020 ·· • · · ; • · • · • ···· • · · • · · I · · ·· 1 30584/gg
Die Erfindung betrifft ein Schwimmergehäuse gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Schwimmergehäuse zur Verwendung in einer Vorrichtung zur Oberflächenabsaugung in einem stehenden Gewässer sind bekannt Bekannte Vorrichtungen zur Oberflächenabsaugung finden vielfach in freien, stehenden Gewässern als sogenannte Skimmer ihre Anwendung.
Unter dem stehenden Gewässer wird in diesem Zusammenhang ein künstlich angelegtes Gewässer bezeichnet, welches insbesondere zura darin Schwimmen ausgebildet. Das stehende Gewässer kann dabei natürlich wirkend, insbesondere als Gartenteich, als Schwimmteich oder als Beckenanordnung, insbesondere als Schwimmbeckenanordnung, ausgebildet sein. Zur Erreichung des natürlichen Eindrucks kann das Schwimmbecken zumindest bercichsweise einen durch Schotter und/oder Kies ausgebildetcn Untergrund aufweisen. Das stehende Gewässer kann insbesondere in privaten Gärten, aber auch in kommunalen Einrichtungen, vorgesehen sein.
Die Vorrichtung zur Oberflächenabsaugung besteht im Wesentlichen aus dem, relativ zum stehenden Gewässer lagefesten, Schwimmergehäuse und einem, in Einbaulage, also auch in Betriebslage, der Vorrichtung zur Oberflächenabsaugung und des Schwimmergehäuses gesehen, einem vertikal verschiebbaren Schwimmer.
Das hiezu verwendete Schwimmergehäuse umfasst ein durch eine raste Stirnseite sowie eine zweite Stirnseite begrenztes ünnemohr und ein durch eine dritte Stirnseite sowie eine vierte Stirnseite begrenztes Außenrohr, wobei das Innenrohr hereichsweise entlang dessen Längserstreckung vollständig vom Außenrohr umschlossen ist. Der derart zwischen dran Innenrohr und dem Außenrohr ausgebildete Freiraum dient als Aufhahmebereich zur bereichsweisen Aufnahme des Schwimmers. Der Schwimmer wird dabei vom Innenrohr und/oder vom Außenrohr horizontal innerhalb eines vofbestimmten Bereiches geführt, kann jedoch vertikalen Schwankungen der Oberfläche eines im stehenden Gewässer befindlichen Wassers folgen.
Bekannte Schwimmergehäuse sind bei deren Einbaulage im stehenden Gewässer bereichsweise mit einem Untergrund zugeschüttet, wobei zur dauerhaft zuverlässigen Lagefixierung des Schwimmergehäuses dieses mit einer vofbestimmten Kraft mit dem Untergrund verbunden sein muss. Bei einem aus Schotter und/oder Kies 22/02 2008 FR 18:43 [SE/EM NR 9815] @004 22/02 '08 17:51 FAX +43 1 513 47 76 Glbler & Poth pae oeg 1005/020 9· 9··· haft ausgebildeten Untergrund wird die dauerl vorbestimmte, auf eine Befestigungseinrichtuni Schotter und/oder Kies erzielt. Nachteilig bei herkömmlichen und/oder Kies ausgebildeten Untergrund Gewährleistung der zuverlässigen Lagcfixi ausgebildet sein muss oder dass die Einbautiefe Nachteilig dabei ist, dass Untergrundes, insbesondere eine große Tiefe Aushubs, zu erfolgen hat, welches einersei' aufgrund baulicher und/oder geologischer Einsc Aufgabe der Erfindung ist es genannten Art anzugeben, mit welchem die g< welches einfach und kostengünstig in einem werden kann, welches lediglich einen geringen einfach gelagert und transportiert werden kann Erfindungsgemäß wird dies d erreicht. Dadurch ergibt sich der Vo Befestigungseinrichtung bis zur dritten Untergrundsmalerial, insbesondere Schotter unteren Ende des Außenrohrs, also ab der Außenrohrs, also bis zur vierten Stirnseite, Schotter und/oder Kies, bis hin zum Außenrohn das zur Lagefixierung verwendbare Volumi ausgebildet ist. Dadurch kann das Schwimm« Höhen erstrockung und/oder Breitenerstred Betriebslage gesehen - im Wesentlichen ausgebildet sein, womit das Schwimmergehö kann das zur Lagerung und zum Transport Dadurch kann das Schwimmergehäuse kost dazu 999« 99 *999 zuverlässige Lagefixierung durch eine g des Schwimmergehäuses wirkende, Masse Schwimmergehäusen zum Einbau in Schotter ist, dass die Befestigungseinrichtung zur erung relativ zum Untergrund großflächig des Schwimmergehäuses groß sein muss. notwendigerweise ein großer Aushub des und/oder eine große flächige Erstreckung des Kosten verursacht und anderseits oftmals hränkungen nicht durchgeführt werden kann, daher ein Schwjmmergehäuse der eingangs ;enannten Nachteile vermieden werden können, stehenden Gewässer lagefixiert angeordnet Aushub im Untergrund erfordert und welches uich die Merkmale des Patentanspruches 1 «teil, dass das Schwimmergehäuse von der Stirnseite zum Innenrohr mit einem ein ljind/oder Kies, zugeschüttet werden. Ab dem itten Stirnseite, bis hin zum oberen Ende des kann dabei Untergrundmaterial, insbesondere s geschüttet werden. Vorteilhaft dabei ist, dass m oberhalb der Befestigungseinrichtung groß l< rgehäuse insgesamt klein, also mit geringer ;, also mit geringer Erstreckung in - in vertikaler und/oder horizontaler Richtung, use kompakt gefertigt werden kann. Dadurch benötigte Volumen gering ausgebildet; sein, itig gelagert und transportiert werden. :s dri fcung. ;engünsl 22/02 2008 FR 18:43 [SE/EM NR 9815] 0005 22/02 '08 17:51 FAX +43 1 513 47 7β Gibler & Poth PAE OEG @006/020 *4 · · M ····
Vorteilhaft ist dabei weiters, dass der Schwimmer sich innerhalb des
Aufnahmebereichs bis unterhalb der Oberfläche des aufgeschütteten Untergrundmaterials bewegen kann. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass die Einbautiefe des Schwimmcrgehäuses gering ausgebildet sein kann.
