AT507135A2 - CLOSING PLATE AND STUFF AND ITS USE - Google Patents
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- AT507135A2 AT507135A2 AT10632009A AT10632009A AT507135A2 AT 507135 A2 AT507135 A2 AT 507135A2 AT 10632009 A AT10632009 A AT 10632009A AT 10632009 A AT10632009 A AT 10632009A AT 507135 A2 AT507135 A2 AT 507135A2
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
- E05B15/02—Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
- E05B15/0205—Striking-plates, keepers, staples
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B9/00—Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
- E05B9/002—Faceplates or front plates
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Description
1 [001] Die Erfindung betrifft ein Schließblech und einen Stulp, wie diese insbesondere für Türschlösser und Fensterschlösser eingesetzt werden, sowie deren Verwendung.[001] The invention relates to a striking plate and a forend, as used in particular for door locks and window locks, and to their use.
[002] Schließbleche der betreffenden Art weisen in der Regel eine oder zwei Ausnehmungen auf, die dem Eingriff eines Schließriegels oder einer Schlossfalle eines korrespondierenden Schlosses dienen, um damit die Türe oder das Fenster oder dergleichen geschlossen bzw. verschlossen zu halten nachfolgende Ausführungen beziehen sich beispielhaft auf Türen. Ein Schließblech der betreffenden Art dient auch der Abdeckung einer Öffnungseinrichtung wie insbesondere einer Schwenkfalleneinrichtung eines Türöffners. Durch die Abdeckung sollen die Optik verbessert, Geräusche gedämpft, Verschmutzungen vermieden und manipulatives Zugreifen erschwert werden.Lock plates of the type in question usually have one or two recesses which serve the engagement of a locking bolt or a latch of a corresponding lock, so as to keep the door or the window or the like closed or closed subsequent embodiments relate by way of example on doors. A striking plate of the type in question also serves to cover an opening device, in particular a pivoting device of a door opener. The cover is intended to improve the look, to dampen noise, to avoid soiling and to make manipulative access difficult.
[003] Ein Stulp der betreffenden Art weist in der Regel eine oder zwei Ausnehmungen auf, die dem Durchgriff eines Schließriegels oder einer Schlossfalle eines Schlosses dienen. Das Schloss ist dabei in der Regel verdeckt unterhalb des Stulps angeordnet. Ein solcher Stulp ist bspw. in der EP 1 031686 A2 gezeigt und beschrieben.A forend of the type in question usually has one or two recesses, which serve the passage of a locking bolt or a latch of a lock. The lock is usually arranged concealed below the cuff. Such a cuff is shown and described, for example, in EP 1 031686 A2.
[004] Türen, insbesondere Durchgangstüren, aus Metall, Kunststoff oder Holz benötigen häufig Schließbleche, welche ein großes Kammermaß überbrücken. Als Kammermaß wird das Spaltmaß zwischen Türzarge und Türblattstirnseite, welches ein kollisionsfreies Schließen der Türe ermöglicht bezeichnet. Aus dem Stand der Technik sind hierfür verschiedene handwerkliche Lösungen bekannt, wie das aufeinander montieren mehrerer identischer Schließbleche, das Unterlegen der Schließbleche mit Montageklötzchen oder das Anschweißen von Distanzstücken, wobei solche Lösungen auch als fertige Montagebausätze verfügbar sind. Daneben werden auch Schließbleche mit einer starken Materialdicke eingesetzt. Die verwendeten Schließbleche sind eben oder U-förmig ausgebildet, wie sie beispielsweise aus der AT 004700 Ul und der EP 1 130197Al bekannt sind. Darüber hinaus sind auch Lösungen mit einstellbaren Schließblechen bekannt.Doors, especially passage doors, made of metal, plastic or wood often require strike plates, which bridge a large Kammermaß. As Kammermaß the gap between the door frame and door leaf end, which allows a collision-free closing of the door is called. For this purpose, various craft solutions are known from the prior art, such as the mounting of several identical strike plates to each other, the laying of the strike plates with mounting blocks or the welding of spacers, such solutions are also available as a finished assembly kits. In addition, also strike plates are used with a strong material thickness. The strike plates used are flat or U-shaped, as they are known for example from AT 004700 Ul and EP 1 130197Al. In addition, solutions with adjustable striking plates are known.
[005] Die derzeitigen Lösungen sind jedoch im Hinblick auf Einbruchssicherheit (manipulatives Zugreifen), die Optik und die Geräuschentwicklung nicht in jedem Fall zufriedenstellend.However, the current solutions are not always satisfactory in terms of burglary security (manipulative access), optics and noise.
[006] Aufgabe der Erfindung ist es, an einem Schließblech oder Stulp mit geringem Aufwand den manipulativen Zugriff zu erschweren.The object of the invention is to complicate the manipulative access to a strike plate or forend with little effort.
[007] Diese Aufgabe wird vorrichtungsmäßig gelöst durch ein Schließblech mit den Merkmalen des Patentanspruches 1. Diese Aufgabe wird fernerhin vorrichtungsmäßig gelöst durch einen Stulp gemäß dem nebengeordneten Patentanspruch. Vorteilhafte Weiterbildungen die- 2 ses Schließbleches und dieses Stulps sind Gegenstand der jeweils abhängigen Patentansprüche. Die nebengeordneten Verwendungsansprüche betreffen bevorzugte und vorteilhafte Verwendungen eines erfindungsgemäßen Schließbleches bzw. Stulps für die Montage an einer Türzarge oder einem Türblatt.This object is achieved by means of a device device with a locking plate with the features of claim 1. This object is further achieved device-wise by a forend according to the independent claim. Advantageous developments die- 2 ses striking plate and this forend are the subject of the respective dependent claims. The sidelined use claims relate to preferred and advantageous uses of a striker plate or cuff according to the invention for mounting on a door frame or a door leaf.
