AT508387A4 - Montageblock für den anschluss von geräten - Google Patents

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AT508387A4
AT508387A4 AT952010A AT952010A AT508387A4 AT 508387 A4 AT508387 A4 AT 508387A4 AT 952010 A AT952010 A AT 952010A AT 952010 A AT952010 A AT 952010A AT 508387 A4 AT508387 A4 AT 508387A4
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/14Arrangements for the insulation of pipes or pipe systems
    • F16L59/16Arrangements specially adapted to local requirements at flanges, junctions, valves or the like
    • F16L59/163Branch units; Insulation forming a whole with branches
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/021Devices for positioning or connecting of water supply lines
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
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    • E03D11/00Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
    • E03D11/13Parts or details of bowls; Special adaptations of pipe joints or couplings for use with bowls, e.g. provisions in bowl construction preventing backflow of waste-water from the bowl in the flushing pipe or cistern, provisions for a secondary flushing, for noise-reducing
    • E03D11/14Means for connecting the bowl to the wall, e.g. to a wall outlet
    • E03D11/143Mounting frames for toilets and urinals

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Description

14711
Die Erfindung betrifft einen Montageblock für den Anschluss von Geräten, vorzugsweise für Sanitär- und Heizungsgeräte, mit einem Grundkörper, wobei der Grundkörper einen Schaumstoffkörper und zumindest einen Anschluss für zumindest ein Entnahme- und/oder Regelelement sowie zumindest eine Zufuhrleitung, an dem zumindest eine Leitung für die Zufuhr zumindest eines Fluids anordenbar ist, aufweist, und der zumindest eine Anschluss für zumindest ein Entnahme- und/oder Regelelement und die zumindest eine Zufuhrleitung über zumindest eine Verbindungsleitung innerhalb des Schaumstoffkörpers miteinander in strömender Verbindung stehen.
Bei einer Vielzahl von Anwendungsgebieten im Haushalt, im Gewerbe und in der Industrie ist es notwendig, zumindest eine fluidführende Leitung in einer vorgegebenen Lage anzuordnen, um eine sanitäre Einrichtung bzw. eine Entnahmestelle oder dergleichen mit diesen Leitungen formschlüssig verbinden, zu können.
So sind üblicherweise bei der Anschlussherstellung von sanitären Einrichtungsgegenständen, wie beispielsweise Waschbecken, die Kaltwasser-, Warmwasser-und Abflussleitungen in das Mauerwerk des Gebäudes eingestemmt, wobei die Leitungen unter Verwendung unterschiedlicher Fittinge bis zur Auslassstelle geführt werden. Die Ermittlung der genauen Auslasshöhe, vor allem das Einrichten der Abstände der unterschiedlichen Rohre zueinander, ist mit hohem Arbeitsaufwand verbunden. Zudem ist eine Fixierung dieser Rohre unter Berücksichtigung der erforderlichen Anforderungen an Wärmedämmung und Schallschutz nur schwer bzw. unter großem Zeitaufwand durchführbar.
Um diese Nachteile beim Anschluss von sanitären Einrichtungen zu beseitigen, wird in der AT 000 302 U2 des Anmelders ein Montageblock der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen. Hierbei werden die zu verlegenden Zuflussleitungen bzw. Abfluss- oder Rückflussleitungen in einen Montageblock aus wärme-und/oder schalldämmendem Material eingebettet und so in ihrer Lage zueinander fixiert.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die bereits bekannten Montageblöcke gemäß dem Stand der Technik dahingehend weiterzubilden, dass deren Schallentkopplung weiter verbessert wird, wobei deren maßgebliche Vorteile, insbesondere eine einfache Verlegung, normgerechte Isolation, und Kondensationsschutz bewahrt bleiben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Grundkörper des Weiteren eine formstabile Frontplatte aufweist, an der der Schaumstoffkörper - 2 - angeordnet ist. Durch die Kombination einer Frontplatte, die bevorzugterweise als Spritzgussteil gefertigt ist, mit dem Schaumstoffkörper lassen sich zahlreiche Vorteile erzielen. Zum einen verbessert sich die Schallentkopplung signifikant. Des Weiteren lässt sich der erfindungsgemäße Montageblock einfacher in der Gebäudewand installieren, insbesondere weil die Befestigung des Grundkörpers an der Gebäudestruktur über die formstabile Frontplatte erfolgt. Schließlich wird auch das Anschließen von Sanitärzubehör wie Einhandmischer, Absperrventile etc. an den Grundkörper durch die entsprechenden Anschlüsse in der Frontplatte erleichtert und verbessert.
