AT507344A1 - Schlachtschragen - Google Patents

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AT507344A1
AT507344A1 AT15122008A AT15122008A AT507344A1 AT 507344 A1 AT507344 A1 AT 507344A1 AT 15122008 A AT15122008 A AT 15122008A AT 15122008 A AT15122008 A AT 15122008A AT 507344 A1 AT507344 A1 AT 507344A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B21/00Hand saws without power drive; Equipment for hand sawing, e.g. saw horses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B5/00Accessories for use during or after slaughtering
    • A22B5/06Slaughtering stands or spreaders for cattle

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Description


  1 - 

  
Schlachtschragen 

  
Die Erfindung betrifft einen Schlachtschragen für Haustiere und Wildtiere mittlerer Grösse, insbesondere für Schafe, Ziegen, Kälber, Rehe und Wildschweine, nach den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruchs 1. 

  
Derartige Schlachtschragen bestehen aus zwei x-förmig angeordneten und starr miteinander verbundenen inneren und äusseren Sche[phi]fosten, die in einem der Kö[phi]ergrösse der Schlachttiere entsprechenden Abstand voneinander angeordnet sind. Dabei sind die oberen Enden der inneren Sche[phi]fosten und die der äusseren Sche[phi]fosten mit etwa zwei Auflagebrettern verbunden, die die Schragenwanne bzw. die Schragengrube für die Aufnahme der Schlachttiere bilden. Damit ein stabiles räumliches Gebilde entsteht, sind wenigstens noch die unteren Enden der inneren und der äusseren Sche[phi]fosten mit horizontal angeordneten Querstreben verbunden. Zusätzlich können darüber noch mittlere Querstreben angebracht sein, die für weitere Stabilität des Schlachtschragens sorgen. 

  
Nachdem die Schlachttiere geschossen und abgestochen worden sind, werden sie in die Schragenwanne bzw. die Schragengrube mit den Füssen nach oben zeigend gelegt. Dort werden sie an den Füssen und dem Kö[phi]er teilweise vom Fell befreit, bevor sie an einem Deckenhaken kopfüber aufgehängt werden, wo das Fell völlig abgezogen wird und die Eingeweide entfernt werden. Danach werden die Schlachttiere ungefähr einen halben Tag im Kühlhaus gelagert, um später auf einem separaten Zerlegetisch in die Einzelteile zur weiteren Verarbeitung zerlegt zu werden. 

  
Nachteilig an diesem Schlachtschragen ist einmal, dass er nicht höhenverstellbar ist, was zu einer erhöhten kö[phi]erlichen Belastung des Schlachters   *     

  
-2f hrt. Zum anderen ist die Schragenwanne bzw. -grübe in ihrem Raumvolumen konstant, wodurch keine Anpassung an die unterschiedliche Grösse der Schlachttiere möglich ist. Ausserdem ist zu bemängeln, dass für das nachfolgende Zerlegen des Schlachttieres ein zusätzlicher Zerlegetisch notwendig ist, der einen Kosten erhöhenden Faktor darstellt. Weitere Nachteile sind, dass dieser räumlich unveränderliche Schlachtschragen viel Transportkapazität erfordert und für das Abstellen für den Fall, wenn er nicht benötigt wird, viel Platz braucht. Schliesslich ist er aufgrund seines starren Aufbaues schlecht zu reinigen. 

  
Mit der DE 297 15 638 Ul ist ein weiterer Schlachtschragen in Form einer Zerlegehilfe zum Zerlegen von Wild bekannt geworden, der aus einem Gestell mit zwei scherenartigen Ständern besteht. Jeder der Ständer weist zwei untere Schenkel auf, die durch ein Gelenk miteinander verbunden sind. An die unteren Schenkel ist jeweils ein oberer Schenkel angesetzt, die Bretter tragen, welche sich in Längsrichtung des Gestells erstrecken und eine v-förmige Auflage für den Wildkö[phi]er bilden. Die unteren Schenkel jedes Ständers sind mit einem gespannten Zugorgan verbunden, das die Zerlegehilfe in ihrer geöffneten Stellung fixiert. Durch Verschwenken der Schenkel um das Gelenk kann die Zerlegehilfe aber auch in eine Raum sparende Position verbracht werden. 

