AT508448B1 - Stuhl - Google Patents

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AT508448B1
AT508448B1 ATA2023/2008A AT20232008A AT508448B1 AT 508448 B1 AT508448 B1 AT 508448B1 AT 20232008 A AT20232008 A AT 20232008A AT 508448 B1 AT508448 B1 AT 508448B1
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Abstract

Es wird ein Stuhl mit einem Spannrahmen (2) für ein einen Sitz (4) und/oder eine Rückenlehne (5) bildendes Gestrick (3) beschrieben, das zwischen einander gegenüberliegenden Schenkeln (6, 7, 8) des metallischen Spannrahmens (2) unter einer Zugspannung gehalten ist, wobei die Schenkel (6, 7, 8) des Spannrahmens (2) in einen Kedersaum (10) des Gestricks (3) eingreifen. Um eine schonende Abspannung des Gestricks (3) zu erreichen, wird vorgeschlagen, dass die Schenkel (6, 7, 8) des Spannrahmens (2) zumindest abschnittsweise eine stoßdämpfende Auflage (12) für das Gestrick (3) aufweisen, die aus einem auf die Schenkel (6, 7, 8) des Spannrahmens (2) aufgeschrumpften Schlauch besteht.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Stuhl mit einem Spannrahmen für ein einen Sitz und/oder eine Rückenlehne bildendes Gestrick, das zwischen einander gegenüberliegenden Schenkeln des metallischen Spannrahmens unter einer Zugspannung gehalten ist, wobei die Schenkel des Spannrahmens in einen Kedersaum des Gestricks eingreifen.
[0002] Stühle mit einem Gestrick, das die Sitzfläche und die Rückenlehne bildet, sind bekannt (EP 1 680 981 B1). Zum Spannen des Gestricks dient ein metallischer Spannrahmen, der nach dem Überziehen des Gestricks durch einen Querschenkel geschlossen wird. Die Schenkel des Spannrahmens greifen dabei in einen umlaufenden Kedersaum des Gestricks ein, das zwischen einander gegenüberliegenden Schenkeln des Spannrahmens in Längs- und Querrichtung gespannt wird, wenn die freien Schenkelenden des zunächst einseitig offenen, im Wesentlichen U-förmigen Spannrahmens nach dem Einführen des Querschenkels in den Kedersaum mittels dieses Querschenkels in einer gespreizten Stellung festgelegt werden. Um keine unzulässige Nachgiebigkeit des Gewirkes insbesondere im Bereich der die Hauptbelastung aufnehmenden Sitzfläche in Kauf nehmen zu müssen, muss nicht nur der Spannrahmen entsprechend biegesteif ausgebildet sein, sondern auch das Gestrick einer vergleichsweise hohen Zugspannung sowohl in Längs- als auch in Querrichtung unterworfen werden. Diese Zugbeanspruchungen führen dazu, dass die im Saumbereich an den Schenkeln des Spannrahmens anliegenden Strickfadenabschnitte beim Anschlägen der Schenkel an harte Hindernisse einer vergleichsweise hohen Bruchgefahr unterliegen, was nicht nur das optische Erscheinungsbild des Stuhls aufgrund der durch diese Bruchstellen unterbrochenen Gleichmäßigkeit der Maschenfolge beeinträchtigt, sondern auch die Belastbarkeit des Stuhls vermindert.