[008] Die erfindungsgemäße Lösung sieht zunächst ein einstückiges Schließblech vor, welches bevorzugt langgestreckt und im wesentlichen rechteckig ausgebildet ist. Dieses Schließblech weist wenigstens einen erhabenen Bereich auf, in dem wenigstens eine Ausnehmung für einen Schließriegel und/odereine Schlossfalle angeordnet bzw. eingebracht ist. In Längsrichtung des Schließbleches (dies entspricht der Richtung einer Hauptlängsachse entlang der Längserstreckung des Schließbleches) schließt sich beidseitig dieses erhabenen Bereiches ein Basisbereich an. Die betreffende Ausnehmung bzw. die Ausnehmungen ist/sind damit in einer Erhebung über diesem Basisbereich angeordnet. Der Basisbereich kann einflächig um den erhabenen Bereich herum ausgebildet sein oder mehrere Einzelteilflächen umfassen, bevorzugt zwei oder drei Einzelteilflächen, die durch den wenigstens einen erhabenen Bereich räumlich voneinander getrennt sind. Im letzteren Fall besteht der Basisbereich faktisch aus einzelnen Basisbereichen, wobei für die nachfolgenden Erläuterungen stets von einem „Basisbereich" ausgegangen wird. Aufgrund des über dem Basisbereich erhabenen Bereiches ergibt sich im Ergebnis quasi ein in Längsrichtung einfach oder mehrfach gekröpftes Schließblech.The solution according to the invention initially provides a one-piece strike plate, which is preferably elongated and substantially rectangular. This strike plate has at least one raised area in which at least one recess for a locking bolt and / or a lock latch is arranged or inserted. In the longitudinal direction of the striking plate (this corresponds to the direction of a main longitudinal axis along the longitudinal extension of the striking plate), a base region adjoins this raised region on both sides. The respective recess or the recesses is / are thus arranged in a survey on this base area. The base region can be formed on one surface around the raised region or comprise a plurality of individual component surfaces, preferably two or three individual component surfaces, which are spatially separated from one another by the at least one raised region. In the latter case, the base area consists in fact of individual base areas, with the following explanations always referring to a "base area". is assumed. Due to the area raised above the base region, the result is a quasi single or multiple cranked locking plate in the longitudinal direction.
[009] Bevorzugt ist der erhabene Bereich im Einbauzustand des Schließblechs nach außen hin, d.h. zur sichtbaren Seite gerichtet. Der erhabene Bereich kann ein gegebenes Spaltmaß zwischen der Türe und der Türzarge überbrücken und zugleich eine hohe Eingriffstiefe für den Schließriegel bzw. die Schlossfalle gewährleisten, was die übertragbaren Haltekräfte für die Türe erhöht und ein manipulatives Zugreifen erschwert und damit letztlich die Einbruchssicherheit erhöht. Die Höhe des erhabenen Bereiches über dem Basisbereich kann durch einfache fertigungstechnische Maßnahmen verändert werden, wodurch eine Anpassungsmöglichkeit an verschiedene Spaltmaße (Kammermaße) besteht. Eine Anpassung an ein Kammermaß kann aber auch durch die Wahl einer Dicke des Schließblechmaterials erfolgen. Der Basisbereich kann der Anlage und der Befestigung des Schließbleches an der Türzarge oder dem Türblatt dienen, wobei dann auch in diesem Bereich ein manipulatives Zugreifen erschwert wird.Preferably, the raised portion in the installed state of the striker plate to the outside, i. directed to the visible side. The raised area can bridge a given gap between the door and the door frame and at the same time ensure a high depth of engagement for the locking bolt or latch, which increases the transferable holding forces for the door and makes manipulative access difficult and thus ultimately increases the security against burglary. The height of the raised area above the base area can be changed by simple production engineering measures, whereby an adjustment to different gaps (chamber dimensions) exists. An adaptation to a Kammermaß but can also be done by choosing a thickness of the striking plate material. The base area can serve the plant and the attachment of the strike plate to the door frame or the door leaf, in which case a manipulative access is made difficult in this area.
[0010] Als weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ergibt sich, dass im erhabenen Bereich der Einlauf der Schlossfalle beim Schließen der Türe erleichtert wird, was sich auch in einer reduzierte Geräuschentwicklung (verminderte Schließgeräusche) positiv auswirkt. Auch ergibt sich im erhabenen Bereich ein Schutz für die vordere Profilkante an der Türzarge bzw. dem Türblatt, insbesondere beim Schlossfalleneinlauf. 3 [0011] Zudem weist das erfindungsgemäße Schließblech im montierten Zustand eine deutlich ansprechendere Optik als die bisherigen Lösungen auf.Another advantage of the invention results in that in the raised area of the inlet of the latch case is facilitated when closing the door, which also has a positive effect in a reduced noise (reduced locking noise). Also results in the raised area a protection for the front profile edge on the door frame or the door leaf, especially at Schlossfalleneinlauf. In addition, the striking plate according to the invention in the assembled state on a much more appealing appearance than the previous solutions.
[0012] Das erfindungsgemäße Schließblech hat den Vorteil, dass die heutige Variantenvielfalt der diversen Lösungen reduziert werden kann.The strike plate according to the invention has the advantage that today's variety of variants of the various solutions can be reduced.
[0013] Bevorzugt sind der erhabene Bereich und der Basisbereich jeweils eben, d.h. ohne Flächenkrümmungoder Wölbung, und flächenparallel zueinander ausgebildet., d.h. der Basisbereich und der wenigstens eine erhabene Bereich liegen in zwei voneinander bzw. zueinander beabstandeten parallelen Ebenen und sind jeweils plan ausgebildet. Bevorzugt ist ebenso, dass sich der erhabene Bereich über die gesamte Breite des Schließbleches erstreckt. Bei einem im wesentlichen rechteckigen Schließblech (bezogen auf die Draufsicht) sind die Länge und die Längsrichtung durch die langen Seiten (Längs- Außenkanten) definiert. Die Breite und die Breitenrichtung sind durch die kurzen Seiten (Quer-Außenkanten) definiert.Preferably, the raised area and the base area are each plane, i. E. without surface curvature or curvature, and formed surface parallel to each other, i. e. the base region and the at least one raised region lie in two parallel planes spaced apart from one another and each are planar. It is also preferred that the raised area extends over the entire width of the striking plate. In a substantially rectangular striking plate (with respect to the plan view), the length and the longitudinal direction are defined by the long sides (longitudinal outer edges). The width and the width direction are defined by the short sides (transverse-outer edges).
[0014] Ebenfalls bevorzugt ist, dass der erhabene Bereich entlang gerader Biegekanten zu dem Basisbereich abgesetzt bzw. hervorgehoben ist. Diese Biegekanten sind vorzugsweise senkrecht zur Längsrichtung des Schließbleches ausgebildet. Im Ergebnis ergibt sich damit in der Draufsicht eine im wesentlichen rechteckige Form für den erhabenen Bereich. Idealerweise ist wenigstens eine dieser Biegekanten hinsichtlich von Materialspannungen und Kraftflussverläufen optimiertausgebildet, worauf nachfolgend im Zusammenhang mit den Figuren noch eingegangen wird.Also preferred is that the raised area is offset or highlighted along straight bending edges to the base area. These bending edges are preferably formed perpendicular to the longitudinal direction of the striking plate. As a result, this results in the plan view of a substantially rectangular shape for the raised area. Ideally, at least one of these bending edges is optimized in terms of material stresses and Kraftflussverläufen, as will be discussed below in connection with the figures.
