AT507691A2 - Regalbauelement und ein solches einhaltendes regal - Google Patents

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AT507691A2 AT0203809A AT20382009A AT507691A2 AT 507691 A2 AT507691 A2 AT 507691A2 AT 0203809 A AT0203809 A AT 0203809A AT 20382009 A AT20382009 A AT 20382009A AT 507691 A2 AT507691 A2 AT 507691A2
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Jens Hesselbarth
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Jens Hesselbarth
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
    • A47B96/201Edge features

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  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description

He-002 REGALBAUELEMENT UND EIN SOLCHES ENTHALTENDES REGAL Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Regalbauelement und ein Regal, das ein solches Regalbauelement enthält.
Bekannte Regale bestehen aus Seitenwänden, die einen oder mehrere zwischen den Seitenwänden angeordnete Böden stützen. Da die Seitenwände grundsätzlich die gleichen Abmessungen aufweisen, ist es schwierig, derartige Regale an Gegebenheiten anzupassen, die von Standardräumen mit lotrechten, im rechten Winkel zueinander stehenden Wänden abweichen. Beispielhaft für solche abweisenden Gegebenheiten seien Mansardenwohnungen mit Dachschrägen benannt. Allerdings kann es auch in den voranstehend bezeichneten Standardräumen durch die Ausbildung von beispielsweise Kaminen zur Entstehung von Nischen und Ähnlichem kommen, sodass ein Regal gemäß dem Stand der Technik nur mit großem Aufwand an diese besonderen Situationen angepasst werden kann. Regale dieser Art sind im Möbelhandel, beispielsweise bei der Firma IKEA erhältlich.
Aus der Druckschrift US 5,971,165 A ist ein Bücherregal bekannt, das aus mehreren Teilen in Form von Puzzle-Bausteinen besteht. Dabei bilden eine erste Art von Elementen den Boden, eine zweite Art von Elementen die Rückwand und eine dritte Art von Elementen eine linke bzw. rechte Seitenwand. Zur Verbindung der einzelnen Elemente müssen diese wie bei einem Puzzle zusammengesetzt werden. Die Verbindung zwischen dem Boden und der Rückwand erfolgt über eckige Vorsprünge an den 2
Bodenelementen, die in entsprechende Aussparungen der Rückwandelemente eingreifen. Die Seitenwandelemente weisen trapezförmige Aussparungen auf, die mit entsprechend ausgebildeten Vorsprüngen eines abschließenden Boden- bzw. Wandelements in Eingriff sind.
Aus der Druckschrift US 6,321,918 Bl ist ein modulares Regalsystem bekannt, bei dem Seitenwände aus identischen Elementen aufgebaut sind. Zur Verbindung weisen die einzelnen Elemente an einer Schmalseite runde Laschen und an der gegenüberliegenden Schmalseite runde Aussparungen auf. Zur weiteren Sicherung sind an den Übergängen zwischen den Elementen Öffnungen vorgesehen, durch die Elemente mittels Schrauben und Verbindungsteilen aneinander gesichert werden.
Es besteht Bedarf für ein flexibel gestaltbares Regal, das einfach an unterschiedliche Raumsituationen anpassbar ist, und es ist die Aufgabe der Erfindung, ein derartiges Regal bereitzustellen.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch ein Regalbauelement nach Anspruch 1 beziehungsweise ein Regal nach Anspruch 12 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen werden gemäß den abhängigen Ansprüchen ausgeführt.
Ein erfindungsgemäßes Regalbauelement besteht aus einem plattenförmigen Element und hat Verbindungsmittel, um das Element mit einem oder mehreren in der gleichen Ebene wie das Element liegenden Elementen lösbar zu verbinden. Außerdem kann das Element ebenfalls mit einem oder mehreren in der gleichen Ebene liegenden Abschlusselementen über das Verbindungsmittel lösbar verbunden werden. Das Verbindungsmittel ist an zwei 9 ···# #·· « • · · • ··· ··« ·· »·· - 3 - angrenzenden Schmalseiten des plattenförmigen Elements angeordnet.
Vorteilhaft können die Verbindungsmittel so angeordnet sind, dass eine Verbindung des Regalbauelements mit entsprechenden Verbindungsmitteln des einen oder der mehreren in der gleichen Ebene liegenden plattenförmigen Elemente und/oder des einen oder der mehreren in der gleichen Ebene liegenden Abschlusselemente mittels einer relativen Verschiebung der jeweiligen Elemente in der gleichen Ebene erreichbar ist. Dies bedeutet, dass die Elemente an Ihren Schmalseiten aneinander entlang geführt werden, um die Verbindung herzustellen.
