AT509148A1 - Teil mit grosser längserstreckung oder blattteil, insbesondere sägeblatt sowie sägeband - Google Patents

Teil mit grosser längserstreckung oder blattteil, insbesondere sägeblatt sowie sägeband Download PDF

Info

Publication number
AT509148A1
AT509148A1 AT0188409A AT18842009A AT509148A1 AT 509148 A1 AT509148 A1 AT 509148A1 AT 0188409 A AT0188409 A AT 0188409A AT 18842009 A AT18842009 A AT 18842009A AT 509148 A1 AT509148 A1 AT 509148A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rod
blade
web
impressions
recess
Prior art date
Application number
AT0188409A
Other languages
English (en)
Other versions
AT509148B1 (de
Inventor
Manfred Ing Koller
Franz Ing Eckenbauer
Original Assignee
Boehler Uddeholm Prec Strip Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boehler Uddeholm Prec Strip Gmbh filed Critical Boehler Uddeholm Prec Strip Gmbh
Priority to AT0188409A priority Critical patent/AT509148B1/de
Priority to PCT/AT2010/000400 priority patent/WO2011063438A1/de
Publication of AT509148A1 publication Critical patent/AT509148A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT509148B1 publication Critical patent/AT509148B1/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/02Circular saw blades
    • B23D61/025Details of saw blade body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H7/00Making articles not provided for in the preceding groups, e.g. agricultural tools, dinner forks, knives, spoons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H8/00Rolling metal of indefinite length in repetitive shapes specially designed for the manufacture of particular objects, e.g. checkered sheets
    • B21H8/005Embossing sheets or rolls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/12Straight saw blades; Strap saw blades
    • B23D61/123Details of saw blade body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D65/00Making tools for sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Stabteil (1) mit großer Längserstreckung sowie geschlossenes Bandteil oder Blattteil, insbesondere Sägeblatt oder Sägeband, mit erhöhter Steifheit und/oder Formstabilität und/oder Festigkeit, welche Eigenschaftsmerkmale durch im Oberflächenbereich (11) des Teiles (1) mittels Prägewerkzeugs in Längsrichtung durch Eindrücken eingebrachte Vertiefungen (2) zur Ausbildung von unterschiedlichen, örtlichen Materialspannungen im Stab oder Blatt (1) erstellt sind, vom Fachmann als Teil mit Rollierung oder Spannung bezeichnet. Um die Eigenschaftsmerkmale im Langzeitbetrieb und bei hohen Belastungen eines Stabteiles oder Blattteiles, insbesondere einer Säge, stabil zu halten, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass zumindest eine der Vertiefungen (2) an der Staboberfläche in Längsrichtung aus zwei beabstandeten, nebeneinander parallel verlaufenden Eindrücken (3,3') unter Ausformung eines Steges (4) zwischen den Eindruckkanten (31,31') mit der Maßgabe gebildet ist, dass die Stegfläche (41) oder der Zwischenbereich zwischen den Eindrücken (3,3') der Vertiefung im Wesentlichen das Niveau der unverformten Staboberfläche (12) des Teiles aufweist oder übersteigt.