[0015] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung weist das erfindungsgemäße Schließblech eine erste Ausnehmung für den Eingriff eines Schließriegels und eine zweite Ausnehmung für den Eingriff einer Schlossfalle auf, wobei die erste und/oder die zweite Ausnehmung jeweils in einem erhabenen Bereich angeordnet sind. Bevorzugt ist aber auch vorgesehen, dass sich die erste Ausnehmung und die zweite Ausnehmung gemeinsam in einem erhabenen Bereich befinden. Im ersten Fall ist insbesondere vorgesehen, dass die beiden erhabenen Bereiche durch einen Trennbereich oder Zwischenbereich voneinander beabstandet sind, der zum Basisbereich gehört. In diesem Trennbereich kann bspw. auch eine Befestigungsbohrung vorgesehen sein.According to an advantageous development, the striking plate according to the invention has a first recess for engagement of a locking bolt and a second recess for engagement of a latch, wherein the first and / or the second recess are each arranged in a raised region. Preferably, however, it is also provided that the first recess and the second recess are located together in a raised area. In the first case, provision is made in particular for the two raised regions to be spaced apart from one another by a separation region or intermediate region that belongs to the base region. In this separation area, for example, a mounting hole can be provided.
[0016] Fernerhin bevorzugt ist, dass wenigstens eine Ausnehmung für den Eingriff einer Schlossfalle in einem erhabenen Bereich angeordnet ist und diese Ausnehmung eine offene bzw. geöffnete Kontur aufweist. Die im wesentlichen rechteckige Kontur der Ausnehmung ist zu jener Längsseite des Schließbleches hin geöffnet, welche der Türe zugewandt ist. Ein wesentli- 4 eher Vorteil hierbei ist, dass die Türe beim Schließvorgang unmittelbarauf die Schwenkfalle einer Schwenkfalleneinrichtung auftrifft.Furthermore, it is preferred that at least one recess is arranged for the engagement of a latch in a raised area and this recess has an open or open contour. The substantially rectangular contour of the recess is open to that longitudinal side of the striking plate, which faces the door. An important advantage in this case is that the door during the closing process impinges directly on the pivoting latch of a pivoting latch device.
[0017] Die Innenkonturränder einer Ausnehmung für die Schlossfalle sind insbesondere derart hergerichtet, dass sie auch für die Führung und/oder dem Anschlag der Schwenkfalle einer Schwenkfalleneinrichtung geeignet sind.The Innenkonturränder a recess for the latch are particularly prepared in such a way that they are also suitable for the leadership and / or the stop of the pivotal latch a swivel trap device.
[0018] Vorteilhafterweise ist in einem erhabenen Bereich des erfindungsgemäßen Schließbleches wenigstens eine Befestigungsbohrung angeordnet. Bevorzugt sind in diesem erhabenen Bereich zwei Befestigungsbohrungen vorgesehen, die der Befestigung einer Schwenkfalleneinrichtungoder dergleichen an der Unterseite dieses Schließbleches dienen. Idealerweise ist die Schwenkfalle mit ihrer gesamten Länge unterhalb des erhabenen Bereiches angeordnet.Advantageously, at least one mounting hole is arranged in a raised region of the striker plate according to the invention. Preferably, two mounting holes are provided in this raised area, which serve to attach a swivel device or the like on the underside of this strike plate. Ideally, the pivotal latch is arranged with its entire length below the raised area.
[0019] Bevorzugt ist im Basisbereich des Schließbleches wenigstens eine Befestigungsbohrung angeordnet. Bevorzugt sind zwei Befestigungsbohrungen im Basisbereich angeordnet, die der Befestigung des Schließbleches an der Türzarge bzw. dem Türblatt dienen, wobei auch wenigstens eine weitere Befestigungsbohrung vorgesehen sein kann, bspw. (wie oben beschrieben) in einem Trennbereich oder zwischen zwei erhabenen Bereichen.Preferably, at least one mounting hole is arranged in the base region of the closing plate. Preferably, two mounting holes are arranged in the base region, which serve to attach the strike plate to the door frame or the door leaf, wherein at least one further mounting hole can be provided, for example (as described above) in a separation area or between two raised areas.
[0020] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist das erfindungsgemäße Schließblech mit einer konstanten Dicke bzw. Stärke ausgebildet. Vorzugsweise ist das Schließblech aus einem Metall mit einer Dicke von größer 2 mm und insbesondere mit einer Dicke von in etwa 3 mm ausgebildet. Damit kann das erfindungsgemäße Schließblech dünner als die aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen ausgebildet werden. Das Schließblech ist dabei ein aus einem ebenen Blechzuschnitt hergerichtetes Umformteil, dass durch Tiefziehen, Prägen und/oder Stanzen hergestellt ist, womit dem Schließblech die Vorteile eines Umformteiles zueigen sind, wie insbesondere eine hohe Festigkeit infolge eines günstigen Materialflusses bei der Umformung. Die wenigstens eine Ausnehmung kann durch Ausfräsen und oder Ausstanzen (bzw. Ausschneiden) hergestellt sein.According to an advantageous embodiment of the invention striking plate is formed with a constant thickness or thickness. Preferably, the strike plate is formed of a metal having a thickness of greater than 2 mm and in particular having a thickness of approximately 3 mm. Thus, the strike plate according to the invention can be made thinner than the solutions known from the prior art. The strike plate is here a made of a flat sheet metal blank prepared forming part that is made by deep drawing, embossing and / or punching, which the locking plate are the advantages of a Umformteiles inherent, such as in particular a high strength due to a favorable material flow during forming. The at least one recess can be made by milling and / or punching (or cutting).
[0021] In vielen Fällen ist es wünschenswert, eine insbesondere federgelagerte Schlossfalle in ihrer verschließenden Stellung (d.h. beim Eingriff in die korrespondierende Ausnehmung des Schließbleches) zusätzlich zu arretieren, sodass die Schlossfalle, etwa durch manipulatives Einschieben eines Gegenstandes in den Türspalt, nicht entgegen einer Federkraft zurückgeschoben werden kann. Dieses Verriegeln bzw. Arretieren kann mittels einer sogenannten Hilfsfalle erfolgen. Eine solche ist bspw. in der EP 1031686A2 gezeigt und beschrieben. Solange die Hilfsfalle gedrückt ist bzw. sich in einer zurückgeschoben Position im Schloss befindet, kann die Schlossfalle des selben Schlosses nicht zurückbewegt werden. Nur durch einen ord- 5 nungsgemäßen Öffnungsvorgang kann diese Arretierung gelöst werden. Der erhabene Bereich (4) des erfindungsgemäßen Schließbleches weist daher bevorzugt wenigstens einen Kontaktflächenabschnitt für das Zusammenwirken mit einer solchen Hilfsfalle auf. Dieser Kontaktflächenabschnittkann in Längsrichtung des Schließbleches bevorzugt vor und/oder nach der Ausnehmung für die Schlossfalle ausgebildet sein.In many cases, it is desirable to lock a particular spring-mounted latch in its closing position (ie when engaged in the corresponding recess of the strike plate) in addition, so that the lock latch, such as by manipulative insertion of an object in the door gap, not against a Spring force can be pushed back. This locking or locking can be done by means of a so-called auxiliary trap. Such is, for example, shown and described in EP 1031686A2. As long as the auxiliary latch is pressed or is in a pushed back position in the lock, the latch of the same lock can not be moved back. Only by a proper opening operation, this lock can be solved. The raised region (4) of the striking plate according to the invention therefore preferably has at least one contact surface section for interaction with such an auxiliary trap. This contact surface portion may be formed in the longitudinal direction of the strike plate preferably before and / or after the recess for the lock latch.
