AT508235A1 - Vorrichtung zum trocknen von holzspänen - Google Patents

Vorrichtung zum trocknen von holzspänen Download PDF

Info

Publication number
AT508235A1
AT508235A1 AT7562009A AT7562009A AT508235A1 AT 508235 A1 AT508235 A1 AT 508235A1 AT 7562009 A AT7562009 A AT 7562009A AT 7562009 A AT7562009 A AT 7562009A AT 508235 A1 AT508235 A1 AT 508235A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
conveyor
sections
conveying
drying air
conveyor sections
Prior art date
Application number
AT7562009A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Muehlboeck Kurt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Muehlboeck Kurt filed Critical Muehlboeck Kurt
Priority to AT7562009A priority Critical patent/AT508235A1/de
Publication of AT508235A1 publication Critical patent/AT508235A1/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/001Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement the material moving down superimposed floors
    • F26B17/006Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement the material moving down superimposed floors the movement being imparted by oscillation or vibration
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B2200/00Drying processes and machines for solid materials characterised by the specific requirements of the drying goods
    • F26B2200/24Wood particles, e.g. shavings, cuttings, saw dust

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

• ···· • · · · · · ··· • · · ····· · · • · · · ·· · · ·
··· · · · · · I • · · · ··· ·· ··· .
-1 -(36 678) II
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Trocknen von Holzspänen mit einer Aufnahme für eine Schicht von Holzspänen und mit einer an wenigstens ein Gebläse angeschlossenen Verteilereinrichtung für einen die Aufnahme in Strömungsdurchtritten durchsetzenden Trocknungsluftstrom.
Das Trocknen von beispielsweise in einem Sägewerk anfallenden Holzspänen ist vergleichsweise aufwendig, weil die Holzspäne in einer die Trocknung erleichternden Schicht auf einer Aufnahme ausgebreitet werden müssen, um durch die Schicht von Holzspänen Trocknungsluft durchblasen zu können, die die Aufnahme für die Holzspäne in Strömungsdurchtritten durchsetzt. Bei einem entsprechenden Anfall an Holzspänen, wie dies in einem Sägewerk der Fall ist, bedeutet dies erhebliche Aufnahmeflächen für das Trocknungsgut, was mit einem entsprechenden Platzbedarfverbunden ist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Trocknen von Holzspänen der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass mit einem vergleichsweise geringen Platzbedarf auch größere Mengen an Holzspänen vorteilhaft auf einen gewünschten Feuchtigkeitsgehalt getrocknet werden können.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Aufnahme einen in einer Einhausung angeordneten Förderer mit mehreren übereinander angeordneten Förderabschnitten aufweist, deren Ablaufende mit Ausnahme des untersten, ablaufseitig an eine Austragseinrichtung angeschlossenen Förderabschnitts jeweils oberhalb des Aufgabeendes des nach unten anschließenden Förderabschnitts liegt, und dass die Verteilereinrichtung für den Trocknungsluftstrom auf der Unterseite der Förderabschnitte vorgesehene, gegen die mit den Strömungsdurchtritten versehe- -2- nen Förderabschnitte offene Blaskästen umfasst, die je für sich mit Trocknungsluft beaufschlagbar sind.
Durch das Anordnen der einzelnen Förderabschnitte übereinander kann für eine zur Trocknung der Holzspäne ausreichende Förderstreckenlänge bei einem vergleichsweise geringen Platzbedarf gesorgt werden, zumal jeder der Förderabschnitte gesondert mit Trocknungsluft beaufschlagt wird, sodass in jedem Förderabschnitt des Förderers eine vorteilhafte Feuchtigkeitsaufnahme durch die Trocknungsluft stattfindet. Die dem obersten Förderabschnitt aufgegebenen Holzspäne werden über das ablaufseitige Ende der einzelnen Förderabschnitte auf den jeweils anschließenden unteren Förderabschnitt abgeworfen, dessen Förderrichtung gegensinnig zum oberen Förderabschnitt verläuft. Der unterste Förderabschnitt fördert die getrockneten Holzspäne zu einer Austragseinrichtung. Damit die einzelnen Förderabschnitte gleichmäßig mit Trocknungsluft beaufschlagt werden, sind den Förderabschnitten auf der Unterseite Blaskästen zugeordnet, aus denen die Trocknungsluft über die Strömungsdurchtritte in den Förderabschnitten durch die Schicht der Holzspäne strömt. Da in den Blaskästen eine weitgehend gleichmäßige Druckverteilung herrscht und von einer im Wesentlichen gleichmäßigen Schichtdicke der Holzspäne ausgegangen werden kann, sind alle Voraussetzungen für eine gleichmäßige, die Trocknung der Holzspäne unterstützende Luftströmung durch die Späneschicht gesorgt. Durch eine entsprechende Abstimmung der Fördermenge, also der Schichtdicke, und der Fördergeschwindigkeit sowie des Durchsatzes der Trocknungsluft kann die Vorrichtung in vorteilhafter Weise an die jeweils anfallende Menge an Holzspänen und deren Feuchtigkeitsgehalt angepasst werden.