Description

• ♦ ·· ··«« * * « « · · ♦ • · ♦ · * • ♦ ·
Teil mit großer Längserstreckung oder Blattteil, insbesondere Sägeblatt sowie Sägeband
Die Erfindung bezieht sich auf ein Stabteil mit großer Längserstreckung sowie geschlossenes Bandteil oder Blattteil, gegebenenfalls Blattteil eines Werkzeuges und dgl., insbesondere Sägeblatt oder Sägeband, mit erhöhter Steifheit und/oder Formstabiiität und/oder Festigkeit, welche Eigenschaftsmerkmale durch mindestens eine im Oberflächenbereich des Teiles mittels Prägewerkzeugs, insbesondere mittels walzenförmigen Druckkörpers, bei Kaltverformung in Längsrichtung durch Eindrücken eingebrachte Vertiefungen zur Ausbildung von unterschiedlichen, örtlichen Materialspannungen im Stab erstellt sind, vom Fachmann als Stabteil mit Rollierung oder mit Spannung bezeichnet.
Weiters bezieht sich die Erfindung auf ein scheibenförmiges Rundteil mit geringer Dicke, gegebenenfalls Rundblatt und dgl., insbesondere Kreissägeblatt, mit erhöhter Steifheit und/oder Formstabilität und/oder Festigkeit, welche Eigenschaftsmerkmale durch mindestens eine im Oberflächenbereich der Seitenflächen des Teiles mittels Prägewerkzeugs, insbesondere mittels walzenförmigen Druckkörpers, bei Kaltverformung kreisförmig um die Axe eingebrachte Vertiefungen zur Ausbildung von unterschiedlichen örtlichen Materialspannungen im Rundteil erstellt sind.
Die Erfindung betrifft ebenso ein Werkzeug zur partiellen Kaltverformung eines Oberflächenbereiches von Stabteilen mit großer Längserstreckung, wie Sägeblatt, Sägeband und dgl. Teile, sowie scheibenförmige Rundteiie, wie Kreissägeblatt und dgl., gebildet als rollenförmiger Druckkörper mit einer umfangseitigen Arbeitsfläche zur Erstellung einer Prägung in die Oberfläche des Teiles bei Verbringung in Längsrichtung oder kreisförmig.
Stabteile mit großer Längserstreckung sowie scheibenförmige Rundteile erfordern bei einigen Anwendungsarten besondere mechanische Eigenschaften.
Beispielsweise Sägeblätter und Sägebänder sollen im praktischen Einsatz eine Ebenflächigkeit und Steifheit bzw. einen hohen Widerstand gegen Knicken aufweisen, um genaue Sägeschnitte mit hoher Leistung und geringer Gefahr des
Werkzeugausfalles sicherzustellen.
Kreissägen erfordern ebenfalls ein hohes Maß an Ebenflächigkeit, insbesondere Zugspannungen im Bereich des Zahnkranzes, um bei einer außenseitigen Erwärmung einen Seitenschlag in Axrichtung zu vermeiden. Für Band- und Blattsägen ist bekannt, in die Seitenflächen des Bandes oder Blattes beidseitig mittels tonnenförmiger Prägewerkzeuge Vertiefungen in Längsrichtung einzubringen. Diese durch Kaltverformung eingebrachten Vertiefungen in den Oberflächenbereich des Blattes sind im Querschnitt als gerundete Eindrücke ausgebildet und bewirken durch einen Materialfluss Druckspannungen in den Verformungszonen.
In den übrigen unverformten Zonen des Bandteiles ergeben sich daraus Zugspannungen, welche eine Stabilisierung der Geradheit des Teiles oder Bandes bewirken und die Steifheit erhöhen bzw. eine Gefahr eines Ausknickens bei geringen Druckbeanspruchungen verringert.
Ein Prägen oder Rollieren mit in Blattaxrichtung in die Seitenflächen spiegelbildlich eingebrachten, gerundeten Eindrücken hat jedoch den Nachteil, dass im praktischen Betrieb des Teiles, beispielsweise einer Säge, die Druckspannungen im kaltverformten Bereich abgebaut werden bzw. sich verringern und folglich dadurch die Zugspannungen in den übrigen Querschnittsbereichen vermindert sind.
Um eine gewünschte Stabilität des Teiles bzw. einer Säge bei praktischer Verwendung wieder zu erreichen, muss ein neuerliches Prägen oder Rollieren der Seitenflächen erfolgen, was jedoch mit zusätzlichem Aufwand für einen Aus- und Einbau des Teiles bzw. Werkzeuges, wie einer Säge, sowie Verlust von Einsatzzeit und zusätzlichen Bearbeitungskosten verbunden ist.
Hier will die Erfindung die Nachteile im Stand der Technik überwinden und setzt sich zum Ziel, ein Stabteil der eingangs genannten Gattung derart auszuformen, dass dieses erhöhte Steifheit und/oder Formstabilität und/oder Festigkeit durch überden Querschnitt unterschiedliche, örtliche Materialspannungen aufweist und diese -2- *« · · • 4 »· I*
