AT506729B1 - Aufsatz für wände, insbesondere lärmschutzwände - Google Patents

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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
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    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/0094Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic constructions for generation of phase shifting

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Abstract

Aufsatz für Wände, insbesondere Lärmschutzwände, mit einer Anordnung von auf ihrer Umfangsflache stehenden, mit einer Wand (6a, 6b, 6c, 6b) formschlüssig und/oder kraftschlüssig verbundenen Scheiben (1, 2), die in der Richtung des Wandverlaufs aneinanderliegen.

Description

österreichisches Patentamt AT506 729 B1 2010-06-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen schallbeeinflussenden Aufsatz für Wände, insbesondere Lärmschutzwände.
[0002] Die obere Kante von Wänden, insbesondere von Lärmschutzwänden, hat eine besondere Bedeutung hinsichtlich des Schirmverhaltens der Wand. Eine geeignete Ausbildung dieser Kante kann den Beugungswinkel des störenden Schalls an der Wand verändern und so dazu führen, dass der Lärm erst in größeren Höhen in die zu schützenden Bereiche vordringt. Die obere Kante kann weiters bei geeigneter Ausbildung schalldämmend wirken.
[0003] Die EP 1 082 496 B1 offenbart einen solchen Aufsatz, dessen Nachteil es ist, zum Teil in den Bewegungsbereich der lärmerzeugenden Verkehrsmittel hineinzuragen und der im wesentlichen durch seine Ausführungsform als liegende Matte nur bewirkt, die Tiefe der Lärmschutzwand zu vergrößern. Weiters wirkt der bekannte Aufsatz im Wesentlichen nur schalllenkend.
[0004] Aus der JP 9151424 ist ein schallisolierender Wandaufsatz bekannt, der aus einer Vielzahl von aneinandergereihten Kammern besteht. Die Öffnung der Kammern weisen radial von der Oberkante der Mauer in alle Richtungen, was zu dem Nachteil führt, dass die nach oben geöffneten Kammern permanent Regenwasser und flugfähige Schmutzstoffe einfangen, was eine aufwendige regelmäßige Reinigung und Wartung erfordert.
[0005] Die EP 0 798 426 A1 offenbart einen schallverändernden Wandaufsatz und eine schalldämmende Wand. Im Wandaufsatz werden Kammern von verschiedener Tiefe gebildet, deren Öffnungen mit einem schalldurchlässigen, porösen flächigen Material verschlossen sind. Nachteil dieser Lehre ist eine aufwendige Konstruktion, die durch Hohlkammerbauweise zahlreiche Stabilisierungsmaßnahmen und regelmäßige Wartung hinsichtlich von Wandbrüchen erfordert.
[0006] Die Erfindung zielt darauf ab, einen Aufsatz zu schaffen, welcher gleichzeitig schalllenkend und schallmindernd wirkt, nicht in den Bewegungsbereich der lärmerzeugenden Verkehrsmittel hineinragt, selbststehend und wirtschaftlich in der Herstellung, der Montage auf Wänden und der Wartung ist. Der erfindungsgemäße Aufsatz erreicht dies dadurch, dass er aus einer Anordnung von auf ihrer Umfangsfläche stehenden und mit der Wand formschlüssig und/oder kraftschlüssig verbundenen Scheiben besteht, die in der Richtung des Wandverlaufs aneinander anliegen, und wobei die Scheiben alternierend zumindest zwei verschiedene Flächengrößen aufweisen.
[0007] Mit der Erfindung wird erreicht, dass, die oberen Kanten von Lärmschutzwänden oder von gewöhnlichen Wänden hinsichtlich der Defraktion von Geräuschen verändert werden, so dass ihr Schirmverhalten verbessert wird.
[0008] Eine bevorzugte Ausführungsform des Aufsatzes zeichnet sich dadurch aus, dass die Scheiben im Wesentlichen kreisförmig oder elliptisch sind.
[0009] Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind die Scheiben exzentrisch auf einer Basis angeordnet, die auf eine Lärmschutzwand aufsetzbar ist. Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, dass die Scheiben aus porösem Kunststoff, Fasergemenge, Beton oder Glasschaum bestehen.
[0010] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform des Aufsatzes zeichnet sich dadurch aus, dass er einen die Scheiben tragenden Kern aufweist.
[0011] Eine andere vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, dass der Kern Ankerleisten aufweist. Die Ankerleisten bilden zweckmäßig mit dem Kern ausschließlich nach unten geöffnete Winkel, um dadurch Wasserstau im Ansatz zu verhindern und gleichzeitig die Scheiben gegen Bewegung durch Wind oder Gewalteinwirkung ohne weitere Befestigungsmittel zu schützen.
