AT507300B1 - Anschlussprofil für an dämmstofflagen mit putz angrenzende bauteile - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Anschlussprofil (1) für an Dämmstofflagen (11) mit Putz (12) angrenzende Bauteile (10), beispielsweise Fenster- oder Türstöcke, mit einem Basisprofil (2), welches am Bauteil (10) befestigt ist und einen Haltesteg (5) aufweist, wobei das Basisprofil (2) in der Einbaulage einen vom Haltesteg (5) des Basisprofils (2) und zumindest zum Teil vom Bauteil (10) begrenzten, vorzugsweise U-förmigen Aufnahmeraum (6) bildet. Erfindungsgemäß nimmt der Aufnahmeraum (6) ein zunächst komprimiertes und anschließend expandierendes Dichtband (7) auf, welches nach der zeitverzögerten Entfaltung am Bauteil (10) und am Haltesteg (5) des Basisprofils (2) dichtend anliegt, wobei am Haltesteg (5) eine elastische Haltelippe (40) vorgesehen ist, die das noch komprimierte Dichtband (7) im Aufnahmeraum (6) fixiert.
Description
österreichisches Patentamt AT507 300B1 2010-04-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Anschlussprofil für an Dämmstofflagen mit Putz angrenzende Bauteile, beispielsweise Fenster- oder Türstöcke, mit einem Basisprofil, welches am Bauteil befestigt ist und einen Haltesteg aufweist, wobei das Basisprofil in der Einbaulage einen vom Haltesteg des Basisprofils und zumindest zum Teil vom Bauteil begrenzten, vorzugsweise U-förmigen Aufnahmeraum bildet.
[0002] Zum sauberen Anschluss einer Putzfläche an Einbauteile, wie beispielsweise Fensteroder Türstöcke, ist aus der EP 1 674 649 A1 ein Laibungsanschlussprofil bekannt, welches ein Basisprofil aufweist, das bauteilseitig mit einem selbstklebenden Dichtungsband ausgestattet ist und damit am Fenster- oder Türstock befestigt wird. Weiters weist das Anschlussprofil ein Außenprofil auf, welches mit einem Einputzschenkel ausgestattet ist und einen Befestigungsschenkel aufweist, der zwischen einem am Basisprofil ausgebildeten Haltesteg und dem Bauteil eingeschoben werden kann. Am Außenprofil ist ein Federelement angeformt, durch welches das Außenprofil in der im Wesentlichen U-förmigen Aufnahme zwischen Bauteil und Haltesteg festgehalten wird.
[0003] Bei der Montage des Anschlussprofils wird zunächst das Basisprofil auf das Bauteil aufgeklebt und danach eine Dämmschicht eingesetzt, die an der Kante des Haltesteges ausgerichtet wird. Danach wird das Außenprofil mit dessen Befestigungsschenkel in den U-förmigen Aufnahmeraum eingeschoben, der durch den Haltesteg und den angrenzenden Bereich des Bauteiles gebildet wird. Anschließend wird der Einputzschenkel mit Hilfe eines an dessen Rückseite angeordneten Klebebandes an der Dämmschicht fixiert. Nach dem Einbau des Anschlussprofils kann dessen Außenschenkel sowohl Bewegungen in der Ebene des Bauteils als auch Zugbewegungen in eine Richtung weg vom Einbauteil kompensieren. Bevorzugt sind der Befestigungsschenkel und/oder das Federelement durch Materialwahl oder Formgebung elastisch ausgeführt, um auf Relativbewegungen zwischen den Bauteilen entsprechend elastisch zu reagieren.