Als Schmalseiten sind dabei die Flächen des plattenförmigen Elements definiert, die sich in der Dickenrichtung des plattenförmigen Elements erstrecken.
Vorteilhaft kann das Verbindungsmittel als Nut und/oder Feder ausgebildet sein. Besonders vorteilhaft ist es dabei, zwei Nuten und zwei Federn vorzusehen. Dadurch ist es möglich, aus einzelnen Elementen eine flächige Struktur aufzubauen, die trotz der Vielzahl einzelner Elemente eine große Stabilität aufweist.
Die Nuten beziehungsweise die Federn können an angrenzenden Schmalseiten so ausgebildet sein, dass eine Nut jeweils einer Feder gegenüber liegt. Besonders vorteilhaft weisen dabei die Federn unterschiedliche Querschnitte auf, die den Querschnitten der jeweils gegenüber liegenden Nuten entsprechen. Dabei kann einer der Querschnitte trapezförmig ausgebildet sein, während der andere Querschnitt rechteckig ausgebildet sein kann.
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Dies ermöglicht es, das Element durch das lösbare Verbinden mit einem weiteren Element flächig vergrößern, ohne dass Gefahr besteht, durch ein Verwechseln der Nuten beziehungsweise der Federn das Anbringen weiterer Elemente oder von Abschlusselementen zu behindern. Die jeweilige Nut-Federkombination ist nämlich immer nur in einer Richtung definiert, sodass beim Zusammenfügen mehrerer Elemente zu einer Seitenwand an jeder Schmalseite der Seitenwand die gleichen Verbindungsmittel angeordnet sind.
Zusätzlich zu der Nut-Feder-Verbindung oder gemeinsam mit dieser können auch Bohrungen und/oder Dübel als Verbindungsmittel vorgesehen sein. Diese Art der Verbindung ist insbesondere zum Anbringen von leistenförmigen Abschlusselementen an dem Element vorteilhaft.
In Kombination mit einem oder allen der voranstehend genannten Verbindungsmitteln oder alleine können auch Bohrungen und/oder Gewindestifte als Verbindungsmittel vorgesehen sein. Dabei sind die Gewindestifte vorteilhaft mittels einer Schlüsselfläche unterteilt und weisen beidseitig der Schlüsselfläche gegenläufige Gewinde, das heißt, ein Rechtsgewinde und ein Linksgewinde auf. In den entsprechenden Bohrungen kann dann ein Innengewindeeinsatz vorgesehen sein. Dabei weisen die Innengewindeeinsätze an gegenüber liegenden Schmalflächen ebenfalls entsprechend gegenläufig ausgebildete Gewinde auf.
Anstelle der voranstehend genannten Verbindungsmittel oder in Kombination mit einem oder mehreren dieser Verbindungsmittel können auch Korpusverbinder und/oder Arbeitsplattenverbinder als Verbindungsmittel vorgesehen Η Η
• · · · • · · · ·· ··· ···» ·· ···· ··· » • · · • ··· ··« ··· · * • # · ·· ·»· «·« - 5 -sein, wie sie beispielsweise von der Firma Häfele vertrieben werden.
Zur individuellen Anpassung an besondere Raumsituationen kann das Element in Form einer dreieckigen, viereckigen, fünfeckigen, sechseckigen oder beliebig mehr eckigen Platte ausgebildet sein.
Insbesondere ist es vorteilhaft, das Element einstückig mit dem Verbindungsmittel auszubilden.
In einem erfindungsgemäßen Regal ist ein als Grundelement dienendes Regalbauelement über die voranstehend beschriebenen Verbindungsmittel mit einem oder mehreren als Anschlusselement dienenden Regalbauelementen lösbar zu einer Seitenwand des Regals verbunden. Außerdem ist mindestens ein Regalboden vorgesehen, der an der durch die Regalbauelemente gebildeten Seitenwand angebracht ist.
Zur Anbringung der Böden können in der Seitenwand beispielsweise Bohrungen vorgesehen sein, in die bekannte Bodenträger eingefügt werden. Es ist aber auch möglich, die Seitenwand und den Boden beispielsweise mittels Schrauben und Winkeln miteinander zu verbinden.