t I *1 t # * * ·· « # » l| · * I * •« · * * · · ·· *** * * *
Spannungsverteilung in Längsrichtung auch im Langzeitbetrieb und bei Überlastungen des Stabteiles oder spanabhebenden Werkzeugs erhalten bleibt.
Die weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein scheibenförmiges Rundteil der eingangs genannten Art zu schaffen, welches auch bei hohen Belastungen, wie mechanischer und thermischer Belastungen eines Kreissägeblattes im erschwerten Betrieb, ein hohes Maß an radialer Ebenflächigkeit bei Vermeidung eines axialen Seitenschlages über lange Einsatzzeiten sicherstelien kann.
Ebenso ist es Ziel der Erfindung, ein Werkzeug zur partiellen Kaltverformung des Oberflächenbereiches in Längserstreckung eines Stabteiles, insbesondere von Sägen, oder koaxial in einem Scheibenkörper, zB. Kreissägen, anzugeben, mittels welchen eine spiegelbildliche Prägung erstellbar ist, welche Prägung auch im Langzeitbetrieb des Stabes oder Rundteiles die durch die Kaltverformung erbrachten Eigenschaften stabilisierend wirksam macht.
Das Ziel der Erfindung wird bei einem gattungsgemäßen Stabteil, insbesondere Sägeblatt oder Sägeband, dadurch erreicht, dass zumindest eine der Vertiefungen an der Staboberfläche in Längsrichtung aus zwei beabstandeten, nebeneinander parallel verlaufenden Eindrücken unter Ausformung eines Steges zwischen den Eindruckkanten mit der Maßgabe gebildet ist, dass die Stegfläche oder der Zwischenbereich zwischen den Eindrücken der Vertiefung im Wesentlichen das Niveau der unverformten Staboberfläche des Teiles aufweist oder übersteigt.
Eine Prägung bei Kaltverformung mit einer Ausbildung eines zentralen, unverformten Steges in Längserstreckung des Teiles führt in diesen Bereichen zu einem mehraxigen Spannungszustand im Werkstoff, wobei ein Druckspannungsabbau, wie gefunden wurde, im praktischen Einsatz des Teiles durch die Wirkung des Steges minimiert ist.
Erfindungsgemäß bleibt dadurch in vorteilhafterWeise eine durch die Prägung bzw. Rollierung erreichte hohe Steifheit, Formstabilität und Festigkeit des Teiles bzw. eines Sägeblattes im Einsatz auch bei harten Beanspruchungen weitestgehend erhalten. -3-
Wenn nach einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Teiles senkrecht zum Steg die diesem benachbarten Eindrücke spiegelbildlich die gleiche geometrische Form oder dgl. Querschnittsflächen aufweisen, kann für gerade Stabteile oder Werkzeuge für eine im Wesentlichen geraden Schnitterzeugung, 5 insbesondere für Sägeblätter oder Sägebänder, eine hohe Flächenstabilität des Werkzeuges auch bei dünnen Blatt- oder Bandformen erreicht werden. Dabei ist erfindungswesentlich, dass an den gegenüberliegenden Oberflächen am Stabteil spiegelbildlich parallel verlaufende Eindrücke mit im Wesentlichen gleicher Lage und gleicher geometrischer Form ausgebildet sind. 10
Eine stabilisierende Wirkung der erfindungsgemäßen, kaltgeformten Eindrücke in den seitlichen Oberflächenbereich von Stäben oder Blättern kann mit Vorteil intensiviert und während der gesamten Einsatzdauer der Teile erhalten werden, wenn im Querschnitt die Tiefe der benachbarten Eindrücke distal vom Steg im is Bereich der diesen begrenzenden Eindruckkanten ein Höchstmaß aufweist.
Derart ist ein Höchstmaß an nicht reversiblen Verformungsspannungen im Eindrucks- und Stegbereich erreichbar. 20 Eine Rissinitiation, ausgehend von der Oberfläche des kaltgeformten
Eindrucksbereiches, kann minimiert bzw. der Verlauf der Spannungen im Teil vorteilhaft eingestellt werden, wenn im Querschnitt distal vom Steg gerichtet die Eindrucktiefe jeweils abnehmend, konvex oder vorzugsweise konkav verlaufend gebildet ist. 25
Wenn der Steg, wie gefunden wurde, zwischen den diesen begrenzenden Eindruckkanten eine Breite von 1 mm bis 20 mm, vorzugsweise von 2 mm bis 10 mm, insbesondere von 3 mm bis 8 mm aulweist, wird ein besonderer Widerstand gegen einen Abbau der Prägeverspannungen im flachen Stabteil auch bei hohen 30 Belastungen im praktischen Betrieb erreicht.
