AT507532A1 - Vorrichtung zur abstützung von handgeräten - Google Patents

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AT507532A1 AT16182008A AT16182008A AT507532A1 AT 507532 A1 AT507532 A1 AT 507532A1 AT 16182008 A AT16182008 A AT 16182008A AT 16182008 A AT16182008 A AT 16182008A AT 507532 A1 AT507532 A1 AT 507532A1
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    • G10G—REPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G5/00—Supports for musical instruments
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Description

»··· ······ I ·· ···· • · · · · · · ······ · ··· · · · · · ·· ··· ··········· ··
Beschreibung
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zur Abstützung von Handgeräten,, insbesondere von Musikinstrumenten wie Gitarren, am Oberschenkel bzw Fixierung von Handgeräten am Körper des Benutzers bestehend aus einem am Handgerät angebrachten Teil, einer Sohlenfläche zur Auflage auf den Oberschenkel sowie Vorrichtungen zur Fixierung des am Handgerät angebrachten Teiles an Kleidungsstücken wie einem Gürtel am Körper des Benutzers.
Eine vergleichbare Stützvorrichtung ist publiziert in DE 197 57 272 Al. Diese Stütze ist bestehend aus einem einer aus Metall gebogenen Stützfläche, die auf dem Oberschenkel zur Abstützungen des Instrumentes aufgelegt wird und einer lotrecht angebrachten verstellbaren Strebe. An den freien Enden der L-fÖrmigen Schenkel sind Saugnäpfe angebracht um die Stützvorrichtung an der Zarge der Gitarre zu befestigen. Die längere der beiden L-förmigen Schenkel dient zur Auflage auf dem Oberschenkel. Diese Konstruktion verbessert jedenfalls die Haltung des Instrumentalisten beim Spielen des Instrumentes und dient zur Unterstützung der Wirbelsäule. Nachteil dies Konstruktion ist jedoch, dass mit dieser Stütze das Instrument nur in sitzender Position unterstützt gespielt werden kann.
Eine weitere Stützvorrichtung für Instrumente wurde kundgemacht in US 7205468 Bl. Diese Stützvorrichtung die ebenfalls durch Saugnäpfe am Instrument angebracht ist, besteht aus Streben die auf eine Auflage die am Oberschenkel des Instrumentalisten aufliegt, führen. Dieser Teil ist zur weiteren Fixierung mit einem Karabiner am Gürtel des Instrumentalisten verbunden. Diese Konstruktion weist auch den zu verbessernden Nachteil auf, dass damit das Instrument nur in sitzenden Position unterstützt gespielt werden kann.
Eine weitere Stütze wurde in JP 205 04 38 44 A veröffentlicht. Diese Stütze ist im Gegensatz zu den bisher angeführten Stützen durch einen mit einem Schraubmechanismus versehenen Teil mit der Gitarre verbunden. Auf der gegenüberliegenden Seite der höhenverstellbare Stütze ist zur Auflage auf den Oberschenkel eine Auflage in gebogenen Form angebracht. Auch diese Stütze zeichnet sich nur durch eine Abstützung des Instrumentes auf dem Oberschenkel des Instrumentalisten aus und bietet nur eine Unterstützung beim Spielen im Sitzen.
Durch die nunmehrige Erfindung wird nicht nur eine aufrechte Sitzposition erreicht die die Wirbelsäule schont sondern es ermöglicht gleichzeitig auch eine die Wirbelsäule entlastende Verwendung des Handgerätes im Stehen. Die Bewegungsfreiheit des Benutzers ist durch die Erfindung insoweit verbessert als durch diese das Handgerät ohne Unterbrechung im Stehen und Sitzen unterstützt verwendet werden kann.
