AT508560A4 - Verriegelungszapfen - Google Patents
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Description
• · · · ········· • · · · * · · · · • · · ···· ··· • · » · · ····· • · ft.1t. ··· · • « β··-1-····** · · · Λ 5
Hintergrund der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Verriegelungszapfen für einen Treibstangenbeschlag zum Verriegeln eines Tür- oder Fensterflügels oder 10 dergl. an einem festen Rahmen, umfassend ein an einer Treibstange anordenbares Fußteil und ein auf dem Fußteii axial verschiebbar gelagertes Kopfteil, wobei das Fußteil und das Kopfteil einander zugewandte Formschlussflächen zur drehfesten formschlüssigen Kopplung aufweisen und wobei die Formschlussflächen des Kopfteils von einem i5 ersten Wandungsabschnitt einer sich axial durch das Kopfteil erstreckenden Ausnehmung gebildet sind.
Derartige Verriegelungszapfen werden u.a. dazu verwendet, um die sich beispielsweise bei Klimastress verändernden Abstände zwischen entsprechenden Falzflächen des Flügels und des Rahmens ausgleichen zu «« · · ··♦! ·.··! ! . ··♦♦··“ Z · · Γ · · · · ··# · · · ; . · · · · ···· e*d- «!· ·** ·### ♦· * können und damit ein zuverlässiges Verschließen des Flügels zu gewährleisten. Je nach gegebenem Abstand zwischen den entsprechenden Falzflächen wird hierzu die Höhe des Verriegelungszapfens durch Einstellen der relativen axialen Lage des Kopfteils auf dem Fußteil 5 bedarfsgerecht eingestellt.
Verriegelungszapfen müssen eine hohe Widerstandskraft gegenüber mechanischen Belastungen aufweisen, um insbesondere den beispielsweise bei Aufbruchversuchen angreifenden Axial- und
Scherkräften standhalten zu können. Die am Markt verfügbaren io Verriegelungszapfen sind daher in der Regel aus einer harten und hochfesten Stahllegierung gefertigt, was insbesondere bei einem komplexen Aufbau des Verriegelungszapfens hohe Fertigungskosten zur Folge hat und zugleich eine ggf. erforderliche Nachbearbeitung des fertigen Produkts erschwert. i5 Aufgabe der Erfindung
Die erfindungsgemäße Aufgabe besteht darin, einen widerstandsfähigen Verriegelungszapfen anzugeben, der einfach und kostengünstig herzustellen ist. Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, einen Treibstangenbeschlag mit einem Verriegelungszapfen zum Verriegeln 20 eines Tür- oder Fensterflügels an einem Rahmen anzugeben, der einfach und kostengünstig herzustellen ist.
Kurze Beschreibung der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die den Verriegelungszapfen betreffende Aufgabe 25 dadurch gelöst, dass die Ausnehmung in ihrem dem Fußteil abgewandten Mündungsbereich einen zweiten Wandungsabschnitt aufweist, der • · «t ·
Eingriff eines
Eingriffsflächen für den drehfesten formschlüssigen Drehbetätigungswerkzeugs aufweist.
Die den Treibstangenbeschlag betreffende Aufgabe wird gelöst durch einen Treibstangenbeschlag mit den im nebengeordneten Patentanspruch 5 13 angegebenen Merkmalen.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von nachgeordneten Ansprüchen.
Der mit dem erfindungsgemäßen Verschlusszapfen verbundene Vorteil besteht im Wesentlichen darin, dass der Verschlusszapfen bei erhaltenem 10 hohem Lastaufnahmevermögen fertigungstechnisch einfacher und kostengünstiger hergestellt werden kann. Zugleich ist eine dem Bedarf entsprechende Einstellung der axialen Lage des Kopfteils relativ zu dem Fußteil sowie der Drehposition des Kopfteils gegenüber einer Treibstange auf einfache Weise möglich. Aufgrund der drehfesten Kopplung des i5 Kopfteils mit dem Fußteil bewirkt ein Verstellen der Drehposition des Kopfteils ein Verstellen der Drehposition des Fußteils relativ zur Treibstange. Darüber hinaus ermöglicht der einfache Aufbau und die geringe Anzahl unterschiedlicher Bauteile eine insgesamt zuverlässige Funktion und hohe Lebensdauer des Verschlusszapfens. 2o Unter fertigungstechnischen Gesichtspunkten bietet es sich ferner an, dass die Anzahl der Formschlussflächen des Kopfteils der Anzahl der Eingriffsflächen des Kopfteils entspricht. Dadurch ist die Fertigung des Kopfteils in einem Arbeitsgang begünstigt.