  
An dieser Zerlegehilfe ist wie beim vorher beschriebenen Schlachtschragen zu bemängeln, dass sie nicht höhenverstellbar ist, was zu einer erhöhten körperlichen Belastung des Schlachters führt. Zum anderen ist die v-förmige Auflage in ihrem Raumvolumen konstant, wodurch keine Anpassung an die unterschiedliche Grösse der Schlachttiere möglich ist. Ausserdem ist von Nachteil, dass für das nachfolgende Zerlegen des Schlachttieres ein zusätzlicher Zerlegetisch notwendig ist, der einen Kosten erhöhenden Faktor darstellt. Schliesslich ist die Zerlegehilfe aufgrund ihres starren Aufbaues im Bereich der v-förmigen Auflage schlecht zu reinigen. 

  
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schlachtschragen zu schaffen, der höhenverstellbar ist, dessen Schragenwanne bzw. -grübe im Raumvolumen variabel ist, der eine kostengünstige Lösung darstellt und der leicht zu reinigen ist. 

  
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst, wobei in den Unteransprüchen Merkmale aufgeführt sind, die diese Lösung in vorteilhafter Weise weiterentwickeln. Durch die Ausbildung der Verbindungsstellen der äusseren Sche[phi]fosten mit den inneren Sche[phi]fosten als Gelenk sowie die Verbindung ihrer unterer Enden mit einem Verbindungsteil, das zumindest in Zugrichtung längenstabil ist und eine Möglichkeit zur Längenveränderung aufweist, kann der Schlachtschragen zwischen einer sehr niedrigen und einer sehr hohen Stellung stufenlos verstellt werden. Das macht auch insofern Sinn, weil sich dabei in der niedrigsten Stellung die Schragenwanne zur Aufnahme grosser Schlachttiere am weitesten öffnet und in der höchsten Stellung am kleinsten ist, in der kleinere Schlachttiere verarbeitet werden. 

  
Die Verbindung zwischen den oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten und der inneren Sche[phi]fosten mit den Auflagebrettern über Wendeklötzer, die gegenüber den oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten und der inneren Scherpfosten in einem Bereich von 180 Grad schwenkbar sind, ermöglicht es, dass die Auflagebretter einmal in eine als Anfangsstellung bezeichnete Schwenkstellung in die Position gebracht werden, wo sie zwischen sich die Schragenwanne bilden. In der um 180 Grad geschwenkten und als Endstellung be  

  
4zeichneten Schwenkstellung nehmen sie dagegen eine solche Position ein, wo sie das völlige Zusammenklappen des Schlachtschragens, indem sich alle Sche[phi]fosten auf einer Linie befinden, nicht behindern. Das Verriegeln der Wendeklötzer gegenüber den oberen Enden der Sche[phi]fosten sorgt für das sichere Festhalten der Auflagebretter sowohl in ihrer Anfangs- als auch in ihrer Endstellung, das heisst, in der Arbeitsposition des Schlachtschragens und auch in der Platz sparenden Position für seinen Transport bzw. das Abstellen im Fall seiner Nichtbenutzung. Ausserdem ermöglicht die lösbare Verbindung der Wendeklötzer von den oberen Enden der Sche[phi]fosten deren Entfernen vom Schlachtschragen zusammen mit den Auflagebrettern.

   Schliesslich ist an dem erfindungsgemässen Schlachtschragen hervorzuheben, dass die Auflagebretter in ihrer horizontalen Stellung über eine formschlüssige Verbindung miteinander verbunden werden können, wodurch der Schlachtschragen zum Zerlegetisch umfunktioniert ist und den sonst erforderlichen Zerlegetisch als separates Teil überflüssig macht. 

  
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung nach den Merkmalen des Unteranspruchs 2, die Gelenke zwischen den äusseren und den inneren Scherpfosten so auszubilden, indem in den inneren Sche[phi]fosten Gelenkbolzen fest verankert sind, die in Löchern in den äusseren Sche[phi]fosten stecken, stellt eine sehr einfache und damit kostengünstige Ausführung dar. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung nach den Merkmalen des Unteranspruchs 3 sind die Wendeklötzer der äusseren Scherpfosten und die der inneren Sche[phi]fosten mit jeweils zwei Auflagebrettern verschraubt, weil zwei schmale Auflagebretter billiger als ein breites sind und damit auch der Materialeinsatz gesenkt werden kann.