[0004] Um eine Fassade rissfrei an Rahmenteile anzuschließen, werden auch elastisch rück-stellfähige Schaumstoffe verwendet, die in komprimiertem Zustand in eine Dichtfuge eingebaut werden, wobei nach dem Einbau durch Auftrennen einer Abdeckung oder durch Lösen einer Naht der Schaumstoff zur Rückstellung freigegeben wird. In diesem Zusammenhang ist aus der EP 0 530 653 A1 eine Dichtleiste zum Ankleben an ein Rahmenteil bekannt geworden, bei welcher der Schaumstoffstreifen im komprimierten Zustand verschlossen, in einem im Wesentlichen U-förmigen Kanal der Dichtleiste angeordnet ist. Der Kanal ist in Richtung Einbauteil durch einen formstabilen Deckstreifen verschlossen, der randseitig in einer lösbaren Formschluss-Eingriffsverbindung zum Stirnbereich der Kanalwände gehalten ist. Der formstabile Deckstreifen kann mit Hilfe einer die Eingriffsverbindung durchsetzenden Folie nach dem Einbau der Dichtleiste entfernt werden, so dass der Dichtstreifen freigesetzt wird und sich zwischen der Basis der Dichtleiste und dem mit dem Einbauten durch einen Klebestreifen verbundenen, formstabilen Deckstreifen entfaltet. Nachteilig ist der relativ komplizierte Aufbau und die bauteilseitig nicht unproblematische Handhabung.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Laibungsanschlussprofil vorzuschlagen, mit welchem bei Verwendung einer Dämmschicht einerseits eine dauerhafte Abdichtung zwischen der Fassade und den angrenzenden Bauteilen erreicht werden kann und andererseits Relativbewegungen zwischen Putz und Bauteil in ausreichendem Ausmaß kompensiert werden können. Weiters soll das Anschlussprofil ohne großen Aufwand herstellbar und möglichst einfach montierbar sein.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Aufnahmeraum ein zunächst komprimiertes und anschließend expandierendes Dichtband aufnimmt, welches nach der zeitverzögerten Entfaltung am Bauteil und am Haltesteg des Basisprofils dichtend anliegt, wobei am Haltesteg eine elastische Haltelippe vorgesehen ist, die das noch komprimierte Dichtband im Aufnahmeraum fixiert. Bei der Erfindung wird - im Gegensatz zur Ausführung 1/6 österreichisches Patentamt AT507 300B1 2010-04-15 gemäß EP 0 530 653 A1 - ein komprimiertes Dichtband von Hand in den Aufnahmeraum eingesetzt, erst nachdem das Basisprofil am Bauteil befestigt, vorzugsweise mit einem am Basisprofil angeordneten, zweiseitigen Klebeband angeklebt, ist. Bei Montagearbeiten über Kopf wird das komprimierte Dichtband durch die elastische Haltelippe so lange im Aufnahmeraum des Anschlussprofils fixiert bis die zeitverzögerte Expansion abgeschlossen ist. Das Dichtband kann daher während der zeitverzögerten Expansion nicht herausfallen, wodurch die Montage wesentlich vereinfacht wird.
[0007] Das expandierbare Dichtband liegt bevorzugt als Rollware vor und kann ohne wesentlichen Verschnitt an die jeweilige Profillänge angepasst werden und fugenlos in den Aufnahmeraum des Basisprofils eingedrückt werden.
[0008] Die elastische Haltelippe ist bevorzugt im Eintrittsbereich der U-förmigen Aufnahme direkt am Haltesteg angeformt und ragt im unbelasteten Zustand vorzugsweise schräg nach innen in Richtung Bauteil. Dadurch wird das Einschieben des komprimierten Dichtbandes erleichtert.
[0009] Erfindungsgemäß kann der abtrennbare Schutzschenkel zumindest einen Distanzsteg aufweisen, der sich am Bauteil abstützt. Dieser Distanzsteg stützt das Anschlussprofil während der Verputzarbeiten am angrenzenden Bauteil ab und verhindert eine Verengung der Aufnahmeraumes für das expandierende Dichtband.
[0010] Weitere Vorteile der Erfindung werden im Folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: [0011] Fig. 1 das erfindungsgemäße Anschlussprofil in eingebautem Zustand in einer Schnitt darstellung ohne Dichtband, [0012] Fig. 2 das Anschlussprofil gemäß Fig. 1 mit dem noch komprimierten Dichtband, [0013] Fig. 3 das Anschlussprofil gemäß Fig. 1 mit bereits expandiertem Dichtband sowie [0014] Fig. 4 eine Variante des Anschlussprofils gemäß Fig. 3 in einer dreidimensionalen
Darstellung.