Hohe Spannungen in Längsrichtung und daher hohe Formstabilität und Steifheit im Stab- oder Bandteil können bei überraschend geringen Prägetiefen erreicht werden, wobei es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt hat, wenn, bezogen auf die -4- ·* 9 9 9999 • I »· * · * · • · 9 9 9 9 9 9 9 9 9 · * · · * f · *·· ««· 4« · unverformte Staboberfläche, die Tiefe der Eindrücke 0.002 mm bis 0.04 mm, vorzugsweise 0.004 mm bis 0.03 mm, insbesondere 0.008 mm bis 0.018 mm beträgt.
Die weitere Aufgabe der Erfindung, ein Rundteil mit geringer Dicke, insbesondere Kreissägeblatt mit den eingangs genannten Eigenschaftsmerkmalen zu schaffen, wird dadurch gelöst, dass zumindest eine der Vertiefungen an den Scheibenseitenflächen aus zwei beabstandeten, nebeneinander konzentrisch verlaufenden Eindrücken unter Ausformung eines zwischenliegenden Steges mit der Maßgabe gebildet ist, dass die Stegfläche bzw. der Flächenbereich zwischen den Eindrücken der Vertiefung im Wesentlichen das Niveau der unverformten Seitenfläche der Scheibe aufweist oder übersteigt.
Ein ausgeprägter, kantiger Steg koaxial an beiden Seitenflächen des scheibenflächigen Rundteiles vermittelt, wie sich gezeigt hat, dauerhaft und auch bei harten Betriebsbedingungen, hohe elastische Zugspannungen in der axfernen Zone der Scheibe, wodurch auch außenseitige Dehnungen durch eine wechselnde Temperaturerhöhung im Betrieb kompensiert werden können.
Im Hinblick auf eine Maximierung der stabilisierenden Wirkung der Prägungen kann es vorteilhaft sein, wenn von den zwei konzentrisch verlaufenden Eindrücken im Querschnitt der axnähere Eindruck eine geringere Fläche als der axfemer gelegene Eindruck, bezogen auf die unverformte Seitenfläche, aufweist.
Ein Ziel der Erfindung, und zwar ein Werkzeug zur partiellen Kaltformung eines Teiles anzugeben, mittels welchen langzeitstabile Eigenschaftsmerkmale des Teiles sichergestellt werden können, wird dadurch erreicht, dass die Arbeitsfläche des walzenförmigen Druckkörpers mittig radial eine Ausnehmung aufweist, von welcher Ausnehmung im Querschnitt jeweils beiderseits im Querschnitt prägeflächengleich dimensionierte Teitarbeitsfiächen ausgebildet sind.
Eine koaxiale Ausnehmung der Arbeits- bzw. Druckfläche des walzenförmigen Werkzeuges ist für eine Ausbildung eines kaltgeformten Steges in der geprägten Oberfläche des Teiles erfindungswesentlich. Mittels Arbeitsdruck des Druckkörpers erfolgt bei einer Relativbewegung dessetben auf der Teiloberfläche ein plastisches, -5- ♦ 9 örtliches Verformen bzw. ein Fließen des Werkstoffes, wobei durch die Ausnehmung des Werkzeuges ein Steg in der verformten Fläche erhalten bleibt. Die im Bereich der bearbeiteten Teiloberfläche gebildeten Spannungen sind derart dreidimensional, dass eine Relaxation auch im Langzeitbetrieb des Teiles durch den Steg behindert wird.
Wenden scheibenförmige Rundteile koaxial mit einer Prägung bzw. einer Rollierung versehen, so können entweder die Werkzeugachsen gleich schräg zur Scheibenseitenfläche positioniert werden, oder es werden die Arbeitsflächen des Werkzeuges, bezogen auf den Steg, unterschiedlich ausgeformt, um die radialen Unterschiede der Druckflächen auszugleichen.
Als besonders vorteilhaft für eine Ausformung eines für eine Flächenstabilisierung hochwirksamen Steges in der Teileoberfläche hat sich ein Werkzeug gezeigt, bei welchem die Ausnehmung in der Arbeitsfläche des Druckkörpers eine Breite von 1 mm bis 20 mm, vorzugsweise 2 mm bis 10 mm, insbesondere 3 mm bis 8 mm aufweist.
Wenn der Grund der mittigen Ausnehmung des Druckkörpers einen gleichen oder geringeren Abstand zur Axe als die distalen Kanten der Arbeitsflächen aufweist, kann diese Werkzeuggeometrie für leichtformbare Werkstoffe von Stab- oder Rundteilen vorteilhaft sein.
Weiters kann es auch angezeigt sein, dass im Querschnitt der jeweilige Übergang von der Ausnehmung in die Arbeitsflächen des Druckkörpers gerundet gebildet ist und vorzugsweise einen Radius von 0.2 mm bis 2.0 mm, insbesondere einen solchen von 0.4 mm bis 0.8 mm aufweist, um eine Gefahr einer Rissinitiation im Bereich der höchsten Prägetiefe gering zu halten.