Vorteilhaft können die als Grundelemente beziehungsweise Anschlusselemente dienenden Regalbauelemente über Verbindungsmittel mit einem Abschlusselement verbunden sein. Dies dient zum außer Sicht bringen der Verbindungsmittel und vermeidet Verletzungsgefahren. Außerdem wird dadurch dem ästhetischen Empfinden beim Anblick des Regals Rechnung getragen. 6
Das Abschlusselement kann ebenfalls in Form einer dreieckigen, viereckigen, fünfeckigen, sechseckigen oder vieleckigen Platte ausgebildet sein. Alternativ kann es auch in Form einer Leiste ausgebildet sein.
Vorteilhaft kann ein erfindungsgemäßes Regal aus Regalbauelementen unterschiedlicher Formen bestehen, die über gleiche oder unterschiedliche Verbindungsmittel miteinander verbunden sind. Dies ermöglicht eine besonders gute Anpassung an unterschiedliche Raumsituationen wie auch besondere ästhetische Eindrücke.
Somit ist es beispielsweise möglich, quadratische und rechteckige miteinander oder mit dreieckigen Regalbauteilen zu kombinieren, oder sechseckige und fünfeckige Regalbauteile miteinander zu kombinieren.
Durch unterschiedliche Farbgebung und/oder Materialgestaltung der einzelnen Bauteile können dabei verschiedene optische Effekte erzielt werden.
Das erfindungsgemäße Regal kann außerdem vorteilhaft mit Schranktüren, Schubladen und Ähnlichem versehen werden.
Weitere Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung ersichtlich, die im Zusammenhang mit den anhängenden Figuren zu lesen ist.
Es zeigen:
Fig. la eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen Regalbauelements,
Fig. lb eine Ansicht einer Schmalseite des Regalbauelements der Fig. la von links, 7
Fig. lc eine Ansicht der Schmalseite des Regalbauelements der Fig. la von rechts,
Fig. Id eine Ansicht einer Schmalseite des Regalbauelements der Fig. la von oben und
Fig. le eine Ansicht einer Schmalseite des Regalbauelements der Fig. la von unten;
Fig. 2 eine aus quadratischen und rechteckigen Regalbauelementen zusammengesetzte Seitenwand eines Regals;
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel eines Regals mit Seitenwänden, die aus Regalbauteilen gemäß der Erfindung aufgebaut sind;
Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel eines Regals mit Seitenwänden, die aus Regalbauteilen gemäß der Erfindung aufgebaut sind;
Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel eines Regals mit Seitenwänden, die aus Regalbauteilen gemäß der Erfindung aufgebaut sind;
Fig. 6 zeigt Einzelteile eines Verbindungsmittels gemäß der Erfindung; und
Fig. 7 zeigt das Verbindungsmittel der Fig. 6 in eingebautem Zustand.
Ein erfindungsgemäßes Regalbauelement ist in Fig. la bis le dargestellt. Das Regalbauelement besteht aus einem plattenförmigen Element 1 mit quadratischer Form, und weist an seinen Schmalseiten Nuten 7, 9 beziehungsweise ···· ···* ·· *· * · · « · · • · · ··· »·· • · · t · * ·· ··· ·Λ# ·· ♦·· ··· - 8 -
Federn 3, 5 als Verbindungsmittel auf. Neben den Federn 3, 5 sind Bohrungen 4 vorgesehen, die beispielsweise der Aufnahme von Gewindestiften oder von Dübeln dienen können.
Bevorzugt dienen die Bohrungen 4 jedoch der Aufnahme von als Verbindungsmittel gemäß der Erfindung dienenden Klammern. Als Klammern können einstückig gefertigte Klammern dienen. Bevorzugt werden allerdings Klammern eingesetzt, die zwei L-förmigen Haken 8 aufweisen, die mittels eines Sechskants 6 mit Innengewinde verbunden sind. In dem Sechskant sind bis zu dessen Mitte jeweils ein Links- und ein Rechtsgewinde ausgebildet. Da einer der beiden Haken 8 an einem Schenkel ein Rechts- und der andere der Haken 8 an einem Schenkel ein Linksgewinde aufweist, ist es durch das Drehen des Sechskants 6 möglich, die Spitzen 10 der Haken 8 aufeinander zu bzw. durch Drehen in die andere Richtung möglich, die Spitzen 10 der Haken 8 voneinander weg zu bewegen.