[0012] Es ist weiters zweckmäßig, Kern und Ankerleisten so zu formen, dass sie im Wesentlichen lineare Schienen bilden, auf welche die Scheiben aufschiebbarsind. 1/8 österreichisches Patentamt AT506 729B1 2010-06-15 [0013] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: [0014] Fig. 1 eine geschnittene Schrägansicht eines montierten Aufsatzes, [0015] Fig. 2a einen schematischen Schnitt durch einen auf einer Lärmschutzwand montierten
Aufsatz, [0016] Fig. 2b einen schematischen Schnitt durch einen auf einer einfachen Wand montierten
Aufsatz, [0017] Fig. 2c einen schematischen Schnitt durch einen auf einer Glaswand montierten Auf satz und [0018] Fig. 2d einen schematischen Schnitt durch einen auf einer Lärmschutzwand montierten
Aufsatz.
[0019] Gemäß Fig. 1 wird der Aufsatz aus einem Stapel von aneinander anliegenden Scheiben 1, 2 gebildet, der seiner Längsachse nach mittels eines Kernes 3, der den Stapel stabilisiert, und mittels einer Basis 4b mit der Oberkante einer Wand 6b fest verbunden ist. Es sind große Scheiben 1 und kleine Scheiben 2 vorgesehen, die in einem wiederkehrenden Muster angeordnet sind. Das Muster der Fig. 1 besteht aus drei Scheiben, zwei kleine Scheiben 2 von einer großen Scheibe 1 gefolgt sind. Der Aufsatz kann weitere Scheibengrößen aufweisen.
[0020] Die Scheiben bestehen aus einem gegen UV-Strahlung, Temperaturschwankungen, Wind und Nässe beständigen festen Material, wie porösem Kunststoff, sogenannten akustischen Schäumen, insbesondere Glasschaum, zement- oder magnesiumgebundene Fasern, wie z.B. Holzfasern, Betone oder Heraklith, doch ist die Erfindung nicht auf diese Materialien beschränkt. Der Kern 3 ist beim gezeigten Beispiel ein stranggepreßtes Profil oder ein aus Metallschienen zusammengesetzter Körper, der so ausgebildet ist, dass die Scheiben 1, 2 auf ihn aufgeschoben werden können. Der Kern 3 kann auch aus Beton bestehen.
[0021] Die Scheiben 1, 2 sind im Wesentlichen kreisförmig oder elliptisch, können jedoch auch andere Form haben z.B. frei geformt sein. Ihr Durchmesser ist größer als das Maß der Wandstärke. Die Scheiben 1, 2 stehen formschlüssig auf der Basis 4b und ragen nur an einer Seite über die Flucht der Wand 6b. Sie können auch gemäß Fig. 2a an beiden Seiten über die Wand ragen. In ihrem Innenbereich weisen sie eine Ausnehmung auf, die es erlaubt, sie formschlüssig auf den Kern 3 zu schieben. Der Kern 3 ist mit der Basis 4b fest verbunden, die ihrerseits an Befestigungsstellen 5b mit der Wand 6b verbunden werden kann. Die Beständigkeit der Verbindung wird gegebenenfalls durch die Unterlage von galvanisch, elektrostatisch oder thermisch isolierenden Dichtstreifen 7 erhöht. Diese Dichtstreifen 7 bestehen aus einem weicheren Material als die Basis 4b.
[0022] In der Schnittansicht der Fig. 2a ist zu erkennen, dass der Kern 3 zu Stabilisationszwecken Ankerleisten 8 aufweist, die innerhalb der Scheiben 1, 2 verlaufen und so Witterungseinflüssen nicht direkt ausgesetzt sind. Zudem bilden sie zusammen mit dem Kern 3 nur nach unten geöffnete Winkel, so dass kein Reservoir für Tau- oder Kondensationswasser entsteht.
[0023] Die Ankerleisten 8 stehen nicht nur gerade vom Kern 3 ab, sondern können selbst noch Knicke aufweisen, um die Keilwirkung zu erhöhen. Die Form und Neigung der Ankerleisten 8 des Kerns 3 ist insgesamt so ausgebildet, dass die Scheiben 1, 2 ohne weitere Haltehilfe oder Kleber in ihrer Position gehalten werden und dabei weder von Wind noch durch Gewalteinwirkung herausgelöst werden können.
[0024] Auch gemäß Fig. 2b liegen die Ankerleisten 8 vollständig innerhalb der Scheiben 1, 2. In dieser Ausführungsform ragen die Scheiben 1, 2 nur an einer Seite über die Flucht der Wand 6b. Gemäß Fig. 2c ist die Basis 4c so ausgebildet, dass sie auf eine sehr dünne Wand wie z.B. einer Glaswand 6c aufgesteckt und anschließend an Befestigungsstellen 5c fixiert werden kann.
[0025] Fig. 2d zeigt eine Wand 6d, die aus waagerecht aufeinander gesteckten Elementen aufgebaut ist. Die Basis 4d weist dieselbe Steckform auf, so dass der Aufsatz nach dem 2/8