[0015] In den Fig. 1 bis 3 wird eine bevorzugte Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Anschlussprofils 1 dargestellt. Gemäß Fig. 1 wird zunächst das Basisprofil 2 des Anschlussprofils 1 auf einen Fenster-oder Türstock 10, beispielsweise mittels Klebeband 37, aufgeklebt. Das Basisprofil 2 weist einen im Wesentlichen U-förmigen Aufnahmeraum 6 für ein expandierendes Dichtband 7 auf, wobei der Aufnahmeraum 6 von einem Haltesteg 5 und zumindest zum Teil direkt vom Bauteil 10 begrenzt ist. In den Aufnahmeraum 6 wird ein zunächst komprimiertes und anschließend expandierendes Dichtband 7 händisch eingebracht, welches nach der zeitverzögerten Entfaltung am Bauteil 10 und am Haltesteg 5 des Basisprofils 2 dichtend anliegt. Am Haltesteg 5 ist eine elastische Haltelippe 40 vorgesehen, die im Eintrittsbereich der U-förmigen Aufnahme 6 angeformt ist und im unbelasteten Zustand vorzugsweise schräg nach innen in Richtung Bauteil 10 ragt und das noch komprimierte Dichtband 7 im Aufnahmeraum 6 fixiert (siehe Fig. 2).
[0016] Dabei weist die elastische Haltelippe 40 im unbelasteten Zustand zum Bauteil 10 einen Abstand a auf, der kleiner ist als die Dicke d des komprimierten Dichtbandes 7. Beim Einschieben des komprimierten Dichtbandes 7 wird die Haltelippe 40, die aus dünnwandigem Hartkunststoff besteht oder aus co-extrudiertem Weichkunststoff, beispielsweise aus TPE, angeformt ist, elastisch verformt (siehe Fig.2), wodurch das Dichtband 7 - auch bei einer Montage über Kopf - festgehalten wird.
[0017] Der von einem Fußteil 30 ausgehende Haltesteg 5 weist weiters eine in Richtung Bauteil 10 ragende Haltekante 16 zur Fixierung des bereits expandierten Dichtbandes 7 auf, wobei dann - wie in Fig. 3 dargestellt - die Haltelippe 40 vom expandierten Dichtband 7 an den Haltesteg 5 angepresst wird.
[0018] In der Variante gemäß Fig. 4 wird das noch komprimierte Dichtband 7 zur Gänze in den 2/6 österreichisches Patentamt AT507 300 B1 2010-04-15
Aufnahmeraum 6 eingeschoben, bis die elastische Haltelippe 40 wieder in die Ausgangsposition zurückschnappt und dann als Schutzlippe vor dem expandierten Dichtband 7 liegt.
[0019] Am Haltesteg 5 ist eine Abzugkante 18 für eine Spachtelmasse 13 vorgesehen, die auf die Dämmstofflage 11 aufgetragen wird. Weiters weist das freie Ende des Haltestegs 5 eine Putzleiste 28 auf, an der der Edelputz 12 abgezogen werden kann (siehe Fig. 1).
[0020] Zur besseren Verankerung in der Spachtelmasse 13 weist die vom Bauteil 10 abgewandte Seite des Haltestegs 5 einen Einputzschenkel 19 auf, der mit dem Haltesteg 5 einen Winkel von ca. 90° einschließt.
[0021] In bekannter Weise ist am Einputzschenkel 19 ein vorzugsweise mit Hilfe eines Haltestreifens 20 befestigtes Armierungsgewebe 21 fixiert.
[0022] Zum Schutz der Bauteile 10 bei den Verputzarbeiten ist am Haltesteg 5, vorzugsweise an der Putzleiste 28 für den Edelputz 12, ein abtrennbarer Schutzschenkel 22 mit einer Klebefläche 23 zur Aufnahme einer Abdeckfolie befestigt (nur in Fig. 4 dargestellt).
[0023] Der abtrennbare Schutzschenkel 22 weist zumindest einen Distanzsteg 39 auf, der sich am Bauteil 10 abstützt. Dieser dient dazu das Anschlussprofil 1 während der Verputzarbeiten besser abzustützen und in der gewünschten Position zu halten.
[0024] Nach dem Abschluss der Verputzarbeiten und dem Entfernen des abtrennbaren Schutzschenkels 22 wird als letzter Schritt das expandierende Dichtband 7 eingesetzt, welches von einer Dichtbandrolle abgespult und entsprechend der benötigten Länge zugeschnitten wurde. Nach der zeitverzögerten Entfaltung liegt das Dichtelement 7 elastisch und dichtend am Bauteil 10 und am Haltesteg 5 des Basisprofils 2 an. Eine zusätzliche Verankerung des Dichtbandes 7 erfolgt durch die Haltekante 16 bzw. durch die Haltelippe 40.
