AT509374A2 - Stempelvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Wenn eine Walze zur Öffnung eines Gehäuses durch eine Pressbewegung auf die Walze bewegt wird, rotiert eine Abdeckung auf einer Stempelfläche, sodass die Stempelfläche an der Öffnung freiliegt. Solch ein Mechanismus erlaubt einen einfachen Wechsel zwischen einem Betriebszustand und einem Aus-Zustand. Auch deckt die Abdeckung die Öffnungsseite der Stempelfläche ab, bevor die Walze herausgedrückt wird. Solch eine Konfiguration verhindert ein versehentliches Freilegen der Stempelfläche, während die Stempelwalze nicht in Verwendung ist.
Description
P43862 S tempel Vorrichtung
Hintergrund der Erfindung 1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Stempelvorrichtung, die das Bedrucken einer zu stempelnden Fläche mit einem rotierenden Körper ausfuhren kann. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Technik zum Abdecken einer Stempelfläche des Rotationskörpers, während die Stempel Vorrichtung nicht in Verwendung ist. 2, Beschreibung des Standes der Technik
Eine Stempelwalze ist konventionell bekannt, wie zum Beispiel in der ungeprüften japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnr. 2004-90577 beschrieben, die einen rotierenden Körper umfasst, der rotiert, während dieser gegen ein zu stempelndes Objekt, wie zum Beispiel einen Papierbogen, gepresst wird. Die Stempelwalze umfasst einen generell säulenförmigen oder generell zylinderförmigen Rotationskörper mit einer Stempelfläche, die an einer außen umlaufenden Fläche ausgebildet ist und ein Gehäuse das drehbar (rotierbar) darin den Rotationskörper trägt und aufnimmt. Einer der Rotationskörper und das Gehäuse umfassen ein Lager und das andere umfasst eine Welle, die durch das Lager getragen wird. Der Bediener der Stempelwalze hält das Gehäuse und rotiert den Rotationskörper, während er es gegen das zu stempelnde Objekt drückt, dabei wird das Bedrucken ausgeföhrt.
Eine konventionelle Stempelwalze ist so konfiguriert, dass mindestens ein Teil der Stempelfläche des Rotationskörpers vom Gehäuse freiliegt, um das Bedrucken des zu stempelnden Objekts auszufuhren. Dementsprechend umfasst das Gehäuse eine Öffnung, die gegenüber einem Halteteil des Gehäuses angeordnet ist. Der Bediener hält den Halteteil und drückt die Stempelfläche des Rotationskörpers, die teilweise durch die Öffnung freigelegt ist, gegen das zu stempelnde Objekt.
Hierbei wird üblicherweise die Stempelwalze, wenn sie nicht benutzt wird, an einem bestimmten Ort aufbewahrt. In dem Fall, dass die Stempelfläche freiliegend verbleibt, « · während die Stempelwalze nicht benutzt wird, können der Aufbewahrungsort und ein Objekt nahe der Stempelwalze beschmutzt werden.
Dementsprechend ist bei der konventionellen Stempelwalze die Öffnung des Gehäuses mit einem Deckel versehen. Eigentlich umfasst die Stempelwalze, gemäß der ungeprüften japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnr. 2004-90577, einen Deckel, der so montiert ist, dass er sich bezüglich des Gehäuses dreht. Der Deckel rotiert entlang und über der Stempelfläche des Rotationskörpers. Der Deckel kann dafür, durch eine Rotationswirkung, entweder an der Seite der Öffnung des Gehäuses oder an der Seite des Halteteils gegenüber der Öffnung angeordnet sein.
Wenn sich der Deckel auf der Seite des Halteteils am Gehäuse befindet, ist der Deckel zwischen dem Gehäuse und dem Rotationskörper zwischengeschaltet und daher wird die Öffnung des Gehäuses frei zugänglich, was eine Druckausführung erlaubt. Hingegen, wenn sich der Deckel auf der Seite der Öffnung befindet, ist die freiliegende Stempelfläche des Rotationskörpers abgedeckt. Ein Vorteil der Stempelwalze, gemäß der ungeprüften japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnr. 2004-90577, ist das verhindert wird, dass der Deckel verloren geht.
Bei einer solchen Anordnung liegt der Deckel frei, während die Stempelwalze nicht verwendet wird, daher beinhaltet die konventionelle Stempelwalze, gemäß der ungeprüften japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnr. 2004-90577, folgenden Nachteil. Obwohl die Stcmpelwalze mit dem Dcckelsatz, zum Abdecken der Stempelfläche, verstaut ist, kann im Falle einer Stoßwirkung oder einer Kraft aus einer spezifischen Richtung auf den Deckel, ein Öffnen des Deckels verursacht werden. Beispielsweise, während die Stempel walze in einer Tasche getragen wird, kann sich ein Objekt, das mit dem Deckel der Stempel walze in Kontakt steht, in der Tasche bewegen und dabei versehentlich den Deckel öffnen.
Zum Lösen des vorhergehenden Nachteils sind einige der konventionellen Stempelwalzen so gestaltet, dass ein unbeabsichtigtes Öffnen des Deckels verhindert wird. Beispielsweise bei der Stempelwalze, gemäß der ungeprüften japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnr. 2004-90577, umfasst der Deckel einen schmalen Vorsprung (Ziffer 16 in der ungeprüften japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnr. 2004-90577) ·*·* « φ·» * * * · ··*♦·· · · t ······ · * · zur Vermeidung eines unzulässigen Öffnens. Der Vorsprung tritt mit einer Seitenkante der Öffnung des Gehäuses in Kontakt, wenn der Deckel die Stempelfläche abdeckt, um dadurch das Öffnen des Deckels zu verhindern.
Jedoch sollte der Deckel, gemäß der ungeprüften japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnr. 2004-90577, geöffnet werden, wenn die Stempelwalze zum Einsatz kommt und somit sollte der Deckel durch den Benutzer einfach zu öffnen sein, andererseits ist die Verwendbarkeit der Stempelwalze vermindert. Andererseits, falls der Deckel eine solche Struktur hat, dass er einfach geöffnet werden kann, ist der Deckel dafür anfälliger versehentlich geöffnet zu werden. Somit hat die Stempelwalze, gemäß der ungeprüften japanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnr. 2004-90577, eigentlich zwei widersprüchliche Nachteile und es ist schwierig, beide zu lösen
Zusammenfassung der Erfindung
Dementsprechend ist es Gegenstand der Erfindung eine Stempclvorrichtung bereitzustellen, die einfach zwischen einem Betriebszustand und einem Aus-Zustand geschaltet werden kann und ein unbeabsichtigtes Freilegen der Stempclfläche im Aus-Zustand verhindert.
In einem Aspekt stellt die Erfindung eine Stempelvorrichtung bereit, welche einen Rotationskörper mit einer Stempelfläche, an einer außen umlaufenden Fläche, umfasst; ein Gehäuse, dass den Rotationskörper einschließt und eine Öffnung mit einer Größe, die das Durchlässen mindestens eines Teils der Stempelfläche erlaubt, umfasst; eine Trägereinheit die dem Rotationskörper erlaubt, um seine Achse zu drehen und einen Teil der Stempel fläche in der Öffnung freilegt; eine Abdeckung, die die freigelegte Stempelfläche in der Öffnung abdeckt, die Abdeckung wird durch die Trägereinheit getragen, um unabhängig vom Rotationskörper zu rotieren; einen Presser, der den Rotationskörper in Richtung der Öffnung zusammen mit der Trägereinheit drückt, und dabei bewirkt das mindestens ein Teil der Stempelfläche aus der Öffnung herausragt; ein elastisches Element, dass den Presser in eine Richtung gegenüber der Öffnung vorspannt; und einen Verriegelungsmechanismus der bewirkt, dass die Trägereinheit als Reaktion auf die Pressbewegung rotiert, wenn der Rotationskörper durch den Presser gedrückt wird; worin die Rotation der Trägereinheit eine ** ·· · · *»»·««»·*»«« ♦ ····· * · «
Rotation der Abdeckung einwärts in das Gehäuse verursacht, und dabei es der Stempelfläche erlaubt aus der Öffnung herauszuragen.
Die Stempelvorrichtung ist so konfiguriert, dass wenn der Rotationskörper zur Öffnung durch die Pressbewegung bewegt wird, es eine Rotation der Abdeckung der Stempelfläche verursacht, sodass die Stempelfläche durch die Öffnung freigelegt ist. Solche eine Konfiguration erlaubt einen einfachen Wechsel zwischen dem Betriebszustand und dem Aus-Zustand. Auch da die Abdeckung so angeordnet ist, um den zur Öffnung orientierten Teil der Stempelfläche abzudecken, während der Rotationskörper nicht gepresst wird, kann ein versehentliches Freilegen der Stempelfläche verhindert werden, während die Stempelfläche nicht in Verwendung ist.
Kurzbeschreibung der Figuren
Figs. 1A und 1B sind Vorderansichten, die einen Aus-Zustand beziehungsweise einen Betriebszustand einer Stempelwalze zeigen, gemäß einer Ausfiihrungsform der Erfindung;
Figs. 2A und 2B sind Seitenansichten, die den Aus-Zustand beziehungsweise den Betriebszustand der Stempelwalze zeigen, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Figs. 3A und 3B sind Schnittansichten, entlang der Line 1ΙΙΑ-ΙΠΑ in Fig. 2A beziehungsweise 1IIB-IIIB in Fig. 2B.