Im Falle einer weiteren bevorzugten Bauart des erfindungsgemäßen 25 Verriegelungszapfens entspricht die räumliche Anordnung der Formschlussflächen des Kopfteils relativ zur Längsachse der Ausnehmung der räumlichen Anordnung der Eingriffsflächen des Kopfteils relativ zur Längsachse der Ausnehmung.
Zur weiteren Vereinfachung der Herstellung des Verschlusszapfens empfiehlt es sich, wenn die Formschlussflächen und die korrespondierenden Eingriffsflächen jeweils in einer Ebene liegen. Dabei ist es unter fertigungstechnischen Gesichtspunkten besonders vorteilhaft, wenn die Formschlussflächen und die korrespondierenden Eingriffsflächen jeweils stufenlos ineinander übergehen. Die dadurch gegebenen glatten Flächen erlauben eine besonders einfache axiale Montage des Kopfteils auf dem Fußteil, da das Kopfteil bei stirnseitigem Einfädeln des Fußteils in die Ausnehmung ohne Verhaken oder Verkanten an den Formschlussflächen des Fußteils entlang gleiten kann.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, dass die Formschlussflächen des Kopfteils einen Innensechskant ausbilden und dass die Formschlussflächen des Fußteils einen Außensechskant ausbilden. Neben einer präzisen axialen Führung des Kopfteils auf dem Fußteil erlaubt dies bei Eingriff eines Drehbetätigungswerkzeugs und Verstellung der Drehposition des Kopfteils gegenüber einer Treibstange eine insgesamt verbesserte Kraftverteilung und damit sichere und vereinfachte Verstellung des Verriegelungszapfens.
Im Hinblick auf die an einen Verschlusszapfen gestellten sicherheitstechnischen Anforderungen ist nach einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass das Fußteil einen Bund und das Kopfteil einen Hintergriff aufweist. Dadurch ist ein unbeabsichtigtes axiales Abziehen des Kopfteils des Verriegelungszapfens von dessen Fußteil auf einfache und kostengünstig realisierbare Weise unterbunden. *M# ··* ·*···· ·· ♦
Vorzugsweise ist das Kopfteil auf dem Fußteil zwischen zwei Endlagen frei axial beweglich. Dadurch ist bei Schließen eines Fenster- oder Türflügels eine auf den jeweiligen Falzspalt abgestimmte selbsttätige Anpassung der relativen axialen Lage des Kopfteils zu dem Fußteil gewährleistet, was im 5 Hinblick auf die Funktionssicherheit des Verschlusszapfens und den Bedienkomfort von Vorteil ist.
Nach einer Weiterbildung der erfinderischen Lehre ist das Kopfteil auf dem Fußteil zwischen zwei Endlagen gegen eine vorbestimmte Kraft axial verstellbar. Dadurch wird einem unerwünschten selbsttätigen Verstellen io des Kopfteils auf dem Fußteil, wie beispielsweise durch die Schwerkraft, entgegengewirkt, während bei Schließen eines Fenster- oder Türflügels eine auf den jeweiligen Falzspalt abgestimmte selbsttätige Anpassung der relativen axialen Lage des Kopfteils zu dem Fußteil möglich ist. Besonders bevorzugt ist dabei, dass die Reibung zwischen den einander zugewandten i5 Formschlussflächen des Kopfteils und des Fußteils in definierter Weise eingestellt ist. Aus fertigungstechnischer Sicht ist dabei vorteilhaft, dass eine Druckspannung zwischen die Formschlussflächen des Kopf- und des Fußteils durch Umformen des Fußteils und/oder des Kopfteils eingebracht ist. Dies kann beispielsweise durch axiales Stauchen des Fußteils und 2o damit einhergehender Querschnittsweitung im Bereich dessen
Formschlussflächen bzw. durch ein radiales Quetschen einer Außenmantelfläche des Kopfteils und einer damit einhergehenden Verringerung des lichten Querschnitts der Ausnehmung des Kopfteils im Bereich seiner Formschlussflächen erfolgen. 25 Nach einer Weiterbildung der Erfindung erstreckt sich das Fußteil durch eine Durchgangsbohrung in einem zur Führung an; einer Stulpschiene vorgesehenen Gleitstück, wobei das Fußteil an einer von der Treibstange wegweisenden Fläche des Gleitstücks mit einer Schulter drehbar abgestützt ist. Dies erlaubt eine im Hinblick auf die zuverlässige Funktion des Verschlusszapfens sowie den durch diesen vermittelten Aufbruchschutz vorteilhafte flächige Führung und Abstützung des Verriegelungszafens.
