AT509498A1 - Vorrichtung zum abfeuern von projektilen - Google Patents
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Description
-1 -
(37 154) hei
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abfeuem von Projektilen mit einem Schusswaffenlauf und einem dem hinteren Laufende zugeordneten Patronenlager.
Der Lauf einer Schusswaffe dient der Führung eines Projektils während seiner Beschleunigung und ist im Bereich des hinteren Laufendes üblicherweise mit einem Patronenlager ausgestattet, in das eine das Projektil aufnehmende Patrone ersetzbar ist. Als Patronenlager oder Kammer wird eine Aufnahme im Bereich des hinteren Laufendes einer Schusswaffe bezeichnet, die eine der äußeren Form einer in das Patronenlager einzusetzenden Patronenhülse angepasste Geometrie aufweist. Nach hinten wird das Patronenlager üblicherweise mit einem Verschluss abgeschlossen. Die in das Patronenlager eingesetzte Patrone wird bei geschlossenem Verschluss mit einem auf den Patronenboden einwirkenden Schlagbolzen gezündet. Dazu ist im Bereich des Patronenbodens ein Zünder angeordnet. Insbesondere bei kleineren Kalibern (Kal. 22) finden Randfeuerpatronen Verwendung, bei denen sich am Boden der Hülse in einem Randwulst der Zündsatz, üblicherweise ein hochbrisanter Sprengstoff, befindet. Der Schlagbolzen trifft auf den Rand der Hülse, entzündet den Zündsatz der wiederum in weiterer Folge eine Treibladung zündet oder selbst die Treibladung bildet.
Beim Zünden der Treibladung und beim Abfeuern des Projektils wird der Lauf grundsätzlich radial und axial in Schwingungen versetzt. Diese Schwingungen sind durch die Zündung der Treibladung und durch den von der Treibladung bewirkten Vorschub des Projektils durch den Lauf bedingt. In diesem Zusammenhang wurde gefunden, dass insbesondere bei Waffen aus denen Randfeuerpatronen abgefeuert -2- werden sollen, der Lauf zu unkontrollierten, nicht wiederholbaren Schwingungen angeregt wird, welche sich negativ auf die Treffpunktlage der verschossenen Projektile, also auf das Schussbild bzw. die Streuung der Projektile, auswirkt.
Ausgehend von einem Stand der Technik der vorgeschilderten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Abfeuern von Projektilen zu schaffen, die mit einfachen Mitteln eine Verbesserung des Schussbildes, also eine Verringerung der Streuung der Projektile ermöglicht.
Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass das ein gesondertes Bauteil bildende Patronenlager mit Spiel berührungslos aber formschlüssig gesichert an den Lauf angesetzt ist und dass der spielbedingte Freiraum zwischen Patronenlager und Lauf zumindest teilweise mit einem Füllstoff, insbesondere einem (Metall-)klebstoff, ausgefüllt ist. Überraschenderweise hat sich im Versuch ergeben, dass für den Fall, dass Lauf und Patronenlager gesonderte Bauteile bilden, die mit Spiel berührungslos aber formschlüssig gesichert miteinander verbaut sind und wobei der Freiraum zwischen Patronenlager und Lauf mit einem Füllstoff, insbesondere einem Metallklebstoff, ausgefüllt ist, ein erheblich verbessertes Schussbild erzielt werden kann. Dies trifft insbesondere auf Kaliber mit Randfeuerpatronen zu, ist allerdings auch auf größere Kaliber übertragbar. Erfindungswesentlich ist, dass das Patronenlager über eine Art Klebefuge mit dem Lauf verbunden ist und dass ein direkter Kontakt zwischen Patronenlager und Lauf zumindest im Nahbereich des Zünders der Patrone vermieden wird. Um sich dabei gegen ein ungewolltes Lösen der Verbindung zwischen Patronenlager und Lauf zu schützen, ist zudem die formschlüssige Verbindung vorgesehen, welche ein unkontrolliertes Abgehen des Patronenlagers vom Lauf unterbindet. Durch die erfindungsgemäße Maßnahme ist der Lauf gegenüber dem Patronenlager schwingungsentkoppelt. Insbesondere zündungsbedingte Schwingungen des Patronenlagers werden durch den Füllstoff überraschenderweise nicht in den Lauf übertragen, da der im Patronenlager und im Lauf vorgesehene Füllstoff Schwingungsspitzen herausfiltert. -3-