Die Einhausung bringt vorteilhafte Konstruktionsbedingungen für die Zu- und Abfuhr der Trocknungsluft mit sich. So kann die Einhausung auf einander gegenüberliegenden Seiten der Förderabschnitte Verteilerschächte für die Trocknungsluft bilden, an die die Blaskästen auf der Unterseite der Förderabschnitte abwechselnd angeschlossen sind. Durch dieses abwechselnde Beaufschlagen der Blaskästen von einander gegenüberliegenden Seiten über innerhalb der Einhausung vorgesehene Verteilerschächte kann der Zustrom der Trocknungsluft zu den Blaskästen vorteil- haft gesteuert und die Platzverhältnisse innerhalb der Einhausung gut für die Luftführung genützt werden. Darüber hinaus kann durch die gegensinnjge Beaufschlagung der Blaskästen unter Umständen Rücksicht auf die abwechselnden Förderrichtungen der Förderabschnitte genommen und für Trocknungsverhältnisse gesorgt werden, die für die einzelnen Förderabschnitte übereinstimmen.
Die einzelnen Förderabschnitte können konstruktiv unterschiedlich gestaltet werden. Besonders vorteilhafte Verhältnisse ergeben sich allerdings, wenn die Förderabschnitte als Schwingförderer ausgebildet sind, die einen vergleichsweise geringen Platzbedarf mit sich bringen. Darüber hinaus unterstützen die auf die Holzspäne ausgeübten Förderbewegungen den Luftdurchsatz durch die Späneschicht und damit den Trocknungsvorgang. Die Blaskästen könnten schwingungsfest in der Einhausung gelagert werden, was jedoch eine die Relativbewegung zwischen den Blaskästen und den Schwingförderern berücksichtigende, Falschluftströmungen unterbindende Verbindung zwischen den Blaskästen und den Schwingförderern erfordert. Einfachere Konstruktionsverhältnisse ergeben sich daher, wenn die Blaskästen an den Schwingförderern gelagert sind und mit diesen die Förderbewegung mitmachen.
Weisen die Schwingförderer eine gestufte Förderfläche auf, wobei die Strömungsdurchtritte in den Übergängen zwischen den einzelnen Stufen vorgesehen werden, so ergeben sich vorteilhafte Förderbedingungen, wobei die Trocknungsluft die Förderung der Holzspäne entlang der Förderfläche unterstützt, weil die durch die Durchtritte in den Übergängen zwischen den einzelnen Stufen strömende Trocknungsluft eine ausgeprägte Strömungskomponente in Förderrichtung aufweist. Damit die Fördergeschwindigkeit für die Holzspäne feinfühlig gesteuert werden kann und sich vorteilhafte Trocknungsbedingungen einstellen, können die Stufen der Förderflächen einen in Förderrichtung flach ansteigenden Rücken und eine an den Rücken anschließende steil abfallende Brust bilden. Mit dieser Ausbildung der Förderflächen können außerdem die einzelnen Förderabschnitte des Förderers im Wesentlichen horizontal verlaufen, was selbstverständlich nicht zwingend ist, jedoch Vorteile hinsichtlich der Bauhöhe der Vorrichtung mit sich bringt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Trocknen von Holzspänen in einem schematischen Längsschnitt und
Fig. 2 diese Vorrichtung in einem Schnitt nach der Linie ll-ll der Fig. 1.
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Vorrichtung zum Trocknen von Holzspänen ein Gestell 1 mit einer Einhausung 2 auf, auf dem mehrere Förderabschnitte 3 eines Förderers gelagert sind. Diese Förderabschnitte 3 sind als Schwingförderer ausgebildet, die über in der Fig. 2 angedeutete Schwingantriebe 4 zu Schwingungen gegenüber dem Gestell 1 angeregt werden, um auf die Holzspänen eine Förderbewegung zu übertragen. Die Schwingförderer selbst weisen eine abgestufte Förderfläche 5 mit Stufen auf, die einen in Förderrichtung flach ansteigenden Rücken und eine an den Rücken anschließende, steil abfallende Brust bilden. Gemäß der Fig. 1 sind die Brüste dieser Stufen mit Strömungsdurchtritten 6 für Trocknungsluft versehen, die die von den Förderabschnitten 3 geförderte Schicht 7 an Holzspänen durchströmt. Zur Beaufschlagung der Förderabschnitte 3 mit Trocknungsluft sind die Förderabschnitte 3 auf ihrer Unterseite mit Blaskästen 8 ausgerüstet, die auf einander gegenüberliegenden Seiten der Förderabschnitte 3 abwechselnd an Verteilerschächte 9 angeschlossen sind. Die Verteilerschächte 9 sind über Verteilerkanäle 10 mit einem Gebläse 11 verbunden, über das Trocknungsluft angesaugt und in die Verteilerschächte 9 gefördert wird. Um die Schwingbewegungen der mit den Schwingförderern mitbewegten Blaskästen 8 zu berücksichtigen, sind die Anschlüsse 12 der Blaskästen 8 über Bälge 13 luftdicht durch die jeweilige Schachtwand 14 geführt.
Die zu trocknenden Holzspäne werden über eine durch einen Pfeil 15 in Fig. 1 angedeutete Aufgabeeinrichtung dem obersten Förderabschnitt 3 zulaufseitig zugeführt und bilden auf der Förderfläche 5 eine Späneschicht 7, die am Ablaufende 16 zulaufseitig auf den anschließenden, darunter angeordneten Förderabschnitt 3 abgeworfen wird, um entlang dieses Förderabschnitts 3 gegensinnig zum nächsten 5 • · • · • ··· ·· • · • · Förderabschnitt 3 gefördert zu werden, indem die Holzspäne wiederum über das Ablaufende 16 auf den nächsten Förderabschnitt 3 gelangen. Die Holzspäne werden daher in gleichmäßigen Schichten 7 entlang der einzelnen Förderabschnitte 3 bis zum untersten Förderabschnitt 3 gefördert, über den sie dann einer Austragseinrichtung 17, im dargestellten Fall eine Austragsschurre, übergeben werden. Entlang des Förderwegs werden die aus den Holzspänen aufgebauten Schichten 7 im Bereich der einzelnen Förderabschnitte 3 mit Trocknungsluft durchströmt, die aufgrund des Beaufschlagungsdrucks der Blaskästen 8 aus diesen von der Unterseite der Förderabschnitte 3 durch die Strömungsdurchtritte 6 der Förderfläche 5 in die Schichten 7 geblasen wird und von den Holzspänen Feuchtigkeit aufnimmt. Die aus den einzelnen Förderabschnitten 3 austretenden, mit Feuchtigkeit beladenen Trocknungsluftströme können über seitliche Sammelschächte 18 und einen an diese Sammelschächte 18 angeschlossenen Abgaskanal 19 aus der Einhausung 2 abgeführt werden.