In einer bevorzugten Ausführung der Erfindung weist die Frontplatte an ihrer Oberfläche eine Aufnahme für den Schaumstoffkörper auf. Diese beispielsweise als Rand oder Schacht an der Frontplatte angeformte Aufnahme erleichtert die Herstellung des erfindungsgemäßen Montageblocks wesentlich. Hierbei wird einfach der Schaumstoffkörper in die Aufnahme der Frontplatte gesteckt und beispielsweise mittels Kleber in dieser Position fixiert.
In einer weiteren Ausführung der Erfindung ist die Frontplatte rechteckig ausgebildet und überragt die Erstreckung des vorzugsweise quaderförmigen Schaumstoffkörpers in der Frontplattenebene zumindest teilweise.
In einer besonders bevorzugten Variante der Erfindung weist die Frontplatte zumindest einen, vorzugsweise zwei, vier oder sechs Fortsätze zur Aufnahme von Befestigungsmitteln auf. Derartige Befestigungsmittel sind beispielsweise Schrauben, mit denen der Grundkörper mithilfe der Fortsätze der Frontplatte an dem Untergrund befestigt werden.
Der erfindungsgemäße Montageblock wird beispielsweise für den Anschluss von Waschbecken und zugehörigen Armaturen verwendet. Hierfür weist der Grundkörper zumindest zwei Anschlüsse für zumindest ein Entnahme- und/oder Regelelement auf, die mit zumindest zwei Zufuhrleitungsanschlüssen in strömender Verbindung stehen, sowie zumindest einem Anschluss zur Ableitung zumindest eines Fluids, der mit zumindest einem weiteren Auslass in strömender Verbindung steht. Selbstverständlich können noch weitere Anschlüsse vorgesehen sein.
An die am Grundkörper angeordneten Anschlüsse für zumindest ein Entnahme-und/oder Regelelement bzw. an zumindest einem Anschluss zur Ableitung zumindest eines Fluids sind bevorzugterweise Sanitärzubehör, insbesondere Einhandmischer, Thermostate, Ablaufsyphone und/oder Absperrventile anschließbar.
Der erfindungsgemäße Montageblock hat sich insbesondere für die Verwendung im Trockenbau, im Ziegelmauerwerk sowie in Holzkonstruktionen als geeignet erwiesen. - 3 -
Des Weiteren wird die vorgenannte Aufgabe erfindungsgemäß durch ein Verfahren zum Einbau des erfindungsgemäßen Montageblocks im Trockenbau dadurch gelöst, dass zwischen zwei senkrechten Stehern zumindest ein waagrechtes Befestigungselement angeordnet wird, anschließend der Grundkörper über die Frontplatte in das Befestigungsmittel eingehängt wird und der Grundkörper in seiner Position mittels Befestigungsmitteln fixiert wird. Bevorzugterweise sind hierbei an dem waagrechten Befestigungselement Haken oder eine Rinne angeformt, in die die Frontplatte eingehängt wird. Somit kann mit wenigen Handgriffen rasch und sauber die Montageblock eingebaut werden.
Im Folgenden wird anhand zweier nicht-einschränkender Ausführungsbeispiele mit zugehörigen Figuren die Erfindung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1: eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsvariante des Montageblocks,
Fig. 2: die Montageblock aus Fig. 1 in einer Ansicht von vorne,
Fig. 3: eine zweite Ausführungsvariante der Montageblock in einer Schrägansicht und
Fig. 4: der Einbau der Montageblock aus Fig. 3 in einer schematischen Dar stellung.
Der in Figs. 1 und 2 dargestellte Montageblock 10 weist einen Grundkörper 100 auf, der aus einer formstabilen Frontplatte 110 sowie einem Schaumstoffkörper 120 gebildet ist.
