AT507750A1 - Vorrichtung zur abstützung von handgeräten - Google Patents

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AT507750A1
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Boris Kamhi
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G5/00Supports for musical instruments
    • G10G5/005Supports for musical instruments while playing, e.g. cord, strap or harness

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description

Beschreibung
Vorrichtung zur Abstützung von Handgeräten.
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zur Abstützung von Handgeräten insbesondere von Musikinstrumenten wie Gitarren am Oberschenkel bzw Fixierung des Handgerätes am Körper des Benutzers bestehend aus einem am Handgerät angebrachten Teil, einen Sohlenfläche zur Auflage auf dem Oberschenkel sowie Vorrichtungen zur Fixierung des Handgerät angebrachten Teiles an Kleidungsstücken wie zB einem Gürtel am Körper des Benutzers.
Dies wird im wesentlichen dadurch erreicht, dass ein im wesentlichen U-förmiger Teil durch eine schonende Fixierung drehbar mit dem Handgerät fest verbunden wird. Dieser Teil besteht aus zwei Winkelteilen die nicht am Handgerät anliegen. Sie weisen Schlitze auf die zur verstellbaren Fixierung der Halterung dienen. In diesen eingelegt wird ein ergonomisch geformter Auflagenteil aus biegbaren harten Material, der auf einer Seite gegebenenfalls mit einer textilen oder gleichwertigen Auflage versehen ist. Dieser bewegliche durch Gegendruck an der Halterung und somit am Handgerät fixierte Teil dient seiner Form der Auflage auf dem Oberschenkel des Benutzers und unterstützt diesem im Bereich der Wirbelsäle bei Benutzung des Handgerätes in der Sitzposition.
Durch das Zusatzpatent wird eine Fixierung der Halterung mit einem vom Benutzer getragenen Kleidungsstück in einfacher Handhabung erreicht. Diese Halterung besteht aus einem haken- oder S-förmig gebogenen harten Material, das mit einem weichen Material überzogen werden kann. Diese haken- oder S-förmige Halterung wird auf der einen Seite in ein vom Benutzer getragenen Kleidungsstück wie zB einem Gürtel eingehängt und findet damit eine Verbindung zum Benutzer. Auf der anderen Seite des haken- oder S-förmigen Teiles wird das Handgerät am Bügel der am Handgerät angebrachten Halterung eingehängt. Durch dieses Zusatzpatent ist eine einfache Handhabung der Fixierung des Handgerätes am Köper des Benutzers ermöglicht. Für den Fall das keine unmittelbare Fixierung des Handgerätes am Köper gewünscht oder für dem Verwendungszweck dienlich ist, ist es möglich den haken- oder S-förmigen Teil an einen fixierbaren Zugband oder einer anderen Verlängerung in beliebiger Form und aus beliebigen Material am Köper des Benutzers zu fixieren. Eine von der Entfernung zum Köper des Benutzers flexiblere Halterung ist auch dadurch möglich das an dem Kleidungsstück des Benutzers durch Einhängen fixierte s-förmige Teil ein Zugband angebracht (zB eingehängt ) oder eine anderes Zwischenstück in beliebiger Art und beliebigen Material wird und dieses mit dem am Handgerät angebrachten Bügel verbunden wird.
Dieses Zusatzpatent ermöglich eine wesentlich einfachere und in dem Abstand zum Körper leichter variable Anbringung des Handgerätes am Kleidungsstück des Benutzers. Dieses dient einer weit einfacherer Anbringung des Handgerätes am Körper des Benutzers durch Einhängen des Gerätes in die haken bzw S-förmige Halterung. Die weit aufwendiger Verbindung des Handgerätes am Kleidungsstück wie zB durch einen Karabiner entfallt.