Dies wird dadurch erreicht, das ein im wesentlichen U-förmiger Teil durch eine schonende Fixierung mit dem Handgerät fest verbunden wird. Dieser Teil besteht aus zwei Winkelteilen. Diese weisen Schlitze auf, die zur verstellbaren Fixierung der Halterung durch ein Klammschraube dienen. Auf der den Winkelteilen befinden sich zum gehaltenen Gegenstand hin aus weichen Material gefertigte Auflagen, die zur sanften und schonenden Fixierung des Handgerätes dienen. Der im wesentlichen U-förmige Teil ist zumindest teilweise ummantelt mit Gummi oder anderen gleichwertigen Materialien .In diesen eingelegt wird^ein ergonomisch geformter Auflagenteil aus biegbarem harten Material wie Z.B Metall, die auf einer Seite gegebenenfalls mit einer textilen oder gleichwertigen Auflage versehenen ist, eingelegt. Dieser bewegliche durch Gegendruck an die Halterung fixierte Teil ·· ···· • · dient in seiner Form der Auflage am Oberschenkel des Benutzers und unterstützt diesen in Bereich der Wirbelsäule in der Sitzposition bei Verwendung des Handgerätes. Durch einen auf der zum Benutzers hin gerichteten Seite des im wesentlichen U-förmigen Teiles angebrachte Halterung ist es möglich das Handgerät mit einem Karabiner mit einem vom Benutzer getragenen Kleidungsstück wie zB einem Gürtel zu verbinden. Diese Halterung ermöglicht es dem Benutzer das Handgerät auch im Stehen zu benutzen, wodurch eine solche Fixierung gegeben ist, dass das Handgerät während des Benutzens nicht durch den Benutzer gehalten werden muss. Dies führt zur wesentlichen Entlastung vor allen der Wirbelsäule aber auch z.B der Arm- und Rückmuskulatur. Da der für die unterstützte Sitzhaltung vorgesehene ergonomisch geformte Auflageteil in stehender Position ebenso wenig störend ist wie die. Fixierung durch den Karabiner beim Sitzen kann ohne Unterbrechung das Handgerät stehend und sitzend genutzt werden was eine wesentliche Verbesserung gegenüber den anderen zur Unterstützung von Handhabungen von Handgeräten gefundene Lösungen darstellt.
Eine weitere Fixierung des Handgerätes am Benutzer wird dadurch erreicht werden, dass ein oder mehrere ebenfalls an Kleidungsstücken wie einem Gürtel fixiertes Zugbänder drüber das Handgerät gelegt werden und diese mit einem an dessen Ende angebrachten Hacke durch Einhängen an einer Ausnehmung, oder durch einen am Handgerät angebrachten Klettverschluss fixiert werden.
Die Erfindung stellt insoweit eine wesentliche Verbesserung dar als diese mit geringen Abänderungen nicht nur für relativ leichte Handgeräte wie die klassische Instrumente ( Gitarren ) verwendet werden kann, sondern auch für schwere Handgeräte wie elektrisch unterstützte Instrumente. Dies kann durch eine Anpassung der Erfindung an die Breite des Handgerätes erreicht werden sowie durch Verbreiterung der Halterung am Handgerät .um trotz des höheren Gewichts des Handgerätes die Fixierung des Handgerätes am Körper des Benutzers zu gewährleisten. , - / \
Die beiden aus stabilen Material wie Metall mit oder ohne Beschichtung, Carbon, Gussteil oder Verbundteilen aus den genannten Materialien hergestellten Winkelteile (la) und (lb) die mit Schlitzen ( 9) versehen sind werden mit einer oder mehreren Schrauben (6) und (7) zur Erreichung der erforderlichen Klemmweite K verstellbar zu einem im wesentlichen U-förmige Bügel (1) verbunden. Auf der nach innen gerichteten Seite der Winkelteile befinden sich aus weichem Material gefertigte Befestigungselemente zb Saugnäpfe (2a) und (2b) die mit dem Bügel mit zB Schrauben oder Nieten (3a) und (3b) drehbar verbunden werden.
