AT506213A4 - Strumpfförmige fussanpassung - Google Patents
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Description
Strumpff örmige Fussanpassung Die Erfindung betrifft eine strumpffö[pi]nige Fussanpassung wobei der Strumpf oder Socken in zwei den Unterschenkel umfassenden Bereichen verstärkt oder unterfüttert ist Bei zahlreichen Schuhtypen aus dem Sport und Arbeitsbereich, wird versucht, mittels spezifischer Gestaltung von Einlagen oder Beilagen bzw. Bearbeitung der Schuhauskleidung Passformverbesserungen zu erzielen. Derartige Anpassungen sind jedoch von Laien kaum selbst d [kappa]l-führbar und aufwendig, was beispielsweise ihre Verwendung im Rahmen eines Leihbetriebs erheblich einschränkt Eine Fussanpassung der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der US 4 476 858 A bekannt geworden. Bei dieser Art der Fussanpassung ist ein strumpfförmiger Grundkörper vorgesehen, welcher den Fuss umfasst Der Strumpf förmige Grundkörper weist mit einem stossdämpfenden Material verstärkte Bereiche auf, speziell im Bereich der Ferse und der Achillessehne. Nachteilig an der bekannten Vorrichtung ist vor allem, dass eine individuelle Anpassung an unterschiedliche Fussformen bzw.'Unterschenkelumfänge nur sehr schwierig möglich ist Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, den oben genannten Nachteil des Stands der Technik zu überwinden. Diese Aufgabe wird mit einer strumpfförmigen Fussanpassung der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass ein Band als Aussenelement vorgesehen ist, welches im Knöchelbereich einen Stützwiderstand bildet Durch die erfindungsgemässe Lösung wird eine sehr gute Befestigungsmöglichkeit für die Fussanpassung an dem Fuss bzw. Unterschenkel eines Benutzer geschaffen, wobei sich auch eine gute Sicherung gegen ein ungewolltes Verrutschen der Fussanpassung während einer Betätigung erzielen lässt. Die Passform und der Tragekomfort der erfindungsgemässen Fussanpassung lassen sich auch noch dadurch erhöhen, dass das Band mit Füllkörpern für Flüssigkeiten oder pulverartigen Granulaten ausgestattet ist, die über kommunizierende Verbindungen zusammenhängen. Die Erfindung samt weiteren Vorteilen wird im Folgenden anhand einiger nicht einschränkender Ausführungsbeispiele näher erläutert, welche in der Zeichnung veranschaulicht sind. In dieser zeigen schematisch: Fig.1 eine seitliche Ansicht einer erfindungsgemässen Fussabstützung; Fig. la ein als Aussenabstützung dienendes Band Fussabstützung aus Fig.1; Fig. lb das Band aus Fig. la in einer perspektivischen Ansicht, und Fig.2 eine Seitenansicht der Fussabstützung aus Fig. 1 an einem Fuss. Gemäss Fig.1 weist eine erfindungsgemässe Fussanpassung 1 einen strumpfförmigen Basiskörper 2 auf, der über einen Fuss gezogen werden kann, wobei der Strumpf 2 oder Socken in zwei den Unterschenkel umfassenden Bereichen 3 verstärkt oder unterfüttert ist. Erfindungsgemäss ist ein in Fig. la und lb dargestelltes Band 4 als Aussenelement vorgesehen, welches in einem montierten Zustand der Fussanpassung 1 im Knöchelbereich einen Stützwiderstand bildet Das Band 4 kann in den strumpfförmigen Basiskörper 2 integriert sein, so kann beispielsweise an dem strumpff örmigen Basiskörpers 2 eine entsprechende umlaufende Aufnahme für das Band 4 vorgesehen sein. Alternativ kann das Band 4 aber auch nach Anlegen des Strumpfes 2 von aussen an diesen angelegt werden. In letzterem Fall kann das Band 4 an seiner inneren, der Aussenseite des Strumpfes 2 zugewandten Oberfläche einen ersten Teil eines Klettverschlusses und die Aussenseite des Strumpfes 2 einen mit dem ersten Teil korrespondierenden zweiten Teil des Klettverschlusses zur besseren Positionierung und Fixierung des Bandes 4 an dem Strumpf aufweisen. Das Band 4 an sich kann ebenfalls mit einem Klettverschluss geschlossen werden, wobei auch andere Arten von Verschlüssen, wie sie dem Fachmann in grosser Zahl bekannt sind, beispielsweise Klemmverschlüsse, geschlossen werden kann. Weiters ist das Band 4 aus einem Material gefertigt welches in Bezug auf die in einem montierten Zustand auftretenden Kräften eine Dehnung des Bandes 4 verhindert. So kann das Band 4 beispielsweise aus jedem geeigneten Kunststoff gefertigt sein, der diese Eigenschaften aufweist Grundsätzlich eignen sich auch Stoffe und Gewebe, wie beispielsweise Leinen, für die Herstellung des Bandes 4. Wie in Fig. la und lb dargestellt kann das das Band 4 mit Füllkörpern 5 für Flüssigkeiten oder pulverartigen Granulaten ausgestattet sein, die über kommunizierende Verbindungen zusammenhängen. In der dargestellten Variante ist zwar nur ein Füllkörper 5 dargestellt, jedoch ist diese Variante der Verwendung mehrerer, miteinander verbundener Füllkörper 5 technisch äquivalent. Durch entsprechende Befüllung bzw. Dimensionierung des Füllkörper 5 lässt sich eine sehr gute Anpassung an anatomische Gegebenheiten vornehmen. Alternativ zu einer Verwendung eines Bandes 4 mit Füllkörpern 5 kann in dem strumpfförmigen Basiskörper 2 und unter dem Band 4 ein mit einem Fluidum oder Granulat befüllbarer oder befüllter Körper 6 beispielsweise eine Blase angeordnet sein, um eine sehr gute Passform der Fussanpassung zu gewährleisten. Darüber hinaus lässt sich euch eine sehr gute Abstützung des Fusses mit der soeben beschriebenen Variante erzielen.
Claims (2)
1. Strumpfförmige Fussanpassung (1) wobei der Strumpf oder Socken (2) in zwei den Unterschenkel umfassenden Bereichen (3) verstärkt oder unterfüttert ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Band (4) als Aussenelement vorgesehen ist, welches im Knöchelbereich einen Stützwiderstand bildet.
2. Strumpfförmige Fussanpassung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (4) mit Füllkörpem (5) für Flüssigkeiten oder pulverartigen Granulaten ausgestattet ist, die über kommunizierende Verbindungen zusammenhängen.
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| AT506213B1 AT506213B1 (de) | 2009-07-15 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE202012101653U1 (de) | 2011-05-12 | 2012-06-21 | Sonja Maurer | Vorrichtung zur Massage eines Unterschenkels |
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2008
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Also Published As
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| AT506213B1 (de) | 2009-07-15 |
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