AT506530A1 - Leuchtelement - Google Patents

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AT506530A1 AT0029308A AT2932008A AT506530A1 AT 506530 A1 AT506530 A1 AT 506530A1 AT 0029308 A AT0029308 A AT 0029308A AT 2932008 A AT2932008 A AT 2932008A AT 506530 A1 AT506530 A1 AT 506530A1
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Description


  Leuchtelement 

  
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Leuchtelement in der Form eines Verbundelementes, aus dem Licht gezielt, gerichtet und geblendet abgegeben werden kann. 

  
Glaselemente, beispielsweise Verbundelemente, in denen Medienverbraucher, z.B. Leuchtelemente, integriert sind, die durch eine integrierte Medienzufuhr mit Energie versorgt werden, sind bekannt. Licht, das aus solchen transparenten Verbundelementen austritt, tritt allerdings diffus und ungerichtet aus. 

  
Es wurde nun unerwarteter Weise ein Leuchtelement in der Form eines Verbundelementes gefunden, aus dem das Licht gezielt und gerichtet ausgestrahlt werden kann. 

  
In einem Aspekt stellt die vorliegende Erfindung ein Leuchtelement zur Verfügung, das aus Elementen in der Form eines Verbundelements zusammengesetzt ist, wobei zumindest eines der Elemente, das an der Aussenseite des Verbundelements angebracht ist, transparent ist, und das zumindest eine Leuchtstoffquelle enthält, die durch eine integrierte Energieversorgung zum Leuchten gebracht und Licht durch ein transparentes Element ausstrahlen kann, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Leuchtelement ein Lichtbeemflussungselement enthält, durch das Licht in eine bestimmte Richtung gelenkt und durch das transparente Element ausgestrahlt werden kann. 

  
Elemente, die gemäss vorliegender Erfindung verwendet werden können, schliessen Scheiben oder Platten ein, die zu einem Verbundelement zusammengefugt werden können. Die Scheiben oder Platten sind vorzugsweise eben, bzw. plan, können gegebenenfalls aber auch gekrümmte Bereiche aufweisen. 

  
Unter "Verbundelement" soll gemäss vorliegender Erfindung ein Konstrukt aus zumindest zwei Elementen, die miteinander verbunden sind, unabhängig von der Art der Herstellung, verstanden werden. 

  
Bevorzugt besteht das Verbundelement aus 2 Elementen. Zumindest eines der Elemente ist transparent, um den Austritt des Lichtes zu ermöglichen. Solche Elemente sind bekannt und schliessen Elemente aus Glas oder Kunststoff, beispielsweise von Acrylglas, bevorzugt Elemente aus Glas ein. 

  
Das Zusammenfügen von Elementen zu einem Verbundelement kann mit Hilfe eines  Herstellungsverfahren für Verbundelemente erfolgen. 

  
Verbundelemente können beispielsweise durch Verklebung von Elementen mit einem Verklebungsmittel hergestellt werden. Als Verklebungsmittel sind Harze geeignet, z.B. Giessharze, oder auch Spezialfolien, z.B. sogenannte VSG-Folien, die vorzugsweise aus Kunststoff, z.B. Polyvinylbutyrat bestehen. Vorzugsweise ist das Verklebungsmittel eine Spezialfolie. Vorzugsweise ist^das Verklebungsmittel transparent, sodass es in einem Verbundelement gemäss vorliegender Erfindung praktisch unsichtbar ist. Vorzugsweise bestehen Verbundelemente gemäss vorliegender Erfindung aus Elementen, die mit Hilfe von Giessharz oder Spezialfolien, besonders bevorzugt durch Spezialfolien verklebt sind. Bevorzugte Verbundelemente gemäss vorliegender Erfindung sind Glas-Glas Verbundelemente. 

  
Ein Verbundelement, das gemäss vorliegender Erfindung verwendet werden kann, schliesst aber auch ein Verbundelement aus Elementen ein, die nicht verklebt, sondern, beispielsweise durch ein Klemmsystem, miteinander lösbar verbunden sind. In einem solchen Fall kann es nützlich sein, eine Dichtung, mit der der Spalt zwischen den Elementen abgedichtet werden kann, vorzusehen, wie etwa eine Glas, Kunststoff-, Metall, Holz- oder Gummidichtung. 

