AT506785A4 - Haltevorrichtung für aufzubewahrende gegenstände, insbesondere bücher - Google Patents

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Description

Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für aufzubewahrende Gegenstände, wie z.B. Bücher, CDs, Datenträger u. dgl., mit einem eine An- oder Auflagefläche für die Gegenstände aufweisenden Träger und mit wenigstens einem Halteglied für jeden aufzubewahrenden Gegenstand, das mit dem Träger magnetisch zusammenwirkt.
Es ist bereits bekannt, dünne Gegenstände, wie beispielsweise Notizzettel oder dgl., mit Hilfe eines magnetischen Halteglieds an einer magnetisierbaren Fläche, beispielsweise einer Metallplatte oder einer Kühlschranktür festzuhalten. Zu diesem Zweck wird der Notizzettel zwischen dem Magnet und der metallischen Trägerfläche angeordnet. Für dickere Gegenstände ist diese Art der Festlegung jedoch nicht geeignet, da die von den handelsüblichen Magneten erzeugte Haltekraft hierfür nicht ausreicht und dies insbesondere, wenn es sich um kleine und handliche Magneten handeln soll.
Zur Aufbewahrung von größeren Gegenständen, wie beispielsweise Bücher, CDs, Datenträger und dgl., dienen üblicherweise Regale, bei denen die Lagerungsfläche durch waagrechte Böden entstehen, die in ein vertikales Gestänge eingehängt oder an der Wand befestigt sind. Die Regalböden verschmutzen bzw. verstauben jedoch leicht, wobei es nicht ohne weiteres möglich ist, den Staub zu entfernen, ohne die auf dem Regalboden angeordneten Gegenstände zu entfernen, was einen nicht unerheblichen Aufwand mit sich bringt. Herkömmliche Regale mit Regalböden weisen weiters den Nachteil auf, dass die Regalböden nicht ohne weiters in ihrer Position, Ausrichtung und Montagehöhe verändert werden können, sodass die gestalterischen Freiheiten bei der Inneneinrichtung begrenzt sind und die Positionierung der aufzubewahrenden Gegenstände an die jeweiligen Regalböden gebunden ist.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Haltevorrichtung für aufzubewahrende Gegenstände, wie z.B. Bücher, CDs, Datenträger und dgl., zu schaffen, bei welcher die Vorteile der Festlegung der Gegenstände mit Hilfe von magnetischen Kräften ausgenützt werden können, nämlich die Möglichkeit, die Gegenstände an der entsprechenden Trägerfläche frei zu positionie- ····· · · · · • · · ···· ··· ·· · ······ ··· · • · · ·· · ·· ·· · - 2 - ren, und mit welcher die gleichzeitige Aufbewahrung von größeren Gegenständen, wie z.B. Bücher, ermöglicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Haltevorrichtung für aufzubewahrende Gegenstände, wie z.B. Bücher, CDs, Datenträger u. dgl., der eingangs genannten Art mit einem eine An- oder Auflagefläche für die Gegenstände aufweisenden Träger und mit wenigstens einem Halteglied für jeden aufzubewahrenden Gegenstand, das mit dem Träger magnetisch zusammenwirkt, erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass das Halteglied als von dem Gegenstand gesondertes, dünnes, vorzugsweise längliches, Plättchen ausgebildet ist, das mit dem Gegenstand verbindbar ist. Die Verwendung von dünnen, vorzugsweise länglichen Plättchen, die mit dem Träger magnetisch Zusammenwirken, erlaubt es, die dünnen Plättchen an den aufzubewahrenden Gegenständen, wie beispielsweise an einem Buch oder dgl., anzubringen, ohne das Aussehen des Gegenstandes negativ zu beeinflussen oder die Dicke des Buches wesentlich zu erhöhen. Die erfindungsgemäß vorgesehenen dünnen, vorzugsweise länglichen, Plättchen können nach Möglichkeit nahezu unsichtbar in den Gegenstand integriert werden oder beispielsweise am Inneren eines Buchdeckels festgelegt werden, wobei die Gegenstände bevorzugt ausschließlich aufgrund der magnetischen Haltekraft zwischen den länglichen dünnen Plättchen und dem Träger gehalten werden, sodass ein Buch an beliebigen Stellen einer beispielsweise senkrechten Trägerfläche positioniert werden kann. Wesentlich für die vorliegende Erfindung ist der Umstand, dass das Halteglied als von dem aufzubewahrenden Gegenstand gesondertes Teil ausgebildet ist, das mit diesem verbindbar ist. Dies erhöht die Flexibilität der erfindungsgemäßen Haltevorrichtung, und es können somit beliebige Gegenstände mit den vorrätig gehaltenen, länglichen dünnen Plättchen versehen werden, um sie in der Folge an der Trägerfläche fest legen zu können. Die aufzubewahrenden Gegenstände selbst müssen herstellerseitig somit nicht in irgendeiner Weise präpariert oder vorbereitet werden, sondern es können die länglichen dünnen Plättchen vom Endanwender selbst an geeigneten Stellen der aufzubewahrenden Gegenstände angeordnet und mit diesen verbun- ····· · · · · • · · · ♦·· ··· ·· · ······ ··· · • · · ·· ♦ ·· · · # -* 3 - den werden, sodass tatsächlich ein vielseitig verwendbares Haltesystem bzw. Regalsystem geschaffen wird. Alternativ kann aber auch vorgesehen sein, dass das Plättchen erzeugerseitig, bei einem Buch z.B. vom Verlag oder Buchdrucker, eingebaut wird.