Dadurch kann der zur lagefesjten Anordnung des Schwimmergehäuses im stehenden Gewässer erforderliche Aushub in Untergrund, also der Untergrund, welcher abgegraben werden muss, gering sein, wobei der Aushub in dessen Tiefe und/oder in dessen flächiger, also - in Einbaulage gesehen - im [Wesentlichen horizontaler, Erstreckung gering sein kann.
Dadurch kann der Aushub kostengünstig erfolgen und die Baukosten für das stehende Gewässer können verringert weiden.
Dadurch kann die Vorrichtung 2 ur Oberflächenabsaugung in einen Bereich des stehenden Gewässers angeordnet werden, in welchem ein Schwimmen aufgrund der geringen Wassertiefe nicht möglich ist. Insbesondere kann das Schwimmergehäuse an einem schrägen Ufer des stehenden Gewässers besonders nahinsbesondere unmittelbar, am Uferrand und
Schwimmbereich ausgebildet sein. somit am Rande des oder beabstandet zu einem
Dabei kann ein Auihahmeb ereich zur bereichsweisen Aufnahme des
Schwimmers - in Betriebslage gesehen - mit geringer Höhenerstreckung, insbesondere mit geringerer Höhenerstreckung als diese bei herkömmlichen Schwimmergehäusen vorgesehen ist - ausgebildet sein. Vorteilhaft dabei ist, dass das Reinigen, z. B. das Entfernen von
Steinen, Sedimenten und/oder Blättern aus einem unteren Bereich des Aufnahmebereichs, also insbesondere im Bereich der dritten Stims site, welcher nach Abnehmen des Schwimmers und dann im Wesentlichen lediglich von oben zugänglich ist, leicht, insbesondere erleichtert gegenüber dem reinigen eines herkömmlichen Aufnahmebereichs von herkömmlichen Schwimmergehäusen, ist.
Die Erfindung betrifft auch eit e Vorrichtung zur Oberflächenabsaugung mit einem Schwimmergehäuse und einem - in Einbaulage des Schwimmergehäuses gesehen -vertikal verschiebbaren Schwimmer gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 14,
Aufgabe der Erfindung ist es daher weiters eine Vorrichtung zur
Oberflächenabsaugung anzugeben, mit welcher die genannten Nachteile vermieden werden können, welche einfach und kostengünstig in einem stehenden Gewässers lagefixiert angeordnet werden kann, welche lediglich eilten geringen Aushub im Untergrund erfordert und welche einfach gelagert und transportiert v erden kann. 22/02 2008 FR 16:43 [SE/EM NR 9615] @006 22/02 '08 17;81 FAX +43 1 513 47 7β Gibler & Poth PAE OEG 0007/020 ·· ·· ·· · ···* ·· »·····*· · · · « · · f s« « « ···>·· · · · ·*··· ·· · *· ·· ···· ··* · ·»»· 4
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale des Patentanspruches 14 erreicht.
Dadurch sind die vorstehend genannten Vorteile und vorteilhaften Wirkungen auch ftir die Vorrichtung zur OberfLächenabsaugung erzielt.
