AT507797B1 - Vorrichtung zum tragen von handfeuerwaffen - Google Patents

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    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C33/00Means for wearing or carrying smallarms
    • F41C33/02Holsters, i.e. cases for pistols having means for being carried or worn, e.g. at the belt or under the arm
    • F41C33/04Special attachments therefor
    • F41C33/041Special attachments therefor for connecting a holster to a belt, webbing or other object
    • F41C33/045Special attachments therefor for connecting a holster to a belt, webbing or other object for connection in more than one rotational position around an axle, e.g. by using a rotatable connection

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Abstract

Vorrichtung zum Tragen von Handfeuerwaffen, mit einem Halteteil (1) zur Befestigung am Träger der Vorrichtung und einem Aufnahmeteil (2) zur Aufnahme der Handfeuerwaffe (5), wobei der Halteteil (1) aus einem Basisabschnitt (3) und einem dazu schwenkbar angeordneten Schwenkabschnitt (4) besteht und wobei ein Haltemittel vorgesehen ist, das den Schwenkabschnitt (4) in mindestens zwei unterschiedlichen Stellungen festlegt, und das als flexible Zunge (7) ausgebildet ist, die am Basisabschnitt (3) befestigt ist und mindestens zwei Befestigungsmittel (8a, 8b) für den Schwenkabschnitt (4) aufweist. Eine vielseitige Verwendbarkeit und eine leichte Handhabung werden dadurch erreicht, dass die Befestigungsmittel als Rippen (8a, 8b) ausgebildet sind, die in eine Haltenut (9) am Schwenkabschnitt (4) einführbar sind.