Fig. 4A ist eine Schnittansicht, die einen inneren Zustand der Stcmpelwalze im Aus-Zustand zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Fig. 4B ist eine Schnittansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze, während der Pressbewegung, zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Fig. 4C ist eine Schnittansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze im Betriebszustand zeigt, gemäß der Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 5A ist eine perspektivische Ansicht, die eine Nocke der Stempelwalze zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Fig. 5B ist eine Unteransicht der Nocke der Stempelwalze, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung, betrachtet von der Seite einer Öffnung eines Gehäuses;
Fig. 5C ist eine Seitenansicht, die einen federnden Stab der Stempel walze zeigt, gemäß der Ausfiihrungsform der Erfindung;
Fig. 5D ist eine Unteransicht des federnden Stabes der Stempelwalze, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung, betrachtet von der Seite der Öffnung des Gehäuses;
Fig. 6 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung, die eine Struktur der Komponenten und deren Eingriff in der Stempelwalze zeigt, gemäß der Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 7A ist eine perspektivische Ansicht, die eine Noppe der Stempelwalze zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Fig. 7B ist eine Vorderansicht der Noppe mit einer Schnittansicht, entlang der Linie C-C in Fig. 7A;
Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Nockengehäuse der Stempelwalze zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht, die das Nockengehäuse der Stempelwalze zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung, betrachtet von der Seite der Öffnung des Gehäuses;
Fig. 10 ist eine Vorderansicht, die das Nockengehäuse der Stempelwalze mit einer inneren Struktur zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Fig. 11 ist eine fragmentartige Schnittansicht, die eine Seitenwand und einen Nagelabschnitt einer Abdeckung und eine Vertiefung eines Rollenhalterahmens in der Stempelwalze zeigt, gemäß der Ausftihrungsform der Erfindung;
Fig. 12A ist eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze im Aus-Zustand zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Fig. 12B ist eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze, während der Pressbewegung, zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Fig. 12C ist eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwatze im Betriebszustand zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Figs. 13A und 13B sind eine vordere Schnittansicht beziehungsweise eine seitliche Schnittansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze, während des Pressvorgangs, zeigen, z.B. zwischen den Zuständen in Fig. 3A und Fig. 3B dargestellt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Figs. 14A und 14B sind eine perspektivische Ansicht beziehungsweise eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die ein erstes Gehäuseelement in der Stempelwalze in einem entriegelten Zustand zeigen, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung;
Figs. 15A und 15B sind Schnittansichten, die einen eingerasteten Zustand beziehungsweise einen gelösten Zustand, zwischen einem Vorsprung eines zweiten ·«*·*· « ·*··* · · Λ ·«««»* · « - ¢3 ** #> »* ··* ! ·
Gehäuseelements und einem Vorsprung des Nockengehäuses in der Stempelwalze, zeigen, gemäß der Ausführungsform der Erfindung;
Figs. 16A bis 16C sind fragmentartige Schnittansichten, die sequentiell zeigen, wie die Vorsprünge voneinander gelöst in der Stempelwalze sind, gemäß der Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 17A ist eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem das zweite Gehäuseelement geöffnet ist, um einen Wechsel der Farbbandkassette in der Stempelwalze zu ermöglichen, gemäß der Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 17B ist eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem die Farbbandkassette aus der Stempel walze entfernt wurde, gemäß der Ausführungsform der Erfindung;
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
Nachstehend wird eine Ausführungsform der Erfindung, bezugnehmend auf Fig. 1A bis Fig. 17B, beschrieben.
Generelle Konfiguration
Bezugnehmend auf Figs. 1A bis 2B wird eine generelle Konfiguration einer Stempelwalze 100 beschrieben, gemäß der Ausführungsform der Erfindung. Figs. 1A und 1B sind Vorderansichten, die einen Aus-Zustand beziehungsweise einen Betriebszustand der
Stempelwalze 100 zeigen, gemäß der Ausführungsform der Erfindung. Figs. 2A und 2B sind Seitenansichten, die den Aus-Zustand beziehungsweise den Betriebszustand der
Stempelwalze 100 zeigen, gemäß der Ausführungsform der Erfindung.
Nachfolgend veranschaulicht die Stempelwalze 100 die Stempelvorrichtung, gemäß der Erfindung. Eine Verriegelung 102 veranschaulicht eine Eingriffseinrichtung, gemäß der Erfindung. Eine Führung 103, ein Rahmen 120 und ein Schnapper 124 veranschaulichen die Trägereinheit und den Verriegelungsmechanismus, gemäß der Erfindung. Ein Schlagmechanismus 110 veranschaulicht den Presser, gemäß der Erfindung. Mindestens eine Feder 112 und eine Feder 117 veranschaulichen den elastischen Teil, gemäß der Erfindung. Eine Walze 200 veranschaulicht den Rotationskörper, gemäß der Erfindung. ·· ** ** ·*··«»»»··«< ··♦··♦ « * ' ·*·#·» » » ···*** · fr · / f* f· ·· ·♦ ! !
Die Stempelwalze 100, gemäß der Ausführungsform, repräsentiert eine allgemein bekannte Stempelwalze und umfasst eine Walze mit einer rotierenden Stempelfläche 215 (siehe Fig. lö), während diese gegen ein zu stempelndes Objekt, wie ein Papierbogen, gepresst wird, und dabei das Bedrucken des zu stempelnden Objektes ausfuhrt. Der Inhalt der somit gedruckt werden kann, umfasst eine Zeile von bestimmten Buchstaben, eine Figur und ein Symbol. Die Stempehvalze 100 kann auch ein Sicherheitsstempel sein, der unsichtbar den Inhalt auf die zu stempelnde Fläche drucken kann. Hier bezieht sich der Sicherheitsstempel auf einen Stempel mit einer Stempelfläche, auf welche eine oder mehrere Kombinationen von inhaltslosen Buchstaben, eine Figur und ein Symbol in einer festgelegten Dichte geformt werden, um die visuelle Erkennung des Inhalts zu deaktivieren.
Die Walze 200 der Stempelwalze 100 ist mit Tinte imprägniert. Wenn die Stempelfläche 215 gegen das zu stempelnde Objekt gepresst wird, verströmt die imprägnierte Tinte und dabei werden die Buchstaben, die Figur und/oder das Symbol auf der Stempelfläche 215 auf das zu stempelnde Objekt übertragen.
Wie in Figs. 1A und 2A gezeigt, umfasst die Stempelwalze 100 die Walze 200 mit der zu druckenden Stempelfläche 215 auf die zu stempelnde Fläche, ein Gehäuse 101, dass darin die Walze 200 einschließt und trägt, und eine ausgebildete Öffnung 105 an den Endabschnitten umfasst, und einen Schlagmechanismus 110 der zum Drücken der Walze 200 dient. Das Gehäuse 101 umfasst ein erstes Gehäuseelement 101a und ein zweites Gehäuseelement 101c. Das zweite Gehäuseelement 101c wird durch das erste Gehäuseelement 101a getragen, sodass es um einen Endabschnitt des Gehäuses 101 auf der Seite der Öffnung 105 rotiert. Mit anderen Worten kann das zweite Gehäuseelement 101c, weg von dem ersten Gehäuseelement 101a, rotiert werden, wie durch den Pfeil XI in Fig. 2A angezeigt ist. Nachfolgend kann die Richtung, in welche sich das zweite Gehäuseelement 101c, weg von dem ersten Gehäuseelement 101a, bewegt einfach als „XI Richtung“ bezeichnet werden.
Nochmals bezugnehmend auf Fig. 1A sind das erste Gehäuseelement 101a und das zweite Gehäuseelement 101c des Gehäuses 101, mittels der Verriegelung 102, an dem Endabschnitt des zweiten Gehäuseelements 101c gegenüber der drehbaren Welle des zweiten Gehäuseelements 101c, z.B. an der Seite des Schlagmechanismus 110, miteinander eingerastet. Die Verriegelung 102 dient zum Fixieren des ersten Gehäuseelements 101a und ·· · ♦ · · ···«·«····*· *····· · · · «»···« · · * des zweiten Gehäuseelements 101c an der nächstmöglichen Position, um dabei den nächstgelegenen Zustand des Gehäuses 101 beizubehalten. Wie nachfolgend beschrieben wird, ist die Verriegelung 102 lösbar.
Nachfolgend werden die Seite der drehbaren Welle und die Seite der Öffnung des zweiten Gehäuseelements 101c einfach als „untere Endseite“ bezeichnet. Ebenso wird die Seite gegenüber der unteren Endseite, z.B. die Seite des Schlagmechanismus 110 (siehe Figs. 3A, 3B), einfach als „obere Endseite“ bezeichnet. Auch ein Abschnitt der Stempelwalze 100 zwischen der oberen Endseite und der unteren Endseite wird nachfolgend einfach als „Seitenfläche“ bezeichnet. Es sei jedoch daraufhingewiesen, dass die Terme „oberes Ende“ und „unteres Ende“ nur zur Vereinfachung der Beschreibung übernommen werden und nicht immer mit der aktuellen Orientierung der Stempelwalze 100 übereinstimmen.