Die Unteransprüche, welche ebenso wie der Patentanspruch 1 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung bilden, betreffen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen lediglich bevorzugte Ausfilhrungsförmen beispielhaft dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 die Vorrichtung zur Oberflächenabsaugung mit dem Schwinunergehäuse einer besonders bevorzugten ersten Amfllhrungsform und dem Schwimmer in der Einbaulage schematisch in einer Seitenansicht, wobei das Schwinunergehäuse mit dem Befestigungselement bis zu einer vorbestimmten Höhe in einem als Schotter und/oder Kies ausgebildeten Untergrund eingegraben ist, wobei zwischen der ersten Stirnseite und der vierten Stirnseite, also auch zwischen der ersten Stirnseite und der dritten Stirnseite, Schott«: und/oder Kies angeordnet ist, und wobei eine Saugleitung seitlich an das Schwinunergehäuse angeschlossen ist;
Fig. 2 das Schwimmergehäuse einer bevorzugten zweiten Ausführungsform schematisch in einer Seitenansicht der Einbaulage, wobei im Unterschied zur ersten Ausfuhrungsfonn des Schwimmergehäuses eine Abschlussplatte als Kunststofiplattc mit Durchbrechungen ausgebildet ist;
Fig. 3 das Schwimmergehäuse einer bevorzugten dritten Ausführungsform schematisch in einer Seitenansicht der Einbaulage, wob« im Unterschied zur ersten Ausführungsform des S chwimmergehäuscs das Innenrohr ein erstes Teilstück und ein zweites Teilstück umfasst, wobei das Schwinunergehäuse zur zusätzlichen Stabilisierung, insbesondere vorgespannte, Schnüre zwischen einer dritten Stirnfläche und der Befestigungseinrichtung umfasst, wob« das Außenrohr als Rohr mit rohrwandigen Durchbrüchen ausgebildet ist; und
Fig. 4 eine Hälfte des Schwimmergehäuses einer bevorzugten vierten Ausfühnmgsform schematisch in einer Seitenansicht der Einbaulage, wobei im Unterschied zur ersten Ausführungsform des Schwimmergehäuses die Abschlussplatte rundkragnniormig ausgebildet ist und im Wesentlichen ohne Kante in das Außenrohr übergeht. 22/02 2008 FR 18:43 [SE/EM NR 8815] @007 22/02 '08 17:51 FAX +43 1 513 47 78 Glbler & Potb PAE OEG @008/020 ♦ · ·· 99 9 9999 99 • · • · 9 9 9 9 9 9 9 • · ♦ * • 9 9 9 • · • · 9 • 9 9 • · • · 9 • 9 9 ♦ * 9999 999 9 9999 5
Die Fig. 1 bis 4 zeigen bevorzugte Schwimmergehäuse 1 zur Aufnahme eines Schwimmers 9 einer Vorrichtung zur Oberflächenäbsaugung 8 in einem stehenden Gewässer, wobei das Schwimmergehäuse 1 ein durch eine erste Stirnseite 21 und eine zweite Stirnseite 22 begrenztes Innenrohr 2 und ein durch eine dritte Stirnseite 31 und eine vierte Stirnseite 32 begrenztes Außenrohr 3 umfasst, wobei - in Einbaulage des Schwimmergehäuses 1 gesehen -die erste Stirnseite 21 unterhalb der zweiten Stirnseite 22 sowie die dritte Stirnseite 33 unterhalb der vierten Stirnseite 34 angeordnet sind, und wobei zur Ausbildung eines Aufhahmebcreichs 35 zur bereichsweisen Aufnahme des Schwimmers 9 das Innenrohr 2 bereichsweise entlang dessen Längserstreckung vollständig vom Außenrohr 3 umschlossen ist. Zur Gewährleistung der einfachen und kostengünstigen Lagefixierung, insbesondere mit kleinen Befestigungselementen 4, und zur kleinen Ausbildung des Aufnahmebereichs 35 wird bei dem Schwimmergehäuse 1 vorgeschlagen, dass - in Einbaulage des Schwimmergehäuses 1 gesehen — die dritte Stirnseite 33 oberhalb der ersten Stirnseite 21 angeordnet ist. Sämtliche dargestellte Ausfiihr un gsform en sind schematisch in einer Seitenansicht deren Einbaulage dargestellt
Die Fig. 1 zeigt auch eine Vorrichtung 8 zur Oberflächenabsaugung mit einem Schwimmergehäuse 1 und einem - in Einbaulage der Vorrichtung 8 zur Oberflächenabsaugung gesehen - vertikal verschiebbaren Schwimmer 9, wobei das Schwimmergehäuse 1 gemäß der besonders bevorzugten ersten Ausfühnmgsfomi ausgebildet ist.
Mittels der Vorrichtung 8 zur Oberflächenabsaugung wird Wasser von einer Wasseroberfläche des stehenden Gewässers abgesaugt. Damit werden auf der Wasseroberfläche schwimmende Venrareinigungen, beispielsweise Blätter, Insekten, Zweige und/oder Äste, entfernt.