Der Schaumstoffkörper 120, der aus einem Isoliermaterial wie beispielsweise aus Polyurethan-Schaum gefertigt ist, ist hierbei in einer schachtförmigen Aufnahme 111 der Frontplatte 110 angeordnet, die im dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen rechteckig ausgebildet ist. Die formstabile Frontplatte 110 gibt dem Grundkörper 100 die notwendige Stabilität, während der weichere Schaumstoffkörper 120 die verbesserte Schallentkopplung bewirkt. Damit kann der erfindungsgemäße Montageblock 10 größeren Krafteinwirkungen standhalten als die bisher bekannten Montageblöcke.
Die Frontplatte 110 - besonders bevorzugt ein Spritzgussteil - weist bei dieser Ausführung einen Anschluss 112 mit einem genormten Gewinde mit einem Durchmesser von einem halben bis dreiviertel Zoll (ca. 0,9 bis 1,4 cm) für den Anschluss einer Armatur, beispielsweise einem Kaltwasserhahn/ sowie einen Anschluss 113 für einen Ablaufsyphon auf. Der Wasseranschluss 112 steht hierbei aus der Plattenebene hervor, um eine leichtere Montage der Armatur zu erlauben, und ist bevorzugterweise isoliert und entkoppelt.
Die Anschlüsse 112, 113 stehen in strömender Verbindung mit einem Abwasserrohr 11 sowie einem Wasserzufuhrrohr 12, wobei die Verbindung durch den Schaumstoffkörper 120 geführt ist (nicht dargestellt). Die Rohre 11, 12 sind üblicherweise aus Kunststoff und können bei Montage des erfindungsgemäßen Montageblocks 10 direkt an fluidführende Leitungen des Gebäudes auf an sich bekannte Weise angeschlossen werden.
Die Frontplatte 110 verfügt an ihren Ecken über vier Fortsätze 114, mit deren Hilfe der erfindungsgemäße Montageblock 10 auf einfache Weise beispielsweise mittels Schrauben in der Gebäudewand befestigt werden kann, bevor der Montageblock 10 üblicherweise anschließend durch Einschäumen mit Polyurethan-Schaum in seiner Position endgültig fixiert wird.
Des Weiteren ist die Oberfläche der Frontplatte 110 strukturiert, wobei diese beispielsweise gerieften Flächen 115 eine verbesserte Haftung des Putzes oder Fliesenklebers auf der Plattenoberfläche gewährleisten. Ebenso sind Hilfslinien 116 auf der Frontplattenoberfläche sowie auf den Anschlussrohren 11,12 angebracht, die ein Einrichten des Montageblocks während der Montage erleichtern.
In der Fig. 3 ist eine weitere Variante der Erfindung beschrieben, wobei dieser Montageblock 10 neben dem Ablauf 113 zwei Anschlüsse 112, 112' für Kalt- bzw. Warmwasserzufuhr mit zugehörigen Wasserzufuhrleitungen 12, 12'aufweist.
In Fig. 4 ist beispielhaft die Installation des erfindungsgemäßen Montageblocks 10 im Trockenbau dargestellt. Zunächst wird ein erstes waagrechtes Befestigungselement 210, ein sogenanntes Befestigungslineal zwischen zwei Steher 200 der Trockenbauwand beispielsweise mittels Einpressen angeordnet. Dieses Befestigungslineal 210 weist eine Rille 211 auf, in die anschließend die hervorstehende Frontplatte 110 des Grundkörpers 100 des erfindungsgemäßen Montageblocks 10 eingehängt wird. (Auf eine Darstellung der Anschlussrohre 12, 12', 13 wurde der Übersichtlichkeit halber in der Fig. 4 verzichtet.) Anschließend wird gegebenenfalls ein zweites Befestigungselement 210 an der Oberkante der Frontplatte 210 angeordnet, und der Grundkörper 100 mittels Schrauben oder Nägel in seiner Position zwischen den beiden Stehern 200 fixiert. Hierbei werden diese Befestigungsmittel in die Bohrungen 117 der Fortsätze 114 der Frontplatte geführt. Abschließend wird gegebenenfalls (nach Anschluss der fluidführenden Leitungen an die Rohre 12, 12', 13) der verbleibende Hohlraum zwischen Montageblock 10 und den Stehern 200 beispielsweise mit Polyurethanschaum ausgeschäumt, um anschließend beispielsweise mit Rigipsplatten abgedeckt zu werden. Somit lässt sich mit wenig Arbeits- und Werkzeugaufwand der erfindungsgemäße Montageblock 10 einfach und sauber installieren. Der Einbau des Monta- • · · · · · · · · · • ·· ·· ·· · · · m 0 · · · · · · · · .....- 5 -....... geblocks 10 in eine Ziegelwand oder Holzkonstruktion erfolgt hierbei in analoger Weise.