[0022] Gegenstand der Erfindung ist insbesondere auch ein Schließblech mit wenigstens einem solchen Kontaktflächenabschnittfür eine Hilfsfalle eines Schlosses. Hierbei kann vorgesehen sein, dass nur dieser Kontaktflächenabschnittfür die Hilfsfalle erhaben ausgebildet ist und dabei in diesem erhabenen Bereich keine Ausnehmung für den Eingriff einer Schlossfalle und/oder eines Schließriegels vorgesehen ist. In Längsrichtung dieses Schließbleches beidseitig dieses wenigstens einen erhabenen Bereiches schließt sich ein Basisbereich an, wobei dieser Basisbereich und der wenigstens eine erhabene Bereich in zwei beabstandeten parallelen Ebenen liegen und jeweils plan ausgebildet sind. Dieser erhabene Bereich verringert den Abstand des Schließblechs zum freien Ende der Hilfsfalle, so dass diese zuverlässig in ihre arretierende Position zurückgeschoben wird (d.h. in das Schloss eingeschoben wird), wenn die Türe in den Türrahmen fällt bzw. gedrückt wird. Eine Ausnehmung in diesem Bereich ist daher nicht erforderlich und je nach Ausführungsalternative bevorzugtauch nicht vorgesehen. Vorteilhafte Weiterbildungen sind gemäß den oben im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Schließblech nach dem Hauptanspruch beschriebenen Merkmalen möglich und bevorzugt. Dies gilt jedoch nur für jene Weiterbildungen aus denen sich kein technischer Widerspruch ergibt.The invention also relates, in particular, to a striking plate with at least one such contact surface section for an auxiliary latch of a lock. It can be provided that only this contact surface portion is formed sublime for the auxiliary case and is provided in this raised area no recess for the engagement of a latch and / or a locking bolt. In the longitudinal direction of this striking plate on both sides of this at least one raised region, a base region adjoins, wherein this base region and the at least one raised region lie in two spaced parallel planes and are each formed planar. This raised area reduces the distance of the striker plate from the free end of the auxiliary latch so that it is reliably pushed back into its latching position (i.e., pushed into the latch) when the door falls into the doorframe. A recess in this area is therefore not required and, depending on the alternative embodiment preferably also not provided. Advantageous developments are possible and preferred according to the features described above in connection with the strike plate according to the invention according to the main claim. However, this only applies to those training courses from which there is no technical contradiction.
[0023] Die Erfindungsidee lässt sich weiterhin auf den Stulp (das sichtseitige Deck- bzw. Abschlussblech) eines Schlosses, welches insbesondere mit einem Schließblech korrespondiert, übertragen. Ein solcher Stulp ist Gegenstand eines nebengeordneten Patentanspruches. Erfindungsgemäß ist ein einstückiger Stulp vorgesehen, mit wenigstens einem erhabenen Bereich in dem wenigstens eine Ausnehmung ausgebildet ist, wobei sich in Längsrichtung dieses Stulps beidseitig dieses wenigstens einen erhabenen Bereiches ein Basisbereich (auch mehrflächiger Basisbereich) anschließt und wobei bevorzugt dieser Basisbereich und der wenigstens eine erhabene Bereich in zwei voneinander beabstandeten parallelen Ebenen liegen und jeweils plan ausgebildet sind. Eine Ausnehmung dient hier nicht dem Eingriff, sondern dem Durchgriff einer Schlossfalle bzw. eines Schließriegels. Die Innenkonturränder einer Ausnehmung sind insbesondere auch als Führungen für eine Schlossfalle bzw. einen Schließriegel hergerichtet. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen Patentansprüche und auch gemäß den sonstigen oben im Zusammenhang mit den erfindungsgemäßen Schließblechen beschriebenen Merkmalen möglich und bevorzugt. Dies gilt jedoch nur für jene Weiterbildungen 6 aus denen sich kein technischer Widerspruch ergibt. Ein erfindungsgemäßer Stulp wird insbesondere für die Montage an einer Türzarge oder an einem Türblatt verwendet.The idea of the invention can furthermore be transferred to the forend (the face-side covering or end plate) of a lock, which corresponds in particular to a striking plate. Such a forend is the subject of a sibling claim. According to the invention, a one-piece forend is provided, with at least one raised area in which at least one recess is formed, wherein a base area (also multi-surface base area) adjoins this at least one raised area in the longitudinal direction of this forend and preferably this base area and the at least one raised area Range lie in two spaced parallel planes and are each planed. A recess here does not serve the engagement, but the passage of a latch or a locking bolt. The Innenkonturränder a recess are prepared in particular as guides for a latch or a locking bolt. Advantageous developments are the subject matter of the dependent claims and also possible and preferred according to the other features described above in connection with the striking plates according to the invention. However, this only applies to those developments 6 from which there is no technical contradiction. An inventive forend is used in particular for mounting on a door frame or on a door leaf.
[0024] Nachfolgend werden im Zusammenhang mit den Figuren mehrere bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Auch Merkmale einzelner Ausführungsbeispiele und Ausführungsalternativen sind allgemeine Merkmale der Erfindung und daher auf andere Ausführungsbeispiele übertragbar, sofern sich kein technischer Widerspruch ergibt.Hereinafter, in connection with the figures, several preferred embodiments of the invention will be explained. Even features of individual embodiments and alternative embodiments are general features of the invention and therefore transferable to other embodiments, provided that there is no technical contradiction.
[0025] Es zeigen: Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schließbleches in perspektivischer Ansicht; Fig.2 das erfindungsgemäße Schließblech nach Fig. 1 im montierten Zustand in perspektivischer Ansicht; Fig. 3 drei Ausführungsalternativen des ersten Ausführungsbeispieles nach Fig. 1 in perspektivischen Ansichten; Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schließbleches in einer Draufsicht und in einer Seitenansicht. Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schließbleches in verschiedenen Ausführungsalternativen, jeweils in perspektivischer Ansicht; und Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Stulps in perspektivischer Ansicht, sowie in einer Draufsicht und einer Seitenansicht.FIG. 1 shows a perspective view of a first exemplary embodiment of the strike plate according to the invention; FIG. 2 shows the striking plate according to the invention of Figure 1 in the mounted state in a perspective view ..; Fig. 3 shows three alternative embodiments of the first embodiment of Figure 1 in perspective views. Fig. 4 shows a second embodiment of the striking plate according to the invention in a plan view and in a side view. 5 shows a third exemplary embodiment of the striking plate according to the invention in various alternative embodiments, in each case in perspective view; and FIG. 6 shows an exemplary embodiment of the forend according to the invention in a perspective view, as well as in a plan view and a side view.
