AT50804B - Kippflug. - Google Patents

Kippflug.

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AT50804B
AT50804B AT50804DA AT50804B AT 50804 B AT50804 B AT 50804B AT 50804D A AT50804D A AT 50804DA AT 50804 B AT50804 B AT 50804B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
plow
furrow
handwheel
rail
movement
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Application number
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English (en)
Inventor
Gaetano Violati Tescari
Original Assignee
Gaetano Violati Tescari
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  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Guiding Agricultural Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Achse   e   sitzt. 



   Die Steuervorrichtung, welche die horizontale Schwingung des Pflugbalkens hervorzubringen bestimmt ist und infolgedessen den Wechsel der Furche bewirkt, besteht aus einem Handrad i, weiches auf einer   Vortikalwelle il   befestigt ist ; diese trägt an ihrem unteren Ende einen kleinen Trieb i2, welcher mit einem Zahnrad i3 in Eingriff steht, das fest im rechteckigen   Körper y2 sitzt,   auf welchem wiederum die Welle e ruht. 



   Für die Wirkungsweise der Einrichtung sind folgende Punkte ausschlaggebend : 1. dass die Schiene innerhalb der am Wagen befestigten Führung   y2 läuft   und an der Umkippbewegung nicht teilnimmt, so dass sie sich während der Verschiebung stets in einer horizontalen Ebene erhält und nur Einfluss auf die Richtung der fortschreitenden Bewegung des Wagens hat, da sie mittels des Handrades nach rechts oder nach links verstellbar ist und daher den Angriffspunkt der Zugkraft seitlich verstellt ; 2. dass nur ein einziges die Lenkung   besorgendes   Handrad i vorhanden ist, das an der Umkippbewegung des Pflugbalkens nicht teilnimmt, sondern stets vertikal bleibt ; 3. dass die   be'den Sitze n,   wenn sie auch an der   Umkippbewegung   des Pflugbalkens teilnehmen, 
 EMI2.2 
 ja sogar überaus leicht erweist. 



   Der den Pflug   teilende   Arbeiter kann nämlich in jedem Augenblick ohne irgendwelche Gefahr vom Sitz zum Laufbrett und umgekehrt   übergehen,   indem er sich stets auf   da. s Steuer-   handrad stützen kann, das, wie bereits bemerkt, an der Schwingbewegung nicht   teilnimmt.   
 EMI2.3 
 nachgeben, so dass das Fahrzeug durch diesen Zug nicht umgeworfen werden kann. 



   Die Wirkungsweise ist nun die folgende : Sobald der Pfluglenker an das Ende der Furche gelangt ist, verlässt er den Sitz h,   indem   er das mittlere Laufbrett b2 betritt, ohne einen einzigen Augenblick das Steuerhandrad i aus der Hand zu lassen und fährt fort, von dem Laufbrett aus den weiterrückenden Pflug zu lenken. 



   Sobald der Pflug am Ende der Furche angelangt ist, schaltet bei dem vereinbarten Signal der bei der Winde Wache haltende Arbeiter die arbeitende Windetrommel aus und die zweite in   umgekehrter   Richtung laufende Trommel ein. 



   Unmittelbar darauf stellt sich die Zugrichtung um, der Pflug bleibt stehen, während die verschiebbare Schiene f ihren eigenen Lauf mitten durch die Führung y2 vollendet. Während sich die Schiene verschiebt, spannen sich die sie mit dem oberen Pflugkörper verbindenden 
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 seithch verstellt ist und sich auf der   Linie der neuen Furche benndet, während   die Laufschiene aus der Mitte gekommen ist, und zwar so, dass der Angriffspunkt des eben in Funktion   getretenen     Sojes settjich nnt Bezug auf   den bereits bearbeiteten Boden verstellt ist. 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   In dieser bezeichnet M,   N   das Ende der Furche ; wenn nun dort der in vollen Linien ge-   zeichnete   Pflug a angelangt ist, bewirkt der Führer durch Drehung des Handrades i (Fig. 1) die Ablenkung des Pfluges, der dann in die Lage al gelangt. Sobald nun der Seilzug in der ontgegongesetzten Richtung einzuwirken beginnt und der   Pflug   in die neue Furche eintritt, lenkt der Führer den Pflug so, dass dieser die mit a2 bezeichnete Stellung einnimmt. 



   Während des angedeuteten Vorganges braucht sich der Lenker nicht um das Hemmnis des geschleppten Seiles zu kümmern, da dieses nicht direkt an den Enden der Laufschiene angreift, sondern mit Hilfe zweier den Boden unterhalb der arbeitenden Körper freilassenden, ungloichschenkeligen Winkelstücke g, g1.

   PATENT-ANSPRÜCHE   :   
 EMI3.1 
 und das auf eine in der Zugrichtung verschiebbare Schiene einwirkende, ziehende Seiltrum den Pflug am Ende jeder Furche erst nach erfolgter Kippung des Pflugbalkens in Bewegung setzen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem ziehenden Seiltrum beeinflusste, verschiebbarr Schiene in einem mittels Handrades (i) um eine vertikale Achse verschwenkbaren Führungs-   rahmen läuft,   durch dessen Verschwenkung sie in horizontaler Richtung verstellt wird und den mit ihr durch Ketten   , , ",/*)   oder dgl.

   verbundenen   Pflugbalken   in die für den Über- 
 EMI3.2 
 - von der Kippbewegung ausgeschlossene-seitlich des   Pnugbaikens   an den) Fahrgestell des   Pduges   angebracht erscheint, dem Pflugführer die Mssglichkeit gegeben ist, im Zeitpunkt des jeweilig vorzunehmenden Furchenwechsels über das an der Kippbewegung nicht teilnehmende Trittbrett (b2) hinweg von dem einen zum anderen Führersitz zu gelangen und während der hiebei 
 EMI3.3 


AT50804D 1906-11-14 1906-11-14 Kippflug. AT50804B (de)

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AT50804B true AT50804B (de) 1911-11-25

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