[0003] Darüber hinaus ist ein Sitz für Kraftfahrzeuge bekannt (DE 1092322 B), bei dem die Sitz-und Rückenlehnenflächen aus schlauchartigen, über ein Rohrgestell gezogenen Überzügen aus einem Textilgewebe bestehen, wobei die einfachen Steckverbindungen der Schenkel des Rohrgestells ausschließlich durch die Vorspannung der Überzüge zusammengehalten werden. Um bei einem solchen Sitz eine bessere Federung und eine weitergehende Anpassung des Sitzes an die Körperform des Sitzenden zu ermöglichen, liegen die Überzüge auf elastischen Muffen auf, die über die Sitz- bzw. Rückenlehnenrohre geschoben sind. Dies ist bei einem Sitz dieser Art von besonderer Bedeutung, weil aufgrund der Überzugcharakteristik die Sitz- bzw. Rückenlehnenrohre nicht sinnvoll gebogen werden können. Der Überzug kann sich ja in einem solchen Fall nur auf der Bogenaußenseite an den Rohrbogen anlegen. Für die Angleichung des Überzugs an die Körperform ist daher ein Nachgeben des Überzugs in einem möglichst weiten Bereich erforderlich, was bei einem Stuhl, bei dem die Form des den Sitz bzw. die Rückenlehne bildenden Gestricks durch die Form des Spannrahmens vorgegeben wird, tunlichst vermieden werden soll.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Stuhl der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass die Bruchgefahr im Bereich der am Spannrahmen anliegenden Strickfadenabschnitte des Gestricks weitgehend ausgeschlossen werden kann.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Schenkel des Spannrahmens zumindest abschnittsweise eine stoßdämpfende Auflage für das Gestrick aufweisen, die aus einem auf die Schenkel des Spannrahmens aufgeschrumpften Schlauch besteht.
[0006] Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass aufgrund der Umschlingung der Schenkel des Spannrahmens mit den anliegenden Strickfadenabschnitten auf diese Strickfadenabschnitte wegen der hohen Zugspannungen bereits erhebliche Radialkräfte einwirken, sodass bei einer zusätzlichen Stoßbelastung durch ein Anschlägen des Spannrahmens an ein hartes Hindernis die Fadenquetschung zu einem Fadenbruch führt, der dann vermieden werden kann, wenn der doppelt beanspruchte Strickfadenabschnitt stoßdämpfend gegenüber dem Spannrahmen abgestützt wird.
[0007] Zu diesem Zweck weisen die metallischen Schenkel des Spannrahmens zumindest in einem dieser Bruchgefahr ausgesetzten Abschnitt eine stoßdämpfende Auflage für das Gestrick auf, die beim Auftreten einer zusätzlichen Stoßbelastung ein beschränktes, geringfügiges Nachgeben der belasteten Strickfadenabschnitte mit der Wirkung erlaubt, dass eine schlagbedingte Überlastung der am Spannrahmen anliegenden Strickfadenabschnitte verhindert werden kann und damit die Bruchgefahr für diese Strickfadenabschnitte unterbunden wird. In überraschender Weise hat sich gezeigt, dass mit den stoßdämpfenden Auflagen für das Gestrick selbst bei Schlagbelastungen, die in den rohrförmigen Schenkeln des metallischen Spannrahmens dellenartige plastische Verformungen verursachen, die dieser Schlagwirkung ausgesetzten Strickfadenbereiche nicht brechen. Da die stoßdämpfende Auflage aus einem auf die Schenkel des Spannrahmens aufgeschrumpften Schlauch besteht, ist das Aufziehen des noch nicht geschrumpften Schlauchs auf die Rahmenschenkel aufgrund seiner Übergröße besonders einfach. Erst mit der für das Schrumpfen erforderlichen Wärmezufuhr ergibt sich eine feste, passgenaue Anlage des Schrumpfschlauchs an den Schenkeln, sodass auch das Einfädeln der Rahmenschenkel in den Kedersaum und das anschließende Spannen des Gestricks über die Rahmenschenkel keinerlei Schwierigkeiten mit sich bringt.
[0008] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0009] Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Stuhl in einer schematischen Seitenansicht, [0010] Fig. 2 diesen Stuhl in einer zum Teil aufgerissenen Vorderansicht, [0011] Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 2 in einem größeren Maßstab und [0012] Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2 ebenfalls in einem größeren Maß stab.