Claims (6)

  1. ·· ···· ff· ···· • * » ff · ff ff • · · · ··· · · • · · · · · · • · · · · · ff ♦ · ·· ··· «ff Patentanwälte Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing. Karl Winfried Hellmich Dipl.-Ing. Friedrich Jell Spittelwiese 7, A 4020 Linz (36 678) II Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Trocknen von Holzspänen mit einer Aufnahme für eine Schicht von Holzspänen und mit einer an wenigstens ein Gebläse angeschlossenen Verteilereinrichtung für einen die Aufnahme in Strömungsdurchtritten durchsetzenden Trocknungsluftstrom, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme einen in einer Einhausung (2) angeordneten Förderer mit mehreren übereinander angeordneten Förderabschnitten (3) aufweist, deren Ablaufende (16) mit Ausnahme des untersten, ablaufseitig an eine Austragseinrichtung (17) angeschlossenen Förderabschnitts (3) jeweils oberhalb des Aufgabeendes des nach unten anschließenden Förderabschnitts (3) liegt, und dass die Verteilereinrichtung für den Trocknungsluftstrom auf der Unterseite der Förderabschnitte (3) vorgesehene, gegen die mit den Strömungsdurchtritten (6) versehenen Förderabschnitte (3) offene Blaskästen (8) umfasst, die je für sich mit Trocknungsluft beaufschlagbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einhausung (2) auf einander gegenüberliegenden Seiten der Förderabschnitte (3) Verteilerschächte (9) für die Trocknungsluft bildet, an die die Blaskästen (8) auf der Unterseite der Förderabschnitte (3) abwechselnd angeschlossen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderabschnitte (3) als Schwingförderer ausgebildet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blaskästen (8) an den als Schwingförderer ausgebildeten Förderabschnitten (3) gelagert sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die als Schwingförderer ausgebildeten Förderabschnitte (3) eine gestufte Förderfläche (5) • · • · · • ··· » • · · • · · • ··· · ·· · ··· 2 aufweisen und dass die Strömungsdurchtritte (6) in den Übergängen zwischen den einzelnen Stufen vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stufen der Förderflächen (5) der Förderabschnitte (3) einen in Förderrichtung flach ansteigenden Rücken und eine an den Rücken anschließende, steil abfallende Brust bilden. Linz, am 14. Mai 2009 Ing. Kurt Mühlböck durcf
AT7562009A 2009-05-15 2009-05-15 Vorrichtung zum trocknen von holzspänen AT508235A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT7562009A AT508235A1 (de) 2009-05-15 2009-05-15 Vorrichtung zum trocknen von holzspänen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT7562009A AT508235A1 (de) 2009-05-15 2009-05-15 Vorrichtung zum trocknen von holzspänen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT508235A1 true AT508235A1 (de) 2010-11-15

