AT507281A1 - Möbelantrieb - Google Patents
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- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B88/00—Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
- A47B88/40—Sliding drawers; Slides or guides therefor
- A47B88/453—Actuated drawers
- A47B88/46—Actuated drawers operated by mechanically-stored energy, e.g. by springs
- A47B88/463—Actuated drawers operated by mechanically-stored energy, e.g. by springs self-opening
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Description
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Möbelantrieb mit einer Basisplatte und/oder einem Gehäuse, an welcher bzw. an welchem ein Elektromotor befestigt ist und mit einer Auslöseeinrichtung zum Auslösen des Elektromotors, wobei die Auslöseeinrichtung über eine Schnittstelle mit einem durch einen Benutzer betätigbaren Betätigungsschalter verbindbar oder verbunden ist.
Derartige Möbelantriebe kommen im Stand der Technik in wenigstens zwei unterschiedlichen Ausführungsformen zur Anwendung. Die eine Anwendungsform weist eine Schnittstelle auf, welche als Kabelschnittstelle (zum Beispiel Kabelboard) ausgebildet ist. Die andere Ausführungsform weist eine als drahtlose Schnittstelle ausgebildete Schnittstelle (zum Beispiel Funkboard) auf.
Dies ist insofern von Nachteil, als zwei unterschiedliche Arten von Möbelantrieben im Angebot gehalten werden müssen, welche sich nur durch die Ausbildung ihrer Schnittstelle unterscheiden und ansonsten baugleich sind. Für die Anwender ist dies nachteilig, weil es ja durchaus erwünscht sein kann, die Natur eines bereits bestehenden Netzwerkes nachträglich zu ändern, zum Beispiel von Kabelverbindungen auf ein drahtloses Netzwerk überzugehen. Hierfür müssen derzeit alle Möbelantriebe ausgetauscht werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Möbelantrieb bereitzustellen, welcher die oben genannten Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird durch einen Möbelantrieb mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die lösbare Befestigbarkeit des die Schnittstelle aufweisenden Bauteils am Rest des Möbelantriebs reicht es aus, die den Elektromotor aufweisende Basisplatte bzw. das den Elektromotor beherbergende Gehäuse und die daran bzw. darin enthaltenen sonstigen Komponenten des Möbelantriebs, insbesondere die Auslöseeinrichtung, in einer einzigen Bauweise bereitszustellen. Je nach Wunsch des Käufers bzw. Anwenders kann die gewünschte Schnittstelle im gesonderten Bauteil zur Verfügung gestellt werden.
Wie bereits erwähnt, kann die Schnittstelle als Kabelschnittstelle, vorzugsweise als Kabelboard, ausgebildet sein. Eine weitere Schnittstelle kann als drahtlose Schnittstelle, vorzugsweise als Funkboard oder IR-Board (Infrarot-Board) ausgebildet sein. 64607-36/fr ·· ·· ·· ♦ ···· ···· ······· · · • ·· ·· · · · · · • · · · ··♦ ···· · · ···· ····· ·· ·♦ ·· · · ·· 2
Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Set umfassend: eine Basisplatte und/oder ein Gehäuse, an welcher bzw. an welchem ein Elektromotor befestigt ist und mit einer Auslöseeinrichtung zum Auslösen des Elektromotors, wobei die Auslöseeinrichtung über eine Schnittstelle mit einem durch einen Benützer betätigbaren Betätigungsschalter verbindbar oder verbunden ist, ein lösbar an der Basisplatte bzw. am Gehäuse befestigbares oder befestigtes Bauteil, mit einer als Kabelschnittstelle ausgebildeten Schnittstelle, ein lösbar an der Basisplatte bzw. am Gehäuse befestigbares oder befestigtes Bauteil, mit einer als drahtlose Schnittstelle ausgebildeten Schnittstelle.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
Zum Beispiel kann vorgesehen sein, dass an der Basisplatte oder am Gehäuse Befestigungsmittel und/oder Kontakte angeordnet sind, an denen wahlweise eine Kabelschnittstelle oder eine drahtlose Schnittstelle befestigbar bzw. kontaktierbar sind. Dies ist insofern von Vorteil, als ein und dieselben Befestigungsmittel bzw. Kontakte zur Befestigung bzw. Kontaktierung der unterschiedlichen Typen von Schnittstellen dienen können.