Description

österreichisches Patentamt AT507 797B1 2010-08-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Tragen von Handfeuerwaffen, mit einem Halteteil zur Befestigung am Träger der Vorrichtung und einem Aufnahmeteil zur Aufnahme der Handfeuerwaffe gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
[0002] Vorrichtungen der oben beschriebenen Art werden im Allgemeinen als Holster bezeichnet. Ein Holster hat allgemein die Aufgabe, die Handfeuerwaffe, also beispielsweise eine Pistole, sicher aufzunehmen, um es dem Träger zu ermöglichen, diese beispielsweise an einem Gurt am Leib bzw. am Oberschenkel zu tragen. Mit sicherer Aufnahme ist insbesondere auch gemeint, dass eine Sicherung gegenüber ungefugter Entnahme vorgesehen ist, es jedoch gleichzeitig dem Träger auf einfache Weise möglich ist, die Sicherung auszuschalten und die Handfeuerwaffe zu entnehmen. Eine weitere Anforderung, die durch solche Holster erfüllt werden soll, ist die, das Einführen der Handfeuerwaffe möglichst einfach zu gestalten, d.h., dass auch bei nicht exakter Einführbewegung problemlos eine definierte Endstellung erreicht wird.
[0003] In letzter Zeit besteht vermehrt die Tendenz, an Handfeuerwaffen Zusatzgeräte wie etwa Laser-Zieleinrichtungen anzubringen, die die Sicherheit der Waffe beim Gebrauch erhöhen. Diese Zusatzgeräte machen spezielle Holster erforderlich, wobei es schwierig ist, die oben beschriebenen Anforderungen zu erfüllen.
[0004] Neben den obigen Anforderungen gewinnt auch eine zusätzliche Notwendigkeit zunehmend an Bedeutung, nämlich das Entnehmen der Waffe auch beim Tragen voluminöser Kleidungsstücke sicher zu gewährleisten. Wenn der Träger der Handfeuerwaffe beispielsweise mit einer Schutzweste ausgerüstet ist, kann es mit herkömmlichen Holstern zu Schwierigkeiten kommen, die Handfeuerwaffe aus dem Holster nach oben zu entnehmen, wenn der Holster an einem Gürtel getragen wird.
[0005] Aus der US 2,869 768 A ist ein Holster bekannt, der einen schwenkbaren Abschnitt aufweist, der durch ein Band in unterschiedlichen Stellungen festgelegt werden kann. Die Umrüstung dieses Holsters von einer Stellung in die andere ist jedoch relativ kompliziert und erfordert Manipulationen, die vom Anwender als umständlich empfunden werden.
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Holster zu schaffen, dessen Handhabung einfach und problemlos ist. Darüber hinaus soll der Holster einfach herstellbar sein.
[0007] Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Holster so weiterzubilden, dass eine optimale Handhabung unter unterschiedlichen Umständen gewährleistet ist. Insbesondere ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Nachteile zu vermeiden und die Einrichtung zum Tragen von Handfeuerwaffen so weiterzubilden, dass sowohl die Entnahme als auch das Einführen der Handfeuerwaffe einfach und sicher möglich ist. Dabei soll eine sichere Lagerung der Handfeuerwaffe in verschlossenem Zustand erreicht werden und er soll vor unbefugter Entnahme gesichert sein.
[0008] Weiters soll die Vorrichtung einen einfachen Aufbau aufweisen und kostengünstig herstellbarsein.
[0009] Erfindungsgemäß werden diese Aufgaben dadurch gelöst, dass der Halteteil aus einem Basisabschnitt und einem dazu schwenkbar angeordneten Schwenkabschnitt besteht und dass ein Haltemittel vorgesehen ist, das den Schwenkabschnitt in mindestens zwei unterschiedlichen Stellungen festlegt. Auf diese Weise ist es möglich, den Holster schnell und unkompliziert von einer am Körper des Trägers anliegenden Stellung in eine weiter vom Körper entfernte Stellung zu bringen. Die zweite Stellung ist optimal, wenn voluminöse Schutzwesten den Zugriff auf die Waffe erschweren.
[0010] Weiters wesentlich ist es, dass das Haltemittel als flexible Zunge ausgebildet ist, die am Basisabschnitt befestigt ist und mindestens zwei Befestigungsmittel für den Schwenkabschnitt aufweist. Dies ermöglicht einen besonders einfachen Aufbau und eine robuste Lösung. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass die Befestigungsmittel als Rippen ausgebildet sind, die 1/5 österreichisches Patentamt AT507 797B1 2010-08-15 in eine Haltenut am Schwenkabschnitt einführbar sind. Der Schwenkabschnitt kann so vom Benutzer leicht von der einen Stellung in die andere Stellung umgebaut werden.
[0011] Eine besonders begünstigte Ausführungsvariante der Erfindung sieht vor, dass der Schwenkabschnitt des Halteteils über ein durch eine Materialverdünnung gebildetes Gelenk mit dem Basisabschnitt verbunden ist. Dies ermöglicht eine einfache und kostengünstige Herstellung. 2K Spritzguss [0012] Eine weitere Steigerung der Variabilität kann vorzugsweise dadurch erreicht werden, dass am Schwenkabschnitt mindestens zwei Halteknöpfe vorgesehen sind, auf denen der Aufnahmeteil schwenkbar zu befestigen ist. Der Aufnahmeteil kann so in unterschiedlichen Höhen befestigt werden, je nachdem wie es die jeweiligen Vorlieben oder Einsatzbedingungen erfordern. Darüber hinaus ist es möglich, den Aufnahmeteil in verschiedenen Winkellagen zu arretieren, um den Zugriff auf die Waffe zu optimieren.
[0013] Besonders vorzugsweise sind am Aufnahmeteil Eingriffsmittel vorgesehen, die in Nuten an einem Halteknopf eingreifen. Dies ermöglicht die Darstellung einer besonders einfachen und robusten Lösung. Eine Behinderung durch den bzw. die nicht verwendeten Halteknöpfe kann dadurch vermieden werden, dass mindestens ein Halteknopf versenkbar ausgeführt ist.
[0014] Eine optimale Position der Waffe wird in vorteilhafter Weise dadurch erreicht, dass die Halteknöpfe in unterschiedlichen Winkellagen am Schwenkabschnitt angebracht sind. So kann beispielsweise die untere Position der Waffe stärker verschwenkt sein als die obere Position.