Family

ID=43038139

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT7562009A AT508235A1 (de) 2009-05-15 2009-05-15 Vorrichtung zum trocknen von holzspänen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT508235A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115962641A (zh) * 2023-01-11 2023-04-14 赵君圣 刮片式振动板层真空干燥机

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115962641A (zh) * 2023-01-11 2023-04-14 赵君圣 刮片式振动板层真空干燥机

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0293426B1 (de) Anlage und verfahren zur trockenen mahlvorbereitung von kornartigen nahrungs- und futtermitteln
DE10247412C5 (de) Anlage zum Beleimen von Fasern für die Herstellung von Faserplatten, insbesondere MDF-Platten und dergleichen Holzwerkstoffplatten
EP1441884B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum benetzen von holzfasern mit einem bindemittelfluid
DE3507764C3 (de) Schwingscheider
DE19835419A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Windsichtung
CH621153A5 (de)
DE10247413A1 (de) Anlage zum Beleimen von Fasern für die Herstellung von Faserplatten, insbesondere MDF-Platten oder dergleichen Holzwerkstoffplatten
DE7116731U (de) Vorrichtung zum trockenen sortieren und getrennten wegfuehren von koernigem schuettgut
DE2627262C3 (de) Vorrichtung zum Trocknen von durch ein strömendes Gas transportierten Feststoffen
DE10226820B3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Beleimen von zur Herstellung von Faserplatten vorgesehenen, getrockneten Fasern
AT508235A1 (de) Vorrichtung zum trocknen von holzspänen
WO2018011430A1 (de) Streuanlage und verfahren zur herstellung einer streugutmatte im zuge der herstellung von werkstoffplatten
EP1442855B1 (de) Vorrichtung zum Streuen von Streugut auf eine kontinuierlich bewegte Unterlage
WO2005065905A1 (de) Anlage und verfahren zum beleimen von fasern für die herstellung von faserplatten, insbesondere mdf-platten u. dgl. holzwerkstoffplatten
EP1810805B1 (de) Verfahren und Formstation zur Bildung einer Streugutmatte im Zuge der Herstellung von Werkstoffplatten
DE2363505A1 (de) Aufgabevorrichtung einer druckluftfoerderanlage fuer schuettgut
DE1084015B (de) Verfahren und Einrichtungen zur Herstellung von Formlingen, Kuchen oder Vliesen aus Holzspaenen od. ae. Schuettguetern
DE102009007944A1 (de) Vorrichtung zum Streuen eines rieselfähigen Materials zu einem ein-oder mehrschichtigen Materialvlies
EP3976333A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung eines vlieses
DE2150003B2 (de) Zyklonartiger fliehkraftabscheider
EP3976334B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung eines vlieses
DE102017110600B4 (de) Sichter
DE2812286B1 (de) Vorrichtung zum Trennen von Schwergut und Leichtgut eines Feststoffgemisches
EP3630432B1 (de) Bogenkanalsystem zur umlenkung eines partikelstroms mit beleimten partikeln, vorrichtung einer oder für eine anlage zur herstellung von pressplatten, und ein verfahren zur verhinderung von ablagerung von leim und/oder partikeln in einem bogenkanalsystem
AT509978B1 (de) Sichter

Legal Events

Date Code Title Description
REJ Rejection

Effective date: 20160515