Aus Fig. 7 ist die Anordnung der Klammer in eingebautem Zustand ersichtlich. Jeweils eine Spitze 10 eines Hakens 8 ist dabei mit einer Bohrung 4 von unterschiedlichen Regalbauelementen 1, 11, 21 in Eingriff. Durch das Verdrehen des Sechskants 6 werden die beiden Haken 8 und dadurch ebenfalls die bereits mittels Nut- und Federverbindung zusammenhängenden Regalbauelemente 1, 11, 21 fest zusammengezogen. Dadurch kann mit Sicherheit ausgeschlossen werden, dass die aus den Regalbauelementen 1, 11, 21 aufgebaute Regalwand aufgrund eines Spiels der Nut- und Federverbindungen im Lauf der Zeit instabil werden.
Fig. 2 stellt eine Seitenwand eines Regals dar, das aus Regalbauelementen wie dem aus Fig. la bis le
H n (A
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Λ f· ···· ··♦» • · · • ··· ··« ··· ♦ · • · · ·· ··· ··· - 9 - ersichtlichen und längeren, rechteckigen Regalbauelementen aufgebaut ist. Wie aus Fig. 2 deutlich ersichtlich ist, sind die Regalbauelemente über die Nuten 7, 9 und Federn 3, 5 miteinander lösbar verbunden. Da die Federn 3, 5 voneinander abweichende Querschnitte aufweisen, erfolgt der Zusammenbau derart, dass die einen trapezförmigen Querschnitt aufweisende Feder 3, 13 in die den entsprechenden Querschnitt 7, 17 aufweisende Nut des angrenzenden Regalbauelements eingeschoben wird. Die zweite Feder 5, 15 kann dagegen einfach in die entsprechende Nut 9, 19 eingesteckt werden, da deren Querschnitt jeweils rechteckig ist.
Die aus Fig. 2 ersichtliche Seitenwand kann durch das Verbinden mit weiteren Regalbauelementen zu beliebiger Größe aufgebaut werden. Daher ist es möglich, ein Regal an räumliche Gegebenheiten anzupassen, wie beispielhaft in den Ausführungsbeispielen der Fig. 3 bis 5 dargestellt ist. So kann ein Regal mit unterschiedlich hohen Seitenwänden geschaffen werden, das dadurch einfach beispielsweise an eine Mansarde beziehungsweise eine Dachschräge angepasst werden kann.
So zeigt das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 ein aus drei Seitenwänden mit dazwischen angeordneten Böden bestehendes Regal, dessen eine Seitenwand eine geringere Höhe aufweist. Ebenfalls sind aus Fig. 3 Abschlusselemente 31, 33, 35 ersichtlich, die leistenförmig ausgebildet sind und über die Verbindungsmittel mit den Regalbauelementen lösbar verbunden sind.
Alternativ zu leistenförmigen Abschlusselementen können aber auch plattenförmige Abschlusselemente vorgesehen ·« • · ·
- 10 - sein, die an mindestens einer Schmalseite kein Verbindungsmittel aufweisen.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, dass eine aus den Regalbauelementen ausgebildete Seitenwand auch als Seitenwand eines Tischs beziehungsweise einer Anrichte dienen kann. Des Weiteren kann das erfindungsgemäße Regal mit Türen und/oder Schubladen versehen sein, wie aus Fig. 4 beispielhaft ersichtlich ist.
Durch die Kombination der erfindungsgemäßen Regalbauelemente können außerdem Seitenwände beliebiger Form aufgebaut werden, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, in der L-förmige Seitenwände ausgebildet sind.
Die Erfindung ist aber keineswegs auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern innerhalb des Schutzbereichs der anhängenden Ansprüche beliebig ausführbar.
So ist es beispielsweise möglich, ein Regal mit nur einer Seitenwand zu schaffen, dessen Boden bzw. Böden an einer Wand des Raums angebracht sind, in dem das Regal sich befindet.
Ebenfalls ist es möglich, anstelle der dargestellten rechteckigen und L-förmigen Seitenwände beispielsweise dreieckige, oder C-förmige Seitenwände aufzubauen.