  
Die Leuchtstoffquelle und die integrierte Energieversorgung gemäss vorliegender Erfindung werden vorteilhaft zwischen den Elementen des Verbundelements angebracht. Beispielsweise kann die Leuchtstoffquelle und die integrierte Energieversorgung in die Klebeschicht, z.B. in die Giessharzschicht oder in die Spezialfolie, eingebettet sein. Im Falle eines Klemmsystems ist die Leuchtstoffquelle und die integrierte Energieversorgung vorteilhaft in einem Element angeordnet, das nicht dem transparenten Element entspricht, durch das Licht ausgestrahlt werden soll. 

  
Leuchtstoffquellen, die gemäss vorliegender Erfindung geeignet sind, schliessen Leuchtstoffquellen ein, die in einem Verbundelement, z.B. zwischen zwei Elementen, eingebettet sein können. Solche Leuchtstoffquellen sollen gemäss vorliegender Erfindung möglichst klein sein und schliessen beispielsweise Leuchtdioden (LEDs) ein. Ein Leuchtelement gemäss vorliegender Erfindung enthält zumindest eine Leuchtstoffquelle, kann aber auch mehrere enthalten, wobei die Leuchtstoffquelle(n) im Leuchtelement an gewünschter Stelle angebracht wird (werden). Die Anbringung der Leuchtstoffquellen erfolgt in geeigneter Weise, z.B. nach bekannten Methoden, z.B. durch Verklebung, Verlöten (SMDTechnologie).

    Die integrierte Energieversorgung gemäss vorliegender Erfindung ist vorzugsweise eine Stromversorgung und kann mit Hilfe einer elektrisch leitenden Schicht erfolgen, wobei die Schicht in Form von relativ schmalen, beispielsweise wenige Millimeter breiten, Leiterbahnen vorhanden sein kann. Diese Schicht kann sich z.B. in der Klebeschicht des Verbundelementes befinden, sie kann sich aber z.B. auch auf der Innenseite des transparenten Elementes, durch das Licht austreten soll, befinden, beispielsweise in Form eine transparente Folie auf Metallbasis bzw. eine metallisierende Folie, wobei die Leiterbahnen durch Folienstreifen gebildet werden. 

  
Bevorzugt ist das transparente Element frei von sichtbaren Zufuhrleitungen für die Energieversorgung. 

  
Die integrierte elektrische Verschaltung bzw. die Energieversorgung der Leuchtstoffquelle kann alternativ über die Kontaktierung der Anode bzw. Kathode der Leuchtstoffquelle mittels transparenten, leitfähigen Oxidschichten (TCO-Schicht, transparent conductive oxide) erfolgen. Solche Schichten können einlagig, ganzflächig aufgebracht werden und später mechanisch getrennt werden (Ritzen von elektrisch trennenden Gräben, z.B. mittels Laser), um die Polaritäten der Energiezufuhr zu trennen (siehe Fig. 5). 

  
Die Versorgung des Leuchtelementes durch Energie von aussen kann nach einer üblichen Methode erfolgen, beispielsweise mit Hilfe eines Stromanschlusses an ein Stromnetz, einen Akku oder eine Batterie, z.B. mit Hilfe von elektrisch leitenden Leiterbahnen, z.B. wie oben beschrieben, wobei die Versorgung des Leuchtelementes durch Energie von aussen bevorzugt frei von sichtbaren Zufuhrleitungen ist. 

  
Ein Leuchtelement gemäss vorliegender Erfindung enthält zumindest eine Lichtbeeinflussungselement, z.B. eine Leuchtreflektorfläche, mit dessen Hilfe das Licht gelenkt und durch das transparente Element in gewünschter und gezielter Weise ausgestrahlt wird. Das Lichtbeeinflussungselement befindet sich im Umkreis der Leuchtstoffquelle derart angeordnet, dass mit seiner Hilfe eine Lichtlenkung durch das transparenten Element, durch das Licht ausstrahlen soll, erreicht werden kann. Bevorzugt befindet sich das Lichtbeeinflussungselement um und unterhalb der Leuchtquelle, bevorzugt innerhalb des transparenten Elementes, durch das Licht austreten soll. 