Der Schlagmechanismus 110 der Stempel walze 100 kann in Richtung der Öffnung 105 hinuntergedrückt werden. Wenn der Bediener den Schlagmechanismus 110 hinuntergedrückt wird die im Gehäuse 101 eingeschlossene Walze 200 in Richtung der Öffnung 105 hcrausgedrückt, sodass mindestens ein Teil der Walze 200 aus der Öffnung 105 herausragt und die Stempelfläche 215 außerhalb des Gehäuses 101 freiliegt, wie in Figs. 1B und 2B gezeigt.
Struktur des Schlagmechanismus und des Pressvorgangs
Bezugnehmend nun auf Figs. 3A bis 5D wird die generelle Struktur des Schlagmechanismus 110 der Stempelwalze 100 beschrieben und eine Funktion der Komponenten gegeben, ebenso wie ein Überblick über den Pressvorgang bezüglich der Walze 200. Figs. 3A und 3B sind Schnittansichten der Stempelwalze 100, entlang der Line IIIA-IIIA in Fig. 2A beziehungsweise IIIB-IIIB in Fig. 2B. Fig. 4A ist eine Schnittansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze 100 im Aus-Zustand zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung. Fig. 4B ist eine Schnittansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze 100, während der Pressbewegung, zeigt. Fig. 4C ist eine Schnittansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze 100 im Betriebszustand zeigt. Fig. 5A ist eine perspektivische Ansicht, die eine Nocke 116 der Stempelwalze 100 zeigt. Fig. 5B ist eine Unteransicht der Nocke 116 der Stempelwalze 100, betrachtet von der Seite der Öffnung 105 des Gehäuses 101. Fig. 5C ist eine Seitenansicht, die einen federnden Stab 119 der Stempelwalze 100 zeigt. * · · · · · *««· ··«« «««· *····« ι ι « *····* * · · ·*··« t I < -9«,v..,v : :
Fig. 5D ist eine Unteransicht des federnden Stabes 119 der Stempelwalze 100, betrachtet von der Seite der Öffnung 105 des Gehäuses 101.
Generelle Struktur des Schlagmechanismus
Zunächst wird die generelle Struktur des Schlagmechanismus 110 der Stempelwalze 100 beschrieben. Wie in Fig. 3A gezeigt, umfasst das erste Gehäuseelement 101a einen Schlitz im oberen Endabschnitt mit einer Größe, die die Noppe 111 aufnehmen kann. Generell ist die Noppe 111 zur Gänze innerhalb des Schlitzes. Die Noppe 111 ist in Richtung der unteren Endseite beweglich.
Es ist nicht zwingend erforderlich die Größe des Schlitzes am oberen Endabschnitt des Gehäuses 101 generell gleich der äußeren Größe der Noppe 111 anzufertigen, wie in Fig. 2A gezeigt. Jedoch ist in der in Fig. 3A gezeigten Stempelwalze 100 die Breite der Noppe 111 etwas schmaler als die Breite des Schlitzes, in einem solchen Maße, dass die Noppe 111 sich bezüglich dem ersten Gehäuseelement 101a Auf- und Abbewegen kann. Solch eine Konfiguration ermöglicht es der Noppe 111 sich stabil abwärts zu bewegen, was zu einen gleichmäßigen Pressbewegung fuhrt, wie anschließend beschrieben wird. Obwohl auch die Noppe 111 als Ganzes nicht innerhalb des Schlitzes untergebracht werden kann, wie in Fig. 3A gezeigt, so ist es aus dem Gesichtspunkt eines gleichmäßigen Pressvorgangs der Stempelwalze 100 wünschenswert, dass die Noppe 111 nicht aus dem Schlitz hinausragt.
Wie in Figs. 3 A bis 4C gezeigt, ist unter der Noppe 111 ein Nockengehäuse 114 mit einer dazwischenliegenden Feder 112 angeordnet. Das Nockengehäuse 114 umfasst eine flache Fläche auf der unteren Endseite, und solch eine Fläche umfasst einen zylindrisch vorstehenden Abschnitt 114a, der sich in Richtung der Noppe 111 erstreckt, von einer zentralen Region. Die Feder 112 ist rund um den zylindrisch vorstehenden Abschnitt 114a angeordnet. Ein oberer Endabschnitt der Feder 112 ist mit einem unteren Endabschnitt eines zentralen Abschnitts der Noppe 111 (siehe 111c in Fig. 7) in Verbindung. Ein unterer Endabschnitt der Feder 112 ist mit der unteren Endfläche des Nockengehäuses 114 in Kontakt. Somit ist die Noppe 111 in Richtung der oberen Endseite durch die Feder 112 vorgespannt und bis zur unteren Endfläche des Nockengehäuses 114 auf- und abwärts beweglich, wie in Figs. 3A, 3B und 4A bis 4C gezeigt. • tt« « · · · «···
Wie in Figs. 3A bis 5B gezeigt, ist eine Nocke 116 mit einer vorstehenden Form, einer Ausnehmung und einer Öffnung an der unteren Endseite, unter der Noppe 111 und in einer zentralen Region des Nockengehäuses 114, angeordnet. Ein durch das Nockengehäuse 114 eingefuhrtcr federnder Stab 119 ist zu dem unteren Endabschnitt der Nocke 116 angepasst. Der federnde Stab 119 hat einen oberen Endabschnitt in einer vorstehenden Form ausgebildet, um an die innere Form der Nocke 116 anzupassen, wie in Fig. 4C gezeigt. Der federnde Stab 119 umfasst eine Flansch 119a, die unter dem hervorstehenden Formabschnitt ausgebildet ist.
Wie in den Figs. 3A bis 4C gezeigt, eine Feder 117 ist rund um den federnden Stab 119 und zwischen dem federnden Stab 119 und der innen umlaufenden Fläche des zylindrischen Abschnitts des Nockengehäuses 114 angeordnet. Ein oberer Endabschnitt der Feder 117 ist mit der unteren Fläche des Flansches 119a in Kontakt.
Auch wie in Figs. 3A bis 4C gezeigt, ist eine generell plattenförmige Federunterlage 118, die mit der unteren Fläche des Nockengehäuses 114 in Kontakt ist, angeordnet. Die Federunterlage 118 ist an das erste Gehäuseelement 101a fixiert. Die Federunterlage 118 umfasst ein Durchgangsloch in einer zentralen Region. Das Durchgangsloch hat einen Durchmesser, der das Durchfuhren des federnden Stabes 119 erlaubt, aber nicht der Feder 117.
Ein unterer Endabschnitt der Feder 117 ist mit der Federunterlage 118 in Kontakt. Somit sind die Nocke 116 und der federnde Stab 119 in Richtung der oberen Endseite durch die Feder 117 vorgespannt, und auf- und abwärts zwischen dem vorstehenden Abschnitt 114a des Nockengehäuses 114 und der oberen Fläche der Federunterlage 118, innerhalb eines ausdehnenden/zusammenziehenden Bereichs der Feder 117, beweglich, wie in Figs. 3B und 4A bis 4C gezeigt.
Wie in Figs. 5C und 5D gezeigt, umfasst der federnde Stab 119 einen Eingriffsteil 119c an einem unteren Endabschnitt, z.B. der Endabschnitt gegenüber dem vorstehenden Formabschnitt. Der Eingriffsteil 119c ist unter dem Durchgangsloch der Federunterlage 118 angeordnet und an eine einnehmende Vertiefung angepasst, geformt auf einer oberen Fläche eines Rahmens 120, unter der Federunterlage 118 in einem Abstand angeordnet. Wie in Figs. 3A und 3B gezeigt, sind die Walze 200 und die Abdeckung 210 mit dem Rahmen 120, mittels einer Walzenwelle 202 und einem Schnapper 124, beibehalten durch einen
Walzenhalterahmen 204, verbunden. Die Kombination der Abdeckung 210 und der Walze 200 werden nachstehend als „Farbbandkassette 216“ bezeichnet (siehe Fig. 3A).
Die generelle Struktur des Schlagmechanismus 110, gemäß dieser Ausfuhrungsform, ist wie oben beschrieben. Details des Verriegelungsmechanismus und der Pressbewegung des Schlagmechanismus 110 und die Rotationsbewegung der Abdeckung 210 werden nach der Beschreibung einer Struktur der Führung 103 und dem Schnapper 124 beschrieben. Ein Arbeitsablauf der Stempelwalze 100 wird im Allgemeinen, bezugnehmend auf Figs. 3A bis 5D, beschrieben. N iederdrückbe wegung
Wie in Figs. 4A und 4B gezeigt, bewegt sich die Noppe 111 abwärts gegen die Vorspannkraft der Feder 112, die in Kontakt mit dem unteren Endabschnitt der Noppe 111 angeordnet ist, wenn der Bediener auf die Noppe 111 hinunter, in Richtung der unteren Endseite, drückt. Gleichzeitig presst, der mit dem oberen Endabschnitt der Nocke 116 verbundene vorstehende Abschnitt lila, der am zentralen Abschnitt der Noppe 111 angeordnet ist, die Nocke 116 nieder.