Claims (14)

  1. Patentansprüche 1. Regalbauelement bestehend aus einem im Wesentlichen viereckigen plattenförmigen Element (1, 11, 21), wobei Verbindungsmittel (3, 5, 7, 9, 4, 6, 8) zum lösbaren Verbinden des Elements (1, 11, 21) mit einem oder mehreren in der gleichen Ebene liegenden plattenförmigen Elementen (1, 11, 21) und/oder mit einem oder mehreren in der gleichen Ebene liegenden Abschlusselementen (31, 33, 35) vorgesehen sind, wobei die Verbindungsmittel (3, 5, 7, 9) an mindestens zwei aneinander angrenzenden Schmalseiten des plattenförmigen Elements (1, 11, 21) angeordnet sind.
  2. 2. Regalbauelement nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsmittel (3, 5, 7, 9, 4, 6, 8) so angeordnet sind, dass eine Verbindung des Elements (1, 11, 21) mit entsprechenden Verbindungsmitteln (3, 5, 7, 9, 4, 6, 8) des einen oder der mehreren in der gleichen Ebene liegenden plattenförmigen Elemente (1, 11, 21) und/oder des einen oder der mehreren in der gleichen Ebene liegenden Abschlusselemente (31, 33, 35) mittels einer relativen Verschiebung der jeweiligen Elemente (1, 11, 21) in der gleichen Ebene erreichbar ist.
  3. 3. Regalbauelement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei als Verbindungsmittel Nut (7, 9) und/oder Feder (3, 5) ausgebildet sind.
  4. 4. Regalbauelement nach Anspruch 3, wobei zwei Nuten (7, 9) und zwei Federn (3, 5) vorgesehen sind.
  5. 5. Regalbauelement nach Anspruch 3 oder 4, wobei die Nuten (7, 9) bzw. die Federn (3, 5) an angrenzenden 12 Schmalseiten ausgebildet sind, wobei eine Nut (7, 9) jeweils einer Feder (3, 5) gegenüber liegt.
  6. 6. Regalbauelement nach Anspruch 5, wobei die Federn (3, 5) unterschiedliche Querschnitte aufweisen, die den Querschnitten der jeweils gegenüberliegenden Nuten (7, 9) entsprechen.
  7. 7. Regalbauelement nach Anspruch 6, wobei einer der Querschnitte trapezförmig ist, und der andere Querschnitt rechteckig ist.
  8. 8. Regalbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei als Verbindungsmittel Bohrungen (4) und/oder Dübel vorgesehen sind, und/oder als Verbindungsmittel Bohrungen (4) und/oder Gewindestifte vorgesehen sind, wobei die Gewindestifte mittels einer Schlüsselfläche unterteilt sind und beidseitig der Schlüsselfläche gegenläufige Gewinde vorgesehen sind.
  9. 9. Regalbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das plattenförmige Element (1, 11, 21) einstückig mit dem Verbindungsmittel (3, 5, 7, 9, 4) ausgebildet ist.
  10. 10. Regalbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei als Verbindungsmittel eine Klammer vorgesehen ist, die aus zwei mit gegenläufigen Gewinden versehenen Haken (8) besteht, die mittels eines Sechskants (6) mit zwei gegenläufigen Innengewinden miteinander durch Verdrehen des Sechskants (6) verstellbar verbunden sind.
  11. 11. Regal mit einem Regalbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei ein als Grundelement dienendes Regalbauelement (1, 11, 21) über Verbindungsmittel (3, 5, ·· • ·· ·· ···· ···· ·· • · · · • • • • · · ··· ··· • • ·· · • • · • - 13 - 7, 9, 4) mit mindestens einem als Anschlusselement dienenden Regalbauelement (1, 11, 21, 31, 33, 35) zu einer Seitenwand des Regals verbunden ist, und mindestens einem Boden (41).
  12. 12. Regal nach Anspruch 11, wobei das als Grundelement oder als Anschlusselement dienende plattenförmige Element (1, 11, 21) über das Verbindungsmittel (3, 5, 7, 9, 4) mit einem Abschlusselement (31, 33, 35) verbunden ist, wobei das Abschlusselement (31, 33, 35) ebenfalls Verbindungsmittel (3, 5, 7, 9, 4) aufweist.
  13. 13. Regal nach Anspruch 11 oder 12, wobei das Abschlusselement (31, 33, 35) in Form einer Leiste ausgebildet ist.
  14. 14. Regal nach einem der Ansprüche 11 bis 13, wobei die Regalbauelemente (1, 11, 21) und/oder die Abschlusselemente (31, 33, 35) unterschiedliche Formen und/oder unterschiedliche Verbindungsmittel (3, 5, 7, 9, 4, 6, 8) aufweisen.
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