[0015] Besonders vorzugsweise weist der Aufnahmeteil einen Hebel auf, der die Handfeuerwaffe in Abhängigkeit von der Anwesenheit von Zusatzgeräten hält. Moderne Waffen sind häufig mit Laser-Zieleinrichtungen ausgestattet, die am Lauf befestigt sind. Ein Holster muss dem Rechnung tragen und einen entsprechend geräumigen Halteteil vorsehen. Wenn nun eine Waffe ohne eine solche Laser-Zieleinrichtung getragen wird, kann diese mangelhaft geführt sein, was sich ungünstig auf die Handhabung auswirkt. Ein Hebel, der händisch oder selbsttätig den verfügbaren Raum einschränkt, kann eine sichere und zuverlässige Aufnahme auch in einem solchen Fall gewährleisten.
[0016] Weiters ist es von Vorteil, wenn der Aufnahmeteil eine Arretiervorrichtung aufweist, die die Handfeuerwaffe lösbar an ihrer Oberseite hält. Waffen müssen im Holster grundsätzlich vor unbefugter Entnahme gesichert sein. Dies erfolgt sehr häufig durch einen Hebel, der in den Bügel am Abzug eingreift. Der dabei erforderliche Mechanismus zur Betätigung dieses Hebels ist in der Regel sehr aufwendig und damit kostspielig und störungsanfällig. Durch die bevorzugte Lösung kann der Betätigungsmechanismus wesentlich einfacher und effizienter gestaltet werden.
[0017] Weiters ist es bevorzugt, dass der Aufnahmeteil einen Schacht für die Aufnahme eines Reservemagazins aufweist. Damit kann in einfacher Weise der verfügbare Munitionsvorrat vergrößert werden.
[0018] Besonders günstig ist es ferner, wenn der Halteteil eine Klemmhalterung für die Befestigung an einem Gürtel aufweist. Damit kann einfache Befestigung am Körper des Trägers realisiertwerden.
[0019] In der Folge wird die vorliegende Erfindung anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
[0020] Es zeigen: [0021] Fig. 1 eine Ausführungsvariante der Erfindung in einer axonometrischen Darstellung, [0022] Fig. 2 eine Darstellung von vorne in einer ersten Stellung und [0023] Fig. 3 eine Darstellung von vorne in einer zweiten Stellung.
[0024] Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus einem Halteteil 1 und einem daran befestigten Aufnahmeteil 2. Der Halteteil 1 besteht aus einem Basisabschnitt 3 und einem 2/5 österreichisches Patentamt AT507 797B1 2010-08-15 daran schwenkbar befestigten Schwenkabschnitt 4. Der Aufnahmeteil 2 ist dazu ausgebildet, eine Handfeuerwaffe 5 aufzunehmen.
[0025] In einem Fenster 6 des Basisabschnittes 3 ist eine flexible Zunge 7 angeordnet, die zwei als Rippen 8a, 8b ausgebildete Befestigungsmittel aufweist. Diese Rippen 8a, 8b sind alternativ in eine Nut 9 am Schwenkabschnitt 4 einführbar. Bei der in Fig. 2 dargestellten Stellung ist die obere Rippe 8a in der Nut 9 festgelegt, so dass sich die flexible Zunge 7 in einer gestreckten Stellung befindet und der Schwenkabschnitt 4 im Wesentlichen am Basisabschnitt 3 anliegt. In der in Fig. 3 dargestellten Stellung hingegen ist die untere Rippe 8b in die Nut 9 eingeführt, so dass die flexible Zunge 7 lose ist und sich der Schwenkabschnitt 4 in einer Winkelstellung vom Basisabschnitt 3 wegbewegen kann. Basisabstand 3 und Schwenkabschnitt 4 sind einstückig ausgebildet mit einem Gelenk 10, das als Abschnitt mit Materialverdünnung ausgebildet ist.
[0026] Am Schwenkabschnitt 4 sind zwei Halteknöpfe 11a, 11b vorgesehen, die alternativ zur Befestigung des Aufnahmeteils 2 dienen können. In der in Fig. 2 dargestellten Konfiguration ist der Aufnahmeteil 2 am unteren Halteknopf 11b befestigt, während in der in Fig. 3 dargestellten Konfiguration der Aufnahmeteil 2 am oberen Halteknopf 11a befestigt ist. Es ist festzuhalten, dass die Befestigung an unterschiedlichen Halteknöpfen 11a, 11b unabhängig von der verwendeten Rippe 8a, 8b zur Festlegung des Schwenkabschnittes 4 ist. Es ist also sehr wohl auch eine Konfiguration möglich, bei der wie in Fig. 2 dargestellt, Schwenkabschnitt 4 und Basisabschnitt 3 unmittelbar aufeinander liegen, aber der Aufnahmeteil am oberen Halteknopf 11a angebracht ist, und umgekehrt kann auch die in Fig. 3 dargestellte Konfiguration des Schwenkabschnittes mit einer Befestigung des Aufnahmeteils 2 am unteren Halteknopf 11b kombiniert werden. Insgesamt gibt es also hier mindestens vier verschiedene Möglichkeiten.
[0027] Die Halteknöpfe 11a, 11b sind versenkbar angeordnet. So ist in Fig. 2 der nicht verwendete Halteknopf 11a in versenktem Zustand dargestellt. Im Gegensatz dazu ist der in Fig. 3 nicht verwendete untere Halteknopf 11b nicht versenkt, was hier auch nicht notwendig ist, da zwischen Schwenkabschnitt 4 und Aufnahmeteil 2 ausreichend Platz zur Verfügung steht. Der untere Halteknopf 11b ist gegenüber dem Schwenkabschnitt 4 leicht nach unten verschwenkt, was wie in Fig. 2 erkennbare Verschwenkung des Aufnahmeteils 2 gegenüber der Ebene von Basisabschnitt 3 und Schwenkabschnitt 4 bewirkt. Die Halteknöpfe 11a, 11b besitzen eine umlaufende Nut 12, die in Fig. 3 am unteren Halteknopf 11b ersichtlich ist. Am Aufnahmeteil 2 sind nicht näher dargestellte Eingriffsmittel 13 vorgesehen, die in die Nut 12 eingreifen und den Aufnahmeteil 2 halten. Die Eingriffsmittel 13 sind dabei mit Rasten so ausgebildet, dass eine Verschwenkung des Aufnahmeteils 2 um die Achse des jeweiligen Halteknopfes 11a, 11b in mehreren Positionen möglich ist und die Handfeuerwaffe 5 damit vom Träger in eine weitgehend beliebige Lage gebracht werden kann.
[0028] Die Handfeuerwaffe 5 ist im Aufnahmeteil 2 gegen unbefugte Entnahme gesichert, wobei ein Entriegelungshebel 14 vorgesehen ist, um die Handfeuerwaffe 5 entnehmen zu können. Die Verriegelung der Handfeuerwaffe 5 erfolgt auf hier nicht dargestellte Weise an ihrer Oberseite im Bereich des Entriegelungshebels 14.
[0029] Die Befestigung des Halteteils 1 am Träger erfolgt über einen Klipp 15 in besonders komfortabler Weiser.
[0030] Aufnahmeteil 2 ist neben der Halterung für die Handfeuerwaffe 5 ein Schacht 16 für ein Reservemagazin 17 vorgesehen.
[0031] Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, einen Holster so auszuführen, dass ein sicherer Betrieb mit gleichzeitig vereinfachter Entnahme und Einführung einer Handfeuerwaffe unter verschiedensten Umständen möglich ist. 3/5