Claims (11)

  1. österreichisches Patentamt AT506 729B1 2010-06-15 Aufbauen der [0026] Wand 6d in demselben Arbeitsschritt montiert werden kann. Dies erfordert Befestigungsstellen 5d, die einen Schnappverschluss bilden und ohne Schrauben, Nieten oder analoge Befestigungsmittel auskommen. [0027] Es versteht sich, dass die geschilderten Ausführungsbeispiele im Rahmen des Erfindungsgedankens verschiedentlich abwandelbar sind, z.B. hinsichtlich der Befestigungsmittel, der Form und des wiederholten Musters der Scheiben, der Form der Basis und der Anzahl und Form der Ankerleisten. Patentansprüche 1. Aufsatz für Wände, insbesondere Lärmschutzwände, mit einer Anordnung von auf ihrer Umfangsfläche stehenden, mit der Wand (6a, 6b, 6c, 6b) formschlüssig und/oder kraftschlüssig verbundenen Scheiben (1, 2), die in der Richtung des Wandverlaufs aneinanderliegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (1, 2) alternierend zumindest zwei verschiedene Flächengrößen aufweisen.
  2. 2. Aufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (1, 2) im wesentlichen kreisförmig oder elliptisch sind.
  3. 3. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (1, 2), wie an sich bekannt, exzentrisch auf einer Basis (4) angeordnet sind, die auf eine Wand (6a, 6b, 6c, 6b) aufsetzbar ist.
  4. 4. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben (1,2) aus porösem Kunststoff, Fasergemenge, Beton oder Glasschaum bestehen.
  5. 5. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass er einen die Scheiben (1,2) tragenden Kern (3) aufweist.
  6. 6. Aufsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern (3) Ankerleisten (8) aufweist.
  7. 7. Aufsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerleisten (8) mit dem Kern (3) ausschließlich nach unten geöffnete Winkel bilden.
  8. 8. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (4) mit dem oberen Sims einer Wand (6a, 6b, 6c, 6b) formschlüssig verbunden ist.
  9. 9. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass er durch Nieten und/oder Bolzen und/oder Schrauben mit der Wand (6a, 6b, 6c, 6b) verbindbar ist.
  10. 10. Aufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass er mit der Wand (6a, 6b, 6c, 6b) durch einen Schnappverschluss (5d) verbindbar ist.
  11. 11. Wand, die einen Aufsatz gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11 aufweist. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen 3/8
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