   Eine zweckmässige Ausgestaltung der Erfindung wird nach den Merkmalen des Unteranspruchs 4 darin gesehen, die Längsachsen der Wendeklötzer in der Anfangs- und der Endstellung ihres Schwenkbereiches in Richtung der Längsachsen der oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten und der inneren Sche[phi]fosten auszurichten. Dabei sind die Auflagebretter in der Anfangsstellung einander zugewandt, und sie haben den gleichen Off ungswinkel wie die miteinander verbundenen äusseren und inneren Sche[phi]fosten. Das sieht einerseits gut aus und ist andererseits die technische Voraussetzung für eine konstruktiv einfache Verbindung zwischen diesen Teilen. Letzteres gilt natürlich auch für die Endstellung der Auflagebretter, wo sie voneinander abgewandt sind.

   Für die Endstellung kommt noch hinzu, dass jede andere Ausrichtung in der völlig zusammengeklappten Stellung des Schlachtschragens mehr Platz benötigen würde. 

  
In Weiterbildung der Erfindung nach den Merkmalen des Unteranspruchs 5 sind zur Verbindung der oberen Enden der äusseren und der inneren Scherpfosten mit den Wendeklötzern unter Bezugnahme auf die Anfangsstellung des Schwenkbereiches in die oberen Enden der äusseren und der inneren Sche[phi]fosten je ein Schwenkbolzen und in einem gewissen Abstand darunter je ein Fixierbolzen eingesetzt, die mit ihrem Überstand in eine Nut in den Wendeklötzern ragen. Deren Breite ist so gross wie die Durchmesser der Schwenkbolzen und der Fixierbolzen und sie erstreckt sich in Richtung der Längsachsen der Wendeklötzer. Im unteren Bereich jeder Nut ist in einem gewissen Abstand von ihrem unteren Ende entfernt ein Anschlagbolzen eingelassen, der mit seiner Länge bis an die Oberkante der Nut reicht und sich auf den Fixierbolzen abstützt.

   Mit dieser einfachen Konstruktion ist es möglich, die Wendeklötzer mit den Auflagebrettern um die Schwenkbolzen zu schwenken und gleichzeitig in den Nuten zu verschieben, bis sich die Wendeklötzer mit den Auflagebrettern in vorstehend beschriebener Anfangsstellung befinden. Schliesslich sind durch das Umfassen der Fixierbolzen durch die un teren Enden der Nuten die Wendeklötzer an den äusseren und inneren Scherpfosten verriegelt. 

  
Mit den Merkmalen im Unteranspruch 6 ist die Verbindung der äusseren und der inneren Enden der Sche[phi]fosten mit den Wendeklötzern unter Bezugnahme auf die Endstellung des Schwenkbereiches beschrieben, wobei sich die jetzt im oberen Bereich jeder Nut befindenden Anschlagbolzen auf den Schwenkbolzen abstützen. Die Wendeklötzer sind gegenüber den äusseren und inneren Sche[phi]fosten nach dem Schwenkvorgang durch die sich in den unteren Enden der Nuten steckenden Fixierbolzen verriegelt. Weil sich hier die Adischlagbolzen in den Nuten oberhalb von den Schwenkbolzen und den Fixierbolzen befinden, sind die Nuten nach unten offen, so dass die Auflagebretter mit den Wendeklötzern durch Anheben aus den oberen Enden der äusseren und inneren Sche[phi]fosten herausgezogen werden können.

   In einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung nach den Merkmalen im Unteranspruchs 7 hat es sich bewährt, die Auflagebretter in einer horizontal ausgerichteten Stellung durch Zusammenschieben über eine formschlüssige Verbindung miteinander zu verbinden, indem zwei an den Auflagebrettem auf der einen Seite schwenkbar befestigte Führungsleisten in Führungsnuten in den Auflagebrettem auf der anderen Seite gesteckt werden, die sich zwischen der Unterseite der Auflagebretter und darunter an den Wendeklötzern befestigten Führungsschienen erstrecken. Durch diese erfindungsgemässen Merkmale ist der Schlachtschragen zum Zerlegetisch umfunktioniert worden, so dass sich die Anschaffung eines solchen überflüssig macht.