Hinsichtlich erweiterter Einstellmöglichkeiten des Verriegelungszapfens gegenüber einem zugeordneten Schließbeschlag ist es weiterhin bevorzugt, dass das Kopfteil eine zu seiner Drehachse exzentrische Außenmantelfläche aufweist. Weiterhin kann das Fußteil im Rahmen der Erfindung auch einen Treibstangenbefestigungsabschnitt und einen Kopfteilaufnahmeabschnitt aufweisen, die zueinander versetzte Längsachsen aufweisen. Auch ein für eine exzentrische Vernietung an einer Treibstange vorgesehener Treibstangenbefestiigungsabschnitts des Fußteils ist im Rahmen der Erfindung bevorzugt. Dadurch ergibt sich insgesamt eine exzentrische Verstellmöglichkeit des Verschlusszapfens zur Beeinflussung des Anpressdrucks des Flügels am festen Rahmen.
Um Aufbruchversuchen einen möglichst hohen Widerstand entgegenzusetzen, hat es sich weiterhin als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn das Kopfteil des Verriegelungszapfens an seinem freien Ende einen Bund aufweist, welcher zum Hintergriff eines Randes eines zugeordneten Schließblechs vorgesehen ist. Dabei ist es im Hinblick auf das Zusammenwirken mit einem zugeordneten Schließblech für die zuverlässige Funktion und Langlebigkeit des Verschlusszapfens sowie den Bedienkomfort von Vorteil, wenn der Bund Führungsmittel, vorzugsweise Führungsrampen, aufweist.
Im Hinblick auf eine unbeabsichtigte und ggf. zu einer Fehlfunktion führenden Drehverstellung des Verschlusszapfens ist es von Vorteil, wenn der Verriegelungszapfen gegenüber der Treibstange gegen eine vorbestimmte Kraft verstellbar ist. </ Zeichnung und detaillierte Beschreibung der Erfindung
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung 5 wiedergegebenen Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1: eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen
Verriegelungszapfens und
Fig. 2: 10 einen Längsschnitt eines der Fig. 1 entsprechenden Verriegelungszapfens entlang der in der Fig. 1 mit A-A bezeichneten Schnittlinie.
In der Zeichnung ist ein insgesamt mit 10 bezeichneter Verriegelungszapfen gezeigt, der für einen Treibstangenbeschlag zum Verriegeln eines Tür- oder Fensterflügels oder dergl. an einem festen i5 Rahmen vorgesehen ist.
Der Verriegelungszapfen 10 weist ein an einer Treibstange anordenbares Fußteil 12 und ein auf dem Fußteil 12 axial verschiebbar gelagertes Kopfteil 14 auf. Das Fußteil 12 und das Kopfteil 14 sind miteinander drehfest und formschlüssig über einander zugewandte Formschlussflächen 2o 16; 18 gekoppelt. Die Formschlussflächen 16 des Kopfteils 14 sind dabei von einem ersten Wandungsabschnitt 20 einer sich axial durch das Kopfteil 14 erstreckenden Ausnehmung 22 gebildet.
Die Ausnehmung 22 weist in ihrem dem Fußteil 12 abgewandten Mündungsbereich 24 einen zweiten Wandungsabschnitt 26 auf, der - 8 -
Eingriffsflächen 28 für den drehfesten und formschiüssigen Eingriff eines in der Zeichnung nicht näher dargestellten Drehbetätigungswerkzeugs umfasst.