  
Ein Lichtbeeinflussungselement, das gemäss der vorliegenden Erfindung Verwendung finden kann, schliesst beispielsweise ein Element mit einer speziell geformten Reflektorfläche, beispielsweise kegelstumpfförmiger oder gerundeter Reflektorfläche ein.  Lichtbeeinflussungselement sind bekannt. Sie können beispielsweise ein oder mehrere parallel zueinander angeordnete Prismen, Gitter oder Lamellenteile aufweisen, welche derart gestaltet sind, dass sie das Licht in einer Richtung gesehen derart ablenken bzw. reflektieren, dass dieses lediglich in bestimmten Winkelbereichen abgegeben wird. Solche Prismen-, Gitter oder Rasterelemente können mit Bauhöhen von lediglich wenigen Millimetern bereitgestellt werden. 

  
Das Einbringen eines Lichtbeeinflussungselementes in ein Leuchtelement gemäss vorliegender Erfindung kann in geeigneter Weise erfolgen, beispielweise durch (mechanische, manuelle oder maschinelle) Bearbeitung der Oberfläche jenes transparentes Elementes, durch das Licht austreten soll. Durch die Art der bearbeiteten Oberfläche, z.B. kegelstumpfförmige oder gerundete Reflektorfläche, kann die Form des Lichtkegels, der durch das transparente Element austreten soll, beeinflusst werden. 

  
Auf die bearbeitete Reflektorfläche kann zusätzlich eine reflektierende Beschichtung aufgebracht werden, durch die ebenfalls die Art der Lichtausstrahlung durch das transparente Element beeinflusst wird. Eine reflektierende Beschichtung ist eine Beschichtung, die zur Lichtreflexion geeignet ist, z.B. eine Beschichtung, die zur Lichtreflexion in Verwendung ist. Die reflektierende Beschichtung kann in Form einer reflektierenden Folie, oder direkt durch geeignete chemische physikalische Verfahren, wie Bedampfen, aufgebracht werden. 

  
Durch die Verwendung des Lichtbeeinflussungselements wird erreicht, dass von der Leuchtstoffquelle abgegebenes Licht in besonderer Weise gerichtet bzw. gebündelt wird, bevor es durch das transparente Element austritt. 

  
Durch gezielte Auswahl der Reflektorfläche und gezielte Auswahl einer reflektierenden Beschichtung, kann die Einstellung definierte Lichtsituationen erreicht werden. 

  
In einer bevorzugten Ausführungsform stellt die vorliegenden Erfindung ein Leuchtelement zur Verfügung, das eine obere Deckplatte 1, eine untere, transparente Deckplatte 2, eine 

  
Verbundschicht 3, die eine Leuchtstoffquelle L und eine integrierte Energiezuführung E mit einer Energieversorgung von ausserhalb enthält, in der die untere Deckplatte ein 

  
Lichtbeeinflussungselement LBF enthält; z.B. erfolgt die Ausstrahlung von Licht, das von der Leuchtstoffquelle L stammt, durch die untere, transparente Deckplatte 2 in, durch das Lichtbeeinflussungselement LBF, gerichteter 

  
Weise. 

  
Solche Ausfi-hrungsformen sind beispielsweise in Figur 1 und in Figur 2 dargestellt. 

  
In bevorzugten Ausfuhrungsformen  - sind beide Deckplatten 1 und 2 transparent, z.B. aus Acrylglas oder aus Glas, besonders bevorzugt aus Glas; 

  
- ist die Verbundschicht 3 eine Spezialfolie, beispielsweise eine Polyvinylbutyrat-Folie; 

  
- ist die Leuchtstoffquelle L eine Leuchtdiode (LED), 

  
- enthält das Leuchtelement mehr als eine Leuchtstoffquelle L; 

  
- ist die integrierte Energiezufuhrung E eine Stromzufuhrung; 

  
- ist die integrierte Energiezufuhrung E im Leuchtelement praktisch nicht sichtbar, 

  
- ist das Lichtbeeinflussungselement in Kegelstumpfform oder in gerundeter Form, 

  
- ist das Lichtbeeinflussungselement LBF mit einer reflektierenden Folie beschichtet oder die reflektierende Schicht ist durch geeignete chemische/physikalische Verfahren, wie Bedampfen, direkt aufgebracht. 