Das stehende Gewässer, welches insbesondere zum darin Schwimmen und Baden vorgesehen ist und welches bevorzugt als ein Schwimmteich, ein Badeteich, ein Schwimmbecken und/oder eine Schwimmbeckenanordnung ausgebildet ist, kann schräge Ufer und zumindest bereichsweise einen Untergrund 5 aus Schotter und/oder Kies aufWeisen, wodurch das stehende Gewässer einen natürlichen Eindruck erwecken kann. Der Nutzungszweck des stehenden Gewässers ist in diesem Zusammenhang das darin Schwimmen und Baden. Alternativ kann das stehende Gewässer auch für andere 22/02 2008 FR 18:43 [SE/EM KR 3815] @008 22/02 '08 17:51 FA1 +43 1 513 47 76 Gibler & Potü PAE OEG © 009/020
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Nutzungszwecke, beispielsweise für die Nutzung als Fischteich, als Gartenbiotop, als Zierteich und/oder als Springbrunnen, vorgesehen sein.
Vorteilhaft bei derartigen Schwimmergehäusen 1, insbesondere bei einem
Schwimmergehäuse 1 gemäß den in den Fig. 1 bis 4 dargestellten bevorzugten Ausftihrungsformen, ist, dass in der Einbaulagc des Schwimmergehäuses 1 zwischen dem Außenrohr 3 und der Befestigungseinrichtung 4 Untergrundmaterial, insbesondere Schotter und/oder Kies, geschüttet werden kann. Dieses Untergrundmaterial kann dabei bis zum Innenrohr 2 hin geschüttet werden. Ab dem unteren Ende des Außenrohrs 3, also ab der dritten Stirnseite 33, bis hin zum oberen Ende des Außenrohrs 3, also bis zur vierten Stirnseite, kann dabei Untergrundmaterial, insbesondere Schotter und/oder Kies, bis hin zum Außenrohrs 3 geschüttet werden.
Dadurch sind die eingangs genannten Vorteile und vorteilhaften Wirkungen gewährleistet
Vorteilhaft ist dabei insbesondere, dass der Schwimmer 9 — wie dies in Fig. 1 daxgestellt ist — sich innerhalb des Aufhahmebereichs 35 bis unterhalb der Oberfläche des aufgeschütteten Untergrundmaterials, also bereichsweise bis unter das obere Ende des Untergrunds 5, bewegen kann. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass die Eiribautiefe des Schwimmergehäuses 1 gering, insbesondere geringer als die Einbautiefe eines herkömmlichen Schwimmergehäuses, ausgebildet sein kann.
Vorteilhaft dabei ist, das der Untergrund ein beispielsweise wannenfbrmiger oder sacklochförmiger Aushub im Untergrund 5 für das Schwimmergehäuse 1 gering ist. Vorteilhaft dabei ist ebenso, dass das die Vorrichtung S zur Oberflächenabsaugung nahe zu einem schrägen Uferbereich des stehenden Gewässers ausgebildet sein kann.
Dadurch kann die Vorrichtung 8 zur Oberflächenabsaugung besonders flexibel in vorbestirmnten Bereichen am Rande des stehenden Gewässers angeordnet sein.
Dabei kann die Vorrichtung 8 zur Oberflächenabsaugung, welche auch als Skimmer, insbesondere als Obcxflächenskimmer, bezeichnet werden kann, auch in einem mit Pflanzen bewachsenem Bereich angeordnet sein, womit sich die Vorrichtung 8 zur Oberflächenabsaugung besonders unauffällig in die natürliche Umgebung integrieren lässt und der stehenden Gewässer somit einen besonders natürlichen Eindruck erwirken kann
Dabei kann der Untergrund 5 im Bereich der Anordnung der Vorrichtung 8 zur Oberflächenäbsaugung mit geringer Tiefe ausgebildet sein, wodurch das stehende Gewässer 22/02 2008 FR 16:43 [SE/EM NR 9615] ©008 _£?/02 '08 17:52 FAX +43 1 513 47 7β Glbler & Potb PAE OEG @010/020
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···· bereichsweise mit geringer Tiefe angelegt werden kann und somit besonders günstig ausgebildet werden kann.
Dabei kann ein Aufhahmebereich 35 zur bereichsweisen Aufnahme des Schwimmers 9 - in Betriebslage gesehen - mit geringer Höhenerstreckung, insbesondere mit geringerer Höhenerstreckung als diese bei herkömmlichen Schwimmergehäusen vorgesehen ist - ausgebildet sein. Vorteilhaß dabei ist, dass das Reinigen, z. B. das Entfernen von Steinen, Sedimenten und/oder Blättern aus einem unteren Bereich des Auftiahmebereichs, also insbesondere im Bereich der dritten Stirnseite 33, leicht, insbesondere erleichtert gegenüber dem reinigen eines herkömmlichen Aufhahmebereichs von herkömmlichen Schwimmergehäusen, erfolgen kann. Dies deshalb, da der Schmutz lediglich bis zur dritten Stirnseite fallen kann und somit - in Betriebslage gesehen - gut, insbesondere besser als bei herkömmlichen Schwimmergehäusen, entfernt werden kann.