[0026] Die Figur 1 zeigtein insgesamt mit 1 bezeichnetes einstückiges Schließblech mit Blickrichtung auf die Oberseite, welche im montierten Zustand der sichtbaren Seite entspricht. Das Schließblech 1 ist im wesentlichen langgestreckt und rechteckig ausgebildet und weist zwei parallele Längsseiten (lange Seiten) und zwei parallele Breitseiten (kurze Seiten bzw. Querseiten) auf, wobei diese Breitseiten abweichend zur Darstellungauch mit einem Radius bzw. bogenförmig ausgebildet sein können. Das Schließblech 1 umfasst eine erste Ausnehmung 2 für den Eingriff eines Schließriegels und eine zweite Ausnehmung 3 für den Eingriff einer Schlossfalle, jeweils mit umfangsseitig geschlossener Kontur bzw. Innenkontur. Im Bereich der zweiten Ausnehmung 3 ist das Schließblech 1 mit einem ebenen, erhabenen Bereich bzw. mit einer ebenen Erhebung 4 ausgebildet. Dieser erhabene Bereich 4 ist entlang zweier Biegekanten 6a und 6b mit einer definierten Höhe nach oben (im montierten Zustand von der Türzarge bzw. 7 dem Türblatt weggerichtet) abgesetzt. Die sich diesem erhabenen Bereich 4 rechts· und linksseitig anschließenden Schließblechbereiche sind in einer gemeinsamen Ebene ausgerichtet und bilden zusammen einen ebenen Basisbereich 5. Die erste Ausnehmung 2 ist in diesem Ba-sisbereich 5 angeordnet.FIG. 1 shows a one-piece striking plate, designated overall by 1, with a view towards the upper side, which corresponds to the visible side in the mounted state. The striking plate 1 is substantially elongated and rectangular in shape and has two parallel longitudinal sides (long sides) and two parallel broad sides (short sides or transverse sides), wherein these broad sides deviating from the representation can also be formed with a radius or arcuate. The striking plate 1 comprises a first recess 2 for the engagement of a locking bolt and a second recess 3 for the engagement of a latch, each with circumferentially closed contour or inner contour. In the region of the second recess 3, the striking plate 1 is formed with a flat, raised area or with a flat elevation 4. This raised portion 4 is offset along two bending edges 6a and 6b with a defined height upwards (in the mounted state away from the door frame or 7 the door leaf). The raised plate areas adjoining this raised area 4 on the right and left side are aligned in a common plane and together form a flat base area 5. The first recess 2 is arranged in this base area 5.
[0027] Das verhältnismäßig einfach gestaltete Schließblech 1 lässt sich mittels des in diesem Falle mehrflächigen Basisbereiches 5 einfachst an der Türzarge oder dem Türblatt montieren. Der erhabene Bereich 4, in dem die zweite Ausnehmung 3 angeordnet ist, überbrückt im geschlossenen Zustand der Türe einen Spalt (Kammermaß) zwischen der Stirnseite des Türblatts und dem Profil der Türzarge, was das Einlaufen einer Schlossfalle beim Schließvorgang erleichtert und zugleich eine hohe Eingriffstiefe für die Schlossfalle (oder einen Schließriegel) ermöglicht, wodurch die Einbruchssicherheit erhöht ist.The relatively simple designed striking plate 1 can be mounted by means of the multi-surface in this case base area 5 easiest to the door frame or the door leaf. The raised area 4, in which the second recess 3 is arranged, bridged in the closed state of the door a gap (chamber dimension) between the end face of the door leaf and the profile of the door frame, which facilitates the entry of a latch during the closing process and at the same time a high depth of engagement for allows the latch (or a latch), whereby the burglar resistance is increased.
[0028] Der erhabene Bereich 4 ist flächenparallel zum Basisbereich 5 ausgebildet und erstreckt sich über die gesamte Breite des Schließbleches 1. Beide Biegekanten 6a und 6b verlaufen senkrechtzu den Längsseiten des Schließbleches 1, wobei selbstverständlich auch ein anderer Verlauf für diese Biegekanten relativ zu den Außenkanten des Schließbleches möglich ist. Die Biegekanten 6a und 6b sind im Hinblick auf Materialspannungen und auftretende Kraftflüsse optimiert ausgebildet, wozu scharfe Knicke vermieden und bevorzugt verhältnismäßig großen Biegeradien vorgesehen sind. Bevorzugt sind zudem die Oberflächen des Schließbleches 1 mit hoher Güte ausgebildet (bspw. Rz = 12 pm).The raised region 4 is formed surface-parallel to the base region 5 and extends over the entire width of the striking plate 1. Both bending edges 6a and 6b are perpendicular to the longitudinal sides of the striking plate 1, which of course also a different course for these bending edges relative to the outer edges of the strike plate is possible. The bending edges 6a and 6b are optimized in terms of material stresses and force flows occurring formed, including sharp kinks avoided and preferably relatively large bending radii are provided. In addition, the surfaces of the striking plate 1 are preferably designed with high quality (for example, Rz = 12 pm).
[0029] Die zweite Ausnehmung 3 ist vollumfänglich in dem erhabenen Bereich 4 angeordnet. Die Länge des erhabenen Bereiches 4 (bezogen auf die Längsrichtung des Schließbleches 1 die parallel zu den Längsseiten ist) entspricht in dem gezeigten Ausführungsbeispiel in etwa dem 1,75-fachen der Länge der zweiten Ausnehmung 3 für die Schlossfalle, wobei ein Verhältnisfaktor im Bereich von 1,5 bis 2,0 bevorzugt ist. Im erhabenen Bereich 4 sind rechtsseitig und linksseitig neben der Ausnehmung 3 jeweils eine angesenkte Bohrung 8a und 8b angeordnet, die der Befestigung einer Schwenkfalleneinrichtung oder dergleichen auf an der Unterseite des Schließbleches 1 dienen. Selbstverständlich kann auch eine andere Anzahl von Befestigungsbohrungen vorgesehen sein.The second recess 3 is arranged completely in the raised area 4. The length of the raised portion 4 (with respect to the longitudinal direction of the striking plate 1 which is parallel to the longitudinal sides) corresponds in the embodiment shown approximately 1.75 times the length of the second recess 3 for the latch, wherein a ratio factor in the range of 1.5 to 2.0 is preferred. In the raised area 4, a countersunk bore 8a and 8b are respectively arranged on the right side and the left side next to the recess 3 and serve to fasten a pivoting device or the like on the underside of the striking plate 1. Of course, a different number of mounting holes can be provided.
