AT506441A1 - Míbelantrieb mit einer antriebseinheit - Google Patents

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Description

1
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Möbelantrieb mit einer Antriebseinheit, welche einen Elektromotor sowie eine um eine Achse drehbare Rolle aufweist, wobei die Rolle eine Fläche zum Anlegen oder Aufwickeln eines flexiblen Kraftübertragungsmittels aufweist. Möbelantriebe mit Elektromotoren zählen bereits zum Stand der Technik. So zeigt beispielsweise die WO 2007/147180 eine Einzugsvorrichtung für eine Schublade, wobei ein Elektromotor über eine Antriebseinheit eine Rolle dreht und dabei ein Zugmittel auf die Rolle aulwickelt, wodurch die mit dem Zugmittel verbundene Schublade in Schließrichtung eingezogen wird. Ein Nachteil von gattungsgemäßen Möbelantrieben ist, dass die verwendeten Elektromotoren erst ab einer gewissen Drehzahl das volle Drehmoment zur Verfügung stellen können. Dies führt zu Problemen beim Anfahren und Abbremsen von Möbelteilen beispielsweise von Schubladen mittels eines gattungsgemäßen Möbelantriebs.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Möbelantrieb bereitzustellen, der über eine einfache Einrichtung verfügt, mit der das Anfahren und Abbremsen von mit dem Möbelantrieb bewegten Möbelteilen erleichtert wird.
Diese Aufgabe wir durch einen Möbelantrieb mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 definierte Maßnahme wird erreicht, dass aufgrund eines veränderlichen radialen Abstands in Drehrichtung der Fläche der Rolle, worauf ein flexibles Kraftübertragungsmittel angelegt oder aufgewickelt wird, eine Steuerkurve für das Kraftübertragungsmittel ausgebildet wird. Durch diese Steuerkurve ist es möglich, das nötige Drehmoment, welches der Möbelantrieb über das Kraftübertragungsmittel zum Bewegen des Möbelteiles aufbringen muss, gezielt steuerbar ist. Ist beispielsweise der radiale Abstand der Fläche und damit der radiale Abstand der Steuerkurve gering, so ist auch das aufzubringende Drehmoment gering. Damit kann der Elektromotor schneller seine optimale Drehzahl und damit sein volles Drehmoment zur Verfügung stellen.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Rolle selbst vom Elektromotor angetrieben. Durch die oben angeführten Maßnahme ist anfänglich ein geringeres Drehmoment zum Bewegen des Möbelteils notwendig, wodurch generell die Motorleistung bzw. die Motorgröße des Möbelantriebs reduziert werden kann. 63312 35/hn 2
Besonders vorteilhaft ist es, die Steuerkurve dahingehend auszubilden, dass am Beginn der Bewegung der radiale Abstand der Steuerkurve zur Drehachse minimal gehalten wird und dann langsam anwächst, bis er ein maximaler radialer Abstand erreicht wird. Durch diese Maßnahme kann der Motor schneller seine optimale Drehzahl erreichen. Des Weiteren kann es vorteilhaft sein, dass im weiteren Verlauf der Steuerkurve über die das Kraftübertragungsmittel an einer Fläche angelegt bzw. auf einer Fläche aufgewickelt wird, der radiale Abstand zur Drehachse der Rolle konstant gehalten wird. Es kann dabei vorgesehen sein, dass die Wickellänge der Länge des Kraftübertragungsmittels, beispielsweise eines Seiles oder Riemens, entspricht.
Besonders vorteilhafte Verläufe für die Steuerkurve sind beispielsweise spiralförmige Steuerkurven, wo die Zuwachsrate des radialen Abstands konstant ist, exzentrische Steuerkurven oder Ähnliches.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist diese Steuerkurve an einer Stirnseite der Rolle ausgebildet. Es kann aber auch möglich sein, dass die Steuerkurve an der Mantelfläche der Rolle ausgebildet ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn vorgesehen ist, dass das Kraftübertragungsmittel nicht mehrmals um die Rolle aufgewickelt wird.