Auf den Winkelteilen des im wesentlichen U-förmigen Bügels (1) werden Dämpfungselemente , Kunststoffteile oder Überzüge zur Schonung des Handgerätes aus Kunststoff, Gummi oder textil(artige) bzw filz (ähnliche) Materialen oder Werkstoffgemisch angebracht (4), (4a) . Dies dient auch zur Erhöhung der Reibungskraft zwischen den Bügel (1) und dem Auflageteil (8),
Zur Aufstützung des Handgerätes am Bein des Benutzers dient eine aus festen biegsamen Material gefertigte ergonomisch geformte Auflage (8), die mit einer Oberflächenbeschichtung aus textil (artigen) oder filz (ähnlichen) Material, oder Gummi, Silikon , Schaumstoff oder anderen Kunststoffen ( 8a) versehen ist. Nur diese kommt mit dem Handgerät in Berührung.
Der Auflageteil (8) wird zwischen dem Handgerät und dem Bügel an einem seiner freien Enden eingeschoben wobei der Abstand A so dimensioniert ist, dass der Auflageteil (8) durch das Gewicht des Handgerätes reibschlüssig in seiner Lage fixiert wird, wenn der Auflageteil (8) an seinem gegenüberliegenden freien Teil unterstützt wird.
An der zum Körper gerichteten Seite des Winkelteiles (la) oder (lb) ist eine Halterung (10) angebracht oder diese mit einer Ausnehmung (11) versehen, sodaß es möglich den Bügel mit einem Verbindungselement (12) mit einem vom Benutzer getragenen Kleidungsstück ( zB einem Gürtel) in einem einzustellenden Abstand B frei beweglich zu verbinden.
Zur weiteren gewichtsreduzierenden Handhabung des Handgerätes dienen ausschließlich auf Druck oder Zug belastbare Fixierungen , sogenannte Verstellfixierungen (13) ( 13a ) die das Handgerät mit einem von Bügel (1) entfernt gelegenen Stelle mit dem Benutzer des Handgerätes verbinden, wobei die Befestigung der Verstellfixierung am Kleidungsstück zB einem Gürtel beliebig erfolgt. Diese Fixierung (13) kann aus eine Seil, einem Gurt, einer Schnur, einer Kette, Stange and ähnlichen bestehen. Die Befestigung am Handgerät kann fix oder lösbar sein und zB aus einem Hacken (14) oder einem Klettverschluss (15) bestehen.
Ergänzt wird die Halterung des Handgerätes zur gewichtsreduzierenden Handhabung durch einen oder mehrere Abstandhalter die am Handgerät oder an einem Kleidungsstück oder einem Teil der Befestigung angebracht werden ( 5 ).

Claims (21)

  1. ···· ·· · • · · ·· ·· • · * • · · Λ • · · · I·· ···· ···· • · • · • · • · ·· Patentansprüche © Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung, im Besonderen ein Musikinstrument, ist dadurch gekennzeichnet, dass dieses aus einem vom Handgerät lösbaren Bügel (1) und einem Auflageteil (8) besteht der das Handgerät unterstützt und dieser Bügel (1) im wesentlichen U-förmig ist wobei der Bügel (1) selbst aus zwei Winkelteilen (la) und (lb) besteht, die derartig miteinander verbunden sind, dass die Öffnung des im wesentlichen U-förmigen Bügels auf die Größe des zu klemmenden Handgeräts, im Bereich wo der Bügel am Handgerät, im Besonderen ein Musikinstrument, befestigt wird, eingestellt werden kann und ferner der Bügel (1) an seinen freien Enden Befestigungselemente (2a) und (2b) aufweisen, die mit dem zu klemmenden Handgerät nur an der Oberfläche des Handgeräts in Verbindung stehen, also nicht in das Handgerät eindringen, wobei der Bügel (1) an den Befestigungselementen (2a) und (2b) frei drehbar bleibt, und der Abstand des Bügels im Bereich gegenüber seiner freien Enden und.dem zu klemmenden Handgerät einen derartigen Abstand (A) aufweist, der so groß ist, dass der an sich beliebig geformte, längliche Auflageteil (8) zwischen Handgerät und dem Bügel (1) an einem seiner beiden freier! Enden eingeschoben werden kann und der Abstand (A) auch so dimensioniert ist, dass der Auflageteil (8) durch das Gewicht des Handgeräts reibschlüssig in seiner Lage fixiert yvird, wenn der Auflageteil (8) an seinem gegenüber liegenden anderen freien Ende unterstützt wird, so dass das Handgerät letztlich auf dem zwischen Handgerät und Bügel (1) exzentrisch eingeschobenen Auflageteil (8) fest geklemmt aufliegt.