Mit der Abwärtsbewegung der Nocke 116, wie in Fig. 4B gezeigt, wird der federnde Stab 119 hinter, gegen die Vorspannkraft der Feder 117, gedrückt, wie in Fig. 3B gezeigt. Dementsprechend wird der Rahmen 120, der mit den Eingriffsteil 119c des federnden Stabes 119 in Eingriff ist, in Richtung der Öffnung 105 hinuntergedrückt. Die Abwärtsbewegung des Rahmens 120 verursacht, dass der zum Rahmen angepasste Schnapper 124 entlang der Führung 103 rotiert, sodass die, durch den Schnapper 124 drehbar gelagerte Abdeckung 210 veranlasst wird zu rotieren, wie nachfolgend beschrieben wird. Mit anderen Worten, die durch die Öffnung 105 zur Außenseite des Gehäuses 101 freiliegende Abdeckung 210 wird veranlasst sich hinein in die Innenseite des Gehäuses 101 zu rotieren.
Die Abwärtsbewegung des federnden Stabes 119 ist durch das maximale Zusammenziehen der Feder 117 begrenzt, wie in Fig. 3B gezeigt. In diesem Stadium rotierte die Abdeckung 210 zu der oberen Endseite und die Walze 200 ist außerhalb des Gehäuses 101 freigelegt. Dementsprechend ist ein Teil der Stempelfläche 215, nach der Beendigung des ·« ·· *· ··***··« »«·· ·««·** « * # ······ · · #
Hinunterdrückens, der an der außen umlaufenden Fläche der Walze 200 ausgebildet ist, durch die Öffnung 105 freigelegt. Das ist ein Überblick über den Ablauf des Hinunterdrückens.
Struktur und Eingriff in der Stempelwalze
Bezugnehmend nun zu Figs. 4A bis einschließlich Fig. 11 wird die Struktur der Komponenten der Stempelwalze 100 und der Eingriff dieser Komponenten beschrieben. Fig. 6 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung, die eine Struktur der Komponenten und deren Eingriff in der Stempelwalze 100 zeigt, gemäß der Ausfuhrungsform der Erfindung. Fig. 7A ist eine perspektivische Ansicht, die eine Noppe 111 der Stempelwalze 100 zeigt. Fig. 7B ist eine Vorderansicht der Noppe 111 mit einer Schnittansicht, entlang der Linie C-C in Fig. 7A. Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Nockengehäuse 114 der Stempelwalze 100 zeigt. Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht, die das Nockengehäuse 114 der Stempelwalze 100 zeigt, betrachtet von der Seite der Öffnung 105 des Gehäuses 101. Fig. 10 ist eine Vorderansicht, die das Nockengehäuse 114 der Stempelwalze 100 mit einem vorstehenden Abschnitt 114a des Nockengehäuses 114 zeigt. Fig. 11 ist eine fragmentartige Schnittansicht, die eine Seitenwand 210a und einen Nagelabschnitt 210c der Abdeckung 210 und einer Vertiefung 204a eines Rollenhalterahmens 204 in der Stempelwalze 100 zeigt. Hier wird die Beschreibung der Struktur des Schlagmechanismus nicht wiederholt.
Struktur der Noppe
Wie in Figs. 6 bis 7b gezeigt, umfasst die Noppe 111 einen Kastenteil mit einer kurvenförmigen oberen Fläche und einen zylindrisch vorstehenden Abschnitt lila, der sich von einer zentralen Region auf der Innenfläche der kurvenförmigen oberen Fläche in Richtung der unteren Endseite erstreckt, insbesonders in Richtung des vorstehenden Abschnitts 114a des Nockengehäuses 114. Wie in Figs. 7A und 7B gezeigt, ein distaler Endabschnitt 111b des vorstehenden Abschnitts 11 la ist in einer Zickzack-Form oder generell in einer Hügel- oder Sägezahmform in der Seitenansicht ausgebildet. Somit hat der distale Endabschnitt 111b eine gestufte Endfläche und ein vorstehender Abschnitt einer solchen gestuften Endfläche ist klingenförmig ausgebildet. Auch eine Region zwischen den Stufen auf der Endfläche des distalen Endabschnitts 111b ist konisch ausgebildet, geneigt in Richtung der oberen Endseite. Die Noppe 111 umfasst auch ein Druckelement 111c, auf der Innenfläche des Kastenteils, um den Basisabschnitt des vorstehenden Abschnitts lila zu • * ···* ·»*· «f*· ♦ .···* · · · *«··*· · · · .««*♦· · “ 13.1* ·· »· *" I · umgeben. Das Presselement 111c ist der Abschnitt, der in Kontakt mit dem oberen Endabschnitt der Feder 112 angeordnet ist. Die Noppe 111 umfasst desweiteren einen Haken Ille, der von einer Seitenfläche vorsteht und davon in eine Richtung generell orthogonal zur Druckrichtung der Noppe 111 und zur Rotationsrichtung XI des zweiten Gehäuseelements 101c (siehe Fig. 2A). Der Haken 111 e ist mit der Führungsnut 114f des Nockengehäuses 114, welches weiter unten beschrieben wird, in Eingriff, und dient zum Führen der vertikalen Bewegung der Noppe 111 entlang der Führungsnut 114f. Der Haken Ille dient auch zum Verhindern des Ablösens der Noppe 111 von dem Gehäuse 101, aufgrund der Vorspannkraft der Feder 112.
Struktur des Nockengehäuses
Wie in Figs. 6 und 8 gezeigt, umfasst das Nockengehäuse 114 einen, in Richtung der oberen Endseite der Stempelwalze 100, offenen Kastenteil, z.B. in Richtung der Noppe 111 und einen zylindrisch vorstehenden Abschnitt 114a, der sich in Richtung der oberen Endseite von einer generell zentralen Region einer flachen Unterseite des Kastenteil erstreckt. Ein distaler Endabschnitt 114c des vorstehenden Abschnitts 114a ist in drei Abschnitte in regelmäßigen Intervallen geteilt, um drei Flügelabschnitte 116a der Nocke 116 einzupassen, wie in Fig. 8 gezeigt. Der vorstehende Abschnitt 114a umfasst eine Nut 114d, die an der innen umlaufenden Fläche des distalen Endabschnitts 114c ausgebildet ist, sich linear in Richtung der unteren Endseite von jedem Abschnitt auf der Endfläche des distalen Endabschnitts 114c zwischen angrenzend geteilten Bögen erstreckt. Die Nut 114d ist mit einer solchen Breite ausgebildet, die dem Flügelabschnitt 116a, entlang der Nocke 116, erlaubt durchzugehen. Auch der totale Radius des unteren Endabschnitts der Nocke 116 und die seitlich vorstehende Länge des Flügelabschnitts 116a ist schmaler als der totale Radius des vorstehenden Abschnitts 114a und die Tiefe der Nut 114d. Dementsprechend kann die Nocke 116 in den vorstehenden Abschnitt 114a durchgehen, wenn die Noppe 111 die Nocke 116 in Richtung der unteren Endseite presst und der Flügelabschnitt 116a zur Position, die mit der Nut 114d des vorstehenden Abschnitts 114a übereinstimmt, rotiert ist.
Der vorstehende Abschnitt 114a umfasst auch einen Eingriffsabschnitt 114h, der am generell zentralen Abschnitt ausgebildet ist, wie in Figs. 9 und 10 gezeigt. Der Eingriffsabschnitt 114h hat, wie der vorstehende Abschnitt lila der Nocke 116, eine gestufte Endfläche, einer generellen Hügel- oder Sägezahmform in der Seitenansicht. Hier bezieht sich ·· ·* ♦· ··#· ···« *«»* «*«·«· · * *
der generell zentrale Abschnitt des vorstehenden Abschnitts 114a auf eine Position nahe dem Mittelpunkt einer Linie, die den distalen Endabschnitt 114c und die Grundfläche des
Nockengehäuses 114 entlang der Nut 114d verbindet.
Der Abschnitt des vorstehenden Abschnitts 114a auf der Seite des unteren Endes von dem Eingriffsabschnitt 114h ist mit einem Durchmesser ausgebildet, der der ganzen Nocke 116 mit dem Flügelabschnitt 116a erlaubt darin zu rotieren, wie auch in Fig. 9 gezeigt. Mit anderen Worten, der Abschnitt des vorstehenden Abschnitts 114a zwischen der generell zentralen Position und der Grundfläche des Nockengehäuses 114 ist mit einem solchen Durchmesser oder einer solchen Breite ausgebildet, die erlaubt den in den vorstehenden Abschnitt 114a eingesetzten Flügelabschnitt 116a, um eine Achse zu rotieren, die sich in die Niederdrückrichtung erstreckt, wie in Fig. 9 gezeigt.
Wie in Figs. 6 und 8 gezeigt, umfasst das Nockengehäuse 114 einen linearen Schienenabschnitt 114e, der an einer Seitenfläche ausgebildet ist und sich seitlich in Niederdrückrichtung des federnden Stabes 119 erstreckt. Der Schienenabschnitt 114e ist beweglich mit der Führung 104 in Eingriff, am ersten Gehäuseelement 101a ausgebildet. Die Führung 104 ist etwas breiter als der Schienenabschnitt 114e und etwas länger als das Nockengehäuse 114. Somit wird der Schienenabschnitt 114e durch die Führung 104 des ersten Gehäuseelements 101a geführt und dient dabei zum Tragen des Nockengehäuses 114, und um es in Längsrichtung der Führung 104 zu fuhren.