   In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung nach den Merkmalen im Unteranspruch 8 sind die unteren Enden der äusseren und der inneren Sche[phi]fosten mit je einer horizontal angeordneten Querstrebe verbunden, was dem Schlachtschragen eine zusätzliche räumliche Stabilität verleiht. Schliesslich hat sich die konstruktive Ausbildung des Verbindungsteiles zwischen den unteren Enden der äusseren und inneren Sche[phi]fosten nach den Merkmalen im Unteranspruch 9 als zweckmässig herausgestellt, weil dessen Ausbildung als Gliederkette ein Massenprodukt ist, das kostengünstig herstellbar ist. Sie erstreckt sich zwischen vorstehend beschriebenen Querstreben, wo sie einenends an der einen Querstrebe befestigt ist und anderenends in einem Loch in der anderen Querstrebe steckt.

   Sie ist mit ovalen Kettengliedern ausgestattet, damit das Loch relativ klein sein kann und dass das aus dem Loch heraus hängende erste Kettenglied in einer um 90 Grad gedrehten Position sicher in einer Schlitznut in der Querstrebe abgelegt werden kann. Durch die Auswahl verschiedener Kettenglieder zur Ablage in der Schlitznut kann der Schlachtschragen bzw. der Zerlegetisch in seiner Höhe mit einfachsten Mitteln nahezu stufenlos verstellt werden. 

  
Zusammenfassend stellen sich damit die Vorteile der Erfindung so dar, dass der Schlachtschragen höhenverstellbar ist, so dass der Schlachter eine entsprechend seiner Kö[phi]ergrösse und der des Schlachttieres die für ihn angenehmste Arbeitsposition einnehmen kann. Durch die Variabilität des Raumvolumens der Schragenwanne bzw. -grübe ist deren Anpassung an die Körpergrösse der Schlachttiere möglich. Er benötigt in seiner zusammengeklappten Position wenig Platz, was bei einem Transport und beim Abstellen in Räumen im Falle seiner Nichtbenutzung wichtig ist. Er ist darüber hinaus durch seinen konstruktiv einfachen Aufbau eine kostengünstige Lösung, was sich durch seinen zusätzlichen Einsatz als Zerlegetisch noch vorteilhafter gestaltet.

   Schliesslich ist eine gründliche Reinigung aller Teile nach der Benutzung deshalb gegeben, weil die Auflagebretter mit den Wendeklötzern von den übrigen Teilen abgenommen werden können. Die Erfindung soll nun anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden, wobei die einzelnen Figuren zeigen: 

  
Fig. 1 : eine perspektivische Ansicht auf den Schlachtschragen in seiner höchsten Stellung Fig. 2: die Ansicht D vom Schlachtschragen nach Fig. 1 , jedoch in seiner tiefsten Stellung Fig. 3 : den Schnitt A-A aus Fig. 1 , in die vertikale Position hoch geschwenkt Fig. 4: den Schlachtschragen nach Figur 1 in zusammengeklappter Stellung Fig. 5: den Schnitt B-B aus Fig. 4 

  
Fig. 6: den Schlachtschragen nach Fig. 1 in der Stellung als Zerlegetisch 

  
Fig. 7: die Einzelheit X aus Fig. 1 in vergrösserter Darstellung 

  
Anhand der Figuren 1 und 2 wird der Schlachtschragen 1 in seinem Grundaufbau erläutert, wobei er in Figur 1 in einer perspektivischen Ansicht von der einen Seite gezeigt ist und in Figur 2 von der gegenüberliegenden Seite. Daraus ist zu ersehen, dass er aus zwei x-förmig angeordneten und miteinander verbundenen äusseren Sche[phi]fosten 2;2' und inneren Sche[phi]fosten 3;3' besteht, die in einem der Kö[phi]ergrösse der Schlachttiere entsprechenden Abstand voneinander angeordnet sind. Die Verbindungsstellen der äusseren Sche[phi]fosten 2;2' mit den inneren Sche[phi]fosten 3;3' sind als Gelenk 4;4' ausgebildet, was in dem Ausführungsbeispiel über je einen in den inneren Sche[phi]fosten 3;3' fest verankerten Gelenkbolzen 5;5' realisiert ist, die in Löchern 6;6' in den äusseren Sche[phi]fosten 2;2' stecken. 

  
Die oberen Enden der inneren Sche[phi]fosten 3;3' sind nach der Darstellung in Figur 2 über je einen Wendeklotz 7;7' mit zwei Auflagebrettem 8 verbunden, die an den Wendeklötzem 7;7' festgeschraubt sind. Analog verhält es sich bei      der Verbindung der oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten 2;2' nach Figur 1, die über weitere Wendeklötzer 9;9' ebenfalls mit zwei an sie geschraubte Auflagebrettem 10 hergestellt worden ist. Die Auflagebretter 8 und 10 bilden in dieser Position zusammen die Schragenwanne 11 zur Aufnahme der Scnlachttiere. 