Wenn, wie gefunden wurde, die Arbeitsflächen vom Bereich der Ausnehmung distal zu dieser in Axrichtung einen sich verringernden Axabstand haben und eben oder konkav, vorzugsweise jedoch konvex, gekrümmt sind, können mittels des Formgebungsprofils des Werkzeuges die günstigsten Prägearten für unterschiedliche Werkstoffeigenschaften von Stab- oder Rundteilen eingestellt werden. -6- • · ««»·
Im Folgenden wird die Erfindung anhand lediglich Ausführungswege darstellenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig.1 Vertiefungen im Teil gemäß dem Stand der Technik
Fig. 2 Vertiefungen im Teil nach der Erfindung
Fig. 3 Werkzeug
Fig. 4 Werkzeug im Eingriff
Fig. 5 Prägespuren
Fig. 6 Mehrfachprägespuren
Fig. 7 Planierung eines heutigen Teiles nach der Erfindung
Als Orientierungshilfe diene die nachfolgend ersichtliche Bezugszeichenliste: 1 Stabteil 11 Oberflächenbereich 12 Teiloberfläche 2,2' Vertiefungen 3,3' Eindrücke 31,31' ; Eindruckkanten 4 Steg 41 Stegfläche 5,5' Druckkörper (Werkzeug) 6,6' Teilarbeitsflächen 61,61 ‘ Arbeitsflächenschrägen 62,62' distale Kanten der Arbeitsflächen 63,63' Übergänge (proximale Kanten) der Arbeitsfläche 7 Ausnehmung X,X‘ Druckkörperachsen
Fig. 1 zeigt zentrisch symmetrische Vertiefungen 2,2' im Oberflächenbereich 11,11' eines Teiles 1, gemäß dem Stand der Technik.
Die Vertiefungen 2,24 sind im Querschnitt gerundete Einprägungen 2, die zur Oberfläche 12 hin auslaufend geformt sind. -7-
In Fig. 2 ist im Querschnitt eines Teiles 1 eine erfindungsgemäße Einprägung in die Oberfläche 12 gezeigt. Beidseitig jeweils eines Steges 4, welcher im Wesentlichen das Niveau der Oberfläche 12 des Teiles 1 aufweist, sind Eindrücke 3,3‘ in dieses eingebracht. Diese Eindrücke 3,3' weisen einerseits zum Steg 4 hin Eindruckskanten 31,31' auf und sind andererseits auslaufend in die Oberfläche 12 gebildet.
Fig. 3 zeigt ein erfindungsgemäßes, rotationssymmetrisches Werkzeug mit einem Druckkörper 5, welcher mittig eine Ausnehmung 7 aufweist. Beidseitig der Ausnehmung 7 sind Arbeitsflächen 6,6' angeordnet, welche zur Ausnehmung 7 hin, also proximal gerundete Kanten 63,63' haben. Die distalen Kanten 62,62' der Arbeitsflächen 6,6' sind näher zur Achse X des Druckkörpers 5 positioniert und ergeben derart eine Arbeitsflächenschräge 61,61 \ jeweils von den Übergängen 63,63' wegführend zur Ausnehmung 7.
Die Arbeitsposition des Werkzeuges an einem Stabteil 1 zeigt Fia. 4. Druckkörper 5,5' sind beiderseits eines Stabteiles 1 angeordnet und vermitteln durch gegenseitige Anstellung lineare Prägebereiche bei einer geradlinigen Relativbewegung des Stabteiles 1.
Unter Ausformung von Stegen 4 werden beidseitig zu diesen mittels der Teilarbeitsflächen 6,6' von Druckkörpern 5,5' Eindrücke 3,3' in die Oberflächen 12,12' eines Stabteiles 1 eingebracht Die Übergänge 63,63' der proximalen, gerundeten Kanten zur Ausnehmung 7 hin können den gleichen odereinen geringeren Abstand zur Achse X im Vergleich mit den distalen Kanten 62,62' der Arbeitsflächen 6,6‘ der Druckkörper 5,5‘ haben.
Fia. 5 zeigt Beispiele der einem Steg 4 benachbarten Prägeflächen im Schnitt eines Stabteiles 1.
Fig. 5A vermittelt Prägespuren mit konvexer Flächenausbildung, wobei in Fig. 5B eine gerade Flächenausbildung wiedergegeben ist. Aus Fig, 5C sind konkave Prägespuren ersichtlich und in Fig. 5D sind konvexe Prägespuren mit einer tief eingedrückten Nase in ein Stabteil 1 gezeigt. -8-
Die Erfindung umfasst auch Prägespuren mit im Querschnitt unterschiedlich ausgeformten Eindrücken 3,3‘, wie Fia. 5E zeigt, sowie mehreren benachbarten Prägespuren, wie in Fia. 6 dargestellt· Auch überschneidende Ausformungen von Prägespuren in einem Flächenmaterial sind Gegenstand der Erfindung. 5
Weiters umfasst die Erfindung ein Planieren eines beuligen Stab- oder Flächenteiles, wie Fig. 7 zeigt. Dabei kann auf einfache Weise ein erfindungsgemäß profiliertes Werkzeug 5 mit einer Ausnehmung 7 auf eine gebeultes Stab- oder Flächen- bzw. Blattteil 1 angestellt sein, wobei ein gegenüberliegendes Werkzeug 5‘ kein io Arbeitsprofil aufweist und als zylindrischer Amboss wirksam ist. -9-