Wie auch in den gleichen Zeichnungen gezeigt, umfasst das Nockengehäuse 114 auch einen Vorsprung 114g, der an der Seitenfläche ausgebildet ist, der mit einem unteren Endabschnitt eines gewölbten Abschnitts 101g des zweiten Gchäuseelements 101c, welches nachfolgend beschrieben wird, in Kontakt gebracht wird. Der Vorsprung 114g auf der Seitenfläche des Nockengehäuses 114 kann an einer Position nahe zur Grundfläche des Nockengehäuses 114, und in der vordersten Richtung, in welche das zweite Gehäuseelement 101c weg vom ersten Gehäuseelement 101a rotiert, lokalisiert werden.
Struktur des Flügelabschnitts der Nocke
Der Flügelabschnitt 116a der Nocke 116 ist an drei Position in regelmäßigen Abständen auf der Seitenfläche der Nocke 116 angeordnet, wie in Figs. 5A und 5B gezeigt. Ein oberer ··** ···· ···· * ·
Endabschnitt, z.B. auf der Seite der Noppe 111 des Flügelabschnitts 116a ist kegelförmig. Der Flügelabschnitt 116a hat einen Kegelwinkel, der die Neigung der Endfläche des distalen Endabschnitts 111b und des Eingriffsabschnitts 114h anpasst. Aufgrund einer solchen Konfiguration treten die Endfläche des Flügelabschnitts 116a und die untere Endfläche des distalen Endabschnitts 111b voneinander in Kontakt, wenn die Noppe 111 hinuntergedrückt wird. Dementsprechend gleitet die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a bezüglich der unteren Endfläche des distalen Endabschnitts 111b, wenn die Noppe 111 hinuntergedrückt wird, sodass eine Rotation der Nocke 116, um eine Achse, die sich in der Flinunterdrückrichtung erstreckt, verursacht wird. Hier ist die Noppe 111 in einem solchen Ausmaß etwas schmaler als die Breite des Schlitzes des ersten Gehäuseelements 101a, das eine vertikale Bewegung der Noppe 111 erlaubt, wie z.B. in Fig. 3A gezeigt. Deswegen wird die Noppe 111, durch die Innenwand des Schlitzes des ersten Gehäuseelements 101a, daran gehindert zu rotieren und nur die Nocke 116 rotiert.
Wenn die Nocke 116 durch den vorstehenden Abschnitt 114a passt, beim Drücken durch die Noppe 111, kommt die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a mit der unteren Endfläche des Eingriffsabschnitts 114h in Kontakt. In diesem Stadium wird die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a durch die Feder 117 hoch gedrückt, sodass diese entlang der unteren Endfläche des Eingriffsabschnitts 114h gleitet. Dann durch eine weitere Rotation des Flügelabschnitts 116a kommt die Seitenfläche des Flügelabschnitts 116a mit der Seitenfläche des vorstehenden Abschnitts 114a in Kontakt und die Gleitbewegung wird gestoppt. Ein Stoppen der Gleitbewegung des Flügelabschnitts 116a resultiert in einem Stoppen der Rotation der Nocke 116.
Struktur der Federunterlage
Die Fcderunterlage 118 umfasst einen plattenförmigen Abschnitt und Vorsprünge, die an einer seitlichen Facette des plattenförmigen Abschnitts ausgebildet sind, um die Federunterlage 118 an das Gehäuse 101 zu fixieren, wie in Fig. 6 gezeigt. Die Federunterlage 118 ist an das Gehäuse 101 mittels der Vorsprünge fixiert. Die Federunterlage 118 umfasst auch ein Durchgangsloch, das an einer generell zentralen Position des plattenförmigen Abschnitts ausgebildet ist, um zu ermöglichen, dass der federnde Stab 119 durchpasst. Das Durchgangsloch ist im Durchmesser etwas schmaler als die Feder und somit ist die Feder nicht im Stande, durch das Durchgangsloch zu passen. »»···* -16-
Struktur des Rahmens und der Walze
Der Rahmen 120 ist an der unteren Endseite der Federunterlage 118 angeordnet und umfasst einen plattenförmigen Abschnitt und ein Paar Seitenwände, die sich bezüglich der Endabschnitte des plattenförmigen Abschnitts in Richtung der unteren Endseite orthogonal erstrecken, wie in Fig. 6 gezeigt. Der Rahmen 120 umfasst auch eine eingreifende Vertiefung, die an einer generell zentralen Position des plattenförmigen Abschnitts, zum Einbau des Eingriffsteils 119c des federnden Stabes 119, ausgebildet ist. Wie in Fig. 6 gezeigt, hat die eingreifende Vertiefung des Rahmens 120 eine Form, die zum Eingriffsteil 119c an dem unteren Endabschnitt des federnden Stabes 119 korrespondiert, gezeigt in Fig. 5D, sodass der Eingriffsteil 119c darin eingebaut werden kann. Der Einbau des Eingriffsteils 119c in die eingreifende Vertiefung resultiert in einer Ankopplung des federnden Stabes 119 und des Rahmens 120.
Jede der Seitenwände des Rahmens 120 umfasst einen Aufhahmeabschnitt, der an dessen distalen Endabschnitt ausgebildet ist, um den Schnapper 124 rotierbar zu halten, wie nachfolgend beschrieben wird. Der Rahmen 120 dient zur Aufnahme der Walze 200, mittels einem Paar von Schnappern 124, beibehalten durch den Aufnahmeabschnitt und dem Walzenhalterahmen 204. Der Schnapper 124 umfasst an einer zentralen Position ein Durchgangsloch für die Walzenwelle 202, das für den Durchgang der Rotationswelle der Walze 200 ausgebildet ist. Die Walzenwelle 202 ist am Walzenhalterahmen 204 vorgesehen, sodass die Walze 200 frei um die Walzenwelle 202 rotieren kann.
Die entsprechenden axialen Endflächen der Walze 200 sind zwischen dem Walzenhalter ahmen 204 gehalten, wie in Fig. 6 gezeigt. Der Walzenhalterahmen 204 ist in Kontakt mit den entsprechenden Endflächen der Walze 200 und hält die Walzen welle 202. Der Walzenhaiterahmen 204 umfasst eine Vielzahl von Vertiefungen 204a, die an einer Fläche gegenüber der Fläche, die der Endfläche der Walze 200 gegenüberliegt, ausgebildet sind. Die Vertiefungen 204a sind ringförmig entlang der Außenkante der Außenfläche des Walzenhalterahmen 204 ausgerichtet. Die Vertiefungen 204a dienen zum Eingriff mit dem Nagelabschnitt 210c der Seitenwand 210a, welche anschließend beschrieben wird.
Struktur des Schnappers, der Führung des ersten Gehäuseelements und der Abdeckung - 17-
Das erste Gehäuseelement 101a umfasst eine Führung 104 auf der oberen Endseite und ein eingreifendes Loch, das auf der unteren Endseite der Führung 104, zur Aufnahme des Vorsprungs 114g des Nockengehäuses 114, ausgebildet ist, wie in Fig. 6 gezeigt. Das erste Gehäuseelement 101a umfasst auch die Führung 103 auf der unteren Endseite und eine Achsbohrung, die die drehbare Welle des zweiten Gehäuseeiemcnts 101c aufnimmt. Die Führung 104 erstreckt sich der Länge nach in die gleiche Richtung wie die Hinunterdrückrichtung der Noppe 111. Die Führung 104 ist eine Aufnahmenut, mit welcher der Schienenabschnitt des Nockengehäuses 114 in Eingriff ist und dient mithilfe des Schienenabschnitts zum führenden Tragen des Nockengehäuses 114 auf dem ersten Gehäuseelement 101a.
Die Führung 103 des ersten Gehäuseelements 101a erstreckt sich der Länge nach in dieselbe Richtung, als die Hinunterdrückrichtung der Noppe 111 und die absteigende Richtung des federnden Stabes 119, wie in Fig. 6 gezeigt. Die Führung 103 dient zur Richtungsführung, in welche die Farbbandkassette durch den Rahmen 120 bewegt wird und zum rotierbaren Stützen der Walze 200. Die Führung 103 dient auch zum Umwandeln der Linearbewegung des Rahmens 200 in eine Rotationsbewegung der Abdeckung 210, in Zusammenarbeit mit dem Schnapper 124, um dabei die, durch den Vorgang des Hinunterdrückens angetriebene Walze 200 herauszudrücken und die Abdeckung 210 zu öffnen, in einer verriegelten Weise.
Der Schnapper 124 ist generell scheibenlörmig und umfasst ein Ritzel 124a das konzentrisch damit an einer generell zentralen Position auf einer Fläche des Schnappers 124 gegenüber der Fläche, gegenüberliegend dem ersten Gehäuseelement 101a (gegenüber dem Lager), angeordnet ist. Als Gegenstück zum Ritzel 124a des Schnappers 124, umfasst die Führung 103 eine Zahnstange 103a, die mit dem Ritzel 124a ineinander greift.