  2. 2. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Dämpfungselemente, Kunststoffteile oder Kunststoffüberzüge (4) bzw. (4a) derartig an den Winkelteilen (la) und/oder (lb) angeordnet sind, so dass sie zwischen dem Auflageteil (8) und dem Bügel (1) befinden, wodurch sie die Reibungskraft zwischen Bügel (1) und Auflageteil (8) erhöhen, und weiters bei Entfernung des Auflageteils (8) zwischen Bügel (1) und dem Handgerät zu liegen kommen.
  3. 3. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch 2 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungselemente, Kunststoffteile oder Kunststoffüberzüge (4) bzw. (4a), zur Schonung des Handgeräts, aus textilartigem oder filzähnlichem Material oder Werkstoffgemisch bestehen.
  4. 4. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 ist dadurch gekennzeichnet, dass der beliebig geformte, längliche Auflageteil (8) ergonomisch geformt ist.
  5. 5. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 ist dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen dem Bügel (1) und dem Handgerät eingeschobene Ende des Auflageteils (8) durch seine Formgebung die reibschlüssige Fixierung zwischen dem Handgerät und dem Bügel (1) mittels einer formschlüssigen Gestaltung des Auflageteiles (8) sichert.
  6. 6. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 ist dadurch gekennzeichnet, dass sich auf dem Auflageteil (8) ein oder mehreren Auflagedämpfungen (8a) befinden, die den zwischen dem Bügel (1) und dem Handgerät eingeschobenen Auflageteil (8) nur über diese Auflagedämpfungen (8a) mit dem Handgerät in Berührung kommen lassen. - 4/7 - *
  7. 7. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierte5'Hen<Jhal^jr>g*jpec(5***· Anspruch 6 ist dadurch gekennzeichnet, dass die AuflageääjrpjLngfen#£8a).*e ·β#: Oberflächenbeschichtungen am Auflageteil (8) sind.
  8. 8. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach einem der Ansprüche 6 oder 7 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagedämpfungen (8a), zur Schonung des Instruments, aus textilartigem oder filzähnlichem Material oder Gummi, Silikon, Schaumstoff oder anderen Kunststoffen oder aber einem Werkstoffgemisch zweier oder mehrer dieser Materialien bestehen. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung, im Besonderen ein Musikinstrument, ist dadurch gekennzeichnet, dass sie besteht aus einem vom Handgerät lösbaren Bügel (1) der mittels eines Verbindungselements (12) an einem Kleidungsstück der das Handgerät handhabenden Person, im Besonderen eines Instrumentalisten, am Gürtel jener Person, lösbar fixiert wird, und der Bügel (1) im wesentlichen U-förmig ist, wobei dieser Bügel aus zwei Winkelteilen (la) und (lb) besteht, die derartig miteinander verbunden sind, dass die Öffnung des Bügels auf die Größe des zu klemmenden Handgeräts, im Bereich wo der Bügel am Handgerät befestigt wird, eingestellt werden kann und ferner der Bügel (1) an seinen freien Enden Befestigungselemente (2a) und (2b) aufweist;, die mit dem zu klemmenden Handgerät nur an der Oberfläche des Handgeräts in Verbindung stehen, also nicht in das Handgerät eindringen, wobei der Bügel (1) an den Befestigurigselementen (2a) und (2b) frei drehbar bleibt, und außerdeih das Verbindungselement (12) zwischen dem Bügel (1) und dem Kleidungsstück der das Handgerät handhabenden Person, im Besonderen eines Instrumentalisten, nur in seiner Länge arretiert werden kann, so dass das zu befestigende Handgerät bis auf einen einzustellenden Abstand (B) zu der das Handgerät handhabenden Person in allen Richtungen frei beweglich bleibt.