Claims (14)

  1. - * · · I Μ » • * · f ι I I # ♦ · · * * * · · 1# * ·« Mt* * • · * * • · I · « · · « t t · *
    Patentansprüche 1. Stabteil (1) mit großer Längserstreckung sowie geschlossenes Bandteil oder Blattteil, gegebenenfalls Blattteil eines Werkzeuges und dgl., insbesondere Sägeblatt oder Sägeband, mit erhöhter Steifheit und/oder Formstabilität und/oder Festigkeit, welche Eigenschaftsmerkmale durch mindestens eine im Oberflächenbereich (11) des Teiles (1) mittels Prägewerkzeugs, insbesondere mittels walzenförmigen Druckkörpers, bei Kaltverformung in Längsrichtung durch Eindrücken eingebrachte Vertiefungen (2) zur Ausbildung von unterschiedlichen, örtlichen Materialspannungen im Stab (1) erstellt sind, vom Fachmann als Stabteil mit Rollierung bezeichnet, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Vertiefungen (2) an der Staboberfläche in Längsrichtung aus zwei beabstandeten, nebeneinander parallel verlaufenden Eindrücken (3,3‘) unter Ausformung eines Steges (4) zwischen den Eindruckkanten (31,31*) mit der Maßgabe gebildet ist, dass die Stegfläche (41) oder der Zwischenbereich zwischen den Eindrücken (3,3‘) der Vertiefung im Wesentlichen das Niveau der unverformten Staboberfläche (12) des Teiles aufweist oder übersteigt.
  2. 2. Stabteil oder Blattteil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass senkrecht zum Steg (4) die diesem benachbarten Eindrücke (3,3‘) spiegelbildlich die gleiche geometrische Form oder dgl. Querschnittsflächen aufweisen.
  3. 3. Stabteil oder Blattteil (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den gegenüberliegenden Oberflächen am Stabteil spiegelbildlich parallel verlaufende Eindrücke (3,3‘) mit im Wesentlichen gleicher Lage und gleicher geometrischer Form ausgebildet sind.
  4. 4. Stabteil oder Blattteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Querschnitt die Tiefe der benachbarten Eindrücke (3,3‘) distal vom Steg (4) im Bereich der diesen begrenzenden Eindruckkanten (31,3T) ein Höchstmaß aufweist.
  5. 5. Stabteil oder Blattteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Querschnitt distal vom Steg (4) gerichtet die Eindrucktiefe jeweils abnehmend konvex gerade oder vorzugsweise konkav -10- • * *» verlaufend gebildet ist.
  6. 6. Stabteil oder Blattteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (4) zwischen den diesen begrenzenden 5 Eindruckkanten (31,31') eine Breite von 1 mm bis 20 mm, vorzugsweise von 2 mm bis 10 mm, insbesondere von 3 mm bis 8 mm aufweist.
  7. 7. Stabteil oder Blattteil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bezogen auf die unverformte Staboberfläche (12) die io Tiefe der Eindrücke 0.002 mm bis 0.04 mm, vorzugsweise 0.004 mm bis 0.03 mm, insbesondere 0.008 mm bis 0,018 mm beträgt.