Die Abdeckung 210 hat eine Bogenform, die die Stempelfläche 215 der Walze 200 abdeckt und umfasst einen gekrümmten Abschnitt, der entlang (über) der Stempel fläche 215 der Walze 200 angeordnet ist, wie in Fig. 6 gezeigt. Der gekrümmte Abschnitt der Walze 200 hat generell die gleiche Krümmung als die der Stempelfläche 215 der Walze 200. Eine Distanz zwischen dem gekrümmten Abschnitt der Abdeckung 210 und der Rotationswelle ist -18- ·«·* * #· · ···» * · etwas länger als eine Distanz zwischen der Stempelfläche 215 der Walze 200 und der Rotationswelle.
Die Abdeckung 210 umfasst auch ein Paar Seitenwände 210a, die an der äußeren Seite des Walzenhalterahmens 204, gegenüberliegend der entsprechenden axialen Endfläche der Walze 200, angeordnet ist, wie in Figs. 6 und 11 gezeigt, um den Walzenhalterahmen 204 dazwischen zu halten. Die Seitenwand 210a ist ein scheibenförmiges Teil, das eine Region zwischen der bogenförmigen Kante des gekrümmten Abschnitts der Abdeckung 210 und der Rotationswelle der Abdeckung 210 abdeckt.
Wie auch in Fig. 11 gezeigt, umfasst die Seitenwand 210a den Nagelabschnitt 210c, der auf einer Fläche, gegenüberliegend dem Walzenhalterahmen 204, ausgebildet ist und dazu vorsteht. Der Nagelabschnitt 210c liegt an einer Position, die zur Vertiefung 204a des Walzenhalterahmens 204 korrespondiert. Ein Spitzenabschnitt des Nagelabschnitts 210c kontaktiert sequentiell jede der Vertiefungen 204a des Walzenhalterahmens 204, wenn die Walze 200 in eine Richtung, die in Fig. 11 durch X2 angezeigt wird, rotiert. Dieser Kontakt ist nicht so tief, dass die Rotation der Walze 200 gestört wird. Mit anderen Worten, der Nagelabschnitt 210c ist nur leicht mit der Vertiefung 204a in Eingriff.
Die Seitenwand 210a der Abdeckung 210 umfasst auch ein Aufnahmeloch, welches etwas größer im Durchmesser als die Walzenwelle 202 ist, und welches zur Aufnahme der Abdeckung 210 mit der Walzenwelle 202 dient, unabhängig von der Walze 200. Das Aufnahmeloch ist so angeordnet, dass die Walzenwelle 202 umschlossen wird. Somit ist die Abdeckung rotierbar, durch die Walzenwelle 202 gestützt, und rotiert sogar noch unabhängig von der Walze 200.
Wie weiters in Fig. 6 gezeigt, umfasst der Schnapper 124 einen Ausschnitt 124c, der von einer umlaufenden Kante in Richtung eines zentralen Abschnitts, ausgebildet ist. Auch umfasst die Abdeckung 210 einen gleichlaufenden Vorsprung 214, der neben dem Aufnahmeloch liegt. Der Ausschnitt 124c des Schnappers 124 dient zur Aufnahme des gleichlaufenden Vorsprungs 214 der Abdeckung 210, um diese dabei zu fixieren. Dementsprechend rotiert die Abdeckung 210 auch, wenn der Schnapper 124 rotiert, mit Hilfe des gleichlaufenden Vorsprungs 214.
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Gemäß dieser Ausführungsform ist die Stempelwalze 100 so konfiguriert, wie in den vorhergehenden Passagen beschrieben.
Details der Bewegungen der Komponenten
Bezugnehmend mm zu Figs. 12A bis 13B wird eine detaillierte Beschreibung des Arbeitsvorgangs der Stempelwalze 100 gegeben. Fig. 12A ist eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze 100 im Aus-Zustand zeigt. Fig. 12B ist eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze 100, während der Pressbewegung, zeigt. Fig. 12C ist eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze 100 im Betriebszustand zeigt. Figs. 13A und 13B sind eine vordere Schnittansicht beziehungsweise eine seitliche Schnittansicht, die einen inneren Zustand der Stempelwalze 100 während des Pressvorgangs, zeigen, z.B. zwischen den Zuständen die in Fig. 3A und Fig. 3B gezeigt werden. Eine Bewegung des Gehäuses 101, während dem Aus wechseln der Farbbandkassette inklusive der Walze 200, wird separat beschrieben.
Vom Aus-Zustand zur Hälfte des Pressvorgangs
Wenn der Bediener die Noppe 111 hinunterdrückt, ändert sich der Zustand der Stempelwalze 100 vom in Fig. 12A dargestellten Zustand zum in Fig. 12B dargestellten Zustand. Insbesondere wird die Noppe 111 hinunter, gegen die Vorspannkraft der Feder 112, gedrückt, geführt durch die Führungsnut 114f mit Hilfe des Hakens Ille. Mit absteigender Bewegung der Noppe 111, drückt der distale Endabschnitt 111b des vorstehenden Abschnitts 111 a die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a hinunter, und auch die Nocke 116 rotiert. Noch mehr ins Detail gehend, seit die untere Endfläche des distalen Endabschnitts 111b und die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a zusammenpassende Winkel aufweisen, die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a gleitet entlang des distalen Endabschnitts 111b. Solch eine Gleitbewegung veranlasst die Nocke 116 zu rotieren.
Wenn die Nocke 116 rotiert, rotiert der Flügelabschnitt 116a auf dem distalen Endabschnitt 114c ebenso, bis dass der Flügelabschnitt 116a die zur Nut 114d, auf dem vorstehenden Abschnitt 114a des Nockengehäuses 114, korrespondierende Position erreicht. An dieser Stelle ist die Nocke 116 dazu im Stande in den vorstehenden Abschnitt 114a zu ··»« «t·· ···· • 4 « I t · · · · -20- *..* ··.* *..* *-.* : : passen. Wenn die Nocke 116 weiter hinuntergedrückt wird, wird der Flügelabschnitt 116a auch weiter hinunter durch die Nut 114d zusammen mit der Nocke 116 geführt, wie in Fig. 12B gezeigt. Wenn die Nocke 116 somit niedergeht, presst die untere Endfläche den federnden Stab 119 hinunter, sodass die Flansch 119a auch hinunter gegen die Vorspannkraft der Feder 117 geht. Dementsprechend wird der Rahmen, der mit dem federnden Stab 119 mit Hilfe des Eingriffsteils 119c gekuppelt ist, veranlasst hinunter zu gehen.
In diesem Stadium, seit der Schnapper 124 rotierbar durch den Rahmen 120 gehalten wird, wie oben beschrieben, wird der Schnapper 124 mit einer linearen Kraft in der Hinunterdrückrichtung beansprucht, wenn der Rahmen 120 hinuntergedrückt wird. Seit das Ritzel 124a mit der Zahnstange 103a in Eingriff steht, geht der Schnapper 124 entlang der Zahnstange 103a hinunter (siehe Fig. 13A). Die lineare Kraft, die am Schnapper 124 angreift, produziert eine Rotationsbewegung des Ritzels 124a, aufgrund des Eingriffs zwischen dem Ritzel 124a und der Zahnstange 103a. Hierbei sind die Rotation und das Ritzel 124a und die Linearbewegung des Rahmens 120 miteinander verriegelt.
In den Ausschnitt 124c des Schnappers 124 ist der gleichlaufende Vorsprung 214 der Abdeckung 210 eingepasst. Dementsprechend verursacht die Rotation des Schnappers 124 zuerst an der Seite der Öffnung 105 liegend, die Abdeckung 210 zu rotieren und somit sich in Richtung der oberen Endseite des Gehäuses 101 zu bewegen, wie in Fig. 13B gezeigt. Als ein Ergebnis rotiert die Abdeckung 210 zu der Seite der Noppe 111, sodass die Stempelfläche 215 auf der Walze 200 freigelegt wird. Die Länge der Zahnstange 103a, die Position der Führung 103 und der Durchmesser des Ritzels 124a sind so bestimmt, dass die Abdeckung 210 um 180 Grad rotieren kann.
Arbeitsablauf zum Bilden des Betriebszustandes
Wenn die Nocke 116 den vorstehenden Abschnitt 114a passiert und weiter hin unter gedrückt wird, dann durchläuft die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a den Eingriffsabschnitt 114h an einer medialen Position des vorstehenden Abschnitts 114a. An dieser Stelle ist die Feder 117 vollkommen zusammengezogen. Auch der von außen durch die Öffnung 105 gesehene Abschnitt der Walze 200 ragt durch die Öffnung 105 hervor. • ·
Wenn der Bediener, nach dem Hinunterdrücken der ganzen Strecke, die Noppe 111 entlastet, ist die Noppe 116 nicht länger der Druckkraft zum Hinunterdrücken unterworfen. Dementsprechend bewegt sich die Noppe 111, angetrieben durch die Vorspannkraft der Feder 112, in Richtung der oberen Endseite des Gehäuses 101, wie in Fig. 12c gezeigt. Ebenso ist der federnde Stab 119, von der hinuntergerichteten Druckkraft, entlastet. In diesem Stadium, in dem Fall, in dem die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a sich unterhalb der unteren Endfläche des Eingriffsabschnitts 114h befindet, wird durch die Vorspannkraft der Feder 117 verursacht, dass sich die Nocke 116 hinaufbewegt.