Wie beim Anfahren, wo ein zu bewegendes Möbelteil beschleunigt werden muss, sind auch beim Abbremsen eines bewegten Möbelteiles größere Kräfte notwendig. Deshalb kann es vorgesehen sein, dass an der Rolle zumindest eine zweite, von der ersten getrennte, Steuerkurve ausgebildet ist. Hierbei kann es vorgesehen sein, dass die zweite Steuerkurve gegenläufig zur ersten Steuerkurve ausgebildet ist. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Steuerkurve dadurch ausgebildet ist, dass der radiale Abstand der Fläche, an welcher das Kraftübertragungsmittel angelegt oder aufgewickelt wird, von einem maximalen Wert zu einem minimalen Wert verkleinert wird. Dabei kann während eines Bewegungsvorgangs des Möbelteils in einer Richtung das Kraftübertragungsmittel an einer ersten Steuerkurve aufgewickelt bzw. angelegt, während es an einer zweiten Steuerkurve abgewickelt bzw. abgelegt wird. Dabei ist zunächst beim Anfahren durch die erste Steuerkurve weniger Drehmoment nötig, während beim Abbremsen des Möbelteils durch die zweite Steuerkurve mehr Kraft zur Verfügung gestellt wird, das heißt es kommt an der ersten Steuerkurve bei Beginn des Bewegungsvorgangs des Möbelteils zu einer
Beschleunigungsunterstützung, also zu einer Erleichterung für den Elektromotor, wogegen es an der anderen Steuerkurve gegen Ende des Bewegungsvorganges des Möbelteils zu 3 einer Bremsunterstützung, also einer Dämpfung kommt. Bei einem Bewegungsvorgang in umgekehrte Richtung sind diese Brems- und Beschleunigungsunterstützung an der jeweils anderen Steuerkurve zu finden.
Es kann dabei vorgesehen sein, dass die zwei Steuerkurven an derselben Stirnseite oder an den gegenüberliegenden Stirnseiten der Rolle ausgebildet sind. Es kann vorgesehen sein, dass auf beiden Stirnseiten der Rolle je eine gegenläufige Steuerkurve ausgebildet ist. Andererseits kann es auch vorteilhaft sein, an beiden Stirnseiten dieselben Steuerkurven, also beispielsweise je zwei gegenläufige Steuerkurven, auszubilden. Das hat den Vorteil, dass bei Montage der Rolle die Anordnung der Stirnseiten unerheblich ist.
Schließlich ist in einem weiteren Ausführungsbeispiel vorgesehen, an den zwei gegenüberliegenden Stirnseiten Steuerkurven mit verschiedenen Drehmomentverläufen zu realisieren. Dabei können beispielsweise an jeder Stirnseite zwei gegenläufige Steuerkurven angeordnet sein. Die Steuerkurven, die an den zwei Stirnseiten angeordnet sind, können sich durch deren Zuwachsrate des radialen Abstandes von der Drehachse der Rolle unterscheiden.
Wie bereits oben erwähnt, kann das Kraftübertragungsmittel durch ein Seil oder einen Riemen ausgeführt sein. Es kann dabei vorgesehen sein, dass dieses Kraftübertragungsmittel mit zumindest einem Ende an der Rolle fixiert wird. Überdies kann es vorgesehen sein, dass das Kraftübertragungsmittel mit zwei Enden an der Rolle fixiert wird. Besonders vorteilhaft ist dies im Falle zweier gegenläufiger Steuerkurven. Während des Anfahrens wird das Kraftübertragungsmittel von seinem ersten Ende her aufgerollt und von seinem zweiten Ende her abgerollt.
Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich anhand der Figuren sowie der dazugehörigen Figurenbeschreibung. Dabei zeigen:
Fig. 1a und 1b ein erfindungsgemäßer Möbelkorpus samt Möbelantrieb sowie eine Detailansicht,
Fig. 2 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs, • · • · · · · ·· · ··· *♦ ·· ···· ·· ·· 4
Fig. 3 Fig. 4a und 4b Fig. 5a bis 5c eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs mit einer Vorrichtung zur Synchronisation des Antriebs der zwei Mittelschienen, eine Darstellung von Ausführungsformen von auf einer Rolle ausgebildeten Steuerkurven und eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs sowie freigeschnittene Details davon.