  8. 8. Scheibenförmiges Rundteil mit geringer Dicke, gegebenenfalls Rundblatt und dgl., insbesondere Kreissägeblatt mit erhöhter Steifheit und/oder Formstabilität is und/oder Festigkeit, welche Eigenschaftsmerkmale durch mindestens eine im Oberflächenbereich der Seitenflächen des Teiles mittels Prägewerkzeugs, insbesondere mittels walzenförmigen Druckkörpers, bei Kaltverformung kreisförmig um die Axe eingebrachte Vertiefungen zur Ausbildung von unterschiedlichen, örtlichen Materialspannungen im Rundteil erstellt sind, 20 dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Vertiefungen an den Scheibenseitenflächen aus zwei beabstandeten, nebeneinander konzentrisch verlaufenden Eindrücken unter Ausformung eines zwischenliegenden Steges mit der Maßgabe gebildet ist, dass die Stegfläche bzw. der Flächenbereich zwischen den Eindrücken der Vertiefung im Wesentlichen das Niveau der unverformten 25 Seitenfläche der Scheibe aufweist oder übersteigt.
  9. 9. Rundteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass von den zwei konzentrisch verlaufenden Eindrücken im Querschnitt der axnähere Eindruck eine geringere Fläche als der axfemer gelegene Eindruck, bezogen auf die 30 unverformte Seitenfläche, aufweist.
  10. 10. Werkzeug zur partiellen Kaltverformung eines Oberflächenbereiches von Stabteilen mit großer Längserstreckung, wie Sägeblatt, Sägeband und dgl. Teile, sowie scheibenförmige Rundteile, wie Kreissägeblätter und dgl., gebildet als 35 rollenförmiger Druckkörper mit einer umfangseitigen Arbeitsfläche zur Erstellung einer Prägung in die Oberfläche des Teiles bei Verbringung in Längsrichtung -11 - • · * » «· ft · » · · * ft · t · * » t · t · 4 • · * » · 9 ·* ftft« ·· * oder kreisförmig, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsfläche des walzenförmigen Druckkörpers (5) mittig radial eine Ausnehmung (7) aufweist, von welcher Ausnehmung (7) im Querschnitt jeweils beiderseits im Querschnitt prägeflächengieich dimensionierte Teilarbeitsflächen <6,6 ) ausgebildet sind. 5
  11. 11. Werkzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (7) in der Arbeitsfläche des Druckkörpers (5) eine Breite von 1 mm bis 20 mm, vorzugsweise 2 mm bis 10 mm, insbesondere 3 mm bis 8 mm aufweist. io
  12. 12. Werkzeug nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Grund der mittigen Ausnehmung (7) des Druckkörpers (5) einen gleichen oder geringeren Abstand zur Axe (X) als die distalen Kanten (62,62‘) der Arbeitsflächen (6,6') aufweist.
  13. 13. Werkzeug nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Querschnitt der jeweilige Übergang (63,631) von der Ausnehmung (7) in die Arbeitsflächen (6,6‘) des Druckkörpers (5) gerundet gebildet ist und vorzugsweise einen Radius von 0.2 mm bis 2.0 mm, insbesondere einen solchen von 0.4 mm bis 0.8 mm aufweist. 20
  14. 14. Werkzeug nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsflächen (5,5‘) vom Bereich der Ausnehmung (7) distal zu dieser in Axrichtung (X) einen sich verringernden Axabstand haben und eben oder konkav, vorzugsweise jedoch konvex, gekrümmt sind. -12-
AT0188409A 2009-11-26 2009-11-26 Teil mit grosser längserstreckung oder blattteil, insbesondere sägeblatt sowie sägeband AT509148B1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0188409A AT509148B1 (de) 2009-11-26 2009-11-26 Teil mit grosser längserstreckung oder blattteil, insbesondere sägeblatt sowie sägeband
PCT/AT2010/000400 WO2011063438A1 (de) 2009-11-26 2010-10-21 Teil mit grosser längserstreckung oder blattteil, insbesondere sägeblatt sowie sägeband