  
Ein Leuchtelement gemäss vorliegender Erfindung kann vielseitig eingesetzt werden, beispielsweise in Türen, Fenstern, Glasfronten und Dachflächen von Gebäuden, in denen ein Verbundelement, wie es gemäss vorliegender Erfindung verwendet werden kann, das vorzugsweise Glaselemente enthält, vorliegt, und im Innenausbau, in der Möbelindustrie oder im Messebau, bei Gegenständen, die zumindest eine transparente Oberfläche aufweisen. Beispiele schliessen Regale, Schaukästen, Tische, Laden in Möbelstücken, e ein. 

  
Mit Hilfe der vorliegenden Erfindung, kann aus solchen Gegenständen Licht in gerichteter Weise austreten. Dadurch können, wie etwa in Laden oder Regalen, Gegenstände, die sich in einem darunter oder darüberliegenden Regal oder in einer darunter- oder darüberliegenden Lade befinden, oder Gegenstände, die sich in einem Schaukasten oder unter oder in einem Präsentiergestell, befinden, gezielt beleuchtet werden. Durch geeignete Wahl des Lichtbeeinflussungselements kann eine gewünschte, ästhetisch schöne Form des Lichtkegels erreicht werden, durch Auswahl einer geeigneten Reflektorfläche oder Reflektorbeschichtung können gezielte Lichtcharakteristika, wie Farbtemperatur und Leuchtdichte, in gewünschter Weise eingestellt werden.

   Durch kombinierte Auswahl des Lichtbeeintlussungselementes und einer reflektierenden Schicht kann ein optimales Beleuchtungsergebnis der beleuchteten Fläche hergestellt werden. 

  
Beschreibung der Zeichnungen 

  
Figur 1 (FIG 1/6) zeigt ein Leuchtelement, das eine obere Deckplatte 1, eine untere, transparente Deckplatte 2, eine Verbundschicht 3, die eine Leuchtstoffquelle L und eine integrierte Energiezuführung E mit einer Energieversorgung von ausserhalb enthält, in der die  untere Deckplatte ein Lichtbeeinflussungselement LBF enthält, das eine Kegelstumpfform aufweist. 

  
Die Ausstrahlung von Licht LK, das von der Leuchtstoffquelle L stammt, erfolgt durch die untere, transparente Deckplatte 2 in, durch die Kegelstumpfform, gerichteter Weise. 

  
Figur 2 (FIG 2/6) zeigt ein Leuchtelement, wie in Figur 1, mit dem Unterschied, dass das Lichtbeeinflussungselement LBF eine gerundete Form aufweist. Die Ausstrahlung von Licht LK, das von der Leuchtstoffquelle L stammt, erfolgt durch die untere, transparente Deckplatte 2 in, durch die gerundete Form, gerichteter Weise. 

  
Figur 3 (FIG 3/6) zeigt ein Lichtbeeinflussungselement LBF in gerundeter Form in einem transparenten Element 2. Die obere Schicht ist eine Verbundschicht 3 , in der ein Leuchtelement L eingebettet ist. 

  
Figur 4 (FIG 4/6) zeigt ein Leuchtelement gemäss vorliegender Erfindung, das aus zwei, durch eine, praktisch unsichtbare, Spezialfolie 3 verklebte Glasplatten 1 und 2 besteht. In der Spezialfolie eingebettet befinden sich Leuchtquellen L . In der Spezialfolie 3 befinden sich Leuchtquellen L, die mit Hilfe einer Stromzuführung, die in der Spezialfolie eingebettet ist, betrieben werden und leuchten. In der unteren Glasplatte 2 befinden sich unterhalb und um die Leuchtstoffquellen jeweils Lichtbeeinflussungselemente LBF in gerundeter Form. Aus dem Leuchtelement strahlt Licht LK, das mit Hilfe der Lichtbeeinflussungselemente LBF gerichtet und gezielt ausgestrahlt wird. 