  
Wie die Verbindungen zwischen den oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten 2;2' und den inneren Sche[phi]fosten 3;3' mit den Wendeklötzem 7;7',9;9' konstruktiv ausgeführt sind, wird anhand von Figur 3 näher erläutert, die eine Schnittdarstellung A-A aus Figur 1 ist. In den oberen Bereich des äusseren Sche[phi]fostens 2 sind dazu ein Schwenkbolzen 12 und in einem gewissen Abstand darunter ein Fixierbolzen 13 eingesetzt. Mit ihrem Überstand ragen sowohl der Schwenkbolzen 12 als auch der Fixierbolzen 13 in eine Nut 14 im Wendeklotz 9, deren Breite so gross wie der Durchmesser des Schwenkbolzens 12 und des Fixierbolzens 13 ist und die sich in Richtung der Längsachse des Wendeklotzes 9 erstreckt.

   Im unteren Bereich des Wendeklotzes 9 ist in einem gewissen Abstand von seinem unteren Ende ein Anschlagbolzen 15 eingelassen, der mit seiner Länge bis an die Oberkante der Nut 14 reicht. Der Anschlagbolzen 15 stützt sich hier auf dem Fixierbolzen 13 des äusseren Sche[phi]fostens 2 ab. Die übrigen drei Verbindungen zwischen dem äusseren Sche[phi]fosten 2' und dem Wendeklotz 9', dem inneren Sche[phi]fosten 3 und dem Wendeklotz 7 und auch dem inneren Sche[phi]fosten 3' und dem Wendeklotz T sind analog ausgebildet. 

  
Damit der Schlachtschragen 1 nach den Figuren 1 und 2 auch ein stabiles räumliches Gebilde ist, sind noch die unteren Enden der äusseren Sche[phi]fosten 2;2' mit einer horizontal angeordneten Querstrebe 16 verbunden und die unteren Enden der inneren Sche[phi]fosten 3;3' mit einer weiteren Querstrebe 17. Über diesen sind noch mittlere Querstreben 18 angebracht, die für eine weitere Stabilität des Schlachtschragens sorgen. 

  
Die unteren Enden der äusseren Sche[phi]fosten 2;2' sind mit denen der inneren Sche[phi]fosten 3;3' über ein Verbindungsteil 19 verbunden, das zumindest in Zugrichtung längenstabil ist, und das aber auch eine Möglichkeit zur Längenveränderung besitzt. In diesem Ausführungsbeispiel ist das eine Gliederkette 20 mit ovalen Kettengliedern 21. Zur Längenveränderung wird ein ovales Kettenglied 21 durch ein Loch 22 in der Querstrebe 17 gesteckt, danach um 90 Grad gedreht und in einer der Länge des ovalen Kettengliedes 21 entsprechenden Schlitznut 23 abgelegt, wie es in Figur 7 als Einzelheit X aus Figur 1 gezeigt ist. Durch gemeinsames Anheben der Wendeklötzer 7;7'mit den Auflagebrettem 

  
8 und der Wendeklötzer 9;9' mit den Auflagebrettem 10 sowie einem nachfolgenden Verschwenken um 180 Grad ist es möglich, den Schlachtschragen 

  
1 in eine Platz sparende Stellung für den Transport bzw. das Abstellen im Falle seiner Nichtbenutzung zu bringen, wie es in Figur 4 dargestellt ist. Wie in dem Fall die Verbindungen zwischen den oberen Enden der äusseren Scherpfosten 2;2' und denen der inneren Sche[phi]fosten 3;3' mit den Wendeklötzem 7;7',9;9' konstruktiv ausgeführt sind, ist in Figur 5 dargestellt, die eine Schnittdarstellung B-B aus Figur 4 ist. Hier stützen sich die Auflagebretter 10 mit dem Wendeklotz 9 über dessen Anschlagbolzen 15 auf dem Schwenkbolzen 12 des äusseren Sche[phi]fostens 2 ab. Die Lagefixierung des Wendeklotzes 

  
9 wird vom Fixierbolzen 13 übernommen, der in die Nut 14 des Wendeklotzes 9 ragt. 