Das dünne Halteglied kann bevorzugt als längliches dünnes Plättchen ausgebildet sein. Alternativ sind auch andere als längliche Formen denkbar. Beispielsweise kann eine Mehrzahl von rechteckigen, insbesondere quadratischen, dreieckigen oder mehreckigen Plättchen vorgesehen sein, die entweder in einer Reihe angeordnet sind, um miteinander ein längliches Halteglied auszubilden, oder in anderen Anordnungen, in Anpassung an die Form des aufzubewahrenden Gegenstandes, platziert werden.
In bevorzugter Weise ist die Ausbildung derart weitergebildet, dass das Plättchen eine Klebeschicht aufweist, um ein Ein- oder Aufkleben in den Gegenstand bzw. auf eine Fläche des Gegenstands, wie z.B. einen Buchdeckel, eine CD-Hülle oder dgl. zu ermöglichen. Aufgrund der am Plättchen vorgesehenen Klebeschicht, welche beispielsweise durch Abziehen einer Schutzfolie freigelegt werden kann, kann das Plättchen auf eine beliebige Fläche des Gegenstandes in einfacher Art und Weise aufgebracht werden.
Alternativ kann das Plättchen auf dem aufzubewahrenden Gegenstand auch durch Klemmen, Heften od. dgl. angebracht werden.
Um eine ausreichende Haltekraft zum Halten von schwereren Gegenständen sicherzustellen, ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung vorgesehen, dass für jeden aufzubewahrenden Gegenstand zwei Halteglieder in Form von dünnen, vorzugsweise länglichen, Plättchen vorgesehen sind, insbesondere für die Anbringung an gegenüberliegenden Seitenflächen des Gegenstandes, bevorzugt am Vorder- und am Rückdeckel eines Buches. Die Anbringung an einander gegenüberliegenden Seitenflächen des Gegenstandes sorgt hierbei für einen gleichmäßigen Angriff der Haltekraft am Gegenstand, sodass die Stabilität erhöht wird. ····· · ·· · • · · · ··· ··· ·· · ·····» ··· · • ·· ·· · · t t · · - 4 -
Prinzipiell ist es weiters vorteilhaft, wenn die länglichen dünnen Plättchen in einem der Trägerfläche des Trägers benachbarten bzw. dieser zugewandten Bereich des Gegenstandes angebracht sind, damit die Plättchen so nah wie möglich an der Trägerfläche des Trägers zu liegen kommen bzw. direkt auf dieser Trägerfläche aufliegen, um die zur Wirkung gelangenden magnetischen Haltekräfte zu maximieren.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es nicht erforderlich, dass die länglichen dünnen Plättchen unmittelbar auf dem aufzubewahrenden Gegenstand angeordnet werden, sondern es kann gemäß einer alternativen Ausbildung vorgesehen sein, dass das bzw. die Plättchen an einer Hülle für den aufzubewahrenden Gegenstand angeordnet oder in diese integriert sind. Dadurch wird die Flexibilität des Haltesystems weiter erhöht, und es ist lediglich erforderlich, eine Mehrzahl von entsprechend mit Plättchen präparierten Hüllen vorrätig zu halten und die jeweils an der Trägerfläche anzubringenden Gegenstände in die Hülle einzulegen. Insbesondere bei Büchern können derartige Buchhüllen in einfacher Art und Weise bereitgestellt werden, wobei bei entsprechender Wahl von gleich aussehenden Buchhüllen ein einheitliches Erscheinungsbild gewährleistet werden kann.
Mit Vorteil ist die Ausbildung derart weitergebildet, dass das wenigstens eine Halteglied und/oder der Träger aus einem magnetischen Material besteht oder ein magnetisches Material aufweist und der jeweils andere Teil aus magnetisierbarem Material besteht oder dieses aufweist. Um die entsprechenden magnetischen Haltekräfte sicherzustellen, können das Halteglied und der Träger aus einem magnetischen Material bestehen oder dieses auf weisen, oder es kann lediglich einer dieser beiden Teile aus einem magnetischen Material bestehen, wobei der andere Teil aus einem magnetisierbaren Material besteht oder dieses aufweist.