Die Formschlussflächen 16 und die Eingriffsflächen 24 des Kopfteils 14 5 sind vorliegend als durchgängiger Innensechskant ausgebildet, so dass zum Verdrehen des Zapfens 10 um seine Drehachse 29 ein am Markt frei verfügbarer Inbusschlüssel eingesetzt werden kann. Die Formschlussflächen 18 des Fußteils 12 bilden dementsprechend einen Außensechskant. io Das Kopfteil 14 weist weiterhin einen radial auf die Längsachse 30 des Fußteils 12 weisenden Hintergriff 32 mit einer der Ausnehmung 22 zugewandten Ringfläche 34 auf. Der Ringfläche 34 ist ein von einem Ringbund 36 des Fußteils 12 gebildete Anschlagsfläche 38 zugeordnet.
Das Kopfteil 14 ist zwischen zwei Endlagen 40, 42 frei axial auf dem iS Fußteil 12 verschiebbar, wobei bei Erreichen der von dem treibstangenseitigen Ende 44 des Fußteils 12 am weitesten beabstandeten Endlage 42 der Verschiebung die Ringfläche 34 des Kopfteils 14 der korrespondierenden Anschlagsfläche 38 des Fußteils 12 zur Anlage gebracht ist. Hierdurch ist das Kopfteil 14 zugleich gegenüber einem 2o axialen Abziehen von dem Fußteil 12 gesichert.
Das Fußteil 12 des Verschlusszapfens 10 ist vorliegend als Bolzen ausgebildet und erstreckt sich mit seinem treibstangenseitigen freien Ende· 44 durch eine Durchgangsbohrung eines Gleitstücks 46. Das Fußteil 12 ist dabei an einer dem Kopfteil 14 zuweisenden Fläche 48 des Gleitstücks 46 25 mit einer Schulter 50 drehbar abgestützt. - 9 -
Bei Erreichen der dem treibstangenseitigen Ende 44 des Fußteils 12 nächstliegenden Endlage 40 der axialen Verstellbewegung des Kopfteils 14 ist eine Abstützfläche 52 des Hintergriffs 32 des Kopfteils 14 an die dem Kopfteil 14 zuweisende Fläche 48 des Gleitstücks 46 zur Anlage gebracht. 5 Das Gleitstück 46 weist Führungsabschnitte 54·.’ auf, über die das Gleitstück 46 an einer ebenfalls nicht näher gezeigten Stulpschiene im Gleitspiel-Formschluss geführt ist.
Wie insbesondere aus der Fig. 2 näher hervorgeht, weist das Kopfteil 14 eine zu der Längsachse 31 der Ausnehmung 22 exzentrische io Außenmantelfläche 56 auf. An dem dem Fußteil 12 abgewandten freien Ende des Kopfteils 14 Ist dabei ein Bund 58 ausgebildet, der zum Hintergreifen einer Schließkante eines in der Zeichnung nicht näher gezeigten Schließstücks vorgesehen ist.
Das treibstangenseitige freie Ende 44 des Fußteils 12 ist grundsätzlich i5 zum Vernieten mit einer Treibstange geeignet, wobei die Nietverbindung ein Verdrehen des Verschlusszapfens 10 gegenüber der Treibstange gegen eine definierte Kraft erlaubt.
Zum Zwecke einer hohen Widerstandskraft gegenüber angreifenden äußeren Kräften sind der Bolzen 12 und das Kopfteil 14 aus einem 20 legierten und ggf. nitriergehärteten Stahl gefertigt, während das Gleitstück 46 aus einer Zinklegierung besteht.
Pit...... 'II'1 J’HI ι^π I iVr.ieLv- -ί?4λ üL^/rTS V;· W-icif;—ekirv «μιθ¥τ»
Claims (15)
- Dr. Müllner Dipl.-Ing.;Kat^chjni«i ÖE(S,: Patentanwaltskanzlei Weihburggasse^,#f)o$Jtactt»l5e«*A*-»1«ifl4 J/VIEN, Österreich Telefon: ( +43 (1) 512 24 81 / Fax: a+43 (1) 513 76 81 / E-Mail: ?»7 repatent@aon.at Konto (PSK): 1480 708 6LZ 60000 BIC: OPSKATWW IBAN: AT19 6000 0000 0148 07081 480 708 16/0/4 457 6 Roto Frank AG 70771 Leinfelden-Echterdingen (DE) Patentansprüche: 1. Verriegelungszapfen (10) für einen Treibstangenbeschlag zum Verriegeln eines Tür- oder Fensterflügels oder dergl. an einem festen Rahmen, umfassend ein an einer Treibstange anordenbares Fußteil (12) und ein auf dem Fußteil (12) axial verschiebbar gelagertes Kopfteil (14), wobei das Fußteil (12) und das Kopfteil (14) einander zugewandte Formschlussflächen (16; 18) zur drehfesten formschlüssigen Kopplung aufweisen und wobei die Formschlussflächen (16) des Kopfteils (14) von einem ersten Wandungsa.bschnitt (20) einer sich axial durch das Kopfteil (14) erstreckenden Ausnehmung (22) gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (22) in ihrem dem Fußteil (12) abgewandten Mündungsbereich (24) einen zweiten Wandungsabschnitt (26) aufweist, der Eingriffsflächen (28) für den drehfesten formschlüssigen Eingriff eines Drehbetätigungswerkzeugs aufweist.