Die Schnittstelle kann unabhängig von der Kommunikationsart (Kabel, drahtlos) in einer vorteilhaften Ausführungsform dazu verwendet werden, Signale wenigstens eines Betätigungsschalters zu empfangen und in Abhängigkeit vom empfangenen Signal -vorzugsweise über eine Steuer- oder Regeleinrichtung - den Möbelantrieb auszulösen.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass wenigstens zwei durch einen Benutzer betätigbare Betätigungsschalter vorgesehen sind, die über die Schnittstelle mit der Auslöseeinrichtung verbindbar oder verbunden sind.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich anhand der Figuren sowie der dazugehörigen Figurenbeschreibung. Dabei zeigen: ···· ···· ·· M ·· · ······· · · ········ · · • ·· ········· · • · · · ·· · ·· ·· Μ M · · ·· 3
Fig. 1a, 1b, 1c Fig. 2a, 2b Fig. 3a, 3b, 3c Fig. 4a, 4b, 4c drei vereinfachte perspektivische Darstellungen eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs, den logischen Aufbau zweier Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs, drei Montagebeispiele eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs und drei Montagebeispiele für ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs.
Fig. 1a zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs 1 mit einem Ausstoßhebel 10, der über einen in einem Gehäuse 2 des Möbelantriebs 1 angeordneten Elektromotor (in Fig. 1 nicht erkennbar - entspricht dem Stand der Technik) antreibbar ist. Der Ausstoßhebel 10 dient dazu, eine Schublade aus ihrer geschlossenen Endlage zunächst so weit auszustoßen, dass ein Benutzer sie von Hand ergreifen und nach Belieben weiter öffnen oder schließen kann. Wie zu erkennen ist, ist am Gehäuse 2 lösbar ein gesonderter Bauteil 3 befestigt. An diesem ist eine Schnittstelle 8 ausgebildet, von der in Fig. 1a nur die Eintrittsöffnung für ein Kabel 5 erkennbar ist. Über das Kabel 5 ist die Schnittstelle 8 mit einem durch einen nicht dargestellten Benutzer betätigbaren Betätigungsschalter 4 verbunden. Der Betätigungsschalter 4 weist seinerseits ein Gehäuse auf, mit welchem er in eine Bohrung eines Möbelkorpus 17 so einführbar ist, dass der Tastschalter 7 durch einen Benutzer direkt oder indirekt betätigbar ist. Bei einer direkten Betätigung drückt der Benutzer unmittelbar auf den Tastschalter 7. Bei einer indirekten Betätigung kann beispielsweise vorgesehen sein, dass der Tastschalter 7 an der Rückseite der Schublade anliegt und durch ein Eindrücken der Schublade in den Möbelkorpus 17 hinein betätigbar ist.
Nach Betätigung des Betätigungsschalters 4 übermittelt dieser über das Kabel 5 ein Signal an die Schnittstelle 8. Dieses Signal wird an eine Steuer- bzw. Regeleinrichtung des Elektromotors weitergeleitet, welcher in Reaktion darauf zu arbeiten beginnt und den Ausstoßhebel 10 antreibt.
Fig. 1b zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Möbelantriebs 1, welche sich von jenem der Fig. 1a nur durch die Ausbildung des gesonderten Bauteils 3, welcher auch hier lösbar am Gehäuse 2 befestigbar ist, unterscheidet. Der Unterschied besteht darin, dass hier keine Kabelschnittstelle 8, sondern eine Schnittstelle 9 zur drahtlosen Kommunikation vorgesehen ist, von welcher in Fig. 1b nur ein Empfangsensor erkennbar ist. Der Betätigungsschalter 4 kommuniziert hier seine Signale nicht über ein Kabel 5 sondern über einen Funksender 6. Alternativ könnten auch andere Möglichkeiten zur drahtlosen Datenübertragung vorgesehen sein, wie beispielsweise Infrarot-Schnittstellen.