[0013] Der dargestellte Stuhl weist ein rahmenartiges Grundgestell 1 auf, auf dem ein Spannrahmen 2 für ein Gestrick 3 aufgesetzt ist, das sowohl den Sitz 4 als auch die Rückenlehne 5 bildet. Dieses Gestrick 3 wird zwischen den einander gegenüberliegenden Seitenschenkeln 6 einerseits und den oberen und unteren Querschenkeln 7, 8 anderseits gespannt. Zu diesem Zweck greifen die Schenkel 6, 7, 8 in einen umlaufenden, durch eine strichpunktiert angedeutete Saumnaht 9 begrenzten Kedersaum 10 ein. Um das Einfädeln der Schenkel 6, 7, 8 in den Kedersaum 10 zu ermöglichen, ist der untere Querschenkel 8 mit den Schenkelenden der Seitenschenkel 6 über eine lösbare Steckverbindung 11 verbunden, wie dies in der Fig. 4 angedeutet ist. Bei abgenommenem Querschenkel 8 kann demnach das Gestrick 3, das in den beiden Eckbereichen zwischen den einerseits den Seitenschenkeln 6 und anderseits dem unteren Querschenkel 8 zugeordneten Saumabschnitten mit Einführöffnungen für die Schenkel 6, 7, 8 versehen ist, entlang des Kedersaums 10 auf den offenen, im Wesentlichen U-förmigen Spannrahmen aufgeschoben und im Bereich des oberen Querschenkels 7 gerafft werden, um dann unter einer seitlichen Ausspannung über die beiden Seitenschenkel 6 nach unten gezogen zu werden, bis nach einem Einführen des unteren Querschenkels 8 in den zugehörigen Saumabschnitt die Seitenschenkel 6 über den unteren Querschenkel 8 unter einem Auseinanderspreizen verbunden werden, wobei das Gestrick 3 nicht nur der Seite nach über die Seitenschenkel 6, sondern auch der Länge nach zwischen den oberen und unteren Schenkeln 7, 8 gespannt wird.
[0014] Wie den Fig. 3 und 4 entnommen werden kann, sind die Schenkel 6, 7, 8 des Spannrahmens 2 mit einer stoßdämpfenden Auflage 12 in Form eines auf diese Schenkel 6, 7, 8 aufgeschrumpften Schlauchs versehen, über den sich das Gestrick 3 unter einer entsprechenden Zugspannung an den Rahmenschenkeln 6, 7, 8 abstützt. Diese Auflage 12 bewirkt, dass bei einer durch den Pfeil S angedeuteten Schlagbelastung des Spannrahmens 2, wie sie beim Anstoßen dieses Spannrahmens an einem unnachgiebigen, harten Hindernis zu erwarten ist, die sonst unvermeidbare Bruchgefahr für die von der Schlagbelastung betroffenen Strickfadenabschnitte vermieden werden kann, sodass aufgrund der stoßdämpfenden Auflage 12 keine zum Fadenbruch führende Überlastung der unter einer vergleichsweise hohe Zugspannung stehenden, an der Auflage 12 anliegenden Strickfadenabschnitte auftritt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Stuhl mit einem Spannrahmen (2) für ein einen Sitz (4) und/oder eine Rückenlehne (5) bildendes Gestrick (3), das zwischen einander gegenüberliegenden Schenkeln (6, 7, 8) des metallischen Spannrahmens (2) unter einer Zugspannung gehalten ist, wobei die Schenkel (6, 7, 8) des Spannrahmens (2) in einen Kedersaum (10) des Gestricks (3) eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (6, 7, 8) des Spannrahmens (2) zumindest abschnittsweise eine stoßdämpfende Auflage (12) für das Gestrick (3) aufweisen, die aus einem auf die Schenkel (6, 7, 8) des Spannrahmens (2) aufgeschrumpften Schlauch besteht. Hierzu
  2. 2 Blatt Zeichnungen
ATA2023/2008A 2008-12-29 2008-12-29 Stuhl AT508448B1 (de)

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