Randfeuerpatronen haben, wie bereits erwähnt, in den Patronenrand im Bereich des Patronenbodens ein Zündmittel eingearbeitet, das durch einen Zündstift, der gegen die Patronenlagerkante geschlagen wird, gezündet wird. Darauf zündet der hochexplosive Sprengstoff die Treibladung und wird das Geschoß durch den Lauf ausgetrieben. Da die Zündung im Bereich eines Patronenrandes erfolgt, löst die Zündung eine um den Patronenboden umlaufende Impulswelle aus, die insbesondere die unerwünschten radialen Schwingungen im Bereich des Laufendes bedingt. Als Zündmittel kommen dabei schlagempfindliche Sprengstoffe mit einer Umsetzungsgeschwindigkeit von über 1.000 Meter/Sekunde zum Einsatz. Da die Zündung den Lauf bereits in Schwingung versetzt bevor das Geschoß den Lauf verlassen hat, bedingt dieser Impuls eine unerwünschte Streuung der Treffpunktlage des Geschoßes. Die Einleitung eben dieser Schwingungen in den Lauf kann mit der Erfindung erheblich minimiert werden, da der mit dem Füllmittel, insbesondere einem (Metall-) Klebstoff ausgefüllte Spalt zwischen Patronenlager und Lauf einen direkten Übertritt von Schwingungen vom Patronenlager in den Lauf unterbindet. Als erfindungswesentlicher Effekt ergibt sich, dass durch die Zündung der Patrone bedingte Schwingungen nur gedämpft in den Lauf eingeleitet werden, der somit weniger zu radialen Schwingungen angeregt wird und das Geschoß somit ruhiger ins Ziel fliegt und kleinere Streukreise im Ziel bedingt.
Im Folgenden werden mögliche Alternativen der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgestellt, denen der gleiche Erfindungsgedanke zugrundeliegt. Die Erfindung ist allerdings nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt.
Nach einer ersten vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist das Patronenlager nach Art einer Stopfbüchse ausgebildet und in eine entsprechende Ausnehmung im Bereich des Laufendes eingeschraubt bzw. bajonettverschlussartig eingesetzt, wobei die Flanken der Gewindegänge bzw. die Klauen des Bajonettverschlusses mit Spiel berührungslos ineinandergreifen und der spielbedingte Freiraum zwischen Patronenlager und Lauf mit dem Füllstoff ausgefüllt ist. Die Flanken der Gewindegänge bzw. Klauen des Bajonettverschlusses geben die erforderliche -4- mechanische Sicherheit gegen ein unerwünschtes Ablösen des Patronenlagers vom Lauf. Alternativ dazu kann das Patronenlager berührungslos am hinteren Laufende angesetzt sein und mittels einer Überwurfmutter formschlüssig mit dem Lauf verbunden sein. Wichtig ist insbesondere die berührungslose Befestigung des Patronenlagers am Laufende. Ob die Überwurfmutter zusätzlich berührungslos am Lauf oder einem gesonderten Gehäuse und am Patronenlager angreift, bleibt einem Fachmann überlassen. Nach einer weiteren alternativen Ausgestaltungsform kann das Patronenlager berührungslos an das hintere Laufende angeschlossen bzw. in ein Gehäuse eingesetzt und in seiner Aufnahme mittels quer zur Patronenlagerachse angeordneten Bolzen fixiert sein.
An den Füllstoff werden insbesondere besonders hohe mechanische und thermische Anforderungen gestellt. Beste Ergebnisse wurden bislang mit einem Klebstoff auf der Basis von Dimethacrylatester erzielt. Ein derartiger Klebstoff findet als Metallkleber Verwendung und weist die erforderliche Temperaturbeständigkeit bei hoher mechanischer Festigkeit auf. Derartige Kleber werden sonst dazu verwendet ein selbstständiges Losdrehen von Schrauben und Undichtigkeiten durch Stöße und Vibrationen zu vermeiden. Zum Demontieren muss dieser Klebstoff beispielsweise auf etwa 250°C erwärmt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung im teilgeschnittenen Längsschnitt,
Fig. 2 die Vorrichtung aus Fig. 1 in verkleinertem Maßstab und Fig. 3 bis 5 Konstruktionsvarianten der Vorrichtung aus Fig. 1.