Die Erfindung besteht nun darin, dass wie im Vergleich der Fig. 1a und 1b erkennbar ist, an ein und dasselbe Gehäuse 2 wahlweise ein Bauteil 3 befestigbar ist, das über eine Kabelschnittstelle 8 verfügt bzw. ein Bauteil 3 befestigbar ist, welches über eine drahtlose Schnittstelle 9 verfügt, wobei die äußeren Abmessungen des Bauteils 3 in diesem Ausführungsbeispiel sogar identisch ausgebildet sind. Dies wäre an sich nicht unbedingt erforderlich.
In Fig. 1c ist das Bauteil 3 vom Gehäuse 2 entfernt, was eine Ansicht der am Gehäuse 2 ausgebildeten Kontakte 11 (hier eine Buchse für Steckkontakte) bzw. der am Bauteil 3 ausgebildeten Kontakte 12 (hier Stiftkontakte) erlaubt. Die Befestigungsmittel, welche zur lösbaren Befestigung des Bauteils 3 am Gehäuse 2 dienen, sind in der Fig. 1c ebenfalls erkennbar. In diesem Ausführungsbeispiel weist das Bauteil 3 eine Öse 14 auf, welche an einem Haken 12, der am Gehäuse 2 angeordnet ist, einhängbar ist. Anschließend kann das Gehäuse 3 über Stifte 15 in. entsprechende Ausnehmungen 13 (in Fig. 1c ist nur die linke Ausnehmung 13 erkennbar) einrasten. Durch Ausüben einer entsprechend großen Kraft kann das Bauteil 3 wieder vom Gehäuse 2 gelöst werden. Andere Ausbildungen der Befestigungsmittel, zum Beispiel auch in Form von Schraubverbindungen, Bolzenverbindungen oder dergleichen sind natürlich denkbar.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die in Fig. 1a und 1b jeweils dargestellten Bauteile 3 jeweils eine identische Rückseite 16 aufweisen, da so am Gehäuse 2 nur ein einziger Satz von Kontakten 11 bzw. Befestigungsmittel 12,13 angeordnet werden muss.
Die Fig. 2a und 2b zeigen jeweils den logischen Aufbau eines Möbelantriebs 1, der einmal (Fig. 2a) über eine Kabelschnittstelle 8 verfügt und einmal (Fig. 2b) über eine drahtlose Schnittstelle 9 verfügt. Die gezeigten internen Komponenten entsprechen dem Stand der Technik und müssen daher nicht im Detail erläutert werden.
Die Fig. 3a zeigt ein erstes Montagebeispiel für einen Möbelantrieb 1 mit Kabelschnittstelle 8. In einem Möbelkorpus 17 ist dabei in einem Gehäuse 2 ein Elektroantrieb samt entsprechender Mechanik zur Kraftausübung auf das in Fig. 3a nicht näher dargestellte bewegbare Möbelten gezeigt. Dieser Möbelantrieb 1 ist über zwei Betätigungsschalter S^ S2 auslösbar, die ihre Signale über Kabel 5 übermitteln.
In Fig. 3b sind zum Antreiben ein und desselben Möbelteils zwei Möbelantriebe vorgesehen, die nur gemeinsam auslösbar sein sollen. Dies wird im vorliegenden Beispiel durch ein die beiden Gehäuse 2 verbindendes Synchronisierungskabel (in Fig. 3b das gepunktet gezeichnete Kabel 5) erreicht. Registriert der in Fig. 3b obere Möbelantrieb 1 ein Auslösesignal eines der beiden Betätigungsschalter S1f so löst er über das Synchronisierungskabel den in Fig. 3b unteren Möbelantrieb 1 aus.
In Fig. 3c ist eine Situation dargestellt, in welcher zwei Möbelkorpusse 17 über Eck angeordnet sind. Jeder Möbelantrieb 1 ist dabei über zwei Auslöseschalter S1t S2 über Kabel 5 auslösbar. Um zu vermeiden, dass es nach Auslösung einer der beiden Möbelteile vorzeitig zu einer Auslösung des im anderen Möbelkorpus 17 angeordneten Möbelantriebs 1 kommt, was zu einer Kollision führen könnte, ist ein Kabel 5 vorgesehen (in Fig. 3c strichpunktiert gezeichnet), welches die beiden Möbelantriebe 1 miteinander verbindet, sodass diese sich darüber verständigen können, ob bereits in einem der Möbelkorpusse 17 eine Auslösung erfolgt ist.