Mit der Vorrichtung 8 zur Oberflächenäbsaugung wird ein Verfahren der Oberflächenabsaugung von Wasser des stehenden Gewässers, also vom Schwimmwasser, durchgeführt. Das Wasser wird dabei mittels der Vorrichtung 8 zur Oberflächenabsaugung zum Filtern und Reinigen aus dem stehenden Gewässer abgezogen, wobei auf der Wasseroberfläche schwimmende Verunreinigungen am Schwimmer oder gegebenenfalls in einem innerhalb des Innenrohrs 2 ausgebildcten Filter hängen bleiben. Dabei befindet sich eine Überlaufkante 91 des Schwimmers insbesondere im Bereich des Wasserspiegels des Wassers im stehenden Gewässer.
Das Innenrohr 2 ist insbesondere rund ausgebildet, kann jedoch auch als mehreckiges Rohr ausgebildet sein·
Das Außcnrohr 3 ist ebenso insbesondere rund ausgebildet, kann jedoch auch als mehreckiges Rohr ausgebildet sein.
Bevorzugt kann vorgesehen sein, dass das hmenrohr 2 sowie das Außenrohr 3 rund ausgebildet sind und um eine im Wesentlichen gemeinsame und - in Einbaulage des Schwimmergehäuses 1 gesehen - im Wesentlichen vertikale Zentralachse 11 angeordnet sind. In diesem Zusammenhang ist bevorzugt auch der Schwimmer 9 entlang der Zentralachse 11 angeordnet und mit einer im Wesentlichen runden Längserstreckung ausgebildet Dadurch ist die einfache und zuverlässige Horizontalverschiebbarkeit des Schwimmers gewährleistet.
Vorteilhafterweise ist am unteren ersten Ende eine Befestigungseinrichtung 4 zur Befestigung des Schwimmergehäuses 1 mit, insbesondere in, dem Untergrund 5 angeordnet, wobei vorgesehen ist, dass das Außenrohr 3 beäbstandet zur 22/02 2008 FR 16:43 [SE/EM NR 9815] @010 22/02 T0S 17:52 FAX +43 1 513 47 70 0011/020
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Befestigungsemrichtung 4 angeordnet ist. Dadurch dass die dritte Stirnseite 33 oberhalb der ersten Stirnseite 21 angeordnet ist, ist dabei die Befestigungseinrichtung 4 von außerhalb des Schwimraergehäuses 1 bis zur ersten Stirnseite 21 hin zugänglich und insbesondere bis zur ersten Stirnseite 21 hin mit dem Untagrund 5 ausbildendcm Material, insbesondere Schotter und/oder Kies, zuschüttbar. Dadurch ist die nicht zuschüttbare Fläche der Befestigungseinrichtung 4 klein ausgebildet und die Gesamtfläche der
Befestigungseinrichtung 4 kann besonders gut für die Lagefixierung des Schwimmergehäuses 1 genutzt werden. Dadurch kann - bei gleichen Anforderungon an die Lagefixierung in Punkte äußerer Kräfte - gegenüber herkömmlichen Befestigungseinlichtungen von herkömmlichen Sohwimmergehäusen, welche ebenso den Untergrund 5 eingegraben werden, die Gesamtfläche der Befestigungseinrichtung 4 verkleinert werden oder die Einbautiefc des Schwimmergehäuses 1 verringert werden. Dadurch kann das Schwimmergehäuse 1 besonders einfach lagefest im stehenden Gewässer angeordnet werden.
In diesem Zusammenhang kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass die Befestigungseinrichtung 4 als Platte 41 ausgebildet ist, welche — in Einbaulage des Schwimmergehäuses 1 gesehen - im Wesentlichen horizontal angeordnet ist. Dadurch kann das Schwimmergehäuse 1 besonders einfach mit Schotter, Kies oder einem anderen zur Ausbildung eines stehenden Gewässers üblichen Untergrundmaterials bis zu einer vorbestimmten Höhe zugeschüttet werden, also bis zur vorbestimmten Höhe im Untergrund 5 eingegraben werden, und derart zuverlässig lagefixiert sein. Eine derartige Ausbildung der Befestigungsemrichtung 4 als Platte 41 ist in den Fig. 1 bis 4 dargestellt.
Weiters kann das Schwimmergchäuse 1 einen Durchbruch 6 zum Anschluss einer Saugleitung 7 aufweisen, wobei vorteilhafterweise vorgesehen ist, dass die dritte Stirnseite 33 beabstandet zum Durchbruch 6 und oberhalb des Durchbruchs 6 angeordnet ist, wie dies gemäß den ersten bis vierten bevorzugten Ausführungsformen des Schwimmergehäuses 1 vorgesehen ist. Dadurch kann der Durchbruch 6 und damit die Anschlussstelle der Saugleitung 7 leicht zugänglich sein und im Falle eines Lecks kann Saugleitung 7 und/oder der Durchbruch 6 besonders einfach repariert werden.