Eine Vorrichtung zum Abfeuern von Projektilen 1 umfasst einen Schusswaffenlauf 2 und ein im hinteren Laufende des Laufes 2 angeordnetes Patronenlager 3, in das eine das Projektil 1 aufnehmende Patronenhülse 4 eingesetzt ist. Das Patronenlager 3 bzw. die Patrone 4 werden rückseitig mit einem nicht näher dargestellten, einen Schlagbolzen aufweisenden, Verschluss abgeschlossen. Erfindungsgemäß ist -5- das ein gesondertes Bauteil bildende Patronenlager 3 mit Spiel, also berührungslos, und formschlüssig gesichert an das Laufende angesetzt und ist der Freiraum zwischen Patronenlager 3 und Lauf 2 mit einem Füllstoff 5, insbesondere einem Metall-klebestoff, ausgefüllt.
In den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 3 wird das Patronenlager 3 nach Art einer Stopfbüchse 6 ausgebildet, die in eine entsprechende Ausnehmung 7 im Bereich des hinteren Laufendes eingeschraubt ist. Der Stopfen 6 ist dabei derart in ein in der Ausnehmung 7 vorgesehenes Innengewinde eingeschraubt, das die Flanken der Gewindegänge vom Stopfen 6 und Laufende einander berührungslos ineinandergreifen. Der Zwischenraum zwischen den Flanken der Gewindegänge ist mit einem hochfesten und temperaturbeständigen Metallklebstoff 5 ausgefüllt, der als eine Art Schwingungsfilter zwischen Patronenlager 3 und Lauf 2 wirkt.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist das Patronenlager 3 berührungslos an das hintere Laufende angeschlossen und mittels einer Überwurfmutter 8 die einerseits das Patronenlager 3 im Bereich des Patronenlagerendes umgreift und anderseits an das Laufende angeschraubt ist formschlüssig mit dem Lauf 2 verbunden. Der Klebstoff 5 kann dabei wieder in das Gewinde zwischen Überwurfmutter 8 und Lauf 2 und/oder zwischen Patronenlager 3 und Überwurfmutter 8 vorgesehen sein.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist das Patronenlager 3 berührungslos an das hintere Laufende angeschlossen, das in seiner von einem Gehäuse 9 ausgebildeten Aufnahme mittels Befestigungsbolzen 10 gehalten ist, deren Bolzenachse quer zur Patronenlagerachse 11 ausgerichtet ist.
Claims (4)
- % • · « I ♦Patentanwälte Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing. Karl Winfried Hellmich Dipl.-Ing. Friedrich Jell Spittelwiese 7, A 4020 Linz (37 154) hei Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Abfeuern von Projektilen (1) mit einem Schusswaffenlauf (2) und einem dem hinteren Laufende zugeordneten Patronenlager (3), dadurch gekennzeichnet, dass das ein gesondertes Bauteil bildende Patronenlager (3) mit Spiel berührungslos aber formschlüssig gesichert an den Lauf (2) angesetzt ist und dass der spielbedingte Freiraum zwischen Patronenlager (3) und Lauf (2) zumindest teilweise mit einem Füllstoff (5), insbesondere einem Metallklebstoff, ausgefüllt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Patronenlager (3) nach Art einer Stopfbüchse (6) ausgebildet und in eine entsprechende Ausnehmung (7) im Bereich des Laufendes eingeschraubt bzw. bajonettverschlussartig eingesetzt ist, wobei die Flanken der Gewindegänge bzw. die Klauen des Bajonettverschlusses mit Spiel berührungslos ineinandergreifen und der spielbedingte Freiraum zwischen Patronenlager (3) und Lauf (2) mit dem Füllstoff (5) ausgefüllt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Patronenlager (3) berührungslos an das hintere Laufende angesetzt und mittels einer das Patronenlager umfassenden und am Lauf oder einem Gehäuse berührungslos aber fonmschlüssig angreifenden Überwurfmutter (8) in seiner Lage gegenüber dem Lauf (2) gesichert ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Patronenlager (3) berührungslos an das hintere Laufende anschließt und in seiner vom Lauf φφ • ♦ φ φφ · ff * * · • · · φ « φ φφφ φ φ φ φφφφ φ *· * φφφ φφφφ - 2 -(2) oder von einem Gehäuse (9) ausgebildeten Aufnahme mittels quer zur Patronenlagerachse (11) ausgerichteter Bolzen (19) oder Schrauben gesichert ist. Linz, am 08. März 2010 Erich Schoder Gerd-Carlo Männel durch:
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