  9. 10. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch 9 ist dadurch gekennzeichnet, dass Dämpfungselemente, Kunststoffteile oder ein oder mehrere Kunststoffüberzüge (4) bzw. (4a) derartig an den Winkelteilen (la) und/oder (lb) angeordnet sind, dass sie sich zwischen dem Bügel (1) und dem Handgerät befinden.
  10. 11. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch 10 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungselemente, Kunststoffteile oder ein oder mehrere Kunststoffüberzüge (4) bzw. (4a), zur Schonung des Handgeräts, im Besonderen des Musikinstruments, aus textilartigem oder filzähnlichem Material oder Gummi, Silikon oder Schaumstoff oder aber einem Werkstoffgemisch zweier oder mehrer dieser Materialien bestehen.
  11. 12. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 ist dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement oder die Dämpfungselemente, Kunststoffteil oder Kunststoffteile beziehungsweise Kunststoffüberzug oder Kunststoffüberzüge (4) bzw. (4a) eine formschlüssige Führung der Winkelteile (la) und (lb) beim Verstellen und/oder Fixieren der geforderten Klemmweite (K) des Bügels (1) gewährleisten.
  12. 13. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und einem der Ansprüche 9 bis 11.
  13. 14. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach einem der Ansprüche 1 bis 13 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelteile (la) und - 5/7 - (lb) beliebige Schenkellängen und/oder spitz-, stumpf- oder feditvjink’slig geisgpfühct sind.
  14. 15. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach einem der Ansprüche 1 bis 14 ist dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere weitere ausschließlich auf Zug oder Druck belastbare Fixierungen, sogenannte Verstellfixierungen (13 und/oder 13a), das Handgerät, im Besonderen ein Musikinstrument, ah einer räumlich von der Befestigungsstelle des Bügels (1) entfernt gelegenen Stelle mit der das Handgerät handhabenden Person, im Besonderen einem Instrumentalisten, oder einem Kleidungsstück dieser Person, verbindet, wobei die Befestigung jener Verstellfixierung (13 und/oder 13a) am Kleidungsstück dieser Person beliebig ausgeführt ist.
  15. 16. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch 15 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellfixierung (13 und/oder 13a) mit dem Gürtel (9) der das Handgerät handhabenden Person, im Besonderen einem Instrumentalisten, verbunden ist.
  16. 17. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch 16 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellfixierung (13 und/oder 13a) als Seil, Gurt, Schnur, Kette oder Stange ausgebildet ist.
  17. 18. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch 16 oder 17 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellfixierung (13 und/oder 13a) in ihrer Länge einstellbar ist und diese Einstellung fixierbar ist.
  18. 19. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach einem der Ansprüche 15 bis 18 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Versteilfixierung (13 und/oder 13a) und dem Handgerät lösbar oder fix ausgeführt wird.
  19. 20. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch 19 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der Verstellfixierung (13 und/oder 13a) und dem Handgerät als formschlüssige Verbindung oder als Klettverschluss (14) ausgeführt wird.
  20. 21. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach einem der Ansprüche 1 bis 20 dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem das Handgerät handhabenden Person, im Besonderen einem Instrumentalisten, und dem Handgerät ein oder mehrere Abstandhalter (15) an beliebigen, frei wählbaren Stellen angeordnet sind.
  21. 22. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch 21 dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Abstandhalter (15) an einem Kleidungsstück der das Handgerät handhabenden Person, im Besonderen einem Instrumentalisten, oder am Handgerät selbst oder an einem Teil der Befestigung fixiert ist. -6/7-
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