Claims (10)

  1. österreichisches Patentamt AT507 797 B1 2010-08-15 Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Tragen von Handfeuerwaffen, mit einem Halteteil (1) zur Befestigung am Träger der Vorrichtung und einem Aufnahmeteil (2) zur Aufnahme der Handfeuerwaffe (5), wobei der Halteteil (1) aus einem Basisabschnitt (3) und einem dazu schwenkbar angeordneten Schwenkabschnitt (4) besteht und wobei ein Haltemittel vorgesehen ist, das den Schwenkabschnitt (4) in mindestens zwei unterschiedlichen Stellungen festlegt, und das als flexible Zunge (7) ausgebildet ist, die am Basisabschnitt (3) befestigt ist und mindestens zwei Befestigungsmittel (8a, 8b) für den Schwenkabschnitt (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel als Rippen (8a, 8b) ausgebildet sind, die in eine Haltenut (9) am Schwenkabschnitt (4) einführbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkabschnitt (4) des Halteteils (1) über ein durch eine Materialverdünnung gebildetes Gelenk (10) mit dem Basisabschnitt (3) verbunden ist.
  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Schwenkabschnitt (4) mindestens zwei Halteknöpfe (11a, 11b) vorgesehen sind, auf denen der Aufnahmeteil (2) schwenkbar zu befestigen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Aufnahmeteil (2) Eingriffsmittel (13) vorgesehen sind, die in Nuten (12) an einem Halteknopf (11a, 11b) eingrei-fen.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Halteknopf (11a, 11b) versenkbar ausgeführt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteknöpfe (11a, 11b) in unterschiedlichen Winkellagen am Schwenkabschnitt (4) angebracht sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeteil (2) einen Hebel aufweist, der die Handfeuerwaffe (5) in Abhängigkeit von der Anwesenheit von Zusatzgeräten hält.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeteil (2) eine Arretiervorrichtung (14) aufweist, die die Handfeuerwaffe (5) lösbar an ihrer Oberseite hält.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeteil (2) einen Schacht (16) für die Aufnahme eines Reservemagazins (17) aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (1) eine Klemmhalterung (15) für die Befestigung an einem Gürtel aufweist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 4/5
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