[0025] Die Verarbeitung des erfindungsgemäßen Anschlussprofils erfolgt somit in folgenden Schritten: [0026] - Aufkleben des Basisprofiis 2 auf einen Bauteil 10, [0027] - Einsetzen der Dämmstofflage 11 [0028] - Aufträgen der Spachtelmasse 13, [0029] - nach der Aushärtung der Spachtelmasse 13, Aufbringen des Oberputzes (Edel putz 12), [0030] - nach der Entfernung des Schutzschenkels 22, Einlegen des noch komprimierten Dicht bandes 7, welches zunächst durch die elastische Haltelippe 40 festgehalten wird (Fig. 2).
[0031] - Nach der Expansion des Dichtbandes 7 schließt dieses sauber mit der Haltekante 16 ab, wobei die Haltelippe 40 parallel zum Haltesteg 5 umgeklappt wird (Fig. 3) oder als Schutzlippe vorliegt (Fig. 4).
[0032] Nachträgliche Bewegungen zwischen Putz 12 und Bauteil 10 können durch das relativ großvolumige, expandierende Dichtband 7 aufgenommen werden. Das Dichtband 7 kann beispielsweise aus einem imprägnierten, offenzelligen Polyurethan-Schaumstoff bestehen.
[0033] Der Haltesteg 5 des Basisprofils 2 kann zweiteilig ausgeführt sein und eine Relativbewegung beider Teile in Richtung der Profilachse zulassen. Die Verbindung der beiden Teile des Haltesteges 5 kann beispielsweise als Gleitverbindung ausgeführt sein. 3/6
Claims (11)
- österreichisches Patentamt AT507 300 B1 2010-04-15 Patentansprüche 1. Anschlussprofil (1) für an Dämmstofflagen (11) mit Putz (12) angrenzende Bauteile (10), beispielsweise Fenster- oder Türstöcke, mit einem Basisprofil (2), welches am Bauteil (10) befestigt ist und einen Haltesteg (5) aufweist, wobei das Basisprofil (2) in der Einbaulage einen vom Haltesteg (5) des Basisprofils (2) und zumindest zum Teil vom Bauteil (10) begrenzten, vorzugsweise U-förmigen Aufnahmeraum (6) bildet, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (6) ein zunächst komprimiertes und anschließend expandierendes Dichtband (7) aufnimmt, welches nach der zeitverzögerten Entfaltung am Bauteil (10) und am Haltesteg (5) des Basisprofils (2) dichtend anliegt, wobei am Haltesteg (5) eine elastische Haltelippe (40) vorgesehen ist, die das noch komprimierte Dichtband (7) im Aufnahmeraum (6) fixiert.
- 2. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Haltelippe (40) im Eintrittsbereich der U-förmigen Aufnahme (6) am Haltesteg (5) angeformt ist und im unbelasteten Zustand vorzugsweise schräg nach innen in Richtung Bauteil (10) ragt.
- 3. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Haltelippe (40) im unbelasteten Zustand zum Bauteil (10) einen Abstand (a) aufweist, der kleiner ist als die Dicke (d) des komprimierten Dichtbandes (7).
- 4. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der von einem Fußteil (30) ausgehende Haltesteg (5) eine in Richtung Bauteil (10) ragende Haltekante (16) zur Fixierung des expandierten Dichtbandes (7) aufweist.
- 5. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Haltelippe (40) aus dünnwandigem Hartkunststoff besteht oder aus co-extrudiertem Weichkunststoff, beispielsweise aus TPE, angeformt ist.
- 6. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das expandierende Dichtband (7) als Rollware vorliegt und fugenlos in den Aufnahmeraum (6) des Basisprofils (2) einbringbar ist.
- 7. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltesteg (5) einen Einputzschenkel (19) aufweist, der bezogen auf den Haltesteg (5) im Wesentlichen normal ausgerichtet ist.
- 8. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Einputzschenkel (19) ein vorzugsweise mit Hilfe eines Haltestreifens (20) befestigtes Armierungsgewebe (21) fixiert ist.
- 9. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Haltesteg (5), vorzugsweise an einer Putzleiste (28) für den Edelputz (12), ein abtrennbarer Schutzschenkel (22) mit einer Klebefläche (23) zur Aufnahme einer Abdeckfolie befestigt ist.
- 10. Anschlussprofil (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der abtrennbare Schutzschenkel (22) zumindest einen Distanzsteg (39) aufweist, der sich am Bauteil (10) abstützt.
- 11. Anschlussprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltesteg (5) des Basisprofils (2) zweiteilig ausgeführt ist und eine Relativbewegung beider Teile in Richtung der Profillängsachse zulässt. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 4/6
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