[0030] Die Konturlinien bzw. Innenkonturränder der zweiten Ausnehmung 3 können als Anschläge und/oder Führungen für die Schwenkfalle der Schwenkfalleneinrichtung dienen. Im Bereich der zweiten Ausnehmung 3 und damit im erhabenen Bereich 4 ist die hintere Längsseite des Schließbleches 1, dies entspricht der Anschlagseite für die Schlossfalle beim Schließvorgang, mit einem Vorsprung 10 ausgebildet. Dieser Vorsprung 10 stellt einen Verbindungssteg 8 dar, der die Kontur der zweiten Ausnehmung 3 zur hinteren Längsseite schließt. Aufgrund dieses Vorsprunges 10 kann die geschlossene Kontur der zweiten Ausnehmung 3 weit an diese hintere Längsseite des Schließbleches 1 herangeführt werden, was für den öffnungs- und Schließvorgang der Türe vorteilhaft ist. Der Vorsprung 10 bildet dazu einen verstärkten Anschlag für die Schlossfalle beim Schließvorgang. Die Kante vom Vorsprung 10 kann angefasst oder gerundet mit einem Radius versehen sein, um den Verschleiß und die Geräuschentwicklung beim Öffnungs- und Schließvorgang zu mindern.The contour lines or Innenkonturränder the second recess 3 can serve as stops and / or guides for the pivotal latch of the pivot latch device. In the region of the second recess 3 and thus in the raised area 4, the rear longitudinal side of the striking plate 1, this corresponds to the stop side for the latch during the closing process, formed with a projection 10. This projection 10 represents a connecting web 8, which closes the contour of the second recess 3 to the rear longitudinal side. Because of this projection 10, the closed contour of the second recess 3 can be brought far to this rear longitudinal side of the striking plate 1, which is advantageous for the opening and closing operation of the door. The projection 10 forms a reinforced stop for the latch during the closing process. The edge of the projection 10 may be touched or rounded with a radius to reduce wear and noise in the opening and closing operation.
[0031] Im Basisbereich 5 des Schließbleches 1 sind nahe den Breitseiten jeweils eine angesenkte Befestigungsbohrung 12a und 12b angeordnet.In the base region 5 of the striking plate 1 near the broad sides each have a countersunk mounting hole 12a and 12b are arranged.
[0032] Dir Figur 2 zeigt das Schließblech 1 der Figur 1 in einem verbauten bzw. montierten Zustand in einer Türzarge. Die Türschließrichtung ist mit dem Pfeil P dargestellt. Zu erkennen ist der erhabene Bereich 4 in dem die zweite Ausnehmung 3 angeordnet ist, und der über den Basisbereich 5 hervorsteht, womit der Spalt zwischen Türblattstirnseite und Schließblech in diesem Bereich verringert wird. Unterhalb des Schließbleches 1 ist im Bereich der Ausnehmung 3 eine Schwenkfalleneinrichtung angeordnet. Dargestellt sind zudem die Befestigungsschrauben.2 shows the striking plate 1 of Figure 1 in a built or mounted state in a door frame. The door closing direction is shown by the arrow P. Evident is the raised area 4 in which the second recess 3 is arranged, and which protrudes beyond the base region 5, whereby the gap between the door leaf end face and strike plate is reduced in this area. Below the strike plate 1, a pivot latch device is arranged in the region of the recess 3. Shown are also the mounting screws.
[0033] Die Figur 3 zeigt in den Teilfiguren a, b und c drei Ausführungsalternativen eines erfindungsgemäßen Schließbleches des Ausführungsbeispieles nach der Figur 1, jeweils in perspektivischer Ansicht.3 shows in the sub-figures a, b and c three alternative embodiments of a striking plate according to the invention of the embodiment of Figure 1, each in a perspective view.
[0034] Nach der Ausführungsalternative der Teilfigur a ist die erste Ausnehmung 2 in einem erhabenen Bereich 4’ angeordnet, wohingegen die zweite Ausnehmung 3 im Basisbereich 5 angeordnet ist. Damit kann die Eingriffstiefe des eingreifenden Schließriegels vergrößert und die Schließwirkung (Einbruchssicherheit bzw. Sicherheit gegen manipulatives Öffnen der Türe) verbessert werden. Die Länge der ersten Ausnehmung 2 entspricht hier in etwa der Länge des erhabenen Bereiches 4’.According to the alternative embodiment of the sub-figure a, the first recess 2 is arranged in a raised region 4 ', whereas the second recess 3 is arranged in the base region 5. Thus, the depth of engagement of the engaging locking bolt can be increased and the closing effect (burglar resistance or security against manipulative opening of the door) can be improved. The length of the first recess 2 here corresponds approximately to the length of the raised region 4 '.
[0035] Die Teilfigur b zeigt eine Ausführungsalternative bei der sowohl die erste Ausnehmung 2 als auch die zweite Ausnehmung 3 jeweils in einem erhabenen Bereich 4' und 4 angeordnet sind. Die beiden erhabenen Bereiche 4 und 4’ sind mittels eines Trennbereiches bzw. Zwischenbereiches 5' von einander beabstandet, wobei dieser Zwischenstück 5’ dem Basisbereich 5 zuzurechnen ist. Bei dieser Ausführungsalternative kann zudem vorgesehen sein, dass im Zwischenbereich 5’ eine weitere Befestigungsbohrung angeordnet ist. Diese Ausführungsalternative erweist sich als besonders stabil und einbruchssicher. 9 [0036] Die Teilfigur c zeigt eine Ausführungsalternative bei der die erste Ausnehmung 2 und die zweite Ausnehmung 3 in einem gemeinsamen erhabenen Bereich 4” angeordnet sind. Bei dieser Ausführungsalternative kann zudem vorgesehen sein, dass zwischen der ersten Ausnehmung 2 und der zweiten Ausnehmung 3 eine weitere Befestigungsbohrung angeordnet ist. Diese Ausführungsalternative ist gegenüber der Ausführungsalternative nach der Teilfigur b kostengünstiger herstellbar.The subfigure b shows an alternative embodiment in which both the first recess 2 and the second recess 3 are each arranged in a raised region 4 'and 4. The two raised areas 4 and 4 'are spaced apart from one another by means of a separating area or intermediate area 5', this intermediate piece 5 'being assigned to the base area 5. In this embodiment alternative can also be provided that in the intermediate region 5 'a further mounting hole is arranged. This alternative embodiment proves to be particularly stable and burglar-proof. The subfigure c shows an alternative embodiment in which the first recess 2 and the second recess 3 are arranged in a common raised area 4 ". In this embodiment alternative can also be provided that between the first recess 2 and the second recess 3, a further mounting hole is arranged. This alternative embodiment is compared to the alternative embodiment of the sub-figure b cheaper to produce.