Dann, wenn die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a und die untere Endfläche des Eingriffsabschnitts 114h in Kontakt treten und die Nocke 116 in Richtung der oberen Endseite getrieben wird, dann gleitet die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a entlang der unteren Endfläche des Eingriffsabschnitts 114h und dreht sich somit. Als ein Ergebnis einer solchen Rotation ist der Flügelabschnitt 116a mit dem vorstehenden Abschnitt auf der unteren Endfläche des Eingriffsabschnitts 114h in Eingriff, und somit verbleibt die Noppe 116 an der medialen Position des vorstehenden Abschnitts 114a. Gemäß dieser Ausführungsform, in der Stempel walze 100, wenn die Nocke 116 somit positioniert ist, ragt die Walze 200 durch die Öffnung 105 und verbleibt an dieser Position. Es wird angemerkt, dass die Walze 200 ebenso in diesem Zustand rotierbar ist.
Wie in Fig. 12C gezeigt, veranlassen der Schnapper 124 und die Zahnstange 103a, dass die Abdeckung 210 weiter rotiert, bis die Abdeckung 210 sich zu einer Position bewegt, wo die Außenfläche des gebogenen Abschnitts der Abdeckung 210 in Richtung der Noppe 111 orientiert ist. Somit wird die Stempelfläche 215 auf der Walze 200 der Stempelwalze 100 außerhalb des Gehäuses 101 freigelegt und die Stempel walze 100 ist einsatzbereit. Seit die Abdeckung 210, durch die Rotation des Schnappers, dazu veranlasst wird zu rotieren, wird die Abdeckung 210 von einer Rotation abgehalten, außer wenn die Position des Rahmens 120 verändert ist. Mit anderen Worten, die Abdeckung 210 bewegt sich nicht, außer wenn die Noppe 111 wieder die Nocke 116 hinunterdrückt.
Arbeitsablauf vom Betriebszustand zum Aus-Zustand
Wenn der Bediener die Noppe 111 in den Betriebszustand der Stempelwalze 100 hinunterdrückt, sodass der distale Endabschnitt 111b der Noppe 111 die Nocke 116 an den • 4 φ Φ Φ Φ • « Φ Μ«· -22-
Eingriffsabschnitt 114h hinunterdrückt wird, ist die Stempel walze 100 vom Betriebszustand frei geschaltet. Insbesondere wenn die Nocke 116 durch den distalen Endabschnitt 111b hinter gedrückt wird, wird der Flügelabschnitt 116a von dem Eingriffsabschnitt 114h gelöst. Wenn der Bediener, in diesem Stadium, die Noppe 111 entlastet, verursacht die Vorspannkraft der Feder 117 eine Aufwärtsbewegung des federnden Stabs 119 und der Nocke 116.
Dann treten die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a und die untere Endfläche des Eingriffsabschnitts 114h in Verbindung. Seit die Nocke 116 in Richtung der oberen Endseite angetrieben wird, gleitet die obere Endfläche des Flügelabschnitts 116a entlang der unteren Endfläche des Eingriffsabschnitts 114h, und beginnt zu rotieren. Aufgrund einer solchen Rotation greift der Flügelabschnitt 116a in die Nut 114d, von der unteren Endseite, ein und bewegt sich aufwärts, angetrieben durch die Vorspannkraft der Feder 117. Gleichzeitig bewegt sich auch der Rahmen 120 zusammen mit dem federnden Stab 119 aufwärts. Als Ergebnis bewegt sich der Schnapper 124 aufwärts, während der Rotation, aufgrund des Eingriffs zwischen dem Ritzel 124a und der Zahnstange 103a. Die Rotation des Schnappers 124 verursacht die Abdeckung 210, die in Richtung der Noppe 111 orientiert ist, zum gegenläufigen Rotieren und bewegt sich dabei zur unteren Endseite des Gehäuses 101. Mit anderen Worten, die Abdeckung 210 rotiert in Richtung der Öffnung 105 und die Stempelfläche 215 auf der Walze 200, durch die Öffnung 105 betrachtet, ist wieder mit der Abdeckung 210 abgedeckt.
Wechsel der Farbbandkassette
Bezugnehmend nun zu Figs. 14A bis 17B wird die Beschreibung anhand einer eingreifenden Struktur zwischen dem ersten Gehäuseelement 101a und dem zweiten Gehäuseelement 101c des Gehäuses 101 der Stempel walze 100, der Arbeitsablauf der eingreifenden Struktur, bezogen auf die Rotation der Abdeckung 210, und der Arbeitsablauf zum Wechsel der Farbbandkassette 216, gegeben. Figs. 14A und 14B sind eine perspektivische Ansicht beziehungsweise eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die ein erstes Gehäuseelement 101a mit der gelösten Verriegelung 102 in der Stempel walze 100, zeigen. Figs. 15 A und 15B sind Schnittansichten, die einen eingerasteten Zustand beziehungsweise einen gelösten Zustand, zwischen einem Vorsprung 101g des zweiten Gehäuseelements 101c und einem Vorsprung 114g des Nockengehäuses 114 in der % Λ ·· · * ····»»·····* «fl···· · I * »«·*· · * ·«·«· I * * -23 - *..* *..**..* *..* : :
Stempelwalze 100, zeigen. Figs. 16A bis 16C sind fragmentartige Schnittansichten, die sequentiell zeigen, wie der Vorsprung 101g und der Vorsprung 114g voneinander in der Stempelwalze 100 gelöst sind. Fig. 17A ist eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem das zweite Gehäuseelement 101c geöffnet ist, um einen Wechsel der Farbbandkassette 216 in der Stempelwalze 100 zu ermöglichen. Fig. 17B ist eine teilweise ausgeschnittene perspektivische Ansicht, die einen Zustand zeigt, in welchem die Farbbandkassette 216 aus der Stempel walze 100 entfernt wurde.
Wie in Fig. 14A gezeigt, wenn das erste Gehäuseelement 101a und das zweite Gehäuseelement 101c voneinander gelöst sind, z.B. durch Gleiten der Verriegelung 102 in Richtung der oberen Endseite, ein Haken lOle des zweiten Gehäuseelements 101c ist von der Verriegelung 102 des ersten Gehäuseelements 101a entlastet, und das zweite Gehäuseelement 101c wird drehbar. Wenn der Haken 101 e somit gelöst ist, sind der gewölbte Abschnitt 101g und den Vorsprung 114g des Nockengehäuse 114 (siehe Fig. 6) voneinander gelöst. Dementsprechend wird die nach unten gerichtete Druckkraft des gewölbten Abschnitts 101g (siehe Fig. 15A), welche geringfügig das Nockengehäuse 114 hinunterdrückte, mit Hilfe des Vorsprungs 114g, fortschreitend reduziert (siehe Figs. 16A bis 16C). Dann, wenn der gewölbte Abschnitt 101g und der Vorsprung 114g vollkommen voneinander gelöst und getrennt sind, wie in Fig. 15B gezeigt, wird der Rahmen 120 zum Hinaufbewegen durch die Vorspannkraft der Feder 117 angetrieben, bis zu dem Ausmaß, dass das Nockengehäuse 114, durch den gewölbten Abschnitt 101g, gedrückt wird. Als ein Ergebnis, wie in Fig. 14B gezeigt, bewegt sich der Schnapper 124 hinauf zum oberen Endabschnitt der Zahnstange 103a, während einer Rotation, durch welche die Abdeckung 210 in Richtung des zweiten Gehäuseelements 101c um 90 Grad rotiert wird.
Fig. 17A veranschaulicht ein Stadium, das beim Lösen der Verriegelung 102, zwischen dem ersten Gehäuseelement 101a und dem zweiten Gehäuseelement 101c, realisiert wurde, wie in Fig. 14B gezeigt und das zweite Gehäuseelement 101c sich weg vom ersten Gehäuseelement 101a bewegt. Insbesondere deckt die Abdeckung 210 die Seite der Walze 200 ab, die durch den Bediener gehalten wird. Auch der Schnapper 124 ist so orientiert, sodass der Ausschnitt 124c zur offenen Seite des Gehäuses gerichtet ist. Solch ein Stadium erlaubt es, die Walze 200 zusammen mit der Abdeckung 210 zu entfernen, wie in Fig. 17B gezeigt. Mit anderen Worten, es kann die Farbbandkassette 216 entfernt werden. -24- • · ·**»·»·+**·»
Vorteilhafte Effekte
Die Stempelwalze 100, gemäß der vorhergehenden Ausführungsform, bietet die folgenden vorteilhaften Effekte.
Die Stempelwalze 100, gemäß der Ausfuhrungsform, fuhrt die Linearbewegung des Rahmens 120 in die Rotationsbewegung des Schnappers 124 über, wenn die Noppe 111 hinuntergedrückt wird. Die Linearbewegung und die Rotationsbewegung sind verriegelt. Solch ein Mechanismus erlaubt einen einfachen Wechsel zwischen dem Betriebszustand und dem Aus-Zustand der Stempel walze 100.