Es versteht sich, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Es sind zahlreiche Varianten des Montageblocks denkbar, die über mehr als zwei Anschlüsse für die Zufuhr von Fluid oder weitere Anschlussmöglichkeiten - beispielsweise auch für elektrische Energie -verfügen. Zudem ist die relative Lage der Anschlüsse, soweit nicht durch Normen vorgegeben, zueinander variabel. Ebenso ist die Ausführung des Grundkörpers sowohl nicht auf die dargestellte quaderförmige Ausführung beschränkt, sie kann beispielsweise auch zylindrisch, würfelförmig, oder andere Formen aufweisen.

Claims (10)

1. • · · · · ·· ♦·· · · • t · · · · · · · · ········ · * ········ · · ·· #· ·· ·· ··· ··· - 6 - PATENTANSPRÜCHE Montageblock (10) für den Anschluss von Geräten, vorzugsweise für Sanitär- und Heizungsgeräte, mit einem Grundkörper (100), wobei der Grundkörper (100) einen Schaumstoffkörper (120) und zumindest einen Anschluss (112, 112') für zumindest ein Entnahme- und/oder Regelelement sowie zumindest eine Zufuhrleitung (12, 12'), an der zumindest eine Leitung für die Zufuhr zumindest eines Fluids anschließbar ist, aufweist, wobei der zumindest eine Anschluss (112, 112') für zumindest ein Entnahme-und/oder Regelelement und die zumindest eine Zufuhrleitung (12, 12') über zumindest eine Verbindungsleitung innerhalb des Schaumstoffkörpers (120) miteinander in strömender Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (100) des Weiteren eine formstabile Frontplatte aufweist, an der der Schaumstoffkörper (120) angeordnet ist.
2. Montageblock (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (110) als Spritzgussteil gefertigt ist.
3. Montageblock (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (110) an ihrer Oberfläche eine Aufnahme (111) für den Schaumstoffkörper (120) aufweist.
4. Montageblock (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (110) vorzugsweise rechteckig ausgebildet ist und die Erstreckung des Schaumstoffkörpers (120) in der Frontplattenebene zumindest teilweise überragt.
5. Montageblock (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte (110) zumindest einen, vorzugsweise zwei, vier oder sechs Fortsätze (114) zur Aufnahme von Befestigungsmitteln aufweist.
6. Montageblock (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (100) zumindest zwei Anschlüsse (112, 112') für zumindest ein Entnahme- und/oder Regelelement aufweist, die mit zumindest zwei Zufuhrleitungen (12, 12') in strömender Verbindung stehen, sowie zumindest einem Anschluss (13) zur Ableitung zumindest eines Fluids, der mit zumindest einer Ableitung (11) in strömender Verbindung steht.
7. Montageblock (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an den am Grundkörper (100) angeordneten Anschlüssen (112, 112') für zumindest ein Entnahme- und/oder Regelelement bzw. an - 7 - zumindest einem Anschluss (13) zur Ableitung zumindest eines Fluids Sa nitärzubehör, insbesondere Einhandmischer, Thermostate, Ablaufsyphone und/oder Absperrventile anschließbar sind.
8. Verwendung eines Montageblocks (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 im Trockenbau, im Ziegelmauerwerk sowie in Holzkonstruktionen.
9. Verfahren zum Einbau eines Montageblocks (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 im Trockenbau, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei senkrechten Stehern (200) zumindest ein waagrechtes Befestigungselement (210) angeordnet wird, anschließend der Grundkörper (100) über die Frontplatte (110) in das Befestigungsmittel (210) eingehängt wird und der Grundkörper (100) in seiner Position mittels Befestigungsmitteln fixiert wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an dem waagrechten Befestigungselement (210) Haken oder eine Rinne (211) angeformt ist, in die die Frontplatte (110) eingehängt wird 2010 01 25
D\p\.-mg. wm»v*· rnwiwi £.1150 WWn, Martahlttar «äflrtol 39/17 TeU Hß 11 ^ ® fä* l+A! 1) iS! M 333 Ha
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