  
Figur 5 (FIG 5/6) zeigt ein Leuchtelement gemäss vorliegender Erfindung, das die Energieversorgung mittels transparenter, leitfähiger Oxidsschicht zeigt. Die Glaselemente 1 und 2 sind durch die Verbundschicht 3 miteinander verbunden. Auf das Glaselement 1 ist ganzflächig eine transparente, leitfähige Oxidschicht 1-1 aufgebracht, die durch einen durchgängig ausgeführten "Graben" 1-2 die elektrische Kontaktierung der Anode L-l, bzw. der Kathode L-2 der Leuchtquelle erlaubt. 

  
Figur 6 (FIG 6/6) zeigt ein Leuchtelement gemäss vorliegender Erfindung, das ein Regal darstellt.

Claims (7)

Patentansprüche
1. Leuchtelement, das eine obere Deckplatte (1), eine untere, transparente Deckplatte (2) und eine zwischen den Deckplatten (1, 2) angeordnete Verbundschicht (3) umfasst, wobei die Verbundschicht (3) eine Leuchtstoffquelle (L) und eine integrierte Energie2uführung (E) mit einer Energieversorgung von ausserhalb aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Deckplatte ein Lichtbeeinflussungselement (LBF) aufweist, das von der Leuchtstoffquelle (L) erzeugtes Licht in eine bestimmte Richtung lenkt.
1. Leuchtelement, das aus Elementen in der Form eines Verbundelements zusammengesetzt ist, wobei zumindest eines der Elemente, das an der Aussenseite des Verbundelements angebracht ist, transparent ist, und das zumindest eine Leuchtstoffquelle enthält, die durch eine integrierte Energieversorgung zum Leuchten gebracht und Licht durch ein transparentes Element ausstrahlen kann, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Leuchtelement ein Lichtbeeinflussungselement enthält, durch das Licht in eine bestimmte Richtung gelenkt und durch das transparente Element ausgestrahlt werden kann.
2. Leuchtelement nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatten (1, 2) aus Glas oder Kunststoff sind.
2. Leuchtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente Scheiben oder Platten darstellen, die zu einem Verbundelement zusammengefügt werden können.
3. Leuchtelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatten (1, 2) mit Hilfe eines Giessharzes, einer Spezialfolie, oder durch ein Klemmsystem, miteinander verbunden sind.
3. Leuchtelement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei Elemente enthält, die zu einem Verbundelement zusammengefügt werden können.
4. Leuchtelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtstoffquelle (L) eine Leuchtdiode ist.
4. Leuchtelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente aus Glas oder Kunststoff sind.
5. Leuchtelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es frei von sichtbaren Zuführleitungen ist.
5. Leuchtelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet dass die Elemente mit Hilfe eines Giessharzes, einer Spezialfolie, oder durch ein Klemmsystem, miteinander verbunden sind.
6. Leuchtelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichtbeeinflussungselement (LBF) ein Element mit einer speziell geformten Reflektorfläche, beispielsweise kegelstumpfförmiger oder gerundeter Reflektorfläche, ist.
6. Leuchtelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet dass die Leuchtstoffquelle eine Leuchtdiode (LED) ist.
7. Leuchtelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet dass Leuchtstoffquelle und die integrierte Energieversorgung zwischen den Elementen des Verbundelements angebracht sind.
8. Leuchtelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet dass es frei von sichtbaren Zufuhrleitungen ist.
9. Leuchtelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet dass das Lichtbeeinflussungselement ein Element mit einer speziell geformten Reflektorfläche, beispielsweise kegelstumpfförmiger oder gerundeter Reflektorfläche, ist.
-->0. Leuchtelement, das eine obere Deckplatte 1, eine untere, transparente Deckplatte 2, eine Verbundschicht 3, die eine Leuchtstoffquelle L und eine integrierte Energiezuführung E mit einer Energieversorgung von ausserhalb enthält, in der die untere Deckplatte ein Lichtbeeinflussungselement LBF enthält.
'
H H 21 4 1 A 293/2008
Neue Patentansprüche
7. Leuchtelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass beide Deckplatten (1, 2) transparent sind.
NACHGEREICHT
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