Die Abdeckung 210 wird nicht veranlasst sich zu bewegen und die Position der Walze 200 bleibt unverändert in beiden Zuständen, dem Betriebszustand und dem Aus-Zustand, bis die Noppe 111 nahezu völlig hinuntergedrückt ist. Dementsprechend wird im Aus-Zustand die gesamte Farbbandkassette 216 im Gehäuse 101 aufgenommen und nebenbei deckt die Abdeckung 210 die Öffnung 105 ab, und solch ein Aus-Zustand ist wahrscheinlich kaum in den Betriebszustand zu drehen, außer der Bediener betätigt absichtlich die Stempelwalze 100. Solch eine Konfiguration verhindert, dass die Stempelfläche 215 der Walze 200 versehentlich im Aus-Zustand der Stempel walze 100 freiliegt. Ebenso ist es auch kaum wahrscheinlich, den Betriebszustand in den Aus-Zustand zu drehen, außer der Bediener drückt absichtlich die Noppe 111 hinunter. Dementsprechend kann es verhindert werden, die Farbbandkassette 216 während dem Betriebszustand, mitsamt der Walze 200 versehentlich in das Gehäuse 101 zu fahren.
Weiters, gemäß der Ausfuhrungsform, verwendet die Stempelwalze 100 imprägnierte Tinte. Da die imprägnierte Tinte durch die Benutzung abnimmt, kann die Tinte erschöpft sein. In diesem Fall kann der Bediener die Farbbandkassette 216 auswechseln, sodass die Stempel walze 100 wieder zum Bedrucken des zu stempelnden Objekts verwendet werden kann. Auch in dem Fall, in dem der Bediener wünscht den Inhalt auf der Stempelfläche 215 zu ändern, wie den Typ oder die Größe des Buchstabens, kann der Bediener die Farbbandkassette 216 mit einer anderen, mitsamt der Walze 200, mit der gewünschten Stempelfläche 215 austauschen. Bei einem solchen Anlass ist die Stempelwalze 100, gemäß der Ausführungsform, so konfiguriert, dass die Abdeckung 210 zur Entnahmerichtung der Farbbandkassette 216 zum Austausch orientiert ist. Solch eine Konfiguration erlaubt dem **·» ···* ««·> • *
Bediener die Abdeckung, zum Austausch der Farbbandkassette 216, zu halten und dabei seine/ihre Hand sauber zu halten.
Weiters kehrt die Noppe 111 in der Stempelwalze 100 zurück zur obersten Position im 5 Gehäuse 101 im Betriebszustand, dabei stoppt der Druckauftrag, um nicht gestört zu werden.
Desweiteren, während die Walze 200 im Betriebszustand rotiert, berührt der Nagelabschnitt 210c auf der Seitenwand 210a der Abdeckung 210 sequentiell die Vertiefungen 204a, die am Walzenhalterahmen 204 ausgebildet sind, dabei schießt ein kleiner 10 Widerstand gegen die Rotationsbewegung der Walze 200, und der Widerstand wird zum Gehäuse 101 gesendet. Solch ein Mechanismus erlaubt es dem Bediener zu bestätigen, dass die Walze 200, während dem Druckvorgang, rotiert. Somit kann der Bediener ein Bedienungsgefühl wahmehmen.
Claims (4)
- -26- • « + * ···· ·· + ♦ • · P43862 Patentansprüche: 1. Eine Stempelvorrichtung, umfassend: einen Rotationskörper mit einer Stempelfläche, die auf einer außen umlaufenden Fläche vorgesehen ist; ein Gehäuse, das den Rotationskörper einschließt und eine Öffnung mit einer Größe, die das Durchlässen mindestens eines Teils der Stempelfläche erlaubt, umfasst; eine Trägereinheit, die dem Rotationskörper erlaubt um seine Achse zu drehen und einen Teil der Stempelfläche in der Öffnung freilegt; eine Abdeckung, die den Teil der freigelegten Stempelfläche in der Öffnung abdeckt, die Abdeckung wird durch die Trägereinheit gestützt, um unabhängig vom Rotationskörper zu rotieren; einen Presser, der den Rotationskörper in Richtung der Öffnung zusammen mit der Trägereinheit drückt und dabei bewirkt, dass mindestens ein Teil der Stempelfläche aus der Öffnung herausragt; ein elastisches Teil, dass den Presser in eine Richtung gegenüber der Öffnung vorspannt; und einen Verriegelungsmechanismus der bewirkt, dass die Trägereinheit als Reaktion auf die Pressbewegung rotiert, wenn der Rotationskörper durch den Presser gedrückt ist; wobei die Rotation der Trägereinheit eine Rotation der Abdeckung einwärts in das Gehäuse verursacht und dabei der Stempelfläche erlaubt, aus der Öffnung herauszuragen.
- 2. Die Stempelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationskörper von der Trägereinheit lösbar ist; das Gehäuse ein erstes Gehäuseelement und ein zweites Gehäuseelcment umfasst; das zweite Gehäuseelement ist drehbar durch das erste Gehäuseelement gestützt und einen Eingriffsteil zum Eingriff mit dem ersten Gehäuseelement an einer Abgrenzung und einen gewölbten Abschnitt, hervorstehend in Richtung des ersten Gehäuseelements, umfasst und so angeordnet ist, um den Presser im eingegriffen Zustand zu verbinden, um dabei den Rotationskörper in Richtung der Öffnung mit Hilfe des Pressers zu bewegen; und eine Seite des Rotationskörpers ist gegenüber dem zweiten Gehäuseelement geöffnet, sodass der Rotationskörper ersetzt werden kann, wenn das zweite Gehäuseelement gelöst ist und sich drehbar weg vom ersten Gehäuseelement bewegt, und der Presser wird durch eine Vorspannkraft des elastischen Teils bewegt, wenn der gewölbte Abschnitt vom Presser gelöst «· Μ *» »If« ··»· *«9* » a · · · » « « · ··«·+· » · · ist, dabei verursacht es eine Rotation der Abdeckung, als Reaktion auf die Bewegung des Pressers, sodass die Öffnungsseite des Rotationskörpers abgedeckt wird.
- 3. Die Stempel Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung eine bogenförmige Fläche mit einer Krümmung, die zu jener der Stempelfläche auf dem Rotationskörper korrespondiert, eine Seitenwand, die an mindestens einem Endabschnitt einer Rotationswelle der Abdeckung ausgebildet ist und zwischen der bogenförmige Fläche und der Rotationswelle angeordnet ist, und ein Nagelabschnitt der auf einer Fläche der Seitenwand gegenüber dem Rotationskörper ausgebildet ist, umfasst; der Rotationskörper umfasst einen Halterahmen, der an einem axialen Endabschnitt, zum Halten des Rotationskörpers, angeordnet ist; der Halterahmen umfasst eine Vielzahl an Vertiefungen, die generell ringförmig auf einer Fläche, gegenüber der anderen Fläche, dem Rotationskörper entgegengesetzt, ausgerichtet sind; und der Nagelabschnitt der Abdeckung berührt die Vertiefung des Halterahmens, wenn der Rotationskörper rotiert, dabei setzt ein Widerstand gegen die Rotation ein.
- 4. Eine Stempelvorrichtung, umfassend: einen Rotationskörper mit einer Stempelfläche, vorgesehen auf einer außen umlaufenden Fläche; ein Gehäuse, dass darin den Rotationskörper einschließt und ein erstes Gehäuseelement, ein zweites Gehäuseelement und eine Öffnung mit einer Größe, die das Durchlässen mindestens eines Teils der Stempelfläche erlaubt, das zweite Gehäuseelement ist drehbar durch das erste Gehäuseelement gestützt und dazu an einer Abgrenzung verriegelt, um den Rotationskörper in Richtung der Öffnung im verriegelten Zustand zu bewegen, umfasst; eine Trägereinheit, die dem Rotationskörper erlaubt um seine Achse zu drehen und einen Teil der Stempelfläche in der Öffnung freizulegen; eine Abdeckung, die die freigelegte Stempelfläche in der Öffnung abdeckt, die Abdeckung wird durch die Trägereinheit getragen, um unabhängig vom Rotationskörper zu rotieren; einen Presser, der den Rotationskörper in Richtung der Öffnung zusammen mit der Trägereinheit drückt und dabei bewirkt, dass mindestens ein Teil der Stempelfläche aus der Öffnung herausragt; -28- * * 9··· «·«* «·|· -28- * * 9··· «·«* «·|· * · · * * * ♦ fc I 9 9 * • · · « i * ι · · · ein elastisches Teil, dass den Presser in eine Richtung gegenüber der Öffnung vorspannt; und einen Verriegelungsmechanismus, der bewirkt, dass die Trägereinheit als Reaktion auf die Pressbewegung rotiert, durch das Verursachen einer Bewegung des Rotationsteils, und durch 5 eine Vorspannkraft des elastischen Teils, wenn das zweite Gehäuseelement gelöst ist und sich drehbar weg von dem ersten Gehäuseelement bewegt und ein gewölbter Abschnitt gelöst ist von dem Presser; wobei die Rotation der Trägereinheit eine Rotation der Abdeckung einwärts in das Gehäuse verursacht, sodass die Abdeckung einen Abschnitt des Rotationskörpers gegenüber 10 dem zweiten Gehäuseelement abdeckt.
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