Vorausgeschickt sei, dass mit einem erfindungsgemäßen Möbelantrieb sowohl ein öffnen als auch ein Schließen des bewegbaren Möbelteils (z.B. Möbelklappe, Schublade) möglich ist. Dies wird im dargestellten Ausführungsbeispiel durch einen reversierbaren Elektromotor erreicht. Fig. 1a zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Möbelkorpus 1. Dabei wird durch einen erfindungsgemäßen Möbelantrieb 2 eine Schublade auf- und zubewegt. Fig. 1b zeigt eine vergrößerte Detailansicht des mit A markierten Ausschnitts, wo der erfindungsgemäße Möbelantrieb 2 ersichtlich ist.
Fig. 2 zeigt eine Darstellung einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs 2. Hierbei wird durch einen Elektromotor 3 über eine Antriebswelle (nicht dargestellt), auf der ein Zahnrad 4 sitzt, eine Rolle 5 angetrieben, die eine Fläche aufweist auf der ein Kraftübertragungsmittel, welches in diesem Ausführungsbeispiel durch einen Seilzug 26 mit einem ersten Seilende 8 gegeben ist, aufgewickelt bzw. angelegt. Auf einer ersten Stirnseite der Rolle 5 ist ein erstes Ende des Seils 8 fixiert. Auf dieser Stirnseite der Rolle 5 sind zwei Steuerkurven 6, 7 jeweils in einer Form einer Spirale ausgebildet. Im hier gezeigten Ausführungsbeispiel wird das Seil 8 entlang der Steuerkurve 6 auf- und abgewickelt. Ein zweites Ende des Seiles 9 ist an der gegenüberliegenden Stirnseite fixiert. Es kann hier vorgesehen sein, dass auch an der Stirnseite die dem Elektromotor 3 näher liegt eine oder mehrere Steuerkurven ausgebildet sind. Beispielsweise können auf beiden Stirnseiten dieselben Steuerkurven ausgebildet sein, sodass es unerheblich ist, wie die Stirnseiten der Rolle 5 auf der Antriebswelle angeordnet sind. Es kann aber auch vorgesehen sein, dass verschieden ausgeformte Steuerkurven an den zwei Stirnseiten ausgebildet sind, um verschiedene Drehmomentveriäufe zu realisieren.
Fig. 3 zeigt dasselbe Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs. Der Elektromotor 3 treibt durch den Seilzug 26 eine erste Mittelschiene (hier nicht dargestellt) an. Über ein Zahnrad 10 und eine Welle 11 wird der Antrieb einer zweiten Mittelschiene (hier auch nicht dargestellt) synchronisiert. Es kann dabei vorgesehen sein, dass durch diese 5
Welle ein zweiter Elektromotor synchronisiert wird oder dass über diese Welle 11 und eventuell weitere Zahnräder und ein weiteres flexibles Kraftübertragungsmittel, beispielsweise ein weiterer Seilzug, eine zweite Mittelschiene direkt angetrieben wird.
Die Fig. 4a und 4b zeigen Ausführungsformen von auf der Rolle 5 ausgebildeten Steuerkurven 6,7. Fig. 4a zeigt dabei eine erste Stirnseite der Rolle 5. In diesem Ausführungsbeispiel sind beide Seilenden 8, 9 an dieser Stirnseite fixiert und werden an den Steuerkurven 6, 7, die in Form einer Spirale ausgebildet sind, auf- bzw. abgerollt. In diesem Beispiel wird der Seilzug 26 vom Seilende 8 her beim öffnen, beispielsweise einer Schublade, entlang der Steuerkurve 6 aufgerollt, wodurch aufgrund des anfänglich geringeren Radialabstandes zur Drehachse 25 der Rolle 5 ein geringeres Drehmoment nötig ist. Während des Aufrollvorganges wächst dieser Radialabstand an, um dann, wenn der Elektromotor mit einer höheren Drehzahl arbeitet, den größtmöglichen Wert zu erreichen. Gleichzeitig wird ein zweites Seilende 9 an der anderen Steuerkurve 7 abgerollt. Beim Übergang in den Bereich des variablen Radialabstandes ergibt sich dabei eine Dämpfung, im oben genannten Beispiel also eine Öffnungsdämpfung der Schublade. Wird das Möbelteil, beispielsweise eine Schublade, wieder geschlossen, so wird das zweite Seilende 9 entlang der Steuerkurve 7 aufgerollt. Dabei ergeben sich die umgekehrten Effekte, d.h. beim Anfahren aus dem Öffnungszustand des Möbelteils ist aufgrund des geringeren Radialabstands zur Drehachse 25 ein geringeres Drehmoment nötig und beim abrollen des Seilendes 8 an der Steuerkurve 6 ergibt sich eine Dämpfung, also eine Öffnungsdämpfung. In Fig. 4b ist die gegenüberliegende Stirnseite der Rolle 5 dargestellt. Hierbei sind zwei andere spiralförmige Steuerkurven 12, 13 dargestellt, die über eine geringere Steigungsrate verfügen. Durch Ummontieren der Rolle 5, wodurch die Stirnseiten der Rolle 5 auf der Antriebswelle umgekehrt angeordnet sind, kann dadurch ein anderer Drehmomentverlauf realisiert werden.