Dies ist auch deshalb vom wesentlichen Vorteil, wenn die Vorrichtung zur Abstützung von Handgeräten mit dem ergonomisch in die Halterung eingelegten ergonomisch geformten Teil in Sitzen benutzt wird. Falls in dieser Position keine Fixierung des Handgerätes am Körper des Benutzers gewünscht ist oder einem allfälligen Verwendungszweck nicht dienlich wäre, kann - wenn das Handgerät in weiterer Folge im Stehen benutzt wird das Handgerät durch Einschieben in den haken - oder S-Fömigen Teil in die Halterung mit oder ohne einem allfälligen Verlängerungsteil ohne Aufwand verbunden werden. Eine Verbindung durch zB einen Karabiner wäre jedenfalls aufwendiger und mit einer Unterbrechung der Benutzung jedenfalls verbunden. Der vom Zusatzpatent umfasste haken oder S-förmige Teil stellt somit eine wesentliche Verbesserung dar.
Wenn die haken- oder S-förmige Einhängvorrichtung aus federnden harten Material gefertigt und in der Länge der Breite einer Hand entsprechend gefertigt wird kann dieses Gerät selbständig als Trainingsgerät zur Stärkung der Fingermuskulatur durch Zusammendrilcken des haken- oder S-förmigen Teiles verwendet werden. Dies ist von erheblichen Vorteil für den Benutzer des Handgerätes wie zb von Instrumentalisten ( zB Gitarristen ) da für eine solche Benutzung eine Stärkung der Fingermuskulatur dienlich ist
Figur 1
Zeigt das Verbindungselement 12.2, das wenn es aus hartem federnden Materials gefertigt wird auch als Trainingsgerät zur Stärkung der Fingermuskulatur verwendet werden kann.
Figur2
Zeigt den am Handgerät angebrachten im wesentlichen U-förmigen Bügel 1 sowie die vom Zusatz Patent umfasste Halterung 12.1
Figur 3
Zeigt die Fixierung des Handgerätes am Körper des Benutzers mit dem vom Zusatzpatent umfassten Halterung 12.1.
Figur 4
Zeigt das in seiner Länge frei gestaltbare mögliche Verbindungselement zwischen dem Handgerät und der Halterung 2.2.
Die beiden aus stabilen Material mit oder ohne Beschichtung wie Carbon, Guss- der Verbundmaterial hergestellten Winkelteile la und 1 b werden verstellbar zu einem im wesentlichen U-förmigen Bügel 1 verbunden. Auf der nach Innen gerichteten Seite der Winkelteile befinden sich aus weichen Material gefertigte Befestigungselemente 2 a uns 2 b die mit dem zu klemmenden Handgerät nur an der Oberfläche des Handgerätes in Verbindung stehen also nicht in das Handgerät eindringen. Der Bügel bleibt an den Befestigungselementen 2 a und 2 b frei drehbar.
An der zum Körper gerichteten Seite des in wesentlichen U-förmigen ist ein Halterung 10 angebracht oder mit einer Ausnehmung 11 versehen, sodass es möglich ist den Bügel mit einem Verbindungselement 12 mit einem am Körper des Benutzers befindlichen Kleidungsstück wie einem Gürtel in einem frei einstellbaren Abstand beweglich zu verbinden. Vom Zusatzpatent umfasst ist diese Halterung zur gewichtsreduzierenden Handhabung des Handgerätes 12.1 zuzüglich einer in seiner Länge zu arretierenden bzw beliebig ausführbaren Verbindungsstück 12.2 . Dieser kann direkt in den U-förmigen Bügel eingehängt werden sodass die Halterung 10 bzw Ausnehmung 11 entfallen können.
Ist es möglich in das Handgerät aufgrund seiner spezifischen Bauart direkt mit dem haken -oder S-förmigen Halterung bzw in dem frei gestaltbaren Verbindungselement zu verbinden • · ♦· · · · ·· • · ····· · ··· • · · ···· · · · · • · ♦ ··»· · ♦ · ♦·· # ·· · ··· kann eine Anbringung des Bügels 1 entfallen.
Wird die Halterung 12.1. die haken- oder S-förmig geformt ist aus einem federnden Bauteil in der Breite einer menschlichen Hand gefertigt, kann diese selbständig als Trainingsgerät zur Stärkung der Fingermuskulatur verwendet werden - Figur 1