- 2. Verriegelungszapfen (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Formschlussflächen (16) des Kopfteils (14) der Anzahl der Eingriffsflächen (28) des Kopfteils (14) entspricht. * · • ···· ···· • • · • · • • ·> ··· • • · • 2 - * • ··· · ♦ · ·· #*♦ • · ··· ··· • · • · • •
- 3. Verriegelungszapfen (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die räumliche Anordnung der Formschlussflächen (16) des Kopfteils relativ zur Längsachse (31) s der Ausnehmung (22) der räumlichen Anordnung der Eingriffsflächen (28) des Kopfteils (14) relativ'zur Längsachse (31) der Ausnehmung (22) entspricht.
- 4. Verriegelungszapfen (10) nach einem der vorhergehenden io Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Formschlussflächen (16) des Kopfteils (14) und die korrespondierenden Eingriffsflächen (28) jeweils in einer Ebene liegen.
- 5. Verriegelungszapfen (10) nach Anspruch 4, dadurch i5 gekennzeichnet, dass die Formschlussflächen (16) des Kopfteils (14) und die korrespondierenden Eingriffsflächen (28) jeweils stufenlos ineinander übergehen.
- 6. Verriegelungszapfen (10) nach einem der vorhergehenden 2o Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die'Formschlussflächen (16) des Kopfteils (14) einen Innensechskant ausbilden und dass die Formschlussflächen (18) des Fußteils (12) einen Außensechskant ausbilden. ; i • · ·»· ···· · • ·
- 7. Verriegelungszapfen (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fußteil (12) einen Bund (36) und das Kopfteil (14) einen Hintergriff (32) aufweist. 5 r
- 8. Verriegelungszapfen (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (14) auf dem Fußteil (12) zwischen zwei Endlagen (40; 42) frei axial beweglich ist. 10
- 9. Verriegelungszapfen (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (14) auf dem Fußteil (12) zwischen zwei Endlagen (40; 42) gegen eine vorbestimmte Kraft axial beweglich ist. ; 15
- 10. Verriegelungszapfen (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Fußteil (12) durch eine Durchgangsbohrung in einem zur Führung an einer Stulpschiene vorgesehenen Gleitstück (46) erstreckt und dass das 20 Fußteil (12) an einer dem Kopfteil (14) zuweisenden Fläche (48) des Gleitstücks (46) mit einer Schulter (50) drehbar abgestützt Ist.
- 11. Verriegelungszapfen (10) nach einem 'der vorhergehenden ] Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (14) eine zu seiner Drehachse (29) exzentrische Außenmantelfläche (56) aufweist.
- 12. Verriegelungszapfen (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (14) an seinem freien Ende einen Bund (58) aufweist, welcher zum Hintergreifen eines Randes eines zugeordneten Schließblechs vorgesehen ist. 10
- 13. Verriegelungszapfen (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Bund (58) Führungsmittel, vorzugsweise einander zugewandte Führungsrampen, aufweist. is 14. Treibstangenbeschlag mit einem Verriegelungszapfen (10) zum Verriegeln eines Tür- oder Fensterflügels an einem Rahmen, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungszapfen (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist.
- 15. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 14, dadurch 2o gekennzeichnet, dass der Verriegelungszapfen (10) gegenüber der Treibstange gegen eine vorbestimmte Kraft verstellbar ist. i Wien, den
- 18. NOV. 2009
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