<Desc/Clms Page number 1>
Messeinrichtung für Verkauf8ti8che.
Es ist ein insbesonders in Schnittwarengeschäfton häufig empfundener Übelstand, dass der zum Abmessen der Ware dienende Meterstab bei seinem Bedarf gerade verlegt ist, oder wenn er zur Hand ist, dann der Verkaufstiseh derart mit Waren belegt ist, dass erst Platz geschaffen werden muss, um das Abmessen der zu verkaufenden Ware ordnungsmässig vornehmen zu können.
Vorliegende Erfindung hat nun eine Vorrichtung zum Gegenstande, weiche bestimmt ist, die vorerwähnten Übelstände zu beheben. Dieselbe besteht aus einem an dem Verkaufstisch angeordneten Massstab, der in der Ilöhenrichtung und gegebenenfalls auch längs des Tisches vorstellbar angeordnet ist, so dass also der Massstab vor allem sofort zur Hand ist und, falls der Tisch mit Waren belegt ist, über diese hinweg eingestellt werden kann, während, wenn der Tisch eine grössere Länge besitzt, er an die Gebrauchstelle verschoben
EMI1.1
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer solchen Vorrichtung an einem Verkaufstisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 dieselbe im Querschnitt und Fig. 2 in der Draufsicht.
An dem Verkaufstisch 1 ist mittels Laschen 2 eine Schiene ' ? befestigt, die im
EMI1.2
zwei oder mehr den Meterstab. 5 tragende Bögen 6 bildet. Die Bögen sind an der Innenseite mit einer Verzahnung 7 versehen, so dass der Meterstab in verschiedenen Höhenlagen eingestellt werden kann, indem er in die gewünschte Lage hochgezogen und mittels der Verzahnung auf die Tischkante bzw. Schiene 4 aufgesetzt wird. Nach dem gezeichneten Ausführungsbeispiele ragt die Schiene 4 um ein Geringes über die Tischfläche hervor, während die Zahneinschnitte dem Querschnitt der Schiene entsprechend ausgebildet sind, so dass in diesem Falle die Schiene das Auflager für die Zahnbögen bildet.
In der angehobenen Lage des Meterstabes neigpn sich die Zahnbögen nach innen zu und stützen sich hiebei auf die Schiene 3, die zweckmässig einen winkelförmigen Querschnitt besitzt.
Es ist ohneweiters einzusehen, dass der Meterstal) auch bei vollständig belegtem Tisch verwendbar ist und zu diesem Behufe nur über die angehäuften Waren hochgeschoben und festgestellt zu werden braucht. Beim Nichtgebrauch wird er in die Ebene des Tisches zurückgeschoben, wie dies mit strichpunktierten Linien (Fig. 1) angedeutet ist. Um das beim Auffallen des Moterstabes auf den Tisch erfolgende Geräusch zu dämpfen, kann der Stab mit Platten 8 aus Gummi oder dgl. unterlegt sein.
Die Führung 3, 4 für die Zahnbögen kann die Länge des Meterstabes betragen oder aber über die ganze Länge des Verkaufstisches reichen, so dass er an die jeweilige Bedarfsstelle verschoben werden kann. Bei besonders langen Verkaufstischen können zwei oder mehrere solcher Vorrichtungen vorgesehen sein, bzw. zwei oder mehrere Metermasse an einer langen Führung angebracht sein.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Measuring device for sales table.
It is a disadvantage, especially in the cutlery shop, that the yardstick used to measure the goods is just misplaced when needed, or when it is at hand, the sales table is filled with goods in such a way that space must first be created around it To be able to measure the goods to be sold properly.
The subject of the present invention is a device which is intended to remedy the abovementioned deficiencies. The same consists of a rule arranged on the sales counter, which is conceivably arranged in the direction of height and possibly also along the table, so that the rule is above all immediately at hand and, if the table is occupied with goods, can be set over it can, while, if the table has a greater length, it moved to the point of use
EMI1.1
In the drawing, an exemplary embodiment of such a device is shown on a sales counter, namely FIG. 1 shows the same in cross section and FIG. 2 in plan view.
On the sales table 1 is a rail '? attached to the
EMI1.2
two or more the yardstick. 5 supporting arches 6 forms. The arches are provided with a toothing 7 on the inside so that the ruler can be set at different heights by pulling it up into the desired position and placing it on the table edge or rail 4 by means of the toothing. According to the illustrated exemplary embodiment, the rail 4 protrudes slightly over the table surface, while the tooth incisions are designed according to the cross-section of the rail, so that in this case the rail forms the support for the dental arches.
In the raised position of the meter stick, the dental arches incline inward and are supported here on the rail 3, which expediently has an angular cross-section.
It is easy to see that the Meterstal) can also be used when the table is fully occupied and only needs to be pushed up over the accumulated goods and locked in place for this purpose. When not in use, it is pushed back into the plane of the table, as indicated by dot-dash lines (Fig. 1). In order to dampen the noise that occurs when the motor rod falls on the table, the rod can be underlaid with plates 8 made of rubber or the like.
The guide 3, 4 for the dental arches can be the length of the meter rule or extend over the entire length of the sales table so that it can be moved to the respective point of need. In the case of particularly long sales tables, two or more such devices can be provided, or two or more meter measures can be attached to a long guide.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.