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0188409A AT509148B1 (de) 2009-11-26 2009-11-26 Teil mit grosser längserstreckung oder blattteil, insbesondere sägeblatt sowie sägeband

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT509148A1 true AT509148A1 (de) 2011-06-15
AT509148B1 AT509148B1 (de) 2011-12-15

Family

ID=43495055

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0188409A AT509148B1 (de) 2009-11-26 2009-11-26 Teil mit grosser längserstreckung oder blattteil, insbesondere sägeblatt sowie sägeband

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT509148B1 (de)
WO (1) WO2011063438A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011089110A1 (de) 2011-12-20 2013-06-20 Robert Bosch Gmbh Stich- bzw. Säbelsägeblatt für eine Werkzeugmaschine

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3066387A (en) * 1958-06-20 1962-12-04 Resinoid Eng Corp Method of making commutators
DE3213572A1 (de) * 1981-04-13 1982-10-28 Rudolf Alber GmbH & Co., 7333 Ebersbach Maschine zum planieren von saegeblaettern fuer bandsaegen
DE3244001A1 (de) * 1982-11-27 1984-05-30 Fa. Röttger Jansen-Herfeld, 5630 Remscheid Kreissaegeblatt mit einer seitenschneide am umfang
AT380822B (de) * 1984-08-23 1986-07-10 Felix Schwaiger Saegeblatt
GB8521368D0 (en) * 1985-08-28 1985-10-02 Yang T H Saw blade clamp
FI76277C (fi) * 1987-07-03 1988-10-10 Teraetuote Oy Foerfarande och anordning foer spaenning av saogblad.
JPH06226311A (ja) * 1993-01-29 1994-08-16 Nisshin Steel Co Ltd 異形断面帯板製造用溝付き成型ロール
JPH09155414A (ja) * 1995-11-30 1997-06-17 Sumitomo Metal Ind Ltd 管材の冷間圧延方法
RU2162756C2 (ru) * 1999-04-21 2001-02-10 Милькин Владимир Петрович Способ получения предварительно упруго-напряженного полосового проката для производства облегченных гнутых конструкционных профилей
DE19936749A1 (de) * 1999-08-09 2001-02-15 Jansen Herfeld Roettger Kreissägeblatt mit konzentrischen, kreisbogenförmigen Rillen
JP2001239305A (ja) * 2000-02-25 2001-09-04 Sansausu Kogyo Kk 冷間圧延装置、圧延機、異形圧延材及び形鋼、冷間圧延方法
IT250009Y1 (it) * 2000-06-28 2003-07-07 Ferriera Di Cittadella S P A Lama di taglio lineare
DE102006044095A1 (de) * 2006-07-27 2008-01-31 Rick Jansen-Herfeld Kreissägeblatt mit ungleichen plastischen Verformungen

Also Published As

Publication number Publication date
AT509148B1 (de) 2011-12-15
WO2011063438A1 (de) 2011-06-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2989254B1 (de) Bauwerks-gleitlager und bemessungsverfahren
DE10049570A1 (de) Elektrische Servolenkvorrichtung
EP2213893B1 (de) Aus mehreren Teilen aufgebauter Wälzlagerkäfig
EP0868237B1 (de) Verfahren zur herstellung eines metallprofils
DE3118896C2 (de) Drehgelenk, insbesondere für Sitze mit verstellbarer Rückenlehne
EP2163719B1 (de) Verbundprofil, sowie verfahren zur herstellung eines verbundprofils
EP1430232A1 (de) Scheibenbremse, insbesondere für ein nutzfahrzeug
DE202005002831U1 (de) Ausgangskomponente für Sägeblätter bzw. Sägebänder
AT508551B1 (de) Stanzwerkzeug
DE9303186U1 (de) Wendemesser, insbesondere Hobelwendemesser
EP2262627B1 (de) Schneidlinien zum schneiden von flächigen materialien
AT509148B1 (de) Teil mit grosser längserstreckung oder blattteil, insbesondere sägeblatt sowie sägeband
DE19956592A1 (de) Kugelbahnfräser und Schneidplatte hierfür
AT507892B1 (de) Verfahren zur herstellung von wendemessern
EP2110194A2 (de) Sägeblatt und Handsäge
EP3477127B1 (de) Schraube zum einschrauben in ein bohrloch
DE2047708B2 (de) Walzwerk zum Kaltwalzen von Betonbewehrungsdrähten bzw. -stäben
EP2832868B1 (de) Presswerkzeug sowie Verfahren zur Herstellung eines Presswerkzeuges
DE1755529B2 (de) Verbindungsglied fuer reifenketten
DE10049548A1 (de) Elektrische Servolenkvorrichtung
EP1743826A1 (de) Lenkgetriebe für ein Fahrzeug
DE102007036107A1 (de) Wälzlagerkäfig und Verfahren zum Herstellen eines Wälzlagerkäfigs
AT504450B1 (de) Einweg-schneidmesser zum zerspanen von natur- oder kunststoffen und verfahren zu deren herstellung
EP1861243B1 (de) Rollstab
EP4397873A1 (de) Wälzkörperkäfig, lineares führungssystem und verfahren zum herstellen eines wälzkörperkäfigs

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20141126