In diesem Zusammenhang kann der Durchbruch 6 vorteilhafterweise im Innenrohr 2 ausgebildet sein und benachbart zur ersten Stirnseite 21 angeordnet sein, wie dies in den Fig. 1, 3 und 4 dargestellt ist. Dadurch kann der Saugschlauch seitlich von dem Schwimmergehäuse 1 wegführen, wie dies in der Fig. 1 dargestellt ist, womit die Montage und Demontage des Saugschlauchs 7 am Durchbruch 6 besonders einfach erfolgen kann. 22/02 2008 FR 16:43 [SE/EN NR 9B15] @011 22/02 Όβ 17:52 FAX +43 1 513 47 76 @012/020
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In der Fig. 2 ist der Durchbruch 6, zur Montage des Saugschlanchs 7 von unten her, im Wesentlichen zentral in der Befestigungseinrichtung 4 vorgesehen.
Zur besonders einfachen und kostengünstigen Ausbildung des Schwimmergehäuses 1 kann das Außenrohr 3 lediglich mit dem Innenrohr 2 verbunden sein.
Zum Verbinden des Außenrohres 3, insbesondere lediglich, mit dem Innenrohr 2 kann in vorteilhafter Weise vorgesehen sein, dass an der dritten Stirnseite 33 eine zum Innenrohr 2 gerichtete Abschlussplatte 36 angeordnet ist, und dass der Aufhahmebereich 35 durch die Abschlussplatte 36 nach unten hin abgeschlossen ist. Die Abschlussplatte 36 kann im Wesentlichen — wie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt — planar oder — wie in Fig. 4 dargestellt - entlang einer von der Zentralachse 11, insbesondere normal, fortweisenden Linie gekrümmt, insbesondere rundkrempenförmig, ausgebildet sein. Die rundkrempenförmige Ausbildung kann einer Hutkrempe ähneln. Die planare Ausbildung der Abschlussplatte 36 ist dabei besonders montagefreundlich und kostengünstig. Die gekrümmte Ausbildung der Abschlussplatte 36 kann dabei insbesondere einen im Wesentlichen kanten freien Übergang von der Abschlussplatte 36 zum Außenrohr 3 gewährleisten.
In diesem Zusammenhang kann bevorzugt vorgesehen sein, dass die Abschlussplatte 36 - in der Einbaulage des Schwimmergehäuses 1 gesehen — im Wesentlichen horizontal angeordnet ist. Dadurch kann der Schwimmer 9 wohldefiniert bis zur Abschlussplatte 36 nach unten verschoben werden.
Sofern die Abschlussplatte 36 aus einem Volhnaterial, insbesondere einem Kunststoff und/oder einem Metall, ausgebildct ist, so ist der Aufhahmebereich 35 nach unten hin wasserundurchlässig abgeschlossen. Dies ist bei der besonders bevorzugten ersten Ausftihrungsfonn und der bevorzugten vierten Ausführungsform des Schwimmergehäuses 1 vorgesehen.
Sofern die Abschlussplatte 36 zweite Durchbrechungen, insbesondere Löcher, aufweist, so ist der Aufhahmebereich 35 nach unten hin wasserdurchlässig abgeschlossen. Dies ist bei der bevorzugten zweiten AusfÜhrungsfonn und der bevorzugten dritten AusfÜhrungsform des Schwimmergehäuses 1 vorgesehen. Dabei sind die Durchbrechungen insbesondere im Durchmesser kleiner als die Komgrößendurchmesser des den Untergrund 5 ausbildenden Untergrundmaterials, insbesondere also kleiner als übliche Komgrößendurchmesser von Schotter und/oder Kies. Dadurch kann der Wasserabzug auch von unterhalb der Wasseroberfläche erfolgen. 22/02 2008 FR 16:43 [SE/EM NR 9615] @012 JJ2/02 '08 17:52 FAX +43 1 513 47 76 @013/020
Glbler & Potü PAE OEG ·· ♦· ·· · ···· ·· ··#····· ··· Γ • · · · · · · · ····♦ ♦ · · ····· · · · ·· «« ···# #·· · ···· 10
Bei einer Weiterbildung V*ew* vorgesehen sein, dass das Außeurohr 3 selbst rohxwandige zweite Durchbrechungen aufweist. Dadurch kann das Außenrohr 3 insbesondere siebförmig und derart wasserdurchlässig ausgebildet sein, womit auch von der Seite her Wasser angesaugt werden kann. Diese — in der Fig. 3 dargestellte — Ausbildung kann insbesondere bei einer verborgenen Anordnung, also einer im Wesentlichen durch Pflanzen verdeckten Anordnung außerhalb des zum Schwimmen vorgesehenen Bereichs des stehenden Gewässers vorteilhaft sein.
Bei der dritten bevorzugten Ausfiihrungsform, welche in der Fig. 3 dargestellt ist, umfasst das Innenrohr 2 ein erstes Teilstiick 23 und ein zweites Teilstack 24, wobei das erste Teilstück 23 einen ersten Durchmesser und das zweite Teilstück 24 einen zweiten Durchmesser aufweist und der erste Durchmesser kleiner als der zweite Durchmesser ist
Dabei kann in vorteilhafter Weise vorgesehen sein, dass das erste Teilstück 23 zwischen der ersten Stirnseite 21 und der dritten Stirnseite 33 angeordnet ist, wie dies ebenso in der Fig. 3 dargestellt ist. Dadurch kann die nicht zuschüttbare Fläche der Befestigungsemrichtung 4, insbesondere der Platte 41, besonders klein ansgebildet sein und somit kann die Einbaufläche des Schwimmergehäuses 1 besonders klein ausgebildet werden.