Da es nachteilig sein kann, wenn die aufzubewahrenden Gegenstände ein magnetisches Material aufweisen, da dies die Handhabung beim Gebrauch dieser Gegenstände erschweren würde, beispielsweise dann, wenn ungewollt metallische Gegenstände an ····· · · · t • · · · ··· ··· ·· · ······ ·· • ·· ♦ · · ·· ·· · - 5 - dem Magnet anhaften, ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung vorgesehen, dass das Halteglied aus einem magnetisierbaren Material besteht oder dieses aufweist und lediglich der Träger das magnetische Material aufweist.
Prinzipiell kann die An- oder Auflage des Trägers sowohl vertikal als auch horizontal angeordnet sein. Darüber hinaus sind auch geneigte Ausführungen denkbar. Als Träger kommen hierbei bevorzugt Platten aus beliebigen Materialien in Frage. Sofern der Träger bzw. die Platte selbst aus einem magnetischen Material besteht, sind keine weiteren Vorkehrungen zu treffen, um den Träger für die erfindungsgemäße Haltevorrichtung geeignet zu machen. Wenn hingegen eine konventionelle Trägerplatte beispielsweise aus Holz, Kunststoff oder dgl. zum Einsatz gelangen soll, ist es erforderlich, entsprechende Einoder Auflagen aus magnetischem oder magnetisierbarem Material vorzusehen. In diesem Zusammenhang ist die Ausbildung bevorzugt derart weitergebildet, dass der Träger wenigstens eine magnetische oder magnetisierbare Ein- oder Auflage aufweist, insbesondere wenigstens einen Stab, der bzw. die hinter der An- oder Auflagefläche angeordnet ist. Dadurch, dass insbesondere wenigstens ein Stab vorgesehen ist, der hinter der Anoder Auflagefläche angeordnet ist, wird das äußere Erscheinungsbild der An- oder Auflagefläche nicht beeinträchtigt, und es ist für den Betrachter von außen nicht erkennbar, wie die einzelnen Gegenstände an der An- oder Auflagefläche anhaften.
Bezüglich der gegenseitigen Ausrichtung des Stabs im oder am Träger und der einzelnen Halteglieder ist die Ausbildung bevorzugt derart weitergebildet, dass ein dauermagnetischer Stab im oder am Träger angeordnet ist und dass die Halteglieder quer zur Stabachse angeordnet sind, sodass sie von den Magnetfeldlinien durchsetzt werden. Dadurch, dass die plättchenförmigen Halteglieder quer von den Magnetfeldlinien durchsetzt werden, wird eine besonders hohe Haltekraft gewährleistet.
Um bei einer horizontalen Trägerplatte zu gewährleisten, dass die aufzubewahrenden Gegenstände, wie beispielsweise ····· · ·· · • · · · ··· ··· ·· · • ·· · · · ·· · • ·· · · · · · ·· · - 6 - Bücher, alle auf ein und derselben Höhe angeordnet werden, ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung vorgesehen, dass die horizontale Platte eine Anschlagleiste für die aufzubewahrenden Gegenstände aufweist, die nicht mehr als 5 cm von der Platte vorsteht. Eine derartige Anschlagleiste bildet jedoch keinesfalls einen Regalboden der herkömmlichen Art, sondern dient lediglich dazu, einen bündigen Abschluss beispielsweise bei einer Buchreihe zu gewährleisten, sodass eine derartige Anschlagleiste nicht mehr als 5 cm von der Platte vorstehen muss. Die Anschlagleiste kann hierbei entweder für den bündigen Abschluss der Unterkante oder der Oberkante der Bücher vorgesehen sein.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In dieser zeigt Fig. 1 eine Haltevorrichtung mit einer vertikalen Trägerplatte in einer Seitenansicht, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Plättchens und Fig. 3 eine abgewandelte Ausbildung mit einer horizontalen Trägerplatte.