Die Fig. 5a bis 5c zeigen die perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs mitsamt einer möglichen Ausführungsform seiner Befestigung. Dabei sind die zwei Seilenden 8, 9 eines Seilzuges 26 über zwei Mitnehmer 17, 18 an der Mittelschiene 16 fixiert. Es kann auch vorgesehen sein, den Seilzug 26 als Endlosseil auszuführen. Wie in der Detailzeichnung aus Fig. 5b ersichtlich ist, verläuft dabei der Seilzug 26 über zwei Umlenkrollen 14. In Fig. 5c sind zusätzlich zwei Befestigungslappen 20, 21 der Korpusschiene 15 sowie die Ladenschiene 19 gezeigt. Die Mittelschiene 16 und die Ladenschiene 19 sind in bekannter Weise durch eine Zwangssteuerung miteinander verbunden, sodass eine Bewegung der Mittelschiene 16 eine entsprechende Bewegung der ♦ · · · · ··· · · · • · · · · · · ι·· · + ···· · * φ φ ·· ·· ···· ·· ·· ··· 6
Ladenschiene 19 zur Folge hat. Die Mittelschiene 16 selbst wird über die Mitnehmer 17 und 18 angetrieben, über welche der Seilzug 26 die Mittelschiene 6 mit der Rolle 5 über die Steuerkurven 6, 7 verbindet.
Es versteht sich von selbst, dass der erfindungsgemäße Möbelantrieb nicht auf die in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt ist noch durch diese eingeschränkt werden soll.
Innsbruck, am 5. März 2008

Claims (12)

1 Patentansprüche: 1. Möbelantrieb (2) mit einer Antriebseinheit, welche einen Elektromotor (3) sowie eine um eine Achse drehbare Rolle (5) aufweist, wobei die Rolle (5) eine Fläche zum Anlegen oder Aufwickeln eines flexiblen Kraftübertragungsmittels (26) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass sich der radiale Abstand der Fläche in Drehrichtung der Rolle (5) zur Bildung einer Steuerkurve (6,7) für das Kraftübertragungsmittel (26) ändert.
2. Möbelantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (5) durch den Elektromotor (3) angetrieben wird.
3. Möbelantrieb nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der radiale Abstand der Steuerkurve (6,7) von einem ersten Bereich mit minimalem radialen Abstand hin zu einem zweiten Bereich mit maximalem radialen Abstand vergrößert.
4. Möbelantrieb nach einem Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkurve (6,7) spiralförmig ausgebildet ist.
5. Möbelantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkurve (6,7) an einer Mantelfläche der Rolle (5) ausgebildet ist.
6. Möbelantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkurve (6,7) an einer Stirnseite der Rolle (5) ausgebildet ist.
7. Möbelantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rolle (5) zwei getrennte Steuerkurven (6,7) aufweist.
8. Möbelantrieb nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich der radiale Abstand der zwei Steuerkurven (6,7) gegenläufig ändert.
9. Möbelantrieb nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Steuerkurven (6,7) an unterschiedlichen Stirnseiten der Rolle (5) ausgebildet sind. 63312 35/hn • t · ·· ·· · · • · · · · ··· · · • · · · · · ··· ····· · · · 2
10. Möbelantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kraftübertragungsmittel (26), beispielsweise ein Seil oder ein Riemen, mit zumindest einem Ende (8,9) an der Rolle fixiert ist.
11. Schubladenausziehführung mit einer Korpusschiene (15) und einer Ladenschiene (19), an der wenigstens eine Schiene durch einen Möbelantrieb (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 10 angetrieben wird.
12. Möbelkorpus (1) mit einer Schubladenausziehführung nach Anspruch 11. Innsbruck, am 5. März 2008
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