Um die Stabilität des Inncnrohres 2 zur Befestigungsemrichtung 4 zu erhöhen, kann das Innenrohr 2 zusätzlich neben der Verbindung mit der Befestigungseinrichtung 4 an der ersten Stirnseite 21 weitere Verbindungselemente 81 zum Verbinden des Inncnrohres 2 und/oder des Außenrohres 3 mit der Befestigungseinrichtung 4 aufweisen. Diese sind insbesondere bei kleinen Durchmessern des Innenrohres 2 im Bereich der ersten Stirnseite 21 voiteilhaft-
Bci der dritten Ausführungsform des Scbwimraergehäuses 1, bei welcher der Durchmesser des Innenrohres 2 im Bereich der ersten Stirnseite 21 klein ist, sind daher weitere Verbmdungselementc 81 angeordnet. Diese können bevorzugte als Schnüre oder als Seile ausgebildet sein, welche in der dritten Ausfuhrungsform des Schwimmergehäuses 1 zwischen der ersten Stirnseite 21 und der Platte 41 angeordnet, insbesondere gespannte, sind. Beispielsweise können drei Verbindungsdemente 81, insbesondere Schnüre und/oder Seile, im Wesentlichen gleichmäßig um den Umfang um die Zentralachse 11 angeordnet sein, womit die Verbindungselemente 81 ein Uraknicken des Innenrohres 2 relativ zur Platte 41 und insbesondere ein Abreißen des Innenrohres 2 von der Platte 41 verhindern. Da die erste Stirnseite 21 dabei lediglich geringe Kräfte auf die Platte 41 zu übertragen hat, kann der Durchmesser des Inncnrohres 2 im Bereich der ersten Stirnseite 21 besonders klein 22/02 2008 FR 18:43 [SE/EM NR 8815] @013 22/02 '08 17:52 FAX +43 1 513 47 7β Glbler & Poth PAE OEG 0014/020 22/02 '08 17:52 FAX +43 1 513 47 7β Glbler & Poth PAE OEG 0014/020 ·· ·♦ · ·»· • · · · · ·
···· 11 ·♦·· ·· • · · ausgebildet sein und das zur Lagefixierung verwendbare Volumen im Bereich um die erste Stirnseite 21 kann besonders groß ausgebildet sein. Dadurch kann - wie im Zusammenhang mit dem ersten Teilstück 23 und dem zweiten Teilstück 24 beschrieben - die Einbaufläche des Schwimmergehäuses 1 besonders gering ausgebildet werden.
Vorteilhaft dabei ist weiters, dass - beispielsweise bei der Kollision und/oder einem Anstoßen einer Person, eines Tieres oder eines Dinges mit der Vorrichtung 8 zur Oberflächenabsaugung - die von schräg und/oder oben auf das Innenrohr 2 einwirkenden Kräfte in mehreren Bereichen, also insbesondere besonders gleichmäßig, auf die Platte 41 übergeleitet werden kann, womit in der Platte 41 geringer Spannungsspitzen auftreten. Dadurch kann die Platte 41 besonders dünn und/oder biegsam ausgebildet werden.
Weitere erfindungsgemäße Ausfilhrungsformen weisen lediglich einen Teil der beschriebenen Merkmale auf, wobei jede Merkmalskombination, insbesondere auch von verschiedenen beschriebenen AusfÜhrungsformen, vorgesehen sein kann.
Patentansprüche: 22/02 2008 FR 16:43 [SE/EM NR 9615] 0014
Claims (14)
- 22/02 '08 17;52 FAX +43 1 513 47 76 Glbler & Poth PAE OEG @015/020 ·· ·· ·· • ···· #· • · • ♦ · · ·« • • · • • • · · • • ' · • • • · · • • • • · • · · • 9 • ·· ·· ···· 9 • tts 12 G1BLER & POTH Patentanwälte OEG Doiotheergassc 7 - A-1010 Wien - pp.xcnt@aon.at Tel: +43 (1) 512 10 98 - Fax: +43 (1) 513 47 76 30584/gg PATENTANSPRÜCHE 1. Schwimmergehäuse (1) zur Aufnahme eines Schwimmers (9) einer Vorrichtung zur Oberflächenabsaugung (8) in einem stehenden Gewässer, wobei das Schwimmergehänse (1) ein durch eine erste Stirnseite (21) und eine zweite Stirnseite (22) begrenztes Innemohr (2) und ein durch eine dritte Stirnseite (31) und eine vierte Stirnseite (32) begrenztes Außenrohr (3) umfasst, wobei - in Einbaulage des Schwimmergehäuses (1) gesehen - die erste Stirnseite (21) unterhalb der zweiten Stirnseite (22) sowie die dritte Stirnseite (33) unterhalb der vierten Stirnseite (34) angeordnet sind, und wobei zur Ausbildung eines Aufhahmebereichs (35) zur bereichsweisen Aufnahme des Schwimmers (9) das Innenrohr (2) bereichsweise entlang dessen Längsexstreckung vollständig vom Außenrohr (3) umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass - in Einbaulage des Schwimmergehäuses (1) gesehen - die dritte Stirnseite (33) oberhalb der ersten Stirnseite (21) angeordnet ist.