Analog zu den Montagebeispielen der Fig. 3a bis 3c zeigen die Fig. 4a bis 4c jeweils dieselben Konfigurationen, wobei jedoch anstelle eines Kabelnetzwerks ein drahtloses Netzwerk vorgesehen ist. Die Betätigungsschalter S, Sn, Si2, S2i, S22 kommunizieren daher drahtlos mit dem jeweiligen Möbelantrieb An, A21. Die Identifikation der einzelnen Auslöseschalter S, Sn, S12, S21, S22 (um sicherzustellen, dass nur der richtige Möbelantrieb An, A2i durch einen bestimmten Auslöseschalter S, Sn, Si2, S2i, S22 ausgelöst wird) kann beispielsweise so erfolgen, dass jeder Möbelantrieb An, A21 mit seinen Auslöseschaltern S, Sn, S12, S2i, S22 auf einen bestimmten Funkkanal kommuniziert. Dieses System weist allerdings große Probleme auf, wenn eine bestimmte Anzahl von Möbelantrieben An, A2i und/oder Auslöseschaltern S, Sn, Si2, S21, S22 überschritten wird. Dieses Problem wird in einer ebenfalls anhängigen Patentanmeldung der Anmelderin angesprochen und gelöst.
Innsbruck, am 28. August 2008
Claims (6)
- ···♦ ···· ···♦·♦· · · ······»· · · • · · · ··· ···· · ♦ ···· * · · · · ·· #· ·♦ * * ♦· 1 Patentansprüche 1. Möbelantrieb mit einer Basisplatte und/oder einem Gehäuse, an welcher bzw. an welchem ein Elektromotor befestigt ist und mit einer Auslöseeinrichtung zum Auslösen des Elektromotors, wobei die Auslöseeinrichtung über eine Schnittstelle mit einem durch einen Benützer betätigbaren Betätigungsschalter verbindbar oder verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle (8, 9) in oder an einem lösbar an der Basisplatte bzw. am Gehäuse (2) befestigbaren oder befestigten Bauteil (3) angeordnet ist.
- 2. Möbelantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle (8) als Kabelschnittstelle, vorzugsweise als Kabelboard, ausgebildet ist.
- 3. Möbelantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle (9) als drahtlose Schnittstelle, vorzugsweise als Funkboard, ausgebildet ist.
- 4. Möbelantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Basisplatte oder am Gehäuse (2) Befestigungsmittel (12, 13) und/oder Kontakte (11) angeordnet sind, an denen wahlweise eine Kabelschnittstelle odereine drahtlose Schnittstelle befestigbar bzw. kontaktierbar sind.
- 5. Möbelantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei durch einen Benutzer betätigbare Betätigungsschalter (S, Sn, Si2, S2i, S22) vorgesehen sind, die über die Schnittstelle (8, 9) mit der Auslöseeinrichtung verbindbar oder verbunden sind.
- 6. Set umfassend: eine Basisplatte und/oder ein Gehäuse (2), an welcher bzw. an welchem ein Elektromotor befestigt ist und mit einer Auslöseeinrichtung zum Auslösen des Elektromotors, wobei die Auslöseeinrichtung über eine Schnittstelle (8, 9) mit einem durch einen Benützer betätigbaren Betätigungsschalter (S, Sn, S12, S21, S22) verbindbar oder verbunden ist, 64607-36/fr 2ein lösbar an der Basisplatte bzw. am Gehäuse (2) befestigbares oder befestigtes Bauteil (3), mit einer als Kabelschnittstelle ausgebildeten Schnittstelle (8), ein lösbar an der Basisplatte bzw. am Gehäuse (2) befestigbares oder befestigtes Bauteil (3), mit einer als drahtlose Schnittstelle ausgebildeten Schnittstelle (9). Innsbruck, am 28. August 2008
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