In Fig. 1 ist ein vertikaler Träger 1 in Form einer Platte ersichtlich, dessen Rückseite durch Fräsen hergestellte Nuten 2 aufweist. In den Nuten sind stabförmige Magneten 3 aufgenommen. Die Trägerplatte kann hierbei aus Holz, Kunststoff, einem Verbundmaterial oder dgl. bestehen. Der Träger 1 weist eine Anlagefläche 4 auf, an welche Gegenstände, wie beispielsweise Bücher 5, angelegt werden können. Um die Positionierung einer Mehrzahl von Büchern 5 an der Anlagefläche 4 des Trägers 1 zu erleichtern, ist eine Anschlagleiste 6 vorgesehen. Die Anschlagleiste 6 ist jedoch nicht geeignet, das Buch 5 alleine zu halten. Vielmehr ist die Anschlagleiste 6 nur optional vorgesehen, um einen bündigen Abschluss einer Mehrzahl von Büchern 5 zu gewährleisten. Auch ohne das Vorse-hen der Anschlagleiste 6 ist durch die erfindungsgemäße Anordnung von länglichen dünnen Plättchen 7, die in Fig. 1 strich-liert angedeutet sind, sichergestellt, dass eine ausreichende Haltekraft für das Anhaften des Buches 5 an der Anlagefläche 4 vorhanden ist. Das längliche dünne Plättchen 7 ist hierbei an der Innenseite des Vorderdeckels des Buches 5 angeordnet. Ein ····· · · · · • · · · ··· ··· ·· · • · · · · ··· · • ·· ·· · ·· ·· · - 7 - weiteres Plättchen 7 kann an der Innenseite des Rückdeckels des Buches 5 vorgesehen sein. Die Oberfläche 4 kann zusätzlich beschichtet werden, um den Reibungskoeffizienten zwischen Gegenstand und Oberfläche zu erhöhen, um ein nachträgliches Verrutschen des angebrachten Gegenstandes zu verhindern.
In Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des länglichen dünnen Plättchens 7 dargestellt, wobei ohne weiteres erkennbar ist, dass die Dicke a dieses Plättchens derart gewählt ist, dass es in ein Buch 5 eingeklebt werden kann, ohne die Dicke des Buches wesentlich zu beeinflussen.
In Fig. 3 ist eine abgewandelte Ausbildung dargestellt, bei welcher die Trägerplatte 1 horizontal angeordnet ist und die Bücher 5 an der Unterseite der Platte aufgrund der magnetischen Kraft anhaften. Für gleiche Teile wurden die gleichen BezugsZeichen wie in Fig. 1 verwendet. Abweichend von der Ausbildung gemäß Fig. 1 weist der Träger 1 keine eingefrästen Magnetstäbe 3 sondern eine Zwischenlage 8 aus einem magnetischen Material auf.

Claims (9)

  1. ····· · · · · • · · · ··· ··· ·· · ······ · · · · • ·· ·· · ·· ·· · - 8 - Patentansprüche : 1. Haltevorrichtung für aufzubewahrende Gegenstände, wie z.B. Bücher, CDs, Datenträger u. dgl., mit einem eine Anoder Auflagefläche für die Gegenstände aufweisenden Träger und mit wenigstens einem Halteglied für jeden aufzubewahrenden Gegenstand, das mit dem Träger magnetisch zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteglied als von dem Gegenstand (5) gesondertes, dünnes, vorzugsweise längliches, Plättchen (7) ausgebildet ist, das mit dem Gegenstand (5) verbindbar ist.
  2. 2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Plättchen (7) eine Klebeschicht aufweist, um ein Ein- oder Aufkleben in den Gegenstand (5) bzw. auf eine Fläche des Gegenstands (5), wie z.B. einen Buchdeckel, eine CD-Hülle oder dgl., zu ermöglichen.
  3. 3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass für jeden aufzubewahrenden Gegenstand (5) zwei Halteglieder in Form von dünnen, vorzugsweise länglichen, Plättchen (7) vorgesehen sind, insbesondere für die Anbringung an gegenüberliegenden Seitenflächen des Gegenstandes (5), bevorzugt am Vorder- und am Rückdeckel eines Buches.
  4. 4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. die Plättchen (7) an einer Hülle für den aufzubewahrenden Gegenstand (5) angeordnet oder in diese integriert sind.
  5. 5. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Halteglied (7) und/oder der Träger (1) aus einem magnetischen Material besteht oder ein magnetisches Material aufweist und der jeweils andere Teil aus magnetisierbarem Material besteht oder dieses aufweist.
  6. 6. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) wenigstens eine magnetische oder magnetisierbare Ein- oder Auflage (3) aufweist, insbesondere wenigstens einen Stab, die bzw. der hinter der An- oder Auflagefläche (4) angeordnet ist. 9 • · · • · · • · · • · ·
    • · · • « « · ·
  7. 7. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein dauermagnetischer Stab (3) im oder am Träger (1) angeordnet ist und dass die Halteglieder (7) quer zur Stabachse angeordnet sind, sodass sie von den Magnetfeldlinien durchsetzt werden.
  8. 8. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (1) als bevorzugt im wesentlichen horizontale Platte ausgebildet ist.
  9. 9. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Platte (1) eine Anschlagleiste (6) für die aufzubewahrenden Gegenstände (5) aufweist, die nicht mehr als 5 cm von der Platte (1) vorsteht.
    Wien, am 13. Juni 2008 ' Keschmann
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