- 2. Schwimmergehäuse nach Anspruch 1, wobei im Bereich der ersten Stirnseite (21), insbesondere an der ersten Stirnseite (21), eine Befestigungseinlichtung (4) zur Befestigung des Schwimmergehäuses (1) mit einem Untergrund (5) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das ^ Außenrohr (3) bcabstandet zur Befestigungseinrichtung (4) angeordnet ist.
- 3. Schwimmergehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinlichtung (4) als Platte (41) ausgebildet ist, welche - in Einbaulage des Schwimmergehäuses (1) gesehen - im Wesentlichen horizontal angeordnet ist.
- 4. Schwimmergehäuse nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei das Schwimmergehäuse (1) einen Durchbruch (6) zum Anschluss einer Saugleitung (7) aufweist, dadurch 22/02 2008 FR 18:43 [SE/EM NR 3615] @015 22/02 '08 17:52 FAX +43 1 513 47 76 Glbler & Poth PAE OEG ®016/020 f 4 ·· ·· ·· · ···· ·······♦ · • · · · · · · • · · · · · · • · · · · · t ·· ·· ···# ··· · t • ·· t« · ··· ♦ 13 gekennzeichnet, dass die dritte Stirnseite (33) beabstandet zum Durchbruch (6) und oberhalb des Durchbruchs (6) angeordnet ist.
- 5. Schwimmergehäuse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchbruch (6) im Inncnrohr (2) ausgebildet ist und beabstandet benachbart zur ersten Stirnseite (21) angeordnet ist.
- 6. Schwimmergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenrohr (3) lediglich mit dem Innenrohr (2) verbunden ist.
- 7. Schwimmergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der dritten Stirnseite (33) eine zum Innenrohr (2) gerichtete Abschlussplatte (36) angeordnet ist, und dass der Aufnahmebereich (35) durch die Abschlussplatte (36) nach unten hin abgeschlossen ist.
- 8. Schwimmergehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abscblussplatte (36) - in der Einbaulage des Schwimmergehäuses (1) gesehen - im Wesentlichen horizontal augeordnet ist.
- 9. Schwimmergehäuse nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenrohr (3) lediglich mittels der Abschlussplatte (36) mit dem Innenrohr (2) verbunden ist.
- 10. Schwimmergehäuse nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abschlussplatte (36) Durchbrechungen ausgebildet sind.
- 11. Schwimmergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Außenrohr (3) mit rohrwandigen zweiten Durchbrüchen ausgeibildet ist.
- 12. Schwimmergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Innenrohr (2) und das Außenrohr (3) rund ausgeibildet sind, und um eine im Wesentlichen gemeinsame und - in Einbaulage des Schwimmergehäuses (1) gesehen —.im Wesentlichen vertikale Zentralachse (11) angeordnet sind. 22/02 2008 FR 16:43 [SE/EM NR 9615] 0016 22/02 '08 17:52 FAX +43 1 513 47 76 Glbler & Poth PAE OEG 0017/020 ·· ·· ·· · ·«· • » « · « · ·· • · · · · · · 4 ···· ·· • · • · · · · · • · · · · · ·· ·· ···· ···14
- 13. Schwimmergehäuse nach einem der Ansprache 1 bis 12, wobei das Innenrohr (2) ein erstes Teilstück (23) und ein zweites TeilstUck (24) umfasst, wobei das erste Teilstück (23) einen ersten Durchmesser und das zweite Teilstück (24) einen zweiten Durchmesser aufweist, und wobei der erste Durchmesser kleiner als der zweite Durchmesser ist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste TeilstUck (23) zwischen der ersten Stirnseite (21) und der dritten Stirnseite (33) angeordnet ist.
- 14. Vorrichtung (8) zur Oberflächenabsaugung mit einem Schwimmergehäuse (1) und einem - in Einbaulage der Vorrichtung (8) zur Oberflächenabsaugung gesehen - vertikal verschiebbaren Schwimmer (9), dadurch gekennzeichnet, dass das Schwimmergehäuse (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13 ausgcbildel ist. Der Patentanwalt: GIB L,E T H P at^n tul W äT^e OEG Dorotheeigaiitt 7 — Λ-1010 Wien — paient@aonm Tel: +43 (1) 512 10 98 - Pme +43 (1) 513 47 76 22/02 2008 FR 16:43 [SE/EM NR 9615] 0017
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