Claims (1)

  1. Λ * * • · • • • * · · • · • • • • · · · • ··♦ * • • ···· · • • • 9 • · · 9 ·· • · · • M 9 999 Patentansprüche Ζ© Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung, im Besonderen eines Musikinstruments, bestehend aus einem vom Handgerät lösbaren Bügel (1) der mittels eines Verbindungselements (12) an einem Kleidungsstück der das Handgerät handhabenden Person, im Besonderen eines Instrumentalisten, am Gürtel jener Person, lösbar fixiert wird, und dieser Bügel (1) im wesentlichen U-förmig ist, wobei dieser Bügel aus zwei Winkelteilen (la) und (lb) besteht, die derartig miteinander verbunden sind, dass die Öffnung des Bügels auf die Größe des zu klemmenden Handgeräts, im Bereich wo der Bügel am Handgerät befestigt wird, eingestellt werden kann und ferner der Bügel (1) an seinen freien Enden Befestigungselemente (2a) und (2b) aufweist, die mit dem zu klemmenden Handgerät niir an der Oberfläche des Handgeräts in Verbindung stehen, also nicht in das Handgerät eindringen, wobei der Bügel (1) an den Befestigungselementen (2a) und (2b) frei drehbar bleibt, und außerdem das Verbindungselement (12) zwischen dem Bügel (1) und dem Kleidungsstück der das Handgerät handhabenden Person, nur in seiner Länge arretiert werden kann, so dass das zu befestigende Handgerät bis auf einen einzustellenden Abstand (B) zu der das Handgerät handhabenden Person in allen Richtungen frei beweglich bleibt, ist dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (12) zumindest eine hakenförmige oder S-förmige Einhängevorrichtung (12.1) umfasst, die an zumindest einer Öffhungsseite Platz zum Einschieben eines Kleidungsstücks gibt oder aber zumindest einen Karabiner oder Schekel beliebiger Bauart urrifasst. Z2. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch ZI ist dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (12) zuzüglich noch ein in seiner Länge zu arretierendes, ansonst jedoch beliebig ausführbares Verbindungsstück (12.2) beinhaltet. Z3. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch Z2 ist dadurch gekennzeichnet, dass das an sich beliebig gestaltbare Verbindungsstück (12.2) als flexibles oder als steifes Bauteil ausgeführt ist. Z4. Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung nach Anspruch ZI ist dadurch gekennzeichnet, dass die hakenförmige oder S-förmige Einhängevorrichtung (12.1) als federndes Bauteil in der Breite einer menschlichen Hand ausgeführte ist, so dass die Einhängevorrichtung (12.1) selbständig als Trainingsgerät zur Stärkung der Fingermuskulatur dient. Z4. Die Verwendung der Halterung eines Handgeräts zu dessen gewichtsreduzierter Handhabung entsprechend einem der Ansprüche ZI bis Z4 ist dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des Bügels im Bereich gegenüber seinen freien Enden und dem zu klemmenden Handgerät einen derartigen Abstand (A) aufweist, der so groß ist, dass ein an sich beliebig geformte, längliche Auflageteil (8) zwischen Handgerät und dem Bügel (1) an einem seiner beiden freien Enden eingeschoben werden kann und der Abstand (A) auch so dimensioniert ist, dass der Auflageteil (8) durch das Gewicht des Handgeräts reibschlüssig in seiner Lage fixiert wird, wenn der Auflageteil (8) an seinem gegenüber liegenden anderen freien Ende unterstützt wird, so dass das Handgerät letztlich auf dem zwischen Handgerät und Bügel (1) exzentrisch eingeschobenen Auflageteil (8) fest geklemmt aufliegt.
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