[0037] Bei einer weiteren, nicht gezeigten Ausführungsvariante ist die zweite Ausnehmung 3 für den Eingriff einer Schlossfalle vorgesehen und in einem erhabenen Bereich des Schließbleches 1 angeordnet. Seitlich an diesem erhabenen Bereich ist zusätzlich zumindest über einen Teil der gesamten Länge des erhabenen Bereiches eine Blende mit einer Phase oder einer Verrundung vorgesehen, auf der die Schlossfalle beim Schließen der Türe abgleiten kann. Dadurch kann zum einen das Schließgeräusch reduziert und zum anderen der Verschleiß vermindert werden. Diese Blende kann einteilig mit dem Schließblech ausgebildet sein, bspw. durch Umbiegen oder Abkanten eines entsprechend vorgesehenen Flächenbereiches.In a further embodiment, not shown, the second recess 3 is provided for the engagement of a latch and arranged in a raised region of the striking plate 1. On the side of this raised area, an aperture with a phase or a rounding is additionally provided, at least over a part of the entire length of the raised area, on which the lock catch can slide when closing the door. As a result, on the one hand reduces the locking noise and on the other hand, the wear can be reduced. This panel may be integrally formed with the strike plate, for example. By bending or folding a correspondingly provided surface area.
[0038] Die Figur 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Schließblech Γ in Draufsicht (links) und in Seitenansicht (rechts). Im Unterschied zu dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel weist das Schließblech Γ eine zweite Ausnehmung 3’ auf, deren Kontur zu einer Längsseite des Schließbleches 1’ hin offen ist, und zwar zu jener Längsseite, die der Türschließrichtung P zugewandt ist (bezogen auf die zargenseitige Montage nach der Figur 2). Damit wird der Eingriff der Schlossfalle in die Schwenkfalle beim Schließen der Türe erleichtert. Wie insbesondere aus der Seitenansicht dieses Schließbleches Γ erkennbar, ist die zweite Ausnehmung 3’ in einem erhabenen Bereich 4 angeordnet. Ansonsten sind für dieses Ausführungsbeispiel ebenso sämtliche Ausführungsalternativen denkbar, die oben im Zusammenhang mit der Figur 3 hinsichtlich des ersten Ausführungsbeispieles nach der Figur 1 erläutert wurden.4 shows a second embodiment of an inventive striking plate Γ in plan view (left) and in side view (right). In contrast to the embodiment described above, the striking plate Γ on a second recess 3 ', the contour of which is open to a longitudinal side of the striking plate 1', namely to that longitudinal side, which faces the door closing direction P (based on the frame-side mounting after Figure 2). Thus, the engagement of the latch in the pivot latch when closing the door is facilitated. As can be seen in particular from the side view of this striking plate Γ, the second recess 3 'is arranged in a raised area 4. Otherwise, all alternative embodiments are also conceivable for this exemplary embodiment, which were explained above in connection with FIG. 3 with regard to the first exemplary embodiment according to FIG.
[0039] Die Figur 5 zeigt in den Teilfiguren a, b und c drei Ausführungsalternativen eines erfindungsgemäßen Schließbleches 1” mit einem Kontaktflächenabschnitt 14 für eine Hilfsfalle, jeweils in perspektivischer Ansicht. Die Hilfsfalle ist Teil des Schlosses und dient der Arretierung der Schlossfalle, damit diese von außen nicht manipulativ in das Schloss zurückgedrückt werden kann, um sich somit bspw. unbefugten Durchtritt durch die Türe zu verschaffen.Figure 5 shows in the sub-figures a, b and c three alternative embodiments of a striking plate according to the invention 1 "with a contact surface portion 14 for an auxiliary trap, respectively in a perspective view. The auxiliary latch is part of the lock and serves to lock the latch so that it can not be pressed back manipulatively from the outside into the lock, thus, for example, to gain unauthorized passage through the door.
[0040] Nach der Ausführungsalternative der Teilfigura weist das Schließblech 1” einen Basisbereich 5 und einen erhabenen Bereich 4 auf, in dem eine Ausnehmung 3 für den Eingriff der Schlossfalle eines korrespondierenden Schlosses angeordnet ist. Die Kontur der Ausnehmung 10 3 kann, wie in dem Ausführungsbeispiel der Figur 4, zu einer Längsseite des Schließbleches hin offen ausgebildet sein. In dem erhabenen Bereich 4 befindet sich zudem ein Kontaktflächenbereich bzw. Kontaktflächenabschnitt 14, wozu der erhabene Bereich 4 in Längsrichtung des Schließbleches 1” deutlich länger als die Ausnehmung 3 ausgebildet ist. Der Kontaktflächenabschnitt 14 kann in Längsrichtung des Schließbleches l”vor und/oder hinter der Ausnehmung 3 angeordnet sein. Die Länge des Kontaktflächenabschnitts (bezogen auf die Längsrichtung des Schließbleches 1) ist an gängige Maße einer Hilfsfalle angepasst. Bei geschlossener Türe liegt das freie Ende der Hilfsfalle auf dem Kontaktflächenabschnitt 14 auf, wodurch die Hilfsfalle gleichzeitig in das Schloss zurückgedrückt bzw. eingeschoben ist. In dem die Kontaktflächenabschnitt 14 in dem erhabenen Bereich 4 ausgebildet ist, wird die Hilfsfalle zuverlässig in das Schloss zurückgeschoben und arretiert hierbei die Schlossfalle, welche in die Ausnehmung 3 eingreift. Ein manipulatives zurückschieben der Schlossfalle ist in diesem Zustand nicht möglich.According to the alternative embodiment of Teilfigura, the striking plate 1 "on a base portion 5 and a raised portion 4, in which a recess 3 is arranged for engagement of the latch of a corresponding lock. The contour of the recess 10 3 may, as in the embodiment of Figure 4, be formed open to a longitudinal side of the strike plate. In addition, in the raised region 4 there is a contact surface region or contact surface section 14, for which purpose the raised region 4 is formed significantly longer than the recess 3 in the longitudinal direction of the striking plate 1 ". The contact surface section 14 may be arranged in front of and / or behind the recess 3 in the longitudinal direction of the striking plate 1 ". The length of the contact surface portion (relative to the longitudinal direction of the striking plate 1) is adapted to common dimensions of an auxiliary trap. When the door is closed, the free end of the auxiliary latch lies on the contact surface section 14, whereby the auxiliary latch is pushed or pushed back into the lock at the same time. In that the contact surface portion 14 is formed in the raised portion 4, the auxiliary case is reliably pushed back into the lock, thereby locking the latch, which engages in the recess 3. A manipulative pushing back the latch is not possible in this state.