  
Schliesslich kann der Schlachtschragen 1 noch in die in Figur 6 gezeigte Position gebracht werden, wo er als Zerlegetisch fungiert. Dazu werden die Auflagebretter 8 und 10 in eine horizontale Stellung geschwenkt, indem ihre  

  
11 

  
Wendeklötzer 7;7';9;9' um den Schwenkbolzen 12 in die Horizontale gedreht worden sind. Dann werden die Auflagebretter 8 und 10 aufeinander zu geschoben und zwischen ihnen zur Lagefixierung eine formschlüssige Verbindung 24 hergestellt. In dem hier erläuterten Ausführungsbeispiel stecken dann zwei ein den Auflagebrettem 10 schwenkbar befestigte Führungsleisten 25 in je einer Führungsnut 26, die sich zwischen den Auflagebrettem 8 und darunter an den Wendeklötzem 7;7' befestigten Führungsschienen 27 erstrecken. In der zurück geschwenkten Stellung der Führungsleisten 25 nach Figur 1 werden sie zwischen zwei an den Auflagebrettem 10 angeschraubten Plastebolzen 28 in dieser Position gehalten.  

  
   

  
12 

  
Bezugszeichenaufstellung 

  
1 Schlachtschragen 25 Führungsleiste 

  
2;2' äussere Sche[phi]fosten 26 Führungsnut 

  
3;3' innere Sche[phi]fosten 27 Führungsschiene 

  
4;4' Gelenk 28 Plastebolzen 

  
5;5' Gelenkbolzen 

  
6;6' Loch 

  
7;7' Wendeklotz 

  
8 Auflagebrett 

  
9;9' Wendeklotz 

  
10 Auflagebrett 

  
11 Schragenwanne 

  
12 Schwenkbolzen 

  
13 Fixierbolzen 

  
14 Nut 

  
15 Anschlagbolzen 

  
16 Querstrebe 

  
17 Querstrebe 

  
18 mittlere Querstrebe 

  
19 Verbindungsteil 

  
20 Gliederkette 

  
21 ovale Kettenglieder 

  
22 Loch 

  
23 Schlitznut
 <EMI ID=12.1> 
24 formschlüssige Verbindung

Claims (8)