[0041] Die Ausführungsalternative des Schließbleches 1” gemäß der Teilfigur b umfasst zwei Ausnehmungen 2 und 3 für den Eingriff eines Schließriegels und einer Schlossfalle die jeweils im Basisbereich 5 angeordnet sind. Bei dieser Ausführungsalternative ist nur der Kontaktflächenabschnitt 14 als erhabener Bereich 5 ausgeprägt bzw. ausgebildet.The alternative embodiment of the striking plate 1 "according to the subfigure b comprises two recesses 2 and 3 for the engagement of a locking bolt and a latch which are each arranged in the base region 5. In this alternative embodiment, only the contact surface portion 14 is pronounced or formed as a raised portion 5.
[0042] Die Ausführungsalternative des Schließbleches 1” gemäß der Teilfigur c entspricht weitgehend der Ausführungsalternative des Schließbleches 1” gemäß der Teilfigur b, wobei hier keine Ausnehmung für den Eingriff einer Schlossfalle oder eines Schließriegels vorgesehen sind.The alternative design of the striking plate 1 "according to the sub-figure c largely corresponds to the alternative design of the striking plate 1" according to the sub-figure b, wherein here no recess for the engagement of a latch or a locking bolt are provided.
[0043] Gemäß einer nicht gezeigten Ausführungsalternative kann das Schließblech l”derTeil-figur a auch mit einer zweiten Ausnehmung für den Eingriff eines Schließriegels ausgebildet sein. Diese zweite Ausnehmung kann in dem erhabenen Bereich 4 oder im Basisbereich 5 angeordnet sein. Auch weitere abweichende Ausführungsalternativen sind möglich.According to an alternative embodiment, not shown, the striking plate 1 "of the part-figure a may also be formed with a second recess for engagement of a locking bolt. This second recess may be arranged in the raised area 4 or in the base area 5. Also other alternative alternatives are possible.
[0044] Die Figur 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Stulps in perspektivischer Ansicht mit Blickrichtung auf die Sichtseite (oben), sowie in einer Draufsicht (unten links) und einer Seitenansicht (unten rechts). Auf der Unterseite des Stulps bzw. des Stulpbleches 100 ist ein Türschloss 120 angeordnet, dessen federgelagerte Schlossfalle 121 eine Ausnehmung 103 im Stulp 100 durchgreift. Im eingebauten Zustand ist das Schloss 120 nicht sichtbar und wird durch den Stulp abgedeckt. Auf diese Weise ist das Schloss 120 vor Verschmutzung und vor manipulativen Zugriffen geschützt. Das Schloss 120 ist hier mit zwei Schrauben am Stulp 100 befestigt, die durch zwei angesenkte Bohrungen 108a und 108b geführt sind. Die • ♦ · ·· · ·· ·· · • · · · ··· ·· · * · • · ·· · · · · · • · · · · · · · · · · 11Figure 6 shows an embodiment of the invention Stulps in perspective view looking towards the visible side (top), and in a plan view (bottom left) and a side view (bottom right). On the underside of the forend and the Stulpbleches 100 a door lock 120 is arranged, the spring-mounted latch bolt 121 engages through a recess 103 in the forend 100. When installed, the lock 120 is not visible and is covered by the forend. In this way, the lock 120 is protected from contamination and manipulative access. The lock 120 is here attached with two screws on the forend 100, which are guided by two countersunk holes 108a and 108b. The • ♦ ························································································ 11
Bohrungen 108a und 108b sowie die Ausnehmung 103 befindet sich in einem erhabenen Bereich 104. Aufgrund dieses erhabenen Bereiches 104 im Stulp 100 kann ein hohes Kammermaß (Spaltmaß) überbrückt werden, so dass beim Schließen der Türe die Schlossfalle 121 leichter in die korrespondierende Ausnehmung des Schließbleches einläuft, wobei zugleich eine hohe Eingriffstiefe für die Schlossfalle 121 in dieser Ausnehmung gewährleistet ist. Hierdurch wird auch ein manipulatives Zugreifen auf die Schlossfalle 121 deutlich erschwert. Weitere Vorteile ergeben sich sinngemäß aus den obigen Ausführungen zum erfindungsgemäßen Schließblech.Holes 108a and 108b and the recess 103 is located in a raised area 104. Due to this raised area 104 in the forend 100 a high chamber size (gap) can be bridged, so that when closing the door, the latch 121 easier in the corresponding recess of the strike plate enters, at the same time a high depth of engagement for the latch bolt 121 is ensured in this recess. As a result, a manipulative access to the lock latch 121 is much more difficult. Other advantages will be apparent from the above statements to the strike plate according to the invention.
[0045] Die Länge des erhabenen Bereiches (104) (in Längsrichtung des Schließblechs 100) entspricht mindestens der Länge des Schlosses 120, so dass das Schloss 120 entlang seiner gesamten Länge an der Unterseite des erhabenen Bereiches 104 anliegt bzw. dort in Anlage gebracht werden kann. Beidseitig des erhabenen Bereiches 104 schließt sich in Längsrichtung des Stulps 100 ein Basisbereich 105 an. Der erhabene Bereich 104 ist entlang spannungsoptimierter Biegekanten 106a und 106b zum Basisbereich 105 nach oben hin (bezogen auf den eingebauten Zustand) abgesetzt. Im Basisbereich 105 sind zudem zwei angesenkte Befestigungsbohrungen 112a und 112b angeordnet.The length of the raised portion (104) (in the longitudinal direction of the striking plate 100) corresponds at least to the length of the lock 120, so that the lock 120 rests along its entire length at the bottom of the raised portion 104 or be brought into abutment there can. On both sides of the raised area 104, a base area 105 adjoins in the longitudinal direction of the forend 100. The raised portion 104 is offset upwardly toward the base portion 105 along stress-optimized bending edges 106a and 106b (relative to the installed state). In addition, two countersunk mounting bores 112a and 112b are arranged in the base region 105.
[0046] Das gezeigte Ausführungsbeispiel des Stulps 100 weist in einer bevorzugten aber nicht gezeigten Ausführungsform eine erste Ausnehmung für den Durchgriffeines Schließriegels und eine zweite Ausnehmung für den Durchgriff einer Schlossfalle auf. Ein Schließriegel kann Bestandteil des Schlosses 120 sein. Die beiden Ausnehmungen können in getrennten erhabenen Bereichen (siehe auch obige Ausführungen zum Zwischenbereich) oder in einem gemeinsamen erhabenen Bereich angeordnet sein.The illustrated embodiment of the forend 100 has, in a preferred but not shown embodiment, a first recess for the passage of a locking bolt and a second recess for the passage of a latch. A locking bolt may be part of the lock 120. The two recesses may be arranged in separate raised regions (see also the above remarks on the intermediate region) or in a common raised region.
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