Patentansprüche
1. Schlachtschragen für Haustiere und Wildtiere mittlerer Grösse, bestehend aus zwei x-förmig angeordneten und über ein Gelenk (4;4') miteinander verbundenen äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und inneren Scherpfosten (3;3')5 die in einem der Kö[phi]ergrösse der Schlachttiere entsprechenden Abstand voneinander angeordnet sind, und bei dem die oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und die der inneren Sche[phi]fosten (3 ;3') mit Auflagebrettem (8;
10) verbunden sind, die die Schragenwanne (11) für die Aufnahme der Schlachttiere bilden und bei dem die unteren Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') mit denen der inneren Sche[phi]fosten (3;3') über ein Verbindungsteil (19) verbindbar sind, das zumindest in Zugrichtung längenstabil ist, dadurch gekennzeichnet, dass a) die Verbindung zwischen den oberen Enden der äusseren Scherpfosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') mit den Auflagebrettem (8;10) über Wendeklötzer (7;7';9;9') hergestellt ist, die gegenüber den oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') in einem Bereich von 180 Grad schwenkbar sind, die in den Anfangs- und Endstellungen an den Grenzen dieses Schwenkbereiches gegenüber den oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Scherpfosten (3;
1. Schlachtschragen für Haustiere und Wildtiere mittlerer Grösse, bestehend aus zwei x-förmig angeordneten und über ein Gelenk (4;4') miteinander verbundenen äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und inneren Scherpfosten (3;3'), die in einem der Kö[phi]ergrösse der Schlachttiere entsprechenden Abstand voneinander angeordnet sind, und bei dem die oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und die der inneren Sche[phi]fosten (3;3') mit Auflagebrettem (8;
10) verbunden sind, die die Schragenwanne (11) für die Aufiiahme der Schlachttiere bilden und bei dem die unteren Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') mit denen der inneren Sche[phi]fosten (3;3') über ein Verbindungsteil (19) verbindbar sind, das zumindest in Zugrichtung längenstabil ist, dadurch gekennzeichnet, dass a) die Verbindung zwischen den oberen Enden der äusseren Scherpfosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') mit den Auflagebrettem (8;10) über Wendeklötzer (7;7';9;9') hergestellt ist, die gegenüber den oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') in einem Bereich von 180 Grad schwenkbar sind, die in den Anfangs- und Endstellungen dieses Schwenkbereiches gegenüber den oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;
2. Schlachtschragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstellen der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') mit den inneren Sche[phi]fosten (3;3') als Gelenk (4;4') ausgebildet sind, indem in den in neren Sche[phi]fosten (3;3') Gelenkbolzen (5;5') fest verankert sind, die in Löchern (6;6') in den äusseren Sche[phi]fosten (2;2') stecken.
2. Schlachtschragen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstellen der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') mit den inneren Sche[phi]fosten (3;3') als Gelenk (4;4') ausgebildet sind, indem in den inneren Sche[phi]fosten (3;3') Gelenkbolzen (5;5') fest verankert sind, die in Löchern (6;6') in den äusseren Sche[phi]fosten (2;2') stecken.
3. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Wendeklötzer (7;7') mit zwei Auflagebrettem (8) und die Wendeklötzer (9;9') mit ebenfalls zwei Auflagebrettem (10) verschraubt sind.
3') verriegelbar sind und dass sie in wenigstens einer Stellung von den oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') lösbar sind, b) die Auflagebretter (8; 10) in einer horizontalen Stellung über eine formschlüssige Verbindung (24) miteinander verbindbar sind,
NACHGEREICHT 14 c) dass sich das Verbindungsteil (19), das als Gliederkette (20) mit ovalen Kettengliedern (21) ausgebildet ist, zwischen der Querstrebe (16) und der Querstrebe (17) erstreckt, die einenends an der Querstrebe (16) befestigt ist und anderenends in einem Loch (22) in der Querstrebe (17) steckt und wobei das aus dem Loch (22) heraus hängende Kettenglied (21) in einer um 90 Grad ge drehten Position in einer Schlitznut 23 in der Querstrebe (17) abgelegt ist..
3. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendeklötzer (7;7') mit zwei Auflagebrettem (8) und die Wendeklötzer (9;9') mit ebenfalls zwei Auflagebrettem (10) verschraubt sind.
3') verriegelbar sind und dass sie in wenigstens einer Stellung von den oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') lösbar sind, b) die Auflagebretter (8; 10) in einer horizontalen Stellung über eine formschlüssige Verbindung (24) miteinander verbindbar sind, c) das Verbindungsteil (19) eine Möglichkeit zur Längenveränderung aufweist.
4. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Längsachsen der Wendeklötzer (7;7';9;9') in der An fangs- und der Endstellung ihres Schwenkbereiches in Richtung der Längsachsen der oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') erstrecken, wobei die Auflagebretter (8; 10) in der Anfangsstellung einander zugewandt sind und in der Endstellung voneinander abgewandt.
NACHGEREICHT 15
4. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Längsachsen der Wendeklötzer (7;7';9;9') in der Anfangs- und der Endstellung ihres Schwenkbereiches in Richtung der Längsachsen der oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') erstrecken, wobei die Auflagebretter (8; 10) in der Anfangsstellung einander zugewandt sind und in der Endstellung voneinander abgewandt.
5. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') mit den Wendeklötzem (7;7';9;9') unter Bezugnahme auf die Anfangsstellung des Schwenkbereiches in die oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') je ein Schwenkbolzen 12 und in einem gewissen Abstand darunter je ein Fixierbolzen (13) eingesetzt sind, die mit ihrem Überstand in eine Nut (14) in den Wendeklötzem (7;7';9;9') ragen, deren Breite so gross wie die Durchmesser der Schwenkbolzen (12) und der Fixierbolzen (13) ist und die sich in Richtung der Längsachsen der Wendeklötzer (7;7';9;
9') erstreckt, wobei im unteren Bereich in jeder Nut (14) in einem gewissen Abstand von ihrem unteren Ende entfernt ein Anschlagbolzen (15) eingelassen ist, der mit seiner Länge bis an die Oberkante der Nut (14) reicht und sich auf dem Fixierbolzen (13) abstützt.
5. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') mit den Wendeklötzem (7;7';9;9') unter Bezugnahme auf die Anfangsstellung des Schwenkbereiches in die oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') je ein Schwenkbolzen 12 und in einem gewissen Abstand darunter je ein Fixierbolzen (13) eingesetzt sind, die mit ihrem Überstand in eine Nut (14) in den Wendeklötzem (7;7';9;9') ragen, deren Breite so gross wie die Durchmesser der Schwenkbolzen (12) und der Fixierbolzen (13) ist und die sich in Richtung der Längsachsen der Wendeklötzer (7;7';9;
9') erstreckt, wobei im unteren Bereich in jeder Nut (14) in einem gewissen Abstand von ihrem unteren Ende entfernt ein Anschlagbolzen (15) eingelassen ist, der mit seiner Länge bis an die Oberkante der Nut (14) reicht und sich auf dem Fixierbolzen (13) abstützt.
6. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') mit den Wendeklötzem (7;7';9;9') unter Bezugnahme auf die Endstellung des Schwenkbereiches in die oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') je ein Schwenkbolzen (12) und in einem gewissen Abstand darunter je ein Fixierbolzen (13) eingesetzt sind, die mit ihrem Überstand in eine Nut (14) in den Wendeklötzem (7;7';9;9') ragen, deren Breite so gross wie die Durchmesser der Schwenkbolzen (12) und der Fixierbolzen (13) ist und die sich in Richtung der Längsachsen der Wendeklötzer (7;7';9;9') erstreckt, wobei sich dann der im oberen
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Bereich in jeder Nut (14) befindende Anschlagbolzen (15) auf dem Schwenkbolzen (12) abstützt.
6. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbindung der oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') mit den Wendeklötzem (7;7';9;9') unter Bezugnahme auf die Endstellung des Schwenkbereiches in die oberen Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') und der inneren Sche[phi]fosten (3;3') je ein Schwenkbolzen (12) und in einem gewissen Abstand darunter je ein Fixierbolzen (13) eingesetzt sind, die mit ihrem Überstand in eine Nut (14) in den Wendeklötzem (7;7';9;9') ragen, deren Breite so gross wie die Durchmesser der Schwenkbolzen (12) und der Fixierbolzen (13) ist und die sich in Richtung der Längsachsen der Wendeklötzer (7;7';9;9') erstreckt, wobei sich dann der im oberen Bereich in jeder Nut (14) befindende Anschlagbolzen (15) auf dem Schwenkbolzen (12) abstützt.
7. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagebretter (8; 10) in einer horizontal ausgerichteten Stellung über eine formschlüssige Verbindung (24) miteinander verbunden sind, wobei zwei an den Auflagebrettem (10) schwenkbar befestigte Führungsleisten (25) in je einer Führungsnut (26) stecken, die sich zwischen den Auflagebrettem (8) und darunter an den Wendeklötzem (7;7') befestigten Führungsschienen (27) erstrecken.
7. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagebretter (8; 10) in einer horizontal ausgerichteten
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Stellung über eine formschlüssige Verbindung (24) miteinander verbunden sind, wobei zwei an den Auflagebrettem (10) schwenkbar befestigte Führungsleisten (25) in je einer Führungsnut (26) stecken, die sich zwischen den Auflagebrettem (8) und damnter an den Wendeklötzem (7;7') befestigten Führungsschienen (27) erstrecken.
8. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') mit einer horizontal angeordneten Querstrebe (16) verbunden sind und die unteren Enden der inneren Sche[phi]fosten (3;3') mit einer weiteren Querstrebe (17).
9. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Verbindungsteil (19), das als Gliederkette (20) mit ovalen Kettengliedern (21) ausgebildet ist, zwischen der Querstrebe (16) und der Querstrebe (17) erstreckt, die einenends an der Querstrebe
(16) befestigt ist und anderenends in einem Loch (22) in der Querstrebe
(17) steckt und wobei das aus dem Loch (22) heraus hängende Kettenglied (21) in einer um 90 Grad gedrehten Position in einer Schlitznut 23 in der Querstrebe (17) abgelegt ist.
29. ep.W08 <EMI ID=16.1> ^ A 1512/2008
Sven-lv[beta]rfManfred Schulze, - 13 - Wijjbener Strasse 2,
"2681 Kirschau / DE
Patentansprüche
8. Schlachtschragen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Enden der äusseren Sche[phi]fosten (2;2') mit einer horizontal angeordneten Querstrebe (16) verbunden sind und die unteren Enden der inneren Sche[phi]fosten (3;3') mit einer weiteren Querstrebe (17).
Wien, am 791? ?nn9 <EMI ID=20.1>
NACHGEREICHT
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